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Stoppt Mickey Mouse die KI Kunst Revolution? Künstler protestieren gegen KI Konkurrenz



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Newsmeldung von slashCAM:





Die neuen bildgenerierenden KIs stellen eine Revolution dar: sie eröffnen erstmals die Möglichkeit, massenhaft hochqualitative Bilder nach Wunsch zu erzeugen - in beliebiger Menge, blitzschnell und nahezu kostenlos. Doch diese Revolution hat auch ihre Schattenseiten: zwar nutzen manche Künstler die neuen Bild-KIs als Werkzeug und schaffen mit ihrer Hilfe neue Kunstwerke, doch viele andere sehen sich existenziell bedroht und ausgenutzt. Im Netz formiert sich jetzt eine Bewegung von Künstlern, die gegen den ungebremsten Einsatz von Bild KIs protestieren.



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
News: Stoppt Mickey Mouse die KI Kunst Revolution? Künstler protestieren gegen KI Konkurrenz




Antwort von Frank Glencairn:

Nix neues unter der Sonne.
Als eine "historisch genau verortbare Protestbewegung" war der Maschinensturm ein Phänomen der Frühindustrialisierung, in deren Folge traditionelle Wirtschafts- und Arbeitsweisen in Frage gestellt wurden. Rolf Peter Sieferle spricht von der Auflösung der "Handwerkskultur einer normintegrierten Ständegesellschaft". Die Mechanisierung der Produktion war nur das offensichtlichste Element dieser Veränderungen. Gruppen, die infolge der Umwälzungen deklassiert zu werden drohten, verteidigten ihren sozialen Status mit dem einzigen Mittel, das ihnen – bei Abwesenheit von geregelten (Tarif-)Verhandlungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern – zur Verfügung stand: der "Androhung oder Anwendung von offensiver Gewalt" gegen Maschinen oder Waren oder Privateigentum der industriellen Fabrikanten bzw. Verleger.

Der Begriff Maschinensturm gelangte ab 1812 als Übersetzung des englischen Begriffs machine breaking ins Deutsche. Marx und Engels benutzten noch den Begriff Maschinenzertrümmerung, häufiger aber schrieben sie von "Revolten, Aufständen oder Emeuten gegen die Maschine bzw. Maschinerie"




Antwort von Darth Schneider:

Ich könnte mir schon sehr gut vorstellen das Disney, vor allem den zig Zeichnern die KI Bilder Idee gar nicht passt.
Nachvollziehbar, das ist schliesslich ihr Job.
Gruss Boris








Antwort von Bluboy:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ich könnte mir schon sehr gut vorstellen das Disney, vor allem den zig Zeichnern die KI Bilder Idee gar nicht passt.
Nachvollziehbar, das ist schliesslich ihr Job.
Gruss Boris
Daniel Düsentrieb wird KI neu erfinden, so dass es zukünftig mehr Abenteuer aus Entenhausen gibt.



Antwort von Axel:

Bluboy hat geschrieben:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ich könnte mir schon sehr gut vorstellen das Disney, vor allem den zig Zeichnern die KI Bilder Idee gar nicht passt.
Nachvollziehbar, das ist schliesslich ihr Job.
Gruss Boris
Daniel Düsentrieb wird KI neu erfinden, so dass es zukünftig mehr Abenteuer aus Entenhausen gibt.
Die Comics, die in Deutschland unter "Lustige Taschenbücher" bekannt sind, stammen von den Geschichten und Zeichnungen her zu 90% aus Italien. Nur Band 53 enthält einige Original US-Geschichten des Dagobert ("Scrooge")- Erfinders Carl Barks, der auch Düsentrieb erfand: Daniel Düsentrieb (englischer Originalname Gyro Gearloose) ist eine Comicfigur der Walt Disney Company, die von Carl Barks erfunden wurde und 1952 das erste Mal in einem Comic erschien. Er hat die Gestalt eines anthropomorphen Huhns, ist Diplom-Ingenieur und von Beruf Erfinder, wobei er immer wieder seine Genialität und seinen Einfallsreichtum unter Beweis stellt.

Die Alliteration "Daniel Düsentrieb" stammt von der deutschen Übersetzerin Erika Fuchs. Der Originalname Gyro Gearloose ist mehrdeutig – Gyro bedeutet Kreisel, Gearloose kann man als Leerlauf oder lockeren Keilriemen übersetzen, es kann aber auch als "lockeres Zahnrad" und damit als Anspielung auf die Redewendung to have a screw loose (dt. "eine Schraube locker haben") verstanden werden. Erika Fuchs, die auch Asterix übersetzte, verdanke ich Spaß an Wortverdrehungen und Anspielungen.

Carl Barks war ein Geschichten erzählender Illustrator. Er war kreativ im Dienste der jeweiligen mit Disney verbundenen Verlage. Seine Leistung lässt sich nicht durch KI reproduzieren. Seine Bildwelt schon. Es gibt Charakteristika. So zum Beispiel werden Augenreflexe als Dreiecke und nicht als Ovale gezeichnet. KI könnte (wenn sich das Lernen lohnte), im Stil von Barks generieren. Aber formuliert mal einen prompt, um den Onkel von Donald Duck zu erfinden, dessen Nemesis, die Panzerknacker und hunderte weitere character aus Duckburg (Barks) bzw. Entenhausen (Erika Fuchs) …



Antwort von Darth Schneider:

@Axel
Ich bezog mich nicht auf die deutschen Ehepa Comics, sondern auf das Disney Zeugs das auf Englisch erscheint.

Zumal, es gibt zig Zeichner, die nicht nur in Europa für Disney arbeiten, und egal ob in Amerika, Italien, Frankreich oder in Spanien, und in Japan, all die Manga Zeichner. All die Comics Zeichner, wollen ganz bestimmt gar nicht das die KI anfängt irgendwelche Comics zu zeichnen.

Ich denke da müssen die dringend eine Lösung finden die alle stimmt.

Und seien wir mal,ehrlich, die KI wird auch immer mehr Jobs beim Film alleine übernehmen können. Heute ja schon so wie : Storyboards, Konzept Art, Mattepaintings…Und das ist erst der Anfang von KI…

Gruss Boris



Antwort von Axel:

"Darth Schneider" hat geschrieben:

Es gibt zig Zeichner, die nur in Europa für Disney arbeiten, und egal ob in Amerika, Italien, Frankreich oder in Spanien, all die Comics Zeichner, wollen ganz bestimmt gar nicht das die KI anfängt Comic zu zeichnen.
Wollen?

Ich wollte auch nicht, dass Fotografie digital wird, denn das kostete den Job im Fotolabor. Ich wollte auch nicht, dass Kino digital wird, denn das kostete meinen Job im Kino. Nun lachen alle über die japanischen Pflegeroboter, ich lache nicht. Ja, ist wohl nicht banal, mit menschlicher Scham umzugehen oder mit den Ticks der kauzigen Alten. Aber erstens kann das gelernt werden, ich lehre es ja gerade. Und zweitens, interessant, dass es einige zu beruhigen scheint, dass in diesen Extrema die KI noch unterliegt.

Wenn Wollen im Zusammenhang mit KI eine Rolle spielt, denke ich oft, dass es die deutsche Verwaltung betrifft. Es muss doch gewollt sein, dass die öffentlichen Verkehrsmittel so grauenhaft ineffizient sind. Das erste, was eine deutsche Verwaltungssoftware mit KI lernen müsste wäre, sich am Kopf zu kratzen.



Antwort von Darth Schneider:

@Axel
Hmmm…
Das tönt fast so schon als hätten wir Menschen die Kontrolle über unsere eigene Entwicklung eigentlich schon so gut wie verloren.
Leben wir nicht abgesehen davon in einer Demokratie..?


Ich denke keinesfalls das der technische Fortschritt etwas negatives ist. Aber gerade wenn es um solche Dinge wie Kunst und medizinische Pflege geht müssen wir schon sehr aufpassen und wenn nötig auch im richtigen Moment aufstehen und uns wehren.
Solche Dinge sind und bleiben, denke ich ausschliesslich unser Job, genau so wie unsere Kinder zu erziehen und schliesslich die betagten Menschen in den Tod zu begleiten.

P.S.:
Und die die KI irgendwann den ganzen Verkehr selber regeln wird und auch alle Autos auf den Highways/Autobahnen selber fahren wird, dürfte jedem klar sein…
Ab dann werden die Unfallzahlen auf den Strassen um 99% sinken.
Das ist somit nur eine Frage von wann und nicht ob das kommen wird.

Aber China soll das zuerst voll umfänglich mal vormachen und uns zeigen..:=))
Und am Kopf kratzen sollten wir uns auch weiterhin selber.:)
Gruss Boris



Antwort von Axel:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Aber gerade wenn es um solche Dinge wie Kunst und medizinische Pflege geht müssen wir schon sehr aufpassen und wenn nötig auch im richtigen Moment aufstehen und uns wehren.
Wer soll aufstehen? Wer soll sich wehren? Ich zeichne zwar nicht so gut wie Dall-E, brauche zwei Wochen statt zwei Minuten und berechne dir, keine Ahnung, 3000 €, aber ich bin (mit orson-welles’schem Schmäh:) ein Mensch!
Ja dann …

2031 ist das Jahr, in dem 15 Millionen Boomer auf einmal aus dem Arbeitsmarkt und in die Rente gehen, mit einer immer biblischeren Lebenserwartung. Mensch, toll, dass bei uns die Pflegeberufe traditionell so attraktiv und gut bezahlt sind! Dass wir nicht völlig ausgebrannte Hüllen auf die Alten loslassen, bei denen ich gegen eine zukünftige KE (künstliche Empathie) blind auf sie wetten würde. Wir werden selbst sagen, Robbies programmierte Freundlichkeit ist mir lieber als Jochens mechanische Hetze.

Was steht hinter beiden Szenarien, was eine gelassene Würdigung von KI als Werkzeug erschwert? Ich würde sagen: Profit.



Antwort von Darth Schneider:

@Axel
Komm jetzt, spätestens wenn dann die ersten grossen Massenentlassungen vonstatten gehen wegen KI werden sich die Betroffenen womöglich schon wehren.
Beziehungsweise, oder sie werden lernen müssen eben zusammen mit der KI zu arbeiten…

Nimm das Beispiel "chemische Filme entwickeln", den Job gibt es heute fast gar nicht mehr, aber dafür ist mit der neuen digitalen Technik das "Colorgrading" ein ganz neuer Job entstanden…

Gerade im Bezug auf Comics, glaubst du die Leute und Kinder würden Disneys Lustige Tachenbücher noch kaufen und lieben wenn sie nur von ner KI gezeichnet werden würden….?
Ich weiss nicht….
Gruss Boris



Antwort von Axel:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Axel
Komm jetzt, spätestens wenn dann die ersten grossen Massenentlassungen vonstatten gehen wegen KI werden sich die Betroffenen womöglich schon wehren.
Und mit welchem Hebel? Streik? Sabotage? Öffentliches Weinen auf Demos?
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Beziehungsweise, oder sie werden lernen müssen eben zusammen mit der KI zu arbeiten…
Müssen, du sagst es. Nach Wollen fragt keiner.
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Gerade im Bezug auf Comics, glaubst du die Leute und Kinder würden Disneys Lustige Tachenbücher noch kaufen und lieben wenn sie nur von ner KI gezeichnet werden würden….?
Kinder sind schon lange auf einem völlig anderen Trip.



Antwort von Frank Glencairn:

Seriously?

Ihr seid doch alle happy, daß ihr quasi "kostenlos" (wenn man mal ein Speichermedium gekauft hat) drehen könnt so viel ihr wollt, statt jedes mal vorher teuren Film kaufen zu müssen, und ihn nachher teuer entwickeln zu lassen - wer von euch ist da denn "dagegen aufgestanden"?

Wer von euch kämpft gegen Autofokus weil die Puller arbeitslos werden? Keiner, euch kann der Autofokus gar nicht gut genug sein. Boris ist schon einen Schritt weiter und will AI basierten Focus in der Post, während er gleichzeitig von "Aufstehen und gegen AI Wehren" spricht - NIMBY.

Oder wer von euch boykottiert die AI basierte Magic Mask (oder andere AI Funktonen) in Resolve, weil die Roto-Crews arbeitslos werden?

Ich könnte noch ewig Beispiele bringen, aber ihr wisst was ich meine.
Ich finde das heuchlerisch, weil die Meisten jede Verbesserung und Bequemlichkeit mit Hurrah begrüßen.

Bei jedem neuen Gimmick das mit dem Satz "Jetzt kann man einfach bequem per Knopfdruck vom Sofa aus..." sind alle hellauf begeistert, und jeder der nicht mit in den Jubelgesang mit einstimmt wird nicht nur als als ewig gestriger, innovationsfeindlicher Dinosaurier bezeichnet, sondern ihm auch noch ein Psychologisches Problem angehängt - "du hast doch nur Angst vor allem Neuen weil...."

Nicht nur dieses Forum ist voll von sowas.

Und jetzt plötzlich soll alles anders sein?








Antwort von Darth Schneider:

OK., Master Frank
Er hat ja recht, wie meistens…

Also soll die KI doch zeichnen was sie will.
Machen wir ja schliesslich auch…;))

Gruss Boris



Antwort von Funless:

Um noch mal kurz bei den Comics (neudenglisch: Graphic Novels) zu bleiben.

Die Zeiten in denen Comics noch ganz klassisch auf einem Blatt Papier mit Bleistift, Tinte und Tusche entstanden sind, sind schon seit über 1,5 Dekaden vorüber. Insbesondere bei den industrialisierten Comic Verlagen wie bspw. Marvel, DC, Image, etc. hat der Einsatz von Hard- und Software längst einzug gehalten und deswegen sind es nicht weniger Comic Künstler geworden, im Gegenteil.

Brauchte ein Richard Corben für eine Seite (Bleistift ->Tinte -> Airbrush) ca. 3 Tage ....


zum Bild


... erstellt heutzutage sowas ein Comic Künstler mithilfe der aktuellen Techniken in max. 3 Stunden.

Das ist ganz einfach der Lauf der Zeit und KI-Unterstützung ist nichts weiter als der nächste Step der Entwicklung. Kein Grund der Untergang der Welt zu prognostizieren.



Antwort von Darth Schneider:

Gut, es spricht je nach dem was man macht, trotzdem nix gegen Papier.

Aber du hast natürlich recht…
Schon lange dient der Computer als sehr wichtiges Werkzeug um Comics zu gestalten. Zum Colorieren schon seit Jahrzehnten….
Heute natürlich auch zum zeichnen.

Man muss aber nicht….Echte Wasserfarben sind nun mal echt und nass, der Pinsel auch….
Das schafft keine KI…
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

Was "AI Kunst Revolution" betrifft, so ist AI IMHO keine Kunst, sondern die Simulation von Kunst - wenn auch eine verdammt gute.

Ist aber auch nix neues, In China gibt es ganze Dörfer die Meisterwerke bekannter Künstler am Fließband produzieren. Seit zig Jahren kann man sich ne perfekte Van Gogh Kopie als Ölschinken für kleines Geld ins Wohnzimmer hängen. Hat keine Sau interessiert.
Diese Angst, gepaart mit Wut darüber, dass die eigenen Kunstwerke von den KI-Unternehmen ungefragt als Trainingsmaterial verwendet wurden, führt gerade zu einer großen Protestbewegung.
Alle Künstler haben schon immer andere Kunstwerke ungefragt als "Trainingsmaterial" verwendet.
Jede Kunst lebt hauptsächlich von Inspiration durch bereits gesehenes - allerdings setzt auch das immer noch Talent, Können, und ne gewisse Lernkurve voraus.

Der Einzige Unterschied ist, das AI das halt effizienter macht, und man jetzt gar nix mehr können/üben/lernen muß, sondern - um an meinen Post oben anzuknüpfen - man jetzt bequem per Knopfdruck vom Sofa aus....



Antwort von balkanesel:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
..Alle Künstler haben schon immer andere Kunstwerke ungefragt als "Trainingsmaterial" verwendet.....
Der Mensch lernt ja auch ua. durch Schauen, warum soll eine AI das nicht dürfen
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
... man jetzt gar nix mehr können/üben/lernen muß.....
geht alles Richtung "power to the deppen", Augen- AF einstellbar für Menschen, Tiere oder Vögel



Antwort von Hayos:

Funless hat geschrieben:
Um noch mal kurz bei den Comics (neudenglisch: Graphic Novels) zu bleiben.

Brauchte ein Richard Corben für eine Seite (Bleistift ->Tinte -> Airbrush) ca. 3 Tage ....

... erstellt heutzutage sowas ein Comic Künstler mithilfe der aktuellen Techniken in max. 3 Stunden.
Für die letzte Aussage würde ich gerne mal deine Quelle sehen :D So eine Seite braucht auch heute mindestens noch zwei Tage. Du kannst ja mal versuchen, die Tuschelinien mit den ganzen kleinen Details abzupausen, das wirst du nicht in unter 3 Stunden schaffen ;)

Viele Grüße von einem Illustrator :)

P.S. Ich bin relativ gut im Live-Zeichnen vor Ort, dadurch sehe ich es nicht ganz so trübselig, aber in Zukunft werden mit Sicherheit einige Illustrationsjobs wegen KI wegfallen. Es ist ja jetzt schon so, dass der deutsche Durchschnittsbürger die Qualität von Illustrationen nicht gut einschätzen kann, im Gegensatz zum Beispiel zu den Franzosen oder Japanern. Da haben wir einfach kulturell-ästhetische Defizite. Ketzerisch gesagt, auch mittelmäßige KI-Bilder werden es hier sehr leicht haben ;)



Antwort von Funless:

Danke für den Tipp allerdings zeichne ich selbst auch Comics. Zwar nicht professionell, sondern nur als Hobby doch für meine persönlichen Ansprüche reicht das. Und tatsächlich nach wie vor klassisch auf Papier. Meine beiden Söhne (29 und 26) allerdings zeichnen ihre Comics ausschließlich via Mac/iPad und Grafik-Tablet (das meinte ich übrigens mit "aktuellen Techniken).



Antwort von Bluboy:

Was ich mal von Disney gesehen habe ist, die arbeiten mit Schablonen, da geht das Ruck-Zuck



Antwort von Hayos:

@Funless: Also mit dem Abpausen meinte ich, auch wenn man weiß wo die Linien hingehören und diese nachzeichnet, man nicht unter 3 Stunden rauskommt. Abpausen selbst ist natürlich nicht die beste Lernmethode, vorsichtig ausgedrückt.

Die Grafik-Tablets/Monitore nehmen schon viel Arbeit ab und die benutze ich auch sehr gerne, seit sie auf den Markt kamen. Aber die Linie selbst, die muss man schon noch selbst zeichnen. Ich leite seit ein paar Jahren einen wöchentlichen Comickurs für Jugendliche an einer Kunstschule, da habe ich natürlich auch Zeichenbildschirme anschaffen lassen. Die Möglichkeiten die sich dadurch ergeben, sollte und darf man nicht ignorieren. Aber für eine aufwendige Comicseite braucht es heute wie damals einfach Zeit, egal welches Medium.

P.S. Jedenfalls toll, dass ja quasi die ganze Familie bei euch zeichnet! :)








Antwort von medienonkel:

Ich freue mich über jedes tool, welches mir Arbeit abnimmt.

Ich habe ja in AE 2.0 noch frame by frame Elemente ins footage von Hand "getrackt". Aus purer Unwissenheit.
Ein Wahnsinn, als ich dann das erste mal was von der Software habe tracken lassen. Sofort ließ ich neue Ideen zu, die ich vorher aufgrund der nervigen Handarbeit auf die Seite geschoben hatte.

Was los war, als ich zufällig über den Alpha gestolpert bin spare ich mir...

Ich hatte damals weder Internet noch Handbuch. Nur einen Studienkollegen mit ISDN Standleitung vom Papa, der mir Mal eine CD mit so Grafikzeugs zugesteckt hatte.

Die Kunst bei der KI in diesem Fall ist zweifelsohne das prompting. Wenn ich's könnte, ich würde es für mich behalten, als zu entlohnende Leistung.

Ein Illustrator kann technisch noch so gut sein, wenn er nicht kapiert, was der Kunde will...
Der Kunde kommt ja auch gerne mit: mach mal wie in diesem Video. Und schickt Zeug von YouTube... Wegen dem Look.



Antwort von jogol:

Klopfklopf.jpg




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