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Welches Codec für SVCD"s?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Dirk Gottschalk:


-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1

Hallo zusammen.

Ich stehe vor folgendem Problem:

Ich würde hier gerne ein paar DVD's zu SVCD's konvertieren. Der DVD-Player
auf dem das laufen soll kann *KEIN* DIVx. Welchen Codec muß ich
herunterladen und zum konvertieren benutzen?

Danke für eure Hilfe.

CU,
Dirk

- --
Dirk Gottschalk, Aachen

-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.2.4 (;GNU/Linux)

iD8DBQFCwah3AgBqtsG0oS4RAhCTAJ95P7ohTO3tcFAHYYtgd622TKN LwCfZ2Gj
mudKhtaUH5Rgd/UbPhhf3VQ=
%ncU8
-----END PGP SIGNATURE-----




Antwort von Rainer Debus:


"Dirk Gottschalk" schrieb im Newsbeitrag ...
> -----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
> Hash: SHA1
> Hallo zusammen.
> Ich stehe vor folgendem Problem:
Sollte keines sein
> Ich würde hier gerne ein paar DVD's zu SVCD's konvertieren. Der DVD-Player
> auf dem das laufen soll kann *KEIN* DIVx. Welchen Codec muß ich
> herunterladen und zum konvertieren benutzen?
> Danke für eure Hilfe.
> CU,
> Dirk
Suchen ist seliger als fragen. Google sollte Dir hier in der NG helfen.
Ansonsten gibt es regelmäßig eine FAQ geben
MPEG-2 wäre Dein Ziel
Rainer Debus





Antwort von MathiasSchwarz@web.de:

Moin.

Wisst ihr was das Problem ist beim Googeln? Das man auf viiiiiiiiele
Seite stößt wo tatsächlich die eigene Frage gestellt wird. Man sieht
dann "aha, es hat jemand geantwortet" und freut sich bereits auf die
Lösung des Problems. Und dann?

<<< Suchen ist seliger als fragen. Google sollte Dir hier in der NG
helfen. >>>

Leute, Profis, Halbgötter: Als Kind lernt man bereits "wer nicht fragt
bleibt dumm". Wer also - vor allem in den Google Groups - eine Frage
stellt, sollte nicht dauernd auf Google verwiesen werden.

Da sich ein derartiges Antwortposting bei mir heute zum 100.mal
darstellt, musste ich das Jubiläum nutzen um das zu kommentieren.

Mathias


Rainer Debus schrieb:
> "Dirk Gottschalk" schrieb im Newsbeitrag ...
> > -----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
> > Hash: SHA1
> > Hallo zusammen.
> > Ich stehe vor folgendem Problem:
> Sollte keines sein
> > Ich würde hier gerne ein paar DVD's zu SVCD's konvertieren. Der DVD-P=
layer
> > auf dem das laufen soll kann *KEIN* DIVx. Welchen Codec muß ich
> > herunterladen und zum konvertieren benutzen?
> > Danke für eure Hilfe.
> > CU,
> > Dirk
> Suchen ist seliger als fragen. Google sollte Dir hier in der NG helfen.
> Ansonsten gibt es regelmäßig eine FAQ geben
> MPEG-2 wäre Dein Ziel
> Rainer Debus










Antwort von Axel Farr:

Hallo Dirk,

"Dirk Gottschalk" schrieb im Newsbeitrag
Welches Codec =?ISO-8859-1?Q?f=FCr?= SVCD's?###

[Deinen PGP-Frame hab' ich geschnippelt]

> Hallo zusammen.
>
> Ich stehe vor folgendem Problem:
>
> Ich würde hier gerne ein paar DVD's zu SVCD's konvertieren. Der DVD-Player
> auf dem das laufen soll kann *KEIN* DIVx. Welchen Codec muß ich
> herunterladen und zum konvertieren benutzen?

S-VCDs sind in MPEG2 encodiert. Der Ton ist in der Regel MPEG Audio, wenn Du
aber ein Programm hast, das Dir S-VCDs (;bzw. die dazu passenden Dateien)
erzeugen kann, dann sollte das ziemlich problemlos gehen.

Bei "standardkoformen" S-VCDs hat man eine Auflösung von 480x576
Bildpunkten, wobei die Bitrate um die 3kBit/s schwankt, mit (;AFAIK) einem
oberen Level bei 3,5kBit und einem unteren bei 2,5 oder 3kBit. Dadurch
passen aber nur rund 25 bis 35min Film auf eine CD, man sollte sich also bei
den derzeitigen Rohlingspreisen für DVDs wirklich überlegen, ob man das
machen will - eventuell ist es sinnvoller, weniger oder nicht zu
komprimieren und den Film dann auf einer DVD statt auf drei S-VCDs zu haben.
Die Bildqualität wird etwas besser, wenn man die Auflösung und/oder die
Bitrate hochsetzt, das ganze ist dann eine sogenannte M-VCD und hat mit der
S-VCD eigentlich nur noch den Codec gemein. Abgespielt werden kann das
interessanterweise aber doch von einer ganzen Anzahl von DVD-Playern, aber
jeder Player hat dabei andere Limits von dem, was da an Auflösung und
Bitrate noch möglich ist (;DVD-Bitrate vertragen die wenigsten Player, da die
Laufwerke die CDs meist nicht mehr schnell genug drehen können, um die Daten
flüssig wiedergeben zu können).

ps.: Es ist ziemlich unüblich, in dieser Newsgroup PGP-signiert zu posten.

Gruß, Axel
--------------------------------------------------
Für Antworten bitte ohne Punkt im Namen!>





Antwort von Dirk Gottschalk:

Hallo Axel.

Axel Farr schrieb am Mittwoch, 29. Juni 2005 10:18:

> Hallo Dirk,

> "Dirk Gottschalk" schrieb im Newsbeitrag
> Welches Codec =?ISO-8859-1?Q?f=FCr?= SVCD's?###

>> Ich würde hier gerne ein paar DVD's zu SVCD's konvertieren. Der
>> DVD-Player auf dem das laufen soll kann *KEIN* DIVx. Welchen Codec muß
>> ich herunterladen und zum konvertieren benutzen?

> S-VCDs sind in MPEG2 encodiert. Der Ton ist in der Regel MPEG Audio, wenn
> Du aber ein Programm hast, das Dir S-VCDs (;bzw. die dazu passenden
> Dateien) erzeugen kann, dann sollte das ziemlich problemlos gehen.

Naja, mir ein Programm, welches Filme recodieren kann, habe ich. Mir fehlt
nur das MPEG2-Codec, da das nicht dabei war (;anm.: Ich verwende Linux und
darauf MPlayer und MEncoder).


> Bei "standardkoformen" S-VCDs hat man eine Auflösung von 480x576
> Bildpunkten, wobei die Bitrate um die 3kBit/s schwankt, mit (;AFAIK) einem
> oberen Level bei 3,5kBit und einem unteren bei 2,5 oder 3kBit. Dadurch
> passen aber nur rund 25 bis 35min Film auf eine CD, man sollte sich also
> bei den derzeitigen Rohlingspreisen für DVDs wirklich überlegen, ob man
> das machen will - eventuell ist es sinnvoller, weniger oder nicht zu
> komprimieren und den Film dann auf einer DVD statt auf drei S-VCDs zu
> haben. Die Bildqualität wird etwas besser, wenn man die Auflösung und/oder
> die Bitrate hochsetzt, das ganze ist dann eine sogenannte M-VCD und hat
> mit der S-VCD eigentlich nur noch den Codec gemein. Abgespielt werden kann
> das interessanterweise aber doch von einer ganzen Anzahl von DVD-Playern,
> aber jeder Player hat dabei andere Limits von dem, was da an Auflösung und
> Bitrate noch möglich ist (;DVD-Bitrate vertragen die wenigsten Player, da
> die Laufwerke die CDs meist nicht mehr schnell genug drehen können, um die
> Daten flüssig wiedergeben zu können).

Die Idee mit den DVD's ist an sich nicht schlecht, aber leider habe ich
keinen DVD-Brenner um in dieser Weise zu verfahren.


> ps.: Es ist ziemlich unüblich, in dieser Newsgroup PGP-signiert zu posten.

Warum eigentlich?
Ich weiß, das die Frage hier OT ist und würde nur gerne wissen, warum das
z.T. so uingern gesehen wird.


> Gruß, Axel

CU,
Dirk

--
Dirk Gottschalk, Aachen





Antwort von Andreas Pohlke:

Hi,

Dirk Gottschalk wrote:
> Hallo Axel.
> Axel Farr schrieb am Mittwoch, 29. Juni 2005 10:18:
>>ps.: Es ist ziemlich unüblich, in dieser Newsgroup PGP-signiert zu posten.
> Warum eigentlich?
> Ich weiß, das die Frage hier OT ist und würde nur gerne wissen, warum das
> z.T. so uingern gesehen wird.

mich persönlich stören deine Apostrophe des Grauens mehr, als
ein PGP-Hash. Letzteres stört im Prinzip überhaupt nicht,
früher gehörte es mal zum guten Ton, aber da war das gros der
Usenet-Teilnehmer noch akademisch beschäftigt und "WWW" hiess
world wide waiting...

Grüße,
Andreas.

--
Eala Earendel engla beorhtast
ofer middangeard monnum sended





Antwort von Axel Farr:

Hallo Dirk,

"Dirk Gottschalk" schrieb im Newsbeitrag
Re: Welches Codec =?ISO-8859-1?Q?f=FCr?= SVCD's?###
> Hallo Axel.
>
> Axel Farr schrieb am Mittwoch, 29. Juni 2005 10:18:
>
>> Hallo Dirk,
>
>> "Dirk Gottschalk" schrieb im Newsbeitrag
>> news:aql8p2-m63.ln1@news.digo-ac.homelinux.net...
>
>>> Ich würde hier gerne ein paar DVD's zu SVCD's konvertieren. Der
>>> DVD-Player auf dem das laufen soll kann *KEIN* DIVx. Welchen Codec muß
>>> ich herunterladen und zum konvertieren benutzen?
>
>> S-VCDs sind in MPEG2 encodiert. Der Ton ist in der Regel MPEG Audio, wenn
>> Du aber ein Programm hast, das Dir S-VCDs (;bzw. die dazu passenden
>> Dateien) erzeugen kann, dann sollte das ziemlich problemlos gehen.
>
> Naja, mir ein Programm, welches Filme recodieren kann, habe ich. Mir fehlt
> nur das MPEG2-Codec, da das nicht dabei war (;anm.: Ich verwende Linux und
> darauf MPlayer und MEncoder).

Das ist bei Linux so ein Problem. Bei den mjpegtools ist wohl ein Encoder
dabei, aber der ist nur für feste Bitraten geeignet und liefert wohl einen
Output, der qualitativ sehr in Ordnung ist, aber sich nicht über Parameter
einfach in der Größe einstellen läßt. Bei MPEG2 kommt hat zusätzlich zu der
Tatsache, daß die meisten unter Linux hauptsächlich mit Hardware En/Decodern
arbeiten noch hinzu, daß die Verfahren geschützt sind (;was schon mal für
viele GNU-Puristen Grund genug ist, keinen Codec zu programmieren) und eine
Implementation Lizenzgebühren kostet. Evtl. kannst Du Dir mal das aktuelle
c't special "HTPC" holen, da ist eine VDR-CD drauf, die ein Tool zur
"Komplettierung" der freien Distribution mitbringt. Diese lädt Codecs aus
dem Internet nach.

Viele Linuxianer schwören eher auf XviD, dieser Codec ist leistungsfähiger
als MPEG2 und sogar frei, aber die DVD-Player fressen halt nicht alle
DivX-kodierte Dateien. Vermutlich wäre es für Dich aber billiger, einen
DivX-fähigen DVD-Player zu kaufen als Dir ein separates Windows eine
Software mit einem Encoder zu kaufen.

>> Bei "standardkoformen" S-VCDs hat man eine Auflösung von 480x576
>> Bildpunkten, wobei die Bitrate um die 3kBit/s schwankt, mit (;AFAIK) einem
>> oberen Level bei 3,5kBit und einem unteren bei 2,5 oder 3kBit. Dadurch
>> passen aber nur rund 25 bis 35min Film auf eine CD, man sollte sich also
>> bei den derzeitigen Rohlingspreisen für DVDs wirklich überlegen, ob man
>> das machen will - eventuell ist es sinnvoller, weniger oder nicht zu
>> komprimieren und den Film dann auf einer DVD statt auf drei S-VCDs zu
>> haben. Die Bildqualität wird etwas besser, wenn man die Auflösung
>> und/oder
>> die Bitrate hochsetzt, das ganze ist dann eine sogenannte M-VCD und hat
>> mit der S-VCD eigentlich nur noch den Codec gemein. Abgespielt werden
>> kann
>> das interessanterweise aber doch von einer ganzen Anzahl von DVD-Playern,
>> aber jeder Player hat dabei andere Limits von dem, was da an Auflösung
>> und
>> Bitrate noch möglich ist (;DVD-Bitrate vertragen die wenigsten Player, da
>> die Laufwerke die CDs meist nicht mehr schnell genug drehen können, um
>> die
>> Daten flüssig wiedergeben zu können).
>
> Die Idee mit den DVD's ist an sich nicht schlecht, aber leider habe ich
> keinen DVD-Brenner um in dieser Weise zu verfahren.

Wäre evtl. auch eine Überlegung wert, einen solchen anzuschaffen. Die Dinger
kosten auch nicht mehr Unsummen.

>> ps.: Es ist ziemlich unüblich, in dieser Newsgroup PGP-signiert zu
>> posten.
>
> Warum eigentlich?

Weil einfach ein Großteil der Leute hier keine Ahnung hat, was PGP ist. Und
selbst für die, die Ahnung haben ist es eben doch umständlicher, extra PGP
anzuschmeißen und den Text signieren zu lassen anstatt es einfach so
rauszuhauen. Außerdem ist es in der Regel nicht tödlich, wenn ich nicht
nachweisen kann, daß ein Posting von einem Alien verfaßt wurde statt von
mir. Wenn irgend ein Troll daherkommen würde und würde Postings unter meinem
Namen verfassen würde ich auch zu PGP greifen, damit man meine Postings von
denen des Trolls unterscheiden kann, aber solange manche Leute wie mich für
trollverdächtig halten, die auf Kopierschutztechniken schimpfen, dann ist
die Welt auch ohne PGP noch in Ordnung. Was man nicht tun sollte, wäre das
Posten von Kopierschutz-Hacks mit PGP-Signierung als Bürger der
Bundesrepublik Deutschland, wenn man dann noch wie ich meinen PGP-Key bei
Heise zertifiziert hat...

> Ich weiß, das die Frage hier OT ist und würde nur gerne wissen, warum das
> z.T. so uingern gesehen wird.

Ich denke, ungern gesehen wird es nicht. Aber es macht halt Postings größer
(;der Signaturblock ist ja immer so groß wie der Schlüssel) und es kann eben
dazu führen, daß Leute ob des Formats der Message verwundert dreingucken.
Wenn dann noch eine ein ToFU aus Deinem Posting bastelt ist dann der Gipfel
erreicht. Und ich werde manchmal angemotzt wegen der etwas großzügigen
Zitierweise von Outlook Express (;ja, ich geb's zu, ich bin ein ehemaliger
Linux-User, der aus Gründen der Firmenphilosophie mit Windows arbeitet und
nicht mal so ganz unglücklich dabei ist).

Gruß, Axel
--------------------------------------------------
Für Antworten bitte ohne Punkt im Namen!





Antwort von Maik Holtkamp:

Axel Farr schrieb:
> Hallo Dirk,
>
> "Dirk Gottschalk" schrieb im Newsbeitrag
> Re: Welches Codec =?ISO-8859-1?Q?f=FCr?= SVCD's?###
>
>>Hallo Axel.
>>
>>Axel Farr schrieb am Mittwoch, 29. Juni 2005 10:18:
>>
>>
>>>Hallo Dirk,
>>
>>>"Dirk Gottschalk" schrieb im Newsbeitrag
>>>news:aql8p2-m63.ln1@news.digo-ac.homelinux.net...
>>
>>>>Ich würde hier gerne ein paar DVD's zu SVCD's konvertieren. Der
>>>>DVD-Player auf dem das laufen soll kann *KEIN* DIVx. Welchen Codec muß
>>>>ich herunterladen und zum konvertieren benutzen?
>>
>>>S-VCDs sind in MPEG2 encodiert. Der Ton ist in der Regel MPEG Audio, wenn
>>>Du aber ein Programm hast, das Dir S-VCDs (;bzw. die dazu passenden
>>>Dateien) erzeugen kann, dann sollte das ziemlich problemlos gehen.
>>
>>Naja, mir ein Programm, welches Filme recodieren kann, habe ich. Mir fehlt
>>nur das MPEG2-Codec, da das nicht dabei war (;anm.: Ich verwende Linux und
>>darauf MPlayer und MEncoder).
>
>
> Das ist bei Linux so ein Problem. Bei den mjpegtools ist wohl ein Encoder
> dabei, aber der ist nur für feste Bitraten geeignet und liefert wohl einen
> Output, der qualitativ sehr in Ordnung ist, aber sich nicht über Parameter
> einfach in der Größe einstellen läßt. Bei MPEG2 kommt hat zusätzlich zu der
> Tatsache, daß die meisten unter Linux hauptsächlich mit Hardware En/Decodern
> arbeiten noch hinzu, daß die Verfahren geschützt sind (;was schon mal für
> viele GNU-Puristen Grund genug ist, keinen Codec zu programmieren) und eine
> Implementation Lizenzgebühren kostet.

Den mjpegtools encoder (;mpeg2enc) kannst Du IMHO schon recht ordentlich
konfigurieren. Er bietet eine Reihe von Optionen und kann natürlich auch
vbr (;-q).

Ich verwende dort meist transcode als frontend. Für dvd2svcd (;aus dem
Kopf & schon lange nicht mehr gemacht) ungefähr so:

transcode -i /path/to/dvd -j 0,8 -B 0,7 -Y 0,-80 -E 44100,16,2
-export asr 2 -o film -y mpeg2enc,mp2enc -F 4,"-S 800"

mplex -f 4 -o film%d.mpg film.mpa film.m2v

vcdimager -t svcd film.mpg

cdrdao write dev= videocd.cue

Das bleibt dann bei mpeg2enc immer in den svcd specs (;-[F|f]4). Viele
player können bei der Bitrate und auch Auflösung mehr ab und oft ist
auch cvd die bessere Alternative.

Inzwischen nimmt man wohl ffmpeg als Standard encoder und verwendet
--export-profile statt da selbst zu schnippel und resampln. Auch gibt es
eine Menge verständlicherer frontends für den job wie dvd::rip.

mpeg2enc wird auf jeden Fall meist eine bessere Qualtität als ffmpeg
unterstellt. ffmpeg ist aber deutlich schneller. Mit meinen
Glupschaugen, kann ich da aber eh keine Unterschiede feststellen ;).

Es kursiert auch noch der bbmpeg port (;in transcode -y mpeg), der ist
weder schnell noch gut und wird wohl auch bald rausfliegen.

--
- maik





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