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Verlustfreien Film aus einigen tausend JPG-Dateien "basteln"



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Ulrich F. Heidenreich:


Hallo!

Hoffentlich bin ich hier einigermaßen richtig:

Ich habe mir in den Kopf gesetzt, aus den als JPG mitgeschnittenen
Aufnahmen einer Webcam¹) einen Film zu basteln. Gängige Slideshow-
Programme sind mir dazu zu langsam, weil sie kaum unter 5 Sekunden
pro Bild herunterkommen.

Zu diesem Zweck ist mir nun Videomach (;www.gromada.com/videomach.html)
über den Weg gelaufen, welches prinzipiell tut, was ich möchte. =
Leider
gefällt mir die Qualität nicht. Soweit ich weiß, ist M(;otion J)PEG =
nicht
viel mehr als eine filmische Aneinanderreihung JPG-komprimierter Bilder.
Dieses Videomach scheint mir aber dabei doppelt zu moppeln; heißt, die
bereits im JPG-Format vorhandenen Bilder noch einmal zu komprimieren.
Erzeugen von MPG-Files führt zumindest zu heftigem Klötzchengewitter.

DivX kann Videomach auch, da fehlen dann zwar die ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt, die Bilder
wirken aber irgendwie "weichgespült". Was kein Wunder ist, stanzt das
doch die 3,2 GByte Rohdaten in ein nur 325 MByte großes AVI. Was gar
nicht gewünscht ist; die Größe darf ruhig bleiben. (;Das erzeugte
Klötzchen-MPG ist BTW 2,3 GByte groß)

Mache ich dabei einen Denkfehler, würde ich nach einer Möglichkeit
suchen, die vorliegenden JPGs ohne erneute Komprimierung einfach zu MPEG
zusammensetzen zu können, um die Bildqualität durch das Verfilmen =
nicht
schlechter zu bekommen als das Ausgangsmaterial?

Eine Einstellmöglichkeit in Viedeomach habe ich dazu nicht gefunden.
Geht das prinzipiell (;nicht)? Und falls ja, mit welcher vorzugsweise
Windows Freeware?

TIA
Ulrich

¹) www.limbeckerplatz.com/mw.jpg




Antwort von Heiko Nocon:

Ulrich F. Heidenreich wrote:

>Soweit ich weiß, ist M(;otion J)PEG nicht
>viel mehr als eine filmische Aneinanderreihung JPG-komprimierter Bilder.

Im Prinzip ist das schon so, allerdings könnte man genausogut sagen, daß
MJPEG ein nur aus I-Frames bestehendes MPEGMPEG im Glossar erklärt ist.

Beides ist aber nicht wirklich korrekt, denn wie so oft, steckt der
Teufel im Detail.

Ohne Umkomprimieren wirst du deshalb wohl nicht auskommen, ich kenne
jedenfalls keine Anwendung, die auf höherem Level operiert als den
vollständig decodierten Bilddaten und damit wenigstens Teile der
Rekompression einsparen könnte. Technisch möglich wäre sowas zwar, es
hat halt nur noch niemand eine entsprechende Anwendung geschrieben. Das
Problem ist einfach zu speziell, als daß es sich lohnen würde, dafür so
viel Arbeit zu investieren.

>Dieses Videomach scheint mir aber dabei doppelt zu moppeln; heißt, die
>bereits im JPG-Format vorhandenen Bilder noch einmal zu komprimieren.
>Erzeugen von MPG-Files führt zumindest zu heftigem Klötzchengewitter.
>
>DivX kann Videomach auch, da fehlen dann zwar die ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt, die Bilder
>wirken aber irgendwie "weichgespült". Was kein Wunder ist, stanzt das
>doch die 3,2 GByte Rohdaten in ein nur 325 MByte großes AVI. Was gar
>nicht gewünscht ist; die Größe darf ruhig bleiben. (;Das erzeugte
>Klötzchen-MPG ist BTW 2,3 GByte groß)

In beiden Fällen hast du wohl einfach nur noch nicht die Stelle
gefunden, an der die Bitrate des Zielformates eingestellt werden kann.
Es gibt nichts wirksameres zur Vermeidung von Blockartefakten und
Weichzeichner-Effekten als einfach eine hinreichend hohe Bitrate zu
benutzen.

Wenn sich bei dieser Anwendung die Zielbitrate tatsächlich nicht
einstellen läßt, dann taugt sie schlicht nichts.

>Windows Freeware?

Ich empfehle das Gespann aus VirtualDub und AviSynth. Jedenfalls, wenn
das Ziel ein DivX/XviD-Avi sein soll.





Antwort von Ulrich F. Heidenreich:

Heiko Nocon in :

>In beiden Fällen hast du wohl einfach nur noch nicht die Stelle
>gefunden, an der die Bitrate des Zielformates eingestellt werden kann.
>Es gibt nichts wirksameres zur Vermeidung von Blockartefakten und
>Weichzeichner-Effekten als einfach eine hinreichend hohe Bitrate zu
>benutzen.

Du willst mir vermutlich irgendwie helfen, aber ich Stussel verstehe bei
Bitrate nur Bahnhof und Kofferklauen. Meine mir selbst gestellte Aufgabe
besteht lediglich darin, ca. 20.000 (;Tendenz im 5-Minutenrhytmus
steigend) jpeg-Dateien so aneinanderzureihen, daß ein fortlaufender =
Film
daraus entsteht. Ohne, daß dabei die Qualität der Einzelbilder =
irgendwie
beeinflußt wird.

>Ich empfehle das Gespann aus VirtualDub und AviSynth. Jedenfalls, wenn
>das Ziel ein DivX/XviD-Avi sein soll.

Was das Ziel tatsächlich wird, ist mir relativ egal. Wie gesagt, =
reichte
mir auch ein Slideshow-Programm, welches die Einzelbilder schneller als
nur eines pro ca. 5 Sekunden wiedergeben kann.

CU!
Ulrich









Antwort von Ralf Handel:


"Ulrich F. Heidenreich" schrieb im Newsbeitrag
Verlustfreien Film aus einigen tausend JPG-Dateien "basteln"###

>>Und falls ja, mit welcher vorzugsweise Windows Freeware?

spiel mal damit rum:
http://www.wintotal.de/softw/index.php?rbI&id40

CU Ralf





Antwort von Carsten Hiller:

Ulrich F. Heidenreich schrieb:

> Was das Ziel tatsächlich wird, ist mir relativ egal. Wie gesagt, reichte
> mir auch ein Slideshow-Programm, welches die Einzelbilder schneller als
> nur eines pro ca. 5 Sekunden wiedergeben kann.

Probier Irfanview .
Ich sehe gerade, da gibt es eine neue Version 3.99. Ich hab das bisher
lediglich mit der 3.98 gemacht.

Natürlich abhängig von deinem Rechner (;vor allem von der gewählten
Bildschirmauflösung bei Vollbild) und den Bildern ist es meist sehr viel
schneller als 1 Bild pro Sekunde.

Wenn es schnell genug ist kannst du die eingebaute Slideshow auf eine
passende Geschwindigkeit einstellen.
Starten der Slideshow geht bei Anzeige des gewünschten Startbildes dann
mit Shift-a.

Carsten




Antwort von Ulrich F. Heidenreich:

Carsten Hiller in =
<

>Ulrich F. Heidenreich schrieb:
>
>> Was das Ziel tatsächlich wird, ist mir relativ egal. Wie gesagt, =
reichte
>> mir auch ein Slideshow-Programm, welches die Einzelbilder schneller =
als
>> nur eines pro ca. 5 Sekunden wiedergeben kann.
>
>Probier Irfanview .

Danke, aber das war das genannte Slideshowprogramm. :-

CU!
Ulrich




Antwort von Thomas Licht:

Grüßung,

Ulrich F. Heidenreich in de.comp.tv video:

>Carsten Hiller in <
>
>>Ulrich F. Heidenreich schrieb:
>>
>>> Was das Ziel tatsächlich wird, ist mir relativ egal. Wie gesagt, reichte
>>> mir auch ein Slideshow-Programm, welches die Einzelbilder schneller als
>>> nur eines pro ca. 5 Sekunden wiedergeben kann.
>>
>>Probier Irfanview .
>
>Danke, aber das war das genannte Slideshowprogramm. :-

Dann solltest Du unter "Datei" "Slideshow..." in "Nächste Datei
anzeigen in" z.B. mal 0.001 eintragen...

bye
Thomas
--
Radio Sunnydale: Aly, i can't take my eyes off you, in a virgin state of mind :(;




Antwort von Ulrich F. Heidenreich:

Thomas Licht in <

>Grüßung,
>
>Ulrich F. Heidenreich in de.comp.tv video:

Geht diese Dreileitungszeile auch einzeilig, bitte?

>>>Probier Irfanview .
>>
>>Danke, aber das war das genannte Slideshowprogramm. :-
>
>Dann solltest Du unter "Datei" "Slideshow..." in "Nächste Datei
>anzeigen in" z.B. mal 0.001 eintragen...

Alles schon durchgekaut. Werte unter 1 Sekunde scheint der als 1 Sekunde
zu interpretieren. Die wiederum beim Abspielen deutlich länger als eine
Sekunde dauert.

Derzeit spiele ich mit Ralfs Empfehlung JPGVideo rum. Leider ging
der erste vielversprechende Versuch mit der Einstellung "Full Frames
(;Uncompressed)" in die sprichwörtliche Hose. Erzeugt hat es mir ein
AVI, welches der Mediaplayer Classic als Boxkampf zweier Neger im Tunnel
darstellt und den Windows Mediaplayer dazu provoziert, 3 Teilbilder, von
denen eines einen heftigen Violettstich hat, anzuzeigen.

Jetzt läuft's gerade mit Microsoft Video als Codec. Scheint was zu
werden ...

CU!
Ulrich




Antwort von Carsten Hiller:

Ulrich F. Heidenreich schrieb:

>>Probier Irfanview .
> Danke, aber das war das genannte Slideshowprogramm. :-

Das ist jetzt aber Pech.

Ich hab mal mehr damit herumgespielt. Die absolut schnellste
Abspielgeschwindigkeit erreiche ich bei folgenden Einstellungen:

Slideshow: Automatisch nach 0.001 Sekunden.

Optionen/Einstellungen/Vollbildmodus:
Bilder/Videos in der Normalgröße anzeigen.
Kein Haken bei: "Resample" Funktion benutzen

Zum testen habe ich dein Bild einfach 40 mal kopiert. Ich hab dabei über
den Daumen 10 Bilder pro Sekunde sehen können! (;Laptop mit 1,8GHz
Pentium M und 1900x1200 PixelPixel im Glossar erklärt Display)
Das kommt jetzt natürlich auf deine Bildschirmauflösung an, ob du noch
alle Bildteile sehen kannst.
Als nächsten Schritt könntest du einfach alle Bilder auf deine originale
Bildschirmauflösung umrechnen lassen.

Carsten, gibt nicht so leicht auf.




Antwort von Ralf Handel:

"Ulrich F. Heidenreich" schrieb im Newsbeitrag
Re: Verlustfreien Film aus einigen tausend JPG-Dateien "basteln"###

>Derzeit spiele ich mit Ralfs Empfehlung JPGVideo rum. Leider ging
>der erste vielversprechende Versuch mit der Einstellung "Full Frames
>(;Uncompressed)" in die sprichwörtliche Hose. Erzeugt hat es mir ein
>AVI, welches der Mediaplayer Classic als Boxkampf zweier Neger im Tunnel
>darstellt und den Windows Mediaplayer dazu provoziert, 3 Teilbilder, von
>denen eines einen heftigen Violettstich hat, anzuzeigen.

uncompressed wird VIEL zu gross. ich habs mit xvid-4 und relativ
hoher bitrate (;2000-5000) probiert. da wird das avi bei guter qualität
annehmbar klein.
http://www.ralfhandel.de/xxx/JPGVideo.avi
ausgangsgrösse der bilder 1280x960, 146 bilder mit zusammen 50MB
encoderbitrate auf 3000, rest default...

CU Ralf





Antwort von Thomas Licht:

Grüßung,

Ulrich F. Heidenreich in de.comp.tv video:

>Thomas Licht in <
>
>>Ulrich F. Heidenreich in de.comp.tv video:
>
>>>>Probier Irfanview .
>>>
>>>Danke, aber das war das genannte Slideshowprogramm. :-
>>
>>Dann solltest Du unter "Datei" "Slideshow..." in "Nächste Datei
>>anzeigen in" z.B. mal 0.001 eintragen...
>
>Alles schon durchgekaut. Werte unter 1 Sekunde scheint der als 1 Sekunde
>zu interpretieren. Die wiederum beim Abspielen deutlich länger als eine
>Sekunde dauert.

Nein, tut er nicht (;V 3.99).
Versuch mal den Ratschlag von Carsten zu berücksichtigen, dürfte
schneller als jeden Videoencodierung sein.

bye
Thomas
--
Radio Sunnydale: Aly, i can't take my eyes off you, in a virgin state of mind :(;




Antwort von Ulrich F. Heidenreich:

Ralf Handel in =
<

>"Ulrich F. Heidenreich" schrieb im =
Newsbeitrag news:eq4eou.3vvm01f.1@ufh.invalid.de...
>
>
>>Derzeit spiele ich mit Ralfs Empfehlung JPGVideo rum. Leider ging
>>der erste vielversprechende Versuch mit der Einstellung "Full Frames
>>(;Uncompressed)" in die sprichwörtliche Hose. Erzeugt hat es mir ein
>>AVI, welches der Mediaplayer Classic als Boxkampf zweier Neger im =
Tunnel
>>darstellt und den Windows Mediaplayer dazu provoziert, 3 Teilbilder, =
von
>>denen eines einen heftigen Violettstich hat, anzuzeigen.
>
>uncompressed wird VIEL zu gross.

Die Größe spielt - zumindest für mich - keine Rolle. Der =
entstehende
Film braucht nicht kleiner zu werden, als die Summe der JPGs. =
Allerdings
scheint sowohl uncompressed als auch das testweise (;mal so die 100
ersten Bilder zur Qualitätskontrolle waren Okay) mit dem Microsoft =
Video
Codec erstellte Video erst ab einer bestimmten Größe "kaputt" zu =
gehen.
Als jetzt nach knapp zwei Stunden das AVIAVI im Glossar erklärt fertig war, habe ich dieselben
Effekte, wie beim uncompressed auch.

>ich habs mit xvid-4 und relativ
>hoher bitrate (;2000-5000) probiert. da wird das avi bei guter qualität
>annehmbar klein.
>http://www.ralfhandel.de/xxx/JPGVideo.avi
>ausgangsgrösse der bilder 1280x960, 146 bilder mit zusammen 50MB
>encoderbitrate auf 3000, rest default...

Mhhh. Eigentlich wollte ich gar nichts komprimieren, sondern nur die
jpegs zu einem mpeg zusammensetzen. Videomach konnte es, die Datei war
auch fehlerfrei abspielbar, hatte aber riesen Klötzchen in den vorher
artefaktfreien Ausgangs-JPGes.

CU!
Ulrich
--
Unsere Bank verfolgt die letzten Errungenschaften im Kampf gegen
die Netzräuberei und führt regelmäßig die Vorbeugungsarbeiten =
aus,
um ihre Kunden von den Angriffen der Datenspionen zu schützen. Ab
morgen übergeht das Konto-Zugriffssystem zum Codieren mit Gleitzahl.









Antwort von Ulrich F. Heidenreich:

Carsten Hiller in =
<

>Kein Haken bei: "Resample" Funktion benutzen

Das schien der Haken gewesen zu sein. Beim Test mit 1375 Bildern
lief die erzeugte MySlideshow.exe erfreulich fix ab. Ebenso erfreulich
fix hat IrfanView die inzischen auf 21.394 Bilder angewachsene Sammlung
"gesampelt". Allerdings geschieht beim Starten der dann knapp 3.2 GByte
großen MySlideshow.exe so ziemlich genau gar nichts: Weder Bilder noch
irgendeine Fehlermeldung ...

>Carsten, gibt nicht so leicht auf.

Ich auch nicht :-)

Nach meinen bisherigen Versuchen scheint einzig und allein Videomach
geeignet zu sein, mit diesen Datenmengen umgehen zu können. (;Auch der
mir per Mail empfohlene M$-eigene Moviemaker scheint da die Grätsche
zu machen). Gromada wirbt ja selbst damit, daß es sich im Gegensatz
zu Konkurrenzprodukten nicht durch "etwas" größeres Meterial =
verwirren
läßt:

| Can read or write very large MPEGMPEG im Glossar erklärt files, up to million terabytes

Wenn ich jetzt eine Möglichkeit hätte (;respektive jemanden, der mir
einfach das Brett vorm Kopf wegnimmt, um sie zu finden), darin die
Qualität der Ausgabe beinflussen zu können, wäre ich etliche =
Schritte
weiter. Das vom Videomach erzeugte MPEGMPEG im Glossar erklärt ist trotz der Größe =
qualitativ
völlig unbrauchbar; das DivXDivX im Glossar erklärt, was hinten 'rauskommt ist annehmbar,
könnte aber besser sein.

Trotzdem aber Danke an Dich und die anderen Mitleser für die Mühe, =
die
ihr euch mit mir gemacht habt.

CU!
Ulrich




Antwort von Carsten Hiller:

Ulrich F. Heidenreich schrieb:

>>Kein Haken bei: "Resample" Funktion benutzen
> Das schien der Haken gewesen zu sein. Beim Test mit 1375 Bildern
> lief die erzeugte MySlideshow.exe erfreulich fix ab. Ebenso erfreulich
> fix hat IrfanView die inzischen auf 21.394 Bilder angewachsene Sammlung
> "gesampelt". Allerdings geschieht beim Starten der dann knapp 3.2 GByte
> großen MySlideshow.exe so ziemlich genau gar nichts: Weder Bilder noch
> irgendeine Fehlermeldung ...

Da ist dann der nächste Haken:
Ich würde gar keine Slideshow erzeugen.
IrfanView merkt sich die Einstellungen, die du gemacht hast und benutzt
sie auch für die "Slideshow" aus Einzelbildern von denen gerade eines
angezeigt wird.
D.h. du lässt dir ein beliebiges Bild anzeigen, drückst Shift-a und die
Slideshow aus den Bilder des aktuellen Verzeichnisses läuft direkt ab.

Dadurch kannst du auch mitten im Verzeichnis, meinetwegen beim 10000sten
Bild, mit der Ansicht beginnen.

Carsten




Antwort von Ulrich F. Heidenreich:

Carsten Hiller in =
<

>Ich würde gar keine Slideshow erzeugen.

Und wie schaut sich dann jemand diese gar keine Slideshow an, der kein
IrfanView hat?

CU!
Ulrich




Antwort von Carsten Hiller:

Ulrich F. Heidenreich schrieb:

> Carsten Hiller in <

>>Ich würde gar keine Slideshow erzeugen.
> Und wie schaut sich dann jemand diese gar keine Slideshow an, der kein
> IrfanView hat?

Nachträglich mit Bedingungen kommen... Tsk,tsk. :-D



------------- Schnipp -----------------
Q: I will create a CD-ROM with images and I will put IrfanView on the
CD. How can I start IrfanView's Slideshow when I insert the CD in the drive?
A: You can create either a self running EXE slideshow file (;in the
slideshow dialog) or you can copy the original files to the CD and use a
TXT file. Read the help file page "How to start IrfanView slideshow from
a CD?" for examples.
------------- Schnapp -----------------

Das war jetzt aber einfach.

Ok, auf Deutsch direkt aus der Hilfe:

------------- Schnipp -----------------
Q: Ich möchte eine CD-ROM mit Bildern erstellen, IrfanView soll als
Bildbetrachter dienen. Wie kann ich die IrfanView-Slideshow automatisch
starten, wenn ich die CD in das Laufwerk einlege?
A: Sie können eine selbstlaufende Slideshow als EXE erstellen (;im
Slideshow-Dialog) oder Sie kopieren alle Bilder auf die CD und verwenden
eine TXT-Datei. Auf dieser Seite ist ein Beispiel.
------------- Schnapp -----------------

Die Hilfe wirst du hoffentlich noch finden.
Dann nur noch eine passende Verknüpfung mit auf deinen Datenträger
und als erstes Bild die Kurzbedienungsanleitung "Drücke Shift-a
zum Starten".

Carsten




Antwort von Uwe Kotyczka:

> Eine Einstellmöglichkeit in Viedeomach habe ich dazu nicht gefunden.
> Geht das prinzipiell (;nicht)? Und falls ja, mit welcher vorzugsweise
> Windows Freeware?

Ich persönlich würde mit TMPGenc Plus 2.5 in MPEG2
encodieren. Das verletzt zwar zwei Deiner Wünsche, nämlich
verlustfrei und Freeware, liefert aber (;bei ausreichend hoher
Bitrate) brauchbare Ergebnisse.





Antwort von Bernd Daene:

Ulrich F. Heidenreich schrieb:
> Ich habe mir in den Kopf gesetzt, aus den als JPG mitgeschnittenen
> Aufnahmen einer Webcam¹) einen Film zu basteln....
> Mache ich dabei einen Denkfehler, würde ich nach einer Möglichkeit
> suchen, die vorliegenden JPGs ohne erneute Komprimierung einfach zu MPEG
> zusammensetzen zu können, ...

Dieses Programm setzt eine Liste von JPEG-Dateien zu einem MJPEG-AVI
zusammen, ohne die einzelnen Dateien zu dekodieren. Das AVIAVI im Glossar erklärt soll auf
gängigen Playern spielen, wobei Quicktime den MJPEG-CodecMJPEG-Codec im Glossar erklärt schon intus
hat.

http://sourceforge.net/projects/jpegtoavi/
http://jpegtoavi.cvs.sourceforge.net/jpegtoavi/jpegtoavi/jpegtoavi.1?view%markup

Du brauchst Linux/Unix und sicherlich etwas Experimentiergeist.

Bernd











Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


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