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Tentacle Sync Track E - Minirecorder mit Timecode



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Frage von pillepalle:


Tentacle Sync stellt zur ibc in Amsterdam seine neuen Mini Recorder mit TimecodeTimecode im Glossar erklärt vor. Sie nehmen Audio in 32bit Floating Point auf eine microSD Karte auf (set and forget) und besitzen einem Eingangslimiter und einem Hochpassfilter, sowie eine neuen Schraubverbindung für den Mikrofoneingang (mit zuschaltbarer PluginPlugin im Glossar erklärt Power). Daneben noch einem Kopfhörerausgang und sie können über Bluetooth mit der App verbunden werden. Der Preis ist noch nicht bekannt. Verfügbar sollen sie im ersten Quartal 2020 sein.


zum Bild


Bei mir werden sie wohl die Tascam DR-10CS ersetzen, denen die TimecodeTimecode im Glossar erklärt Option fehlt und als Monogeräte auch nicht extern eingespeist werden kann.

VG



Antwort von cantsin:

Hab heute mit den Leuten von Tentacle am IBC-Stand gesprochen. Als Marktpremiere wird Beginn 2020 angepeilt, und als Preis ca. 300 Euro. Das Gerät wird sich auch als Timecode-Generator für andere Recorder/Kameras einsetzen lassen.

Minuspunkte aus meiner Sicht sind, dass der Recorder nur einen internen Akku hat und alle Einstellungen ausser Ein/Aus und Start/Stop über eine Mobil-App vorgenommen werden müssen.



Antwort von slashCAM:


Die Kölner Synchronisations-Spezialisten von Tentacle Sync, bekannt durch ihr gleichnamiges Timecode-Synchronisationstool, haben auf der IBC den Prototypen des neuen Trac...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Tentacle Sync Track E Audiorecoder mit TimecodeTimecode im Glossar erklärt und 32Bit-Aufnahme // IBC 2019









Antwort von rush:

Interessante Entwicklung und irgendwie die logische Konsequenz - eigenartig das es davon noch nicht mehr gibt...



Antwort von TonBild:

rush hat geschrieben:
Interessante Entwicklung und irgendwie die logische Konsequenz - eigenartig das es davon noch nicht mehr gibt...
Zumindest Recorder gibt es in diesem FormatFormat im Glossar erklärt schon seit längerem (Tascam DR-10 und andere)

Aber der interne, nicht wechselbare Akku geht für professionelle Anwendungen gar nicht. Wenn der Akku, aus welchem Grund auch immer, beim Einsatz leer ist dann kann man nicht eben mal schnell wechseln und damit die Produktion retten.



Antwort von rush:

Den kleinen Tascam hatte ich auch - ist aber aufgrund der fehlenden Sync Fähigkeit seinerzeit wieder gegangen. Natürlich kann man heute in modernen NLE's oder per Plural eyes vieles leicht anlegen - aber den TC zu verteilen und parallel Audio aufzuzeichnen klingt durchaus reizvoll und naheliegend in der Anwendung.



Antwort von Bildstabilisator:

TonBild hat geschrieben:

Aber der interne, nicht wechselbare Akku geht für professionelle Anwendungen gar nicht. Wenn der Akku, aus welchem Grund auch immer, beim Einsatz leer ist dann kann man nicht eben mal schnell wechseln und damit die Produktion retten.
Hier ist zu hoffen, dass ein kleines Akkupack einfach Abhilfe schaffen kann.

LG Jens



Antwort von cantsin:

Bildstabilisator hat geschrieben:
TonBild hat geschrieben:

Aber der interne, nicht wechselbare Akku geht für professionelle Anwendungen gar nicht. Wenn der Akku, aus welchem Grund auch immer, beim Einsatz leer ist dann kann man nicht eben mal schnell wechseln und damit die Produktion retten.
Hier ist zu hoffen, dass ein kleines Akkupack einfach Abhilfe schaffen kann.
Ich hatte das in meinem Gespräch mit den tentacle sync-Leuten auf der IBC auch angesprochen. Die empfohlene Lösung ist, dann zu einer USB-Powerbank zu greifen.



Antwort von rush:

Das ist dann wieder nerviges Extra-Gerödel... schade das es oft die kleinen Details sind die eine an sich tolle Idee in der Usability doch gefühlt etwas abwerten.
Frische AAA Zellen oder wegen mir auch ein dediziertes kleines Akkupack welches man nachkaufen und on location wechseln kann würden die meisten gewiss bevorzugen.

Der Vorteil besteht ja eben genau in der One-in-All Lösung... der ist dann aber nur bedingt gegeben wenn man quasi extern andocken muss um die Stromversorgung sicherzustellen.
Sollte der Akku wider Erwarten aber 10-12h durchhalten wäre es kein Beinbruch.



Antwort von cantsin:

rush hat geschrieben:
Sollte der Akku wider Erwarten aber 10-12h durchhalten wäre es kein Beinbruch.
Doch selbst wenn das so wäre, nimmt die Akkulaufzeit mit dem Lebensalter des Geräts ab.



Antwort von Abercrombie:

Ich kann natürlich noch nichts über den Track-E sagen, aber die alten TentacleSync halten problemlos einen 18h-Tag aus und das auch nach einigen Jahren Einsatz. Wenn der Track-E ähnlich gut abschneidet, dann ist spielt der nicht wechselbare Akku für mich keine Rolle. Zwei von den Dingern kommen ziemlich sicher zu uns ins Lager.

Viele Grüße
Cromb



Antwort von rush:

Bisher haben die ja auch "nur" TimecodeTimecode im Glossar erklärt gesprochen...
Eine interne 32Bit Audio-Aufzeichnung dürfte dagegen deutlich mehr Energie fressen... mein älterer Tascam oder auch ZoomZoom im Glossar erklärt H5 jedenfall ist in Hinblick auf das Batteriemanagment kein Vorreiter und immer eine Wackelnummer weil man nie genau weiß wann sie aussteigen.








Antwort von Abercrombie:

Laut Ulrich Esser ist die Akkulaufzeit "way higher than 10 hours". (Quelle)
Die Specs sind aber noch nicht final.



Antwort von Mediamind:

rush hat geschrieben:
Den kleinen Tascam hatte ich auch - ist aber aufgrund der fehlenden Sync Fähigkeit seinerzeit wieder gegangen. Natürlich kann man heute in modernen NLE's oder per Plural eyes vieles leicht anlegen - aber den TC zu verteilen und parallel Audio aufzuzeichnen klingt durchaus reizvoll und naheliegend in der Anwendung.
Für die Synchronisation nutze ich Plural Eyes. Die Tentacles erscheinen mir attraktiv, im Preis aber zu hoch. Mit Plural Eyes erreiche ich alle erforderlichen Syncs, die Takes dürfen nur nicht zu kurz sein. Mich nerven bei diesem System die internen Akkus in Relation zum Preis. Ich benötige 3 Stück und wäre dann bei 750 € mit Kabeln und es fehlen dann noch Befestigungen. Dann wäre ich doch eher bereit einen Taler drauf zu legen und ein proffessionelleres System zu kaufen. Den kleinen Tascam lasse ich auf jeden Fall erst einmal im Betrieb. Bei der letzten Hochzeit hat er wie gewohnt einen guten Job gemacht, auch wenn ich die Qualität des Gehäuses nicht sonderlich schätze....



Antwort von cantsin:

Tascams Mutterfirma Gibson ist gerade in die Insolvenz gegangen, also sind da Alternativen sehr willkommen...

Für mich ist neben dem TimecodeTimecode im Glossar erklärt 32bit-Float-Aufzeichnung - in so einem kleinen Recorder - ein echtes Killerfeature, weil man sich dann nicht mehr um die Aussteuerung kümmern muss.




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