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Was verlangen für Youtube Videos für eine Firma?



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Frage von TDesignz:


Hallo

Seit ein paar Monaten mache ich unterhaltende Wissensvideos für/bei Youtube.

Nun ist eine Firma auf mich aufmerksam geworden und möchte mit mir zusammen Videos drehen.
Es sollen Nieschen Videos für den Maschinenbau werden, in dem wir verschiedene Produkte von rennomierten Herstellern reviewen, zeigen wie man damit umgeht, wie man diese Komponenten elektrisch anschließt....

Das alles soll eine leichte Gewichtung auf den Unterhaltungsfaktor haben. 51% Unterhaltung, 49% Wissen.
Wir werden die Firmen, deren Produkte wir reviewen anschreiben und natürlich verhadenln, was es Firma xyz wert ist, wenn IHR Produkt reviewd wird. (Das steht hier aber nicht zur Debatte)

Die Firma betreibt momentan das weltweit zweit größte Forum für diese Niesche. Dieses Forum WIRD aktuell schon von Namhaften Herstellern in diesem Bereich gesponsort. Das Forum hat 60.000 Angemeldete Nutzer und noch viel mehr Besucher.
Die Firma selbst ist im Maschinenbau tätig und HAT aktuell schon gute Kontakte zu deren Marketing Leuten.

Das mal zur Vorgeschichte.

Meine Aufgabe wird sein, mit teils meinem Equipment und (noch) Teils deren Equipment (Die Camera) Videos zu machen.
Dabei bin ich der Moderator, der VOR der Kamera steht. Kameramann gibt es keinen, da es das nicht braucht (in diesem Segment, soll aber auch nicht zur Debatte stehen hier)

Ich werde also: Filmen, die Show tatsächlich Moderieren und selber machen, schneiden, Video "fertig machen", das Fertige Produkt bei Youtube hochladen und dann evt bearbeiten in Youtube (Verlinkungen, infokarten ect.) Vielleicht macht das auch ein Mitarbeiter der Firma, welchen ich erst mal "schulen" müsste, wie das genau geht, auf was er dabei achten muss.

Gedacht sind 2 Videos pro Woche, sind 8 Pro Monat. Die Videos sollen ca 8 Minuten gehen. Bei den Videos geht es (noch) nicht darum, hochklasssige professionelle Videos zu produzieren, sondern es geht eher um den Inhalt, der auch amateurhaft rüberkommen soll, damit die Leute merken, dass es "von den Jungs nebenan" gemacht worden ist.
An einem Drehtag möchte ich gleich 2 Videos oder 3 auf einmal aufnehmen, die dann zuhause bearbeitet und fertig gemacht werden.

Was wäre so ein Anhaltspunkt, war Ihr für solch eine Leistung einmal als Selbstständiger und einmal als Angestellter verlangen würdet?



Antwort von Darth Schneider:

Entöhnung je nach Zeitaufwand, z.b. mit einem Tagesansatz von 300 bis 500 Euro, pro Person die mitarbeitet, das kann aber je nach Ausrüstung die du brauchst auch locker das doppelte sein. Aber für You Tube wirst du die Filme ja nicht mit einer Alexa und einem Lastwagen voller Licht drehen müssen. Was ich niemals machen würde ist, mit dem Kunden eine Pauschale für all die Filmchen fest zu legen. Dabei gibt es immer das Risiko das du am Schluss viel zu viel arbeitest für dein Geld. Du kannst ja ein Testvideo drehen und schneiden. Wenn du dafür einen halben Tag brauchst und dem Kunden das gefällt, dann kannst du ausrechnen wie Teuer das ganze wird, wenn der Kunde keine einschneidenden Änderungen verlangt. Der Preis muss errechnet werden je nach Aufwand, und Ausrüstung, falls du welche dazu mieten oder kaufen musst.
PS: Die Idee ohne Kameramann zu drehen würde ich gleich wieder vergessen, lieber mit zwei Kameras drehen aus verschiedenen Perspektiven.
Sonst wirkt es sehr schnell unprofessionell, und dann schaut sich das ganze niemand an. Auch der Ton ist wichtig und sollte nicht vernachlässigt werden.
Hochklassig und gut gemacht sollten die Videos schon sein, schliesslich musst du ja dahinter stehen können.



Antwort von TDesignz:

Mit zwei Kameras aus verschiedenen Perspekiven, und auch mal "aus der Hand" ist sicherich in jemdem Video mit dabei. Es soll ja nicht ZU Professionell wirken, aber auch, wie du schon richtig gesagt hast, "langweilig" sein.

Du rätst also absolut ab, eine Pauschale.....mhhh, ich DACHTE an eine Pauschale, aber du könntest recht haben. Vielleich wird das ein oder andere Video länger/kurzer von dem Aufwand her, da stimme ich dir zu.

Wie könnte nun so eine Preisgestaltung konkret aussehen?

Hier mal zu den Videos, die der Firma gefallen und in welchem "Stil" sie gedreht werden sollen:
Einmal ein "Wissens video" :
Einmal ein "Unterhaltungs/Wissens Video":

Wie gesagt, es geht in den Videos speziell NICHT! um einen professionellen anspruch, sondern genau UM den "Laienhafen" look. Wir wollen die "Jungs von nebenan" sein, die auch genau so unterhaltend Wissen vermitteln.





Antwort von TDesignz:

Ton ist klar (Funkmikros mit Lavalier), Spezielle Beleuchtung, in HD wird mit Canon DSLR (5D) gereht. Also wir reden hier schon von "professionellen" Videos, die DARgestellt werden, als ob sie von den Jungs von nebenan sind.
Danke für den Gedankenanstoß.

Wie würde nun als selbsständiger eine konkrete Preisgestaltung nach beispielsweise aussehen?



Antwort von Drushba:


Wie würde nun als selbsständiger eine konkrete Preisgestaltung nach beispielsweise aussehen?

1. Kalkuliere Deine monatlichen Lebenshaltungskosten inkl. Miete, Urlaubsgeld, Krankenkasse, Versicherungen, Rentenrücklage, Sparen etc.
Addiere die Kosten für Deine Investitionen dazu und per Abschreibungstabelle den Wertverlust Deiner Ausrüstung. Steuer und Abgaben für IHK etc. nicht vergessen!

2. Teile dies durch 160 Stunden (4x40 Stunden pro Monat) und Du hast den Satz, den Du pro Stunde erwirtschaften müsstest, wenn Du komplett ausgebucht wärest und keinen Urlaub machtest.

3. Ziehe Urlaub und Leerzeiten von den Stunden ab und verteile die in 1. errechneten Kosten auf eine realistische Anzahl der Stunden, in denen Du gebucht bist bzw. arbeitest.

4. Setze die Stunden an, die Du für das Projekt benötigst und errechne den Satz aus 3.

Wenn Dir der Satz zu hoch erscheint (und das wird er mit Sicherheit), dann versuche alternativ mit Deinem Vermieter und Deinem Supermarkt Preisnachlässe zu verhandeln. Begründung: Du willst etwas mit Medien machen, aber merkst, daß die notwendigen Preise für Laien nur schwer zu verhandeln sind. ;-)

Achtung: Herstellungspreis ist nicht gleich Verkaufspreis. Die Kernkompetenz des Selbstständigen ist die Fähigkeit, gute Preise zu verhandeln. Alles andere ist zweitrangig.

PS: Gerade gerechnet. In meinem Fall würde ich das nicht unter 3500 pro Folge machen (die Kamera aber nicht selbst machen, sondern jemanden heuern, der das an einem Tag z.B. für 600-800 inkl. Technikmiete abdreht). Kann ich den Preis verhandeln, würd ichs machen, wenn nicht würd ichs lassen und mich auf anderes konzentrieren.



Antwort von Bergspetzl:

Drushba hat recht.

Ansonsten macht man nur Preise kaputt.

Ach übrigens: Arbeit darf sogar noch einen Wert haben. Also einen zusätzlichen. Einen künstlerischen. Einen persönlichen. Das man sich auch etwas zahlen lässt, weil man einfach "gut" ist, gefragt ist. Geh mal zu einer Werbeagentur. Einer erfolgreichen. Schau dir mal die Preise an. Und die berechnen nicht nur Material+Personal+x=Y.

Vielleicht willst/brauchst du einige Tage im Monat für dich, und was du da machst kostet sogar richtig Geld. Das schafft aber, dass du dich auch mit dem beschäftigen kannst was dir Spaß macht und Inspiration gibt. Wo du richtig abschaltest, und das Leben durch deine Adern fließen lässt, dir Inspiration holst etc. Das spiegelt sich nämlich in deinem Produkt wieder, wenn du nicht nur Slave der Tage bist, die du auf jeden Fall erreichen musst um zu überleben.

Du kostest also mehr, nicht weil du musst, sondern weil du willst. Wie geht das? Nun, bei fast allem zahlen Menschen das was sie denken was es wert ist. Es gibt immer einen der es billiger macht. Willst du der sein? Gibst du nicht lieber deinem Kunden das Gefühl bei dir was besonderes zu bekommen? Kennst du das Gefühl nicht? Zwei angebote, ein günstiges, und ein teureres, was irgendwie besser zu sein scheint, zumindest von Gefühl her. Wie oft sagt man sich: ach komm, mach ich es gescheit.

Schlag mal die Hälfte auf deinen kalkulierten Preis nochmal drauf, und zieh dann noch mal ab bis es sich für dich ungut anfühlt. Und denke einmal, was jeder Euro, den du da nicht verdienst, für dich bedeutet, dass du woanders länger arbeiten musst, mehr Jobs an Land ziehen und verwalten und weniger Zeit hast, um dass zu tun was du sonst so tun willst...



Antwort von TDesignz:

Danke für eure Antworten.

Habe gerade eine Email an die Firma geschickt und bin gespannt, was zurück kommt.
Ihr habt schon recht, dieser Service ist nicht an jeder Ecke zu finden und benötigt einiges an "wissen".
-Krativität
-Bearbeitung
-Individualität (was ja im Video rüberkommt)
-Zeitaufwand
-und und und.

Das hat seinen Preis.

Habe vorgeschlagen, das wir die Videoproduktionsgebühren moderat halten, dafür aber die Erträge aus den Werbeverträgen 50:50 aufteilen. Das motiviert und ist auch fair.

Wie ist da euer Standpunkt?



Antwort von rainermann:


Wir werden die Firmen, deren Produkte wir reviewen anschreiben und natürlich verhadenln, was es Firma xyz wert ist, wenn IHR Produkt reviewd wird. (Das steht hier aber nicht zur Debatte)
Ich fürchte fast, gar nichts. Ihr sollt ja auch unabhängig bleiben, alles andere wäre ja etwas unglaubwürdig.
Trotzdem drücke ich Euch die Daumen, dass sich das für alle unterm Strich lohnt! Vor allem auch für Dich als Filmer :) Die Tips hier waren schon alle recht vernünftig.



Antwort von Drushba:



Habe vorgeschlagen, das wir die Videoproduktionsgebühren moderat halten, dafür aber die Erträge aus den Werbeverträgen 50:50 aufteilen. Das motiviert und ist auch fair.

Wie ist da euer Standpunkt?

Für die Firma ist das sehr gut, da sie Videos zum Amateurpreis erhalten.

Um weitere Kosten aus etwaigen Erträgen durch "Werbeeinnahmen" abzuwehren, hat die Firma zwei prinzipielle Kommunikationsmöglichkeiten, die mangels vertraglich vereinbarter externer Buchprüfung bzw. eines Treuhänders und angesichts grundsätzlich hoher Anwaltskosten zur Durchsetzung einer Buchprüfung beide ähnlich gut funktionieren dürften:

1. "Du, da kam jetzt nicht so viel bei rum. Unseren Aufwand dagegengerechnet eigentlich schon Minus. Aber dreh noch mal 20 Stück, vielleicht klappts dann ja. "

2. "Geh schleich Dich. Und jetzt dreh noch mal 20, dann sehen wir weiter."

;-)

PS: Mal ein Tipp: Wenn Du als Moderator merkst, daß Du ziehst, dann nimm Dir einen Agenten. Der besorgt Dir Aufträge und handelt auch die Honorare aus. Diese werden garantiert weitaus höher ausfallen, als wenn Du selbst rangehst, weil Du offenkundig die "Künstlerbremse" angezogen hast, was Verhandlungen angeht. Künstler wollen gemocht werden und trauen sich daher nix zu bei Verhandlungen. Ein weit verbreitetes Phänomen. Agenten wollen Asche und das nicht zu knapp. Für Künstler kann das nur gut sein ;-)



Antwort von Jalue:

So isses, hinzu kommt: Wenn die Firmen für die Reviews zahlen, ist es keine redaktionelle Arbeit mehr, sondern Werbung und müsste eigentlich auch als solche kenntlich gemacht werden. Keine Sorge, das ist nicht strafbar und auch dem Presserat dürften Maschinenbau-Filmchen herzlich egal sein.

Ob aber die User das toll finden, steht auf einem anderen Blatt. Wenn ich z.B.
wüsste, dass Slashcam für Reviews bezahlt wird, wäre ich sofort weg hier.

Die 50:50 Regelung bei den Einnahmen sehe ich btw. auch kritisch. Letztlich ein Rückstellungsmodell, und ich habe noch nie (!) erlebt, nicht mal vom Hörensagen, dass irgendwer jemals bei sowas Geld gesehen hat.



Antwort von Bergspetzl:

Was sind den erträge aus werbeeinnahmen. Werbung kostet, damit verdient man direkt erstmal nix. Und den werbeeffekt messen hte ich für abenteuerlich und theorie....



Antwort von TDesignz:

Jetzt, da es einige antworten gibt, spezifiziere ich das Ganze noch:

Wir wollen in erster Linie UNTERHALSAME Wissensvermittlung im Bereich Maschinenbau und Komponenten (Frequenzrichter, Bauteile, Richtiges Verwenden der Bauteile, Wie funktioniert was....) machen.

erst an 4ter stelle ist das Produkt wichtig.
Beispiel:
Wir erklären anhand eines Sensors von Firma xyz wie dieser funitioniert, angeschlossen wird und was dieser Sensor für eine funktion hat. Das ganze ist Überwiegend unterhaltsam dargestellt, denn trockene langweilige vorstelllungen schauen sich die wenigsten an.

Die Firma, von der ich bezalt werden würde, hat 20 Mitarbeiter, also scheiden 3500 pro Video aus.
Mir schweben eher 500 Pro Video vor, da es ja nicht (außer Schnitt) groß bearbeitet wird. Denke der Zeitaufwand pro Video beträgt dann ca 3STD Schneiden und ca 2 Std aufnehmen....



Antwort von Werner Küster:

Wer sich billig verkauft, muß sich nicht wundern wenn er als billig angesehen wird.
Denk mal an die, die dies professionell machen - laß dich nicht über den Tisch ziehen. Alles schon erlebt, meine Erfahrung.

lg Werner



Antwort von Jalue:

Wenn es nach dem Prinzip draufhalten-und-nur-den Murks-wegkürzen läuft, könnte das so hinhauen, auch wenn ich persönlich dafür nicht einmal 500 Euro zahlen würde.

Sofern du allerdings halbwegs professionelle Maßstäbe an diese Achtminüter anlegst, was schon mit dem Schreiben eines Scripts anfängt (oder kennst du jede Maschine aus dem FF und improvisierst dann einfach...?), haut deine Kalkulation hinten und vorne nicht hin. Dann sind ein Drehtag plus mindestens ein Schnittttag realistisch, zuzüglich Reisezeiten und einige Stunden Produktionsvorbereitung. Ratz-Fatz landest du bei unter 200 Euro pro Tag - UMSATZ wohlgemerkt.

Mach dir nichts vor! Kalkuliere so, wie von Drushba erläutert, alles andere ist Kaffeesatzleserei.

P.S. Das Thema wurde hier übrigens schon X-fach diskutiert und du kannst dir sicher sein: Die Billo - Ecke ist eine Sackgasse. NIEMAND zahlt dir später mehr, weil du vorher 'so schön preiswert gute Arbeit geleistet' hast. Vielmehr werden die empört quieken, wenn du plötzlich mehr verlangst - und sich einen neuen Billigheimer suchen. Du selber hast ja zuvor bewiesen, dass es geht.



Antwort von Jott:

Und wieso willst du deine Präsenz als Moderator verschenken?

Wenn's dir reicht, nimm halt die 500 für Aufnahme und Schnitt, fünf Stunden gesamt. Dann aber bitteschön mit einem Mitarbeiter des Kunden als Moderator. Will keiner, kann keiner? Aha. Welchen Wert hat also deine Person vor der Kamera? Plus, wie schon erwähnt, die Vorbereitung? Wirklich Null? Denk mal drüber nach.

Zumal nur das - der Moderationspart - dein Kapital ist. Die 500 Euro verschwinden, sobald der Kunde merkt, dass eine unbewegte Filmknipse einschalten und danach die Verkacker rausschneiden auch der Azubi hinkriegt.




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