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Freue mich über Kritik zu meinem Immobilienvideo



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Frage von Dhira:


Ich würde mich sehr über eure Kritik zu meinem neusten Immobilienvideo freuen. Wo seht ihr noch Verbesserungspotenzial? Fehlt etwas? Ihr könnt gerne ehrlich sein.

Gefilmt habe ich mit:
- DJI Phantom 4 Pro V2 in 25 fps und 4k (außer den zweiten Clip mit 50 fps) mit Auto White Balance
- BMPCC 6k mit 25 fps (und 1/25 Shutter) oder 50 fps (und 1/50 Shutter) in 6k
- Rokinon 10mm F2.8
- Moza Air 2 Gimbal

Geschnitten habe ich mit DaVinci Resolve.

Gerne hätte ich noch mehr Detailaufnahmen gemacht mit meinem Rokinon 35mm T1.5, aber ich musste aus dem Haus raus.



Danke euch!



Antwort von klusterdegenerierung:

Oben auf der Deckenleuchte war noch etwas Platz, da hätten sie noch was drauf stellen können. ;-)

Du hast auf jeden Fall einiges besser gemacht als beim letzten mal, auch wenn ich persönlich mich nicht so in der großen Vielfallt wieder finden würde und auch einiges garnicht so zeigen würde, aber Du hast ja sicherlich Auflagen.

Manchmal ist mir das ganze zu Weitwinklig, dadurch sieht man auch unschönes, was man vielleicht garnicht abbilden möchte.
Auch würde ich persönlich weniger "irgendwo rein laufen" denn es ist ja klar das man rein gehen muß um drin zu sein, da lassen sich bestimmt andere Wege finden die takes spannend zu gestalten.

Auch positiv aufgefallen ist mir Deine bessere Belichtung und Darstellung, es wirkt knackiger und leuchtend und das Licht unterscheidet sich nicht mehr so stark in den unterschiedlichen Räumen wie früher.

Danke fürs teilen. :-)



Antwort von nicecam:

Ganz nett, obwohl ich auf so etwas nicht so sehr stehe... Nur meine Meinung...

Hab nur grob mir das Video angeschaut.

@ Dhira: Der ZoomZoom im Glossar erklärt heraus ab 2:24 und der Schwenk in die Horizontale. Der sollte ja weich starten. Was ist da los? Es ruckt heftig bei 2:29...

Und der Schwenk kommt zum Schluß nicht zur Ruhe. Oder doch? Vielleicht zu früh abgebrochen?

Die Schlußsequenz als solche - der Blick über die Landschaft gefällt mir allerdings; irgendwie märchenhaft :-)








Antwort von Rod:

Aus Sicht eines potentiellen Käufers spricht mich das Video nicht an, weil:

1. ich das Haus vor lauter Einrichtungsgebimsel kaum sehe. Im Zentrum des Bildes sind zu oft "bewegte" Blümchen, Stühle, Kissen, Kerzen usw. Ich bekomme kein Gefühl für die Räume. Zudem schwenkt die Kamera oft zu schnell, alles macht dann einen verwischten Eindruck.

Für Liebhaber einer Flokati-Einrichtungskultur mögen diese Aufnahmen verkaufsfördernd sein - "wir nehmen es, lasst die Kerzen brennen" - , für alle andere eher nicht.

2. du verwendest ein Weitwinkel (Rokinon 10mm), das die Perspektive zu sehr verzerrt. Man sieht zwar irgendwie alles, doch vermutlich fallen Raumeindruck im Video und der beim realen Besuch zu stark auseinander. Habe ich zu oft bei Wohnungsbesichtigungen erlebt, wenn die große Küche real eher beengt ist und die Weite des Wohnzimmers auf Normalmaß schrumpft.

Zudem schwenkst du munter und die geraden Linien der Architektur verbiegen sich zu seltsamen Krümmungen. Das lenkt vom Haus, um das es ja in dem Film geht, ab.

Beste Grüße, Uli



Antwort von Dhira:

Vielen lieben Dank für eurer sehr hilfreiches Feedback! :)
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Oben auf der Deckenleuchte war noch etwas Platz, da hätten sie noch was drauf stellen können. ;-)
Haha, ja! Der Makler meinte zu mir, dass wir Glück haben, dass es hier so aufgeräumt ist, fast schon wie in einem Fertighaus. Ich hab ihn nur mit großen Augen angeschaut ^^

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Du hast auf jeden Fall einiges besser gemacht als beim letzten mal, auch wenn ich persönlich mich nicht so in der großen Vielfallt wieder finden würde und auch einiges garnicht so zeigen würde, aber Du hast ja sicherlich Auflagen.
Vielen Dank! Du hast recht mit den Auflagen und ich seh das auch so, ich hatte z.B. den Makler gefragt, ob ich die Räume bei 1:15 und 1:42 überhaupt ins Video packen soll, die wollte er aber drin haben, die Waschküche und Werkstatt hätte ich wohl auch eher draußen gelassen.

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Manchmal ist mir das ganze zu Weitwinklig, dadurch sieht man auch unschönes, was man vielleicht garnicht abbilden möchte.
Ich habe mir schon überlegt das Laowa 12mm F2.8 zu kaufen, weil es vermutlich schärfer als mein Rokinon 10mm F2.8 ist und auch kaum Verzeichnung hat. Damit würde ich dann auf 19mm (FullFrame) kommen, anstatt bisher 16mm. Eventuell würde es auch Sinn ergeben mit beiden Objektiven zu arbeiten. Gerne hätte ich wie gesagt auch noch mit dem Rokinon 35mm T1.5 gefilmt, aber dazu war keine Zeit mehr.

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Auch würde ich persönlich weniger "irgendwo rein laufen" denn es ist ja klar das man rein gehen muß um drin zu sein, da lassen sich bestimmt andere Wege finden die takes spannend zu gestalten.
Ja stimmt, in dem Video sind wirklich sehr viele Szenen, wie ich durch die Tür laufe. Ich schau, dass ich das beim nächsten mal besser mache, Danke für den Tip!

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Auch positiv aufgefallen ist mir Deine bessere Belichtung und Darstellung, es wirkt knackiger und leuchtend und das Licht unterscheidet sich nicht mehr so stark in den unterschiedlichen Räumen wie früher.

Danke fürs teilen. :-)
Danke! Mittlerweile habe ich wohl ein besseres Gefühl für die Sättigung bekommen. Außerdem habe ich mich getraut den MD (Midtone Detail) Regler sehr viel mehr einzusetzen, diesen habe ich je nach Clip auf 50 - 100 gestellt, dadurch wirkt es viel knackiger, ich hab schon befürchtet, ob ich es vielleicht etwas übertrieben habe.

So sah z.B. das Bild ursprünglich aus, ohne MD und ohne Schärfe:
https://u.pcloud.link/publink/show?code ... jTyzcwe4fX

Mit MD bei 80 und ohne Schärfe:
https://u.pcloud.link/publink/show?code ... Gy8SCARSU7

Mit MD bei 80 und Schärfe bei 0,47:
https://u.pcloud.link/publink/show?code ... OBgmopEDhy

Ich habe dabei nur den Luminance Channel geschärft, so wie er es hier im Video beschrieben hat, dabei habe ich alle Clips der BMPCC 6k geschärft.


nicecam hat geschrieben:
@ Dhira: Der ZoomZoom im Glossar erklärt heraus ab 2:24 und der Schwenk in die Horizontale. Der sollte ja weich starten. Was ist da los? Es ruckt heftig bei 2:29...

Und der Schwenk kommt zum Schluß nicht zur Ruhe. Oder doch? Vielleicht zu früh abgebrochen?

Die Schlußsequenz als solche - der Blick über die Landschaft gefällt mir allerdings; irgendwie märchenhaft :-)
Da ruckt es so heftig, weil das leider zwei verschiedene Clips sind, beim zweiten Clip mit dem Schwenk nach oben ist die Drohne ein gutes Stück höher, ich habe also digital gezoomt. Ich könnte noch versuchen diese etwas mehr aneinander anzugleichen, was die Belichtung angeht. Die unterschiedliche Perspektive, welche vor allem an den drei hohen Tannen sichtbar ist, kann ich aber nicht korrigieren.

Den Himmel hab ich eingesetzt ;)


Rod hat geschrieben:
Aus Sicht eines potentiellen Käufers spricht mich das Video nicht an, weil:

1. ich das Haus vor lauter Einrichtungsgebimsel kaum sehe. Im Zentrum des Bildes sind zu oft "bewegte" Blümchen, Stühle, Kissen, Kerzen usw. Ich bekomme kein Gefühl für die Räume. Zudem schwenkt die Kamera oft zu schnell, alles macht dann einen verwischten Eindruck.
Danke für dein Feedback! Für die Einrichtung kann ich ja nichts.

Den Schwenk in der Küche hab ich leider mit 25 fps gefilmt, den hätte ich einen Tick langsamer aufnehmen können. Findest du die Tilts auch zu schnell, oder nur manche der horizontalen Schwenks?

Den Schwenk im Schlafzimmer habe ich gerade um 50% verlangsamt. Wirkt denke ich sehr viel besser und passt auch besser zum Clip davor und danach. Hier der Vergleich..

Zuvor, schnell:


langsam:


Und den Schwenk auf der Terrasse habe ich mal noch um 50% verlangsamt, ist so auch besser, oder?

Zuvor, schnell:


langsam:


Rod hat geschrieben:
2. du verwendest ein Weitwinkel (Rokinon 10mm), das die Perspektive zu sehr verzerrt. Man sieht zwar irgendwie alles, doch vermutlich fallen Raumeindruck im Video und der beim realen Besuch zu stark auseinander. Habe ich zu oft bei Wohnungsbesichtigungen erlebt, wenn die große Küche real eher beengt ist und die Weite des Wohnzimmers auf Normalmaß schrumpft.

Zudem schwenkst du munter und die geraden Linien der Architektur verbiegen sich zu seltsamen Krümmungen. Das lenkt vom Haus, um das es ja in dem Film geht, ab.

Beste Grüße, Uli
Ja, vermutlich wäre das Laowa 12mm Zero Distortion besser, dann hätte ich gleich 3 Fliegen mit einer Klappe, mehr Schärfe, weniger Verzeichnung und nicht ganz so weitwinklig.

Noise Reduction habe ich jetzt gar nicht gemacht, würdet ihr mir das noch empfehlen?



Antwort von klusterdegenerierung:

Du hast ja wegen der hohen Auflösung genug Fleisch zum framen und croppen, Du könntest zb die Auflösung nutzen um erst die Linsenverzerrung zu korrigieren und dann etwas rein zoomen, damit man nicht immer das Gefühl hat beim ersten frame schon das ganze Zimmer zu kennen, dafür müßtest Du aber vielleicht auf 1080 in der Ausgabe gehen, finde ich aber ok.

Wenn ich mich recht erinnere gehst und fährst Du immer rein, versuche es mal im Wechsel auch mal mit rückwerts raus gehen, das machst Du glaube ich garnicht.

Auch könntest Du mal von linksrechts sliden oder von Oben nach unten, damit hast Du dann einiges an Alternativen.
Und wie der Kollege schon sagte, wenn Du zu weitwinklig bist, benötigst Du eigentlich keine Schwenks und Fahrten mehr, denn die sind ja eigentlich dazu da, damit man den Raum erst dadurch in gänze und nicht schon ohne sieht.

Bei den Schwenks fände ich eine Mitte der beiden Geschwindigkeiten besser und bei der Deko darfst Du ruhig mutiger sein, so hätte ich zb. den riesen Blumentopf im Schlafzimmer aus dem Schwenkbereich genommen, der nimmt einem ja schon fasst die Hälfte der Sicht auf den Raum weg.

Wichtig ist immer Dein Ergebnis, nicht das Du verpflichtet bist dem Besitzer seine Deko mit zu filmen oder nicht bewegen zu dürfen.
Schön das Du Dich nach wie vor durch kämpfst, da kann sich so manch einer ne Scheibe von abschneiden!



Antwort von klusterdegenerierung:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Du hast ja wegen der hohen Auflösung genug Fleisch zum framen und croppen, Du könntest zb die Auflösung nutzen um erst die Linsenverzerrung zu korrigieren und dann etwas rein zoomen, damit man nicht immer das Gefühl hat beim ersten frame schon das ganze Zimmer zu kennen, dafür müßtest Du aber veilleicht auf 1080 in der Ausgabe gehen, finde ich aber ok.

Wenn ich mich recht erinnere gehst und fährst Du immer rein, versuche es mal im Wechsel auch mal mit rückwerts raus gehen, das machst Du glaube ich garnicht.

Auch könntest Du mal von linksrechts sliden oder von Oben nach unten, damit hast Du dann einiges an Alternativen.
Und wie der Kollege schon sagte, wenn Du zu weitwinklig bist, benötigst Du eigentlich keine Schwenks und Fahrten mehr, denn die sind ja eigentlich dazu da, damit man den Raum erst dadurch in gänze und nicht sieht und nicht schon ohne.

Bei den Schwenks fände ich eine Mitte der beiden Geschwindigkeiten besser und bei der Deko darfst Du ruhig mutiger sein, so hätte ich zb. den riesen Blumentopf im Schlafzimmer aus dem Schwenkbereich genommen, der nimmt einem ja schon fasst die Hälfte der Sicht auf den Raum weg.
Wichtig ist immer Dein Ergebnis, nicht das Du verpflichtet bist dem Besitzer seine Deko mit zu filmen oder nicht bewegen zu dürfen.

Schön das Du Dich nach wie vor durch kämpfst, da kann sich so manch einer ne Scheibe von abschneiden!




Antwort von Darth Schneider:

Ich habe dem da oben nur wenig hinzu zu fügen.
Für mich ist der Film im Vergleich zum Letzten wie Tag und Nacht, also viel, viel besser, lebendiger, schönere Farben, stimmigere Einstellungen und besser geschnitten.

Das einzige was mich wirklich gestört hat, sind die zu viel eingesetzten, für mich ermüdenden Kamera Bewegungen und Schwenks.
Schon klar das du das Haus zeigen willst und es schwierig ist in Räumen möglichst viel zu zeigen.
Aber bei jeder Szene, nach jedem Schnitt bewegt sich die Kamera, für mich ist das fast schon nervig. Das geht auch mit unbeweglicher Kamera und mit dem Schnitt, viel vom Haus zu zeigen.
Ich persönlich finde stimmige Abwechslung am besten, und viel sparsamer eingesetzte Kamera Bewegerei dafür gezielt eingesetzt, nicht in jeder einzelnen Szene sonst bekommt die Kamerabewegung mehr Aufmerksamkeit als das Haus selber.
Und ich als Zuschauer denke mir..Wo läuft, oder schwenkt sie jetzt schon wieder hin, und warum denn ? Kann die Kamera zur Abwechslung dann nicht mal still stehen ?

Aber wie auch immer, der Film ist schon gut, er ist sauber und schön gemacht und er erfüllt seinen Zweck. Weiter so.
Gruss Boris



Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Dhira, ich weiß was Boris meint und das habe ich teils auch empfunden.
Ich hatte mir für Dich extra ein Video aufgehoben, der macht es sehr ähnlich wie Du, allerdings verwendet er alles etwas dosierter und wie oben erwähnt auch mal slides von oben nach unten und links rechts.

Einen Slider hast Du doch, oder?
Den bekommt man sonst schon für unter 100€ bei Amazon.

https://www.youtube.com/watch?v=kfooY8AxQq0

Auch nicht uninteressant ist Rachel, sie erklärt ein bisschen wie sie das macht und einige Infos sind ganz brauchbar.
Klar sie achtet nicht auf jedes Detail und die Highlights brennen wie hulle, aber einige Einstellungen sind zumindest nett anzuschauen und beanspruchen nicht zu sehr.

https://youtu.be/IBWIrTX_ezM?t=146



Antwort von 3Dvideos:

Die Bilder sind stabil, aber die Farben sind unkorrigiert. Es gibt zu viel Streulicht. Teilweise sind die Lichter zu hoch und die Schatten zu niedrig. Auch die Farbbalance könnte hier und da besser sein. Durch FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt kann man das Video noch aufwerten.



Antwort von Darth Schneider:

Die Lichter sind zu hoch und die Schatten zu niedrig....
Kann mal jemand der sturen, doofen Sonne sagen sie soll gefälligst mal schnell weiter nach unten gehen ? ;D
Gruss Boris



Antwort von Dhira:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Du hast ja wegen der hohen Auflösung genug Fleisch zum framen und croppen, Du könntest zb die Auflösung nutzen um erst die Linsenverzerrung zu korrigieren und dann etwas rein zoomen, damit man nicht immer das Gefühl hat beim ersten frame schon das ganze Zimmer zu kennen, dafür müßtest Du aber vielleicht auf 1080 in der Ausgabe gehen, finde ich aber ok.
Ich habe jetzt die automatische Linsenkorrektur von DaVinci verwendet, dadurch habe ich nur ganz minimal an Auflösung verloren. Hier ist ein vorher und nachher Vergleich.

Gute Idee mit dem framen und croppen! Ich bin jetzt mal alle Clips durchgegangen und habe bei etwa 30% der Clips gecroppt und gereframed. Bei den meisten hätte ich zwar gerne noch seitlich etwas unnötiges abgeschnitten, aber ich wollte weder oben noch unten was verlieren. Von dem her ist wohl das Rokinon 10mm für mich doch besser geeignet als das Laowa 12mm. Hier ein paar Videos, bei denen ich recht stark gecroppt habe:


Am stärksten habe ich bei der Nahaufnahme von dem Ofen gecroppt, da war der Faktor 1,53. Maximal kann ich mein 6k Material ja mit dem Faktor 1,6 croppen und habe dann trotzdem noch 4k Auflösung, weil 3456 : 2160 = 1,6 oder?

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Wenn ich mich recht erinnere gehst und fährst Du immer rein, versuche es mal im Wechsel auch mal mit rückwerts raus gehen, das machst Du glaube ich garnicht.
Stimmt, bisher gabs nur einen Clip, bei dem ich rückwärts bin. Ich hab jetzt noch 2 andere auf rückwärts umgestellt, wie findet ihr das? Hab den Clip davor und danach auch wieder miteingefügt:


klusterdegenerierung hat geschrieben:
Auch könntest Du mal von linksrechts sliden oder von Oben nach unten, damit hast Du dann einiges an Alternativen.
Und wie der Kollege schon sagte, wenn Du zu weitwinklig bist, benötigst Du eigentlich keine Schwenks und Fahrten mehr, denn die sind ja eigentlich dazu da, damit man den Raum erst dadurch in gänze und nicht schon ohne sieht.
Ja, von oben nach unten hätte ich noch machen sollen.

Ich habe sogar den edelkrone Slider mit HeadPLUS, habe aber gemerkt, dass es sehr viel mehr Zeit beansprucht damit zu filmen, als nur mit dem Gimbal. Deshalb biete ich jetzt günstigere Videos ohne Slider und etwas teurere mit Slider an, dieser Makler wollte ein günstigeres. Ich üb mal mit dem Gimbal zu "sliden", Rachel hat das ja auch gut hinbekommen im Locked Mode.

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Bei den Schwenks fände ich eine Mitte der beiden Geschwindigkeiten besser und bei der Deko darfst Du ruhig mutiger sein, so hätte ich zb. den riesen Blumentopf im Schlafzimmer aus dem Schwenkbereich genommen, der nimmt einem ja schon fasst die Hälfte der Sicht auf den Raum weg.
Ja, eine Mitte der Geschwindigkeiten wäre besser, leider ruckelt es dann. Für die Zukunft muss ich austesten, wie schnell ich den Gimbal einstellen sollte.

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Schön das Du Dich nach wie vor durch kämpfst, da kann sich so manch einer ne Scheibe von abschneiden!
Danke dir! :)

Die Videos habe ich mir auch angeschaut, im ersten Video fährt er oft von oben nach unten und gleichzeitig nach vorne, das merk ich mich. Das Video von Rachel war auch hilfreich, sie hat sehr schöne Kamerabewegungen und die Mülltonnen hätte ich auch wegstellen können ^^

Vielleicht frag ich den Makler beim nächsten Video auch mal, ob er ein Interview in der Immobilie machen will, so wie sie es gemacht hat.


"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ich habe dem da oben nur wenig hinzu zu fügen.
Für mich ist der Film im Vergleich zum Letzten wie Tag und Nacht, also viel, viel besser, lebendiger, schönere Farben, stimmigere Einstellungen und besser geschnitten.

Das einzige was mich wirklich gestört hat, sind die zu viel eingesetzten, für mich ermüdenden Kamera Bewegungen und Schwenks.
Schon klar das du das Haus zeigen willst und es schwierig ist in Räumen möglichst viel zu zeigen.
Aber bei jeder Szene, nach jedem Schnitt bewegt sich die Kamera, für mich ist das fast schon nervig. Das geht auch mit unbeweglicher Kamera und mit dem Schnitt, viel vom Haus zu zeigen.
Ich persönlich finde stimmige Abwechslung am besten, und viel sparsamer eingesetzte Kamera Bewegerei dafür gezielt eingesetzt, nicht in jeder einzelnen Szene sonst bekommt die Kamerabewegung mehr Aufmerksamkeit als das Haus selber.
Und ich als Zuschauer denke mir..Wo läuft, oder schwenkt sie jetzt schon wieder hin, und warum denn ? Kann die Kamera zur Abwechslung dann nicht mal still stehen ?

Aber wie auch immer, der Film ist schon gut, er ist sauber und schön gemacht und er erfüllt seinen Zweck. Weiter so.
Gruss Boris
Vielen Dank Boris! In Zukunft achte ich mehr auf Abwechslung, das hatte ich mir zwar auch schon davor vorgenommen, aber speziell wenn ich unter Zeitdruck bin, ist es noch schwierig alles umzusetzen.

Genau was du sagst mit der Bewegerei, sagen sie auch im Video hier. Sie empfehlen wenn die Kamera sich nicht bewegt, sollte sich etwas im Bild bewegen, z.B. Wasser, Feuer, jemand zündet eine Kerze an oder man hat was im Vordergrund und wechselt dann den Fokus.


3Dvideos hat geschrieben:
Die Bilder sind stabil, aber die Farben sind unkorrigiert. Es gibt zu viel Streulicht. Teilweise sind die Lichter zu hoch und die Schatten zu niedrig. Auch die Farbbalance könnte hier und da besser sein. Durch FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt kann man das Video noch aufwerten.
Meinst du damit, dass ich den Kontrast zu stark nach oben gedreht habe? Wenn jemand Lust hat einen Clip nach seinen Vorstellungen zu bearbeiten, könnte ich auch gerne mal einen BRAW Clip hochladen, gebt mir dazu einfach Bescheid, welchen Clip ihr möchtet.








Antwort von klusterdegenerierung:

Ganz typisch beim letzten Video, dort schwenkst Du von der Decke, was perse schon etwas fraglich ist, aber dann baut sich ein Erwartungsdruck auf was da wohl noch kommt, dann kommt aber eigentlich nix mehr, ausser ein unvollendeter Schwenk nach unten, damit man endlich al das Zimmer sieht.

Stattdessen sieht man aber nur bis zur Matratzenkante und dann ist aus und man fragt sich, hm worum geht es hier, um die Holzvertäfelung die man Heutzutage eh nicht mehr so gerne sieht?

Diese Aufnahme stimmt zb komplett nicht, denn sie schwenkt so langsam auf der Wand, das man meint dies sei der Fokus, aber ich denke es geht um das Zimmer, oder?

Wenn die unbedingt mit rein soll, das Zimmer aber nachwievor im Fokus steht, dann würde ich den Schwenk von oben stark beschleunigen und dann in normaler Geschwindigkeit bis ganz zum Boden fort führen.

Die Rückwertsfahrten finde ich gut, aber nicht immer lässt sich eine Vorwertsfahrt gut für eine Rückwertsvariante verwenden, da würde ich in Zukunft auch tatsächlich raus statt rein gehen.



Antwort von Dhira:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ganz typisch beim letzten Video, dort schwenkst Du von der Decke, was perse schon etwas fraglich ist
Der Makler wollte, dass die hohen Decken zur Geltung kommen. Ich weiß nicht, vielleicht hätte ich das auch anders lösen können?

Hab den Clip jetzt bearbeitet, so wie du meintest:




Antwort von klusterdegenerierung:

Und wie wäre es mit upspeed bei der Decke und ab normaler Höhe wieder normale Geschwindigkeit, oder arbeitest Du nicht gern mit speed?



Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Dhira,
ich hoffe es ist in Ordnung, das ich mir mal wieder ein Video vorgeknöpft habe, hatte ich ja schon mal und das war ja io? :-)

Mir sind noch ein paar Dinge aufgefallen, die ich mal geändert habe.

- die meisten Einstellungen enden in einer perspektivischen Verzerrung, dies sollte niemals passieren, das sorgt für Unruhe und ist eigentlich leicht zu unterbinden, entweder in der Waage raus kommen, oder in der Post wie hier korrigieren.

- die fahrten dauern zu Lange, aber nicht in Bezug auf den Zimmerinhalt, sondern auf den Slide, denn die hälfte oder ein drittel sind meißtens Türzargen und Türen die zu lange im Bild sind und die Bildgestaltung negativ beeinflussen, dies kannst Du kürzen und dadurch kann der slide dann wiederum langsamer werden, weil Du nicht so viel Zeit für überflüssiges verschwendest und man sich mehr auf das wesentliche konzentireren kann, das wirkt ruhiger.

- dann habe ich mal fürn Test die Decke upgespeeded.

Achte also auf die korrigierten Perspektiven, den kürzeren & langsameren Slides mit konzentration auf den Raum statt Türrahmen. :-)

https://vimeo.com/469342490
Passwort: dhiri



Antwort von 3Dvideos:

Die Lichter sind zu hoch und die Schatten zu niedrig....
Kann mal jemand der sturen, doofen Sonne sagen sie soll gefälligst mal schnell weiter nach unten gehen ? ;D

Programme haben meist eine automatische Belichtungs- oder Farbkorrektur. Die liefern eine objektivierte Grundlage. Wer sich mit der Farbparade auskennt, kann die Entscheidungen der Automatik auch noch mal kritisch überprüfen und händisch eine Feinjustierung vornehmen. Damit kann man auch die Bonbonfarben der Drohne normalisieren.



Antwort von Dhira:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Und wie wäre es mit upspeed bei der Decke und ab normaler Höhe wieder normale Geschwindigkeit, oder arbeitest Du nicht gern mit speed?
Upseed bei der Decke habe ich in dem Video von meinem letzten Post (Decke schneller und mehr vom Raum) schon gemacht.

Ich habe sie jetzt nochmal schneller gemacht, der erste Clip ist der schnellste, der zweite der vom letzten Post und der dritte der Originalclip mit 100% Speed. Mich hat interessiert, wie stark das durch das Verschnellern ruckelt:


Es ganz so schnell zu machen wie du getrau ich mir nicht, weil ich da schon von manchen Menschen (50+) negative Rückmeldung bekommen habe, als ich mit der Geschwindigkeit weit nach oben bin.

Es gab noch einen anderen Clip vom Gang, bei dem ich auch nicht in der Waage rausgekommen bin. Diesem habe ich nun auch eine Speedkurve verpasst, so dass ich eher in der Waage rauskomme. Bei meinen Speedkurven habe ich jetzt darauf geachtet, dass ich zuerst 200% habe, dann 100% und die Kurve dazwischen relativ schmal ist, damit möglichst wenig Ruckeln auftritt. So verwende ich die Clips wohl nun:


So sieht die Speedkurve aus:
https://u.pcloud.link/publink/show?code ... oaX81vcHjy

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Hallo Dhira,
ich hoffe es ist in Ordnung, das ich mir mal wieder ein Video vorgeknöpft habe, hatte ich ja schon mal und das war ja io? :-)
Vielen Dank fürs editieren klusterdegenerierung!

Das mit den Türrahmen ist mir auch aufgefallen, nachdem du das framen und croppen angesprochen hast. Durch croppen und reframen habe ich dann auch einige der Türrahmen weggeschnitten. Natürlich könnte ich auch den Clip später starten lassen, so wie du es gemacht hast, der Nachteil ist dann aber, dass man sich nicht entscheiden kann, an welchen Seiten des Bilds man weniger haben möchte, so konnte ich z.B. nur oben und rechts etwas abschneiden.

In dem Video von meinem vorletzten Post "Zoomen und Reframen" habe ich das umgesetzt. Dort ist vor allem bei dem letzten Clip von der Waschküche sehr viel weniger unnötige Wand im Bild.


3Dvideos hat geschrieben:
Programme haben meist eine automatische Belichtungs- oder Farbkorrektur.
Ich schneide ja mit DaVinci Resolve, da habe ich keine automatische Belichtungs- oder FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt angewandt. Wieso denkst du dann, sind teilweise die Lichter zu hoch und die Schatten zu niedrig?

Mit Bonbonfarben bei der Drohne meinst du die Farben sind zu gesättigt?



Antwort von klusterdegenerierung:

Dhira hat geschrieben:
Durch croppen und reframen habe ich dann auch einige der Türrahmen weggeschnitten.
Da haben wir uns wohl klassisch missverstanden, denn ich habe nichts weggeschnitten im Sinne von cropen/Ausschnitt!
Ganz wichtig, ich habe lediglich die Fahrt später beginnen bzw früher enden lassen, dort wo dann nur noch wenig Rahmen zu sehen ist, der Vorteil, die Fahrt wird kürzer und die Aufmerksamkeit verlagert sich von Rahmen/Flur auf Zimmer.

Einzig um das Bild gerade zu kippen, mußte ich ganz leicht einzoomen, um dann das Bild etwas zu tilten.
Wenn man nun den verkürzten slide etwas langsamer macht, hat man eine gleich lange Fahrt wie vorher, aber davon sind dann 30% mehr Zimmer als vorher Rahmen, das macht einen riesen Unterschied.

Auch bei Deiner Deckenaufnahme ist der großteil des Schwenks die Höhe des Raums und wenn Du noch nicht mal ganz am Boden angekommen bist, ist der take schon zu Ende, damit suggeriest Du, das nur die Decke wichtig ist.

Die ist ja wohl wichtig, aber auch nicht so das man da eine gefühlte Ewigkeit dran runter schwenkt. ;-)
Auch dadurch das Du hier einen sehr niedrigen Standpukt gewählt hast, ist die eigentlich noch nicht sichtbare Decke ja schon zum Teil sichtbar, wodurch sich dann der Schwenk unnötig verlängert.



Antwort von Dhira:

Das hatte ich schon verstanden, dass du nicht gecroppt hast. Du hast nur den Clip kürzer gemacht, also den vorderen Teil des Clips wo mehr vom Türrahmen drauf wag weggeschnitten und würdest ihn dann gerne noch verlangsamen.

Mir ist gerade noch bewusst geworden, dass ich diese Clips nicht mehr verlangsamen kann, da ich den ersten Clip von dem Zimmer in deinem Video bereits um 50% verlangsamt habe und den Clip von der Toilette habe ich nur mit 25 fps aufgenommen, so konnte ich auf ISO 500 bleiben.

Der Effekt durch das Croppen und reframen, das ich in dem Video "Zoomen und Reframen" gemacht habe, gefällt mir aber auch sehr gut, eventuell könnte ich noch mehr Croppen.

Ich habe jetzt die beiden Clips mit dem Deckenschwenk nochmal geändert, so dass ich jetzt mehr in der Waage rauskomm, die Clips davor und danach habe ich nochmal angehängt, damit man besser sieht, wie es wirkt:




Antwort von klusterdegenerierung:

Wenn Du zaghaft verlangsamst, kannst Du das mit optical flow verbesser, je nach grad sieht man dann nichts mehr.
Allerdings ist mir jetzt in einer Szene eine heftige Weitwinkelverzerrung aufgefallen und das du so sehr nach unten schwenkst, das dabei die ganze Perspektive kippt, das würde ich vielleicht korrigieren.

Mir persönlich wäre auch noch zu viel Rahmen drin, versuche doch mal kürzen und 60-70% speed mit optical flow?








Antwort von Dhira:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Wenn Du zaghaft verlangsamst, kannst Du das mit optical flow verbesser, je nach grad sieht man dann nichts mehr.
Wow, Optical Flow ist ja echt der Hammer :D Vielen Dank für den Tip!

Damit konnte ich nicht nur das Ruckeln bei meinen Speedkurven rauskriegen, wenn ich verschneller / verlangsame. Ich kann damit auch ohne Probleme 25 fps Clips deutlich verlangsamen wodurch sie zum einen smoother wirken und ich die Möglichkeit habe nicht den gesamten Clip verwenden zu müssen.

Hier sind zwei Beispiele, wo ich es angewandt habe:


Ich muss mir dazu noch ein paar Videos anschauen, wie ich bisher rausgefunden habe ist bei "Motion Estimation" die beste Einstellung "Speed Warp", aber auch am deutlich rechenintensivsten, dann kommt "Enhanced better". Was es mit dem "Resize Filter" auf sich hat weiß ich noch nicht, bei einem Clip habe ich den auf Smoother gestellt.

Damits nicht ganz so rechenintensiv ist, habe ich bei den Speedkurven nur die Kurve mit Optical Flow bearbeitet, den Clip habe ich also auseinander geschnitten.

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Allerdings ist mir jetzt in einer Szene eine heftige Weitwinkelverzerrung aufgefallen und das du so sehr nach unten schwenkst, das dabei die ganze Perspektive kippt, das würde ich vielleicht korrigieren.
Meinst du die Weitwinkelverzerrung in dem zweitletzten Clip von meinem letzten Post (also der Clip mit dem schwarzen Sofa)?



Antwort von klusterdegenerierung:

Dhira hat geschrieben:
Meinst du die Weitwinkelverzerrung in dem zweitletzten Clip von meinem letzten Post (also der Clip mit dem schwarzen Sofa)?
Der letzte Clip, die Szene nach dem Schlafzimmer, holy was ist der Flur verbeult! ;-)
Schön das ich Dir helfen konnte.

Wegen Deiner gelegentlich schwenk und ruckler Unruhen, dies kannst Du auch ganz gut mit dem Stabilisierer in der Editpage weg bekommen, allerdings nicht mit der Einstellung "Perspective" sondern "Similarity, damit mal experimentieren.



Antwort von Dhira:

Danke dir! Den Similarity Stabilisierer kannte ich, der ist echt richtig gut, ich glaub den habe ich bei jedem Clip angewandt. Bei den Clips die nicht schon von vornherein sehr smooth sind, also quasi bei allen bei denen ich Gehen muss, stell ich den auf CroppingCropping im Glossar erklärt Ratio 0,25 ; Strength 1 und bei Smooth bin ich mir nie ganz sicher. Meistens mach ich bei Smooth was zwischen 0,3 und 0,7, wobei ich vielleicht öfter auf 1 hochsollte, ich glaube ab und zu gibts bei Smooth 1 auch so unerwünschte ZoomZoom im Glossar erklärt Effekte, wie sie meistens bei "Perspective" auftreten, aber ich konnte es gerade nicht reproduzieren.



Antwort von Dhira:

Bei dem Clip von der Toilette wollte ich jetzt noch was vom Türrahmen abschneiden und ihn verlangsamen, weil er etwas verwackelt ist. Leider hat weder Optical Flow noch FrameFrame im Glossar erklärt Blend ein zufriedenstellendes Ergebnis geliefert. Ich habe den Clip um 50% Speed reduziert, ich dachte, dann kann DaVinci jeden 2. FrameFrame im Glossar erklärt neu berechnen, aber vielleicht war das zu viel.

Hier seht ihr das Ergebnis:


Jetzt lass ichs aber glaub ich gut sein mit den Verbesserungen. Vielen lieben Dank nochmal für eure Hilfe, vor allem dir klusterdegenerierung!



Antwort von MovieFreak63:

Optical flow in Verbindung mit SpeedWarp angewendet?
Aber vorsicht: Sehr rechenintensiv und nur in der Studio-Version verfügbar.
Bringt bei mir aber je nach Clip sehr gute Slomos zustande.



Antwort von Rod:

Viele Details sind ja schon angesprochen worden. Zwei Dinge sind mit besonders aufgefallen. Das sind eher Ideen, für weitere Filme.

Inszenierung: Die Besonderheiten der Architektur des Hauses müsste mit filmischen Mitteln besser herausgearbeitet werden.

In den ersten rund 90 Sekunden hast du 18 Einstellungen, die kaum zeigen, was an dem Haus interessant ist. Ich vermisse Bilder, die einem Käufer die Besonderheiten, die Highlights vermitteln. Ich habe das mit der Formulierung "kein aussagekräftiges Schlussbild", gekennzeichnet.

Achtung: Nicht jede Fahrt oder Schwenk muss unbedingt ein kein aussagekräftiges Schlussbild haben. Aber die attraktivsten Hausteile könnten besser dargestellt werden.

Idee: Suche dir mindesten drei Architektur-Highlights des Hauses heraus und überlege, mit welchen filmischen Mitteln du sie inszenieren kannst. So dass Auftraggeber wie Käufer sagen, wow, das ist beeindruckend.

Rhythmus: Wie schon angesprochen, es reiht sich eine Kamerafahrt an die nächste, höchstens durch ein paar Schwenks unterbrochen. Keine B-roll, nix. Das ist zu eintönig. Entsprechend der Architektur (siehe Punkt 1) das ganze Arsenal von Kameraeinstellungen nutzen.

Im Detail:
  • 00:00 – 00:05 Fahrt auf das Haus im Hintergrund, doch die Autos im Vordergrund dominieren das Bild, kein aussagekräftiges Schlussbild. Vorschlag: Andere Kameraperspektive, die das Haus im Zentrum hat.
    00:05 – 00:09 Fahrt seitlich
    00:09 – 00:13 Fahrt aufs Haus, aber der Apfelbaum dominiert das Bild, kein aussagekräftiges Schlussbild. Vorschlag: Andere Kameraperspektive
    00:14 – 00:22 Fahrt auf Garage, aber das Auto dominiert das Bild, unschöne Bildkomposition, kein aussagekräftiges Schlussbild. Vorschlag. Überlege, ob du die Garage bildlich besser mit dem Haus verbindest, die gelungene architektonische Komposition herausstellen kannst, sofern es eine gibt.
    00:21 – 00:25 Fahrt auf die Eingangstür, gelbe Rose bestimmt am Ende die Bildkomposition, kein aussagekräftiges Schlussbild. Andere Kameraperspektive mit einem guten Schlussbild, so dass der Zuschauer neugierig wird: Wie sieht es innen aus?
    00:25 – 00:32 Erneut Fahrt auf Eingangstür, kein aussagekräftiges Schlussbild, siehe oben
    00:32 – 00:36 Fahrt durch innere Tür in Flur. Am Ende unschöne Bildkomposition, kein aussagekräftiges Schlussbild, sehr kurz, Vorschlag: weglassen
    00:36 – 00:41 Fahrt auf das Wohnzimmer zu, aber kein aussagekräftiges Schlussbild, hier besonders unschön, da es ja ein wichtiges Zimmer ist. Am Ende der Fahrt muss das Auge des Zuschauers ein Bild sehen, dass ihm Lust mach, das Haus zu besichtigen.
    00:41 – 00:45 Schwenk rechts durch das Wohnzimmer, aber der Schwenk hat kein inhaltliches Ziel, kein aussagekräftiges Schlussbild. Vorschlag: Schwenks,sofern sie keine bewegten Objekte verfolgen, sollten immer ein bildliches Ziel haben,
    00:45 – 00:52 Fahrt in das Esszimmer. Das Schlussbild ist zu kurz und kommt nicht zur Entfaltung. Vorschlag: Andere Bildkomposition mit einem Ziel im Auge.
    00:52 – 01:00 Interessante stürzende Linien, die Aufnahme findet aber keinen Abschluss, Schlussbild?
    01:00 – 01:02 Schwenk über ein Fenster, verzerrte Linien, was will uns da Bild sagen?
    Sehr kurz. Vorschlag: weg.
    01:02 – 01:07 Rückfahrt durch das Esszimmer, keine Schlusskomposition.
    01:07 – 01:13 Linksschwenk durch die Küche, doch das Bild endet unattraktiv an der Wand, Schlussbild? Vorschlag. Der Schwenk sollte in einer ansprechenden Bildkomposition enden.
    01:13 – 01:14 zwei Sekunden Fahrt entlang des Ofens, sehr kurz, Aussage? Vorschlag: weg.
    01:14 – 01:18 Fahrt ins Arbeitszimmer, wegen Weitwinkel dominieren die Seitenbereiche, macht einen engen Eindruck, kein ansprechendes Schlussbild vom Schreibtisch, es scheint, als ob die Kamera schnell weg will. Vorschlag: Schreibtisch besser darstellen.
    01:19 – 01:21 Fahrt ins Bad,
    01:19 – 01:24 Schwenk von oben nach unten über die Dusche, unschöne verzerrte Linien, Vorschlag: weg.
  • Wie gesagt, das sind Ideen, die du bei deinem nächsten Film berücksichtigen kannst.

    Beste Grüße, Uli



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Rod hat geschrieben:
    Viele Details sind ja schon angesprochen worden. Zwei Dinge sind mit besonders aufgefallen. Das sind eher Ideen, für weitere Filme.

    Inszenierung: Die Besonderheiten der Architektur des Hauses müsste mit filmischen Mitteln besser herausgearbeitet werden.

    In den ersten rund 90 Sekunden hast du 18 Einstellungen, die kaum zeigen, was an dem Haus interessant ist. Ich vermisse Bilder, die einem Käufer die Besonderheiten, die Highlights vermitteln. Ich habe das mit der Formulierung "kein aussagekräftiges Schlussbild", gekennzeichnet.

    Achtung: Nicht jede Fahrt oder Schwenk muss unbedingt ein kein aussagekräftiges Schlussbild haben. Aber die attraktivsten Hausteile könnten besser dargestellt werden.

    Idee: Suche dir mindesten drei Architektur-Highlights des Hauses heraus und überlege, mit welchen filmischen Mitteln du sie inszenieren kannst. So dass Auftraggeber wie Käufer sagen, wow, das ist beeindruckend.

    Rhythmus: Wie schon angesprochen, es reiht sich eine Kamerafahrt an die nächste, höchstens durch ein paar Schwenks unterbrochen. Keine B-roll, nix. Das ist zu eintönig. Entsprechend der Architektur (siehe Punkt 1) das ganze Arsenal von Kameraeinstellungen nutzen.

    Im Detail:
  • 00:00 – 00:05 Fahrt auf das Haus im Hintergrund, doch die Autos im Vordergrund dominieren das Bild, kein aussagekräftiges Schlussbild. Vorschlag: Andere Kameraperspektive, die das Haus im Zentrum hat.
    00:05 – 00:09 Fahrt seitlich
    00:09 – 00:13 Fahrt aufs Haus, aber der Apfelbaum dominiert das Bild, kein aussagekräftiges Schlussbild. Vorschlag: Andere Kameraperspektive
    00:14 – 00:22 Fahrt auf Garage, aber das Auto dominiert das Bild, unschöne Bildkomposition, kein aussagekräftiges Schlussbild. Vorschlag. Überlege, ob du die Garage bildlich besser mit dem Haus verbindest, die gelungene architektonische Komposition herausstellen kannst, sofern es eine gibt.
    00:21 – 00:25 Fahrt auf die Eingangstür, gelbe Rose bestimmt am Ende die Bildkomposition, kein aussagekräftiges Schlussbild. Andere Kameraperspektive mit einem guten Schlussbild, so dass der Zuschauer neugierig wird: Wie sieht es innen aus?
    00:25 – 00:32 Erneut Fahrt auf Eingangstür, kein aussagekräftiges Schlussbild, siehe oben
    00:32 – 00:36 Fahrt durch innere Tür in Flur. Am Ende unschöne Bildkomposition, kein aussagekräftiges Schlussbild, sehr kurz, Vorschlag: weglassen
    00:36 – 00:41 Fahrt auf das Wohnzimmer zu, aber kein aussagekräftiges Schlussbild, hier besonders unschön, da es ja ein wichtiges Zimmer ist. Am Ende der Fahrt muss das Auge des Zuschauers ein Bild sehen, dass ihm Lust mach, das Haus zu besichtigen.
    00:41 – 00:45 Schwenk rechts durch das Wohnzimmer, aber der Schwenk hat kein inhaltliches Ziel, kein aussagekräftiges Schlussbild. Vorschlag: Schwenks,sofern sie keine bewegten Objekte verfolgen, sollten immer ein bildliches Ziel haben,
    00:45 – 00:52 Fahrt in das Esszimmer. Das Schlussbild ist zu kurz und kommt nicht zur Entfaltung. Vorschlag: Andere Bildkomposition mit einem Ziel im Auge.
    00:52 – 01:00 Interessante stürzende Linien, die Aufnahme findet aber keinen Abschluss, Schlussbild?
    01:00 – 01:02 Schwenk über ein Fenster, verzerrte Linien, was will uns da Bild sagen?
    Sehr kurz. Vorschlag: weg.
    01:02 – 01:07 Rückfahrt durch das Esszimmer, keine Schlusskomposition.
    01:07 – 01:13 Linksschwenk durch die Küche, doch das Bild endet unattraktiv an der Wand, Schlussbild? Vorschlag. Der Schwenk sollte in einer ansprechenden Bildkomposition enden.
    01:13 – 01:14 zwei Sekunden Fahrt entlang des Ofens, sehr kurz, Aussage? Vorschlag: weg.
    01:14 – 01:18 Fahrt ins Arbeitszimmer, wegen Weitwinkel dominieren die Seitenbereiche, macht einen engen Eindruck, kein ansprechendes Schlussbild vom Schreibtisch, es scheint, als ob die Kamera schnell weg will. Vorschlag: Schreibtisch besser darstellen.
    01:19 – 01:21 Fahrt ins Bad,
    01:19 – 01:24 Schwenk von oben nach unten über die Dusche, unschöne verzerrte Linien, Vorschlag: weg.
  • Wie gesagt, das sind Ideen, die du bei deinem nächsten Film berücksichtigen kannst.

    Beste Grüße, Uli
    Dhira hat geschrieben:
    Jetzt lass ichs aber glaub ich gut sein mit den Verbesserungen. Vielen lieben Dank nochmal für eure Hilfe!
    :-)



    Antwort von 3Dvideos:

    Dhira hat geschrieben:
    Danke dir! Den Similarity Stabilisierer kannte ich, der ist echt richtig gut, ich glaub den habe ich bei jedem Clip angewandt. Bei den Clips die nicht schon von vornherein sehr smooth sind, also quasi bei allen bei denen ich Gehen muss, stell ich den auf CroppingCropping im Glossar erklärt Ratio 0,25 ; Strength 1 und bei Smooth bin ich mir nie ganz sicher. Meistens mach ich bei Smooth was zwischen 0,3 und 0,7, wobei ich vielleicht öfter auf 1 hochsollte, ich glaube ab und zu gibts bei Smooth 1 auch so unerwünschte ZoomZoom im Glossar erklärt Effekte, wie sie meistens bei "Perspective" auftreten, aber ich konnte es gerade nicht reproduzieren.
    Jott wird die manuelle Belichtung vermissen. ;-) Und Mediamind das gute alte Stativ? ;-)

    Spaß beseite. Wenn schon Resolve - warum dann nicht auch eine Farbkorrektur?

    Manche Tipps sind ja so detailliert, dass jeder hier offenbar seinen eigenen Film schneidet.

    Es gibt Leute, die finden 100 Prozent Bewegung im Video gut - selbst wenn die Bewegung lediglich einen optischen Reiz darstellt und nicht inhaltlich motiviert ist. Dann reißen Bewegungen auch mal unmotiviert ab. Das ist Geschmackssache und eine Frage von Trends.

    Auch brennende Kerzen in jedem Raum...

    Wenn man von Grund auf neu konzipiert, kann man natürlich das Haus durch eine Person vorstellen lassen und sie mit der Kamera quasi durch die Zimmer begleiten.



    Antwort von Dhira:

    MovieFreak63 hat geschrieben:
    Optical flow in Verbindung mit SpeedWarp angewendet?
    Aber vorsicht: Sehr rechenintensiv und nur in der Studio-Version verfügbar.
    Bringt bei mir aber je nach Clip sehr gute Slomos zustande.
    Ja genau, das habe ich gemacht. Habs hauptsächlich bei verschnellerten Clips angewendet, um dieses Ruckeln / Zittern rauszukriegen.


    Rod hat geschrieben:
    Viele Details sind ja schon angesprochen worden. Zwei Dinge sind mit besonders aufgefallen. Das sind eher Ideen, für weitere Filme.

    Inszenierung: Die Besonderheiten der Architektur des Hauses müsste mit filmischen Mitteln besser herausgearbeitet werden.

    In den ersten rund 90 Sekunden hast du 18 Einstellungen, die kaum zeigen, was an dem Haus interessant ist. Ich vermisse Bilder, die einem Käufer die Besonderheiten, die Highlights vermitteln. Ich habe das mit der Formulierung "kein aussagekräftiges Schlussbild", gekennzeichnet.

    Achtung: Nicht jede Fahrt oder Schwenk muss unbedingt ein kein aussagekräftiges Schlussbild haben. Aber die attraktivsten Hausteile könnten besser dargestellt werden.

    Idee: Suche dir mindesten drei Architektur-Highlights des Hauses heraus und überlege, mit welchen filmischen Mitteln du sie inszenieren kannst. So dass Auftraggeber wie Käufer sagen, wow, das ist beeindruckend.

    Rhythmus: Wie schon angesprochen, es reiht sich eine Kamerafahrt an die nächste, höchstens durch ein paar Schwenks unterbrochen. Keine B-roll, nix. Das ist zu eintönig. Entsprechend der Architektur (siehe Punkt 1) das ganze Arsenal von Kameraeinstellungen nutzen.
    Vielen Dank für die ausführlichen Verbesserungsvorschläge Uli!

    Ich versuche beim nächsten Mal die Highlights mehr rauszuarbeiten und mehr B-Roll, also Detailaufnahmen zu machen und außerdem mehr unterschiedliche Kamerafahrten einzubauen.

    Ich denke ein Highlight war der Whirlpool, diesen habe ich nur hier relativ kurz eingebaut. Ich hätte noch diese Alternativeinstellung gehabt, aber ich musste schauen, dass das Video nicht zu lang wird, der Makler meinte, es sollte maximal 2:30min lang sein:



    Am liebsten hätten der Makler und ich den Whirlpool ganz volllaufen lassen und ihn angemacht, aber das wollte der Besitzer nicht wegen des Wasserverbrauchs. Eigentlich hätte ich noch Detailaufnahmen vom Hahnen während das Wasser rausläuft etc. gemacht, aber dazu war keine Zeit.

    Ein weiteres Highlight sind die sehr hohen Decken, ich weiß nicht, wie ich die noch besser hätte herausstellen können, als durch die vertikalen Schwenks.

    Rod hat geschrieben:
    Im Detail:
  • 00:00 – 00:05 Fahrt auf das Haus im Hintergrund, doch die Autos im Vordergrund dominieren das Bild, kein aussagekräftiges Schlussbild. Vorschlag: Andere Kameraperspektive, die das Haus im Zentrum hat.
  • Die Autos hätte ich auch weggestellt, zumindest den Smart. Der Makler wollte diese aber da stehen lassen, um rauszustellen, dass dort 2 Stellplätze sind, ihm hat auch die lange Einfahrt gefallen. Vielleicht hätte ich wie du vorgeschlagen hast zuerst eine andere Perspektive wählen sollen, bei der das Haus im Zentrum ist.

    Rod hat geschrieben:
    00:09 – 00:13 Fahrt aufs Haus, aber der Apfelbaum dominiert das Bild, kein aussagekräftiges Schlussbild. Vorschlag: Andere Kameraperspektive
    Ja stimmt, da hätte ich vielleicht noch etwas weiter links stehen können, oder weiter vorne, damit der Apfelbaum nicht so im Zentrum ist.
    Rod hat geschrieben:
    00:14 – 00:22 Fahrt auf Garage, aber das Auto dominiert das Bild, unschöne Bildkomposition, kein aussagekräftiges Schlussbild. Vorschlag. Überlege, ob du die Garage bildlich besser mit dem Haus verbindest, die gelungene architektonische Komposition herausstellen kannst, sofern es eine gibt.
    Auch hier hätte ich das Auto lieber rausgestellt. Das einzige was mir einfällt, wie ich die Garage besser mit dem Haus hätte verbinden können, wäre dass ich weiter weg von der Garage starte, damit das Haus noch etwas im Bild ist und dann mit erhöhter Geschwindigkeit auf die Garage zulauf.

    Rod hat geschrieben:
    00:21 – 00:25 Fahrt auf die Eingangstür, gelbe Rose bestimmt am Ende die Bildkomposition, kein aussagekräftiges Schlussbild. Andere Kameraperspektive mit einem guten Schlussbild, so dass der Zuschauer neugierig wird: Wie sieht es innen aus?
    00:25 – 00:32 Erneut Fahrt auf Eingangstür, kein aussagekräftiges Schlussbild, siehe oben
    Wie könnte ein idealer Clip hier aussehen?

    Rod hat geschrieben:
    00:32 – 00:36 Fahrt durch innere Tür in Flur. Am Ende unschöne Bildkomposition, kein aussagekräftiges Schlussbild, sehr kurz, Vorschlag: weglassen
    Stimmt, hätte ich wohl weglassen können.

    Rod hat geschrieben:
    00:36 – 00:41 Fahrt auf das Wohnzimmer zu, aber kein aussagekräftiges Schlussbild, hier besonders unschön, da es ja ein wichtiges Zimmer ist. Am Ende der Fahrt muss das Auge des Zuschauers ein Bild sehen, dass ihm Lust mach, das Haus zu besichtigen.
    Ja, da hätte ich auf jeden Fall noch weiter vorgehen und das Wohnzimmer länger zeigen können.

    Rod hat geschrieben:
    00:41 – 00:45 Schwenk rechts durch das Wohnzimmer, aber der Schwenk hat kein inhaltliches Ziel, kein aussagekräftiges Schlussbild. Vorschlag: Schwenks,sofern sie keine bewegten Objekte verfolgen, sollten immer ein bildliches Ziel haben,
    Guter Punkt mit dem bildlichen Ziel, Danke!

    Rod hat geschrieben:
    00:52 – 01:00 Interessante stürzende Linien, die Aufnahme findet aber keinen Abschluss, Schlussbild?
    Hier hätte ich sehr gerne noch weiter nach unten geschwenkt, doch beim nächsten FrameFrame im Glossar erklärt sieht man die Füße meines Gimbals. Der Gimbal steht auf dem Geländer, welches man unten rechts im Bild sieht. Besser wärs gewesen, ich hätte die Füße zusammengeklappt, dann hätte ich weiter nach unten schwenken können, im Optimalfall dann so, dass der Schwenk bei einem guten Schlussbild zur Ruhe kommt.

    Rod hat geschrieben:
    01:00 – 01:02 Schwenk über ein Fenster, verzerrte Linien, was will uns da Bild sagen?
    Sehr kurz. Vorschlag: weg.
    Mein Gedanke war, dass der Betrachter sehen soll, dass er vor allem Grün sieht, wenn er aus dem Fenster schaut.

    Rod hat geschrieben:
    01:13 – 01:14 zwei Sekunden Fahrt entlang des Ofens, sehr kurz, Aussage? Vorschlag: weg.
    Das hab ich mir von den Amerikanern abgeschaut. Ein hochwertiger Ofen ist natürlich ein Verkaufspunkt, ich glaube Parker Walbeck hat auch empfohlen, dass man davon Detailaufnahmen machen kann. Später habe ich aber gesehen, dass "Ignis" ein günstiger Hersteller ist, habs dann aber trotzdem drin gelassen, weil ich ohnehin schon sehr wenig Detailaufnahmen hatte und mir die Reflektionen gefallen haben.

    Rod hat geschrieben:
    01:14 – 01:18 Fahrt ins Arbeitszimmer, wegen Weitwinkel dominieren die Seitenbereiche, macht einen engen Eindruck, kein ansprechendes Schlussbild vom Schreibtisch, es scheint, als ob die Kamera schnell weg will. Vorschlag: Schreibtisch besser darstellen.
    Ich geb dir Recht mit den Seitenbereichen, das ist unschön und auch der Clip endet zu früh. Hier wäre es wohl sehr sinnvoll gewesen, mal keine "ins Zimmer reinlaufen" Szene zu machen, schon allein der Abwechslung wegen.


    Häufig habe ich mich auch durch die Musik einschränken lassen, was die Länge der Clips angeht, weil ich ja zum Beat / einem Highlight in der Musik schneiden möchte. Dann gibts auch ein paar Stellen im Video, wo sich die Musik stark verändert, da habe ich versucht, auch im Video einen Szenenwechsel einzubauen und mich dadurch auch etwas eingeschränkt, wobei ich die Musik an einigen Stellen auch gekürzt und glaube sogar verlängert habe, damit es passt. Z.B. hier wo es von draußen nach drinnen geht, oder hier vom ersten Stock in den zweiten ist so einen starker Wechsel der Musik.








    Antwort von Dhira:

    Ich muss leider zwei Posts machen, da pro Post nur 8 Links erlaubt sind, ich hoffe das ist in Ordnung.
    3Dvideos hat geschrieben:
    Wenn schon Resolve - warum dann nicht auch eine Farbkorrektur?
    Danke für deine hilfreiche Kritik!

    Was vermisst du bei der Farbkorrektur? Ich habe wie gesagt in BRAW (im "Film" Modus) aufgenommen.

    Was mir einfällt:
  • Ich hätte meinen WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt besser unter Zuhilfenahme der Vectorscopes machen sollen.
  • Mit dieser Kurve, habe ich aber noch nie etwas gemacht, da sollte ich mir mal noch ein paar Videos dazu anschauen und experimentieren:





  • Öfter mal habe ich auch die Hue vs Saturation Kurve benutzt, z.B. hier für die Pflanzen: Vorher / Nachher.

    Oder im gleichen Clip habe ich mit einem Power Window Farbtempaturunterschiede ausgeglichen: Vorher / Nachher



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Wie misst bzw erstellst Du ein neutrales weiß, ich habe immer den Eindruck das die Videos sehr ins blaue gehen?
    Ist Dein Moni vielleicht leicht Gelbstichig?



    Antwort von Dhira:

    klusterdegenerierung hat geschrieben:
    Wie misst bzw erstellst Du ein neutrales weiß, ich habe immer den Eindruck das die Videos sehr ins blaue gehen?
    Ist Dein Moni vielleicht leicht Gelbstichig?
    Ich bin jetzt nach Augenmaß vorgegangen, in Zukunft werde ich ein Power Window um etwas weißes machen und mir dann nur dieses anzeigen lassen und dann die Vectorscopes ausgleichen. Häufig empfinde ich es als schöner, wenn es etwas ins bläuchliche geht. Ich habe den Viewsonic VP3268-4K, dieser ist "individuell vorkalibriert", es sollte also nicht am Monitor liegen.



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Du kannst mit der WB Pipette in ein Weiß oder Grau klicken, dann wandeld Resolve Dein cast in ein bestenfalls reines weiß.
    Du kannst aber auch mit der Pipette in das weiß klicken und schauen was in den Curves passiert, dort solltest Du dann die drei Farben einzeln alle auf die gleiche Höhe bringen, dann hast Du auch ein weiß.

    Was auch geht, sat auf 100% stellen und auf den Waveform schauen und über die Wheels alle Farben zu einem weiß zusammen fügen.

    https://www.youtube.com/watch?v=BA98WZsyoO4
    https://www.youtube.com/watch?v=MI19X_JUeoI

    Wenn Du diese Themen Angreifst, solltest Du Dir erst dies zu Gemüte führen und auch umsetzten.

    https://www.youtube.com/watch?v=9wz5DpL0OfM



    Antwort von 3Dvideos:

    Dhira hat geschrieben:
    Ich muss leider zwei Posts machen, da pro Post nur 8 Links erlaubt sind, ich hoffe das ist in Ordnung.
    3Dvideos hat geschrieben:
    Wenn schon Resolve - warum dann nicht auch eine Farbkorrektur?
    Danke für deine hilfreiche Kritik!

    Was vermisst du bei der Farbkorrektur? Ich habe wie gesagt in BRAW (im "Film" Modus) aufgenommen.
    Mein Bildschirm ist warmweiß. Zuviel Blau sehe ich nicht im Bild. Der Blauton der Wände kommt durch das Gegenlicht aus dem Garten. Dort sind auch reinweiße Flecken, die ausreißen. Das lässt sich in Grenzen korrigieren. Die Aussteuerung geht in die richtige Richtung. Wegen des Gegenlichts würde ich bei Hue vs Luma mit Luma Gain runtergehen. Um wieviel ist Geschmacksache. Ich schlage 0.90 vor. Man kann aber auch weiter runtergehen. Die Auswirkung sieht man sofort. Weil es um Nuancen geht, gibt es kein absolutes Maß. Das Ergebnis ist keine natürliche Wiedergabe der tatsächlichen Lichtverhältnisse, sondern ein gestaltetes Bild.



    Antwort von srone:

    @dhira

    meine empfehlung für die farbkorrektur..;-)



    lg

    srone



    Antwort von 3Dvideos:


    zum Bild


    Mein Vorschlag zur Farbaussteuerung mit Luma Gain 0.90.



    Antwort von klusterdegenerierung:

    Frohes Neues Dhira, ich hoffe Du bist gut rein gekommen und falls Du gerade unter langeweile leidest, hier wieder was für die Weiterbildung. ;-)





    Antwort von Dhira:

    Vielen Dank klusterdegenerierung! Ja, ich bin angenehm reingekommen ins neue Jahr, ich hoffe du auch :)

    Das Video von Parker zu dem 10M Haus ist echt gut, habs jetzt zum dritten mal angesehen ^^

    Hier ist übrigens mein letztes Video:



    Teilweise sind noch ein paar Ruckler drin, oder die Bewegungsgeschwindigkeit ist nicht gleichmäßig und häufiger sieht man auch diese unschönen Effekte durch den Stabiliser von DaVinci.

    Ich habe auch mal noch den Mercalli V5 SAL Stabiliser ausprobiert, aber ich fand ihn nicht besser als den von DaVinci.

    Für das verpixelte Intro und Outro kann ich nichts ^^

    Ich würde mich freuen, wenn ihr das Video wieder kritisieren könntet :)

    Dem Besitzer der Immobilie hat das Video gefallen, für ihn darf ich jetzt noch ein Video von seinem 10.000m² Gewerbegrundstück machen. Mein ersten Gewerbeimmobilienvideo. Dafür kauf ich mir noch ein neues Mikrofon, vermutlich das Rode VideoMic NTG, ansonsten haben mir auch das Sennheiser MKE 600 und das Sennheiser MKH 416 sehr gut gefallen, aber das VideoMic NTG lässt sich auch auf die Kamera montieren, was ich wohl öfter gebrauchen könnte und es bietet einige weitere nützliche Funktionen, wie z.B. einen Safety Channel, also eine zweite Audiospur mit 20db weniger, falls der eigentlich Kanal clipped.








    Antwort von klusterdegenerierung:

    Hallo Dhira,
    Glückwunsch, man sieht Du hast Dir einiges gemerkt und mehr Sicherheit bekommen.

    Aber wie immer gibt es was gutes und was weniger gutes.
    Den Anfang mit dem Zuflug fand ich toll, allerdings waren da 2 Bremsen eingebaut, die man gut sah, es war also vom speed nicht kontinuierlich bzw 2 huckler drin.

    Bei der Garage hatte ich gedacht da gehe ich jetzt rein, stattdessen geht die Haustür auf, öh?
    Beim Aufmachen und reingehen war ein brake drin, beides in eins wäre schöner gewesen. Auch hier wieder meine übliche Kritik, ich muß ein Türenaufmachen nicht von Anfang bis Ende sehen, denn das ist nur eine Art Übergang, aber kein wirklicher Inhalt, ist aber vielleich Geschmack. ;-)

    Diesmal habe ich öfter das Gefühl gehabt, das Du mit der Cam sehr hoch bist und man hatte viel Decke im Bild.
    Laufgeschwindigkeit war mir ja sonst oft zu schnell, hier vielleicht etwas langsam, besonders wenn man von Anfang an eigentlich das Zimmer schon fasst komplette sieht, denn dann kommt ja nix neues mehr und man fragt sich warum es nicht voran geht. ;-)

    Viel besser fand ich den WB, die Verzerrung, die Achsen und die Schwenks.
    Gewünscht hätte ich mir allerdings mehr Vielfalt und so ist vielleicht ein langweiliges kleines Bad besser mit einem rauslaufen statt mit einem reinlaufen bedient.

    Den Drohnenshot von überm Haus würde ich nochmal überdenken, denn der ist arg zum unteren Rand verschoben und passt auch sonst nicht gut an der Stelle rein.
    Den letzten shot würde ich später einsetzen oder beschleunigen, man muß echt ewig warten bis man von der Rasenkante zum eigentlichen Haus kommt und da man ahnt das dies der letzte shot ist, ertwartet man eigentlich direkt die Szene, die eigentlich erst im letzten drittel erscheint.

    Ansonsten finde ich kann man die Vortschritte schon erkennen, auch wenn dies aufgrund des mangelden Brauns sicherlich einfacher umzusetzen war. ;-)
    Danke fürs teilen.



    Antwort von Kevin Reimann:

    Ich finde es schön, vor allem die Luftaufnahmen. Ist das Google Earth? Man bekommt einen guten Eindruck vom Gebäude und Gelände. Wie geht denn die Tür von alleine auf?



    Antwort von Dhira:

    klusterdegenerierung hat geschrieben:
    Glückwunsch, man sieht Du hast Dir einiges gemerkt und mehr Sicherheit bekommen.
    Viel besser fand ich den WB, die Verzerrung, die Achsen und die Schwenks.
    Vielen lieben Dank!
    klusterdegenerierung hat geschrieben:
    Den Anfang mit dem Zuflug fand ich toll, allerdings waren da 2 Bremsen eingebaut, die man gut sah, es war also vom speed nicht kontinuierlich bzw 2 huckler drin.
    Die Ruckler habe ich mit Absicht in der Nachbearbeitung reingebaut, weil sich da die Musik ändert. Hast du es mit Musik angeschaut?
    klusterdegenerierung hat geschrieben:
    Diesmal habe ich öfter das Gefühl gehabt, das Du mit der Cam sehr hoch bist und man hatte viel Decke im Bild.
    Vielleicht war hier mehr Decke im Bild weil die Decken evtl. etwas niedriger waren als sonst. Ich habe den Gimbal auf jeden Fall gleich gehalten. Ich habe ja diesen DF Z Axis Stabiliser. Ich habe gesehen, dass die meisten die Griffe nach oben ausgerichtet haben, vielleicht sollte ich das auch so machen, dann ist die Kamera eine Grifflänge weiter unten. Bei mir zeigen die Griffe nämlich bisher nach unten.

    zum Bild

    klusterdegenerierung hat geschrieben:
    Den letzten shot würde ich später einsetzen oder beschleunigen, man muß echt ewig warten bis man von der Rasenkante zum eigentlichen Haus kommt und da man ahnt das dies der letzte shot ist, ertwartet man eigentlich direkt die Szene, die eigentlich erst im letzten drittel erscheint.
    Ja, das dachte ich auch schon, dass ich den Shot sehr viel später einsetzen lassen könnte, ich habe es so gemacht, damit es zur Musik passt. Aber vielleicht sollte ich die Musik ändern.

    Deine anderen Punkte schau ich mir auch noch genauer an, Danke!

    "Kevin Reimann" hat geschrieben:
    Ich finde es schön, vor allem die Luftaufnahmen. Ist das Google Earth? Man bekommt einen guten Eindruck vom Gebäude und Gelände. Wie geht denn die Tür von alleine auf?
    Danke! Nein, es ist kein Google Earth, die Luftaufnahmen sind alle mit der Phantom 4 Pro+ aufgenommen. Jemand stand hinter der Tür und hat sie aufgemacht ;)



    Antwort von roki100:

    Kevin dachte bestimmt (wie ich) "wooow, toll, Haustür mit Fernbedienung..." ;)



    Antwort von klusterdegenerierung:

    @Dhira, das ist lieb das Du Dich immer um die Musik kümmerst, aber die Musik sollte Dein Footage unterstützen und nicht das Footage die Musik.
    Was nützt es wenn das footage besser auf der Musik liegt, es aber nervt oder langweilig wird? ;-)

    Das mit dem Zugflug verstehe ich, aber sieht trotzdem wie ein Fehler und inkonsistent uas und auch hier wieder, Du bist der Musik nix schuldig und ich würde sagen das dem Klientel eh nicht auffällt das der Film aufwändig auf die Musik geschnitten wurde.

    Persönlich hätte ich hier sogar auch später eingesetzt, wegen der anderen Häuser DVSGO und so weiter. ;-)
    Beim kleinen Bad hat man stark das Gefühl das Du hoch bist, als Du das Waschbecken abschneidest, dafür aber die Decke drin hast.



    Antwort von 3Dvideos:

    Dhira hat geschrieben:
    Vielen Dank klusterdegenerierung! Ja, ich bin angenehm reingekommen ins neue Jahr, ich hoffe du auch :)

    Das Video von Parker zu dem 10M Haus ist echt gut, habs jetzt zum dritten mal angesehen ^^

    Hier ist übrigens mein letztes Video:

    Was für die Vermarktung zählt, ist die Kundenzufriedenheit. Diese hat sich in einem Folgeauftrag ja bereits bestätigt. Das relativiert alle subjektive Detailkritik. Deshalb beschränke ich mich möglichst auf das offen Sichtliche.

    Kann man noch optimieren?

    Da fallen zunächst die schwarzen Ränder auf. Zum Teil sind sie sehr fein. Um solche Ränder zu vermeiden, bedarf es einer eigenen Kontrolle. Diese Kontrolle wird einfacher, wenn man den Hintergrund für das Sichtfenster in Resolve auf grau stellt und das Video im Sichtfenster etwas herauszoomt, verkleinert. Ränder lassen sich dann durch Zoomen entfernen. Diese Methode ist dem Croppen vorzuziehen.

    Die FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt schwankt von Einstellung zu Einstellung. Das lässt sich per Vektorskop und HistogrammHistogramm im Glossar erklärt messen. Das Vektorskop dient vor allem zur Kontrolle des Weißabgleichs. Das Video tendiert zu einem kalten, strahlenden Weiß. Das HistogrammHistogramm im Glossar erklärt dient zur Kontrolle der Belichtung. Durch die Überblichtung vermittelt das Video eher ein Gefühl ( was für die Vermarktung gewünscht sein kann ), als eine Information über Farben im Raum. Marmorierte Strukturen - etwa im Bad - sind kaum zu erkennen. Farben in der Küche erscheinen in der Nahaufnahme zu hell. Insgesamt wirken durch die Überbelichtung die Räume heller, als sie tatsächlich sind.

    Kunden können daraus lernen, dass Videos eine Objektbesichtigung nicht ersetzen.



    Antwort von Darth Schneider:

    Von dem her erschliesst sich die Exestenz solcher Immobilien Videos für mich eigentlich eh nicht wirklich. Wer ein Haus oder eine Wohnung kaufen möchte, wird doch die Immobilie und alles drum herum, immer mit eigenen Augen anschauen und mit eigenen Beinen erkunden und Sinnen spüren wollen.;)
    Wenn es um einen ersten Eindruck geht, für mich, persönlich bewirken ein paar gute kleine Fotos, gleich neben dem Inserat genau dasselbe.
    Gruss Boris



    Antwort von 3Dvideos:

    Ich will solche Videos nicht schlecht machen, Darth. Natürlich sind diese Bildangebote distinugiert. Man hebt sich ab, gibt sich mehr Mühe, ist technisch auf der Höhe der Zeit. Videos sind für alle, bei denen der Restaurantbesuch mit dem Blick in die Speisekarte beginnt.



    Antwort von Darth Schneider:

    Du hast ja recht. Schlecht machen wollte ich eigentlich gar nix. War einfach mal so in den Raum gestellt.
    Mein Vater verkauft im Moment gerade auch sein Haus. Ich habe ihn auch darauf angesprochen ob er ein Video oder Fotos braucht.;)
    Er hat nur abgewinkt und gesagt, Fotos hat der Immobilien Makler gleich selber gemacht, Video war gar nie irgend ein Thema, es gäbe jetzt schon mehr genug Interessenten, er brauche sich um gar nix zu kümmern....
    Ist natürlich schon voll legitim und auch einfacher sich erst mal mit einem Film sich ein Bild zu machen zu können.
    Das sind einfach voll verschiedene Immobilien Firmen die halt ganz andere Verkaufs und Werbe Konzepte und auch andere Kunden haben, denke ich.
    Gruss Boris








    Antwort von Jan:

    Man muss leider auch sagen, dass die normale Laufkundschaft keine Qualität schätzt, oder gar erkennen kann. Da machen sich Fotografen oder Filmer viel Mühe und dann wird das von der Masse kaum wahrgenommen. Es kommt sicherlich mehr auf das Objekt an. Handyfotos von einem Top-Objekt sind begehrter als eine professionelle Arbeit mit der Kamera von einem x-beliebigen Haus. Scheint in Deutschland nicht so lukrativ zu sein, ein Objekt besser darzustellen mit guten Aufnahmen, es kostet ja auch Geld, was wieder keiner bezahlen will. Die Masse der Makler die ich kenne, machen einfache Fotos, sehr oft auch mit dem Handy, wo ja seit einigen Jahren auch gute Weitwinkel eingebaut sind.

    In den Staaten ist das sicherlich anders bei schönen Objekten.



    Antwort von dosaris:

    Jan hat geschrieben:
    Man muss leider auch sagen, dass die normale Laufkundschaft keine Qualität schätzt, oder gar erkennen kann. Da machen sich Fotografen oder Filmer viel Mühe und dann wird das von der Masse kaum wahrgenommen.
    ja, das ist in vielen Bereich so:
    je besser (meist=aufwändiger) das gemacht wurde, desto selbstverständlicher wird das als normal rezipiert.
    Erst wenn's humpelt hat es (negativen) Aufmerksamkeitswert.

    Alles ist einfach solange ich es nicht selber machen muss

    warum sollte das hier anders sein?!



    Antwort von Darth Schneider:

    Nun ja mit meiner (nur wenigen ) Erfahrungen her, hier in der Schweiz, mit dem Haus (beiden Häusern) meines Vaters kann ich nur sagen das sich ab einer bestimmten Preisklasse von Immobilien keiner von den Kunden, mehr um schöne Videos oder Fotos schert, und mit, zu teure Videos und Fotos oder nicht, hat das gar nix zu tun.
    Weil diese paar Franken mehr oder weniger, wären dann wirklich kein Thema.
    Ich denke nicht wenige Leute, gerade gut betuchte, wollen doch gar nicht erst das ihre Inneneinrichtung vom Haus und alles darum herum irgendwo auf YouTube und Co. oder im Internet zu sehen ist...;)
    Gruss Boris



    Antwort von 3Dvideos:

    Die Verkaufskunst des Immobilienfilmers liegt darin, die interessierten Kunden/Makler zu finden. Offenbar gibt es dafür einen Markt.




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