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Welche TV-Tuner Karte ist einfach und funktioniert?



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Frank Ratzlow:


Hi @all,

ich suche eine TV-Karte mit der ich am Rechner Fernsehen kann. Man
sollte
- halbwegs intuitiv die Sender suchen lassen koennen,
- "Picture in Picture" ermoeglichen,
- sich mit meinem DVI-LCD Monitor (;Acer AL 1931) vertragen
- sich mit meiner Graphikkarte vertragen (;NVidia GeForce FX 5200)
- sich mit meiner Soundkarte vertragen (;Creative)
- Sendungen mitschneiden koennen
- sich ohne Probleme unter WinXP SP2 installieren/konfigurieren
lassen.

Ausserdem sollte die Karte mit dem Berliner Kabelnetz klarkommen
(;keine Ahnung, ob es Besonderheiten gibt).

Eigentlich will ich nur Karte rein, bisschen installieren, Kabel ran
und Fernsehen kucken. Geht das?
Achso, nicht zu teuer waere sexy ...

Beste Gruesse

Frank
frank ratzlow@nojunk.hotmail.com




Antwort von Norbert Müller:


"Frank Ratzlow" schrieb im Newsbeitrag
Welche TV-Tuner Karte ist einfach und funktioniert?###
> Hi @all,
>
> ich suche eine TV-Karte mit der ich am Rechner Fernsehen kann. Man
> sollte
> - halbwegs intuitiv die Sender suchen lassen koennen,
> - "Picture in Picture" ermoeglichen,
> - sich mit meinem DVI-LCD Monitor (;Acer AL 1931) vertragen
> - sich mit meiner Graphikkarte vertragen (;NVidia GeForce FX 5200)
> - sich mit meiner Soundkarte vertragen (;Creative)
> - Sendungen mitschneiden koennen
> - sich ohne Probleme unter WinXP SP2 installieren/konfigurieren
> lassen.
>
> Ausserdem sollte die Karte mit dem Berliner Kabelnetz klarkommen
> (;keine Ahnung, ob es Besonderheiten gibt).
>
> Eigentlich will ich nur Karte rein, bisschen installieren, Kabel ran
> und Fernsehen kucken. Geht das?
> Achso, nicht zu teuer waere sexy ...

Hallo,
ich habe seit vorigen Mai diese hier: http://www.geizhals.at/eu/a120184.html
also eine analoge Karte, kann vom Antennen- oder Kabelsignal aus
TV-Programme auf den PC-Bildschirm bringen, aufzeichnen und zeitversetzt
(;time-shift) TV sehen. Programmierbar nach Zeit, kann den PC aus dem
Ruhezustand hochfahren und nach Aufzeichnung wieder runterfahren bzw.
ausschalten. Hat eingebauten Hardware-Encoder wie Hauppauge PVR, jedoch
können auch Radiosendungen zeitgesteuert aufgenommen werden. Habe damit auch
schon ältere VHS-Bänder digitalisiert und mit Nero bzw. DVD-Author auf DVD
gebrannt. Direct-Burn kann sie zwar auch, habe das aber noch nicht
ausprobiert.
Siehe auch http://www.leadtek.de/
Bei meiner OEM-Karte mußte ich allerdings erst ein Soundkabel bzw. eine
kleine Steckerleiste für ein Soundkabel anlöten (;Bild schicke ich gerne per
eMail zu) - bei der Retail-Ausführung anscheinend nicht mehr notwendig.
Treiber und Anwendungs-SW für die Karte gibts aber auch im Internet.

Gruß, Norbert





Antwort von Norbert Müller:


"Norbert Müller" schrieb im Newsbeitrag
(;...)
> Siehe auch http://www.leadtek.de/
> Bei meiner OEM-Karte mußte ich allerdings erst ein Soundkabel bzw. eine
> kleine Steckerleiste für ein Soundkabel anlöten (;Bild schicke ich gerne
> per eMail zu) - bei der Retail-Ausführung anscheinend nicht mehr
> notwendig. Treiber und Anwendungs-SW für die Karte gibts aber auch im
> Internet.

Ahja, PIP (;Bild im Bild) kann sie auch - und läuft bei mir unter WinXPprof.
SP2, PCI-Soundkarte Hercules Digifire 7.1, AGP-Grafik Matrox G550, auf einem
Pentium4 Board i865 FSB800.

Gruß, Norbert







Antwort von Norbert Müller:


"Norbert Müller" schrieb im Newsbeitrag
news:8v3Md.25439.7121@news.chello.at...
>
> "Norbert Müller" schrieb im Newsbeitrag
> (;...)
>> Siehe auch http://www.leadtek.de/
>> Bei meiner OEM-Karte mußte ich allerdings erst ein Soundkabel bzw. eine
>> kleine Steckerleiste für ein Soundkabel anlöten (;Bild schicke ich gerne
>> per eMail zu) - bei der Retail-Ausführung anscheinend nicht mehr
>> notwendig. Treiber und Anwendungs-SW für die Karte gibts aber auch im
>> Internet.
>
> Ahja, PIP (;Bild im Bild) kann sie auch - und läuft bei mir unter
> WinXPprof. SP2, PCI-Soundkarte Hercules Digifire 7.1, AGP-Grafik Matrox
> G550, auf einem Pentium4 Board i865 FSB800.

Ja, und die Steckerleiste für das Tonkabel (;kann an den internen Eingang der
Soundkarte angeschlossen werden) ist bei der neuen Retail-Ausführung auch
schon auf der Karte drauf!

Gruß, Norbert





Antwort von Martin Dietrich:

Hallo NG,

Will die Frage erweitern:

gibt es eine PCI-Karte, welche a) TV (;Koax 75Ohm) und b) Satellitenempfang
(;Receiver integriert) bewältigen kann? Also damit man keinen gesonderten
Receiver benötigt? Wenn ja, wer bietet sowas an? was kostet so was?

Vieln Dank

--
Martin





Antwort von Norbert Müller:


"Martin Dietrich" schrieb im Newsbeitrag

> Hallo NG,
>
> Will die Frage erweitern:
>
> gibt es eine PCI-Karte, welche a) TV (;Koax 75Ohm) und b) Satellitenempfang
> (;Receiver integriert) bewältigen kann? Also damit man keinen gesonderten
> Receiver benötigt? Wenn ja, wer bietet sowas an? was kostet so was?

Hallo,
vergangenen Sommer habe ich so eine Karte bei eBay gesehen, der Preis war
bei 51 Euro (;1 Tag vor Versteigerungsschluß) - ob es die auch noch im Handel
gibt, weiß ich nicht.
mfg,
Norbert

Beschreibung

TV-Karte Fujitsu/Siemens PCI-DVB Cable

TV-Karte mit der man analoge sowie digitale Sender empfangen kann. Es ist
die einzige Karte, die diese Technik beherrscht.

Allgemeine Technik:

a.. TV und Radioempfang gemäß DVB-C
b.. MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt Decodierung
c.. Videotextempfang
d.. DVB-SI Begleitdatenempfang
e.. Analog-TV Empfang über optionales Aufsatzmodul
Schnittstellen:

a.. 1x Antenneneingang Koaxial
b.. 1x Videoausgang Scart CVBS RGBRGB im Glossar erklärt, umschaltbar Y/C
c.. 1x Video/Audioausgang Cinch
d.. 1x Videoausgang Y/C (;Hosiden 4-polig)
e.. 1x digital Audioausgang (;SPDIF)
mit Analogmodul:

a.. Videoeingang Cinch (;PAL, SECAM, NTSC)
b.. Videoeingang Y/C (;für Kamera, Videorecorder ...)
mit Common Interface-Modul (;für zB. Pay-TV)

a.. 1x PCMCIA-II Steckplatz für Entschlüsselung
b.. Entschlüsselung durch Conditional Access Modul
Empfangsteil:

a.. Empfangsbereich 47-862 MHz
b.. variable DatenrateDatenrate im Glossar erklärt von 0,6 bis 8 Msymb/s
c.. QAM 16-256 Demodulator mit FEC
d.. MPEG-TS Demultiplexing über ARM7 CPU
e.. Analogmodul: PALPAL im Glossar erklärt, SECAM, Tuner Multistandard,
Tonempfang (;B/G, D/K, M/N, L)
zum Lieferumfang gehören:

a.. DVB-C TV-Karte
b.. Analogmodul
c.. CI-Modul
d.. Kabelpeitsche mit Slotblech
e.. Treiber CD
f.. Software
g.. Handbuch

Auszug aus einem Test-Bericht :

Das Siemens DVB-C-Board:

Im Zeitalter von immer kleiner werdenden Steckkarten
bekommt man beim Anblick des Siemens DVB-C-Boards zuerst einmal einen
Schrecken. Es handelt sich dabei nämlich um eine Steckkarte in fast voller
Länge, die zudem üppig bestückt ist. Auf dem Board fallen besonders die
vielen Steckerleisten ins Auge, auf die wir später noch eingehen. An die
Karte werden zwei Kabel, die mit einem Blechwinkel verbunden sind und den
Kontakt zur Außenwelt herstellen, angeschlossen. An diesem Blechwinkel wird
zum Beispiel das normale TV-Kabel angeschlossen. Auf den ersten Blick
erscheit dies etwas merkwürdig, aber es hat seinen Grund, warum diese
Anschlusse nicht direkt auf der Karte untergebracht sind.

Kontakfreudig

Mit Hilfe der beiliegenden Kabelpeitsche, die auf den
zweiten Anschluss am Blechwinkel angebracht wird, wird das Siemens
DVB-C-Board zum Anschlussprofi. Der Einsatz der Kabelpeitsche bestückt das
Board mit einem Scart-Anschluss, einen SVHS-Video-Eingang, einen
SVHS-Video-Ausgang, einen CompositeComposite im Glossar erklärt Video Eingang und natürlich den
entsprechenden Ausgang sowie einen linken und einen rechtenTV-Audio-Ausgang.
Zuletzt ist natürlich auch noch ein digitaler Audio Ausgang (;SPDIF)
vorhanden. Damit dürfte sich so ziemlich alles an Videogeräten an diese
Karte anschließen lassen, was mit gängigen Anschlüssen versehen ist.
Besonders lobenswert, am Scart-Stecker liegt sogar ein RGB-Signal an und das
sorg natürlich für Top Bildqualität am TV, einen entsprechenden Eingang am
Fernseher natürlich vorausgesetzt.

Bei den Eingängen des DVB-Board ist zu beachten, dass dort
analoge Signale eingespeist werden, die die Karte in der Standardausführung
nicht verarbeiten kann. Ein weiteres Kabel mit der Bezeichnung Audio Main
dient dazu das Audio Signal, welches aus der Soundkarte des PCs kommt, mit
in die Audioausgänge des DVB-Boards einzuspeisen. Andersherum steht intern
noch ein Anschluss zu Verfügung, der das Audio-Signal des DVB-Boards auf
eine Soundkarte schickt. Dabei handelt es sich um einen Standardkabel, dass
man von CD-ROM Laufwerken kennt. Sie sehen, Besitzer eines DVB-Boards von
Siemens werden keine Probleme haben ihre komplette Video-Anlage mit dieser
Karte zu verbinden und hinter dem PC für einen ordentlichen Kabelsalat zu
sorgen.

Die optionalen Module :

Obwohl die Ausstattung des Boards bereits üppig ist, gibt
es für das Siemens DVB-C-Board noch Zusatzbauteile, die die Funktionalität
erweitern. Als erstes wäre da das Analog-Modul zu nennen. Ein DVB-Board ist
von Haus nicht in der Lage analoge TV-Signale über den Kabelanschluss zu
empfangen. Wer darauf nicht verzichten möchte, kann dieses Feature durch die
Installation des Moduls nachrüsten. Das Modul wird einfach auf die
vorhandene Karte aufgesteckt und ist sofort einsatzbereit. Lediglich 2
Jumper müssen zuvor abgezogen werden. Die Jumper befinden sich auf einer der
Steckerleisten, auf die das Analogmodul gesteckt wird. Eine geschickte
Lösung, denn ohne die Jumper abzuziehen lässt sich das Modul nicht
aufstecken. Eine Fehlbedienung ist also ausgeschlossen. Mit dem Analog-Modul
können dann wie mit "normalen" TV-Karten analoge TV-Programme in PAL
B/G/I/D/K und SECAM empfangen werden. Dieses Modul ist auch erforderlich,
wenn man die beiden analogen Video-Eingänge an der Kabelpeitsche benutzen
möchte, um zum Beispiel einen Videorekorder anzuschließen. Die Video
Ausgänge funktionieren auch ohne dieses Modul.

Als Zweiter Aufsatz steht ein sogenanntes CI-Modul zur
Verfügung. Das Common InterfaceInterface im Glossar erklärt Modul ermöglicht den Empfang von
verschlüsselten Kanälen (;PAY-TV mit einer sog. Smartcard). Das CI-Modul wird
ebenfalls einfach auf das DVB-Board gesteckt und ist danach einsatzbereit.
Um das Einsetzen von Smartcards zu erleichtern besitzt das Siemens DVB-Board
eine Aussparung im Blechwinkel der Karte, durch die eine Smartcard in das
CA-Modul eingesteckt werden kann. Möchte man kein CA-Modul verwenden, so
kann dieser "offene" Blechwinkel gegen den mit den Anschlusssteckern
versehenen Blechwinkel ausgetauscht werden, wodurch man sich einen
Steckplatz spart. Leider sind dazu die vorhandenen Anschlusskabel etwas
lang, so dass man sie zusammenquetschen muss, damit man darunter liegenden
Karten nicht in die Quere kommt, wie auf dem Bild rechts zu sehen. Einmal
eingebaut fallen die Kabel aber nicht weiter zur Last.

Zentrales Programm bei der Nutzung der DVB-Boards ist das
DVB-PCI TV Programm. Hiermit werden nahezu alle Funktionen der Karten
gesteuert. Das Programm stellt quasi einen komfortablen digitalen Fernseher
dar. Hier werden die einsprechenden Sender gewählt und gespeichert, die
verschiedenen Videoeingänge gewählt, Helligkeit, Kontrast etc. eingestellt
und vieles mehr.

Die Software macht aber einen sehr soliden Eindruck und
bietet alle Features, die man sicht wünscht (;Bild immer im Vordergrund, kein
Rand etc). Hier sei als Anregung lediglich genannt eine schnelle
Umschaltmöglichkeit zwischen Ansicht mit und ohne Menüleisten einzubauen.
Zur Zeit muss man dazu noch jede der drei Leisten (;Symbolleiste, Menüleiste,
Statusleiste) einzeln ein- und ausschalten. Die Vollbildfunktion des
Programms funktioniert mit neueren Grafikkarten bis zu einer Auflösung von
1024x768 Pixeln. Bei höheren Auflösungen wird das Bild in der Mitte
zentriert und erscheint entsprechend kleiner auf dem Bildschirm. Leider gibt
es noch keine Möglichkeit, dass Programm so einzustellen, dass beim
Einschalten des Vollbildmodus automatisch in eine passende kleinere
Auflösung (;800x600 oder 1024x768) umgeschaltet wird.


Das Einstellen der Sender geht sehr einfach und
komfortabel von der Hand. Zum einen kann man den automatischen Suchlauf
nutzen, oder aber die Sender mit ihrer Frequenz von Hand einstellen.
Ersteres geht natürlich deutlich schneller. Danach findet man im Kanal
Manager eine Liste der eingestellt Sender, die man nach belieben bearbeiten
kann. Mit Hilfe einen kleinen Icons wird zu jedem Sender angezeigt, ob es
sich um einen digitalen oder analogen, verschlüsselten oder freien, Radio-
oder TV-Sender handelt. Bei digitalen Sendern wird natürlich auch direkt der
Name des Senders angezeigt.

Das Programm besitzt zudem eine CaptureCapture im Glossar erklärt Funktion mit der
sich einzelne Bilder und ganze Video Clips im AVIAVI im Glossar erklärt FormatFormat im Glossar erklärt aufzeichnen lassen.
Dabei kann das FormatFormat im Glossar erklärt in kleine Abstufungen von 44x36 bis zu 720x572
ausgewählt werden. Nun kennt aber jeder, der sich schon mal mit Video
Capture befasst hat, die Probleme, die hierbei auftreten. Man benötigt
entweder teure Hardware oder einen extrem schnellen Rechner um die
ankommenden Signale zu verarbeiten und vor allem jede Menge
Festplattenkapazität.

An dieser Stelle kommt aber eine wirklich einfache und
geniale Eigenschaft des digitalen Fernsehens zum tragen. Wie bereits bei der
Einleitung erwähnt, empfängt die DVB-Karte praktisch einen MPEGMPEG im Glossar erklärt Stream via
Kabel oder Satellit. Natürlich kann man diese Stream dekodieren und dann
anzeigen - genau dass machen die DVB Boards - man kann ihn aber genauso gut
einfach abspeichern und schon hat man seinen Videoclip im schlanken MPEG
Format auf der Festplatte. Und das ohne jegliches zwischenspeichern,
umwandeln etc. Dementsprechend besitzt die Karte auch keinen MPEGMPEG im Glossar erklärt Encoder,
obwohl die Fähigkeit MPEGs aufzuzeichnen zunächst zu dieser Annahme
verleitet. Die Karte kann lediglich MPEGMPEG im Glossar erklärt Streams dekodieren und diese
anzeigen oder aber ankommende MPEGMPEG im Glossar erklärt Streams auf die Platte speichern. Pro
Stunde benötigt man so in etwa 1.5 GB Plattensspeicher, was angesichts der
gebotenen Qualität nicht sehr viel ist. Das abspeichern analoger Programme
im MPEGMPEG im Glossar erklärt FormatFormat im Glossar erklärt ist nicht möglich. Hier muss man auf das AVI-Format
zurückgreifen.

Zusätzlich zur TV-Software darf natürlich auch ein
Videotext-Programm nicht fehlen. Neben dem normalen Empfang von
Videotextseiten ermöglich die Siemens Software eine Videotext-Datenbank
anzulegen, in der man beliebig viele Videotextseiten abspeichern und wieder
abrufen kann. Das Programm ist ebenfalls in der Lage Seiten vorauszulesen um
ein schnelleres durchsuchen der Videotextseiten zu ermöglichen. Bei
Fernsehern wird diese Funktion gerne TOP-Videotext genannt. Die angezeigten
Videotextseiten können sowohl als Text als auch als Grafiken in andere
Programme übernommen werden. Leider ist es nicht möglich die Größe des
Videotextfensters zu skalieren, man muss sich also mit der voreingestellten
Größe zufrieden geben. Dieses Problem findet sich aber auch bei den anderen
Videotext Programmen von anderen Herstellern, ist aber trotzdem noch
verbesserungswürdig. Auf einem 22 Zoller wird das Videotextfenster dann doch
dramatisch klein.

Insgesamt ist die Bedienung der gesamten Software sehr
einfach und nahezu selbsterklärend. Man muss sich also nicht lange durch die
Anleitung oder Hilfe wühlen um damit klarzukommen.





Antwort von Norbert Müller:


"Martin Dietrich" schrieb im Newsbeitrag

> Hallo NG,
>
> Will die Frage erweitern:
>
> gibt es eine PCI-Karte, welche a) TV (;Koax 75Ohm) und b) Satellitenempfang
> (;Receiver integriert) bewältigen kann? Also damit man keinen gesonderten
> Receiver benötigt? Wenn ja, wer bietet sowas an? was kostet so was?

Die Fujitsu-Siemens scheint wirklich im Handel nicht mehr erhältlich zu
sein, aber dzt. läuft noch eine Versteigerung im bekannten online
Versteigerungshaus, sehe ich gerade.
http://www.geizkragen.de/preisvergleich/pc-und-co/tv-karten/fujitsu-siemens/fujitsu-siemens-pci-dvb-cable/120644.html

mfg, Norbert





Antwort von Lutz Illigen:

"Martin Dietrich" wrote:

> gibt es eine PCI-Karte, welche a) TV (;Koax 75Ohm) und b)
> Satellitenempfang (;Receiver integriert) bewältigen kann?

Ist beides Koax 75 Ohm. Du meinst DVB-S und DVD-C/T?

Lutz
--
E-Mail an Adresse im FROM wird ungelesen gelöscht




Antwort von Lutz Illigen:

Ingrid wrote:

> Ist beides Koax 75 Ohm. Du meinst DVB-S und DVD-C/T?

Muss latürnich DVB-C/T heissen.

Lutz
--
E-Mail an Adresse im FROM wird ungelesen gelöscht




Antwort von Martin Dietrich:

Lutz Illigen wrote:
> "Martin Dietrich" wrote:
>
>
>> gibt es eine PCI-Karte, welche a) TV (;Koax 75Ohm) und b)
>> Satellitenempfang (;Receiver integriert) bewältigen kann?
>
> Ist beides Koax 75 Ohm. Du meinst DVB-S und DVD-C/T?

wie geschrieben: normaler Antennen- und Radioanschluss und Receiveranschluss
(;so an die Wandanschlussdose). Mich interessiert somit Radio und
Satellitenanschluß

--
Edwin





Antwort von Frank Ratzlow:

Hi,

sorry, dass ich mich solange nicht melden konnte.
Ich sehe hier einen Haufen Abkuerzungen ... Also mittlerweile weiss
ich das in Berlin aus dem Kabel ein digitales Signal kommt, die Karte
also Digital verstehen muss. Muss ich die anderen erwaehnten Sachen
verstehen, um meine Anforderungen zu erfuellen? (;sprich einfach, wenig
Konfig-aufwand, guenstig, siehe 1. Posting ...)
Kann eine Karte tatsaechlich den Rechner einschalten, um dann eine
vorher angegebene Sendung aufzunehmen????? Wie heisst dieses feature?

Beste Gruesse

Frank
frank ratzlow@nojunk.hotmail.com

"Martin Dietrich" wrote in message Re: Kein Bild bei schoener-fernsehen.com###...
> Hallo NG,
>
> Will die Frage erweitern:
>
> gibt es eine PCI-Karte, welche a) TV (;Koax 75Ohm) und b) Satellitenempfang
> (;Receiver integriert) bewältigen kann? Also damit man keinen gesonderten
> Receiver benötigt? Wenn ja, wer bietet sowas an? was kostet so was?
>
> Vieln Dank




Antwort von Norbert Müller:


"Frank Ratzlow" schrieb im Newsbeitrag
Re: Welche TV-Tuner Karte ist einfach und funktioniert?###
> Hi,
>
> sorry, dass ich mich solange nicht melden konnte.
> Ich sehe hier einen Haufen Abkuerzungen ... Also mittlerweile weiss
> ich das in Berlin aus dem Kabel ein digitales Signal kommt, die Karte
> also Digital verstehen muss.

Wirklich, bist du sicher? Hier beim Wiener Kabel-TV wird das Digitalsignal
irgendwo weit vor meiner Wohnung auf analog umgesetzt. -- Wenn dem so ist,
wie du schreibst, brauchst du eben eine digitale TV-Karte, siehe
Produktübersicht auf www.hauppauge.de und ähnliche Firmen.

> Kann eine Karte tatsaechlich den Rechner einschalten, um dann eine
> vorher angegebene Sendung aufzunehmen????? Wie heisst dieses feature?

Standby-Modus (;für die Aufnahme). Meist gibt es auf solchen Karten auch noch
den Timeshift-Modus (;für zeitversetztes Fernsehen - wenn das Telefon
klingelt und man nichts versäumen will - harte Arbeit für die Festplatte
;-))

mfg, Norbert





Antwort von Norbert Müller:


"Frank Ratzlow" schrieb im Newsbeitrag
Re: Welche TV-Tuner Karte ist einfach und funktioniert?###
> Kann eine Karte tatsaechlich den Rechner einschalten, um dann eine
> vorher angegebene Sendung aufzunehmen????? Wie heisst dieses feature?

Das Aufwachen/Aufwecken aus dem Ruhezustand nennt man "Hibernation". Würde
eher nach "Wake-up" Modus oder "Standby-Modus" suchen.

mfg, Norbert






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