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Wie wichtig ist eine Aufnahme mit 10bit?



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Newsmeldung von slashCAM:


Neue Umfrage auf der Startseite: Wie wichtig ist eine Aufnahme mit 10bit?

... und hier geht es zum Resultat der Umfrage



Antwort von domain:

Komische Auswertung schon nach 16 Antworten. Ein statistisch normal auswertbarer Sample liegt wohl eher bei einigen hundert Antworten. Ist aber auch ein Indiz dafür, aus welch armseligen Querschnitt hier schon ev. Conclusios gezogen werden.
Doch überhaupt keine Frage, daß 10 oder mehr BitBit im Glossar erklärt in der Aufzeichnung viel erbringen können.
Was hier herauskommt spiegelt eigentlich nur die Besitzverhältnisse wieder: wer noch keine 10-Bitkamera hat ist auch überzeugt davon, dass sie im Grunde unnötig ist.



Antwort von Frank Glencairn:


Komische Auswertung schon nach 16 Antworten. Ein statistisch normal ..blah

Welchen Teil genau, von "Momentaner Stand" hast du nicht verstanden?

Oh Mann...





Antwort von domain:

Du hast recht, jetzt sind es schon 27 Antworten.
Ich habe mich fälschlicherweise auf den Text:"...und hier geht es zum Resultat der Umfrage"
bezogen, was für mich irgendwie final klang :-)



Antwort von ruessel:

wer noch keine 10-Bitkamera hat ist auch überzeugt davon, dass sie im Grunde unnötig ist.#

Mir selber ist eine 8 BitBit im Glossar erklärt Kamera mit einem guten fertigen Bild lieber als 10 BitBit im Glossar erklärt Superduper Papierdatenkamera und ein mieses Bild nach Stunden in der Post. Leider gibt es kaum solche guten 8 BitBit im Glossar erklärt Kameras, oder?



Antwort von Jott:

Mit der klassischen Canon C300 zum Beispiel wurden Spielfilme und viele andere hübsche Sachen gedreht und gegradet, und zwar ohne Banding und Artefakte. Die Kamera war und ist extrem beliebt. 8Bit MPEGMPEG im Glossar erklärt 2 gefühlt aus dem Mittelalter. Es kann zuweilen schon sein, was nicht sein darf. Das Leben kann auch ohne 4k 10 BitBit im Glossar erklärt 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt bla bla schön sein, wenn auch nicht am Wollmützchen-Stammtisch! :-)



Antwort von K.-D. Schmidt:

Mir selber ist eine 8 BitBit im Glossar erklärt Kamera mit einem guten fertigen Bild lieber als 10 BitBit im Glossar erklärt Superduper Papierdatenkamera und ein mieses Bild nach Stunden in der Post.
Wie recht du hast! Ich bin da mit meinem Equipment ganz zufrieden.



Antwort von DenK:

Wird dieser Wollmützen-Quatsch nicht irgendwann auch dem letzten zu peinlich?



Antwort von Jörg:

Wie recht du hast! Ich bin da mit meinem Equipment ganz zufrieden.

Sehe ich genau so.
Man muss das Gerede einiger weniger Nutzer hier als das sehen, was es ist: Wichtigtuerei, Ersatzbefriedigung nach weggebrochener Altlasten ( 3D ), und ewig demonstrativer early adopter Funktion.
Einige davon haben noch nicht einmal gemerkt, ob sie nun 8 oder 10 bit auf dem Schirm sehen ;-))

!0 bit ist ok, wird sich durchsetzen. ohne nun alles was von dieser Farbtiefe abweicht gleich in Grund und Boden zu obsoleten....



Antwort von Jörg:

doppelt



Antwort von ludwig19te:

Wird sich Sony und co freuen..!
]]] Tatortabsperrband/ ende

Meine ANTWORT : JA 10 BIT hab i nix dageggen. Auch intern!


* Auch Zippo, Zyndholz, Feuerzeug, Wasserstoffperoxid,..etz...



Antwort von domain:

Als Epigone von Louis-Quatorce dem 15. bist du ja ganz schön munter unterwegs, auch wenn ich nicht alles verstehe.
Aber Super-8 und Ataribekenntnisse sind schon mal was Bedeutendes.



Antwort von Opera Cator:

Würde ich mit 10bit besseres Material aufnehmen können? Vermutlich! :)
Aber wenn ich das Endprodukt und seinen Einsatzzweck ganzheitlich betrachte, dann kann ich mit entsprechendem finanziellen Einsatz viel mehr erreichen, als durch ein Kameraupgrade.
Ich generiere mit meinen Videos etwa 1,5 Mio Aufrufe auf YT monatlich. 95% der Aufrufe erfolgen auf Mobilgeräten. Davon vermutlich eher selten auf Spitzenhandys, sondern auf Einsteigergeräten oder Geräten der Mittelklasse. Dazu die KompressionKompression im Glossar erklärt durch YT selbst. Was bleibt da vom Vorteil der 10bit? Kann auch mit dem Handy filmen, optisch besteht da wenig Unterschied zu meiner DSLR.
Ich investiere dann lieber in besseren Ton, Requisiten, Locations. Bringt mir mehr und größeren Erfolg. Künstlerisch anspruchsvoll sind die Videos inhaltlich ohnehin nicht.

Wenn mein Job aber ausschließlich wäre, gutes Videomaterial zu erzeugen und ich mich damit vor Mitbewerbern hervortun müsste, dann ist 10bit sicher erforderlich oder sogar auch Raw.
Sobald ich aber auch für den Inhalt (Was und Wie), Ton, musikalische Untermalung, schauspielerische Leistung usw. zuständig bin, gibt es genug andere Baustellen um aus einem Abfallvideo ein erfolgreiches Video zu machen. Da ist Bildqualität nicht mehr so extrem relevant.



Antwort von ludwig19te:

Ein 8-bit Gegenbeispiel!
Ja warum net... wenn es es net gab, weil zu $$$..
8bit
G-7 499euro




Antwort von Jott:

Sehr schön. G7! Für mehr als die 500 Euro hätte er sich auch in 10Bit suhlen können. Aber weil das hübsche Grading auch so ging - obwohl mit 8Bit nach gängiger Volksmeinung nicht möglich - ging ihm das wohl am Allerwertesten vorbei. Den zwei Dutzend Festivals auch.



Antwort von DenK:

Ich glaube niemand hat gesagt dass man mit 8-bit keine schönen Filme drehen oder graden kann. Der Film ist absolute Spitzenklasse. Trotzdem hat auch der einige Szenen die mit 10-bit sicher schöner gewesen wären. Es ist doch im Grunde gar keine Frage. Wenn 10-bit möglich ist (von Aufwand, Kosten, Post etc.) dann natürlich 10-bit. Warum darauf verzichten?



Antwort von Jott:

Natürlich, keine Frage. Mir liegt nur an dem Aha-Effekt. Wer tolle Filme machen will, sollte rausgehen und loslegen, egal womit, und nicht immer nur auf die neueste Hype-Kamera warten und darüber reden. Daraus entsteht überhaupt nichts.

"Ich glaube niemand hat gesagt dass man mit 8-bit keine schönen Filme drehen oder graden kann."

Aber ja doch. Das Forum ist voll davon.



Antwort von Opera Cator:


Der Film ist absolute Spitzenklasse.

Waaas? Nach den ersten zwei Szenen ist doch nur noch das Bild schief!
Nur Spaß, ist schon geil gemacht!



Antwort von Olaf Kringel:

...mit der richtigen Kameraführung/Schnitt und passendem Sound, kann man auch mit ner Gopro action cam nette Sachen machen:



10 bit sind aber trotzdem nice to have:

https://youtu.be/agA9796bs3U?t=45



Antwort von Jott:

Grading? Da hat er sich eher nur mächtig angestrengt, durch wilde Farbverschiebungen Klötzchen zu produzieren. Hat er schön gemacht! Ja, für Falschfarbenfilme sind 10BIt oder mehr besser.



Antwort von DenK:


Grading? Da hat er sich eher nur mächtig angestrengt, durch wilde Farbverschiebungen Klötzchen zu produzieren. Hat er schön gemacht! Ja, für Falschfarbenfilme sind 10BIt oder mehr besser.

Gradest du eigentlich Sachen (bzw. lässt graden), oder reicht dir die Color Correction, also "richtige" Farben und evtl. Kontrast anpassen?



Antwort von Jott:

Natürlich graden wir. Und besitzen fast nur 10Bit-Kameras. Aber es gibt kein überhebliches Geheule, wenn 8Bit vorliegt: Sony A-Serie? Canon DSLR? GoPro? GH mit weniger als 5? Phantom-Dröhnchen? XDCAM 422? You name it. Jetzt wollen wir mal bitte nicht einen auf Elfenbeinturm machen und so tun, als wäre das nicht Alltag.

Was die optimale Behandlung von 8Bit-Ausgangsmaterial angeht: dazu sage ich mal lieber nichts, denn das würde in einen unendlichen Hulle-Thread mit übelsten Attacken ausarten! :-)



Antwort von DenK:

War auch nur eine Frage aus Interesse, weil Ich finde dass man bei stärkerem Grading, was mir teilweise auch echt gut gefällt, mit 8-Bit eben doch schneller an die Grenzen stößt.



Antwort von Frank Glencairn:

Vielleicht sollten wir erst einmal zwischen Aufnehmen/Post/Abspielen unterscheiden.
Für die ersten 2 macht 10bit oder mehr schon Sinn, beim Abspielen (Delivery) ist es fast wurscht, weil kaum jemand ein Gerät hat, daß tatsächlich mehr als 8bit kann, von den üblichen Delivery Codecs ganz zu schweigen.



Antwort von WoWu:

Ich finde die Frage völlig bescheuert.
Warum sollte man sein Footage nicht in der bestmöglichen technischen Qualität aufzeichnen ?
Was spricht dagegen ?
Hier wird impliziert, dass es unwichtig sein könnte ?
Könnte man also nicht auch die absurde Frage in einer andern Formulierung stellen: "wie wichtig ist es, in einer technisch schlechteren Qualität zu arbeiten"?

Das betrifft übrigens jegliche Art von technischen Verbesserungen, nicht nur 10 Bit.



Antwort von Pianist:


Warum sollte man sein Footage nicht in der bestmöglichen technischen Qualität aufzeichnen ?

Vielleicht weil man dann durch das längere Kopieren eine Stunde später ins Bett kommt? Oder weil man doppelt so viel für die Festplatten ausgibt?

Matthias



Antwort von WoWu:

Ja, den Eindruck habe ich auch, wenn ich so einige Antworten lese.



Antwort von Pianist:

Du, ich meine das wirklich Ernst.

Matthias



Antwort von WoWu:

Das hatte ich befürchtet.
Wenn es quick&dirty sein soll, gibt's ja noch das Handy, da stellen sich solche Fragen ( und die dazu gehörigen Antworten) erst gar nicht.
Das betrifft dann die, die ihren Content machen, damit sie möglichst schnell schlafen gehen können oder die 20 Eur für eine HD nicht im Budget haben.



Antwort von Pianist:

Mal ehrlich: Warum soll man mit unnötig großen Daten hantieren, wenn es auch schlanker geht? Wenn ich mit 45 Minuten Material von einer Abendveranstaltung zurückkomme, dann ist es ein erheblicher Unterschied, ob ich 20 oder 40 oder 80 GB doppelt zu kopieren habe, bevor ich schneiden kann. Die beiden Kopien dauern dann etwa 20 oder 40 oder 80 Minuten. In 20 Minuten habe ich meinen Text geschrieben, so dass ich mit der Zeit was Sinnvolles gemacht habe. Die zusätzliche Stunde wäre vollkommen verloren, und ich wäre womöglich nicht um 0.30 Uhr im Bett, sondern um 1.30 Uhr. Ich finde schon, dass das ein erheblicher Unterschied ist. Genau so wie es ein erheblicher Unterschied ist, ob ich nach einigen Jahren 100 oder 200 Festplatten im Archiv habe.

Für die allermeisten Sachen sind 50 Mbit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt mit 8 BitBit im Glossar erklärt doch vollkommen ausreichend und man hat sogar genügend Bearbeitungsreserve, falls das überhaupt mal nötig ist.

Matthias



Antwort von DenK:

Das ist wohl einfach eine Frage der Einstellung, bzw. auch der Möglichkeiten. Jemand der quasi im Accord abliefern muss und ständig schon das nächste Projekt im Nacken hat, der schaut wohl eher auf die Effizienz. Wenn Ich aber wirklich etwas schaffen will, das für mich persönlich und auch für die Zuschauer einen Eindruck hinterlassen soll, dann kann mir die Qualität nicht hoch genug sein. Ich persönlich habe lieber ungenutztes Potential im Material, als dass ich eben an gewisse technische Grenzen stoße, nur damit Ich früher schlafen gehen kann.

Wohlgemerkt: Alles natürlich immer im Rahmen der Möglichkeiten. Ich habe mich letztes jahr für einen Dreh am Ende auch für eine FS7 entschieden. Würde Geld überhaupt keine Rolle spielen, hätte Ich eine Alexa mitgenommen. Aber 4K und 10-bit waren eben doch der Minimalanspruch. ob am Ende gerechtfertigt oder nicht wird sich rausstellen.



Antwort von WoWu:

@Pianist
Wie kommst Du auf die doppelte Filegrössen ?



Antwort von didah:


Mal ehrlich: Warum soll man mit unnötig großen Daten hantieren, wenn es auch schlanker geht? Wenn ich mit 45 Minuten Material von einer Abendveranstaltung zurückkomme, dann ist es ein erheblicher Unterschied, ob ich 20 oder 40 oder 80 GB doppelt zu kopieren habe, bevor ich schneiden kann. Die beiden Kopien dauern dann etwa 20 oder 40 oder 80 Minuten. In 20 Minuten habe ich meinen Text geschrieben, so dass ich mit der Zeit was Sinnvolles gemacht habe. Die zusätzliche Stunde wäre vollkommen verloren, und ich wäre womöglich nicht um 0.30 Uhr im Bett, sondern um 1.30 Uhr. Ich finde schon, dass das ein erheblicher Unterschied ist. Genau so wie es ein erheblicher Unterschied ist, ob ich nach einigen Jahren 100 oder 200 Festplatten im Archiv habe.

Für die allermeisten Sachen sind 50 Mbit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt mit 8 BitBit im Glossar erklärt doch vollkommen ausreichend und man hat sogar genügend Bearbeitungsreserve, falls das überhaupt mal nötig ist.

Matthias

das liegt jetzt aber schon an dir, dassd glaubst, dem kopierbalken zuschauen zu müssen... kopiervorgang angeworfen und schlafen gegangen, muss ja nicht daneben siitzen bleiben



Antwort von Pianist:


das liegt jetzt aber schon an dir, dassd glaubst, dem kopierbalken zuschauen zu müssen... kopiervorgang angeworfen und schlafen gegangen, muss ja nicht daneben siitzen bleiben

Ach - und wann soll ich den Filmbeitrag fertigmachen? Der jeweilige Auftraggeber möchte den doch morgens abrufen können, wenn er ins Büro kommt, um ihn schnellstmöglich freizugeben.

@Pianist
Wie kommst Du auf die doppelte Filegrössen ?

Nun gut, es ist nicht ganz die doppelte Größe, sondern etwa 50 Prozent mehr.

Matthias



Antwort von WoWu:

Oder sogar weniger als bei 8Bit, kommt auf den CodecCodec im Glossar erklärt an denn 10 BitBit im Glossar erklärt ist deutlich fehlertolleranter als 8Bit.
Könnte also sein, dass Dein 10 BitBit im Glossar erklärt File kleiner als Dein 8 BitBit im Glossar erklärt File ist.
Dann könntest Du bei 10 BitBit im Glossar erklärt noch ein paar Minuten früher schlafen gehen.

Kommt übrigens noch ein weiterer Umstand hinzu.
8 BitBit im Glossar erklärt material, das bei der Ausstrahlung aus 10 BitBit im Glossar erklärt gewonnen wird, hat rd. 10% geringeren Banbreitenbedarf (im Transportstrom) ... oder, bei identischer BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt eben eine entsprechend bessere Qualität.



Antwort von TheBubble:


Ich finde die Frage völlig bescheuert.

Finde ich auch.

Warum sollte man sein Footage nicht in der bestmöglichen technischen Qualität aufzeichnen ?

Wenn der Kunde auch mit dem Ergebnis aus einer Webcam zufieden ist, warum dann Aufwand treiben? :-D

Wenn die Hard- und Software komplett 10 BitBit im Glossar erklärt fähig ist, warum nicht einsetzen? Ist halt zukunftsorientiert. Vor vielen Jahren galt DV (und seine Profi-Ableger) als teuer mit großen Dateien. Heute freut man sich, dass man damals das Beste herausgeholt hat.

Nun gut, es ist nicht ganz die doppelte Größe, sondern etwa 50 Prozent mehr.

Ohne jetzt die weitere KompressionKompression im Glossar erklärt zu berücksichtigen, wären 10 BitBit im Glossar erklärt gegenüber 8 BitBit im Glossar erklärt aber nur 25% mehr. Bei einem Plus von 50% ist bestimmt auch sonst mehr an Informationen drin.



Antwort von didah:



das liegt jetzt aber schon an dir, dassd glaubst, dem kopierbalken zuschauen zu müssen... kopiervorgang angeworfen und schlafen gegangen, muss ja nicht daneben siitzen bleiben

Ach - und wann soll ich den Filmbeitrag fertigmachen? Der jeweilige Auftraggeber möchte den doch morgens abrufen können, wenn er ins Büro kommt, um ihn schnellstmöglich freizugeben.

du schreibst davon, ne stunde früher ins bett zu kommen, nicht ich... dein Text:
"Wenn ich mit 45 Minuten Material von einer Abendveranstaltung zurückkomme, dann ist es ein erheblicher Unterschied, ob ich 20 oder 40 oder 80 GB doppelt zu kopieren habe, bevor ich schneiden kann. Die beiden Kopien dauern dann etwa 20 oder 40 oder 80 Minuten. In 20 Minuten habe ich meinen Text geschrieben, so dass ich mit der Zeit was Sinnvolles gemacht habe. Die zusätzliche Stunde wäre vollkommen verloren, und ich wäre womöglich nicht um 0.30 Uhr im Bett, sondern um 1.30 Uhr"

also, so wie dus schreibst, fängst so oder so erst am nächsten tag an....



Antwort von Pianist:


also, so wie dus schreibst, fängst so oder so erst am nächsten tag an....

Na wenn ich schreibe, dass ich die Kopierzeit zum Text schreiben nutze, dann hielt ich es eigentlich für logisch, dass ich gleich danach schneide. Das kann ich aber nicht, wenn die Kopierungen viel länger dauern. Dann muss ich tatsächlich dasitzen und warten. Für mich wäre es super, wenn ich mit "Beyond Compare" zwei Kopien gleichzeitig machen könnte.

Würde ich erst am nächsten Morgen weitermachen, könnte ich vielleicht nicht um 8.00 Uhr, sondern erst um 10.00 Uhr liefern. Da sind dann schon wieder Sitzungen, so dass ich womöglich erst gegen Mittag eine Rückmeldung bekomme, das wäre viel zu spät und vor allem wäre mein ganzer Vormittag blockiert.

Am Tag nach Abendveranstaltungen halte ich mir meistens nur den Vormittag frei, ich kann ja nicht den ganzen Tag blockieren.

Von daher: Kopierzeit minimieren.

Matthias



Antwort von Peppermintpost:

ich frage mich bei der argumentation nur, wenn du so zeitkritische anwendungen hast, die es ja durchaus gibt, bei news leuten ist das ja teilweise ähnlich, warum benutzt du dann kein equipment bei dem du garnicht erst kopieren must sondern direkt schneiden kannst? ein simpler atomos ninja zeichnet ja auf stink normale festplatten auf, die kannste dann direkt an den rechner anklemmen und anfangen zu schneiden während im hintergrund dein backup läuft. der macht übrigen auch 10bit und kostet gerade mal 300, zusätzlich haste auch vernünftige timecodes und ein file format was im schnitt deutlich flüssiger läuft. also wenn es zeitkritisch ist, dann ist das der weg, hat aber immer noch nichts mit 8 und 10 bit zu tuen. 10bit bekommste quasi kostenlos dazu.



Antwort von Jott:

Mit modernen NLEs kann man auch XDCAM direkt ab Karten out of cam schneiden, ohne Wartezeit, um erst irgend etwas zu kopieren/importieren. Dafür braucht's den Umweg über Atomos gar nicht. Abgesehen davon hat Pianist eine Amira und ProResProRes im Glossar erklärt damit sowieso an Bord.



Antwort von Peppermintpost:


Mit modernen NLEs kann man auch XDCAM direkt ab Karten out of cam schneiden, ohne Wartezeit, um erst irgend etwas zu kopieren/importieren. Da braucht's den Umweg über Atomos gar nicht.

klar, ich hatte jetzt nur an die gedacht die kein professionelles equip benutzen, da wertet der atomos halt deutlich auf, nicht nur wegen der 10bit sondern wie ich geschrieben habe, antändige timecodes und anständige codecs die fürs editing super sind. ich filme ja mit der 5DIII und die kann ja bekanntlich auch nur entweder 8bit oder raw. raw ist pain in the back, daher benutze ich das nur wenn ich es wirklich brauche, aber die interne 8bit aufzeichnung mit unterirdischer kompression brauche ich auch nicht, daher zeichne ich alles mit dem ninja auf. das ist zwar immer noch 8bit auch wenn es dann in ein 10bit format geschrieben wird, aber ich hab halt eine deutlich geringere kompression und das dateiformat was in der post auch problemlos läuft.

ich hab gerade nochmal nach geschaut 8TB kosten nur noch 230euro, ich glaube über datei grössen muss man heute wirklich nicht mehr nachdenken.



Antwort von Pianist:

Na selbstverständlich kann ich direkt ab Medium schneiden, aber ich möchte schon zuerst die mehrfache Sicherheit schaffen, falls doch mal was schiefläuft.

Matthias



Antwort von Jalue:

Halte ich genauso. Die halbe Stunde Kopierzeit (bei mir von P2) nehmen ich gern in Kauf, um noch ein Backup zu haben, auch wenn ich direkt von der Karte schneiden könnte. Zum Texten reicht das oft noch nicht mal, die Ausrüstung ordentlich verstauen, nen Kaffee aufbrühen und schon ist der blaue Balken weg - oft viel zu schnell :-)

Zur Ausgangsfrage: Man dreht mit 10 BitBit im Glossar erklärt, wenn man den Qualitätspuffer haben möchte oder der Kunde es wünscht, egal warum. Denn wenn er es wünscht und man hat leider nur eine 8 BitBit im Glossar erklärt Mühle, kriegt ein anderer den Job. As simple as that.



Antwort von TheBubble:

Mal so nebenbei: Wenn es um jede Minute geht, könnte man ja auch sofort von der Karte schneiden und im Hintergrund zeitgleich trotzdem ein Backup anlegen.



Antwort von wolfgang:


Zur Ausgangsfrage: Man dreht mit 10 BitBit im Glossar erklärt, wenn man den Qualitätspuffer haben möchte oder der Kunde es wünscht, egal warum. Denn wenn er es wünscht und man hat leider nur eine 8 BitBit im Glossar erklärt Mühle, kriegt ein anderer den Job. As simple as that.

Entweder das - oder weil man es von der Sache her braucht. Wer etwa HDR produzieren will wird darum kaum herumkommen, dafür ist das das Minimum.

Und ich kann diese dummen Punkte wie alleine diesen Thread Titel nicht mehr hören: man wählt das richtige Werkzeug für den gewünschten Zweck. Und nimmt nicht das falsche und jammert dann herum wenn was nicht passt. Und wenn das 8bit und ein S/W Stummfilm ist, bitte sehr.

Wer etwa unter Zeitdruck und maximal HD braucht weil die Reportage gleich raus muss - na der nimmt halt das passende FormatFormat im Glossar erklärt 8bit mpeg2 dafür. Wer graden will greift eben zu log oder raw.

Sehr kompliziert.



Antwort von Funless:

Wer graden will kann aber muss beileibe nicht unbedingt zu log oder raw greifen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Wahnsinn was ein Buch über eine Cam so alles verändern kann. ;-))



Antwort von Funless:

Was für'n Buch? Hab' ich was verpasst?



Antwort von wolfgang:


Wer graden will kann aber muss beileibe nicht unbedingt zu log oder raw greifen.

Und zu was greifst du?



Antwort von Funless:

Ein non-log Picture Profile in 8 bit. Reicht mir vollkommen aus. War auch meine Antwort in der Umfrage.



Antwort von domain:

Stimmt schon, als wir noch die FX1 hatten gab es ja in keinem NLE überhaupt die Möglichkeit, Kontraste und Farben zu verändern. Ist alles erst mit LOG und RAW aktuell geworden ;-)



Antwort von Peppermintpost:

ich finde es kommt wirklich sehr darauf an was man macht und was für ein gear man hat. hab ich eine 10bit kamera dann sehe ich es wie wolfgang, bescheuerte frage, warum freiwillig downgraden ohne das es einen vorteil mit sich bringt.

wenn ich im high end bereich arbeite, dann ist 10bit das minimum was gerade noch geht. also z.b. bei spielfilm wo alles unkompremiert mit 16bit float oder 32bit float gehandhabt wird, da ist eine 10bit kamera teilweise schon tödlich (teilweise nicht immer und grundsätzlich!).

wo ich 10bit aber wirklich überbewertet finde ist wenn man sowieso alles am ende tot kompremiert. aber bitte auch genau so verstehen wie ich es geschrieben habe, überbewertet bedeutet nicht überflüssig! 10bit spielt halt an einigen stellen sein potential aus wo es durch die kompression sowieso wieder klein geklopft wird. aber es ist ähnlich wie bei 4k. das braucht man nicht grundsätzlich, aber es kann einem in der post auch ab und zu mal das leben einfacher machen, bei 10bit ist das genau so.

wenn ich z.b. news mache, mein kameraman eine idee hat wie ein weissabgleich funktioniert und auch meistens die richtige belichting trifft, dann muss man da wenig dran rum graden, nix keyen oder sonstige fancy post geschichten anschieben. da bring mich 10bit natürlich auch nicht weiter.

aber ist das wirklich die frage? ist die frage nicht viel mehr - muss ich mein 8bit geraschel verkaufen und mir unbedingt 10bit zeugs kaufen? ne, sicherlich nicht. oder ist die frage, ich will mir neues gear kaufen, lohnt sich 8bit gear noch. da würde ich sagen nein. es gibt genug bezahlbares 10bit zeugs, jetzt 8bit gear zu kaufen macht wenig sinn, es sei denn du bekommt dafür ein super wichtiges feature was du sonst in der preisklasse nicht bekommst und das du unbedingt brauchst.

mir geht das mit der 5D so, die hat 2 features die ich für 1000 euro (was die kamera kostet) sonst nirgends bekomme - FF sensor und RAW. dafür nehme ich gerne in kauf das ich als standart einstellung nur 8bit bekomme.



Antwort von wolfgang:


Ein non-log Picture Profile in 8 bit. Reicht mir vollkommen aus. War auch meine Antwort in der Umfrage.

Na wo ist dann das Problem, wenn das von dir verwendete Werkzeug für deinen Zweck reicht?

Nur hast halt nicht die Nachbearbeitungsreserven von 10bit. Was ja ok ist wenn man es nicht braucht. "graden" ist halt nicht "graden".



Antwort von domain:

Jawoll, "graden" ist halt nicht "graden", aber wichtig sind die Reserven. Habe auch div. Reserven z.B. 650 PS in der Garage und einen gut ausgebildeten Bauchmuskel.



Antwort von klusterdegenerierung:


Was für'n Buch? Hab' ich was verpasst?

Wolfgang hat sich glaube ich ein Buch zu seiner FS7 gekauft in dem es um SLog und 10Bit geht. ;-)



Antwort von Funless:



Ein non-log Picture Profile in 8 bit. Reicht mir vollkommen aus. War auch meine Antwort in der Umfrage.

Na wo ist dann das Problem, wenn das von dir verwendete Werkzeug für deinen Zweck reicht?

Nur hast halt nicht die Nachbearbeitungsreserven von 10bit. Was ja ok ist wenn man es nicht braucht. "graden" ist halt nicht "graden".

Ich habe kein Problem, im Gegenteil bin mit meiner "Werkzeugsituation" vollkommen zufrieden und glücklich. Hatte bisher weder mit Banding oder irgendwelchen Abrissen zu kämpfen, also auch kein Grund für irgendwelche Klagen gehabt.

Und "graden" ist schon gleich "graden", was jedoch nicht gleich ist, ist "graden" und "verbiegen bis es kracht". Wenn man letzteres auf Teufel komm' raus machen will (oder muss) dann sind die sog. "Nachbearbeitungsreserven" bei solch jemandem herzlich willkommen, kann ich nachvollziehen.

Jawoll, "graden" ist halt nicht "graden", aber wichtig sind die Reserven. Habe auch div. Reserven z.B. 650 PS in der Garage und einen gut ausgebildeten Bauchmuskel.

Diese Reserven bringen dir ja auch was wenn es um Elastizität beim Überholen geht, da macht das dann auch durchaus Sinn. Jawoll und Potztausend.


Was für'n Buch? Hab' ich was verpasst?

Wolfgang hat sich glaube ich ein Buch zu seiner FS7 gekauft in dem es um SLog und 10Bit geht. ;-)

Ahhhh ... ach soooo ... na dann. ;-)



Antwort von ruessel:

Habe gerade eine Doku gesehen, genauer ein "making of" von der BBC über eine Tierdoku in der Südsee. Ganz großes Kino, 2x RED für 3D auf einen gewaltigen RIG, 20 Leute hinter der Kamera, Trucks, Generatoren, Licht - alles in Hollywoodgröße. Beim ersten Drehtag stellt der Kameraman fest, beim Moderator brennt die Schulter von der Sonne weg, Filter sind bei 3D nicht möglich. Lösung nach 20 Minuten fummeln vom Profi an der Kamera: Hemd des Moderators von Hellblau auf mattes Tiefblau wechseln.

Will sagen, ob 8 BitBit im Glossar erklärt oder 14 BitBit im Glossar erklärt RAW - manchmal ist es besser einfach mal etwas im Bild zu ändern um zum Ziel zu kommen - die Kamera ist dann evtl. das letzte Glied in der Kette der erfolgreichen Aufnahmen.



Antwort von domain:


Diese Reserven bringen dir ja auch was wenn es um Elastizität beim Überholen geht, da macht das dann auch durchaus Sinn. Jawoll und Potztausend.

Halb so wild, die ca. 650 PS kann ich nur sequentiell nutzen: 90PS (Motorrad) dann 252 und zuletzt 315, also verteilt auf 3 Fahrzeuge. Bei der Auswahl habe ich somit Reserve.



Antwort von Bruno Peter:

Wozu dieses ewige Streitgespräch 8/10bit?
Wenn es 10bit für Kameras meiner Preisvorstellung geben sollte, dann nehme ich sie halt!
Vorläufig läuft der Dampfer auch mit 8bit.



Antwort von wolfgang:


Wozu dieses ewige Streitgespräch 8/10bit?
Wenn es 10bit für Kameras meiner Preisvorstellung geben sollte, dann nehme ich sie halt!
Vorläufig läuft der Dampfer auch mit 8bit.

Genau. Diese Diskussion hier bringt rein gar nix, weil der Dampfer nur ein Mittel zum Zweck ist.



Antwort von pixelschubser2006:

Offen gestanden: Eure Sorgen möchte ich haben. Ich denke, die Gefahr für Anfänger, sich in Technik zu versteigern, anstatt seine kreativen Fähigkeiten zu schulen, ist drastisch höher, als daß gestandene Medienmenschen nicht wissen, ob sie für einen Job 8 oder 10 BitBit im Glossar erklärt brauchen. Mich juckt das nicht. Ich drehe mit meiner NX für"s ÖR, und da zählen Zuverlässigkeit, ordentliches Bild und die Frage, wenn der Kram endlich per FTP übertragen wurde. Die Bildqualität hängt für mein Business vom Kompromiss zwischen Bildqualität und Übertragungsgeschwindigkeit ab. Ohne Zweifel sieht das Bild im Endeffekt besser aus, wenn das Ausgangsmaterial top ist. Aber man kann es auch übertreiben.
8 BitBit im Glossar erklärt oder 10 Bit... ganz ehrlich, ich laufe wegen was anderem Amok. Ein Kumpel ist beim Autorennen, 10 Min von meiner Haustür entfernt. Schickt mir zwei Stunden, nachdem ein Rennwagen in einer Reihe geparkter Autos eingeschlagen ist, ne Whatsapp. Anstatt direkt anzurufen. Heute morgen habe ich die Redaktionen am Telefon, die sich wundern, warum ich aus meiner Nachbarschaft keine Bilder habe. Wer solche Kumpels hat, braucht sich keine Gedanken um 8 oder 10 BitBit im Glossar erklärt machen.
Auf den Punkt gebracht, und von Jott und Peppermintpost im Grunde auch schon geschrieben: 10 BitBit im Glossar erklärt sind nützlich und man sieht es vermutlich auch im direkten Vergleich. Speziell bei aufwändigem Grading. Aber für viele Jobs ist es einfach wumpe. Und das ist ein Kostenfaktor. Im News / VJ-bereich bedeutet das einen großen Preisunterschied von bestimmt 80% bei der Kamera. In meinem Fall kostet die NX100 rd. 1900, die ähnliche Schwester mit 10 BitBit im Glossar erklärt 4.4.4. rd. 3400. Bei den allseits beliebten JVC-Henkelmännern mit Segen der BBC kann ich überhaupt nicht erkennen, ob es da Modelle mit entsprechenden Specs gibt. Und auf dem DLSM / DSLR-Sektor sieht es auch düster aus.
Deshalb: 10 BitBit im Glossar erklärt hat seine Existenzberechtigung und den Unterschied wird man auch sehen. Aber ob es der Laie sieht... also mal ehrlich und Hand auf"s Herz: Wieviel Prozent des von den Threadteilnehmern produzierten Content braucht denn wirklich die hohe Qualität? Im Umkehrschluss ist es doch einfach: Wer sie braucht, hat ne 10 Bit-Cam. Und wer nur ne 8-Bit-Cam hat, braucht keine 10 BitBit im Glossar erklärt oder verdient kein Geld damit. So einfach ist das. Auch wenn es Grenzbereiche gibt: Solange mein Haussender noch in SD produziert, interessier sich keiner für meine Formate. Hauptsache, der Import klappt. Wenn die mal auf HD umstellen, werden die Karten neu gemischt. Bis dahin ist aber ein Upgrade angebracht, dann muss ich eben mehr Geld in die Hand nehmen. Dauert aber zwei Jahre oder so.



Antwort von wolfgang:

Nur so sehr ich deinen Zeitdruck für aktuelle News und die falsche Reaktion deines Kumpels verstehe - und so sehr die klassische Redaktion eine aussterbende Gattung ist, denn früher hat die Redaktion halt Bild- und Filmreporter von Wien nach Graz geschickt wenn dort eine Story zu rechergieren war, heute ist das viel seltener geworden: es hat mit der eigentlichen Fragen genau genommen nur sehr am Rande zu tun.

Und für deine Reportagebedürfnis würde ich auch nie auf log gehen wollen - sondern bei guten rec709 Profilen bleiben. Vielleicht noch Hypergamma nehmen. Und obs dann 10bit oder 8bit ist - uninteressant, denn schnell muss es gehen. Da bin ich bei dir. Einfach, weil dir das Geschäft in dem du bist gar nicht die Zeit gibt, hier aufwendig tätig zu werden. Schießen, schneller Schnitt - und ab zur Redaktion.

Aber das ist halt dann eigentlich ein anderes Thema.



Antwort von iasi:

tja - wer nur raus aus der Kamera, ab unters Volk und dann vergessen dreht, der braucht sich wirklich nicht sonderliche Sorgen um die bit-Zahl machen.

Das ist eben letztlich Wegwerfmaterial - aber es bringt sicherlich auch Geld ein.

Schließlich gibt es mittlerweile Schulungen der ÖR für den Smartphone-Einsatz im News-Bereich.

Zappt man durchs TV-Programm bekommt man zu sehen, weshalb auch Smartphones ausreichen.

Leider ist"s um das Premiumprogramm eben auch nicht sehr viel besser bestellt.
Die Möglichkeiten der Post werden doch eh zumeist nicht ausgeschöpft.



Antwort von pixelschubser2006:

Ich würde mal eher sagen: Das richtige Werkzeug für die richtige Aufgabe. Und da muss ich einfach sagen, daß das nachvollziehbare Quentchen technische Qualität im EB-Sektor wesentlich weniger Wert ist als die gestalterische Leistung. Wir bewegen uns einfach inzwischen auf einem sehr hohen Niveau, wo ältere, aber durchaus noch gebräuchliche Schultercams in manchen Parametern gegenüber nem 2000-Euro-Henkelmann einpacken können und die allgemeine Sensorqualität leichte Schwächen im CodecCodec im Glossar erklärt durchaus mehr als ausgleicht. Ich sehe jedenfalls überhaupt keine Notwendigkeit, im Reportage-Bereich 8-Bit-Material grundsätzlich als Schrott zu bezeichnen. Warum muss man hier die gleichen Maßstäbe ansetzen, wie für Kinoproduktionen?
Natürlich ist ein Abstieg von Mindestnormen gefährlich, aber da macht mir die Bildqualität noch die geringsten Sorgen. Bei manchen Inhalten wird einen doch Angst und Bange um die Zukunft des Fernsehens. Ein erfahrener Kameramann wird sich mit Sicherheit mehr durch gelungenes Lichtsetzen profilieren als durch 2 Bit.



Antwort von wolfgang:

Nur wer redet eigentlich davon, dass gestalterische Leistung (oder auch zum richtigen Zeitpunkt am richtigem Ort zu sein) irgendwas mit 8bit, 10bit oder 16bit zu tun hat? Oder dass das Eine das Andere ersetzten könnte?

Das Handyvideo von der richtigen Sensation und die Sache wird in 6bit gesendet.;)

Und umgekehrt fordern Kunden halt für hochwertige Produktionen wohl eher 10bit aufwärts.

Worin besteht das Problem?



Antwort von Jott:

Das Problem besteht allenfalls darin, dass von den Pixelzählern impliziert wird, so was wie eine Canon 5D oder eine Sony 7er gehöre in den Mülleimer.

Das nur mal als Ermutigung für alle ambitionierten Filmer, die eine simple DSLR ihr eigen nennen. Nicht unnötig in Technikkram investieren, weil man's angeblich muss, sondern einfach mal anfangen. Idee, Regie, Motiv, Kadrierung, Inszenierung und vor allem Licht und Ton sind das, was einen Film wirken lässt. Und der Schnitt natürlich. Hat alles erst mal überhaupt nichts zu tun mit 8Bit oder 10Bit. Nur Mut. Anderen geht das auch komplett am Hintern vorbei.

Paradebeispiele (nix 10Bit)
https://vimeo.com/rungunshoot



Antwort von wolfgang:

Alles schön und gut, hat aber noch immer nichts mit 8 oder 10bit zu tun. Und wer damit ein Problem hat soll halt eines haben.



Antwort von kundesbanzler:

Das nur mal als Ermutigung für alle ambitionierten Filmer, die eine simple DSLR ihr eigen nennen. Nicht unnötig in Technikkram investieren, weil man's angeblich muss, sondern einfach mal anfangen. Idee, Regie, Motiv, Kadrierung, Inszenierung und vor allem Licht und Ton sind das, was einen Film wirken lässt. Und der Schnitt natürlich. Hat alles erst mal überhaupt nichts zu tun mit 8Bit oder 10Bit. Nur Mut. Anderen geht das auch komplett am Hintern vorbei.
... und nächste Woche sagst du dann wieder, 4K wäre ein Muss wo es schließlich auf jedem Telefon steht.



Antwort von Jott:

Ach bitte ...



Antwort von Funless:

Ach bitte ...

.... wenn schon dann 8K weil die in Japan damit schon soweit sind. ;-)



Antwort von wolfgang:

Geh, ist doch alles Schmonzes. Und dann filmen erst wieder genug mit HD aber in 10bit, weil das für vieles einfach reicht. Wem störts?

Was soll eigentlich der Spruch aussagen: "10Bit und 4K ist wie Aquaman"?



Antwort von schaukelpirat:

Na, ich bin zum Beispiel ein solcher, der noch in HD, dafür aber in 10bit filmt. (Für viele Kunden ist die DVD nach wie vor das höchste der Gefühle).
Diese 10bit haben mich schon einige Male gerettet. Beispiel: Fünfstündiges Blasmusikfest unter freiem Himmel bei schönstem Wetter. Plötzlich Wolkenbruch, absoluter Weltuntergang, finsterdämmrig, keine Beleuchtung vorhanden. Das Rohmaterial sah richtig beschi**en aus: doch AVC-Intra 100 hat genug Reserven, um das ganze in der Nachbearbeitung ansehnlich hinzubekommen. Mit 8bit hätte ich das vermutlich nicht geschafft.



Antwort von GrauerHund:

Wenn beim Newsdreh die Sonne lacht und der Interviewpartner unbedingt ein weißes Hemd tragen muss, dann hab ich bei 10 bit mehr Chancen auf etwas Zeichnung als bei 8 Bit. Also: 10 bit sind mir lieber.



Antwort von Starshine Pictures:

So richtig kapiere ich das nicht warum man mit 10 BitBit im Glossar erklärt mehr Reserven haben soll als mit 8 Bit. Also beim Clipping in den Highlights und beim unteren Ende im Schwarz. Da sollte sich doch bei der Verwendung gleicher Übertragungskurven nichts am Dynamikbereich ändern. Ob ich ein Brot nun in 256 oder 1024 Scheiben schneide ist doch egal, am Ende sind es trotzdem noch gleich viel Gramm.

Wenn man jedoch in 10 BitBit im Glossar erklärt in einem flachen Profil filmt, in Log beispielsweise, um innerhalb des Dynamikbereiches des Sensors alle Daten zu erfassen, hat man beim späteren Aufblasen des Kontrastes und der Farben mehr Stützwerte zur Verfügung als bei 8 Bit.

Schlussfolgerung: 10 BitBit im Glossar erklärt macht erst Sinn wenn man dann auch in LOG filmt. Sonst ist es Perlen vor die S.äue.



Antwort von cantsin:


So richtig kapiere ich das nicht warum man mit 10 BitBit im Glossar erklärt mehr Reserven haben soll als mit 8 Bit. Also beim Clipping in den Highlights und beim unteren Ende im Schwarz. Da sollte sich doch bei der Verwendung gleicher Übertragungskurven nichts am Dynamikbereich ändern. Ob ich ein Brot nun in 256 oder 1024 Scheiben schneide ist doch egal, am Ende sind es trotzdem noch gleich viel Gramm.
Aber nur, wenn Du davon ausgehst, dass (a) auch das fertige Video nur in 8bit wiedergegeben wird (was schon bei Kinoprojektion nicht mehr der Fall ist) und (b) keine Korrekturen mehr am Bild vorgenommen werden.

Denn in dem Moment, wo Du bei 8bit-Material auch nur eine Gamma-Korrektur machst, erhältst Du Tonwertabrisse bzw. Banding in den modifizierten Bereichen.

Banding erhältst Du bei 8bit auch automatisch, wenn Dein aufgenommenes Motiv mehr als 8 Blenden (bzw. mehr als 1:256) Kontrastumfang hat, was spätetens bei sanften Farbverläufen sichtbar wird - wie z.B. einem bei sonnigem Wetter gefilmten blauen Himmel.

Und schließlich Du kriegst bei der Wiedergabe Banding, wenn der Kontrastumfang Deines Projektors oder Displays über 1:256 liegt. Standard bei LCDs ist heute 1:1000, daher auch das Thema HDR/10bit bei der Wiedergabe.



Antwort von Starshine Pictures:

Das ist mir schon klar, und habe ich ja auch im 2. Absatz so angemerkt.

Mein Post bezog sich jedoch auf den vorangegangenen Beitrag.

Wenn beim Newsdreh die Sonne lacht und der Interviewpartner unbedingt ein weißes Hemd tragen muss, dann hab ich bei 10 bit mehr Chancen auf etwas Zeichnung als bei 8 Bit. Also: 10 bit sind mir lieber.

Wenn es clippt dann clippts. 10 BitBit im Glossar erklärt erlauben mir jedoch in (einem sehr flachen) Log zu filmen, damit die Dynamik des Kamerasensors einzufangen, korrekt zu belichten (also knapp unterhalb des Clippings im Hemd) und in der Post mit ausreichend vielen Helligkeitswerten ein saubereres finale Bild zu kreieren. Aber da ist nicht die Bitrate der Heilsbringer, sonder LOG. Die erhöhte Bitrate ist nur das richtige(re) Vehikel für die LOG Kurve.



Antwort von Stephan82:


Was soll eigentlich der Spruch aussagen: "10Bit und 4K ist wie Aquaman"?

Ich schätze mal "überflüssig" ;)



Antwort von wolfgang:


So richtig kapiere ich das nicht warum man mit 10 BitBit im Glossar erklärt mehr Reserven haben soll als mit 8 Bit. Also beim Clipping in den Highlights und beim unteren Ende im Schwarz. Da sollte sich doch bei der Verwendung gleicher Übertragungskurven nichts am Dynamikbereich ändern. Ob ich ein Brot nun in 256 oder 1024 Scheiben schneide ist doch egal, am Ende sind es trotzdem noch gleich viel Gramm.

Wenn man jedoch in 10 BitBit im Glossar erklärt in einem flachen Profil filmt, in Log beispielsweise, um innerhalb des Dynamikbereiches des Sensors alle Daten zu erfassen, hat man beim späteren Aufblasen des Kontrastes und der Farben mehr Stützwerte zur Verfügung als bei 8 Bit.

Schlussfolgerung: 10 BitBit im Glossar erklärt macht erst Sinn wenn man dann auch in LOG filmt. Sonst ist es Perlen vor die S.äue.

10bit kann auch Sinn machen wenn man nicht in log filmt - einfach, weil du damit ja immer die 4fache Anzahl an Luminanzwerten verfügbar hast und schon dadurch mehr Einstellmöglichkeiten in der Postpro hast, bevor dir das Material kollabiert. Banding ist nur ein Beispiel. Du hast einfach mit deinen 1024 Brotscheiben deutlich mehr Informationen verfügbar um den Bildverlauf bei Bearbeitungsschritten sauberer umrechnen zu können.

Bei 8bit kann man natürlich auch korrigieren - aber schau dir nur mal ein HistogrammHistogramm im Glossar erklärt bei 8bit nach Bearbeitungsschritten in deiner NLE an. Da siehst förmlich wie die Werte zerrissen werden, das HistogrammHistogramm im Glossar erklärt weist typischerweise ganz schöne Leerbereich aus. Ob du das dann im Bild siehst hängt stark vom Motiv ab - krass wirds halt etwa bei Banding. Mach hinggen die gleiche Korrektur mit 10bit - dann siehst dass du da viel mehr Reserven hast - auch im Histogramm.

Bei log kommt der Umstand dazu, dass diese Übertragungsfunktion die Information von mehr Blendenstufen (im oberen Bereich der meisten log Kurven) linear auf die Blenden verteilt. Dort wirds dann echt krasse - man rechne sich nur aus wieviele Luminanzwerte bei log mit 8bit pro Blendenstufe möglich sind, und wie viele das mit 10bit sind. Bei dem, was dann bei 8bit und log in sensiblen Bereichen wie etwa Hautbereichen zur Verfügung steht, kann das dann besonders schlimm werden. Das ist ja eine der Kritikpunkte die immer wieder an log genannt wird - dass man pro BlendeBlende im Glossar erklärt weniger Werte hat als bei rec709 Profilen. Stimmt - aber mit 10bit ist das in Wirklichkeit kein Problem, diese Kritik gilt für 8bit aber nicht 10bit.

Mich wundert es immer wieder wenn Leute diesen einfachen Umstand nicht verstehen, log mit 8bit aufnehmen, und sich dann wundern dass sie Schrott bekommen. Schließlich haben das ja etliche 8bit Kameras implementiert bekommen, diese log Kurven.... muss daher doch gehen, oder?

Deine C100 scheint mir da eine interessante Ausnahme zu sein, keine Ahnung wie die diese Begrenzungen umgeht. Vielleicht mit entsprechend hochwertigem Sensor der in Kombination mit sehr gutem lowlight-Verhalten auch von Optiken entsprechend sauberes Material liefert.



Antwort von wolfgang:



Was soll eigentlich der Spruch aussagen: "10Bit und 4K ist wie Aquaman"?

Ich schätze mal "überflüssig" ;)

Mag sein. Aber das sagt dann eher was über das technische Nicht-Verstehen aus also sonst was.



Antwort von Funless:

Hach ... immer wieder herrlich diese Schlussfolgerungen. :-D



Antwort von Frank Glencairn:


Habe gerade eine Doku gesehen, genauer ein "making of" von der BBC über eine Tierdoku in der Südsee. Ganz großes Kino, 2x RED für 3D auf einen gewaltigen RIG, 20 Leute hinter der Kamera, Trucks, Generatoren, Licht - alles in Hollywoodgröße. Beim ersten Drehtag stellt der Kameraman fest, beim Moderator brennt die Schulter von der Sonne weg, Filter sind bei 3D nicht möglich. Lösung nach 20 Minuten fummeln vom Profi an der Kamera: Hemd des Moderators von Hellblau auf mattes Tiefblau wechseln.

Will sagen, ob 8 BitBit im Glossar erklärt oder 14 BitBit im Glossar erklärt RAW - manchmal ist es besser einfach mal etwas im Bild zu ändern um zum Ziel zu kommen - die Kamera ist dann evtl. das letzte Glied in der Kette der erfolgreichen Aufnahmen.

...oder einfach den DP feuern, da er offensichtlich nix von seinem Job versteht.



Antwort von wolfgang:


Hach ... immer wieder herrlich diese Schlussfolgerungen. :-D

Na dann erleuchte uns in unserer Unwissenheit! ;)



Antwort von cantsin:


Deine C100 scheint mir da eine interessante Ausnahme zu sein, keine Ahnung wie die diese Begrenzungen umgeht. Vielleicht mit entsprechend hochwertigem Sensor der in Kombination mit sehr gutem lowlight-Verhalten auch von Optiken entsprechend sauberes Material liefert.

Nee, der Unterschied ist, dass Canon seine CLog-Funktion (a) für den Sensor der Kamera und (b) für 8bit-Aufzeichnung optimiert hat. (Es ist daher auch eine weniger aggressive Log-Funktion als bei den meisten anderen Kameras.)

Panasonic Vlog und Sonys Slog hingegen sind weder für die Sensoren der GH- und A-Kameras ausgelegt, noch für 8bit-Aufzeichnung, sondern für die größeren Varicams bzw. F-/FS-Kameras, deren Sensor-Dynamikumfang und Bittiefe entwickelt. In den kleinen Kameras stecken sie eigentlich nur als Kompatibilitätsbrücke für Kameraleute, die eine GH4/5 als B-Cam zu einer Varicam oder eine A6300/6500/7s/7R als B-Cam zu einer F/FS einsetzen und das Material matchen müssen.

Wie die Slashcam-Redaktion ja schon getestet hat, bleiben bei der 10bit Vlog-Aufzeichnung der GH5 faktisch nur 9bit Farbtiefe im Material übrig, weil die Vlog-Funktion für den größeren Dynamikumfang des Varicam-Sensors berechnet ist und der GH5-Sensor clippt, bevor das zehnte BitBit im Glossar erklärt gefüllt werden kann. (Panasonic hätte natürlich auch eine GH5-optimierte Log-Kurve entwickeln können, aber die wäre dann nicht mehr kompatibel zur Varicam gewesen bzw. würde Varicam-Material bei Anwendung derselben LUT-/Transformationsfunktion frühzeitig clippen lassen.)



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich kann dieses ganze SW geplänkel nicht mehr hören, mit 10Bit geht alles und mit 8Bit geht fasst nix!
10Bit ist doch alleine kein Allheilmittel!
Was nützen mir 1024 Abstufungen,
wenn mein Bild 1400 benötigt und wo ist das Problem wenn in meiner 8Bit Aufnahme von 256 nur 190 benötigt werden?

Auch der ewige Totschläger das man von 10Bit nix hat weil es auf YT eh nur noch 8Bit sind, ist genauso dämlich,
wie das jedes Highlight und jeder Schatten Zeichnung wie auf dem Messblatt haben müßen!

Die simple Antwort auf die leicht dusselige Frage muß also lauten:
"Wichtig wenn man es braucht, super wenn man es hat & kein Hindernis wenn man es nicht hat"! :-)



Antwort von wolfgang:


Ich kann dieses ganze SW geplänkel nicht mehr hören, mit 10Bit geht alles und mit 8Bit geht fasst nix!
Bitte mal um ein Zitatu aus diesem Thread wo das gesagt worden ist.



Antwort von klusterdegenerierung:

NÖ!
Brauch ich nicht und es geht ja nicht alleine um diesen Thread, denn das Thema haben wir ja hier nicht zum ersten mal!
Ausserdem muß man sich nicht ständig für irgendwas rechtfertigen müßen und es muß auch nicht immer alles richtig oder falsch sein,
man darf auch mal einfach nur eine Meinung haben! Bums!



Antwort von domain:

Zitat: "10Bit und 4K ist wie Aquaman"
Zur Klärung des Begriffes nach Googeln:
Im angelsächsischen Raum wird Aquaman als Synonym für jemand der "useless" ist verstanden, so wie die Cartoonfigur der CBS aus den späten 60-er Jahren.



Antwort von iasi:


So richtig kapiere ich das nicht warum man mit 10 BitBit im Glossar erklärt mehr Reserven haben soll als mit 8 Bit. Also beim Clipping in den Highlights und beim unteren Ende im Schwarz.

Wenn ich einzelne Bildbereich oder die Mitten etwas aufziehen möchte, zerreisst es mir nicht gleich das Bild.
Man muss es doch nicht immer nur auf die Lichter und Schatten also Dynamik reduzieren.

Was eben auch geht: Man kann die Lichter schützen und in der Post die unterbelichteten Mitten dann wieder hoch nehmen, da die Mitten bei 10bit so gut aufgelöst sind, wie bei 8bit der ganze Dynamikbereich.

Wer in 8bit Lichter, Mitten und Schatten perfekt belichten kann und Bildbereiche schon während der Aufnahme so herausarbeitet, wie es am Ende aussehen soll, kommt mit 8bit auch zu seinem Ergebnisse. Der Aufwand während des Drehs ist jedoch höher und die Möglichkeiten in der Post sehr eingeschränkt.

Nun bieten Rechner und Software schon so tolle Möglichkeiten - warum sollte man sie denn nicht nutzen.



Antwort von K.-D. Schmidt:

Wie wichtig ist eine Aufnahme mit 10bit?

10bit müssen es schon sein! 52.7%
Für manche Projekte unverzichtbar 34.5%
Mir reichen 8bit 7.8%
Wenn schon dann RAW... 2.9%
10 bitte was? 1.8%

Gesamtstimmen: 269
Dann schaut mal, wie die Umfrage jetzt aussieht.
Da kann man wunderbar faken, wie man heute so sagt.



Antwort von tom:


Wie wichtig ist eine Aufnahme mit 10bit?

10bit müssen es schon sein! 52.7%
Für manche Projekte unverzichtbar 34.5%
Mir reichen 8bit 7.8%
Wenn schon dann RAW... 2.9%
10 bitte was? 1.8%

Gesamtstimmen: 269
Dann schaut mal, wie die Umfrage jetzt aussieht.
Da kann man wunderbar faken, wie man heute so sagt.

Ja, da waren wohl Fakestimmen dabei, aber nachts läuft unsere Ent-Faker Routine und löscht die meisten Fake-Stimmen, hier also das ent-fakte Ergebnis :-)

Wie wichtig ist eine Aufnahme mit 10bit?
> 10bit müssen es schon sein! 29.2%
> Für manche Projekte unverzichtbar 29.2%
> Mir reichen 8bit 28.3%
> Wenn schon dann RAW... 7.5%
> 10 bitte was? 5.6%

Gesamtstimmen: 106



Antwort von klusterdegenerierung:


aber nachts läuft unsere Ent-Faker Routine

Echt? Wie geht sowas?



Antwort von K.-D. Schmidt:

Echt? Wie geht sowas?
Ich vermute mal, die IP-Adressen der Abstimmenden werden gespeichert und nachts dann auf Mehrfachabstimmung überprüft.

Soweit ich mich erinnere, konnte man vor dem Umbau des Boards nur einmal abstimmen, weil beim Abstimmen direkt verglichen wurde, ob man schon mal seine Stimme abgegeben hat.

Früher war halt alles besser. Da war nicht nur mehr Lametta, da war auch die Beteiligung bei Abstimmungen höher. Knapp über 100 ist ja nicht gerade viel.



Antwort von jjpoelli:

Das kann man doch pauschal gar nicht beantworten. Nicht jedes kurz-schnell-Video erfordert 10bit, manches geht gar nicht anders.
Diesmal keine Stimme von mir... :-)



Antwort von wolfgang:


Ja, da waren wohl Fakestimmen dabei, aber nachts läuft unsere Ent-Faker Routine und löscht die meisten Fake-Stimmen...

Was für ein absurder Aufwand - sowas überhaupt zu faken und es dann noch entfaken zu müssen.



Antwort von WoWu:

Ich finde die ganze Umfrage absurd.
Wer 10 BitBit im Glossar erklärt arbeiten kann, wird vermutlich 10Bit arbeiten und wenn der Kunde nur 8Bit abnehmen will, wird er ihm 8Bit liefern.
Wenn der Kunde 10 BitBit im Glossar erklärt vorschreibt, stellt sich doch die Frage überhaupt nicht.
Dann geht der 8Bit'ler eben leer aus, auch wenn er 1000 mal findet, dass es reichen würde.



Antwort von wolfgang:

Absolut richtig, da teile ich deine Meinung völlig.



Antwort von Frank Glencairn:



Soweit ich mich erinnere, konnte man vor dem Umbau des Boards nur einmal abstimmen, weil beim Abstimmen direkt verglichen wurde, ob man schon mal seine Stimme abgegeben hat.

Früher war halt alles besser.

Ich frag mich vor allem, wer der Depp hier im Forum ist, der das gemacht hat, und welches Ziel er damit verfolgt.



Antwort von klusterdegenerierung:


Ich frag mich vor allem, wer der Depp hier im Forum ist, der das gemacht hat, und welches Ziel er damit verfolgt.

Endlich mal Recht bekommen! :-)



Antwort von Funless:



Ich frag mich vor allem, wer der Depp hier im Forum ist, der das gemacht hat, und welches Ziel er damit verfolgt.

Endlich mal Recht bekommen! :-)

Du hast es absolut richtig erfasst, die unterdrückten 10bit Filmer sollten sich endlich aus ihrem Joch der ahnungslosen 8bit Kofferraum Amateur Fuzzys erheben, die Arme empor reißen und schreiend wie geifernd die 10bit Revolution voran treiben.

So'ne 10bit Demo jeden Dienstag um 20 Uhr in allen deutschen Metropolen wäre schon mal ein Anfang.



Antwort von TK1971:

So'ne 10bit Demo jeden Dienstag um 20 Uhr in allen deutschen Metropolen wäre schon mal ein Anfang.

Wenn schon Demo, dann für 8K und 12 bit. Dann geht es wenigstens mal voran ;-)

(Und wenn man schon mal dabei ist, auch gleich eine Demo für 100TB Festplatten)



Antwort von Frank Glencairn:

Dann mach ich jetzt jeden Samstag um 10 einen raw Flash-Mob :-)



Antwort von Rick SSon:


Natürlich graden wir. Und besitzen fast nur 10Bit-Kameras. Aber es gibt kein überhebliches Geheule, wenn 8Bit vorliegt: Sony A-Serie? Canon DSLR? GoPro? GH mit weniger als 5? Phantom-Dröhnchen? XDCAM 422? You name it. Jetzt wollen wir mal bitte nicht einen auf Elfenbeinturm machen und so tun, als wäre das nicht Alltag.

Was die optimale Behandlung von 8Bit-Ausgangsmaterial angeht: dazu sage ich mal lieber nichts, denn das würde in einen unendlichen Hulle-Thread mit übelsten Attacken ausarten! :-)

Danke :D

Bin auch mit meinen 8 bit bisher gut gefahren. Abgesehen von Banding in manchen kritischen Szenen gibts auch kaum Probleme. Finde den Vorteil von 10 BitBit im Glossar erklärt grundsätzlich nicht so dolle. Kommt einfach auf die Kamera an. Wuerde aber eher projektbasiert den Sprung von 8 bit auf RAW machen als alles von 8 auf 10 umzurüsten.

Würde mich jetzt aber auch nicht wehren, wenn Sony eine interne 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt 10 bit Aufnahme in der a7s III möglich macht. Wuerde ich in Kombi mit FF 1080p100 und 4k50p auch ohne Zucken 5k für die Cam bezahlen. Vielleicht sogar 6k.




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