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Richtig belichten mit der C300



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Frage von Pianist:


Schönen guten Tag an alle Mitlesenden!

Bitte jetzt nicht grinsen, lachen oder schmunzeln: Ich habe gewisse Probleme, mit der C300 richtig zu belichten. Immer wieder sitze ich am Avid und sage mir, dass ich die eine oder andere Aufnahme etwas heller oder etwas dunkler hätte machen müssen. Dabei ist es wirklich mein Ehrgeiz, an den Bildern möglichst überhaupt nichts mehr machen zu müssen.

Nun gibt es ja einerseits das Zebra, welches aber nicht sehr feinfühlig definiert werden kann, es sind nur wenige vorgegebene Einstellungen möglich. Sonst hätte ich es mal mit 42 Prozent auf der Graukarte versucht. Außerdem verhält sich das Bild natürlich durch das Profil "Wide dynamic range" anders als bei linearer Gammakurve, so dass die alte Faustformel "Durchschnittsgesicht zwischen 70 und 75 Prozent" nicht hinhaut. So zumindest mein Eindruck.

Diese kleine Skala links unten im Bild ist auch nur ein sehr grobes Schätzeisen, vermutlich aus einem Durchschnittswert abgeleitet.

Also um es kurz zu machen: Ich bin mir da immer noch nicht sicher genug. Wer hat ein paar Hilfestellungen?

Ansonsten macht die Kamera wirklich ein sehr schönes Bild, und das Bild passt perfekt zur Amira.

Matthias



Antwort von tehaix:

Warum liest du den von dir präferierten Helligkeitswert von Hautton-Spitzen nicht einfach per Waveform im Avid aus? Dann kannst du mit der Waveform-Anzeige der C300 die Hauttöne immer genau in die von dir präferierten Werte einordnen.

Ich belichte mit der C300 in Wide Dynamic Range kaukasische Hauttöne idr auf 50-65 anhand der Waveform-Anzeige, je nach Typ. Für dunklere Hauttöne funktioniert diese Rechnung natürlich nicht.



Antwort von wolfgang:

Wieso "hättest" du es mit einer Graukarte versucht? Versuch es mal damit! Das gibt zuverlässigere Ergebnisse als das Einstellen auf Hauttöne, die einfach unterschiedlich sind.





Antwort von Pianist:

Ja, aber ich kann das Zebra nicht auf 42 Prozent einstellen. Unter 70 Prozent geht nicht...

Matthias



Antwort von TonBild:

Ja, aber ich kann das Zebra nicht auf 42 Prozent einstellen. Unter 70 Prozent geht nicht...

Matthias

Nehme einfach die weisse (Rück)-Seite der Graukarte mit 90% Reflexion und stelle Dir darauf ein geeignetes Zebra ein.



Antwort von Pianist:

Jetzt habe ich mal eine kleine Testreihe gemacht und komme zu dem Ergebnis, dass dann wohl das 90-Prozent-Zebra am geeignetesten ist. Das 95-Prozent-Zebra würde dazu führen, dass ich bei hellen Hauttönen an der absolut obersten Grenze lande und dann keinerlei Spielraum mehr habe.

Wie machen das denn die anderen C300-Nutzer? Davon müsste es ja Unmengen geben...

Matthias



Antwort von nic:

Ich schätze mal, dass die meisten mit ettr unterwegs sind, nen Monitor mit Falschfarben benutzen oder mit einem klassischen Belichtungsmesser arbeiten...



Antwort von Pianist:

Das mag sein, wobei ETTR ja eher was für rohe Gesellen ist, also ich meine, für RAW-Leute. Bei mir gilt ja der Grundsatz, ein möglichst fertiges Bild aufzunehmen.

Ich weiß aber echt nicht, ob die Leute, die sowas wie "Mare TV" oder "Wunderschön" drehen, ständig mit einem Falschfarbenmonitor oder einem Belichtungsmesser herumlaufen.

Fakt ist jedenfalls: Rein anhand des Suchers oder des Monitors geht es nicht. Bei meiner Ikegami konnte ich mit dem Schwarzweiß-Röhrenmonitor schon vor zehn Jahren allein durch die gut sichtbaren Kontrastverhältnisse total sicher und total richtig belichten, ohne jedes Zebra...

Aber die Sache mit der weißen Seite der Graukarte und dem 90-Prozent-Zebra scheint praktikabel zu sein.

Matthias



Antwort von j_v_k:

Ich arbeite mit der C300 mark II. Von daher weiß ich nicht ob die C300 das auch kann. Aber gerade bei schwierigen lichtsituationen nehme ich zur Beurteilung den Waveform Monitor. Der zeigt ja alles ganz genau.



Antwort von rush:


Ich weiß aber echt nicht, ob die Leute, die sowas wie "Mare TV" oder "Wunderschön" drehen, ständig mit einem Falschfarbenmonitor oder einem Belichtungsmesser herumlaufen.

Ganz sicher nicht ;)
Ich kenne eigentlich zu 90% C100/C300 Nutzer die in der Regel über das LCD Display belichten... ggfs. Zebra hinzu oder wegen mir auch Waveform... ist vermutlich alles eine Frage der Gewöhnung bis es mit der Belichtung hinhaut.

Nutze die Cine-Canonen persönlich nicht und kann mir daher kein Urteil bilden wie schwer oder einfach es ist damit "sauber" zu belichten... so wirklich klagen habe ich aber noch keinen gehört :)

Kenne aber auch einen Kollegen der selbst an wirklich hervorragenden Farbsuchern erstmal alles aus Gewöhnung auf schwarz/weiß stellt bzw. nur das Chroma rausdreht - einfach weil er meint damit noch immer besser belichten/fokussieren zu können... für mich ein eher grenzwertige Betrachtungsweise - aber nun ja, jedem das Seine :)



Antwort von wolfgang:

Das konnte ja auch die FS7 erst nach einigen updates, die Zebrawerte unter 50% zu stellen. Na dann nimmt man halt die Weißkarte und gut ist es. Ich nutze die Auffaltbaren, die sind schön groß.

Der Vorteil der Graukarte ist lediglich der dass der Wert bei rec709 und den slog Varianten praktisch gleich ist. Bei den Hypergamma-Kurven gilt das schon nicht mehr, und wie es bei c-log ist weiß ich zuwenig.

Der Vorteil des Weißpunktes ist hingegen dass man eben sehr oft auch was Weißes im Bild hat, notfalls ein Blatt Papier nutzen kann - 4% draufschlagen sagen einige und gut ist es.

Und klar geht auch der waveform Monitor beim Einmessen der Belichtung mit Grau- oder Weisskarte, das ist unabhängig von der C300 oder Sony. Ich mag persönlich den WaveformmonitorWaveformmonitor im Glossar erklärt lieber als das Zebra. Aber es geht beides.



Antwort von domain:

Erinnert euch: noch vor 10 Jahren legten nur Amateure Wert auf Autofokus, Profis stellten die Entfernung immer manuell ein.
Was gilt aber heute selbst für Profis?: Schande über zu langsame und pumpende Autofokus (haben ihn also zur Kenntnis genommen)
Und das Gleiche scheint sich jetzt bei der überaus "wertvollen" manuellen Belichtungseinstellung zu wiederholen.
Gut ist sie nur, wenn mit einer riesigen Grautafel vor dem Gesicht des Aufzunehmenden herumgefuchtelt wird, während die Kamera in 3m entfernt steht und dort ein ganz anderes Licht herrscht oder wenn mit dem Kalottenbelichtungsmessern ganz nahe an der Haut das einfallende Licht gemessen wird.
Arme "Profis", wie schwer muss das Leben doch jener sein, die nicht wissen, mit welcher Raffinesse und mit wievielen Sektoren auf dem Sensor unter Berücksichtigung von Integralrechnung ein meist guter Belichtungsvorschlag geliefert wird.
Wenn man Avid benutzt ist es natürlich schon blöd, weil es bekanntlich über keine Helligkeits- und Farbkorrekturmöglichketen verfügt ;-)



Antwort von Pianist:

Der Vorteil des Weißpunktes ist hingegen dass man eben sehr oft auch was Weißes im Bild hat, notfalls ein Blatt Papier nutzen kann - 4% draufschlagen sagen einige und gut ist es.
Im Prinzip ist der Unterschied zwischen der weißen Seite der Graukarte und weißen Alltagsflächen (z.B. weiß verputze Wand, weiß lackierter Fensterrahmen) relativ gering, das habe ich vorhin mal probiert. So kann man das auch zur Beurteilung heranziehen. Bei der FS7 hatte ich das Zebra auf 95 Prozent, das wäre bei der C300 aber zu viel.

Man muss eben ausprobieren und sich herantasten.

Bei der Amira kann ich übrigens das Bild ziemlich gut anhand des Suchers (nicht des Klappmonitors!) einschätzen. Wenn ich dann zur Kontrolle mal auf Falschfarbe umschalte, haben die Leute immer grün/rosa im Gesicht, das ist dann genau richtig.

Ganz blöde Frage mal, ist nicht rassistisch gemeint: Wie machen die Leute das denn in Ländern mit überwiegend dunkelhäutiger Bevölkerung? Da käme dann wieder die Graukarte ins Spiel...

Matthias



Antwort von Rudolf Max:

Der Pianist wäre damals, als wir noch mit dem Handbelichtungsmesser den korrekten Wert auf das völlig manuelle Kern Switar der Bolex H16 übertragen haben, wohl ein bisschen überfordert gewesen...

Heute, wo man Automatikenfür sowas hat und erst noch den direkten Blick auf einem Monitor hat, sollte sowas eigentlich gar kein Thma mehr sein...

Ach, wie haben wir damals von solchem Luxus geträumt...

Gäbe es unseren damaligen Filmclub noch, mit Garantie, alle Mitglieder von damals hätten ob der heutigen Frage des Pianisten schallend gelacht...

Ach ja, von Autofocus und solchem Zeugs haben wir damals auch manchmal geträumt... heute nerven wir uns ob all diesen Sachen, weil sie oftmals nicht das machen, was wir eigentlich wollen...

Rudolf



Antwort von wolfgang:

Ist 95% nicht schon eher viel? Ich würde da eher auf 90% bei einer 90% Weißkarte gehen, vielleicht auf 92% bei einem weißen Blatt Papier. Ist eh alles nicht ganz soo präzisse in der Praxis.

Was ich nie machen würde, das wäre auf Hauttöne einzupegeln. Denn erstens sind Hauttöne immer unterschiedlich. Und zweitens muss es bei korrekter Belichtung egal sein, ob ein weißhäutiger oder dunkelhäutiger Mensch am korrekt ausgeleuchteten Drehplatz sitzt. Man stelle sich die Absurdität vor wenn man auf den einen die Luminanzneinstellt und dann tauschen die Platz - da kanns nicht so sein dass man nachregeln muss!



Antwort von Pianist:

Daher ja auch 90 Prozent. Übrigens: Ein afrikanisches Team hat mir mal gesagt, dass sie dort eher überbelichten müssen, um die Gesichter nicht total absaufen zu lassen.

Mal so am Rande: Bin ich der Einzige, der die Beiträge von RM teilweise nervig findet?

Matthias



Antwort von wolfgang:

Na seltsamer weise finden sich im englischsprachigem Raum etwa zu einer FS7 massiv umfangreich ausgearbeitete Anleitungen zur richtigen Belichtung, was besonders durch slog2/3 wieder erforderich geworden sein dürfte. Oder umfangreiche Diskussionen ob man auf den Hautton belichten soll oder nicht.

Nur im deutschsprachigem Forentum meint man dass das nicht notwendig wäre. Das kann nur damit zusammen hängen dass wir um soviel gescheiter sind. Oder wäre gar obergescheiter die richtigere Antwort? ;)



Antwort von Pianist:

Für die FS7 gibt es ja den "ultimate exposure guide". Meiner Meinung nach ist richtig belichten heute wichtiger den je.

Matthias



Antwort von wolfgang:

Und Alister hat den sogar im Mai überarbeitet, und ich finde den auch recht klar, logisch und gut gelungen. Aber die Regeln für die richtige Belichtung sind eigentlich universell anwendbar. Ich frage mich nur manchmal wie viele die in der Praxis wirklich einhalten.



Antwort von TomStg:

Mal so am Rande: Bin ich der Einzige, der die Beiträge von RM teilweise nervig findet?
Nicht nur teilweise. Oberlehrer hoch drei. Insgesamt ist der Typ ist mit seiner Wahrnehmung vor ca 25 Jahren stehen geblieben, hält sich aber für das aktuelle Zentrum des Wissens und der Weisheit.



Antwort von wp:

haha, denkt einfach an die Muppetshow - mir juckte mehrfach ein frecher Kommentar bezüglich gewisser Opis in der Galerie in den Fingern... :-)

Zur Ausgangsfrage: Wirklich etwas tricky. Hängt natürlich von den Ansprüchen ab, aber bei Misch- od. Gegenlicht ist die technisch korrekte Belichtung eben oft nicht die ästhetisch beste für Porträts, die gerade bei den Cinecams von einer leichten Überbelichtung (rd. 0,5 LV oder mehr, also IRE auch über 65) profitieren (allerdings habe ich mich auf Clog eingeschossen und muss auch nicht verschiedene Bodies matchen).

Letztlich hängt es aber indoor von der Lichtarchitektur ab: Ist in der Versammlungshalle alles (preußisch!!) gleichmäßig beleuchtet (sekularisiert sozusagen) oder finden wir das 'römische Prinzip' vor, wo wie im Theater subtil, aber deutlich genug zwischen den billigen Rängen hinten und der Obrigkeit auf dem Altar/der Bühne unterschieden wird?
Sicher ist nur eines: Die Realität interessiert niemanden, gewünscht ist der beste Look ("Im Foyer ist viel besseres Licht als hier in der Halle: Würde es Ihnen etwas ausmachen kurz dorthin zu wechseln?")

Wenngleich ich dein Anliegen vehement unterstreichen würde, kommst du m.E. gar nicht umhin, ständig irgendwo nachzubessern und ggfs. auch mal eine 1/2 BlendeBlende im Glossar erklärt außerhalb des optimalen Comfortbereichs zu liegen. Zumindest bei Spielkindern wie mir wäre eine gewisse Streuung zu erwarten...
Andererseits fällt dies im Grunde nur dem geschulten Auge auf und wäre auch wirklich leicht zu beheben.
Als Advocati Diavoli könnte man allerdings auch mit der 'Formalismuskeule' argumentieren: Muss denn alles immer gleich aussehen? Und was ist langfristig erstrebenswert: Auf der Suche nach noch besseren Shots auch mal Experimente zu riskieren (ästhetische Lösung) oder jederzeit jedem Kunden die Karte mit Rohfootage in die Hand drücken zu können und sich zur nächsten Location aufzumachen (Industrienorm)?

Ich bin zuversichtlich, dass dein 'Problem' sich mit der Zeit ganz von selbst lösen wird. :-)



Antwort von Pianist:

Natürlich weiche ich auch mal von Regeln ab, wenn das Bild dadurch schöner wird. Und Rohmaterial gebe ich sowieso niemals ab. Aber je weniger ich hinterher dran machen muss, um so besser. Zeit ist doch heute der wichtigste Faktor... :-)

Matthias



Antwort von wolfgang:

Ja, wobei eine geringfügige Verschiebung in der LuminanzLuminanz im Glossar erklärt ist ein Handgriff. Solange die Grobeinstellungen passen.



Antwort von domain:

Diese zu unterstreichende Feststellung ergibt sich doch gerade durch die so hoch gelobten Bearbeitungsmöglichkeiten bei 10 oder 12 Bitaufzeichnung und speziell bei RAW. Ist es nicht paradox, dass ausgerechnet jetzt die richtige Belichtung scheinbar wieder zu einem Problem wird?
Der fixierbare Belichtungsvorschlag (AE-Lock) einer Automatic ist doch so ausgetüftelt und ausgereift, dass er nur im Schnee oder im Kohlenkeller nicht stimmt und in dem Fall schadet ein wenig Mitdenken ja auch nicht.
Keine Zeitersparnis insgesamt ist es jedenfalls, wenn man nach altvaterischer Art mit Graukarte oder Belichtungsmesser vor der Aufnahme herumhantiert und das gilt m.E. auch für den tüftlerischen Weißabgleich.



Antwort von wolfgang:

Nein, die richtige Belichtung war immer ein Thema.



Antwort von domain:

Ein allgemeines Thema natürlich, aber mit stark abnehmender Bedeutung seit dem Aufkommen der TTL-Belichtungsmessung und einer immer präziseren Belichtungsautomatic, die man ja immerhin overrulen kann.



Antwort von wolfgang:

Naja sicherlich ist etwa durch x-log oder raw ein erneuter Lernbedarf gegeben, aber das hängt halt damit zusammen dass man endlich beginnt die Fesseln der 8bit rec709 Kameras abzustreifen. Aber das sind halt eher kommende Themen. Denn mit einem Lut nach rec709 - falls unterstützt - kann man noch immer leicht die alten Regeln verwenden.



Antwort von domain:

Naja sicherlich ist etwa durch x-log oder raw ein erneuter Lernbedarf gegeben, aber das hängt halt damit zusammen dass man endlich beginnt die Fesseln der 8bit rec709 Kameras abzustreifen. Aber das sind halt eher kommende Themen.
Wunderbare Videowelt, die kommenden Themen verkomplizieren m.E. das Filmen aber schon gehörig.
Dabei kommt es doch nur auf 15 Stops an, damit man in den Lichtern und Schatten etwas erkennt, was ohnehin keinen interessiert.
Nur der Rolloff ist interessant, weil nicht so geschmeidig verlaufend wie beim Analogfilm.
Welch ein Aufwand dafür :-)



Antwort von Jörg:

domain schreibt
Keine Zeitersparnis insgesamt ist es jedenfalls, wenn man nach altvaterischer Art mit Graukarte oder Belichtungsmesser vor der Aufnahme herumhantiert und das gilt m.E. auch für den tüftlerischen Weißabgleich.

aber man kann damit so wundervoll Foren füllen...



Antwort von Darth Schneider:

Aufpassen, muss man, das man denn am Schluss vor lauter Messgeräten, Graukarten und vor lauter Gefummel im Menü, nicht das zu filmende völlig unwichtige Zeugs wie Darsteller zu instruieren vergisst und dabei nicht mal merkt das die Hälfte der ja Lampen bei dem Take gar nicht eingeschaltet waren.



Antwort von Jörg:

Aufpassen, muss man, das man denn am Schluss vor lauter Messgeräten, Graukarten und vor lauter Gefummel im Menü, nicht das zu filmende völlig unwichtige Zeugs wie Darsteller nicht vergisst zu instruieren und dabei nicht mal merkt das die Hälfte der ja Lampen gar nicht eingeschaltet waren.

DER TAG IST GERETTET ,--)))



Antwort von Darth Schneider:

An Jörg. Danke, meiner auch.



Antwort von Rudolf Max:

Meiner grad auch...

Wobei die eigentliche Frage, wie man nun richtig belichtet, im Grunde hier nirgends beantwortet wurde...

Rudolf

P.S. Habe das nur geschrieben, um gewisse Forenten zu "nerven"... die es aber anscheinend auch nicht schaffen, kurz und bündig zu sagen, wie man nun richtig belichtet... Vile Blabla ohne etwas zu sagen... so nenne ich das...



Antwort von Jörg:

Vile Blabla ohne etwas zu sagen...

Lebensmotto einiger weniger, aber mit Worthülsen, die vermitteln sollen, wieviel Ahnung man doch haben muss.

Wobei die eigentliche Frage, wie man nun richtig belichtet, im Grunde hier nirgends beantwortet wurde...

domain gibt die Richtung doch vor.

Habe das nur geschrieben, um gewisse Forenten zu "nerven"...

schaffst du nicht, die haben die tödliche Dosis an Bemerkungen dieser Art längst erhalten, die sind immun.



Antwort von domain:


..aber man kann damit so wundervoll Foren füllen...

Bitte jetzt nicht grinsen, lachen oder schmunzeln, aber genau in diesem Sinne habe ich Pianists Eröffnungsthread von Beginn an verstanden.



Antwort von wolfgang:

Wunderbare Videowelt, die kommenden Themen verkomplizieren m.E. das Filmen aber schon gehörig.
Dabei kommt es doch nur auf 15 Stops an, damit man in den Lichtern und Schatten etwas erkennt, was ohnehin keinen interessiert.
Ich würde gerne sehen wie du deine 15 Stops mit einer rec709 Kamera für einen rec709 HDTV hinbekommst!

Wobei die eigentliche Frage, wie man nun richtig belichtet, im Grunde hier nirgends beantwortet wurde...
Na dann solltest die Diskussion nochmals in Ruhe lesen!

Hinweis: wenn du die Zahl 90 entdeckst, bist du bereits in der Nähe.

aber man kann damit so wundervoll Foren füllen...
Ich finde der Pianist sollte sich jetzt endlich mal bei Jörg dafür entschuldigen, dass er ein Forum benutzt um eine Frage zu diskutieren! Wird wirklich allerhöchste Zeit. Denn dafür sind Foren sicherlich nicht da.



Antwort von domain:

Ja sicher, aber bei Matthias ging es doch nur darum, dass er einige Aufnahmen lieber um Nuancen heller oder dunkler gehabt hätte, die Grobeinstellungen aber gestimmt haben.
Wen von uns haben alle Aufnahmen bei der Sichtung schon total befriedigt?
Dafür gibt es doch die unglaublichen Möglichkeiten moderner NLEs in der Post, wobei bei 8 BitBit im Glossar erklärt natürlich gar nichts möglich ist. Auch eine Erkenntnis erst der letzten Jahre, davor waren so minimale Korrekturen an der Tagesordnung.



Antwort von Darth Schneider:

Richtig belichten, versuche ich schon seit ich 17 bin, jetzt bin ich 48, manchmal klappt es.



Antwort von Pianist:

Ja sicher, aber bei Matthias ging es doch nur darum, dass er einige Aufnahmen lieber um Nuancen heller oder dunkler gehabt hätte, die Grobeinstellungen aber gestimmt haben.
Wen von uns haben alle Aufnahmen bei der Sichtung schon total befriedigt?
Dafür gibt es doch die unglaublichen Möglichkeiten moderner NLEs in der Post, wobei bei 8 BitBit im Glossar erklärt natürlich gar nichts möglich ist. Auch eine Erkenntnis erst der letzten Jahre, davor waren so minimale Korrekturen an der Tagesordnung.
Es geht ja tatsächlich nur um eine viertel bis halbe Blende. Aber ich finde schon, dass selbst bei 8bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt schon relativ viel möglich ist. Bei der Ikegami habe ich ja auch nur 8bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt und war da nie in Situationen, wo ich an die Grenze kam.

Wenn ich an einem Tag relativ viel gefilmt habe, und schnell was fertigstellen muss, dann ist es übrigens ganz schön, wenn die beiden Kopierungen nicht so ewig lange dauern. Auch wieder ein Vorteil des 50Mbit-Codecs.

Selbst mit der Amira drehe ich vieles im 50Mbit-Codec, wobei da allerdings keine Zeitlupen und Zeitraffer gehen.

Matthias



Antwort von TonBild:

Richtig belichten, versuche ich schon seit ich 17 bin, jetzt bin ich 48, manchmal klappt es.

:-)

Hat man damals nicht noch mit externen Belichtungsmessern gearbeitet?

Die Lichtmessung ist sehr einfach.



Antwort von Jörg:

Ich finde der Pianist sollte sich jetzt endlich mal bei Jörg dafür entschuldigen,

ach, ich glaube, der Matthias hat die Adresse schon richtig gefiltert.



Antwort von Darth Schneider:

An Ton Bild:
Die Belichtungsmessung ist schon einfach, aber eine richtig schöne Belichtung, das man den Look so hinkriegt wie man ihn haben will, ist schon schwierig.
Eigentlich ist beim Film nur das Filme schauen einfach, finde ich.



Antwort von TonBild:


Eigentlich ist beim Film nur das Filme schauen einfach, finde ich.

Je nach Begleitung kann auch das schwierig sein.
:-)

Einige Camcorder bieten auch kalibrierbare Monitore an. Dann kann man die Belichtung nach Gefühl einstellen. Zumindest unter normalen Umständen.



Antwort von wolfgang:

Dafür gibt es doch die unglaublichen Möglichkeiten moderner NLEs in der Post, wobei bei 8 BitBit im Glossar erklärt natürlich gar nichts möglich ist. Auch eine Erkenntnis erst der letzten Jahre, davor waren so minimale Korrekturen an der Tagesordnung.
Und warum soll mit 8bit keine Korrektur möglich sein?



Antwort von wolfgang:

Ich finde der Pianist sollte sich jetzt endlich mal bei Jörg dafür entschuldigen,

ach, ich glaube, der Matthias hat die Adresse schon richtig gefiltert.
Das hatte auch nichts mit dem Matthias zu tun.



Antwort von domain:


Und warum soll mit 8bit keine Korrektur möglich sein?
Wäre wohl besser gewesen, wenn ich das Wort Erkentnis in Anführungszeichen gesetzt hätte. Dann hättest auch du verstanden, was ich eigentlich gemeint habe.




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