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Wenn Cloud-Dienste plötzlich kosten: 360° Wurfkamera Panono verlangt Geld pro Photo



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Newsmeldung von slashCAM:



Cloud-Dienste sind im Kommen und bringen vor allem für private Anwender auf den ersten Blick den Vorteil, zuhause kein leistungsstarkes und speicherpotentes Computersyste...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Wenn Cloud-Dienste plötzlich kosten: 360° Wurfkamera Panono verlangt Geld pro Photo




Antwort von MK:

"Begründet wird dieser Schritt von Panono mit der starken Nutzung und dadurch verursachten hohen Kosten für die Server, die fürs Stitching der Bilder verantwortlich sind."

Übersetzt: Kunden sollen das Teil zwar kaufen, aber gefälligst nicht benutzen


Auf der Webseite und im Shop wird über die zukünftigen Zusatzkosten für jedes Foto noch kein Wort verloren...



Antwort von v-empire:

Ich finde es auch grenzwertig wenn aus einem service der als Gratisleistung beim Kauf beworben wurde ein Bezahldienst wird, aber...

Man kann die Bilder aus der Panono schon for free selber stitchen

Es existiert ein freies Programm von Panono dass die Rawfiles aus der kamera runterlädt , sie dabei konvertiert, so dass man sie dann in Photoshop oder irgendeinem stitching Programm selber stitchen kann.








Antwort von TheGadgetFilms:

Vor 10 Jahren hatte ich die Idee, Bälle mit Kameras auszustatten, die die Soldaten dann im Kriegsgebiet über ne Mauer werfen können, und mit VR Brille dann das Gebiet erkunden. Gab es dann wahrscheinlich vor 20 Jahren schon ;)



Antwort von rainermann:

Kommt noch besser: kenne ein Kochgerät, das nach wie vor im Handel ist. Funktioniert nur zusammen mit einer app. Pech für Käufer: die app gibt es nicht mehr bzw. das Gerät ist mit der Nachfolger-app nicht mehr nutzbar. Hatte das kürzlich beim Media Markt extrem günstig bestellt, es noch rechtzeitig bemerkt und die Annahme des Päckchens verweigert.



Antwort von tom:

v-empire hat geschrieben:
Ich finde es auch grenzwertig wenn aus einem service der als Gratisleistung beim Kauf beworben wurde ein Bezahldienst wird, aber...

Man kann die Bilder aus der Panono schon for free selber stitchen

Es existiert ein freies Programm von Panono dass die Rawfiles aus der kamera runterlädt , sie dabei konvertiert, so dass man sie dann in Photoshop oder irgendeinem stitching Programm selber stitchen kann.
Laut Panono-Usern ist das Problem, das jedes andere Stitchingprogramm aufgrund der speziellen Parallaxenfehler der Panono die Panoramen nicht ohne optisch sichtbare Fehler zusammenfügen kann.



Antwort von rush:

rainermann hat geschrieben:
Kommt noch besser: kenne ein Kochgerät, das nach wie vor im Handel ist. Funktioniert nur zusammen mit einer app. Pech für Käufer: die app gibt es nicht mehr bzw. das Gerät ist mit der Nachfolger-app nicht mehr nutzbar. Hatte das kürzlich beim Media Markt extrem günstig bestellt, es noch rechtzeitig bemerkt und die Annahme des Päckchens verweigert.
Das wäre doch aber das ideale Gerät für ein ausgemustertes Handy/Tablet mit älterer Software und der noch passenden "App". Man muss ja bekanntlich nicht immer jedes Software-Update mitnehmen. Bei 'ner Drohne nehm ich auch nicht jede neue Version mit sondern fliege lange im Status-quo getreu dem Motto: never change a running system.
Da müssen schon deutliche Feature-Sprünge kommen - denn jedes Update kann ja im worst Case auch an anderer Stelle Fehler mitbringen oder gar Features reduzieren (BMD als Beispiel mit dem Wegfall von CinemaDNG).

Das sowas allerdings bei noch im Handel erhältlich Produkten passiert ist aber in der Tat ziemlich daneben.



Antwort von rainermann:

rush hat geschrieben:
rainermann hat geschrieben:
Kommt noch besser: kenne ein Kochgerät, das nach wie vor im Handel ist. Funktioniert nur zusammen mit einer app. Pech für Käufer: die app gibt es nicht mehr bzw. das Gerät ist mit der Nachfolger-app nicht mehr nutzbar. Hatte das kürzlich beim Media Markt extrem günstig bestellt, es noch rechtzeitig bemerkt und die Annahme des Päckchens verweigert.
Das wäre doch aber das ideale Gerät für ein ausgemustertes Handy/Tablet mit älterer Software und der noch passenden "App". Man muss ja bekanntlich nicht immer jedes Software-Update mitnehmen. Bei 'ner Drohne nehm ich auch nicht jede neue Version mit sondern fliege lange im Status-quo getreu dem Motto: never change a running system.
Leider wird kein einziger aktuelle Käufer die ältere app haben, da es sie seit längerem schon nicht mehr gibt. Auch nicht in diversen app-Archiven des Internet...



Antwort von TonBild:

rainermann hat geschrieben:
Kommt noch besser: kenne ein Kochgerät, das nach wie vor im Handel ist. Funktioniert nur zusammen mit einer app. Pech für Käufer: die app gibt es nicht mehr
Ja, das gibt es leider sehr oft.

Und Adobe bietet auch nur noch Software zum mieten an.

Auf der anderen Seite müssen die Firmen auch Geld verdienen.



Antwort von Funless:

Im B2B Enterprise Sektor haben sich solche Geschäftsmodelle bereits vor Jahren etabliert und sind seitdem Gang und Gäbe. Eigentlich ist es nur eine Frage der Zeit bis sich diese auch im B2C Bereich durchsetzen werden.



Antwort von rainermann:

TonBild hat geschrieben:
rainermann hat geschrieben:
Kommt noch besser: kenne ein Kochgerät, das nach wie vor im Handel ist. Funktioniert nur zusammen mit einer app. Pech für Käufer: die app gibt es nicht mehr
Ja, das gibt es leider sehr oft.

Und Adobe bietet auch nur noch Software zum mieten an.

Auf der anderen Seite müssen die Firmen auch Geld verdienen.
Bist du da sicher? Ein Gerät, das im Handel ist und ausschließlich mit einer App funktioniert, die nicht mehr existiert? Mein Beispiel ist ohne App ein Stück Plastik mit einem Metallsensor. Ohne Bedienungsknöpfe, ohne Anzeige, mit gar nix. Kannst damit vielleicht noch Dart spielen, das ist alles.



Antwort von rainermann:

Funless hat geschrieben:
Im B2B Enterprise Sektor haben sich solche Geschäftsmodelle bereits vor Jahren etabliert und sind seitdem Gang und Gäbe. Eigentlich ist es nur eine Frage der Zeit bis sich diese auch im B2C Bereich durchsetzen werden.
Vorher entsprechend kommuniziert, sind solche Bezahlmodelle sicher legitim. Aber nicht nachträglich. Wäre das mit nachträglich so üblich, würde ich künftig nach (!) Bezahlung meiner Filme ergänzen, dass dem Kunden der Film ab sofort jeden Monat X Euro an Miete kostet. Einfach weil ich inzwischen höhere Kosten und das jetzt so festgelegt habe. Er kann dann gerne kündigen und auf seinen Film verzichten, aber das bereits bezahlte Geld behalte ich natürlich. So verstehe ich das zumindest mit dieser Foto-Kugel.








Antwort von speven stielberg:

Typen wie ich, die seit jeher instinktiv um alles was mit "Cloud" oder "App" zu tun hat einen sowas von großen Bogen machen, LIEBEN solche Nachrichten!!! :-)



Antwort von ChillClip:

"speven stielberg" hat geschrieben:
Typen wie ich, die seit jeher instinktiv um alles was mit "Cloud" oder "App" zu tun hat einen sowas von großen Bogen machen, LIEBEN solche Nachrichten!!! :-)
Geht mir auch so. Konnte bisher zum Glück jede Software umgehen, die was mit Cloud zu tun hat und hoffe, das bleibt auch so. Und ich nutzte auch keine Apps, die mir nicht das lokale Speichern ermöglichen.



Antwort von rainermann:

Bei reiner Software kann man evtl. oft noch Alternativen finden. Bei Geräten, die von apps abhängig sind, wird's meist schon schwieriger. Brauchen z.B. nicht die meisten Drohnen auch ne app? Hab noch keine, kann da noch nicht ganz mitreden.



Antwort von rush:

Yo die meisten Drohnen benötigen auch entsprechende Apps... Aber diese Apps muss man ja - genau wie die Drohne - nicht ständig updaten. Wenn's läuft - läuft es ja.

Ich mache entsprechende Updates nur sehr bewusst und äußerst selten. Eben wenn ich den Eindruck habe das neue Funktionen die mitgegeben werden dies rechtfertigen.

Ansonsten halte ich es wie folgt: Internet am Endgerät aus und ab geht's. Bisher klappt das noch ganz gut - aber nicht auszuschließen das die nächsten Generation auch gelegentlichen online-zwang oder dergleichen verlangen wie entsprechende Cloud-Modelle.



Antwort von rainermann:

Dann kann man nur hoffen, dass es die apps alle noch gibt, solange entsprechende Geräte im Handel sind - um wieder auf mein Beispiel zurückzukommen. Auf Dauer bin ich da etwas skeptisch. Dem Gebrauchtmarkt tut's natürlich nicht gut.




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