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Re: Natürliche Beleuchtung Sonne als Lichtquelle Kontraste



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
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Frage von Eugen von ...:


"B.DeKid" wrote:

;-) Aber nett zu sehn das jemand den Herrn Jost J. Marchesi kennt ;-)

Ich hab das Handwerk sozusagen "von der Pike auf" erlernt und Monate meines Lebens in der Dunkelkammer zugebracht, bevor ich zum ersten Mal mit der Sinar Plattenkamera auf einen Kunden losgelassen wurde. Ging zwar grandios in die Hose, der Job ... aber war auch vom Meister arrangierter "Fake-Job" :-D

Marchesi: war Pflichtlektüre.

Eugen

P.S.: Ich war jetzt mal so frei und hab mich angemeldet. Hier gibt es Leute, die mich als Gast nicht so recht akzeptieren mögen.



Antwort von Axel:

"Eugen von ..." wrote:
P.S.: Ich war jetzt mal so frei und hab mich angemeldet. Hier gibt es Leute, die mich als Gast nicht so recht akzeptieren mögen.

Willkommen, Eugen. Bin mal gespannt, wie lange es jetzt dauert, bis ein Schwarm Gäste deine ernsthaften Beiträge aus dem Verborgenen beschnattert, und du sie aufforderst, sich doch wenigstens kostenlos zu registrieren. Falls du solange bleibst.



Antwort von Eugen von ...:

Bislang hat das noch kein anonymer Gast gemacht; allerdings zickt schon der eine oder andere Bessermensch*) herum.
Warum Du uns nun mit dem Wikipedia-Link beglückst, verstehe ich nicht. Auf der Liste der Namensträger bin ich jedenfalls noch nicht enthalten. War das etwa Deine Frage?
Oder war das etwa ein Beitrag zu diesem Thread?

Eugen

P.S.: "... falls Du solange bleibst ..." gerade heute hat sich hier jemand aus dem Kreis der Angemeldeten verabschiedet - wie passend.

*) frei nach G. Orwell, Animal Farm: "Angemeldet guuut, Gast schleeecht"





Antwort von PowerMac:

"Eugen von ..." wrote:
(;…) Ich hab das Handwerk sozusagen "von der Pike auf" erlernt und Monate meines Lebens in der Dunkelkammer zugebracht, bevor ich zum ersten Mal mit der Sinar Plattenkamera auf einen Kunden losgelassen wurde. (;…)


Ein Handwerk von Grund auf zu lernen wird überschätzt. Auch wenn es eine spannende Erfahrung ist und man ein Gefühl für Bilder entwickelt. Ein Relikt des 20. Jahrhunderts. Ich halte kaum noch etwas von der deutschen Berufsausbildung. Inzwischen ist die Ausbildung im akademischen Betrieb dem Hocharbeiten vorzuziehen, weil pragmatischer, bildender und anspruchsvoller.



Antwort von gasti:

"PowerMac" wrote:
"Eugen von ..." wrote:
(;…) Ich hab das Handwerk sozusagen "von der Pike auf" erlernt und Monate meines Lebens in der Dunkelkammer zugebracht, bevor ich zum ersten Mal mit der Sinar Plattenkamera auf einen Kunden losgelassen wurde. (;…)


Ein Handwerk von Grund auf zu lernen wird überschätzt. Auch wenn es eine spannende Erfahrung ist und man ein Gefühl für Bilder entwickelt. Ein Relikt des 20. Jahrhunderts. Ich halte kaum noch etwas von der deutschen Berufsausbildung. Inzwischen ist die Ausbildung im akademischen Betrieb dem Hocharbeiten vorzuziehen, weil pragmatischer, bildender und anspruchsvoller.


PowerMac hat Recht. Ich habe gerade Maurer studiert und suche jetzt nur noch einen Betrieb, wo ich ma ein paar Steinchen aufeinander stellen kann...



Antwort von PowerMac:

Es geht natürlich um Berufe, die a) durch eine Berufsausbildung nach dem BbiG und Hocharbeiten oder b) durch ein Hochschulstudium zu erreichen sind. Früher sagte man, a) sei besser. Heute ist das nicht mehr so. Die duale Ausbildung wird immer unwichtiger.



Antwort von Eugen von ...:

"PowerMac" wrote:
Die duale Ausbildung wird immer unwichtiger.

Da spricht natürlich eine ungeheure Lebenserfahrung. Hast Du schon mal jemand einstellen dürfen, der "nur" ein "Studium" plus ein paar Praktika vorzuweisen hatte? Wir schon, der Bewerber hatte beste Zeugnisse und wurde von uns nach einem halben Jahr wieder gefeuert. Dann haben wir den mit den nicht 100% so guten Zeugnissen und ohne Hochschulkarriere angerufen. Leider war der schon bei einem Arbeitgeber untergekommen, der schlauer war als wir.
Die Hochschulen in diesem Land mögen vielleicht Theorie vermitteln - das will ich nicht mal abqualifizieren. Aber wenn es darum geht, einem schwierigen Kunden mal eins und eins zusammenzuzählen ... da verlasse ich mich mal lieber auf einen Praktiker, der seine Gerätschaften nicht nur aus der Vorlesung kennt. Das nennt man dann wirklich "Lebenserfahrung". Was nutzt mir ein Marketingexperte, der zwar schön seine Semesternotizen runterbeten kann, aber beim ersten Treff mit dem Kunden rot wird und vor lauter Stottern nur Mist daherredet?
Und schau mal über den Tellerrand in die Betriebe oder die Banken: die "Relikte des 20. Jahrhunderts" hatten ihren Beruf auch von der Pike auf gelernt. Heute kommen die BWL-Jüngelchen der Generation "Geiz ist Geil" mit Master und Bachelor in die Firmen und haben außer Entlassungen nichts in den hohlen Birnen. Wie man eine Firma sauber führt, was Ethik ist, wie man Mitarbeiter richtig motiviert ... das kann kein noch so guter Theoretiker vermitteln. Wenn jemand in einer bayrischen Bank im letzten Jahrhundert mal ein paar Milliarden in den Sand gesetzt hätte, wäre der weg gewesen. Heute gibt es von seinen Ex-Kommilitionen fünfzig Millionen Abfindung und /oder den nächsten Job.

Eugen



Antwort von PowerMac:

Die Aussage, dass die duale Ausbildung immer unwichtiger wird, kannst du natürlich mit deiner Lebenserfahrung polemisch runterreden und das sozial inkompetente Kellerkind aus der Uni anführen, dass keine Ahnung von der richtigen Welt hat. Oder du kannst die Aussage als das verstehen, was sie ist: Eine berufspädagogische Trend-Aussage über die deutsche Facharbeiterausbildung. Im Übrigen sind deine Aussagen eher, ja was eigentlich? Zynisch? Resigniert? Unwissend? Ein Studium ist lange nicht so theoretisch wie du behauptest. Und Lebenserfahrung bekommt man nicht nur durch praktische Arbeit, sondern auch durch Wissen und geistige Reflexion. Ich möchte nicht nur alte Menschen mit Lebenserfahrung, sondern Menschen, die gebildet sind. Dazu gehört vor allem wissenschaftliches Wissen. Wissenschaft existiert nur auch nicht um ihrer selbst willen, sondern bringt der Welt Fortschritt und Erkenntnis. Die Welt kritisch zu sehen, sein Wissen mit Haltungen und seinen Einstellungen zusammen zu bringen, das ist Bildung. Die praktische Erfahrungen, die du meinst (;der Umgang mit dem Kunden, Alltag im Betrieb…) kann man sich dagegen vergleichsweise schnell aneignen.
Dein Beispiel mit den BWL-Jüngelchen und Abfindungen in Millionenhöhe will natürlich irgendeinen Wechsel illustrieren. Das ist vom Niveau schlechtestenfalls Stammtisch-Niveau, bestenfalls populistisch und unwissenschaftlich. Worum geht es dir? Einen Wechsel in der Gesellschaft von Erfahrung zu Wissen? Von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft? Ein zu starker Einfluss der Finanzsphäre, bzw. des monetären Kapitalismus?
Die Aussage "Wie man eine Firma sauber führt, was Ethik ist, wie man Mitarbeiter richtig motiviert ... das kann kein noch so guter Theoretiker vermitteln." möchte ich stark bezweifeln. Abgesehen davon, dass Universitäten lange nicht so theoretisch sind, wie du behauptest, kann man das auch lernen.



Antwort von Gasti:

"PowerMac" wrote:
Es geht natürlich um Berufe, die a) durch eine Berufsausbildung nach dem BbiG und Hocharbeiten oder b) durch ein Hochschulstudium zu erreichen sind. Früher sagte man, a) sei besser. Heute ist das nicht mehr so. Die duale Ausbildung wird immer unwichtiger.


Ich habe mich auf Deine Ausführung "Handwerk" bezogen. Ist Foto oder Filme machen Handwerk? Sicher ja. Das weiss jeder, der mal nen Film gemacht hat.

Nun, ob das Duale System nun besser ist oder nicht, ich sehe auf beiden Seiten Vor- und Nachteile, die nicht wegdiskutiert werden können.

Alles andere ist Polemik. Der Fachidiot "studiert" genau so wie der alleskönner "von der Picke auf". Es kommt auf jeden selbst an.

Btw: Wer von den grossen aus Hollywood oder auch den deutschen Regisseuren hat eigentlich das Fach studiert? Wer weiss denn das?



Antwort von PowerMac:

Im Forum von regie.de gibt es Hunderte an Diskussionen dazu. Die meisten haben studiert. Und weil wir in der Gegenwart leben: heute geht es fast nur noch mit Studium.



Antwort von B.DeKid:

"PowerMac" wrote:
Im Forum von regie.de gibt es Hunderte an Diskussionen dazu. Die meisten haben studiert. Und weil wir in der Gegenwart leben: heute geht es fast nur noch mit Studium.


Ok...da magst Du ja Recht haben - doch damit sei nicht gesagt das nicht Studierte weniger Potenzial oder sogar Kreativitaet mit sich bringen.

Das wuerde doch bedeuten das Heute erst recht Produktionen und Kunstwerkchen alle besser sein als von den Ungebildeten nicht Studierten alten Regie Hasen ;-)

-------------------------

Du hast doch auch noch nicht "studiert" - na und - deine Filmchen sind doch trozdem Vorzeigetauglich ?!? - Aöso wenn intressierts den....die Sponsoren ? Also wer das Geld fuer einen Vorstellungsfilm zusammen kratzt um Sich und seinem Freund eine gute Ausgangs Position zu beschaffen , der muss wohl kaum vor Studierten Fachleuten seinen Hut ziehn und Erfuerchtig nach oben blicken.
Mit einem Studium laesst sich im nachhinein etwas mehr rausholen bzw vielleicht leichter / schneller fuer weitere Projekte verdienen, (;deine) Arbeiten muessen dadurch nicht besser werden......

#########
Aber sehs so ...so wars bei mir in der BW .....

" Wer das BWL Studium abbricht und zur BW geht , wird Leutnant innerhalb von kuerzester Zeit.
..... und steht 12 Jahre alten BW Hasen gegenueber, die Feldwebel sind
....also es ist nicht immer von Vorteil studiert zu haben auch wenns mehr Geld gibt , wollte Ich damit ausdruecken ;-)
#########
----------------------------------------------

Wundert mich das noch keiner die geilen UW Aufnahmen kommentierte...na ja es geht hier ja auch eher um die generelle Belichtung ;-)

MfG
B.DeKid



Antwort von r.p.television:

"PowerMac" wrote:


Ein Handwerk von Grund auf zu lernen wird überschätzt. Auch wenn es eine spannende Erfahrung ist und man ein Gefühl für Bilder entwickelt. Ein Relikt des 20. Jahrhunderts. Ich halte kaum noch etwas von der deutschen Berufsausbildung. Inzwischen ist die Ausbildung im akademischen Betrieb dem Hocharbeiten vorzuziehen, weil pragmatischer, bildender und anspruchsvoller.



Welche Erfahrungen bringen Dich denn zu dieser sehr subjetkiven Erkenntnis?
Hast Du soviele Erfahrungen mit Quervergleichen machen können?
Firmen tendieren mittlerweile immer mehr dazu mit eigenen Einstellungstests die Spreu vom Weizen zu trennen. Und schlimmerweise sind ein Haufen Akademiker unter der Ausschußmenge. Dabei hätte man eigentlich von denen die größte Quersumme an Allgemeinbildung, Intelligenz und Benehmen erwarten dürfen.
Und je mehr Jahre an Lebenserfahrung ich nun gewinne, komme ich immer mehr zu der Erkenntnis, daß ich persönlich mir lieber "Handwerker" ins Team hole, als solche, die sich ständig durch das Runterbeten ihrer akademischen Qualifikationen in den Vordergrund stellen müssen.



Antwort von Eugen von ...:

"PowerMac" wrote:
Das ist vom Niveau schlechtestenfalls Stammtisch-Niveau, bestenfalls populistisch und unwissenschaftlich.

Schön. Vielen Dank für Deine Einschätzung. Ich habe mit Sicherheit schon mehr Jahre als Arbeitgeber hinter Dir als Du überhaupt; plus eine konventionelle Lehre und ein paar Meisterjahre. Auf Stammtischniveau ausgedrückt: als Du in die Windel gemacht hast, habe ich schon meine erste Firma ins Handelsregister eingetragen.
Und ja, ich kann durchaus beurteilen, was von den Unis kommt (;da teilen ja andere meine Einschätzung übrigens auch). Diese Leute bewerben sich nämlich auch bei uns - einmal haben wir so einen Super-Theoretiker eingestellt, nie wieder!
Ich verrate Dir mal, warum wir einen mit fantastischen Noten ausgestatten Blödmann rausgeworfen haben: der hat sich beim ersten Allein-Einsatz beim Kunden saumäßig danebenbenommen. Dann haben wir (;die GF) den ordentlich zusammengestaucht in der Hoffnung, daß er sich beim nächsten Mal zusammenreißt. Begründung dann für seinen Aussetzer: ohne eigenen Firmenwagen kann das ja bei ihm nix werden, und seine Kommilitonen hätten ja auch ... und tschüß!
"PowerMac" wrote:
Die praktische Erfahrungen, die du meinst (;der Umgang mit dem Kunden, Alltag im Betrieb…) kann man sich dagegen vergleichsweise schnell aneignen.

Ach ja? Ich verrate Dir mal meinen Arbeitgeberstandpunkt: aneignen? ja gerne, aber nicht auf meine Kosten. Der Uni-Absolvent, der sich Umgangsformen wie Anzug /Krawatte beim Kunden, "Guten Tag" und "nicht zuerst in den Sessel fläzen" erst aneignen muß, kostet mich nämlich bares Geld. Ich zahle dem Typen nicht ein Gehalt, damit er meine Aufträge versaut.
Ich rede jetzt auch nicht von Praktikanten /Lehrlingen: denn die nimmt ein erfahrener Praktiker mit von Einsatz zu Einsatz und zeigt denen, worauf es ankommt.
"Powermac" wrote:
Die Aussage "Wie man eine Firma sauber führt, was Ethik ist, wie man Mitarbeiter richtig motiviert ... das kann kein noch so guter Theoretiker vermitteln." möchte ich stark bezweifeln.

Bezweifele mal schön. Umgang mit Menschen läßt sich nicht im Hörsaal erlernen.
Du als "Pädagoge" bist aber natürlich topfit in der Werbebranche und im Bankenwesen und im Arbeitsleben überhaupt und weißt ganz genau, was da abgeht. Schon Deine Einstellung, Du könntest fremde Erfahrungen als unrichtig darstellen, verrät einiges. Ich verrate Dir gleich noch etwas: so wie Du hier ständig mit anderen umgehst, würdest Du in einem echten Team sehr rasch Probleme bekommen.
Und um schnell noch mal auf Stammtischniveau zu gehen: Die abgehobenen Genies beispielsweise mit Strubbelhaar, in stinkenden Klamotten und saumäßigem Benehmen, denen man aber alles ob ihrer anderen Fähigkeiten gerne durchgehen läßt, sind nämlich eine Erfindung von Hollywood.

Eugen



Antwort von Axel:

Es dauert nicht lange, bis ein Administrator vorbeischaut und den Thread zerstückelt, denn mit "Sonne" hat dies nicht mehr viel zu tun. Ich begrüße, dass Eugen seinen - bislang sicher unzureichend repräsentierten - Standpunkt nachdrücklich vertritt und freue mich auf zukünftige Monsterfights.

Bei der Gelegenheit: Abgetrennte Sub-Threads ja oder nein? Ich finde das selbst nicht so toll. Hat etwas von Mutationen Unterdrücken, wie heißt das noch?



Antwort von Eugen von ...:

"Axel" wrote:
finde das selbst nicht so toll.

In einem Forum, das sich selbst als offen auch für "Gäste" versteht, bedeutet das Verschieben in einen "anmeldepflichtigen" Bereich faktisch Registrierungszwang. Dabei hätte ich noch für "Biete /Suche" Verständnis. Aber ich habe auch kein Problem mit der Registrierung.

Ich wünsche ansonsten keine Monsterfights loszutreten. Wenn ich das wollte, könnte ich wieder samstags boxen gehen. Von jemand aber, der Aussagen wie "es gibt ein Recht darauf, nicht zu arbeiten" absondert, lasse ich mir doch nicht erzählen, wie die Arbeitswelt funktioniert!

Eugen



Antwort von PowerMac:

"Eugen von ..." wrote:
(;…) Ich habe mit Sicherheit schon mehr Jahre als Arbeitgeber hinter Dir als Du überhaupt (;…)


Toll. Deine Meinung hat also automatisch mehr Gewicht als meine.

"Eugen von ..." wrote:
(;…) Auf Stammtischniveau ausgedrückt: als Du in die Windel gemacht hast, habe ich schon meine erste Firma ins Handelsregister eingetragen. (;…)


Das spricht meine Bewunderung. Dass du früher geboren wurdest, ist wirklich ein großer Verdienst deinerseits.

"Eugen von ..." wrote:
(;…) Und ja, ich kann durchaus beurteilen, was von den Unis kommt (;da teilen ja andere meine Einschätzung übrigens auch). (;…)


Unwissenschaftliches und subjektives Beispiel. Das kann man nicht verallgemeinern. Selbst wenn es sich für dich in deiner Wahrnehmung so darstellt. Du kannst sagen, was du in Einzelfällen empfindest, aber nicht "was von den Unis kommt".

"Eugen von ..." wrote:
(;…) Ich verrate Dir mal, warum wir einen mit fantastischen Noten ausgestatten Blödmann rausgeworfen haben: der hat sich beim ersten Allein-Einsatz beim Kunden saumäßig danebenbenommen. (;…)


Das wird es geben, das verneint ja auch niemand. Genauso wie du für mich ein qualitatives Beispiel für einen ungebildeten Handwerker par excellence bist, gibt es sozial inkompetente Uni-Absolventen mit falschen Vorstellungen. Und? Einzelfälle oder sind alle so? Du schließt gleich auf die Grundgesamtheit, ich lächle.

"Eugen von ..." wrote:
(;…)
"PowerMac" wrote:
Die praktische Erfahrungen, die du meinst (;der Umgang mit dem Kunden, Alltag im Betrieb…) kann man sich dagegen vergleichsweise schnell aneignen.

Ach ja? Ich verrate Dir mal meinen Arbeitgeberstandpunkt: aneignen? ja gerne, aber nicht auf meine Kosten. Der Uni-Absolvent, der sich Umgangsformen wie Anzug /Krawatte beim Kunden, "Guten Tag" und "nicht zuerst in den Sessel fläzen" erst aneignen muß, kostet mich nämlich bares Geld. Ich zahle dem Typen nicht ein Gehalt, damit er meine Aufträge versaut. (;…)


Abgesehen davon, dass dein "Uni-Absolvent" ein einzelnes Beispiel ist, musst du durchaus damit rechnen, jemanden einzulernen oder einleben zu lassen. Auszubildende und Praktikanten kosten auch Geld und dass obwohl sie nicht produktiv sind oder sein dürfen. Ihre Periphikalität, ihre Zurückgenommenheit vom Handlungsdruck, bezahlst du mit Barem.
Zu deinem extremen Beispiel: simple Umgangsformen unterstelle ich fast jedem. Wer die nicht hat, ist ein negatives Beispiel und steht nicht für "alle". Ich vermute allerdings eher, der Grund ist ein ganz anderer. Dort sind zwei Welten aufeinander geprallt. Deine solide Mittelschicht mit eigenen Werten, einer eigenen Sozialisation, entsprungen aus dem Handwerk prallt zusammen mit einer sicherlich eher theoretischen Weltsicht eines jungen Menschen, mit anderen Denkweisen, vermutlich viel intellektueller.

"Eugen von ..." wrote:
(;…) Ich rede jetzt auch nicht von Praktikanten /Lehrlingen: denn die nimmt ein erfahrener Praktiker mit von Einsatz zu Einsatz und zeigt denen, worauf es ankommt. (;…)


Ich kenne das sehr gut. Ich bin Ausbilder. Dein "mitnehmen und zeigen" ist übrigens nicht der beste Weg der Instruktion. Das war vor vielleicht 400 Jahren en vogue. Daimler und Siemens machen vor, wie man toll ausbildet. Das ist allerdings auch wieder eine andere Welt. Die Ausbildung im mittelständischem Handwerksbetrieb und die technologisch anspruchsvolle Ausbildung beim Großkonzern sind grundverschieden. Die wären dir auch wieder zu intellektuell.


"Powermac" wrote:
(;…) Bezweifele mal schön. Umgang mit Menschen läßt sich nicht im Hörsaal erlernen. (;…)


Hier erkennt man deine Vorurteile. Universität ungleich Hörsaal. In jedem Studienfach muss man heute monatelang Praktika absolvieren, teilweise sogar mehrere. Fast jeder Uni-Absolvent schlägt sich auch nach seinem Studium mit Praktika durch. Dass zur Praxis durch konkrete Arbeit. Kenntest du die Curricula, so wüsstest du, dass Seminare, Tutorien, Übungen usw. mit praktischer Verzahnung überwiegen. Zumindest in den geistes- und sozialwissenschaftlichen und künstlerischen Studiengängen. Die Vorlesungen machen allerhöchstens ein Viertel der Zeit dort aus. Mit solchen Aussagen wie der obigen blamierst du dich. Sie zeigt von völliger Unkenntnis der Hochschullandschaft. Woher auch, du kennst nur dein Beispiel des Bewerbers, der so schlecht war. Man könnte auch sagen: Sieh mal über den Tellerrand.


"Powermac" wrote:
(;…) Du als "Pädagoge" bist aber natürlich topfit in der Werbebranche und im Bankenwesen und im Arbeitsleben überhaupt und weißt ganz genau, was da abgeht. (;…)


Das ist richtig, auch wenn das wohl ironisch wirken soll. Da Pädagogen die Aus- und Weiterbildungen gestalten, egal wo, haben sie automatisch ziemlich viel Ahnung. Das passt dir nicht. Denn du hast Angst vor Leuten von aussen. Leuten, die deine Weltsicht nicht teilen.
Sicherlich kenne ich mich besonders im Bankenwesen aus, weshalb auch? Kennst du dich in Instruktionsforschung aus? In Ethik?

"Powermac" wrote:
(;…) Schon Deine Einstellung, Du könntest fremde Erfahrungen als unrichtig darstellen, verrät einiges. (;…)


Habe ich nicht. Doofe Unterstellung. Ich respektiere durchaus Einzelmeinungen. Ich interviewe oft qualitativ und da zählen andere Erfahrungen sehr viel. Vielleicht kennst du es ja: ich bin Anhänger des Konstruktivismus. Nein, das ist kein theoretischer Quatsch, sondern äußerst plastisch und konkret. Es besagt, jeder hat seine eigenen Welt und Weltsicht und es gibt keine absolute Erkenntnis. Jeder konstruiert sich seine Welt selbst. Daher weiß ich nicht, was du von mir willst.

"Powermac" wrote:
(;…) Ich verrate Dir gleich noch etwas: so wie Du hier ständig mit anderen umgehst, würdest Du in einem echten Team sehr rasch Probleme bekommen. (;…)


Oh, danke. In einem echten Team? Was ist denn das? Eure Mannschaft? Meine Mannschaft? Denk mal nach und nimm diese wirklich dumme Aussage zurück.

"Powermac" wrote:
(;…) Die abgehobenen Genies beispielsweise mit Strubbelhaar, in stinkenden Klamotten und saumäßigem Benehmen, denen man aber alles ob ihrer anderen Fähigkeiten gerne durchgehen läßt, sind nämlich eine Erfindung von Hollywood. (;…)


Danke, du hast dich selbst diskreditiert. Grotesk, was du da schreibst.
Und jetzt komm' und kommentiere das! Erkläre mir, dass ich ein gutes Beispiel für einen arroganten Akademiker-Bonzen bin, bitte!



Antwort von tlance84:

PowerMac - du bist einfach nur krank - hast echt nix besseres zu tun ?



Antwort von Special.Guest:

Schreibt am besten ein Buch mit dem Titel "Verbale Kriegsführung auf intellektuellem Niveau", dann werdet ihr eurer selbst gerecht und fühlt euch u.U. noch größer und schlauer.

Was bin ich froh das ich so ein einfacher Geist bin...



Antwort von zompel:

man lässt sich halt hinreissen, wenn man so ein Kindergartengeschwafel von Herr Powermac liest - da würgt es mich -



Antwort von fritz...:

Was soll Patrick Banfield auch machen, er steht quasi schon mit dem Rücken zur Wand. Mal ehrlich, in meiner Fa. lacht man oft und gerne über ihn...

Bei simplen Problemen wird schon gefrozelt, "man solle den Powermac fragen".

Wer stellt ein solches Opfer des Internets denn in Zukunft noch ein. Leider hat der Knabe es verdrängt, dass er nicht im Kreise von Kumpels und Kollegen diskutiert, sondern jede Menge Leute mitlesen. Und damit nicht genug, weisst er in einer "klassischen" Fachzeitschrift nochmal auf seine virtuelle Blossstellung hin.

Daher: Augen zu und durch, Powermac. Der Weg zurück ist eh verbaut!

Ich freue mich auf weiteren jugendlichen Leichtsinn!

...ein lange schon mitlesender Gast ;-)



Antwort von lilytyx:

PowerMac schein auch nicht zu begreifen, dass eventuell potenzielle Kunden hier lesen - aber ich vermute eh, dass seine Firma reines Hobby ist - just for fun eben - macht sich eben anscheinend gut sich so zu präsentieren !



Antwort von slush deluge:

alle auf Powermac den Penner



Antwort von kiteschlampe:

"PowerMac" wrote:
Im Forum von regie.de gibt es Hunderte an Diskussionen dazu. Die meisten haben studiert. Und weil wir in der Gegenwart leben: heute geht es fast nur noch mit Studium.


Du hast Recht. Die meisten haben Studiert. Entweder Sozialwissenschaften oder Philosophie. Ich sehe nur den Zusammenhang zu einem guten Filmeschaffenden nicht so ganz...

Wahrscheinlich bin ich mit meinem Physikstudium unterqualifiziert.

Gruss Chris



Antwort von Special.Guest:

boa - nur Akademiker hier - und dann so ein Niveau - seltsam ...



Antwort von Eugen von ...:

"PowerMac" wrote:
Genauso wie du für mich ein qualitatives Beispiel für einen ungebildeten Handwerker par excellence bist


Kann ein Administrator bitte diesen Typen endlich mal abklemmen? Es reicht jetzt. Auf dem Niveau ist keinerlei Diskussion möglich.

Eugen



Antwort von Eugen von ...:

"fritz..." wrote:
Was soll Patrick Banfield auch machen, er steht quasi schon mit dem Rücken zur Wand. Mal ehrlich, in meiner Fa. lacht man oft und gerne über ihn...


Darüber können wir schon nicht mehr lachen. Entweder der glaubt tatsächlich diesen Unfug, den er vom Stapel läßt, oder der macht sich einen Jux aus seinem pseudointellektuellen Geschwafel. In beiden Fällen ist ärztlicher Rat notwendig, keine Teilnahme an einem Diskussionsforum.

Eugen



Antwort von Eugen von ...:

"Anonymous" wrote:
PowerMac schein auch nicht zu begreifen, dass eventuell potenzielle Kunden hier lesen


Die Film- und Werbewelt ist gemessen am "Rest" der deutschen Wirtschaft sehr klein und hat natürlich auch Verbindungen beispielsweise in die Filmakademien, wie sollte es auch anders funktionieren. Eine richtig überschaubare Gemeinde, in der man sich schnell einen Namen machen kann. Oder auch nicht.

Eugen



Antwort von kiteschlampe:

"Eugen von ..." wrote:
"PowerMac" wrote:
Genauso wie du für mich ein qualitatives Beispiel für einen ungebildeten Handwerker par excellence bist


Kann ein Administrator bitte diesen Typen endlich mal abklemmen? Es reicht jetzt. Auf dem Niveau ist keinerlei Diskussion möglich.

Eugen


Eugen, nix für ungut, aber Du hast auch ganz schön ausgeteilt.

Jetzt nach der Lehrerin schreien, der böse Powermac hat mir mein Pausenbrot weg genommen finde ich nicht angemessen.

Also, klärt das unter Euch, auf dem selben Niveau befindet Ihr Euch beide zweifelsfrei und lasst die Moderatoren/ Admins in Ruhe.

gruss Chris



Antwort von Eugen von ...:

"kiteschlampe" wrote:

Eugen, nix für ungut, aber Du hast auch ganz schön ausgeteilt.

Ja.
Quote:
Das ist vom Niveau schlechtestenfalls Stammtisch-Niveau, bestenfalls populistisch und unwissenschaftlich.

Quote:
Im Übrigen sind deine Aussagen eher, ja was eigentlich? Zynisch? Resigniert? Unwissend?

Quote:
polemisch runterreden

Quote:
Unwissenschaftliches und subjektives Beispiel.

Quote:
Genauso wie du für mich ein qualitatives Beispiel für einen ungebildeten Handwerker par excellence bist

Quote:
Hier erkennt man deine Vorurteile.

Quote:
Mit solchen Aussagen wie der obigen blamierst du dich. Sie zeigt von völliger Unkenntnis der Hochschullandschaft.

Quote:
Denn du hast Angst vor Leuten von aussen.

Quote:
Doofe Unterstellung

Quote:
Denk mal nach und nimm diese wirklich dumme Aussage zurück.

Quote:
Danke, du hast dich selbst diskreditiert. Grotesk, was du da schreibst.


Ach der arme Kleine. Da war ich wohl zu hart und fies zu ihm. Soll ich wegen dieser verwöhnten Göre jetzt heulen? Sorry, ein paar Entgleisungen kann jeder mal haben; der hat ja Dauer-Aussetzer. So, das war jetzt aber "ausgeteilt".

Eugen



Antwort von r.p.television:

"PowerMac" wrote:

Genauso wie du für mich ein qualitatives Beispiel für einen ungebildeten Handwerker par excellence bist, gibt es sozial inkompetente Uni-Absolventen mit falschen Vorstellungen. (;......)
Grotesk, was du da schreibst.
Und jetzt komm' und kommentiere das! Erkläre mir, dass ich ein gutes Beispiel für einen arroganten Akademiker-Bonzen bin, bitte!


Mit dieser recht unverschämten Äusserung hast Du Dich doch selbst als solchen enttarnt. Wer in solchen Zusammenhängen Worte wie "Handwerker" und "ungebildet" in einen Topf wirft, muß schon ein ziemlich einschichtiges Bild von der Gesellschaft haben. Betrachtet sozusagen vom "Tellerrand" der selbsternannten neuen Elite Deutschlands.
Ich finde es immer wieder lustig wie Du hier Leute (;inklusive mir) wortwörtlich als "dumm" beschimpfst um Dich noch im selben Absatz über die Vorteile philosophischer Betrachtungsweisen auszulassen

Und verurteile nicht immer die Äusserungen anderer zu Stammtischniveau. Deine Kommentare und Ansichten sind genauso wenig wissenschaftlich wie die der anderen. Auch wenn Du das glaubst.
Du benimmst Dich wie ein arroganter Klugsch.....r von Anfang zwanzig, der gerade mal ein paar Happen akademischen Geschwätz"aufgeschnappt hat und sich zur neuen Elite Deutschlands berufen fühlt, der aber immer noch den Eltern bzw. der Allgemeinheit auf der Tasche sitzt. Dafür sprechen doch Kommentare "Jeder hat das Recht nicht zu arbeiten". Solche Phrasen beleidigen jeden, der nicht Puderzucker in den Hintern geblasen bekommt. Das hat weder was mit Sozialität noch mit Philosophie zu tun.
Genieße doch das Privileg das Du hast (;wie z.B. die Zeit und das Geld zu haben einen wohl ca 40000 Euro teuren Bewerbungsfilm zu drehen)!
Du mußt doch nicht vom Balkon Deines Elfenbeinturms auf den "Pöbel" herunterschimpfen.....



Antwort von PowerMac:

r.p.television, ich habe nichts gegen Handwerker. Ich bin selbst Ausbilder. Lies richtig und reagiere nicht immer so reaktionär. Durchatmen hilft. Und nein, ich habe nicht dir ans Bein gepisst, sondern einem eingebildeten Typen, der dich benutzt, um Gegner gegen mich zu haben. Das mit der Videoaktiv letztens war genauso. Oder mit dem Umbringen deiner Freundin. Ich habe nichts gegen ungebildete Handwerker. Ich habe etwas gegen ungebildete Handwerker, die glauben die Weisheit gefressen zu haben.
Das mit dem Grundgesetz ärgert dich wohl immer noch. "Jeder hat das Recht nicht zu arbeiten." Würde ich mich jetzt auf deine reaktionäre Schiene begeben, dann würde ich sagen: "hau doch ab aus Deutschland, wenn dir unser Grundgesetz nicht passt!". Ich mag auch keine Sozialschmarotzer, aber sie haben ein Recht darauf, was sie tun. So einfach ist das. Nochmal: Ich finde es nicht gut, aber es geht um die Rechtmäßigkeit. Punkt. Genauso wie man Kinderschänder nicht kastriert, keine Selbstjustiz übt und Mörder nicht hinrichtet.



Antwort von Eugen von ...:

"PowerMac" wrote:
Und nein, ich habe nicht dir ans Bein gepisst, sondern einem eingebildeten Typen, der dich benutzt, um Gegner gegen mich zu haben.

Ich versichere Dir, das bist Du weder wert, noch war es meine Absicht, jemanden gegen Dich zu benutzen. Warum auch? Wozu sollte ich jemand gegen Dich aufhetzen - dazu bin ich a) nicht lang genug hier angemeldet und b) ich bin sicher, das schaffst Du ganz alleine.
Ich bin seit gestern angemeldet, und ich kann mich noch erinnern, daß Deine Stänkerei buchstäblich auf jedes einzelne meiner Postings zu was auch immer gefolgt ist. Du hast wohl die Kritik auf Deinen "Film" nicht richtig verdaut.
Laß es einfach sein. Du bist dabei nämlich weder witzig noch originell. Ach ja, unterlasse mal das mit dem "ungebildeten Handwerker". Auch das ist nicht witzig oder gar originell.



Antwort von r.p.television:

Ich reagiere weder reaktionärer als Du noch lasse ich mich als Werkzeug dritter benutzen oder missbrauchen. Für welche Schafherde hältst Du mich denn? Ich bilde mir meine Meinung schon selbst (;und zwar weder am Stammtisch noch in der Fußballumkleide).....

Wenn meine Meinung oder meine Erfahrung sich mit der anderer gleichen zeigt das nur, daß diese Eindrücke nicht ausschließlich subjektiver Art sind. Natürlich sind sie kein repräsentativer Querschnitt.
Ich will auch niemandem sein Studium schlechtreden. Ich verurteile nur dieses ewige von "oben herab", das gerade von Leuten kommt, die eigentlich keinen Grund haben die Nase in den Wind zu recken.



Antwort von Eugen von ...:

"r.p.television" wrote:

Ich will auch niemandem sein Studium schlechtreden.

Es ist auch schon belustigend, wie man aus diesem Satzfragment:
"Ich" wrote:
Ich hab das Handwerk sozusagen "von der Pike auf" erlernt und Monate meines Lebens in der Dunkelkammer zugebracht, bevor ...

sich sofort zusammenreimt, ich habe nicht studiert :-)
Dem ist nämlich ganz und gar nicht so. Für manche Vorurteilspfleger bedeutet eine abgeschlossene Lehre vielleicht Inkompatibilität mit einem Hochschulabschluß, wer weiß?
Ach, was solls.

Eugen



Antwort von Markus:

Hier nun der Ausgang der Diskussion ;-)
_________________
Herzliche Grüße
vom Moderator




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update am 22.September 2019 - 18:02
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