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Sony Venice Cine-Kamera: Vollformat-Option doch schon ab Start verfügbar



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Newsmeldung von slashCAM:



Im Februar 2018 will Sony seine neue 6K CineCamera VENICE auf den Markt bringen -- und zwar, wie nun bekanntgegeben wurde, mit sofort verfügbarer 6K FullFrame-Aufzeichnun...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Sony Venice Cine-Kamera: Vollformat-Option doch schon ab Start verfügbar




Antwort von r.p.television:

Es passt gar nicht zu Sony dass höhere Frameraten als 30fps nur mit Sensorcrop gehen bzw. geringerer Auflösung gehen. Selbst ne olle FS700 kann über die volle Sensorfläche bis zu 120 fps in den Buffer schreiben. Und die ist von 2012.
Will oder kann Sony nicht mehr bei einem Fullframe-Sensor?



Antwort von Valentino:

Wie hier Frank schon öfters erwähnt hat, braucht man eigentlich nie mehr als 30fps für TV und Kino Produktionen. Für echte Zeitlupenaufnahmen ist der FF-Sensor auch eher hinderlich, da der größere "Circel of Diffusion" zu einem kleineren Schärfebereich führt und ein Abblenden noch mehr Licht kosten würde.

Für Sportveranstaltungen eignet sich die Vice-Kamera auch nicht wirklich, wobei gerade für hochglanz Industriefilme eine leichte Zeitlupe mit 60fps oder eben HFR 48fps gerade für eine 6K-Bayerkamera gar nicht so verkehrt ist.

Auch die Sache mit dem extra andockbaren RAW-Rekorder und der internen Aufnahmefunktion mit den SxS Karten erscheint nicht wirklich durchdacht.
Trotz das die F65 schon seit 2011 auf dem Markt ist, wirkt die Venice als Nachfolgemodell wie ein Schnellschuss um auf die VV-Dragon und Alexa65 reagieren zu können.





Antwort von r.p.television:

Ja, aber zumindest 48 fps/60 fps wären schon cool gewesen. Auch wenn man sonst 95 % alles ohne overcranking schiesst so wird eben doch einiges mit höherer Bildrate geschossen. Wir reden nicht von 200fps und höher. Bei vielen Sachen reicht die doppelte FramerateFramerate im Glossar erklärt dicke. Und da finde ich es dann arm wenn man hier mit nem Crop in den Sensor leben muss. Wegen 50fps extra ne andere Kamera leihen? Oder andere Objektive wegen des Crops? Irgendwie schmeckt das nicht. Nicht in der heutigen Zeit.

Mir kommt die Venice auch wie ein Schnellschuss vor.



Antwort von iasi:


Wie hier Frank schon öfters erwähnt hat, braucht man eigentlich nie mehr als 30fps für TV und Kino Produktionen. Für echte Zeitlupenaufnahmen ist der FF-Sensor auch eher hinderlich, da der größere "Circel of Diffusion" zu einem kleineren Schärfebereich führt und ein Abblenden noch mehr Licht kosten würde.

Was hat denn der "Circel of Diffusion" mit der FramerateFramerate im Glossar erklärt zu tun?

Bei 60fps muss sich gegenüber 30fps bei der Belichtung z.B. gar nichts ändern.



Antwort von iasi:

Das ist eine lahme Mühle, die von Sony künstlich beschnitten wird. Man muss letztlich die 4k-Option erst freikaufen, denn mit dem Super35-Fensterchen bekommt man noch nicht mal 4k-taugliche Resultate.

Ein lahmer Ofen, der schon bei seiner Markteinführung veraltet ist.



Antwort von kling:

Das mit dem extra Lizenz-Kauf für jedes bisschen zusätzliche freigegebene Sensorfläche hat schon ein ziemlich übles G'schmäckle. Gerade dann, wenn das Produkt von vornherein nicht auf der Höhe der Zeit scheint. Künstliches Downgrading fürs Grundmodell scheint da eher überflüssig.



Antwort von Paralkar:



Wie hier Frank schon öfters erwähnt hat, braucht man eigentlich nie mehr als 30fps für TV und Kino Produktionen. Für echte Zeitlupenaufnahmen ist der FF-Sensor auch eher hinderlich, da der größere "Circel of Diffusion" zu einem kleineren Schärfebereich führt und ein Abblenden noch mehr Licht kosten würde.

Was hat denn der "Circel of Diffusion" mit der FramerateFramerate im Glossar erklärt zu tun?

Bei 60fps muss sich gegenüber 30fps bei der Belichtung z.B. gar nichts ändern.

Dann hast du das mit der Physik nicht ganz verstanden



Antwort von iasi:



Was hat denn der "Circel of Diffusion" mit der FramerateFramerate im Glossar erklärt zu tun?

Bei 60fps muss sich gegenüber 30fps bei der Belichtung z.B. gar nichts ändern.

Dann hast du das mit der Physik nicht ganz verstanden

so so - dann erleuchte mich doch mal.

Mir scheint, dass ihr hier einige Sachen ganz schön durcheinander bringt.



Antwort von sowasvon:



Dann hast du das mit der Physik nicht ganz verstanden

so so - dann erleuchte mich doch mal.

Mir scheint, dass ihr hier einige Sachen ganz schön durcheinander bringt.

Wieso was durcheinander bringen?

Wenn du von 30fps auf deine 60fps stellst verlierst du eine Blende. Es sei denn du mogelst mit der Belichtungszeit und nimmst dafür weniger Bewegungsschärfe in kauf (Keine gute Idee)

Kleine Erleuchtung:

Für eine normale Filmkamera z.B. (Analog egal ob 8,16, 35 oder 65mm, IMAX+) nutzt man eine 180° Spiegelumlaufblende als bestmöglicher Schärfe/Bewegungs Kompromiss. Diese verschließt das Bildfenster beim transport und sorgt dafür das es in der nächsten 50tel Sekunde einigermaßen Scharf belichtet werden kann. Ohne diese würdest du den Transport des Filmmaterials mit belichten, und du hättest schlieren im Film. Du kannst diese auch noch etwas verkleiner… auf 90°= 1/100 bei 25fps & 45°= 1/200 bei 25fps)…Grob… aber nur noch sehr gering verlängern, da du sonst die besagten schlieren bekommst oder an Bewegungsfluss verlierst.
Bei 25 Bilder die in einer Sekunde Belichtet werden kommst du somit auf das 1/50 Belichtungszeit.
Wenn du jetzt aber das Filmmaterial schneller durch das Umkreifwerk schickst. Dann muss sich die Spiegelblende auch doppelt so schnell drehen um den Transport von 50Bildern die Sekunde genauso zu erreichen.
Dadurch entsteht eine Belichtungszeit von 1/100.

Also geht dir durch den Sprung von 1/50el Lichteinfall auf das Negativ zu 1/100 nur noch halb soviel Licht auf dein Negativ. Du verlierst halb soviel- doppelt soviel Licht = immer eine Blende.
Wenn du jetzt dein Objektiv für diesen Ausgleich um 1 BlendeBlende im Glossar erklärt öffnest.
Verringert sich die Schärfetiefe.

Erleuchtet?



Antwort von 7nic:

Die Venice ist allerdings eine digitale "Film"kamera. Deshalb kannst du durchaus 60fps auf 1/60 belichten. In der Regel gehe ich für 100 fps slow motion auch auf 1/100, statt auf 1/200. Gefällt mir von der Bewegungsunschärfe besser und ich muss keine DOF-Orgie veranstalten, das Licht umbauen oder auch nur die Filter wechseln...



Antwort von sowasvon:

Kann man machen ist aber nicht optimal. Es ist eine sichtbare Beeinflussung in der Bildwahrnehmung.

Naja man hat damals nicht einfach so beschlossen lass uns 24/25 Bilder und das 1/50 machen weils funktioniert, sondern weil es den besten Kompromiss zwischen Schärfe & Bewegung ergab.

Und die Bewegungsschärfe leidet bei 50fps zu 1/50el schon deutlich. Schau es dir mal im Kino oder ein Still frame an.
Häufig drehen wir ja höhere Bildraten um schnelle Bewegung oder Dramatik festzuhalten.
Upspeeden ist dann als Option auch nicht mehr drin ohne die Seifenopern Dramatik zu öffnen.

Für mich also etwas was Ich für kreative Zwecke nutzen könnte… Irgendwas wirkt merkbar anders am Bild als gewohnt.



Antwort von 7nic:

Ich finde du dramatisierst die Unterschiede. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du im Verlauf eines 24/25p-Filmes keinen Unterschied zwischen einer einzelnen 100 fps 1/100 und 1/200 bemerkst - bei einer normalen Bewegung. Die Unterschiede sind doch minimal. Selbst mit 1/25 und 1/100 kannst du in so einigen Einstellungen bei 25fps davonkommen.



Antwort von sowasvon:

Sagte mein billig KFZ Bastler auch immer bevor der TÜV kam… ;-)

Das geht jetzt am Thema von oben & dem "Circle of Confusion" aber vorbei.

Wenn man Schnittgewitter für Musicclips/Werbung, Youtube oder Vimeo erstellt wo ne Einstellung mal ne Sekunde steht mag das untergehen.

Im dem szenischen Bereich der wohl den größten Interessenkreis dieser Kamera bildet bleibt eine Szene durchaus länger stehen.

Bei 100fps - 1/100 zu machen wirkt für dich ok, da 100fps auf 25 auch schon eine starke Bildabwandlung der Sehgewohnheiten sind.

Die Kamera wird Schwierigkeiten haben den vollen Sensor readout mit der hohen Auflösung & FormatFormat im Glossar erklärt auf die Speichermedien zu bekommen. Ich kann mir aber gut vorstellen, das die Venice wie die anderen Sony Plastikbomber der letzten 10 Jahre mit Updates und geringeren Datenraten dazu in der Lage sein wird.

Die Red kann hohe FPS ja auch nur durch ihre Komprimierung.

Wenn ich mit der Phantom 4k arbeite kann ich bei Highspeed auch nur wenige gebufferte Sekunden speichern. Und keine ganzen Takes.

Momentan geht es vielen Kameraherstellern vorallem darum die hohen FormatFormat im Glossar erklärt Anforderungen von Netflix, Amazon & Co. Produktionen abdecken zu können. Selbst Arri wedelt da gerade noch hinterher… Für Netflix Inhouse Produktionen gehts gerade z.B. nur mit der Alexa65.
(Quelle für euren Proof: https://backlothelp.netflix.com/hc/en-u ... exa-Amira-

& https://backlothelp.netflix.com/hc/en-u ... /217237077 )

lg



Antwort von Paralkar:

In ner festen Totallen wo nix passiert, sobald Bewegung drin ist schon, also besonders 1/30 merkt man verdammt schnell wenn sonst alles auf 1/50 gedreht wurde

Die Belichtungszeit so anzupassen um ein Stilmittel zu erzeugen gerne, um nicht oder weniger unterzubelichten find ich aber nicht sinnvoll, bzw. dazu darf es nicht kommen, egal ob bei 25 oder 50p.

Ja was da bei Netflix gemacht wird is aber totaller Schwachsinn und ist nur so Marketing Gedöns (4k teuer, lässt sich besser verkaufen...), das bei 18 mbit keine 4k beim Zuschauer mehr ankommen wird dabei nicht erwähnt. Hab von nem 1 AC der bei der 2. Unit von Dark war, im Vorfeld gehört das die Alexa 65 mit Ultra Primes drauf haben werden, da die den Bildkreis abdecken um 4k des Sensors auszulesen, und soviele Alexa 65 taugliche Optik Sets gab es zu der Zeit nicht um alle Projekte international und die Cams bei dem Projekt zu beliefern.

Würd mich mal interessieren ob das am Ende auch so gemacht wurde oder nur ne Überlegung im Vorfeld war....



Antwort von iasi:



so so - dann erleuchte mich doch mal.

Mir scheint, dass ihr hier einige Sachen ganz schön durcheinander bringt.

Wieso was durcheinander bringen?

Wenn du von 30fps auf deine 60fps stellst verlierst du eine Blende. Es sei denn du mogelst mit der Belichtungszeit und nimmst dafür weniger Bewegungsschärfe in kauf (Keine gute Idee)

das dachte ich mir doch - ich sag"s ja: was durcheinander gebracht.

Man kann von 180°bei 30fps auf 360°60fps gehen und somit die Belichtungszeit unverändert lassen - an der Bewegungsunschärfe ändert sich dabei dann nichts.
1/60s bleiben 1/60s.

Und selbst wenn man auf 1/125s gehen würde, muss man nicht gleich an der BlendeBlende im Glossar erklärt drehen.
Wer natürlich denkt, er müsse mit eine solchen Kamera Low-Light-Spielchen machen und am Licht sparen, ist dann mit seinen ISO6400 und T2 ganz schnell am Ende.
Meist muss man unter normalen Drehbedingungen bei den ISO-Basiswerten heutiger Kameras aber eh mit ND-Filtern arbeiten.



Antwort von sowasvon:

Ich hoffe dir hilft jetzt jemand anderes mit deiner falschen Physik. Ansonsten bitte auch richtig lesen nicht Beiträge wild überfliegen!



Antwort von iasi:


In ner festen Totallen wo nix passiert, sobald Bewegung drin ist schon, also besonders 1/30 merkt man verdammt schnell wenn sonst alles auf 1/50 gedreht wurde

Die Belichtungszeit so anzupassen um ein Stilmittel zu erzeugen gerne, um nicht oder weniger unterzubelichten find ich aber nicht sinnvoll, bzw. dazu darf es nicht kommen, egal ob bei 25 oder 50p.

Wenn ich bei 25fps mit 1/50 arbeite, kann ich dies auch bei 50fps - da muss rein gar nichts an der Belichtung geändert werden.



Antwort von iasi:


Matte war nicht deine Stärke oder?

Das hat nichts mit Mathe zu tun.

180° bei 25fps entsprechen 1/50s
Auch bei 50fps kann ich die 1/50s beibehalten - dies entspricht dann eben den alten 360°.

Da gibt"s nichts zu rechnen.



Antwort von 7nic:


In ner festen Totallen wo nix passiert, sobald Bewegung drin ist schon, also besonders 1/30 merkt man verdammt schnell wenn sonst alles auf 1/50 gedreht wurde

Die Belichtungszeit so anzupassen um ein Stilmittel zu erzeugen gerne, um nicht oder weniger unterzubelichten find ich aber nicht sinnvoll, bzw. dazu darf es nicht kommen, egal ob bei 25 oder 50p.

Letztlich ist ja alles was man tut am Ende ein Stilmittel. ;)

Alleine eine Zeitlupe zu nutzen ist ein dermaßen offensichtliches Stilmittel, dass dabei die Belichtungszeit fast irrelevant wird.

Zu was es kommen darf und zu was es dann irgendwann doch kommt, sind zwei verschiedene paar Schuhe. Aber ich denke das weißt du selbst.

Klar, man kann nicht jede Unzulänglichkeit in der Aufnahme - oder in der Szene - verstecken - aber man kommt, wenn man sorgfältig pfuscht mit recht vielen Mogeleien durch.

Spontan fällt mir da die Schlachtenszene von Gladiator ein, die wild von Abenddämmerung, Nacht (8fps), Schnee und Regen hin und her springt. Warum? Weil das Licht weg war und die Szene nicht abgedreht - und man sie aber durchziehen musste.

Natürlich geht nicht bei jeder Produktion dermaßen viel schief - aber dass man mal hier für ein spontanes Insert oder da für eine Totale mit der Belichtungszeit trickst, finde ich legitim.



Antwort von iasi:


Ich hoffe dir hilft jetzt jemand anderes mit deiner falschen Physik. Ansonsten bitte auch richtig lesen nicht Beiträge wild überfliegen!

Falsche Physik?

Schreib du mal nichts Falsches, dann lese ich auch alles konzentriert. Ansonsten ist"s Zeitverschwendung,



Antwort von sowasvon:


Ja was da bei Netflix gemacht wird is aber totaller Schwachsinn und ist nur so Marketing Gedöns (4k teuer, lässt sich besser verkaufen...), das bei 18 mbit keine 4k beim Zuschauer mehr ankommen wird dabei nicht erwähnt. Hab von nem 1 AC der bei der 2. Unit von Dark war, im Vorfeld gehört das die Alexa 65 mit Ultra Primes drauf haben werden, da die den Bildkreis abdecken um 4k des Sensors auszulesen, und soviele Alexa 65 taugliche Optik Sets gab es zu der Zeit nicht um alle Projekte international und die Cams bei dem Projekt zu beliefern.

Würd mich mal interessieren ob das am Ende auch so gemacht wurde oder nur ne Überlegung im Vorfeld war....

Muss ich Nikolaus mal fragen.
Aber für gewöhnlich bekommst du mit der Alexa65 auch immer deren Optiken dazu. Die Kamera liest doch nur das volle 65mm Bild aus in Arriraw. Das wäre ja ein Postproduktions Workflow Horror.
Okja aber fand ich schon ganz schick.

lg



Antwort von iasi:

Der Zerstreungskreisdurchmesser hat rein gar nichts mit der FramerateFramerate im Glossar erklärt zu tun.

Auch wenn dann nun die Bewegungsunschärfe mit reingemischt wird, ändert sich daran nichts.

Zur Belichtung:
Da man üblicherweise mit 180° also bei 25fps mit 1/50s arbeitet, kann man dies bei 50fps so belassen.
Bei höheren Frameraten verkürzt sich zwar die Belichtungszeit und somit verringert sich die Bewegungsunschärfe, am Zerstreungskreisdurchmesser ändert dies jedoch nichts.
Zudem:
Ein Belichtungsausgleich für die kürzere Belichtungszeit muss auch nicht über die BlendeBlende im Glossar erklärt erfolgen.



Antwort von sowasvon:

Was schreibst du denn für ein Blödsinn?

Wenn du z.b.

50 fc Licht hast. (50 foot candle) kommst du bei einer Empfindlichkeit des Sensors auf ISO 800 und 1/50el Belichtungszeit auf eine BlendeBlende im Glossar erklärt 5.6

(Die 1/50el Belichtunsgzeit ergeben sich durch die Belichtung von 180° auf 25fps.bei 50fps kommst du bei 180° auf 1/100. Die Belichtungszeit verkürzt sich um die Hälfte…

Bei einer Belichtungszeit von 1/100 auf eine BlendeBlende im Glossar erklärt 4.

Du hast ja durch die doppelt so kurze Belichtungszeit einen Lichtverlust von 1EV.

Damit hast du auch den Circle of Confusion beinflusst. Und damit auch die Schärfentiefe.
https://en.wikipedia.org/wiki/Circle_of_confusion

Glaub mir Ich arbeite damit seit 25 Jahren…



Antwort von Paralkar:

Mir wurde gesagt die wollen croppen bzw. Optiken cachen, was ich auch total verrückt finden würde weil ja dann soviel Daten für nix, die Kadrage und arbeiten mit den Optiken muss ja dann die Hölle sein, die Ultraprimes sind nicht alle gleich im Bildkreis, du hast ne 25 die sich im Verhältnis ganz anders verhält als deine 50er etc.

Ja aber hey die hatten 2 Alexa 65 und die haben letztes Jahr gedreht, da gabs ja nur die Hassleblad Rehousings, kann schon sein, das es da knapp wurde.

Aber Fakten wären interessanter, im Internet find ich nix und den 1. hab ich auch schon seit längerem nichtmehr gesehen...

@7nic, ja situationsbedingt kommt es zu sowas, Dunkirk hat ja auch n paar brutale Lichtwechsel in den Einstellungen am Ende, weil das Licht weg war, und ich hab auch schon erlebt das DPs auf 1/30 gegangen sind, wegen nem Low Light Shot, aber es ändert halt ein Parameter, den ich in der Postpro nichtmehr retten kann, wenn es rauscht, kann ich bis zu nem gewissen grad denoisen, bei falschen WB kann ich graden, aber die falsche Bewegungsunschärfe krieg ich nichtmehr gebacken, da kann man machen was man will, wenn die Einzelbilder nicht scharf genug sind, krieg ich die Information nicht her. Deshalb sag ich NoGo außer ich will es als Stilmittel und ja ne Totale hab ich ja gesagt geht sich aus, Handkamera is es halt nicht ratsam oder zumindest die ganze Szene in 1/30 drehen, was aber auch wieder gewollt oder ungewollt ein Stilmittel wird.

Man kann natürlich aus der Not eine Tugend machen



Antwort von Paralkar:


Was schreibst du denn für ein Blödsinn?

Wenn du z.b.

50 fc Licht hast. (50 foot candle) kommst du eine Empfindlichkeit des Sensors auf ISO 800 und 1/50el belichtungszeit auf eine BlendeBlende im Glossar erklärt 5.6

(Die 1/50el Belichtunsgzeit ergeben sich durch die Belichtung von 180° auf 25fps.bei 50fps kommst du bei 180° auf 1/100. Die Belichtungszeit verkürzt sich um die Hälfte…

Bei einer Belichtungszeit von 1/100 auf eine BlendeBlende im Glossar erklärt 4.

Du hast ja durch die doppelte Belichtungszeit einen Lichtverlust von 1EV.

Damit hast du auch den Circle of Confusion beinflusst. Und damit auch die Schärfentiefe.
https://en.wikipedia.org/wiki/Circle_of_confusion

Glaub mir Ich arbeite damit seit 25 Jahren…

Du meinst doppelt so kurze Belichtungszeit, sonst versucht er dir n Strick draus zu drehen, obwohl es eigenltich ganz klar hervorgeht, was du meinst



Antwort von 7nic:

Ihr schreibt grob fahrlässig aneinander vorbei... so als wolltet ihr euch nur um des nicht-übereinkommen-wollen-Willens nicht überinkommen wollen.



Antwort von Valentino:

Hier die ausführliche Erklärung warum der "Circle of Confusion" im indirekten Zusammenhang mit HS-Aufnahmen am Set steht.
Grundlage: Es wird am Set auf eine T4 bei 800ASA und 1/50 Sekunde geleuchtet.
Veränderung: Das Herunterfallen einer Tasse soll nun mit 100 Bilder/Sek. bei 1/100 Sekunde belichtet werden. Bildausschnitt,Brennweit, Fokuspunkt so wie die Position der Kamera bleiben identisch zur vorherigen Einstellung mit 800ASA.

Es gibt nun drei Möglichkeiten die HS-Einstellung mit dem
1. Man verstärkt das Bildsignal um ein EV von 800 zu 1600ASA.
Vorteil: Die Schärfentiefe bleibt gleich, da die BlendeBlende im Glossar erklärt nicht verstellt wird.
Nachteil: Höheres Bildrauschen, schlechtere Signalqualität.

2. Man blendet auf eine T2.8 und erreicht so den Ausgleiche einer EV.
Vorteil: Das Bildsignal muss nicht verstärkt werden und das Bildrauschen bleibt gleich.
Nachteil: Die Schärfentiefe verkleinert sich durch das Aufblenden auf die T2.8.

3. Man leuchtet einfach mit doppelter Intensität und gleicht damit die fehlende BlendeBlende im Glossar erklärt aus.
Vorteil: Schärfentiefe und Signalqalität bzw. Rauschen bleiben identisch.
Nachteil: Meist nur im Studio oder mit ordentlichen Lichteinheiten möglich. Veränderung kann durch Lichtumbau sichtbar werden. Auch die größere Abwärme kann zu einem Problem werden.

Lösungsansatz für dieses Probleme: Wenn ich mit einer VV-Kamera drehe, dann erreiche ich durch den Sensor-Crop bei offenerer BlendeBlende im Glossar erklärt die gleiche Schärfentiefe.



Antwort von Funless:


Ich hoffe dir hilft jetzt jemand anderes mit deiner falschen Physik. Ansonsten bitte auch richtig lesen nicht Beiträge wild überfliegen!

Willkommen in der iasi-Falle. Da musste jezz‘ durch. :-D



Antwort von Paralkar:

"Yesterday Netflix"s first German original series DARK celebrated its Germany premiere with more than 1000 viewers at the Zoo Palast Berlin. The mystery series by Baran bo Odar and Jantje Friese, produced by Wiedemann & Berg Film und TV, was post-produced by ARRI Media and previously shot with the camera system ALEXA 65 and ultra-prime-lenses by ARRI Rental EU. #DARK will be launched simultaneously on 1 December in 190 countries.
#ARRIMedia #ARRIWebgate #ARRISound #ARRIRental #ARRIVFX #Alexa65 #redcarpet #zoopalast #darkpremiere"

Hat Arri grad in Facebook zur Dark Premiere gepostet,



Antwort von Valentino:

Nach dem diese Serie sogar erst nach der zweiten Staffel von StrangerThings und der öffentlichrechtlichen Produktion Verschwunden (die echt ein guten Twist hatte), wird das wohl nichts mehr mit dem großer Erfolg ;-)



Antwort von iasi:


Hier die ausführliche Erklärung warum der "Circle of Confusion" im indirekten Zusammenhang mit HS-Aufnahmen am Set steht.
Grundlage: Es wird am Set auf eine T4 bei 800ASA und 1/50 Sekunde geleuchtet.
Veränderung: Das Herunterfallen einer Tasse soll nun mit 100 Bilder/Sek. bei 1/100 Sekunde belichtet werden. Bildausschnitt,Brennweit, Fokuspunkt so wie die Position der Kamera bleiben identisch zur vorherigen Einstellung mit 800ASA.

Nun soll aber eben z.B. nur die Bewegung eines Darstellers etwas verlangsamt und mit 50fps gedreht werden.

Was ändert sich sonst? Nichts - denn man kann weiterhin mit 1/50s belichten.

Eine modene Kamera sollte zumindest diese 50fps bei Standardauflösung/-Codec bieten.

Der "Circle of Confusion" wird nur dann beeinflusst, wenn man bei noch höheren Frameraten die verkürzte Belichtungszeit über die BlendeBlende im Glossar erklärt ausgleicht. Wie du richtig ausführst, muss dies aber nicht sein.
Bei der Großaufnahme einer Tasse kann man z.B. durchaus ohne großen Aufwand zusätzlich beleuchten.

Zudem: Veränderst du den Bildausschnitt veränderst sich auch die Schärfentiefe. Geh von Halbtotale auf Nah und schon hast du eine Veränderung ähnlich eines Aufblendens auf T2.8.




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