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Video und Audio driften nach dem Multiplexen auseindander!



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Frage von Pittylabelle:


Hallo zusammen,

habe schon seit ca. 14 Tagen versucht, das Problem selbst in den Griff zu bekommen - hatte aber bisher keinen Erfolg.

Selbstverständlich habe ich hier im Forum recherchiert, und es gibt auch Themen mit ähnlichen Problemen, ich konnte aber für mich nichts brauchbares finden.

Mein Ziel ist es, die AC3-Audiospur meiner Musik-VHS-Aufnahmen mit einer "remasterten" WAV-Audiospur auszutauschen.

1. Die VHS-Aufnahme wurde mit einem DVD-Recorder auf DVD-R erstellt.
2. Die 44,1/16 WAV-Aufnahme wurde simultan mit einem Audio-Recorder erstellt.

Als "Schnitt-Referenz" für meine WAV-Datei, benötige ich zuallererst die extrahierte original AC3-Audiodatei aus der VHS-Aufnahme.

Alle Programme, die ich bisher getestet habe, extrahieren Video- und Audiodateien die nach erfolgtem multiplexen nicht mehr synchron laufen: Wenn ich die beiden demuxten Dateien (M2V und AC3) zu Testzwecken multiplexe, driften Audio und Video nach einer gewissen Zeit auseinander. Zu Beginn scheint zumindest alles noch für ca. 30 bis 40 Minuten synchron zu sein.

Die Programme, die ich bisher für das Demuxen getestet habe, waren: DGMPGDec, Avidemux, TMPGEnc und ProjectX.

Meine Programme für das MultiplexenMultiplexen im Glossar erklärt sind: Imago MPEG-Muxer (*.MPEG) und MKVToolnix (*.MKV)

Die einzige "teilweise" positive Ausnahme stellt ProjectX dar. Nach dem MultiplexenMultiplexen im Glossar erklärt sind Audio und Video durchgehend synchron. Leider korrigiert ProjectX die beiden Dateien beim MultiplexenMultiplexen im Glossar erklärt und verwirft fehlerhafte GOP-Dateien. Das führt dann dazu das die Länge meiner WAV-Datei nicht mehr mit der neu erzeugten Videodatei übereinstimmt.

An dem Audio-Delay, welches z. B. DGMPGDec explizit angibt, liegt es jedenfalls nicht, denn dass habe ich bereits berücksichtigt.

Es muss doch eine Möglichkeit geben, korrekte Video- und Audiodateien aus den vorher synchron laufenden VOB-Dateien ohne GOP-Korrekturen zu erzeugen.

Auch wenn ich die VOB-Dateien der aufgenommenen DVD-R des DVD-Recorders mit dem Programm VOB2MPG zu einer einzigen MPEG-Datei multiplexe, sind Audio und Video absolut synchron. Ich komme nur leider nicht an die korrekten M2V- und AC3- Dateien ran.

Vielleicht hat jemand eine Idee?

Liebe Grüße

Michael



Antwort von -paleface-:

Keine Ahnung ob es daran liegt....aber Film ist immer 48.000Khz



Antwort von Alf_300:

https://www.videohelp.com/software/tsMuxeR








Antwort von Pittylabelle:


Keine Ahnung ob es daran liegt....aber Film ist immer 48.000Khz

Danke für den Hinweis.

Mir geht es im ersten Schritt ja noch um das Extahieren von Video und Audio. Zum Test muliplexe ich ja mit den beiden originalen, vorher demuxten Dateien und die sind wie gesagt nicht synchron. Klar, die AC3AC3 im Glossar erklärt hat natürlich 48.000 kHz.

Die WAV-Datei kommt aber bisher noch gar nicht zum Einsatz, da ich ja erst die Referenz-Datei benötige.



Antwort von Pittylabelle:


https://www.videohelp.com/software/tsMuxeR

Danke für den Link!

Das gleiche Problem tritt auch mit tsMuxeR auf. Video und Audio sind nach einer gewissen Zeit asynchron.

Ich habe mal irgendwo gelesen dass die meisten Demuxer gar nicht in der Lage sind Video- und Audiospuren korrekt zu trennen.

In meiner ursprünglichen MPEG-Datei sind Video und Audio absolut synchron - von Anfang bis zum Ende. Die Gesamtdauer beträgt in meinem Beispiel 1 Stunde und 35 Minuten. Somit müssen ja tatsächlich zwei Dateien existieren, die synchron zusammenarbeiten. Nur, wie komme ich an die ran?



Antwort von mash_gh4:


...
Die Programme, die ich bisher für das Demuxen getestet habe, waren: DGMPGDec, Avidemux, TMPGEnc und ProjectX.

Meine Programme für das MultiplexenMultiplexen im Glossar erklärt sind: Imago MPEG-Muxer (*.MPEG) und MKVToolnix (*.MKV)

warum verwendest nicht einfach das naheliegendste = ffmpeg?

https://trac.ffmpeg.org/wiki/Map

allerdings ist such damit das problem das driftens zw. verschiedenen aufnahmen natürlich noch nicht gebannt. damit hat man selbst dann schon zu kämpfen, wenn man zur aufnahme verschiedene devices am selben rechner verwendet. es hängt von der konkreten anwendung ab, wie man dem am besten begegnet.



Antwort von Alf_300:

Mein Ziel ist es, die AC3-Audiospur meiner Musik-VHS-Aufnahmen mit einer "remasterten" WAV-Audiospur auszutauschen.

1. Die VHS-Aufnahme wurde mit einem DVD-Recorder auf DVD-R erstellt.
2. Die 44,1/16 WAV-Aufnahme wurde simultan mit einem Audio-Recorder erstellt.

Da haben sich schon manche die Zähne ausgebissen

Aber wenn es sich um eiin Konzert handelt das im TV gelaufen ist,
gibts das auch auf DVD oder gar auf youtube



Antwort von Pittylabelle:


Aber wenn es sich um eiin Konzert handelt das im TV gelaufen ist,
gibts das auch auf DVD oder gar auf youtube

Mit einer Antwort in dieser Art hatte ich schon gerechnet - trotzdem danke. ;-)

Es handelt sich um sehr, sehr alte Live-Mitschnitte die eben nicht auf DVD erschienen sind und wahrscheinlich auch nicht erscheinen werden - sonst würde mir der ganze Aufwand auch gar keinen Spaß machen.

Auf YouTube ebenfalls nicht, aber die Qualität wäre mir ohnehin viel zu schlecht.



Antwort von Alf_300:

keine Lust den Titel zu nennen ?



Antwort von dienstag_01:

Für mich ist diese Asynchronität ein Zeichen von Normalität ;)
Also: man muss die beiden Files in einer x-beliebigen Schnittsoftware bissel anpassen.



Antwort von Pittylabelle:


keine Lust den Titel zu nennen ?

Neben meinen eigenen habe ich ca. 160 Videotapes aus einem Nachlass bekommen, teilweise in Super-VHS aufgenommen - die Bild-Qualität ist hier wirklich einsame Spitze. Das ganze nehme ich via S-Video-Schnittstelle mit einem Super-VHS-Recorder und einem DVD-Recorder auf (beide von Panasonic). Diese Kette steht perfekt und stellt für mich den größten möglichen Arbeits- und Zeit-Aufwand dar den ich mir leisten will.

Momentan experimentiere ich z. B. mit: "Herbie Hancock Quartet - Münchener Klaviersommer 1991" - das lief mal auf 3Sat.

Viele Tapes, auf denen sich mehrere Konzerte befinden (hauptsächlich Jazz-Sachen), habe ich noch nicht einmal gesichtet.



Antwort von Pittylabelle:


Für mich ist diese Asynchronität ein Zeichen von Normalität ;)
Also: man muss die beiden Files in einer x-beliebigen Schnittsoftware bissel anpassen.

OK, aber ich will nicht neu codieren, sondern mit den unveränderten originalen Daten arbeiten. Und dazu benötige ich keine Schnittsoftware sondern einen Multiplexer.

Wie gesagt, in der MPEG-Datei läuft es absolut synchron - somit müssen saubere Streams existieren.








Antwort von Pittylabelle:



keine Lust den Titel zu nennen ?

Hm, neben meinen eigenen habe ich ca. 160 Videotapes aus einem Nachlass bekommen, teilweise in Super-VHS aufgenommen - die Bild-Qualität ist hier wirklich einsame Spitze. Das ganze nehme ich via S-Video-Schnittstelle mit einem Super-VHS-Recorder und einem DVD-Recorder auf (beide von Panasonic). Diese Kette steht perfekt und stellt für mich den größten möglichen Arbeits- und Zeit-Aufwand dar den ich mir leisten will.

Momentan experimentiere ich z. B. mit: "Herbie Hancock Quartet - Münchener Klaviersommer 1991" - das lief mal auf 3Sat.

Viele Tapes, auf denen sich mehrere Konzerte befinden (hauptsächlich Jazz-Sachen), habe ich noch nicht einmal gesichtet.




Antwort von Alf_300:

Die Russen bieten sowas an

????????????: 2013-12-31
?????????????????: 1:28:17
Herbie Hancock - piano

;-)



Antwort von -paleface-:

Moment.
Geht es dir jetzt gerade darum eine DVD zu erstellen und die läuft auseinander oder im Schnittprogramm?



Antwort von WoWu:

Nimm die ( analoge) Videodatei ohne den Umweg über die DVD Überspielung direkt in den Rechner. (Grabber)
Ich hab das jetzt so verstanden, dass die Videodatei und die neue Audiodatei die exakte Länge haben.
Dann passt das auch und läuft nicht mehr auseinander.
Wenn Du das Problem mit dem De-mux nicht lösen kannst, dann umgeh es doch einfach.
Es ist ohnehin ein überflüssiger Schritt, der keine Vorteile bringt.
Grabber gibt es für kleines Geld in der Bucht und bei der Menge an Material lohnt es sich dann ja auch.



Antwort von Pittylabelle:


Moment.
Geht es dir jetzt gerade darum eine DVD zu erstellen und die läuft auseinander oder im Schnittprogramm?

Ich versuche noch einmal die Sache anders zu beschreiben:

1. Ich habe eine VHS-Aufnahme mit einem DVD-Recorder digitalisiert. Soweit so gut.

2. Diese Aufnahme liegt nun als MPEG-Datei vor - Video und Audio sind absolut synchron. Soweit so gut.

3. Wenn ich diese MPEG-Datei demuxe und später wieder multiplexe sind Video und Audio nicht mehr synchron.

4. Ich benötige jedoch die demuxte AC3-Audio-Datei als Schnitt-Referenz für eine WAV-Datei.

5. Ich kann diese AC3AC3 im Glossar erklärt Audio-Datei jedoch nur als Referenz heranziehen, wenn diese auch wirklich mit der Video-Datei synchron läuft. Das tut sie aber eben nicht.

6. Ich möchte keine DVD erzeugen sondern Audio und Video später in einen MKV-Container packen.

Momentan stecke ich aber bei Punkt 3 fest.



Antwort von WoWu:

Das hab ich schon so verstanden.
Daher meine Empfehlung, die hin und her muxerei zu lassen.

Bei der analogen Überspielung entsteht ja auch eine korrekte Audiodatei im Rechner, die als Referenz dient.
U.U. kann Dein NLE die Tracks sogar automatisch anlegen, kommt auf Dein NLE an.

Dein Problem hört sich so an, als ob Du kein Re-Sampel machst und der Ursprungswert nicht mehr zum Zielwert passt.
Von welchem Sample kommst Du denn und welche Samplefrequenz wählst Du als Zielwert ?



Antwort von Pittylabelle:


Das hab ich schon so verstanden.
Daher meine Empfehlung, die hin und her muxerei zu lassen.

Bei der analogen Überspielung entsteht ja auch eine korrekte Audiodatei im Rechner, die als Referenz dient.
U.U. kann Dein NLE die Tracks sogar automatisch anlegen, kommt auf Dein NLE an.

Dein Problem hört sich so an, als ob Du kein Re-Sampel machst und der Ursprungswert nicht mehr zum Zielwert passt.
Von welchem Sample kommst Du denn und welche Samplefrequenz wählst Du als Zielwert ?

Danke für Deine Hinweise.

Analoge Überspielung:
Ich habe lange experimentiert und diese Stufe bereits hinter mir gelassen: Die beste Qualität erreicht man mit hochwertigen Analog-Digital-Wandlern. Ich habe aber keine Zeit und Lust jedes Mal ein riesiges AVIAVI im Glossar erklärt zu bearbeiten. Also habe ich mich für die Version mit dem DVD-Recorder entschieden, der sehr gute Ergebnisse erzeugt und zwar direkt in MPEG.

Re-Sample?
Nein, ich mache kein Re-Sample, warum auch. Es geht doch momentan darum Audio und Video aus der originalen MPEG-Datei zu extrahieren und zwar in Reinform und nicht neu codiert. Warum sollte da jetzt beim anschließenden MultiplexenMultiplexen im Glossar erklärt etwas re-sampled werden?



Antwort von Pittylabelle:



Das hab ich schon so verstanden.
Daher meine Empfehlung, die hin und her muxerei zu lassen.

Bei der analogen Überspielung entsteht ja auch eine korrekte Audiodatei im Rechner, die als Referenz dient.
U.U. kann Dein NLE die Tracks sogar automatisch anlegen, kommt auf Dein NLE an.

Dein Problem hört sich so an, als ob Du kein Re-Sampel machst und der Ursprungswert nicht mehr zum Zielwert passt.
Von welchem Sample kommst Du denn und welche Samplefrequenz wählst Du als Zielwert ?

Danke für Deine Hinweise.

Analoge Überspielung:
Ich habe lange experimentiert und diese Stufe bereits hinter mir gelassen: Die beste Qualität erreicht man mit hochwertigen Analog-Digital-Wandlern. Ich habe aber keine Zeit und Lust jedes Mal ein riesiges AVIAVI im Glossar erklärt zu bearbeiten. Also habe ich mich für die Version mit dem DVD-Recorder entschieden, der sehr gute Ergebnisse erzeugt und zwar direkt in MPEG.

Re-Sample?
Nein, ich mache kein Re-Sample, warum auch. Es geht doch momentan darum Audio und Video aus der originalen MPEG-Datei zu extrahieren und zwar in Reinform und nicht neu codiert. Warum sollte da jetzt beim anschließenden MultiplexenMultiplexen im Glossar erklärt etwas re-sampled werden?




Antwort von WoWu:

Weil die Samples nicht übereinstimmen !
Wenn Du 44.1 in einen 48kHz Rahmen multiplex, bleiben es 44.1 und damit läuft der Kram dann auseinander.
Entweder Du wählst als Ziel wieder 44.1 oder machst ein ein re-sample.

Zusatzfrage ...
sin irgendwo 24 Bilder im Spiel oder kommt irgend etwas aus der NTSCNTSC im Glossar erklärt "Ecke" ?








Antwort von Pittylabelle:


Weil die Samples nicht übereinstimmen !
Wenn Du 44.1 in einen 48kHz Rahmen multiplex, bleiben es 44.1 und damit läuft der Kram dann auseinander.
Entweder Du wählst als Ziel wieder 44.1 oder machst ein ein re-sample.

Ich glaube da liegt ein Mißverständnis vor.

Ich multiplexe doch überhaupt nicht mit 44.1 in einen 48 kHz Rahmen.
An welcher Stelle soll das denn Deiner Meinung nach bei mir passieren?
Ich demuxe eine Datei und heraus kommt eine 48 kHz AC3AC3 im Glossar erklärt Datei und die M2V Datei.
Diese wird dann wieder mit der M2V gemultiplexed und zwar 1:1 in eben diesen 48 kHz.



Antwort von WoWu:

" 1. Die VHS-Aufnahme wurde mit einem DVD-Recorder auf DVD-R erstellt.
2. Die 44,1/16 WAV-Aufnahme wurde simultan mit einem Audio-Recorder erstellt."

.....

"heraus kommt eine 48 kHz AC3AC3 im Glossar erklärt Datei "

Erklär mal ...

oder zieh doch mal alle verwendeten Dateien auf "Media Info".



Antwort von Pittylabelle:


" 1. Die VHS-Aufnahme wurde mit einem DVD-Recorder auf DVD-R erstellt.
2. Die 44,1/16 WAV-Aufnahme wurde simultan mit einem Audio-Recorder erstellt."

Aber ich hatte doch extra beschrieben dass ich momentan bei Punkt 3 feststecke.

Zum späteren Zusammenfügen mit der WAV-Datei ist es doch noch gar nicht gekommen.

Ich teste doch erst die AC3AC3 im Glossar erklärt und die M2V Datei der orginalen MPEGMPEG im Glossar erklärt Datei, ob diese auch wirklich synchron sind wenn sie einzeln vorliegen - und das tun sie ja leider nicht.

Ich brauche eine korrekte AC3AC3 im Glossar erklärt als Referenz für die spätere WAV-Datei.



Antwort von WoWu:

Dein Punkt 3 kann schon nicht mehr funktionieren, wenn die TimelineTimeline im Glossar erklärt auf 48kHz steht.



Antwort von Pittylabelle:


Dein Punkt 3 kann schon nicht mehr funktionieren, wenn die TimelineTimeline im Glossar erklärt auf 48kHz steht.

Wo steht welche TimelineTimeline im Glossar erklärt auf 48 kHz?



Antwort von WoWu:

Womit machst Du denn Deinen Multiplex ?



Antwort von carstenkurz:

Er schrieb doch schon, dass das Problem bei ihm schon auftritt, wenn die zweite Aufnahme noch garnicht im Spiel ist. Angeblich demuxed er die DVD-Rekorder Aufnahme, und wenn er die dabei entstandenen getrennten Video- und Audiofiles unmodifiziert wieder zusammen muxed, sind sie nicht mehr synchron. Da ist noch überhaupt kein Videoeditor im Spiel.
Da ich mir kaum vorstellen kann, dass alle getesteten Demuxer und Muxer fehlerhaft arbeiten, kann das Problem meiner Auffassung nach nur an einem speziellen Problem des DVD Rekorders liegen. Möglicherweise macht der Murks, möglicherweise sind die streams bei Anfang oder Ende der Aufnahme nicht sauber, oder der Rekorder benutzt während der Aufnahme schon selbst einen kruden Mechanismus, um Bild und Ton synchron zu halten. Das Digitalisieren analoger Videosignalquellen ist nicht so trivial, wie man es sich vorstellt. Da Timingfehler beim reinen Anschauen in der Regel nicht auffallen, werden dabei gerne schmutzige Tricks verwendet, das kennt man auch von div. USB/Firewire Grabbern. Die Probleme fallen dann auf, wenn man das 'ÜberAllesTiming' längerer Aufnahmen betrachtet. Und ich kann mir auch vorstellen, dass DeMultiplexer und Multiplexer mit solchen Dateien nicht immer sauber umgehen können.

Allerdings halte ich den Ansatz, das Problem des Audio-Austausches mit Demultiplexen und Remultiplexen zu lösen ohnehin für aussichtslos.Natürlich verspricht das scheinbar einen sauberen Ablauf ohne Rekompression, aber es ist schlicht unmöglich, dass das zum Erfolg führt, wenn zwei Quellen mit unterschiedlichen Zeitbasen synchronisiert werden sollen, darauf dürfte WoWu hinaus wollen. Ich würde einen Ansatz im Schnittprogramm wählen. Hier können auch visuelle Cues zusätzlich zum Finetuning herangezogen werden.

Manche Leute haben komische Hobbies...

Michael - vielleicht MUSS ProjektX die Längen der Streams korrigieren, um die Zuordnung formal korrekt zu erledigen. Eventuell musst Du einmal de-/remultiplexen, um einen sauberen Video/Audiostream zu erhalten, und dann nochmal demuxen, um diesen zweiten extrahierten Audiostream an deiner WAV Datei anzulegen. Nebenbei könnte man durch einen Vergleich auch feststellen, was dort passiert...

Und - nicht, dass das ne große Rolle spielt, ein Resampling von 44.1 auf 48 kHz ist kein Hexenwerk, aber wenn diese Aufnahme mit einem analogen Audiorekorder erfolgt, warum dann nicht gleich in 48kHz?

- Carsten



Antwort von Pittylabelle:


Womit machst Du denn Deinen Multiplex ?

Mit dem ImagoMPEG-Muxer aber auch mit anderen. Das Ergebnis ist jedoch immer gleich.

Der Ton mit dem der Recorder aufnehmen kann ist: AC3AC3 im Glossar erklärt, 48000 Hz, 256 kB/s

Und genau das kommt auch raus wenn ich das MPEG-File demuxe - alles korrekt soweit.



Antwort von WoWu:

Ich kenne zwar dies Stück Software nicht, aber jeder Multiplexer hat sowas wie ein Commamd line interface, wo solche Einstellungen vorgenommen werden und solange nicht alles auf 44.1 steht bzw. alles in 48 vorliegt, läuft die Clock eben heraus.
Entweder findest Du die korrekte Einstellung oder resamplest, was (zugegebener Weise) die schlechteste aller Lösungen wäre.

Aber nochmal meine Frage von oben.... irgendwelche abweichenden Frameraten ? oder irgendwas aus der NTSCNTSC im Glossar erklärt Ecke (dropfame) ?








Antwort von Pittylabelle:

Manche Leute haben komische Hobbies...

Michael - vielleicht MUSS ProjektX die Längen der Streams korrigieren, um die Zuordnung formal korrekt zu erledigen. Eventuell musst Du einmal de-/remultiplexen, um einen sauberen Video/Audiostream zu erhalten, und dann nochmal demuxen, um diesen zweiten extrahierten Audiostream an deiner WAV Datei anzulegen. Nebenbei könnte man durch einen Vergleich auch feststellen, was dort passiert...

Und - nicht, dass das ne große Rolle spielt, ein Resampling von 44.1 auf 48 kHz ist kein Hexenwerk, aber wenn diese Aufnahme mit einem analogen Audiorekorder erfolgt, warum dann nicht gleich in 48kHz?

- Carsten

Danke Carsten für Deine Tipps!

Naja, es soll ja eigentlich nicht mein Hobby werden. ;-)

Aber es schien mir der einfachste und zeitsparendste Workflow zu sein, diese Videos in akzeptabler Qualität zu digitalisieren.

Die Idee mit ProjectX hatte ich auch - siehe meinen ersten Post. Es werden jedoch so viele GOPs verworfen, dass die Längen der dann später extrahierten AC3-Datei und der WAV-Datei dann gar nicht mehr übereinstimmen.

Trotzdem läuft das von ProjectX demuxte und von Imago multiplexte MPEG-File absolut synchron und ohne irgendwelche Ruckler oder ähnliches - von Anfang bis Ende.

Für später:
Für den geplanten MKV-Container wäre es doch eingentlich egal ob ich das M2V-File dann mit einem 44.1 oder 48 kHz WAV zusammenbaue, oder?



Antwort von WoWu:

egal. Nur wenn der Recorder 48 gemacht hat und das MPEGMPEG im Glossar erklärt Audio 44.1 ist, bleibt das Problem.



Antwort von Pittylabelle:


egal. Nur wenn der Recorder 48 gemacht hat und das MPEGMPEG im Glossar erklärt Audio 44.1 ist, bleibt das Problem.

Ich habe es noch einmal für Dich nachgeprüft:

Die VOBs auf der DVD haben 48 kHz.
Das davon generierte MPEGMPEG im Glossar erklärt hat 48 kHz.
Das davon demuxte AC3AC3 im Glossar erklärt hat 48 kHz.

Das später multiplexte MPEGMPEG im Glossar erklärt hat ebenfalls 48 kHz.



Antwort von Alf_300:

Leider korrigiert ProjectX die beiden Dateien beim MultiplexenMultiplexen im Glossar erklärt und verwirft fehlerhafte GOP-Dateien

Eigentlich ist das Problem ja schon erkannt.

Ohne neu rendernrendern im Glossar erklärt geht vermutlich nix.



Antwort von TheBubble:

Ich habe jetzt nicht alle Antworten zur Frage komplett gelesen, daher schon mal Entschuldigung, falls die vermutliche Ursache schon erklärt wurde.

1. Ich habe eine VHS-Aufnahme mit einem DVD-Recorder digitalisiert. Soweit so gut.

2. Diese Aufnahme liegt nun als MPEG-Datei vor - Video und Audio sind absolut synchron. Soweit so gut.

3. Wenn ich diese MPEG-Datei demuxe und später wieder multiplexe sind Video und Audio nicht mehr synchron.

Das kann gut sein - und das Problem beginnt vermutlich schon am DVD-Rekorder. Dort driften vermutlich die Audio- und Video-Uhren schon auseinander. Die analogen Video-Daten werden extern vorgegeben, ein interner Zeitgeber ist für die Digitalisierung der Audio-Daten verantwortlich, dieser ist aber nicht ganz synchron.

Vereinfacht gesagt: Für jedem FrameFrame im Glossar erklärt liegen zu wenige oder zu viele Audio-Samples vor. Der Unterschied ist gering, daher merkt man es erst nach vielen Minuten. Und auch nur dann, wenn neu gemuxed wurde, denn dabei wurde davon ausgegangen, dass die beiden Streams völlig im Takt sind.



Antwort von Pittylabelle:


Leider korrigiert ProjectX die beiden Dateien beim MultiplexenMultiplexen im Glossar erklärt und verwirft fehlerhafte GOP-Dateien

Eigentlich ist das Problem ja schon erkannt.

Ohne neu rendernrendern im Glossar erklärt geht vermutlich nix.

Jein!

Wie gesagt, das von ProjectX demuxte und von Imago multiplexte File hat absolut keine erkennbaren Fehler - es läuft absolut synchron. Für sich genommen wäre es so wie es ist jetzt OK.

Das Problem wird wahrscheinlch erst später auftauchen wenn ich die simultan aufgenommene und bearbeitete WAV-Datei mit der AC3-Datei, als Referenz, abgleichen will.



Antwort von Alf_300:

Pittylabelle
Du bist nicht der einzige oder gar der erste, der sich mit alten DVR herumschlägt.

aber wenn Du meist dann eben Jein

Asynchron wird auch wenn z.B. die Fekldreihenfolge vertauscht wird, also nun unteres statt oberes Bild zuerst kommt.



Antwort von carstenkurz:

Trotzdem läuft das von ProjectX demuxte und von Imago multiplexte MPEG-File absolut synchron und ohne irgendwelche Ruckler oder ähnliches - von Anfang bis Ende.

Zugegeben, das bringt dich zwar nicht unmittelbar weiter, aber wenn Du die zunächst aus der Originalaufnahme, und später aus dem ProjektX Multiplex nochmal extrahierten Video und Audiofiles vergleichst, wird vielleicht klarer, was dabei passiert. Ich vermute, dass nicht sauber synchronisierbare Anteile in Bild und/oder Ton schlicht entfernt werden. Möglicherweise sehr viele, aber sehr kleine Abschnitte, so dass das kaum hörbar wird. In dem Fall könnte es in der Tat extrem aufwendig werden, die WAV Datei daran anzupassen. Es wäre in der Tat interessant herauszufinden, was bezüglich Synchronität in einem Videoschnittprogramm passiert.

- Carsten



Antwort von Pittylabelle:

So, ich bin's wieder - ich wollte mich mal zurückmelden da ich glaube das Problem selbst erkannt zu haben.

Ich hatte mir für einen weiteren Test das Programm PVAStrumento runtergeladen und das File mit den Standardeinstellungen demuxt und wieder remuxt. Audio und Video waren synchron - ich hatte es also tatsächlich geschafft die Audio- von der Video-Datei zu trennen, bei gleichzeitiger Erhaltung der Synchronität. Doch dann kam die Enttäuschung: In der Log-Datei stand dass es bei Minute 00:27:17 und bei 01:30:00 Probleme mit dem Video gab. Und tatsächlich, genau an den beiden Stellen gibt es einen Glitch im Video. Wie gesagt, bis auf diese beiden Stellen laufen Audio und Video aber im gesamten File absolut synchron.

Dann habe ich PVAStrumento so eingestellt dass es beim demuxen keine Korrekturen vornehmen soll. Nach dem demuxen zeigt mir die Log-Datei dass sich nur noch ein einziges Problem bei 01:03:04 befindet. Wenn man sich das File anschaut ist der Ton ab genau dieser Stelle nicht mehr synchron. Ich vermute also dass es sich bei Minute 01:03:00 um den Layerwechsel handelt, mit dem bisher keines meiner getesteten Programme klarkam.

Zur Info:
Ich hatte ja beschrieben dass es sich um eine Aufnahme handelt die insgesamt 01:35:00 Minuten dauert. Diese Aufnahme habe ich auf einer Double-Layer DVD gemacht. Denn auf eine normale DVD gehen nur eine Stunde.

Wenn ich dagegen auf einer normalen DVD aufnehme und die Aufnahme maximal eine Stunde dauert, ist das demuxte und anschließend wieder remuxte File absolut synchron.

Auch mein eigentliches Ziel kann ich zumindest mit einer Aufnahme auf einer einfachen DVD erreichen. Wenn ich die AC3-Audiodatei durch meine simultan aufgenommene und remasterte WAV-Date ersetze sind Audio und Video nach dem multiplexen ebenfalls synchron. Ich musste die WAV-Datei lediglich geringfügig dehnen, damit sie mit der AC3-Audiodatei exakt gleich lang ist.

Mit einem 44.1 oder 48 kHz Problem scheint es somit nichts zu tun zu haben. Entscheidend sind hier die Längen. Warum also sollte eine neue 01:35:00 WAV-Datei nicht mit dem Video harmonieren wenn die originale AC3-Datei gleicher Länge das doch auch tut?

Ich würde mich jedenfalls über weitere Anmerkungen dazu freuen, und danke all denen die sich in der letzten Woche hier so intensiv um mein Problem bemüht haben.








Antwort von dosaris:


...dass es sich um eine Aufnahme handelt die insgesamt 01:35:00 Minuten dauert. Diese Aufnahme habe ich auf einer Double-Layer DVD gemacht.
Wenn ich dagegen auf einer normalen DVD aufnehme und die Aufnahme maximal eine Stunde dauert, ist das demuxte und anschließend wieder remuxte File absolut synchron.

das klingt so, als ob das Brenn-Programm den Stream einfach hart durchschneidet, unabhängig von
GOP-Grenzen. Das wäre dann eine Schwäche des Brenn-Progs, wodurch beim Layerwechsel nahezu
zwangsläufig derartige Probleme entstehen müssen.

Wenn der MPEG2-Stream mit closed GOPs encodet wäre, müsste nach dem Layerwechsel
aber wieder ab dem folgenden GOP Synchronismus bestehen.
Dazu müsste man ggf den Stream nochmal patchen. Ich weiß aber nicht, welches Prog dieses
smart-recoding kann ohne die AV-Information selber wieder vollständig neu zu recoden.

Oder anders herum:
für derartige Szenarien beim encoden direkt closed-GOP auswählen



Antwort von Pittylabelle:


das klingt so, als ob das Brenn-Programm den Stream einfach hart durchschneidet, unabhängig von
GOP-Grenzen. Das wäre dann eine Schwäche des Brenn-Progs, wodurch beim Layerwechsel nahezu
zwangsläufig derartige Probleme entstehen müssen.

Wenn der MPEG2-Stream mit closed GOPs encodet wäre, müsste nach dem Layerwechsel
aber wieder ab dem folgenden GOP Synchronismus bestehen.
Dazu müsste man ggf den Stream nochmal patchen. Ich weiß aber nicht, welches Prog dieses
smart-recoding kann ohne die AV-Information selber wieder vollständig neu zu recoden.

Oder anders herum:
für derartige Szenarien beim encoden direkt closed-GOP auswählen

Danke für die Tipps, dosaris!

Das wäre dann ja super wenn so ein Programm existiert, bzw. wir es finden könnten - vielleicht hat ja noch jemand anders hier einen Tipp.

Mit "Brenn-Programm" meinst Du sicherlich den DVD-Recorder, oder? Denn der beschreibt ja die DVD.

Ich habe weiter folgendes festgestellt:
Wenn ich versuche besagte Double-Layer-DVD mit dem bewährten Programm "DVD Shrink" auszulesen, meckert das Programm mit folgender Fehlermeldung: "Invalid DVD navigation structure"
Wenn ich dagegen eine andere Double-Layer-DVD verwende, mit dieser jedoch nur maximal 1 Stunde aufnehme und den zweiten LayerLayer im Glossar erklärt gar nicht verwende, dann gibt es keine Probleme mit dem Auslesen von DVD Shrink. Für mich nochmals ein klares Zeichen dafür, dass in der Tat etwas mit dem Übergang zum zweiten LayerLayer im Glossar erklärt nicht stimmt.

Dann habe ich noch weiter folgendes festgestellt:
Wenn ich besagte Double-Layer-DVD vorher mit dem Programm "VobBlanker" auslese und die somit neu erzeugte VOB-Datei-Struktur dann mit "DVD Shrink" auslese, meckert "DVD Shrink" nicht und es liest ohne Fehler die komplette Double-Layer-DVD aus. Diese neu erzeugte VOB-Datei-Struktur und auch eine daraus erzeugte MPEG-Datei laufen nach wie vor synchron von Anfang bis Ende.

Es muss also auf der originalen DVD, der neu erzeugten VOB-Datei-Struktur und der daraus erzeugten MPEG-Datei kontinuierlich "Irgendetwas" enthalten sein, was dafür sorgt das Audio und Video ab dem "theoretischen" Layerwechsel bei 01:03:00 synchron weiterlaufen.

Jedoch ist es nach wie vor nicht möglich daraus zwei separate M2V- und AC3-Spuren zu extrahieren, die ab diesem "theoretischen" Layerwechsel synchron weiterlaufen. Dieses "Irgendetwas" wird also erst bei dem Demux-Vorgang ignoriert oder zerstört oder was auch immer.

Wobei ich ja nach wie vor beim Hauptproblem bin.




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