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Test: Der slashCAM Testrechner 2015 - Irrungen und Wirrungen bei der Kompon



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Newsmeldung von slashCAM:


Test: Test: Der slashCAM Testrechner 2015 - Irrungen und Wirrungen bei der Komponentenwahl von rudi - 31 Mar 2015 12:48:00
>Wir haben wieder einmal einen neuen Testrechner zusammengestellt, der auch für zukünftige 4-K-Aufgaben fit sein soll. Was wir bis jetzt zu berichten haben klingt jedoch eher wie eine Warnung. Doch eins nachdem anderen...
zum ganzen Artikel



Antwort von Frank Glencairn:

Das Asus Workstation Board wäre wahrscheinlich die bessere Wahl gewesen.



Antwort von Da Klausi:

Als SSD kam in unserem Testsystem erst einmal eine Samsung SSD 840 EVO mit 1TB zum Einsatz, die schon im alten Testsystem verbaut war. Leider zeigt sich bei dieser nun tatsächlich nach ca. 6 Monaten der EVO-Fehler, dass ältere Files immer langsamer gelesen werden. Es gibt zwar ein Firmware-Update, jedoch löst dieses das Problem nur temporär. Ob wir die SSD im System behalten hängt nun davon ab, ob Samsung das Problem noch in den Griff bekommt, oder seine Altkunden im Regen stehen lässt
temporär?

Bitte um nähere Informationen.
Ich dachte es wurde behoben?








Antwort von Da Klausi:

Hintergrund: Ich habe mir eine 840 EVO 1TB mit der bereits neuen Firmware gekauft. Hab ich da dann doch irgendwelche Probleme, da temporär?



Antwort von sgywalka:

Hobts kan Plotz?

Habt ihr keinen Platz, oder muss so ein Wanzenscheisshaus als
Gehäuse herhalten, damit man das Fengschui des Friemlens wieder
mal spürt? Ausserdem is es net gerade gut und leise wenns echt mal
ans eingemachte geht. Die Haswell sind ein wenige hitzig, wird mit den
14nm Chips weit besser-was sich INTEL derzeit ja in super-zeitlupe und
echt oberfürstlich bezahlen lässt-und der Verlötungswahn zieht ein.
Die 840er haben nix wennst es gelich mal leer duscht und-es war s.
Verwend die in Massen für Fedora-umgebung in 30 neuen Kisten.
( der Arnold is so schön--net der mit den Muskeln..) :)
Und nein falls in London wer anfängt mit dem 123 Zug in den Nahen osten
ins holy laaaand of Bytes and Byte me.

noch ne kleine Physikstunde:: wenn du innerhalb der Grenzen bist die der
Hersteller fürs Paket angibt-dan ist inerhalb immer 98,5% minus etwas
Speck und Wege-also ehrliche echte 85% sind dann eine Basis für die
allseits beliebte Stop-uhr oder waht ever.
Im kastrieten osx 11 rennt der Reslove flotter-dafür musst im cmd a bissi dem shell der besch. Quiktime-operatoren erzählen warum sie sollen.
Tip negative zu erwartende timeline_shht in_operation des zu machenden
Auftrags.... aber es wird.

jetzt noch ein Test TV und OSTER-kulinarik und ihr habts mich für ewig.

FROHE OSTERN BURSCHN!


T-MINUS 24 x 8 h bis zum Osterfleisch...
coppy huston.. :)



Antwort von Jott:

Bestärkt mich in meiner Meinung, dass der PC-Selbstbau eher ein spannendes Hobby ist als wirtschaftlich sinnvoll.



Antwort von rudi:

Hobts kan Plotz?

Habt ihr keinen Platz, oder muss so ein Wanzenscheisshaus als
Gehäuse herhalten, damit man das Fengschui des Friemlens wieder
mal spürt? Ausserdem is es net gerade gut und leise wenns echt mal
ans eingemachte geht. Die Haswell sind ein wenige hitzig, wird mit den
14nm Chips weit besser-was sich INTEL derzeit ja in super-zeitlupe und
echt oberfürstlich bezahlen lässt-und der Verlötungswahn zieht ein.
Die 840er haben nix wennst es gelich mal leer duscht und-es war s.
Verwend die in Massen für Fedora-umgebung in 30 neuen Kisten.
( der Arnold is so schön--net der mit den Muskeln..) :)
Und nein falls in London wer anfängt mit dem 123 Zug in den Nahen osten
ins holy laaaand of Bytes and Byte me.

noch ne kleine Physikstunde:: wenn du innerhalb der Grenzen bist die der
Hersteller fürs Paket angibt-dan ist inerhalb immer 98,5% minus etwas
Speck und Wege-also ehrliche echte 85% sind dann eine Basis für die
allseits beliebte Stop-uhr oder waht ever.
Im kastrieten osx 11 rennt der Reslove flotter-dafür musst im cmd a bissi dem shell der besch. Quiktime-operatoren erzählen warum sie sollen.
Tip negative zu erwartende timeline_shht in_operation des zu machenden
Auftrags.... aber es wird.

jetzt noch ein Test TV und OSTER-kulinarik und ihr habts mich für ewig.

FROHE OSTERN BURSCHN!


T-MINUS 24 x 8 h bis zum Osterfleisch...
coppy huston.. :) Allein für diesen Kommentar hat sich das Pfriemeln dann doch gelohnt ;)
Und die Übersetzung des ersten Satzes wäre nicht nötig gewesen.

Frohe Ostern ebenfalls...



Antwort von rudi:

Als SSD kam in unserem Testsystem erst einmal eine Samsung SSD 840 EVO mit 1TB zum Einsatz, die schon im alten Testsystem verbaut war. Leider zeigt sich bei dieser nun tatsächlich nach ca. 6 Monaten der EVO-Fehler, dass ältere Files immer langsamer gelesen werden. Es gibt zwar ein Firmware-Update, jedoch löst dieses das Problem nur temporär. Ob wir die SSD im System behalten hängt nun davon ab, ob Samsung das Problem noch in den Griff bekommt, oder seine Altkunden im Regen stehen lässt
temporär?

Bitte um nähere Informationen.
Ich dachte es wurde behoben? Leider sieht"s nicht nach einer Lösung aus...

http://www.golem.de/news/trotz-update-s ... 11997.html

Aber ich müsste auch mal schauen, ob sich am Stand der Dinge mittlerweile etwas geändert hat. Aber grade läuft sie bei uns unaufällig...



Antwort von Frank Glencairn:

Bestärkt mich in meiner Meinung, dass der PC-Selbstbau eher ein spannendes Hobby ist als wirtschaftlich sinnvoll. Nah

Ein selbstgebaute Workstation ist weder wirtschaftlich zu schlagen, noch bekommt man für das selbe Geld was vergleichbares, geschweige denn schnelleres.

Wenn die Prioritäten allerdings auf einem möglichst kleinen Gehäuse liegen, ist das womöglich was anderes.



Antwort von TaoTao:

Bin kein großer Technikfreak aber Komponenten zusammensuchen und am Ende zusammenbauen ist eine riesige Freude für mich. Kann nicht verstehen wieso man sich ein völlig überteuerstes Komplettsystem kauft wo mit Garantie an irgendeiner Ecke gespart wurde.



Antwort von pH0u57:

Genau. Hab seit knapp 4 Jahren den selben PC (mit 1x SSD & 1x RAM Update), alles selbst gebaut und hätte für den Preis nirgendwo auf dem Markt die Leistung bekommen. Besonders nicht vor ~4 Jahren.

Alles läuft wunderbar und ich kann auch Heute noch perfekt damit arbeiten.



Antwort von Peppermintpost:

@Slashcam Red.

loooool. Klasse Bericht. Ich musste echt lachen, ich bin leider auch ein Fan dieser Mini Gehäuse und obwohl mir klar ist das das totaler Schwachsinn ist kaufe ich so ein System von Zeit zu Zeit immer wieder.
So dicke wie es bei euch gekommen ist, ist es schon krass und ich würde auch sagen selten. Aber die Erfahrung die ich auch teile ist das PC Selbstbau immer in irgend einem Gebastel oder mit einigen Problemen verbunden ist.

Das man einen PC baut, weil man was will was es nicht von der Stange gibt, oder weil man lust hat den selbst zu bauen, das kann ich verstehen. Aber bei der wirtschaftlichkeit schliesse ich mich an. Das rechnet sich überhaupt nicht. Deswegen haben alle grösseren Firmen auch keine selbstbau Lösungen, oder mustern selbstbau PC gegen Workstation aus.

Evtl solltet ihr mal darüber nachdenken regelmässige PC selbstbau Systeme vorzustellen die als Empfehlung dienen. Kann euch da Alternate oder Mindfactory nicht sponsorn?
Bei Tonymac geben die auch regelmässig Komponenten Empfehlungen die zumindest als Leitpfaden dienen können. Rechner unter Video Gesichtspunkten zusammen zu stellen könnte für viele hilfreich sein.
Weil wie ihr in einem Nebensatz geschrieben habt, das euer Rechner von der Lautstärke ne katastrophe ist aber immerhin nicht so laut wie eine HP.
Da muss ich schmunzeln wenn ich meinen HPz800 Brüllwürfel hier unter dem Tisch anschalte. Ich hab aus genau dem Grunde einen zweiten silent PC weil ich den Terror nur ertragen möchte wenn ich wirklich arbeite und leistung brauche. Eine gebrauchte Workstation zu kaufen ist also auch nicht für jeden der richtige Tip. (was ich ja auch immer in hinblick auf die Lautstärke geschrieben habe, wann immer ich die empfohlen habe)








Antwort von Frank Glencairn:

Aber bei der wirtschaftlichkeit schliesse ich mich an. Das rechnet sich überhaupt nicht. Kannst du das auch irgendwie darstellen?
Das wiederspicht nicht nur meiner Erfahrung, sondern da würden die Firmen, die fertig PCs anbieten ja auch draufzahlen, wenn die das billiger könnten als ich.



Antwort von Peppermintpost:

@Frank

ich glaube wir sprechen da gerade von 2 verschiedenen Dingen.
Natürlich kannst du einen PC bauen und der ist dann billiger als z.B. ein HP oder Apple. Das steht ausser Frage.
Aber dabei gehst du ja von deiner eigenen "Selbstausbeutung" aus.

Wenn du jemanden bezahlen must (bzw auch deine Arbeitskraft berechnest) der das tut, dann sieht die Rechnung sehr schnell anders aus.
Ein durchschnittliches Systemhaus berechnet ca. 70-90 Euro/Stunde.
Verbringst du also 1 Stunde damit nach den Komponenten zu suchen, dich zu informieren was miteinander funktioniert, bzw deinen Anforderungen entspricht, plus wer liefert das überhaupt zu einem günstigen Preis.
Dann must du ggf. noch durch die Gegend fahren um deine Komponenten abzuholen oder zur Post weil DHL da war als du nicht da warst, also nochmal ne Stunde. Dann schraubst du alles zusammen, kostet dich nochmal ne Stunde wenn alles gut geht. Und dann installiertst du noch Windows oder OSX oder Linux und machst die Updates, kostet dich nochmal ne Stunde.

Also wenn alles total gut und reibungslos funktioniert hast du zu dem Zeitpunkt wo dein Rechner das erste mal piept schon 3-4 Stunden investiert.
Also in Euro mindestens 210 Euro versenkt. Aber halt wirklich nur wenn alles perfekt läuft, was es ja im Grunde niemals tut.

Kommen jetzt aber irgendwelche Probleme, dann bist du auf dich gestellt und da können ja sehr schnell Dinge auftreten die dich dann direkt mal für Stunden beschäftigen. Oder als worst case, das hatte ich bei meinem letzten Selbstbau Projekt, da wollte ich ein kleines NAS bauen nur leider funktionierte mein Areca Raid Controller genau mit dem Mainboard (Gigabyte) nicht das ich gekauft hatte. Also 200 Euro direkt ab in die Tonne.

Und als letztes sehe ich dann wenn du wirklich alles beisammen hast und wenn alles funktioiert die langzeit Zuverlässigkeit. Ein wichtiges Thema ist ja zum Beispiel das der Treiber. Kauf einen PC neu wirst du alles leicht finden, aber ist er erstmal 3-4 Jahre alt wird es bei vielen (nicht allen) Firmen zum Grauen entsprechende Treiber zu finden. Besonders Treiber die sich nicht gegenseitig behindern.
Da mal HP als super positives Gegenbeispiel. Du gehst auf deren Seite und sagst ich hab z.B. ne z800 oder z600 oder xw8600, what ever...
Dann zeigt der dir sofort alle Treiber aber auch nur die die für die Maschiene in betracht kommen. Und alle funktionieren auch miteinander.
Hast du jetzt aber keine Ahnung welche Treiber du brauchst, dann tippst du einfach die Seriennummer deiner Kiste ein, und HP sagt dir genau welche das ist wie die ausgeliefert wurde, sogar ggf Updates wenn original HP und genau die Treiber für genau deine Kiste, alle zusammen auf einer Seite. Bäm. Feddich.

Als letztes noch der Fall eine Hardware raucht ab. Kann passieren, auch bei HP. Ist mir zwar mit noch keiner einzigen Workstation passiert aber mit einem Laptop was inzwischen meine Mutter benutzt, und was über 7 Jahre alt ist. Ein Anruf bei HP, am nächsten Morgen ist der Techniker da und repariert das Ding. Feddich.

Wenn wir jetzt noch Produktions Ausfall Zeiten mit dazu zählen würden, dann kommste schnell dahin, das du was anderes als Apple, HP oder Lenovo sowieso garnicht kaufen kannst, weil sich das dann überhaupt nicht mehr rechnet.

Aber das sind natürlich alles Betrachtungen aus Firmen sicht, wo jede Stunde direkt Geld kostet. Für deinen Rechner zu Hause stimmt das natürlich nicht. Da kannst du auch mit einem Selbstbau gut fahren und wenn du nur den Betrag zählst der von deinem Konto abgeht, dann ist Selbstbau konkurrenzfähig.

Aber du bist auch Profi, von daher gehe ich davon aus das dir das auch klar ist und wir halt nur über 2 verschiedenen Dinge sprechen.



Antwort von Frank Glencairn:

Ja und nein.

Ich bau unsere Workstations seit ca 2001 (seit wir von Apple weg sind).

Keines der von dir beschrieben Probleme ist jemals aufgetaucht.

Ich bin für gewöhnlich gut genug informiert, daß ich ohne weitere Recherche die passenden Komponenten bei einem Händler bequem online bestellen kann.

Ein paar Tage später kommt ein Paket von Alternate in dem alles ist was ich brauche. Ich fahr nirgendwohin und wenn DHL kommt ist immer jemand da.

Der Zugsamenbau und die Installation von OS und Treibern dauert normal einen halben Tag - die übrige Softwareinstallation und Systemoptimierung muß ich auch auf nem PC von der Stange machen.

Was du als "auf mich allein gestellt" bezeichnest, bedeutet für mich, ich kenne die Kiste bis in die Unterwäsche und bin auf niemanden angewiesen, wenn das Ding zickt.

Treiber waren für mich noch nie wirklich ein Thema. Die Kiste wird einmal aufgesetzt bis sie absolut rund läuft und das wars. Updates gibt es bestenfalls für neue Komponenten oder wenn sie massive Vorteile bringen - das gilt auch für das OS. Sicherheit ist kein Thema, der Rechner hängt nicht am Netz (oder nur manchmal für max 2 Minuten, wenn Premiere mal wieder nach hause telefonieren will).

Meine Kisten laufen durchschnittlich 4-5 Jahre ohne größere Macken.



Antwort von Wurzelkaries:

Ich kann da nur beides bestätigen.

Für mich als Amateurfilmer >>> Eigenbau... bin ich bis jetzt immer gut gefahren

Als Selbstständiger >>>> Workstation von HP. Das muss schnell gehen und es muss funktionieren. Und wenn mal was nicht läuft, hab ich nicht die Zeit unterm Tisch nach dem Problem zu suchen.


LG

Stefan



Antwort von klusterdegenerierung:

@Slashcam
Was meint ihr denn mit x8,x8,x8,x8?



Antwort von DV_Chris:

@Slashcam
Was meint ihr denn mit x8,x8,x8,x8? In Abhängigkeit von der verwendeten CPU/Chipsatz steht eine bestimmte Anzahl von PCI Express Lanes zur Verfügung. Im Fall der Haswell-E CPUs sind es bis auf Ausnahme des 5820 (dort sind es 28) insgesamt 40 Lanes. Diese verteilen sich auf die verschiedenen Slots. Wenn nun in einem System mechanisch gleich drei oder mehrer 16x Slots hat, bedeutet das, dass dort eingesteckte 16x Karten (in der Regel Grafikkarten) nur weniger Lanes benutzen können, weil in Summe ja nur 40 für die Zuteilung vorhanden sind. Beim angesprochenen Gigabyte Board ist es so, dass vier Karten jeweils 8x Lanes benutzen können.



Antwort von klusterdegenerierung:

Wer 2x PCI 16x haben möchte braucht ein Board mit 4x PCI 16x Sockets.
Wer 2x 16x hat, bekommt nur 2x 8x oder 16x & 4x.

Deshalb finde ich 4x 8x nicht sonderlich Erstrebenswert, denn die meisten nutzen nicht mehr als 2 Grakas.



Antwort von mannamanna:

Ich bin für gewöhnlich gut genug informiert, daß ich ohne weitere Recherche die passenden Komponenten bei einem Händler bequem online bestellen kann. Ja, aber genau da liegt das Problem - wenn man nicht kontinuierlich die Hardwareentwicklung mitverfolgt ist beim Rechnerneukauf alle X Jahre eine große zeitraubende Recherche angesagt um eben nicht in solche bölden Fehler zu rennen (Motherboard X hat Probleme mit Treibern Y)...



Antwort von wossel:

@Frank
würdest Du denn verraten welche Komponenten Du für einen
Adobe CC Rechner jetzt bestellen würdest?








Antwort von DV_Chris:

Wer 2x PCI 16x haben möchte braucht ein Board mit 4x PCI 16x Sockets.
Wer 2x 16x hat, bekommt nur 2x 8x oder 16x & 4x.

Deshalb finde ich 4x 8x nicht sonderlich Erstrebenswert, denn die meisten nutzen nicht mehr als 2 Grakas. Jein.

Bei Boards mit Z97 Chipsatz, verliert man bei Verwendung einer zweiten Graka sogleich die 16x Fähigkeit des ersten Slots. Es muss in diesem Fall ein X99 Chipsatz und eine CPU sein, die 40 Lanes verwalten kann.



Antwort von Valentino:

Das X99 UD4 von Gigabyte hat zwei volle 16x Lanes Slots und zwei 8x.

@Slashcam Team
Noch ein paar Anmerkungen zu dem Board, das wir hier in ein Render System verbaut haben.
Aus Budget Gründen ist nur ein 4 Kern Xeon Prozessor (E5-1630 V3) verbaut, der dafür aber einen Grundtakt von 3,7GHz, die vollen 40 PCIe Lanes und preislich zwischen den beiden 6 Kern i7 CPUs liegt.

Folgende Probleme hat man bei der Verwendung eine solchen Xeon CPU, die lässt sich nicht übertakten und der DDR4-RAM ist auf 2133 MHz beschränkt.
Wir haben aber trotzdem mal auf 2.400MHz Module gesetzt, für den Fall das das System mal mit einer i7 CPU erweitert wird.

Eine ganz großes Manko der meisten Mainboards der X99 Serie ist, das die Grafikkarte im oberen Slot mit den meisten hochwertigen CPU Kühlern/Tower kollidiert. Aus diesem Grund steckt die Karte jetzt im 3. PCIe 3.0 Slot und im ersten die BM Deckling Karte. Man verschenkt dadurch ordentlich PCIe 3.0 Lanes, weil somit nur eine Grafikkarte die vollen 16 Lanes hat. Bei zwei Grafikkarten, z.B. in Solt 3 und 4 sind zweimal 16 Lanes nicht möglich.
Die Lösung ist eine Grafikkarte mit Backplane oder bei unserem System etwas Schrumpfschlauch an der Lüfterklammer des Noctua CPU Kühlers.
Hier erhoffen wir uns gerade von Noctua eine neues Adapterkit, das den Kühlkörper ein paar Millimeter nach oben versetzt. Technisch sollte das kein Problem sein. Ein kleinerer CPU Kühler sollte das Problem auch lösen, nur dann wird das System wieder etwas lauter.

Die Probleme mit dem Hochfahren, haben wir noch noch nicht reproduzieren können, haben aber auch das neuste F12 Bios installiert.

Ein kleinen Minuspunkt hat das UD4 noch, die beiden m.2 Steckplätze sind nur an den X99 Chipsatz angebunden und nicht direkt an die 40 PCIe 3.0 Lanes der CPU. Damit werden PCIe 2.0 SSD wie Samsung XP941 nie ganz ausgefahren und für zukünftige m.2 PCIe 3.0 ist man auch nicht gerüstet.
Wer aber unbedingt eine solche schnelle SSD braucht, kann diese auch über eine PCIe zu m.2 Adapter betreiben.
Mit der Benutzung einer solchen m2. SSD fallen dazu gleich zwei Sata Anschlüsse weg.
Leider hat das Board auch nur vier 1x PCIe 2.0 Steckplätze, hier wäre ein 4x Steckplatz noch ein großer Pluspunkt.

Es gibt aber schon eine ganze Reihe von Mainboards, die den m.2 Slot direkt mit der CPU verbunden haben.

Ganz zum Schluss noch der Hinweiss, fast jedes X99 Board ist TB2.0 fähig, leider gibt es dafür noch zu wenig PCIe Karten.
Wenn es um USB3.1 geht, sollte man aber noch etwas warten, den dieser Standard muss leider noch über zusätzliche Controller am X99 realisiert werden und da wird es etwas eng mit den 8 PCIe 2.0 Lanes, die sich der Chipsatz noch mit den 10xSata3 Anschlüssen und z.B. 1Gbit Lan Schnittstelle teilen muss.



Antwort von rudi:

Eine ganz großes Manko der meisten Mainboards der X99 Serie ist, das die Grafikkarte im oberen Slot mit den meisten hochwertigen CPU Kühlern/Tower kollidiert. Aus diesem Grund steckt die Karte jetzt im 3. PCIe 3.0 Slot und im ersten die BM Deckling Karte. Man verschenkt dadurch ordentlich PCIe 3.0 Lanes, weil somit nur eine Grafikkarte die vollen 16 Lanes hat. Bei zwei Grafikkarten, z.B. in Solt 3 und 4 sind zweimal 16 Lanes nicht möglich. Da haben wir mit unserem Kühler wieder etwas Glück gehabt. Kein Problem die Grakas in den 2 x16 PCIe-Slots zu betreiben.

Allerdings ist der Intel 8 Core jetzt schon wieder weg (dazu gibts in Kürze noch Artikel). Für unseren weiteren Einsatz haben wir jetzt nen i7-5820K gekauft und reingesteckt. Damit kämpfen wir ab sofort auch mit 28 Lanes ;)

Detail am Rande. Wir haben grade die Intensity Pro 4K da, die sich zwischen eine GTX770 und eine Quatro K5200 schieben muss. Nachdem die GTX770 sogar drei Slots belegt ist die Lane-Verteilung hier jetzt richtig spannend ;)



Antwort von Angry_C:

Ich bin für gewöhnlich gut genug informiert, daß ich ohne weitere Recherche die passenden Komponenten bei einem Händler bequem online bestellen kann. Ja, aber genau da liegt das Problem - wenn man nicht kontinuierlich die Hardwareentwicklung mitverfolgt ist beim Rechnerneukauf alle X Jahre eine große zeitraubende Recherche angesagt um eben nicht in solche bölden Fehler zu rennen (Motherboard X hat Probleme mit Treibern Y)... Die gleiche Recherche muss ich aber auch beim Komplettsystem durchführen, will ich nicht ne Katze im Sack kaufen.

So viel muss man sich aber auch nicht damit beschäftigen, die Technik verändert sich ja nicht völlig. Ne Stunde googlen und man hat die Komponenten zusammen.



Antwort von Valentino:

Eigentlich reichen die 28 Lanes auch locker aus, erst bei drei Grafikkarten und SLI Betrieb wird es etwas eng.

Ob der Raijintek Pallas so ideal für ein Videosystem ist, sein mal dahin gestellt, da er die Luft im Gehäuse nur verwirbelt und sie nicht nach Außen transportiert.
Absoluter Platzhirsch bei den Silent-Gehäusen ist das neu R5 von Fractal, mit dem fast alles möglich ist und durchgängig 140mm Lüfter verbaut werden könne.
Dazu leicht abnehmbare Staubfilter, die eigentlich auch nicht mehr fehlen sollten.

Unser System hat zwei 1200rpm Lüfter von Noctua in der Front, einen am CPU-Kühler und einen 1.500rpm auf der Rückseite.
Da die Lüfter der MSI GTX970 und des Corsair HXi1000 Netzteil erst unter Last so langsam anfangen zu drehen, hört man jetzt eigentlich nur noch den Trafo der Zimmerlampe :-)

Und wenn wir schon beim Netzteil sind, eine einfach USV sollte solche Spitzen auch abfangen können. Das Sicherungsproblem haben wir aber auch bei einem älteren Aldi-PC mit i3 CPU, weil das Netzteil einfach keine vernünftige PFC hat.
Wenn man bei Gold und Platinum ATX Netzteilen bleibt, sollte man dank aktivem PFC keine Probleme mehr mit der Sicherung bekommen und tut dazu noch was für die Umwelt.
http://de.wikipedia.org/wiki/PC-Netzteil#PFC

Auch unter Dauerlast wird das System nicht wirklich laut und während dem Schnitt hört man es fast nicht.



Antwort von Angry_C:

Bestärkt mich in meiner Meinung, dass der PC-Selbstbau eher ein spannendes Hobby ist als wirtschaftlich sinnvoll. Sehe ich anders. Z.B für nen Hackintosh mit besserer Leistung als das original bezahlt man vielleicht mal die Hälfte.

Beim PC sind es vielleicht 1/4-1/3 was man sparen kann.



Antwort von Valentino:

Naja ein Hackingtosh ist für privat oder Zweitrechner ganz nett, aber wenn es mal Probleme gibt, weil der Prakti ein Update geladen hat, darf kein Kunde zur Abnahme vorbeikommen ;-)

Haben hier auch ein Testsystem mit dem QUO-Aos Mainboard, das ganz ohne Bootloader eine OSX Installation zulässt. Leider sind die Bios Versionen nicht ganz so stabil und so startet das System nicht immer sofort.
Für kleiner Projekt taugt es aber schon ganz gut und Dank FW800 und TB ist dieser PC zur MAC-Windows Schnittstelle geworden.



Antwort von CameraRick:

Absoluter Platzhirsch bei den Silent-Gehäusen ist das neu R5 von Fractal, mit dem fast alles möglich ist und durchgängig 140mm Lüfter verbaut werden könne.
Dazu leicht abnehmbare Staubfilter, die eigentlich auch nicht mehr fehlen sollten.

Unser System hat zwei 1200rpm Lüfter von Noctua in der Front, einen am CPU-Kühler und einen 1.500rpm auf der Rückseite.
Da die Lüfter der MSI GTX970 und des Corsair HXi1000 Netzteil erst unter Last so langsam anfangen zu drehen, hört man jetzt eigentlich nur noch den Trafo der Zimmerlampe :-) Das Problem mit den Lanes habe ich auch gehabt, 4-5mm zu breit war der blöde Kühler. Dafür wunderbar leise (Alpenföhn Himalaya 2). Der wird irgendwann mal getauscht, damit ich die GPU auch (wie gedacht) nach oben bekomme.

Für das R5 hatte ich mich auch entschieden, tolles Ding (Design wie Funktionalität). Vorne zwei 140er, hinten einer, einer in der Seite. Laut wird das Ding nur, wenn man die aufdreht (die FD Standard Kühler sind nicht so der Hit), von der CPU/GPU allein aber nie.
Leider ist das Case für meinen Geschmack aber auch etwas eng, zumindest für die unten liegenden PCI Karten...



Antwort von Valentino:

Das Fractal R5 hat leider auch seine Tücken, so passt eigentlich in den letzten PCIe Slot keine Dual-Slot Grafikkarte mehr rein, weil das Gehäuse nur die 7 Standard Slots hat.

Gerade für ein Gameing-Case ein absolutes Unding, aber das ist irgendwie noch die große Schwäche von Fractal, da auch das DefineMini nur die vier Slots für MiniATX hat und somit auch keine zwei Grafikkarten möglich sind.

Hier ist sind die Corsair Gehäuse deutlich besser und teilweise auch wertiger.
Das 550D hat z.B. acht PCI Slots, aber leider nur Platz für sechs 3,5/2,5" Laufwerke und "nur" 120mm Lüfter.
Mein absoluter Favorit ist das 750D, aber das hat ein bescheuertes Window, das man noch mit Dämmatten verkleben muss.

Habe auch mal ein NZXT H630 für ein Kunden System benutzt, da das 550D nicht lieferbar und war doch recht enttäuscht von der miserablen Materialqualität.
Beschäftige mich mit dem Thema "ideales Gehäuse für Schnittrechner" schon ein ganze Weile und würde mich über ein paar Tips sehr freuen.








Antwort von CameraRick:

Ansonsten ist das R5 aber auch einfach "perfekt"
Dämmung, Lüftersteuerung, Filter, Aufteilung etc... das schon der Knaller. Und man kann ihn stehen haben ohne sich zu schämen.

Dickstes Plus: er ist so klein. Vorher hatte ich hier einen HPTX Tower stehen, meine Herren, auf einmal könnte ich meine Füße auf dem Gerät ablegen!



Antwort von Valentino:

So eine manuelle Lüftersteuerung ist so eine Sache, die überlasse ich gerne der Hardware die gekühlt werden soll.
Da greife ich lieber zu teureren PMW Lüfter und kann dann mit der Lüftersteuerung Software schon ganz gut definieren ab welcher Temperatur die Lüfter zu 50, 60, 70, 80, 90% bzw. voll aufdrehen sollen.
Diese Lüftersteuerung ist auch bei ein paar Netzteil Grafikkarten möglich. So lasse ich gerne die Lüfter der GTX970 immer mit 700RPM drehen, damit es nicht zu einem Wärmestau kommt.

Wenn aber nur der CPU Lüfter auf dem Mainboard angeschlossen wird muss dieser unter Last deutlich höher drehen, da die Frischluftzuruf und Abwärme Transport zu schwach ist. Hier reichen manchmal schon 10 bis 20% höhere Umdrehungszahlen und schon muss der CPU Kühler nicht mehr so "leiden".

Dazu hat diese Lüftersteuerung nur drei Positionen und kein RPM Feedback
und man sollte auch nicht vergessen das das System gerade an heißen Sommertagen nicht ausreichend gekühlt wird, da es auf "Mid" steht und man es einfach vergessen hat.

Mein erstes R5 hatte dazu ein kaputtes Gewinde für die Abstandshalter, was mich dann noch mal eine Woche gekostet hat, bis ein neues da war.



Antwort von CameraRick:

Die Lüftersteuerung nehme ich nur für die Gehäuselüfter, nicht für die Hardware. Mit Software dafür habe ich nicht so gute Erfahrung gemacht, das regle ich dann gern manuell. Die drei Stufen reichen mir da. Eine fürs RendernRendern im Glossar erklärt, eine fürs Arbeiten, und die Mittlere als Zierde :)
Nein im Ernst - die Hauptkomponenten werden auch so nie richtig heiß, die Durchlüftung ist mehr extra (und für die HDDs wenn die hart schufften müssen). Der Himalaya hat zwei 140er drauf, aber gescheite. Selbst auf voller Drehzahl höre ich die (durchs gedämmte Case) nicht, da sind die HDDs gefühlt lauter.

Sommertage sind hier kein Thema, da hab ich einen glücklichen Griff mit der Wohnung gemacht :)



Antwort von Frank Glencairn:

Beschäftige mich mit dem Thema "ideales Gehäuse für Schnittrechner" schon ein ganze Weile und würde mich über ein paar Tips sehr freuen. Das Lian Li PC-D600WB oder PC-D7000 wäre die Waffe meiner Wahl für einen neuen Build


zum Bild



zum Bild


oder, wenn es etwas kompakter sein soll, Corsair Carbide Series Air 540


zum Bild




Antwort von Valentino:

Danke Frank für den Tipp, aber die Lianli Alubomber kommen mir nicht mehr ins Haus. Habe vor 5 Jahren ein F9 Gehause von denen und finde die Materialstärke für den Preis echt unverschämt. Dazu verbiegen sich die einzelnen Komponenten zu stark, haben scharfe Kanten und alle I/O Anschlüsse waren schon nach zwei Jahren defekt.

Wenn Lianli, dann das A76 Gehäuse :-)



Antwort von Alf_300:

Wie schauts den bei Coolermaster aus, gibts da was in der Größenordnung ?



Antwort von blickfeld:

Wenn man etwas stabileres und größeres als die Black Pearl (schwarzes R-Serien Gehäuse von Fractal will), kann ich persönlich und das Nanoxia Deep Silence 5 empfehlen:
http://www.nanoxia-world.com/product/1/ ... e+5+Rev.+B
Ohne Probleme kann man da 12 Festplatten reinbekommen und habe jede Menge platzt.
Wenn man ein wenig sparen mag, ist das R5 schön das Gehäuse der Wahl, wenn man auf Preis / Leistung achten möchte.



Antwort von motiongroup:

Wow hat das Case auch ne Kaffewärmeplatte miteingebaut.. aber Rollen hat's das ist wichtig wegen der Wollmäuse die sich darum tummeln werden..wie Rick schon sagte Füße drauf und die feuchtnassen Füße trockenblasen lassen. :))



Antwort von DV_Chris:

Eigentlich reichen die 28 Lanes auch locker aus, erst bei drei Grafikkarten und SLI Betrieb wird es etwas eng. Und was ist mit Videoschnittkarten und Raid Controllern? Die Extreme 12G von BMD benötigt 8 Lanes, ebenso performante SAS Controller.








Antwort von Valentino:

Naja das Problem sehe ich eher bei den entsprechenden Karten und den fehlenden/verdeckten Steckplätze.

Dazu unterstützen nur eine Handvoll Controller auch den PCIe 3.0 Standard und verschänken schon damit die halbe Bandbreite.
Dazu reichen gerade für Render GPU Karten 8 Lanes völlig aus und eigentlich sind auch 4 3.0 Lanes völlig im Rahmen. Wenn die GUI GPU die vollen 16 hat, ist immernoch ein 8/4 oder 4/4/4 Setup möglich oder GUI GPU hat nur 8 und dann klappt es mit der Monster RAIDRAID im Glossar erklärt Karte :-)

Als grobe Orientierung mit vier PCIe 3.0 Lanes hat man mit Overhead eine BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt von knapp 3 Gigabyte pro Sekunde. Wenn du ein Raid mit dem Durchsatz hast, dann baut man sich auch kein eigenes System mehr zusammen und/oder hat die Kohle für einen PCIe Extender, der dann die 3.0 Lanes geschickt auf 2.0 Geräte verteilt.

Die sogenannten 12Gbit für 4k 50/60p sind auch für die meisten kein Thema und das wird auch eine ganze Weile so bleiben. Wenn BM diese Karte auf PCIe 3.0 Basis entwickelt hätten, dann würde zwei PCIe Lanes schon ausreichen.
Leider haben die ganze MacPro Besitzer oder älter Workstations das nachsehen, aber die können diese Bandbreiten auch gar nicht mehr berechnen.
Mit dem ganz neuen MacPro sind die 4k 50/60p eh nicht mehr zu realisieren, da hier die BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt von TB2.0 zu gering ist.



Antwort von pixelschubser2006:

Eine Videoworkstation in ein derart kompaktes Gehäuse zu stecken (und dann noch ein Full-ATX-Board zu verbauen!) ist schon ein recht ehrgeiziges Projekt. Ich wäre schon zufrieden, wenn ich für Büro-Rechner mit uAtx-Board ein vernünftiges Kompakt-Gehäuse bekäme. Chieftec hat mittlerweile wohl eines, das probiere ich bei nächster Gelegenheit mal aus.

Natürlich ist das keine Entschuldigung für falsche Maßangaben, das komische Display oder den drahtlosen Reset-Taster. Dafür ist das Ding auch etwas teuer.

Wenn ich mir selbst leistungsstärkere PCs baue, kommen die einfach in ein Chieftech-Midi-Tower aus Stahlblech. Fertig aus. Von diesen Gehäusen brauchte ich in den letzten 15 Jahren gerade mal zwei, da ich beim Neubau die alten Gehäuse einfach wiederverwendet habe. Grund für einen Wechsel wären nur die Front-Anschlüsse, aber das kann man auch gut über den Cardreader regeln.

Was ich nicht verstehe, ist der Run auf ALU-Gehäuse. Sicherlich Lian Li bietet tolle Gehäuse, aber ich sehe bei Alu nur Nachteile. Teuer, wabbelig und bei der Montage hat man immer Angst, dass die Dinger auf die Frontplatte knallen, weil das Gehäuse so leicht ist. Und da die wenigsten Rechner ständig transportiert werden, zählen zwei Kilo Gewicht weniger praktisch auch nicht die Bohne.

Rein kaufmännisch lohnt sich das Selbstkonfigurieren von High-End-Maschinen nur für Systemhäuser, die extreme Konfigurationen anbieten und die Erfahrungen zumindest in Kleinserien umsetzen. Die Bürokisten, die ich ab und zu baue, sind da relativ unkritisch, wobei ich selbst auch mit Gehäusen abseits vom Marken-Tower-Gehäuse nur schlechte Erfahrungen gemacht habe. Kompakt-Gehäuse genauso gruselig wie hier im Artikel, billige Gehäuse biete ich garnicht an. Das was der Kunde beim Kauf spart, zahle ich bei der Montagezeit wieder drauf. Das bringt es nicht.

Ich habe immer wieder beobachtet, dass Mainboard-Hersteller ihre Hochleistungsboards nicht im Griff haben. Für einen Videoserver musste ich ein Beta-Bios auf dem Gigabyte-Board installieren, sonst lief USB3 nicht. Ein Systemhaus, bei dem ich mal arbeitete, hat auf Kundenwunsch mal keine Fujitsu-Kisten angeboten, sondern selbstgeschraubte Kisten. Der Chef ist bei der Nachkalkulation beinahe durchgedreht. Zu recht. Das war einfach ein Desaster.



Antwort von Cookie:

"gegen den stark fallenden Dollar kämpfen"

^^ das wäre ja mal schön! der Euro fällt - nicht der Dollar ;)



Antwort von rudi:

"gegen den stark fallenden Dollar kämpfen"

^^ das wäre ja mal schön! der Euro fällt - nicht der Dollar ;) Na, grade ahnt er ja wirklich nicht, wohin er eigentlich tendieren soll ;)
Ist trotzdem korrigiert. Danke für den Hinweis.



Antwort von Spreeni:

Ich stehe gerade vor der Planung eines neuen Videoschnitt-Systems und habe mir daher den Erfahrungsbericht vorgenommen. In den Kommentaren erwähnte Rudi, dass er sich bewusst gegen einen 8-Kern und für einen 6-Kern Prozessor entschieden haben. Mich würde interessieren, warum. Sind nicht mehr Kerne bei aktuellen Schnitt- und Composing-Programmen von Vorteil?

In meiner engeren Wahl sind z.Zt. der 6-Kern und der 8-Kern i7 für Sockel 2011-3.



Antwort von merlinmage:

Premiere/Resolve/AE/PS Nutzer hier. Hauptaugenmerk sind Resolve und Premiere bei mir und da biste momentan mit 8-12 Kernen gut beraten. 10 Kerner kostet leider das Doppelte vom 8Kerner, muss man wissen, ob man die Bonusleistung braucht. Premiere geht bis 12 Kerne, danach ist Sense.

Resolve unter Windows hängt sowieso je nach Workflow am 32bit QT Hebel und idlet ganz gut rum.

Im Endeffekt hab ich mich für den "Consumer" 8 Kerner 5960X entschieden und fahre damit ganz gut auf nem Asus X99 WS. Premiere nimmt aber ab 4K gerne recht viel RAM, kam bei 5K Epic RAW auf gute 55GB RAM Auslastung.



Antwort von Spreeni:

@merlinmage

Vielen Dank für Deine Einschätzung. Ich wusste gar nicht, dass Premiere nur max. 12 Kerne nutzen kann, aber bei mehr als 12 Kernen wird's ja sowieso absurd teuer.

Genau deine Konfiguration hatte ich mir auch schon angesehen (CPU+Board) - hattest du bei dieser Kombi Erfahrungen mit Übertakten sammeln können? Der 5960X soll ja von Haus aus ein ziemlicher Stromfresser sein, aber da hört man von manchen solches von anderen solches... Würde mich mal interessierten, hier Infos aus erster Hand zu bekommen.




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