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Sony Alpha 6300 - Teil 2: Hitze, Schwarzsprünge und Fazit



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Newsmeldung von slashCAM:





Im zweiten unseres Artikels zur Sony Alpha 6300 wollen wir noch auf ein sehr spezielles Phänomen in den Schatten des Codecs eingehen. Außerdem haben wir uns die Überhitzungproblematik und die Akkulaufzeiten angesehen.



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: Sony Alpha 6300 - Teil 2: Hitze, Schwarzsprünge und Fazit




Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Rudi,
danke für den kosequent loyalen ;-) Test.
Hat mir gut gefallen und kann mich als Besitzer gut darin wieder finden.

Auch das mangelden FF Flair fehlt mir trotz Speedbooster schon ein bisschen und somit schiele auch ich zu einer gebrauchten A7.

Aber wie ihr schon so treffend sagt, für die passenden Anwender ist sie eine tolle Cam, gerade wenn man sich mal mit den üppigen Einstellungen befasst hat und diese auch zu nutzen weiß,
denn dann wird sie doch ein wenig "kompatibeler"



Antwort von wolfgang:

Also ich hätte nicht erwartet dass die Kamera mit so einem tollen Sensor in so einem Test doch relativ schlecht weg kommt. Hitzeprobleme (auch wenn wohl wenige in der Wüste filmen dürften), schwarze Kanten und Sprungstellen in der Quantisierungstabelle und ein eher künstliches Bild verglichen zu raw... das ist halt viel.

Natürlich ist x-log mit 8bit offenbar immer ein Thema, egal ob es diese Kamera oder eine GH4 mit v log l ist. Die Frage ist für mich daher ein wenig ob bei den Tests zumindest die meist empfohlene Vorgehensweise, mit 1-1,5 Blendenstufen über zu belichten/ETTR bereits wahrgenommen worden ist oder ob die Tests ohne dem gemacht worden sind.








Antwort von klusterdegenerierung:

Tja Wolfgang, da ist dann der Unterschied, die einen interessiert nur was negatives auf dem Papier steht und überlegen wohlmöglich immernoch ob sie sich eine besorgen sollen oder nicht
und die anderen verdienen damit schon seit knapp 3 Monaten ihr Geld!

Wenn man mir vor dem Kauf meines Tourans gesagt hätte, das man damit nicht 3 Tage ohne Unterbrechung fahren kann, man damit nicht schneller als 200KMh schafft, er in der Wüste sofort Sand ins Getriebe bekommen würde, oder er mehr als 5L auf 100km braucht, hätte ICH ihn trotzdem gekauft, während andere noch überlegen ob sie nicht doch mal damit in die Wüste fahren wollen!



Antwort von tommyb:

Hitzeprobleme (auch wenn wohl wenige in der Wüste filmen dürften), ... Slashcam schreibt doch, dass dieses Problem bei ihnen erst nach sehr langer Drehzeit aufgetreten ist. Da geht jede Mini-Kamera noch viel eher in die Knie.



Antwort von wolfgang:

Tja Wolfgang, da ist dann der Unterschied, die einen interessiert nur was negatives auf dem Papier steht und überlegen wohlmöglich immernoch ob sie sich eine besorgen sollen oder nicht und die anderen verdienen damit schon seit knapp 3 Monaten ihr Geld! Tja Kluster, und die anderen sind halt nicht in der Lage solche Punkte in eine Kaufentscheidung mit ein zu beziehen - weil sie eben schon vorher gekauft haben.

Aber was es wiegt das hat es. Wenn es so ist dass die Kamera diese Probleme hat dann ist das eine sachdienliche Information. Du kannst ja feststellen ob sich das bei deinem Gerät anders verhält - DAS wäre eine interessante Information. Schließlich hatten ja die Tester nur ein Gerät, und vielleicht ist es bei deinem Gerät in den 3 Monaten ganz anders geworden?

Slashcam schreibt doch, dass dieses Problem bei ihnen erst nach sehr langer Drehzeit aufgetreten ist. Da geht jede Mini-Kamera noch viel eher in die Knie. Ich weiß was im Report steht. Und eine Drehsituation wo es im Hochsommer mal heißer werden kann UND man lange dreht ist halt nicht unmöglich.

Ob es bei anderen Geräten noch ärger ist - mag sein oder auch nicht. Das kann ich nicht beurteilen. Bei der GH4 habe ich das zumindest nicht fest gestellt - aber vielleicht gibts das dort ja auch.

Für mich ist das aber nicht mal das zentrale Problem. Das zentrale Problem ist eher, dass Sony dem qualitätsbewußten User hier eine Kamera mit großem Sensor schenkt, was zunächst mal gut ist. Aber dann halt doch verschiedenste Arten der Begrenzung verbaut. Für mich persönlich sind die identifizierten Mängel bei s-log2/3 ärger. Ja wenn man wenigstens einen 10bit Ausgang vorgesehen hätte, dann wäre das zumindest umgehbar. Aber so?

Am Vorabend der 10bit Ära, wo mehr und mehr jedes UHD-Gerät mit 10bit kommen wird, ist das problematischer. Aber vielleicht kommt Sony ja irgendwann und schaltet das mit einem kostenpflichtigem Upgrade frei? Wie bei der GH4 mit v log lgeschehen, wie bei der FS5 jetzt mit dem raw Upgrade geschehen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Also mit anderen Worten, die restlichen Käufer können sich vor Kauf nicht informieren.

Das was slashcam festgestellt hat bezieht sich doch nicht nur auf das Testgerät, sondern auf alle.

Was mir aber nicht in den Kopf will, das Du immer alles andere ausblendest. Das andere mit diesen Probleme leben können und wollen ist Dir anscheinend sehr fremd.

Ich möchte mal wissen welche Kamera für Dich so toll ist, das man sie nicht so schlecht machen muß.
Zu der GH4 fällt mir zumindest genauso viel nervendes ein, aber ich habe ja trotzdem damit gelebt.

Verzeihe mir die beoabachtung Wolfgang, aber Du scheinst mir da sehr verbissen dran zu gehen, es muß nicht jede Cam die man hat oder haben will zu 100% perfekt sein, es hängt auch nicht mein leben davon ab!

Ich arbeite damit und für mich ist sie so ok, mehr als die GH4, viel mehr, aber das ist ja garnicht wichtig. Natürlich ist sie nicht perfekt, aber noch 3 Modelle abwarten bringt eh nix, es gibt keine Eierlegende Wollmilchsau, da kannst Du noch so lange hoffen! ;-)



Antwort von wolfgang:

Dir scheint nicht in den Kopf zu gehen dass ich hier kein Gerät schlecht mache. Sondern ich bin dankbar für die Fakten, die hier auf den Tisch kommen.

Komischerweise ist das für dich offenbar ein Problem, warum auch immer.



Antwort von Jan:

Das ist doch bekannt, dass die Forenhasen immer etwas kritischer an die Kameras gehen, als viele glückliche Nutzer. Viele der Dinge, die hier besprochen wurden, fallen doch den vielen Normalnutzern gar nicht auf. Im Netz machten doch einiges Freaks die Leute wuschig wegen Temperaturproblemen, die in Wirklichkeit gar nicht da sind. Manchen Testern geht es nur darum, als Erster etwas schwerwiegendes aufzudecken, das ist schon fast ein Sport unter den Netztestern. Länger mit bestimmten Modellen wirklich filmen, machen nur sehr wenige davon.


VG
Jan



Antwort von Peter Schguller:

Na ja, der Wolfgang, schönen Tag übrigens, hat halt genau hingeguckt!

Und es stimmt schon, wir sind wh. vor der Abenddämmerung zu 10 Bit.
( Ich arbeite für Dokus etz mit der Sony PXW-Z150...und hätte die 6300
als Zweitcam/ und Foto/ auf dem Radar...aber..)
Aber, diese schon absichtliche Beschneidung, ist halt 2016 und bei dem
Preis etwas merkwürdig. Natürlich mit großem Tandardei wird die 6400
dann schon halb auf dem Weg sein und mit der 6500 ist es gefixt!
Und jetzt frage ich mich, auch in diesen Zeiten, wo es net Geld vom Himmel
regnet, muss das so sein? Ich hab dann schon eine solide GH-4 vor mir.
Ein bisschen scheint mir, das Sony den Schimmel zu weiß reiten will.

Meine bescheiden Meinung, zum super Slash-cam-test, und tolle Kamera
mit dem... " aber"

Grüße Peter :)



Antwort von klusterdegenerierung:

Dir scheint nicht in den Kopf zu gehen dass ich hier kein Gerät schlecht mache. Nein Wolfgang, das will mir wohl in den Kopf, das spreche ich Dir auch echt nicht ab, was mir aber in letzter Zeit mehr auffält, ist die dogmatisierung um diese gewonnenen Fakten.

Du hast doch ganz klar zu verstehen gegeben, das man mit der Cam "so" ja nun echt nicht mehr viel reißen kann und trotz Deiner versuchten distanzierung, schwingt eher das negative mit.

Im übrigen, hast Du mal mit ihr gearbeitet, vielleicht sagt sie Dir ja auch mehr zu als die GH4? :-)



Antwort von Funless:

Für mich ist das aber nicht mal das zentrale Problem. Das zentrale Problem ist eher, dass Sony dem qualitätsbewussten User hier eine Kamera mit großem Sensor schenkt, was zunächst mal gut ist. Aber dann halt doch verschiedenste Arten der Begrenzung verbaut. Für mich persönlich sind die identifizierten Mängel bei s-log2/3 ärger. Ja wenn man wenigstens einen 10bit Ausgang vorgesehen hätte, dann wäre das zumindest umgehbar. Aber so? Warum sollte Sony der a6300 einen 10Bit Ausgang spendieren und damit die höherpreisigen Kameras kannibalisieren? Ich kann keinen betriebswirtschaftlich (oder meinethalben auch einen produktstrategisch) vernünftigen Grund dafür erkennen. Aber vielleicht du? Falls ja, dann würde ich es begrüßen wenn Du ihn mir erläutern würdest.
Am Vorabend der 10bit Ära, wo mehr und mehr jedes UHD-Gerät mit 10bit kommen wird, ist das problematischer. Aber vielleicht kommt Sony ja irgendwann und schaltet das mit einem kostenpflichtigem Upgrade frei? Wie bei der GH4 mit v log l geschehen, wie bei der FS5 jetzt mit dem raw Upgrade geschehen. Die Vergangenheit doch schon zu Genüge gezeigt, dass im Consumermarkt zuerst die Wiedergabegeräte unter die Verbraucher gebracht werden und danach die Aufnahmegeräte. Letztes Beispiel: Zuerst wurden UHD-TVs an den Mann gebracht und ein bis zwei Jahre später ging es dann mit UHD/4K Kameras los.

Weshalb also sollte es mit der bevorstehenden HDR/10Bit Revolution (von der hier wohl einige ausgehen) anders ablaufen? Lasst doch erstmal die tollen neuen Fernseher beim Verbraucher ankommen, dann werden auch die heißersehnten 10Bit Knipsen produziert.

Somit liegt die a6300 auf dem absoluten Zahn der Zeit, repräsentiert also den Status Quo (heißt es doch so glaube ich). Somit kommt die Kamera weder zu früh noch zu spät auf den Markt. Es wird für die a6300 auch keinen FW-Update mit herbeigezauberter 10Bit Freischaltung geben. Weshalb? Wozu?

Wie von Jan und von klusterdegenerierung bereits treffend beschrieben:

Der normale (und ja auch gleichzeitig qualitätsbewusste) Verbraucher schert sich herzlich wenig über das ach so oft als Sau durch's Dorf getriebene 8Bit Inferno und derjenige der mit der a6300 arbeiten (also Geld verdienen) kann tut es einfach.








Antwort von wolfgang:

Funless, ich wußte noch gar nicht dass du Industrielobbyist bist. Also wozu soll ich dir erklären was die Interessen der Anwender sind und was die der Industrie? Aber mach dir keine Sorgen, glücklicherweise gibt es Marktteilnehmer die hier durchaus anders agieren.

Und deine Beispiele - also bei HDVHDV im Glossar erklärt wars genau anders herum gell?



Antwort von Funless:

Aha Industrielobbyist ... Sind wir also schon beim Klassenkampf angekommen?

Aber genau da liegt der Hase im Pfeffer, respektive ist hier der Grund für dein "Unmut" zu finden. Offenbar hast Du in der a6300 Erwartungen gehabt, die nun nicht erfüllt werden. Nur sind es deine unerfüllten Erwartungen, welche nicht zwangsläufig für alle gelten müssen.

Und natürlich brauchst du mir nicht erklären was die Interessen der Anwender sind. Auch wenn du der Meinung bist, dass du das Sprachrohr der Anwender bist und offenbar glaubst das Wissen um die Bedürfnisse der Anwender ganz für dich alleine gepachtet zu haben.

Weder ist die a6300 die Eierlegende Wollmilchsau, sie wird es auch nie werden, noch ist es irgendein anderes Gerät.

Wie gesagt, ich hatte dich nach einer sachlichen Begründung gefragt weshalb Sony diese Nachbesserungen durchführen sollte. Als Antwort bekam ich, dass ich Industrielobbyist bin. Ich wünschte ich wäre einer, dann könnte ich mein Einkommen aufstocken. ;o)
Aber mach dir keine Sorgen, glücklicherweise gibt es Marktteilnehmer die hier durchaus anders agieren. Die da wären? Etwas Panasonic? Die im Nachhinein ein VLOG-L Update bei der GH4 für nochmal wieviel Euro nachgeschoben haben? Das VLOG-L welches gerade hier bei slashCAM (und auch anderswo) aufgrund seiner "Qualität" von vorne bis hinten zerrissen wurde? Oder nachdem die Update Kuh gemolken wurde das GH4R Modell nachgeschoben haben? Oder wegen ihrer 10Bit Ausgabe an HDMI? Ist natürlich auch super verbraucherfreundlich einen fetten Shogun an die Kamera zu flanschen, damit der qualitätsbewusste User die Geburtstagsfeier seiner Kinder in schönen Farben aufnehmen kann. Natürlich erst nachdem man gelernt hat VLOG L richtig einzusetzen und zu graden. Macht der qualitätsbewusste User ja auch nichts anderes in seiner Freizeit.

Ich habe nicht vor Panasonic nieder zu machen (ich habe selber eine Panasonic und bin super zufrieden damit), auch nicht Sony in den Himmel zu loben. Nichts dergleichen. Es wäre einfach nur sinnvoll aus meiner bescheidenen Sicht bei solchen Diskussionen auf dem Teppich zu bleiben.

Das vielzitierte Hitzeproblem konnte beim slashCAM Test nicht reproduziert werden und dass die benannten Schwarzsprung-Bildfehler vorkommen ist natürlich nicht prickelnd aber sollte in 90% der Fälle in der die Kamera in der Regel eingesetzt wird nicht allzu tragisch sein.

Ach und übrigens ... wann kam nochmal die erste HDVHDV im Glossar erklärt Kamera auf den Markt? 2003? 2004? Oder vielleicht schon 2001? Die ersten Plasma-TVs mit einer HD-Ready Auflösung (also höher als SD) gab es bereits 1999 zu kaufen. Jedenfalls hier in Berlin. Keine Ahnung wann es in good old Austria war.



Antwort von klusterdegenerierung:

Kann da funless zustimmen.
Und das was mir wichtig ist funktioniert in der Kamera.
Bei der GH4 hatte ich immer son Gefühl von Zwitterkamera, weil sie auf der einen Seite mit 10Bit schon recht professionell war, aber auf der anderen Seite mit den mageren "Buntebilderklickivielzuscharf" Profilen, nicht viel bot und wie auch funless sagte, wurde es mit VLog für 100€ nicht besser.

Bei der 6300 habe ich zumindest von Anfang an ein genauso hochwertiges SLog wie in einer 7000€ Cam. Wer auf sowas abfährt, dem ist das schon viel Wert.
Wenn ich eine FS7 hätte, wäre ein 6300 mit ihren Möglichkeiten genau das richtige als B Cam für Drehs wo mir die FS7 zu groß ist,
ich aber trotzdem ein hochwertiges Ergebnis haben und im gleiche Workflow bleiben möchte.

Vielleicht komme ich ja auch mal an meine Grenzen und verfluche diese Cam, aber bislang bin ich erstmal damit beschäftigt sie zu amortisieren und dazu funzt sie gut :-)



Antwort von Funless:

Es wird bestimmt irgendwann einmal die Situation kommen wo du deine a6300 verfluchen wirst. Nicht dass ich dir das wünsche, sondern liegt völlig in der Natur der Sache und ist aus meiner Sicht aus absolut okay. Jedes Gerät kommt irgendwann einmal an seine Grenzen und wenn es auch nur wegen Altersverschleiß ist.

Ich finde es auch völlig okay, wenn Wolfgang nicht erfüllte Erwartungen bzgl. der a6300 haben sollte und er deswegen nicht besonders amüsiert ist, jeder wie er mag. Ich bin der letzte auf der Welt der dem Tierchen sein Pläsierchen absprechen würde. Was mir aber gegen den Strich geht ist, dass er seine persönlichen Wünsche für jeden "qualitätsbewussten Hobbyfilmer, bzw. User" als allgemein gültig erklärt. Ich schimpfe mich selber auch als Hobbyfilmer, habe jedoch eine andere Meinung als er. Und deswegen bin ich also offensichtlich nicht qualitätsbewusst und/oder ein Industrielobbyist. Etwas albern finde ich.

P.S.
Wird eigentlich ein BG für die a6300 angeboten? Im Netz find ich dazu irgendwie nix. :-(



Antwort von klusterdegenerierung:

Ja den gibt es von den gängigen Billigfirmen auf Amazon, aber nicht von Sony selbst
Allerdings geht mir eine Sache ziemlich auf die Nerven, nämlich das man für das Hochformatfotografieren ein Kabel aus dem Gehäuse hängen hat, wenn man den Hochformatauslöser benutzen möchte.

Bei manchen Marken wurde auch schon bemängelt, das die Schraube so schlecht intergriert/verarbeitet wurde, das auch schon mal eine Cam von dem Griff gefallen ist.

Was mir dann aber den kompletten garaus gemacht hat, ist die passgenauigkeit, die nicht wirklich gegeben ist, es stehen gewisse bereiche über und in der Summe ist das für mich dann alles ein nogo.

Sie sind absolut nicht vergleichbar mit den original Griffen für die A7!

Edit: Sorry ich bin jetzt bei der A6000 gewesen, aber ich denke die wird die identischen Anschlüße oder Belegungen haben.





Antwort von Funless:

Danke für die Info.

Ich vermute, dass die Neewers und Meikes und wie die sonst noch so heißen mögen bestimmt auch bald was für die a6300 rausbringen werden. Zudem kann die wohl auch mit'ner Powerbank über USB betrieben werden meine ich irgendwo gelesen zu haben.

Da werden auf jeden Fall einige Tüftler ihre Ideen realisieren denke ich mal.



Antwort von wolfgang:

Nein, für mich ist die 6300er vom Anfang an nicht in Betracht gekommen, auch wenn der grosse Sensor natürlich attraktiv ist. Aber es fehlt einfach selbst knappe 2 Jahre nach dem eher bahnbrechendem Erscheinen der GH4 noch immer ein 10bit Ausgang, wenn man schon nicht endlich mal eine interne 10bit Aufzeichnung vorsehen hätte können. Dass v log l im Wahrheit zwar genug Reserve mit externem Rekorder für das Grading zu 8bit bietet ist klar, aber für 10bit verliert man halt aufgrund der nicht erfolgten Anpassung der v log l Kurve an dem Dynamikumfang des Sensors, richtig. Aber bis das nötig wird haben wir eine GH5. Bei der 6300er hätte man zumindest die 10bit Ausgabe für Rekorder zulassen können, DANN hätte slog 2/3 echt Sinn gemacht. Und der Abstand zu Geräten wie der FS5/7 wäre ausreichend gewesen, wenn man dort das bessere Handling, den jetzt verfügbaren 4K Sony linear 12bit raw output mit bis zu 60p oder auch echte XAVC mit berücksichtigt.

Und zum Lobbyisten - na die Rechnung des Beschneidens geht halt zusehends nicht mehr auf. Die 6300er hätte eine super vorpuffernde Wirkung für die kommende GH5 sein können. Mit dem Sensor und weniger Beschnitt hätte sie vermutlich deutlich mehr GH4 User zum Wechseln animieren können. So aber kaufe ich zumindest nicht - und beobachte ob Blackmagic das magenta issue der mini URSA behebt, was die ersten Erfahrungen mit dem raw upgrade der FS5 sind oder wie es mit der GH5 weiter geht. Das Spiel der Beschneidung von Features die man locker liefern könnte wenn man wollte dient nur dem Hochhalten von Barrieren die eh nicht haltbar sein werden, da 2016/17 der Wechsel zu HDR und 10bit Panelen erfolgen dürfte.

Und HD-Ready war auch so ein Spiel: schlechtere Auflösung als die legendäre FX1 und nicht mal gescheit HDV1 Auflösung führte genau zum doppelten Kauf der Panele. Was passiert heute? Viele die das Spiel durchschauen kaufen diese Panele extra spät - und werden dann belohnt mit 10bit HDR Panelen deren Farbraum langsam in die Nähe von rec. 2020 kommt.

Jetzt braucht man das nicht unmittelbar, sondern kann auch heute bzw seit 3 Monaten Geld mit der 6300er verdienen. Absolut richtig. Aber um wieviel länger ginge das mit einer bereits vorbereiteten 6300er? Und selbst wenn man dann sowas wie bei der FS5 macht und kostenpflichtige Upgrades nachschiesst - im Kern bleibt dann vermutlich doch nur wie bei der FS5 der schalle Beigeschmack doch nur ein UHD 30p 8bit Gerät zu haben.

Ich wünsche aber allen mir der 6300er viel Spaß, wirklich. Sensor und Optiken sind gut. Vielleicht kommt ja sogar so ein skizziertes Upgrade noch irgendwann tatsächlich noch nach.



Antwort von Jott:

Wie man hört, verkauft sich die kleine Kamera trotz deiner Gram prächtig. So what? Deine Shogun- und 4K-10Bit-Versessenheit, die aus einer wunderbar kompakten Kamera wieder ein Handling-Monstrum macht, fällt halt aus dem Rahmen und interessiert die Zielgruppe der A6300 nicht die Bohne.



Antwort von klusterdegenerierung:

Aber es fehlt einfach selbst knappe 2 Jahre nach dem eher bahnbrechendem Erscheinen der GH4 noch immer ein 10bit Ausgang, wenn man schon nicht endlich mal eine interne 10bit Aufzeichnung vorsehen hätte können. Was machst Du denn mit den 10Bit, ich seh die nicht mal?
Hast Du eine Quadro mit 10Bit Moni?

SLog und 10Bit haben nur bedingt was miteinander zu tun, nur bei 10Bit hat man am Ende mehr über, aber was nützt mir eine 8Bit Logfreie Bearbeitung,
wenn ich am Ende clippende Höhen oder absaufende Tiefen habe?
Wenn ich diese in Lumetri aufpeppe, bleiben mir am Ende auch nur 6Bit und Rauschen, so oder so, ob vorher in der Cam oder hinterher in der Post.

Das SLog in der 6300 sehe ich als adäquaten Raw Ersatz. Ein simpler Test, zeigt wie viel mehr nutzbare Dynamik man dadurch hat, das ist kein Voodoo.
Mag sein das am ende nur noch 7Bit überbleiben, aber besser ein top 7Bit Bild als ein nicht mehr reparables 8Bit.

Ich finde es etwas albern immer wieder diese fehlenden 10Bit als den dealverlußt vor zu bringen, als wenn die GH4 oder 6300 mit nichts anderem Punkten könnte.
Ich finde zb. die erstklassigen 96fps der GH4 wesentlich besser als die mageren und matschigen 120 bei der 6300, die slashcam ja nicht mal erwähnt hat.

Dafür habe ich eine Slog to Rec709 overlay Vorschau, welche Cam in dem Preis hat das? Mit dem VLog ohne Recorder und Lutpreview kommt man ja bei der GH4 so garnicht klar.

Aber jetzt lasse ich mich schon wieder auf einen Battle ein, das wollte ich ja garnicht :-)
Ich mochte meine GH4 ja auch, aber ich fand die Fotoquali bei ab 400Iso ungefähr auf dem Niveau meiner Jahre alten 400D ;-)








Antwort von domain:

2006: Panasonic Announces AJ-HPX2100 Shoulder Mounted, Multi-Format 2/3" P2 HD Camcorder.
Bereits damals mit HD AVC-Intra-100, 10Bit/4:2:2
Menschen mit Weitblick investierten schon damals in Wertbeständiges. Wahrscheinlich sind einige dieser Modelle noch heute in Südamerika in Wowus Team im Einsatz ;-)



Antwort von klusterdegenerierung:

Wahrscheinlich sind einige dieser Modelle noch heute in Südamerika in Wowus Team im Einsatz ;-) Haha, die hatte er doch schon im Vietnam im Einsatz :-)))



Antwort von domain:

Hehe ..
Aber immerhin galt es vor 10 Jahren noch Inhalte rüberzubringen.
Heute und gerade in diesem Forum geht es mehr und mehr um formale Aspekte, als wenn unsere Jugendlichen mit ihren Smartphones und YT das nur im Entferntesten interessieren würde.
Der Altersschnitt speziell der Qualitätsfanatiker hier dürfte geschätzt bei ca. 50 liegen und diese Hobbyisten haben offenbar auch genug Geld, um sich als early Adopters, Forenvorreiter und selbsternannt allwissende Berater jede Menge Hardware jährlich leisten zu können.
Und dann filmen sie einen Muttertag in 10 BitBit im Glossar erklärt 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt mit 500 Mbit/sec und graden ihn in Resolve, damit die Hauttöne der schon etwas schrumpeligen Mama in allen Nuancen realistisch dargestellt werden können :-)



Antwort von Funless:

Der Altersschnitt speziell der Qualitätsfanatiker hier dürfte geschätzt bei ca. 50 liegen und diese Hobbyisten haben offenbar auch genug Geld, um sich als early Adopters, Forenvorreiter und selbsternannt allwissende Berater jede Menge Hardware jährlich leisten zu können.
Und dann filmen sie einen Muttertag in 10 BitBit im Glossar erklärt 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt mit 500 Mbit/sec und graden ihn in Resolve, damit die Hauttöne der schon etwas schrumpeligen Mama in allen Nuancen realistisch dargestellt werden können :-) Diese Beschreibung könnte man gut im Lexikon unter den Begriff "qualitätsbewusster User im Video Bereich" hernehmen. :o)



Antwort von Angry_C:

Hehe ..
Aber immerhin galt es vor 10 Jahren noch Inhalte rüberzubringen.
Heute und gerade in diesem Forum geht es mehr und mehr um formale Aspekte, als wenn unsere Jugendlichen mit ihren Smartphones und YT das nur im Entferntesten interessieren würde. Das Testen neuer Technik kann auch ein reizvolles Hobby sein:-)



Antwort von wolfgang:

Aber es fehlt einfach selbst knappe 2 Jahre nach dem eher bahnbrechendem Erscheinen der GH4 noch immer ein 10bit Ausgang, wenn man schon nicht endlich mal eine interne 10bit Aufzeichnung vorsehen hätte können. Was machst Du denn mit den 10Bit, ich seh die nicht mal?
Hast Du eine Quadro mit 10Bit Moni? Du hattst nach meiner Hardware gefragt, im anderen Thread. Also ja, ich habe mir den neuen Schnittplatz sowohl mit einem UHD-Monitor ausgestattet, der 10bit zumindest interpoliert darstellt. Und als Karten habe ich sowohl eine Quadro K4200 im System, als auch eine Decklink 4K Extreme. Über beide bestätigen mir Testbilder die Ausgabe sowohl aus Vegas wie auch als Edius mit 10bit. Also dort ist das mal kein Problem.

Derzeit habe ich noch sehr bewußt nicht die finalen Sichtgeräte im Wohnzimmer aufgerüstet. Denn HDR mit 10bit ist dort erst langsam im Anrollen - und preislich noch recht hoch. Abspielen kann man das Material aber mehr und mehr mit passenden Hardwareplayern auch in 10bit, das wird halt schlagend wenn aufgerüstet wird.

Derzeit ist auf jeden Fall der Vorteil des GH4 Shogun Materials der größere Spielraum für die Nachbearbeitung, die Ausgabe des geschnittenen Materials erfolgt bei mir zur Zukunftssicherung derzeit sowohl nach 8bit wie auch 10bit.



Antwort von Jan:

Wie man hört, verkauft sich die kleine Kamera trotz deiner Gram prächtig. So what? Deine Shogun- und 4K-10Bit-Versessenheit, die aus einer wunderbar kompakten Kamera wieder ein Handling-Monstrum macht, fällt halt aus dem Rahmen und interessiert die Zielgruppe der A6300 nicht die Bohne.
Ich warte noch auf Rückstände von Anfang Mai. Sony hat wie auch andere Firmen aber immer noch Probleme mit der Auswirkung der Natur-Katastrophe in Asien. In der Anfangszeit wurde die A6300 schon deutlich besser verkauft wie die GH4 damals. Die GH4 tat sich lange Zeit schwer, bis damals der Stiftung Warentest rauskam, der für einen Aufschwung sorgte.


PS: Ich wollte Wolfgang in keinster Weise angreifen.

VG
Jan



Antwort von nachtaktiv:

naja. auch nach dem 2. teil des 6300er tests ist diese kamera für mich absolut unnötig. es fehlt irgendwie das killerfeature, das die anderen sonys in letzter zeit mehr oder weniger hatten. und bis die sich einen namen machen kann, ist schon 2017 und womöglich die 6400 auf dem tisch. den lieferproblemen bei sony sei dank. also kann man das ding auch getrost abhaken. vielleicht besinnt sich sony ja auch noch mal auf normale preise zurück, also 500-700€ für NEX und co. denn für mich sind das immer noch nexen.
Das ist doch bekannt, dass die Forenhasen immer etwas kritischer an die Kameras gehen, als viele glückliche Nutzer. Viele der Dinge, die hier besprochen wurden, fallen doch den vielen Normalnutzern gar nicht auf. Im Netz machten doch einiges Freaks die Leute wuschig wegen Temperaturproblemen, die in Wirklichkeit gar nicht da sind. Manchen Testern geht es nur darum, als Erster etwas schwerwiegendes aufzudecken, das ist schon fast ein Sport unter den Netztestern. Länger mit bestimmten Modellen wirklich filmen, machen nur sehr wenige davon. ich finde das richtig und gut. hätten die YT nörgler damals nicht direkt die nachteile der VG10 aufgedeckt, hätte ich mir das ding zum damaligen wucherpreis zugelegt.



Antwort von Peter Schguller:

Ja @nachtaktiv!

Aber, mit 10bit-hdmi-out würde sie doch voll auf die A7 und die Fs-5 trampeln.
Natürlich nicht fest, aber da saugt sie dann 30% von ernsthaften Interessenten
weg. Und Sony denkt halt ein wenig IN-SONY.. Net so arg wie Kännon, aber knapp.
Wir werden das alles bei der A-6500 sehen.
Und ich wett mit Dir, das die da schon in eine A-6500 mk_50megapixxi und A-6500Mk-film
zerlegt ist. Der nächste Schritt wird es zeigen. Die Kamera ist saugt, aber sie darf es nicht
ganz. Die A-6400 darf zu Weihnachten etwas mehr...

Grüße Peter :)








Antwort von Jan:

Genau, die A6500 MK III wird es dann sicher bringen. Über die wird sich die Forengemeinschaft aber sicher auch aufregen, da die keinen Kaffee kochen kann.


VG
Jan



Antwort von wolfgang:

Na Kaffeekochen konnte ich meiner GH4 auch nicht beibringen.

Also wenn man eine Kamera mit Shogun betreibt ist das uninteressant? Na vielleicht für Jott. Andere sehen darin eine interessante Möglichkeit. Mehr Toleranz Herr Kollege.

Na und warum sollte die 6300 nicht der inzwischen auch schon älteren FS5 auf die Zehen rücken? Nur wegen des Sensors sicherlich nicht, die FS5 hat noch ganz andere klassische Kamerafeatures die einen Abstand zur 6300er ausmachen.



Antwort von rush:


Also wenn man eine Kamera mit Shogun betreibt ist das uninteressant? Na vielleicht für Jott. Andere sehen darin eine interessante Möglichkeit. Warum kleine Kameras wählen, um sie dann wieder mit monströsen Rekordern aufzuriggen?
Scheinen ja offenbar doch viele Menschen zu tun, ich kann der Sache irgendwie immer recht wenig abgewinnen.

Zumal der visuelle Unterschied ohne extremes Grading bei 420 8bit vs 422 8 BitBit im Glossar erklärt doch oft eher auf homöopathischer Ebene zu suchen ist.

Wer Shogun und Co eher als Kontrollmonitor hernimmt, meinetwegen. Für mich persönlich jedoch sind die eingebauten EVF's dieser kleinen Kameras, die alle Kontrollfunktionen bereits für lau mitbringen und die Kompaktheit dieser Kameras als solches der "wahre" Vorteil.

Wer extern aufzeichnet bzw. sehr aufwendiges Zeug mit dem Material vorhat, sollte doch eh zu min. 10Bit 422 greifen... aber da scheiden sich ja sowieso die Geister ;) Oder aber besser noch direkt den RAW-Weg einschlagen.

Bei mir sieht momentan alles stark nach A7RII aus - und da würde ich keineswegs einen externen Rekorder dranbammeln, wüsste nicht warum, wieso und weshalb man das machen sollte. Aber so muss das eben jeder für sich entscheiden und abwägen.



Antwort von klusterdegenerierung:

wüsste nicht warum, wieso und weshalb man das machen sollte. Und vor allen Dingen vielleicht mal ausprobieren :-)



Antwort von Jott:

Also wenn man eine Kamera mit Shogun betreibt ist das uninteressant? Na vielleicht für Jott. Andere sehen darin eine interessante Möglichkeit. Mehr Toleranz Herr Kollege. Falls du mich meinst: Toleranz? Wegen mir kannst du einen externen Ü-Wagen an deine Kamera anschließen, auch das würde nicht im Geringsten an meiner Toleranzschwelle kratzen! :-)

Ich sehe es wie rush: jetzt ist die Technik so weit, hervorragend aussehende UHD-Aufnahmen mir einer Handvoll Kamera auf einen Speicherchip für ein paar Euro aufzunehmen - wow, vor drei Jahren noch undenkbar. So zu tun und auch permanent zu betonen, das sei immer noch Müll und ein externer Recorder - größer als die Kamera selbst mit allen gewaltigen ergonomischen Nachteilen - sei vonnöten, ist das für mich halt skurril.

Die meisten freuen sich über den Formfaktor, denn der ist ja das große Plus. Mal als Beispiel: mit dem 10-18 auf einem Handheld-Gimbal - superleichtes Gesamtpaket - geht das Herz auf. Nur so als Beispiel. Hingucker-Aufnahmen sind auch in 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt uneingeschränkte Hingucker. Das zu erkennen kann sehr befreiend sein.



Antwort von Axel:

Bei mir sieht momentan alles stark nach A7RII aus - und da würde ich keineswegs einen externen Rekorder dranbammeln, wüsste nicht warum, wieso und weshalb man das machen sollte. Aber so muss das eben jeder für sich entscheiden und abwägen. Nach vollen vier intensiven Drehtagen mit der RII (bei denen das meiste mangels Erfahrung mit der Kamera unbrauchbar war) ein vorsichtiges Fazit:

1. In UHD für HD (meine Ausgangslage) ist ein Stativ völlig verzichtbar, sowohl mit als auch ohne stabilisierte Optiken. Ich hätte gar nichts zu stabilisieren brauchen. Hätte ich eine völlig statische Aufnahme simulieren müssen ("inertia cam") oder einen sauberen Schwenk: das ist mit Software nicht nur "erstaunlich gut" (=umgangssprachlich schlecht), sondern erstaunlicherweise perfekt. Dasselbe gilt für Rolling ShutterShutter im Glossar erklärt, falls man ihn nicht bewusst provoziert. Erstaunlicherweise visuell artefaktfrei zu entfernen. Disclaimer: Das ist keine Werbung für sorgloses Reframing in der Post, das finde ich nämlich unwürdig. Aber die Befreiung vom Stativzwang ist ein riesiges Plus. Dies gilt sicher auch für die A6300 (dann natürlich nur mit stabilsierten Objektiven und besonders ruhiger Kameraführung).

2. Nichtsdestotrotz ist die Kamera haptisch nicht für Videoaufnahmen optimiert. Aber ein Griff - idealerweise mit Start-Stop-Remote, denn der Videoauslöser sitzt ungünstig - nach Art so eines Quenox oder wie die Dinger heißen, wäre so wenig wie möglich und soviel wie nötig.

3. Sehr gute Dynamik. Ich empfehle weder (wie nach Brandon Lis Videos und ersten eigenen Versuchen damals mit der A7s) Autumn Leaves noch S-Log, sondern PP6 mit situationsbezogenem GammaGamma im Glossar erklärt nach dieser Review. Noch ein bisschen gradebar, aber fast "normal", ein bisschen wie C-Log.

4. Die Weißabgleich-Settings sind zum Haareraufen. AWB ist genau so mies wie Custom (denn das scheint nie zu stimmen). Das meiste war farbenmäßig brauchbar mit 3600K für Tungsten (bei 3200° unnatürlich magenta-blau) und 5600° für Tageslicht. Allgemein darf man sich von Sony-Farben keine Offenbarung erhoffen, falsche Palette.

5. Autofokus weitgehend unbrauchbar, Fokusassistent (Peaking und im Fotomodus Vergrößerung) aber erstklassig. Der Autofokus mag technisch gut sein, aber bei einer Großsensorkamera sollte man lieber selbst entscheiden, was scharf ist.

6. Das macht das Freihandfilmen über Display mit oder ohne Gimbal nur praktikabel, wenn der Blick das Motiv verfolgt oder dieses zentriert ist. Schwache Kontraste = schlechter AF. Oder halt die olle hyperfokale Distanz.

7. Gute Fotos, aber wer hätte anderes erwartet? Die höchste Auflösung ist schon lange lächerlich, mMn blöd, wer sie wählt. Lowlight (für Foto und Video) ist Overkill, mehr braucht man echt nicht (wie A7s und ihr doofes Night-For-Day).

Mein Fazit: Stärken nutzen, Schwächen kennen und vermeiden.



Antwort von rush:

wüsste nicht warum, wieso und weshalb man das machen sollte. Und vor allen Dingen vielleicht mal ausprobieren :-) Und was soll diese pauschale Aussage jetzt bringen? Mich dazu bewegen es mal auszuprobieren? Da müsstest du mir schon ein paar "überzeugende" Hard-Facts präsentieren.

Für den "Mehrpreis" eines Shoguns würde ich stattdessen vermutlich eher noch eine zweite A6300er kaufen die man dann als zweite Kamera irgendwo hinstellen kann und fleißig die Totale / Gegenschuss oder was auch immer aufzeichnet.

Erläutere mir doch mal in deinen Augen den konkreten Mehrwert eines Shoguns an einer A6300 bei der am Ausgang 422 bei 8 BitBit im Glossar erklärt anliegen... und das ohne in die 100% Ansicht zu wechseln und ohne den Bedarf an Grading-Orgien... und wo soll ich diesen Shogun montieren? Auf dem Blitzschuh der Kamera ? Ach nee... da hängt ja schon der Drahtlosempfänger oder das On-Camera Mic... und nu? Ohne Rig und Kabelgedöns und extra Batterien gehts also doch wieder nicht - ist doch irgendwie oll für das was ich mache.



Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Axel,
das meißte kann ich nach einem Messedrehtag auch bestätigen!
Was ich allerdings garnicht nachvollziehen kann (ich komme von Canon & Pana),
ist Deine WB Problematik, denn die gibt es für mich garnicht ganz im Gegenteil.

Ich hatte noch bei keiner einzigen Cam jemals einen so gute AWB und auch das setzten des manuellen, bei dem man zwar kurz in den Fotomodus wechseln muß, ist perfect! Farben passen wie A auf Eimer!

Im übrigen kannst Du den Aufnahmeknopf auf C1 legen!
Für das drehen mit Display, sollte man das EVL in den Settings ganz abstellen.
Auch den Stabi kann besser abstellen wenn man ohne AF und ehr ruhig oder von Stativ dreht, denn sonst droht gelegentlich ein ungewollte Wabbeleffekt.

Schön das Du damit arbeiten konntest. Ich hatte im übrigen alles mit SLog3 bei 800Iso gedreht und das ging mit dem Rec709 OverlayOverlay im Glossar erklärt sehr gut.
Das SLog3 ist schon krass, soviel Kontrast wie man da rein drehen muß, gibt es in Lumetri garnicht :-)



Antwort von klusterdegenerierung:

wüsste nicht warum, wieso und weshalb man das machen sollte. Und vor allen Dingen vielleicht mal ausprobieren :-) Und was soll diese pauschale Aussage jetzt bringen? Mich dazu bewegen es mal auszuprobieren? Da müsstest du mir schon ein paar "überzeugende" Hard-Facts präsentieren.

Für den "Mehrpreis" eines Shoguns würde ich stattdessen vermutlich eher noch eine zweite A6300er kaufen die man dann als zweite Kamera irgendwo hinstellen kann und fleißig die Totale / Gegenschuss oder was auch immer aufzeichnet.

Erläutere mir doch mal in deinen Augen den konkreten Mehrwert eines Shoguns an einer A6300 bei der am Ausgang 422 bei 8 BitBit im Glossar erklärt anliegen... und das ohne in die 100% Ansicht zu wechseln und ohne den Bedarf an Grading-Orgien... und wo soll ich diesen Shogun montieren? Auf dem Blitzschuh der Kamera ? Ach nee... da hängt ja schon der Drahtlosempfänger oder das On-Camera Mic... und nu? Ohne Rig und Kabelgedöns und extra Batterien gehts also doch wieder nicht - ist doch irgendwie oll für das was ich mache. Hey rush kiebkuhl :-) Spässle!
Ich schliesse doch den Shogi nicht an meine A6300 an, da müßte ich ja mit dem Videopuder gepinselt sein, nene den brauchst Du bei dem was die Cam da intern mit guter Linse raushaut, nun wirklich nicht! :-)

Ich wollte ja nur mal andeuten, das doch so mancher über ein Produkt mäckert, welches er noch nicht mal in den Händen hatte und deswegen auch den Funktionsumfang garnicht ermessen kann.








Antwort von rush:

@Kluster... das ist hier doch aber vom Thread-Titel her schon eher ein a6300 Thread - daher fand ich die Shogun-Erwähnung an solchen Knirpsen eher etwas irritierend ;-) Wäre das ja auch geklärt...



Antwort von wolfgang:

Zumal der visuelle Unterschied ohne extremes Grading bei 420 8bit vs 422 8 BitBit im Glossar erklärt doch oft eher auf homöopathischer Ebene zu suchen ist. Ja da dazwischen für viele Dinge schon, aber du sagst ja selbst:
Wer extern aufzeichnet bzw. sehr aufwendiges Zeug mit dem Material vorhat, sollte doch eh zu min. 10Bit 422 greifen Und da bin ich auch absolut bei dir. Mit 8bit 422 am Ausgang dann mit einem Shogun aufzuzeichnen ist eher witzlos.

Nur das ist genau mein Kritikpunkt: wenn die 6300er einen 10bit Ausgang hätte, wie es die bald 2 Jahre alte GH4 hat, dann wäre so eine Kombination Shogun - 6300er noch sinnvoll. So aber ist es mit der 6300er sinnvoller gleich eher intern mit 8bit aufzuzeichnen - meine Meinung. Weil außer große Datein handle ich mir eben nichts ein.

Und nein, ich finde die Erwähnung von Shogun und 10bit schon absolut valide. Die Kameragenhäuse sind ähnlich groß, bei der GH4 rüste ich auf 10bit auf WENN ICH WILL - bei der 6300er gehts leider nicht. Und mehrere Kameras als 1-Mannteam ist halt auch immer so eine Sache, da muss eh eine fix montiert sein und nicht die Kameras sondern die fehlende Kameraführung ist das Limit.



Antwort von Axel:

Was ich allerdings garnicht nachvollziehen kann (ich komme von Canon & Pana),
ist Deine WB Problematik, denn die gibt es für mich garnicht ganz im Gegenteil.

Ich hatte noch bei keiner einzigen Cam jemals einen so gute AWB und auch das setzten des manuellen, bei dem man zwar kurz in den Fotomodus wechseln muß, ist perfect! Farben passen wie A auf Eimer! Wenn du meinst ...



Antwort von klusterdegenerierung:

Wenn du meinst ... Ja, danke auch für den umfassenden fachlichen austausch!



Antwort von Borke:

Kann sein, daß es schon gepostet wurde, aber hier der EBU-Test:

https://tech.ebu.ch/docs/tech/tech3335_s19.pdf

The dynamic range is about 9 stops in standard ITU 709 mode (without knee), 11 stops in SD-log2, 13 in Slog3.
Thus is unsurprising since the camera uses only 8-bit recording.

Only at ISO100 or ISO200 could the camera qualify for HD Tier SP, using EBU R.118
requirements.



Antwort von g3m1n1:

Wer einmal mit einer Blackmagic Pocket in RAW aufgezeichnet hat, hat
ein Problem meines Erachtens. Zumindest geht es mir so.

Habe mir auch überlegt die kleine Sony als Ersatz zu holen, aber sie würde
- finde ich - nicht einmal als Zweitkamera taugen neben der BMPCC...
trotz 4K.

Ich habe bisher, außer bei der URSA 4.6 kein Bild gefunden, welches auch
nur annähernd so harmonisch und cinematisch aussieht wie das der
Pocket in RAW. Für mich immer noch die erste Wahl.

Ich muss allerdings zugeben, dass es tierisch nervt mit einem Rig
herumzuhampeln. Mich stört, dass ich eine extra Batterielösung brauche,
mich stört der 2. Monitor, der Verstärker etc. Im Endeffekt ist das egal,
weil nur die ausgabe zählt, aber für das Arbeiten am Set ist es eine Qual
finde ich.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich kann das als Exbesitzer der Pocket gut nachvollziehen, allerdings hat mich der Cropfaktor und der ewig typische Farbstich, mit dessen entfernung ich so meine Probleme hatte, zu sehr genervt.

Auch die mangelde Empfindlichkeit fand ich nicht so doll, aber sonst ist sie wirklich ein kracher.
Die sollten mal eine mit APS-C oder S35 rausbringen, das wäre was ;-)



Antwort von g3m1n1:

Ich kann das als Exbesitzer der Pocket gut nachvollziehen, allerdings hat mich der Cropfaktor und der ewig typische Farbstich, mit dessen entfernung ich so meine Probleme hatte, zu sehr genervt.

Auch die mangelde Empfindlichkeit fand ich nicht so doll, aber sonst ist sie wirklich ein kracher.
Die sollten mal eine mit APS-C oder S35 rausbringen, das wäre was ;-) Ich arbeite mit der Pocket nur mit dem Metabones Speedbooster, das
ist gleich ganz was anderes.

Farbstich? Ich finde eher dass Sony einen Farbstich hat (Magenta).
Die Pocket hat ganz eigene Farben... das stimmt schon. Ich finde das
aber extrem angenehm und dem Bild sehr zuträglich. Es sieht einfach nicht
nach Video aus. Kein Blaustich.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich habe auch mit dem Speedbooster gearbeitet, war mir aber trotzdem irgendwie zu wenig.
Klar die Sony hat Telekom, aber die Pocket hat Bundeswehr :-)








Antwort von cantsin:

Klar die Sony hat Telekom, aber die Pocket hat Bundeswehr :-) Sorry, aber das ist Unsinn. Keine Kamera - ob Sony, Panasonic, Canon, Nikon, Pentax, Fuji, Olympus, Digital Bolex, Blackmagic... -, die im Raw-Modus betrieben wird, hat Farbstiche, wenn man das Bild richtig entwickelt .

Ich habe noch von keinem einzigen Kamerasensor gehört, der im 14- oder 12bit Raw-Modus nicht den gesamten Farbraum des typischen Zielformats Rec709 8bit 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt abdecken kann. - Modelltypische Farbstiche sind immer ein Problem der kamerainternen Signalverarbeitung bzw. Runterrechnung des fertigen Bildes (die bei der Pocket aber nicht kameraintern stattfindet, ausser man dreht ProResProRes im Glossar erklärt Rec709).



Antwort von rush:

Leute.. es geht hier um die 6300er... kein raw.

Kann auch nicht für sony allgemein sprechen.. aber sowohl die ganz großen ("EB") als auch die rx100 serie sowie die a7r2 bilden für meine begriffe einen sehr homogenen und fairen WB ab... persönliche Vorlieben und Befindlichkeiten mal außen vor. Im Vergleich zu Panasonic habe ich bei Sony jedenfalls deutlich eher ein Gefühl dafür die wahrgenommene Situation farblich eingefangen zu haben.. und das ohne raw sondern im jpeg bzw. videofile. Mag subjektiv sein - aber ist mein Empfinden.



Antwort von wolfgang:

Das Problem warum immer wieder raw oder 10/12bit genannt werden dürfte ist, dass die Grenzen zu anderen Systemen sich mehr und mehr beginnen zu vermischen. Der schöne große Sensor der 6300er lädt ja geradezu zum Vergleich ein. Ob passend oder nicht ist halt eine Frage wie weit man denken will - und die Gedanken kennen halt keine Grenzen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Klar die Sony hat Telekom, aber die Pocket hat Bundeswehr :-) Sorry, aber das ist Unsinn. Keine Kamera - ob Sony, Panasonic, Canon, Nikon, Pentax, Fuji, Olympus, Digital Bolex, Blackmagic... -, die im Raw-Modus betrieben wird, hat Farbstiche, wenn man das Bild richtig entwickelt [EDIT: ...und in gutem Licht aufnimmt. Ne is es nicht, sie hat ihre ganz eigene Farbinterpretation.
Lädt man footage in Resolve, hat es egal wie man es macht, immer einen Grünstgelbstich. Das muß man erstmal neutral bekommen.
Die macht ja im übrigen nicht nur Raw sondern auch ProResProRes im Glossar erklärt Herr cantsin!! ;-)



Antwort von cantsin:

Ne is es nicht, sie hat ihre ganz eigene Farbinterpretation.
Lädt man footage in Resolve, hat es egal wie man es macht, immer einen Grünstgelbstich. Das muß man erstmal neutral bekommen. Stimmt meine Vermutung, dass Deine Erfahrung mit der Pocket schon einige Zeit zurückliegt und sich noch auf die alten (durch Firmware- und Resolve-LUT-Updates mittlerweile ersetzten) Farbprofile der Kamera bezieht?



Antwort von klusterdegenerierung:

Hier mal ein Video für Frank, würde gut in seinen Blackmagic look passen, oder ;-)




Antwort von Jörg:

rush schreibt
Im Vergleich zu Panasonic habe ich bei Sony jedenfalls deutlich eher ein Gefühl dafür die wahrgenommene Situation farblich eingefangen zu haben.. und das ohne raw sondern im jpeg bzw. videofile. Mag subjektiv sein - aber ist mein Empfinden.
ist schon so, man kann erstaunlich "out off cam " Material bekommen
das farblich dem Aufnahmemoment entspricht.
Festen WB auf Kelvinbasis vorausgesetzt.




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