Logo Logo
/// 

Wie meine Studiomonitore mit meinem Mac verbinden?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Hardware: Schnittrechner, Grafikkarten und mehr-Forum

Frage von Heiner Kunk:


Hallo,

ich arbeite bisher nur mit Kopfhörern. Nun habe ich mir Yamaha-Nahfeldmonitore angeschafft, und hatte noch ein Alesi 6FX Mischpult rumstehen. Das funktioniert auch alles, ist mir aber zu viel Kabelsalat. Schließlich möchte ich nur den Ton abhören und keine x Geräte betreiben simultan. Hat jemand eine Art InterfaceInterface im Glossar erklärt in petto, dass den Anschluss der Boxen einfacher macht. Irgendetwas wirklich kleines und simples? Ich hatte mal so etwas gesehen, kann mich aber nicht erinnern was genau es war. Man hatte eigentlich nur einen Drehregler dran, und die Boxen hingen an diesem Dong dran.

Danke



Antwort von carstenkurz:

Auch wenn Du einen Mac hast, wäre die Frage der verfügbaren Anschlüsse nicht ganz unwichtig. Auch wenn sicher 'irgendwas mit USB' gehen wird.

Das erwähnte Alesis Mischpult ist ein rein analoger Mixer, in den Du offenbar über den Line-/Kopfhörerausgang deines Macs reingegangen bist. Wenn Dir das zu aufwendig ist, warum gehst Du aus dem Lineausgang deines Macs nicht direkt in deine Aktivmonitore? Und was für Studiomonitore sind das genau?

Ansonsten: Da das Apogee Duet Dir sicher zu teuer ist:

https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/M-A ... M/billiger


- Carsten



Antwort von Jott:

Sind das Aktivboxen? Dann direkt ran an den Kopfhöreranschluss des Macs mit einer Peitsche von Stereo-Klinke zu 2x XLRXLR im Glossar erklärt, oder was immer deine Boxen für Eingänge haben.

Den Lautstärkeregler hast du dann oben auf der Tastatur.








Antwort von Heiner Kunk:

sind die hier: https://www.thomann.de/de/yamaha_hs_5.htm

Aber stimmt, das sind ja Aktivboxen. Dann versuche ich es mal mit dem M-Audio-Teil. Danke



Antwort von Jott:

Was für ein M-Audio-Teil? Direkt anschließen wie beschrieben. Alle unsere Schnittplätze haben direkt angeschlossene Yamahas.



Antwort von mash_gh4:

Jott hat geschrieben:
Was für ein M-Audio-Teil? Direkt anschließen wie beschrieben. Alle unsere Schnittplätze haben direkt angeschlossene Yamahas.
bei mir hier ist es zwar irgendwelcher activboxen-schrott von alesis, aber sie hängen auch direkt am soundinterface des mainboards, obwohl man sie auch über usb anbinden könnte.



Antwort von rainermann:

"Heiner Kunk" hat geschrieben:
sind die hier: https://www.thomann.de/de/yamaha_hs_5.htm

Aber stimmt, das sind ja Aktivboxen. Dann versuche ich es mal mit dem M-Audio-Teil. Danke
Nix M-Audio. Wie Jott sagte, ran an den Audioausgang, fertig. Hab die gleichen Boxen hier, sind direkt am MacPro/Tonne dran. Dazu ein passendes Y-Kabel für 5,90€ : https://www.thomann.de/de/pro_snake_tpy_2030_kmm.htm



Antwort von schloerg:

Ein USB Audiointerface wäre da wohl die bessere Lösung. Die Aktivboxen kann man dann mit abgeschirmtem XLR- oder Klinkensteckern anschliessen. Einen Kopfhörer Anschluss gibt es extra, den man von den Lautsprechern unabhängig pegeln kann. Ich habe ZB das hier (Behringer UMC 204 HD), sehr günstig und sehr funktional. Gibt es aber auch von Steinberg, Alesis oder Focusrite usw. Wenn du direkt den Audioausgang vom Mac benutzt, musst du mühsam für jeden Wechsel zu Kopfhörern das Kabel raus und wieder reinstecken.



Antwort von rainermann:

Kommt auf den Mac an. Ich hab hier Kopfhörer- und Lautsprecher-Ausgang getrennt. Geregelt wird über Tastatur.



Antwort von Skeptiker:

rainermann hat geschrieben:
... Geregelt wird über Tastatur.
Um das zu umgehen, habe ich einen Volumenregler dazwischengeschaltet:

JBL Nano Patch Plus - passiver Volumen-Poti
https://www.thomann.de/intl/ch/jbl_nano_patch_plus.htm

Das Gerät ist i.O. und auf jeden Fall sehr praktisch und kompakt.
Allerdings ist bei meinem älteren Modell (sieht aber gleich aus) der Potentiometer nicht linear - ab halber Position zurück verändert sich der Ton kaum noch (lässt sich aber ganz auf 0 regeln).
Sehr nützlich: Der 'Mute'-Schalter (stummschalten).
Anschlüsse (in/out): Symmetrisch und unsymmetrisch
Es laufen bei mir (allerdings via USB-Umweg 2x Stereo aus einem Mini-Mischpult kommend, nicht direkt aus dem Mac) sowohl Kopfhörer (asymmetrische Miniklinke in/out) als auch Aktivboxen (ex Mixer symmetrische, grosse Kinke in / XLRXLR im Glossar erklärt out nach Monitoren) über die kleine Box - genauer gesagt: Über 2 Boxen (1 für Phones, 1 für Monitore) - ich wollte 2 unabhängige Regler haben und die Eingänge einer Volumenbox sind ja nicht umschaltbar oder getrennt stumm-schaltbar.

Konkurrenten z.B.:
Mackie Big Knob Passive
https://www.thomann.de/intl/ch/mackie_b ... assive.htm

oder auch:
Swissonic M-Control
https://www.thomann.de/intl/ch/swissonic_m_control.htm

Es gibt noch weitere Angebote.



Antwort von PowerMac:

Krass, was Ihr alle kategorisch für einen Billig-Schrott für die Audioabhöre verwendet!

Erschreckend. Ein sinnvolles USB-Audiointerface etwa von Focusrite sollte es mindestens sein. Und Lautsprecher taugen unter 500 Euro pro Paar auch nichts. Sorry. Vielleicht regt es an, da mal mehr zu investieren.



Antwort von Skeptiker:

PowerMac hat geschrieben:
Krass, was Ihr alle kategorisch für einen Billig-Schrott für die Audioabhöre verwendet!
Falls ich eingeschlossen bin: Nein!

USB-Interface: E-MU 0404
Mini-Mixer (2 XLR-In): Mackie
Aktiv-Monitore: Adam

Schwächstes Glied in der Kette könnte tatsächlich der Volumenregler sein - aber auf den kann und will ich nicht verzichten - und er klingt ok.








Antwort von Darth Schneider:

An PowerMac
Ich habe nur ein kleiner Beringer usb Mischer an meinem iMac. Mit xlr und Beringer Lautsprecher, dazu einen günstigen AKG Profi Kopfhörer. Das genügt mir zum Ton abhören da ich zum aufnehmen auch nur günstige Rode, Shure Mikrofone und ein bescheidener ZoomZoom im Glossar erklärt h1 benutze. Da das schwächste Glied meiner Kette eh die Mikros sind muss der Mischer und die Boxen auch nicht hochwertiger sein.
Ich denke einige Leute geben zu viel Geld für Boxen auf und nehmen dann für die Aufnahme ein Rode RichtmikrofonRichtmikrofon im Glossar erklärt noch nicht mal mit xlr.
Das bringt gar nix. Nur wer mit einem 1000€ Mikro aufnimmt ( und zwar verschiedene, je nach der Art der Aufnahme, z.b: Stereo, Mono mit und ohne Richtwirkung, Gesang, Stimme, Instumente) braucht hochwertige teure Lautsprecher und Mixer.
Sonst ist das doch wie wenn ihr mit einer Rx100 filmt um das ganze dann auf einem 5000 € Profi Monitor anzuschauen., oder nicht ?
Gruss Boris



Antwort von Blackbox:

Naja, die Gegenthese ist mindestens genauso richtig:
wenn mit gutem Mikro am genau richtigen Aufstellungsort mit gutem Preamp aufgenommen wird ist in der Regel keine/kaum Nachbearbeitung notwendig, also auch keine gute Abhöranlage.
Erst wenn problematisches Equipment ins Spiel kommt muss ggf. korrigierend eingegriffen werden (fix it in the post), wobei dann allerdings möglichst sehr gute Abhörbedingungen das A und O sind.
Die Kostenfrage bei Mikros/Preamps/Wandlern spielt m.E. immer weniger eine Rolle. Je nach Anforderungen lassen sich mit wenigen hundert EUR bereits einigermaßen geeignete Mikrofone/Preamps erwerben (ggf. Gebrauchtkauf).
Ein 200EUR Mikro am richtigen Ort wird immer besser klingen als ein 2.000 EUR mikro am falschen Ort.
Auch mit Oktava und Co. lassen sich erstklassige Aufnahmen erstellen.
Am wichtigsten ist m.E. eine langjährige Erfahrung beim Verhältnis der eigenen Abhörsituation mit den Bedingungen bei der Zielgruppe.
Das Wissen darum wie es am Schnittplatz klingen muss, damit es im Kino (auf Messepräsentation, bei Broadcast, etc.) gut klingt ist sehr entscheidend.
Eine normgerechte Abhörsituation schafft da zwar eine höhere Sicherheit und ermöglicht das Arbeiten an unterschiedlichen (normgerechten) Plätzen,sowie Personalwechsel am 'eigenen' Schnittplatz, aber zwingende Voraussetzung für akzeptable Ergebnisse ist das - außer im Hochpreissegment - nicht.



Antwort von rush:

PowerMac hat geschrieben:
Krass, was Ihr alle kategorisch für einen Billig-Schrott für die Audioabhöre verwendet!

Erschreckend. Ein sinnvolles USB-Audiointerface etwa von Focusrite sollte es mindestens sein. Und Lautsprecher taugen unter 500 Euro pro Paar auch nichts. Sorry. Vielleicht regt es an, da mal mehr zu investieren.
Boa echt?
Nur weil man heute auch für schmales Budget bereits Interfaces und Lautsprecher bekommen kann ist da nicht automatisch alles "Schrott".

Mich widert diese "nur teuer ist gut Mentalität" extrem an.

Und bezüglich Focusrite... Das Netz ist voll mit Diskussionen von Treiberproblemen, Knacksern und Co... da ist eben auch nicht alles Gold was vermeintlich glänzt.



Antwort von DV_Chris:

Jott hat geschrieben:
Was für ein M-Audio-Teil? Direkt anschließen wie beschrieben. Alle unsere Schnittplätze haben direkt angeschlossene Yamahas.
Echt jetzt? Abhören über den internen Soundchip? Das ist echt Hollywood!



Antwort von DV_Chris:

PowerMac hat geschrieben:
Krass, was Ihr alle kategorisch für einen Billig-Schrott für die Audioabhöre verwendet!

Erschreckend. Ein sinnvolles USB-Audiointerface etwa von Focusrite sollte es mindestens sein. Und Lautsprecher taugen unter 500 Euro pro Paar auch nichts. Sorry. Vielleicht regt es an, da mal mehr zu investieren.
+1

Das sind mitunter dieselben Leute, die meinen, dass für die FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt das PC/Mac eigene Spiegeldisplay mit 8Bit reicht.

Wobei man heute bei Abhörmonitoren auch schon im Bereich 300/Paar gut Ergebnisse bekommt.



Antwort von Skeptiker:

DV_Chris hat geschrieben:
PowerMac hat geschrieben:
Krass, was Ihr alle kategorisch für einen Billig-Schrott für die Audioabhöre verwendet! ...
+1
Das sind mitunter dieselben Leute, die meinen, ...
An der Technik scheitert es heutzutage zuallerletzt.
Wenn schon, an Ideenlosigkeit und fehlendem Know-How.

Man stelle einem Könner ein simples Notebook mit ebensolchem Schnittprogramm zur Verfügung, eine einfache Kamera mit gutem Full HD Video, ein brauchbares Mikro von Rode & Co und ein paar gute Kopfhörer oder Monitore egal welcher Preisklasse.

Und er zaubert daraus ein hübsches Video mit Wow-Effekt!



Antwort von MK:

Das eine oder andere externe Audiointerface vor allem im unteren Preissegment wird da auch die selben Chips verwenden wie interne Lösungen, nur mit eigenen Treibern.

Meistens sind auch einfach die analogen Störeinststreuungen bei Onboard-Lösungen das Hauptproblem, aber auch da gibt es bessere Lösungen die das praktisch gar nicht haben, und schlechtere bei denen es brazzelt und brummt wie verrückt. Oder man geht halt digital raus.

Am ehesten vermisse ich bei Onboard-Lösungen den ASIO-Support (wenn ASIO4ALL nicht ausreicht) und die professionellen Anschlussmöglichkeiten. An die etwas besseren Onboard-Lösungen kann man aber durchaus auch ohne schlechtes Gewissen Lautsprecher zum Abhören anschließen.



Antwort von motiongroup:

Warum asio? CoreAudio und gut ist. Damit wurde doch dem ewigen Latenzgejammer über die Jahre doch entgültig der garaus gemacht egal ob über usb/hdmi/thb1/2/3

Die brummer sind doch hauptsächlich im eigenen netz und bei externen gerätschaften und deren Netzteilen zu finden.

Noch nie beobachtet und privat immer internen SP per usb/analog über amp oder aktiv angeschlossen
Im studio ist es anders nona wobei sich gleich die Frage aufdrängt was das ganze mit 8bit farbkorrektur zu tun hat unabhänging davon das es funktioniert wenn auch in 8bit

Zurück zum audiopart, selbst ein ipad Pro geht problemlos als DAW durch und wird weltweit dafür eingesetzt und das sogar teilweise nur über Kopfhörer
daumen für Skeptiker



Antwort von MK:

Wenn man Software hat die ASIO voraussetzt kommt man da schlecht dran vorbei wenn der Hersteller daran festhält...

Und die Störgeräusche bei analogem Sound über diverse Onboard Soundlösungen kommen tatsächlich aus dem Rechner, das hat nichts mit der Abschirmung von externen Geräten oder Brummschleifen durch Massepotentiale zu tun. Kopfhörer aufsetzen, Lautstärke hochdrehen und man hört im Leerlauf jeden Zugriff auf die Festplatte, und das teilweise bei 300+ EUR Mainboards.

Auf die Idee das Zeug ordentlich abzuschirmen und das dann extra als Highend zu bewerben kamen die Mainboardhersteller erst in den letzten paar Jahren.

Ich habe für eine alte Software noch einen älteren PowerMac G5 (weil für das Programm AGP Grafikkarte eine Voraussetzung ist)... da hört man auch ein Grundrauschen welches sich aus diversen Komponenten im Inneren zusammensetzt, beim Nachfolger kurz vor Ende der PowerMac-Ära war das schon gut geschirmt und es herrscht absolute Ruhe, gleiches beim Mac Pro und meinen Fujitsu Workstations.

Die Störgeräusche bei den anderen Boards sind auch nicht so penetrant dass die im laufenden Betrieb über dem Nutzsignal hörbar sind da der Signal-Rauschabstand trotzdem hoch ist, aber wenn man mit Kopfhörern dransitzt und bei leisen Sachen die Lautstärke hochdreht kann man diese Störungen gut hören. Je nach Anwendungsfall kann das dann auch schon mal nerven, für die meisten Sachen reicht es aber vermutlich trotzdem aus, oder man geht eben per coax oder optisch digital raus und macht die d/a Wandlung extern, dann ist das auch egal.








Antwort von motiongroup:

Wenn man Software hat die ASIO voraussetzt kommt man da schlecht dran vorbei wenn der Hersteller daran festhält...
Das ist klar aber welche ist das unter osx

Meine letzte Zirpe war mein sony vaio z11 der hatte das, weder das alte mbp17" noch das mbair noch die imacs aktell aus 2017 noch der alte nmp 2013 zeigen dieses verhalten wobei der Kollege an einem thb sounddevice hängt müsst aber wegen der type nachfragen

Meinen hack müsst ich morgen mal testen wird interessant



Antwort von MK:

motiongroup hat geschrieben:
Das ist klar aber welche ist das unter osx
Unter Windows natürlich, meinerseits missverständlich, andererseits war von OSX ja nicht die Rede sondern vom Mac an sich ;)



Antwort von motiongroup:

Alles klar danke für die rückmeldung :))



Antwort von rush:

Denke auch wenn es wirklich nur darum geht aktive Monitore anzubamseln kann man das auch mal per Klinke erledigen am Mac.

Eleganter und komfortabler ist man mit 'nem Audiointerface dann aber schon unterwegs, besonders wenn der MAC/Rechner/Laptop nur einen Audioausgang haben sollte - allein auf das unabhängige regeln von Monitoren und Kopfhörern würde ich ungern verzichten wollen da man so quasi nativ und jederzeit von Aktivboxen auf den Kopfhörermix wechseln kann... insbesondere weil viele Monitore ja keinen Front-Regler mitbringen.

Meine kleinen Eris 4.5er haben zwar einen solchen an Board - allerdings steuere ich sie wie meine Kopfhörer über's "günstige" Behringer-Interface UMC204HD.
Nach PowerMac's Aussage bin ich damit natürlich viel zu "billig" und schrottig unterwegs. Ja mei, dann sei es so ;)




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Hardware: Schnittrechner, Grafikkarten und mehr-Forum

Antworten zu ähnlichen Fragen:
Wie Sony DCR-HC17E mit Notebook verbinden
Wie am besten Sound Devices 302 mit Tascam HD-P2 verbinden?
Premiere CS 6 nimmt meine Mpeg 2 Dateien nicht MAC
avidemux: wie 2 mpeg Files verbinden?
PC mit Fernseher verbinden
Kamera mit Mikrofon verbinden
Aehnliche Software wie Vasco da Gama fuer Mac?
2x DivX mit 2 AC3-Spuren verbinden
Wie ist das Möglich das meine videodreh nur 30min lang war?
Wie kann ich mp2-Datei am Mac öffnen / ansehen?
wie spielt man HLG Daten unter Windows/Mac ab?
Blackmagic Poket 6K mit PC Monitor verbinden möglich?
digitale Videokamera mit dem Computer verbinden
Canon EOS 80D mit Beamer verbinden
Livestreaming: Camcorder per Grabber mit Laptop verbinden?
Feiyu Tech g4s mit externen Monitor verbinden
Canon 1DX MKII HDMI Ausgabe FHD an Mac Book Pro wie?
Meine Erfahrung mit dem Zhiyun Crane 2 in Kombination mit Sony HDR-CX900 E
sony pxw-z150 mit Tablet Lenovo Yoga verbinden
PTZ-Pult mit Schwenk-/Neigekopf verbinden (Panasonic AW-RP400 und AW-PH300)
Meine Erfahrungen mit Fiverr
der iMER von MSI oder wie man den MacPro2013 kopiert ohne Wind darum zu mac
Meine ersten Erfahrungen mit der GH5 inklusive erstem Job
Sony-Stativ Sony VCT-80AV mit CANON Legria GX10 verbinden
Wer im Grossraum Bonn repariert meine MiniDV-Kassette mit gerissenem Band?
Trailer zu meinem zweiten Naturfilm

















weitere Themen:
Spezialthemen


16:9
3D
4K
AI
ARD
ARTE
AVCHD
AVI
Adapter
Adobe After Effects
Adobe Premiere Pro
After effects
Akku
Akkus
Apple Final Cut Pro
Audio
Aufnahme
Aufnahmen
Avid
Avid Media Composer
Band
Bild
Bit
Blackmagic
Blackmagic DaVinci Resolve
Blackmagic Design DaVinci Resolve
Blende
Book
Brennen
Cam
Camcorder
Camera
Canon
Canon EOS
Canon EOS 5D MKII
Canon EOS C300
Capture
Capturing
Cinema
Clip
ClipKanal
Clips
Codec
Codecs
DSLR
Datei
Digital
EDIUS
ENG
EOS
Effect
Effekt
Effekte
Euro
Export
Fehler
Festplatte
File
Film
Filme
Filmen
Filter
Final Cut
Final Cut Pro
Format
Formate
Foto
Frage
Frame
GoPro
Grass Valley Edius
HDMI
HDR
Hilfe
Import
JVC
KI
Kabel
Kamera
Kanal
Kauf
Kaufe
Kaufen
Kurzfilm
Layer
Licht
Light
Live
Lösung
MAGIX video deLuxe
MPEG
MPEG-2
MPEG2
Mac
Magix
Magix Vegas Pro
Menü
Mikro
Mikrofon
Mikrophone
Monitor
Movie
Musik
Musikvideo
NAB
Nero
News
Nikon
Objektiv
Objektive
PC
Panasonic
Panasonic GH2
Panasonic HC-X1
Panasonic S1 mit V-Log
Panasonic S5
Pinnacle
Pinnacle Studio
Player
Plugin
Plugins
Premiere
Projekt
RAW
RED
Recorder
Red
Render
Rendern
Schnitt
Software
Sony
Sony HDR
Sound
Speicher
Stativ
Stative
Streaming
Studio
TV
Test
Titel
Ton
USB
Umwandeln
Update
Vegas
Video
Video-DSLR
Videos
Videoschnitt
Windows
YouTube
Zoom

Specialsschraeg
1. April - 30. September / Düsseldorf
Young Film Lab
19-30. Juni / Düsseldorf
24h to take
alle Termine und Einreichfristen