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Sony A7s S-Log Mode und Grading Einstellungen Sony Vegas oder Premiere CC



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Frage von joki:


Hallo Slashcam Gemeinde,

ich bin neu hier und habe seit 2 Tagen eine Sony A7S aus den Staaten. Für mich ganz neu ist das S-LOG Picture Profil in dem ich gerne filmen möchte.

Hat vieleicht jemand einen Tip oder gar einen Link zu einem Tutorial wie man S-Log Material für den Hobbyisten schnell in Sony Vegas oder Premiere CC ansehnlich gegraded bekommt?

Spezielle Programm Einsstellungen notwendig usw..

Leider findet man bei Sony diesbezüglich zur Sony A7s und Vegas so gut wie gar nichts.

Grüße

Joki



Antwort von Uwe:

Ich halte es nicht für umwerfend gut, aber als einen möglichen Ansatz durchaus geeignet:





Antwort von joki:

na immer hin ein wenig. Vielen Dank dafür.

Hab inzwischen mal im Vegas die Frabräume auf ACES gestellt, leider verändert dies die Anzeige der Videos auf dem Bildschirm extrem. Kann mir nicht vorstellen das dies so sein muss.

Bin gerne für weitere Tips dankbar.

Grüße

Joki





Antwort von domain:

Geht im Grunde ganz einfach über nichtlineare Helligkeitskorrekturen, sei es über Kurven oder über Farbräder etc.
Man nehme zunächst die Mitteltöne (Gamma) soweit zurück, dass die Schatten, die ja teilweise auch mitgehen, im WaveformmonitorWaveformmonitor im Glossar erklärt nicht unter Null zu liegen kommen, bei mir ca. -70 Einheiten von möglichen +- 255 und dann noch die Lichter (Gain) nach Geschmack um etwa 10 Einheiten anheben.
Diese Einstellung als Effekt abspeichern und entweder auf jeden Clip oder die gesamte Sequenz anwenden.



Antwort von joki:

na so ganz glücklich bin ich noch nicht mit den Resultaten was ich da in Vegas machen kann aus dem Slog Profil.

Jetzt eine ganz gezielte Frage an die Profis.

Ist SLOG eine Art Patent Rezept wenn man in Situationen filmt wo es starke Gegensätze in Punkto Lichtsituation gibt. Konkreter der Einsatz ist Unterwasser. Oftmals wenig Kontrast, wenig Licht und dann noch die Wasseroberfläche die ansonsten meist weiß ( überbelichtet ) ist.

Stehe kurz vor einem Trip und bin mir nicht sicher ob ich das Wagnis S.Log eingehen soll ohne danach nur Schrott zu haben.

Gruß

joki



Antwort von Benjaminhe:

Hallo,

habe gerade auch die Sony a7s erhalten. Offiziell von deutschem Händler. Läßt sich sogar auf 60 fps umstellen.

Allerdings habe ich das S-Log picture profil nicht gefunden?!? Wo stellst du das bei dir um?

VG

Ben



Antwort von Uwe:

...
Allerdings habe ich das S-Log picture profil nicht gefunden?!?

Ich bin nicht joki + habe auch keine a7s. Aber was ich so mitbekommen habe müsste es das Profil Nr. 7 sein...



Antwort von wolfgang:

na so ganz glücklich bin ich noch nicht mit den Resultaten was ich da in Vegas machen kann aus dem Slog Profil.

Das Problem ist das in Vegas kein LUT für s-log vorhanden ist - zumindest noch nicht. Wenn du das also in s-log filmst mußt du dir im Moment genau mit den Tricks behelfen, welches das Tutorial für Adobe zeigt - DAS kannst natürlich auch in Vegas machen.

Keine Ahnung ob und wann s-log in Vegas Einzug halten wird. Denn andere Kurven für andere Kameras sind da ja bereits sehr wohl vorhanden.



Antwort von Benjaminhe:

Danke sehr habe das Picture Profil gefunden.

Viele Grüße

Ben



Antwort von Uwe:

Ein paar Slog2 Aufnahmen mit + ohne LUT:





Antwort von joki:

Sorry ich komm gerade wieder aus Mexiko zurück. Es ist das Picture Profil 7 für S-Log wie Uwe richtig schreibt. Ich habe mal Filmconvert ausprobiert und die LUT der FS700 benützt. Das klappt weitgehenst sehr gut. Allerdings benutzte ich Sie hauptsächlich Unterwasser und bin technisch nicht fixiert was das Grading angeht usw.

Es soll auch Lut Buddy von Redgiant funktionieren um LUT"s in Vegas zu verwenden.

Gruß Joki



Antwort von wolfgang:

LUT Buddy works with:
Adobe After Effects CC, CS6, CS5, CS4, CS3
Adobe Premiere Pro CC, CS6, CS5
Apple Final Cut Pro 7
Apple Motion 4, 3

Schön wärs ja - scheint aber für Vegas nicht zu funktionieren.



Antwort von wolfgang:

Es gibt ein white paper wie man mit s-log in Vegas arbeitet.

http://dspcdn.sonycreativesoftware.com/ ... rkflow.pdf

Allerdings weiß ich nicht, ob das von der A7s verwendete s-log halt einem der dort verfügbaren s-log entspricht. Schön wärs aber.



Antwort von motiongroup:

http://pro.sony.com/bbsccms/assets/file ... manual.pdf



Antwort von Marco:

Die Chancen würden dann gut stehen, wenn der Sensor der A7 die gleichen Eigenschaften aufweisen würde wie der Sensor der F35 oder der F65. Ansonsten bräuchte Vegas Pro für die A7 sowohl ein eigenes LUT, als auch eine dafür angepasste OCIO-Konfig.

»Es soll auch Lut Buddy von Redgiant funktionieren um LUT"s in Vegas zu verwenden.«

Die LUTs allein nützen Vegas Pro nichts, solange sie nicht auch über die OCIO-Konfig definiert und damit für Vegas zugreifbar gemacht werden.



Antwort von Bruno Peter:

Das was Marco sagt ist richtig meine ich. Das Log-File für die Canon DSLRs von Technicolor ist ja extra von Canon für die Verwendung in den Canon-DSLRs zertifiziert worden. Für die anderen Kamerafabrikate wird es wohl auch eine Hersteller-Zertifizierung früher oder später geben...



Antwort von Uwe:

... Ich habe mal Filmconvert ausprobiert und die LUT der FS700 benützt.....

Hier kann man sich mal die s-logs der verschiedenen Sony-Kameras anschauen. Die Auflösung des Rätsels steht in den Kommentaren:



Here are the correct answers:

Camera 1: F3 SLOG
Camera 2: F55 Slog2
Camera 3: a7S Slog2
Camera 4: FS700 Slog2
Camera 5: F55 Slog3



Antwort von domain:

Allen, die daran denken die Sony A7S mit SLOG zu verwenden möchte ich diese beiden Bilder zum Nachdenken zeigen. In der original flachen Darstellung haben die Mädchen offenbar mehr oder weniger graue Hosen an, erst in der m.E. sehr mangelhaften LUT-Darstellung werden diese Hosen zu Blue-Jeans, gleichzeitig auch das Shirt des hinten links befindlichen Mannes schön blau. Dieses Blau kann durch keine wie auch immer geartete Kontrastaufsteilung erreicht werden (könnt ihr ja mal probieren).
Sowas ist durch normale Farbkorrekturen also nicht mehr zu korrigieren bzw. zu beheben, aber ich habe schon eine Theorie, warum das in SLOG so gehandelt wird. Da steckt schon ein Sinn dahinter.
Mit anderen Worten: diese LUT könnt ihr für ein weiteres Grading vergessen (Schatten fallen zu, u.a. Grün wird rötlich, völlig indiskutabel) aber ohne eine bessere LUT wird es auch nicht gehen.
Es zeigt sich hier wieder einmal, was eine LUT auch bedeuten kann: eine provisorisch schlechte Voransicht auf dem Set und nicht mehr.

zum Bild http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/hosegrauuw1zx3pc48.jpg

zum Bild http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/hoseblau8dnlkezoy4.jpg

So nebenbei gefragt: was verspricht man sich eigentlich von der ohnehin nur marginal erkennbaren Dynamiksteigerung in den Lichtern?
Doch völlig egal ob der Lampenschirm im Puff (wie jüngst gezeigt) noch Durchzeichnung hat, oder nicht?
Das Wesentliche spielt sich doch in den Mitteltönen ab ;-)



Antwort von Uwe:

Das Foto oben mal mit 3 verschiedenen slog2-luts:

Fuji Pro 400 FC
zum Bild http://s3.postimg.org/8vfy8jbkj/fujipro_400_fc.jpg

Kodak Elite Chrome 200 FC
zum Bild http://s28.postimg.org/4xvv55n71/kodak_elite_chrome_200fc.jpg

Kodak Ultramax 400 FC
zum Bild http://s18.postimg.org/545451rbd/kodak_ultramax_400fc.jpg



Antwort von domain:

Interessante Ergebnisse.
Die Durchzeichnung der Schatten ist ja bei allen drei besser als in dem von mir gezeigten Beispiel.
Die Fuji-Lut ergibt aber meiner Meinung nach ein zu helles Bild, das Marterl im Hintergrund ist eindeutig überstrahlt.
Die Kodak Elite Chrome 200 Lut erzeugt sogar ein leichtes Farbkippen von Rot in den Lichtern nach Cyan in den Schatten. Ersichtlich aus den changierenden Farben des Asphaltweges und auch bei den jungen Schwänen erkennbar.
Die Kodak Ultramax Lut erzeugt anscheinend ein überhaupt zu warmes Bild, das Blattgrün speziell in den Schatten der Bäume halte ich für unrealistisch rot.

Ich habe mir jetzt nochmal die Original-SLOG2-Lut der A7S im Video:

angesehen. Dort funktioniert sie vergleichsweise perfekt.
Ich glaube jetzt eigentlich eher, dass in meinem Beispiel nach der Lut-Anwendung noch eine unzulässige weitere FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt zur Anwendung kam, denn so kann man mit den Schatten für ein weiteres Grading nicht umgehen.

Was mich übrigens nach wie vor wundert ist eine Lut selbst mit ihren unzähligen Textzeilen.
Drei Funktionen einzugeben, je eine pro Farbe, wäre m.E. doch viel einfacher.
Vielleicht weiß jemand, warum das nicht in der Art durchgeführt wird.



Antwort von Uwe:

Bei den von mir oben gezeigten Luts geht"s ja in erster Linie darum ganz bestimmte Farbimulsionen von 35mmm Negativfilm zu imitieren. Man kann deshalb in diesem Fall nicht von "falschen Tönen" sprechen. Wer noch die alte analoge Fotografie kennt, der weiß, dass z.B. ein Kodak Ektachrome oder ein Fuji... eine ganz bestimmte Farbcharakteristik hatte. Und dies versucht man nun mit diesen Luts in die digitale Filmwelt zu transportieren - und zwar möglichst originalgetreu.

Man muss auch unterscheiden, ob man mit einem Lut schon fast der endgültigen Version nahe kommen will wie z.B. mit diesem "Kodak 2393"

zum Bild http://s15.postimg.org/yr4atamsb/Kodak_2393_final.jpg

oder ob man noch viel Raum für ein intensives Grading haben will wie z.B. mit diesem "Kodak Elite Chrome 200 VS"

zum Bild http://s2.postimg.org/xkp0zyg1l/Kodak_Elite_Chrome_200_VS.jpg
picupload

Das, was Philip Bloom + James Miller in Deinem Beispiel ja versuchen, ist ein LUT-Paket zu basteln für den finalen Look - praktisch ohne jegliche Nachbearbeitung. Und das, was ich hier in diesem Beispiel-Video sehe ist in meinen Augen ziemlich in die Hose gegangen => "Schuster bleib bei Deinen Leisten" kann ich da nur sagen...




Antwort von domain:

Ja das war mir schon klar, dass bei deinen Beispielen div. Filmemulsionen simuliert werden sollten. Etwas übertrieben kann man sagen, dass je schlechter die Farben sind, sie allen jenen umso besser gefallen, die dem guten alten Filmlook nachhängen, so auch bei der BMPPC bis ihr Ruessel Manieren beigebracht haben wird ;-)
Eines der am besten gemachten Testvideos die Pictureprofile der A7S betreffend ist übrigens hier zu sehen:


Die Profile 3 und 4 mit ihrem gelben Hof um die Sonne scheiden wohl aus. Neben dem recht knackigen Defaultprofil scheint mir PP6 für den allgemeinen Gebrauch am besten geeignet zu sein, es ist nicht mehr so hart und Himmelblau lässt sich im Bedarfsfall mit Standardmitteln noch gut rekonstruieren, was bei den Profilen 1 und 7 ohne LUT offenbar nicht mehr so einfach ist.

Nachdem du die A7S ja bereits besitzt, kann man Kontrast etc. bei den PPs zusätzlich noch in der Kamera verändern?

zum Bild http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/ppsonyjgbxayfrw6.jpg



Antwort von Uwe:

...
Nachdem du die A7S ja bereits besitzt, kann man Kontrast etc. bei den PPs zusätzlich noch in der Kamera verändern?

Nein, ich besitze sie nicht + werde sie mir auch nicht kaufen. Aber verändern kannst Du kameraintern reichlich - so viel weiß ich. Hier ein Beispiel für ein komplett verändertes slog2 intern (Beschreibung beim Video lesen):



Bloß mit dem originalen slog2 + den angeblichen 14.8 stops hat es gänzlich nichts mehr zu tun...

Slog2 PicPro from Kholi -
Black Level: 0
Gamma Slog: 2
Black GammaGamma im Glossar erklärt > Range: Middle , Level: -3
Knee > Mode: Auto , Auto Set > Max Point: 95 , Sensitivity: Mid
Colore Mode: Pro
Saturation: +8
Color Phase -2
Color Depth > R+1, G-1, B+2,, C-2, M-1, Y-3
Detail > Level, -5 Adjust > Mode; Manual, V/H Balance: -2, B/W Balance Type3, Limit: 0, Crispening:0, hi_light Detail: 0
White balance > Manual > Grid setting B 1 (one to the left)
Used Film Convert Arri Alexa Log C profile for grading.
Lens - Nikon 28-70 f/2.8
Shot in Full FrameFrame im Glossar erklärt and APS-C Crop mode.



Antwort von domain:

Na Mahlzeit, der Mann hat einen guten Geschmack :-)
Ich werde mir die A7s auch nicht so schnell zulegen. Innerhalb eines Jahres (oder weniger) kann ich so ca. € 1000 verdienen, denn jemand hat sie jetzt schon um 1800 gesehen.
Mir geht es auch gar nicht so sehr darum, sie generell als Filmkamera einzusetzen (viel zu umständlich), aber schon seit Jahren warte ich darauf, dass ich meine alten Nikon-Objektive relativ preiswert wieder mal einsetzen könnte. Außerdem ist das Basteln an eigenen Pictureprofilen eigentlich viel aufregender als das Filmen selbst, habe ich schon an der XF100 so geschätzt.
Dann werde ich die Nikon-Objektive von der öligstaubigen Patina befreien, mir ein paar Kerzen anzünden und filmen oder andere besonders finstere Orte aufsuchen, einige extreme Weiwinkelaufnahmen machen und auch solche, wo das DOF nur einige Zentimeter beträgt.
Und danach kommt die Kamera in den Schrank, wo auch viele andere unbenutzt herumstehen ;-)




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