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RED Footage - Proxies mit Raw Verlinken in Davinci Resolve 12



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Frage von lossantos:


Hallo Leute,

Manual und Google können wir nichts gescheites darüber sagen.

Habe meine Raw Files in Red Cine x Pro in Apple Prores Proxies umgewandelt und in Resolve zum schneiden importiert.
(Dateinamen von Raw und Proxies sind gleich, in unterschiedlichen Ordnern)

Habe Testweise zwei Schnitte mit dem Proxie Material gemacht und würde diese gerne, um es zu graden, mit dem Original (Raw) Footage verlinken.

Hat einer Erfahrung damit?

LG



Antwort von Paralkar:

Export - XML in Premiere

Import - in Davinci "link to source camera files"

Hier mal n Video





Antwort von lossantos:

danke!

ich glaube ne ganz gute Lösung ist das hier:



Man könnte auch über Davinci >optimized Media gehen..








Antwort von CameraRick:

Wenn Du in Resolve schneiden+graden willst, wäre das Cachen im Programm tatsächlich recht sinnvoll. Proxys ergeben sich da eher, wenn Du in einem anderen System schneiden willst.

Ich würde von der Funktion "link to source camera files" beim XML-Import übrigens rigoros abraten, das führt oft zu Ärger. Lieber das Material, was man verknüpfen will, in einen eigenen Bin importieren und den beim Import angeben. Spart oft Nerven



Antwort von lossantos:

danke euch.

Endprodukt ist 1080p.
aber doof ist es doch die Proxies in 1080p1080p im Glossar erklärt auszuspielen, obwohl ich in 5k teilweise gefilmt habe und ich im Nachhinein noch einzoomen möchte.. oder?

In Premiere sind die Proxies ja in 1080p1080p im Glossar erklärt, da kann ich nicht mehr rein zoomen, ohne Qualität Verlust.
Wie könnte ich den bei DaVinci noch mal ran zoomen??

EDIT:

Wobei ich jetzt doch merke, dass och bei DaVinci doch einzoomen kann , wenn die Proxies mit dem Original red Footage verlinkt sind.



Antwort von Paralkar:

Genau so machst du es,

letzteres könntest du auch in Premiere reinzommen und das ganze wird dank xml übernommen, das kann aber zu Fehlern führen und wenn du ne zoomfahrt machst, also den ZoomZoom im Glossar erklärt animierst, wird das nicht mitübernommen in der xml



Antwort von lossantos:

Kann ich nach nach dem Grading einen verlustfreien Roundtrip wieder zu Premiere tätigen? Exportiere ne XML aber redendere die Clips doch in Apple Prores 422 HQ raus. oder kann ich es auch mit einem anderen CodecCodec im Glossar erklärt machen? Würde den finalen Export mit premiere durchführen wollen..



Antwort von wolfgang:

Die typischen Roundtrip-Workflows zwischen Resolve und anderen NLEs passieren durchaus auch mal in ProResProRes im Glossar erklärt (Apple World), oder aber (besonders in der Windows Welt) auch mit Cineform. Denn auch Cineform ist grundsätzlich mit bis zu einer Bittiefe von 16bit 422 verfügbar - und hat den Vorteil dass dieser CodecCodec im Glossar erklärt etwa in Premiere oder Vegas nativ implementiert ist und voll unterstützt wird. Andere Codecs, die in Resolve als verfügbar auftauchen, wäre etwa der Canopus HQX (wenn man mit Edius arbeitet).

Grundsätzlich ist bei allen Roundtrip-Worklfows auf die korrekte Handhabung der Luminanzbereiche zu achten. Ich meine damit auch die Einstellung der Vorschau von Resolve, die auch die Einstellmöglichkeiten Auto, Full, Video hat - aber das betrifft nur die Vorschau. Aber auch in den Projekteinstellungen sollte man korrekt auf Full oder Video gehen - und bei der Luminanzeinstellung sich sehr klar überlegen ob man 0..1024 nutzt oder eben 64..940 für den späteren legal Bereich nutzt, falls es der sein soll. Beachte dass man dann in den Exporteinstellungen damit stimmige Einstellungen wählen sollte, damit nach einem Reimport in - in deinem Fall - Premiere der Luminanzumfang ebenfalls korrekt interpretiert wird (bei falscher Einstellung kann es zu einer Spreizung des Luminanzbereiches und eventuell zu clipping kommen).

Die richtige Hardware vorausgesetzt braucht man nach meiner Erfahrung nicht unbedingt optimized Media - je nachdem wie performat ein System ist. Wie bereits von Holger ausgeführt würde ich eben NICHT von raw weg auf ProResProRes im Glossar erklärt gehen - und zwar schon deshalb nicht weil du damit vermutlich aus dem 16(?) bit raw Material auf 10bit beim Grading in Resolve gehst. Da wäre es vermutlich sinnvoller das raw direkt als raw zu graden und dann über z.B. Cineform die Bittiefe von 16bit zu erhalten.

Letzer Hinweis: Cineform taucht (zumindest in der Windows Welt) in Resolve zwei Mal auf - unter avi mit nur 10 oder 12bit, und unter mov mit bis zu 16bit. Mußt schauen wie das bei dir ist wenn du unter IOS arbeitest.



Antwort von lossantos:

Danke erstmal für die Informationen.
Das mit dem Luminazbereich ist nach wie vor ein Thema, dass mich beschäftigen sollte. Welche Vorteile bzw. Nachteile die jeweiligen Luminazbereich mistig bringen weiß ich nicht.

Zumindest sah alles was ich bisher auf DaVinci angefasst habe genauso auch in Premiere aus. Von daher ,dachte /denke ich, dass ich die Einstellung richtig habe. (bzw. niemals umgestellt habe... )

In diesem Forum wurde eine DVD als Lernprogramm für DaVinci erwähnt. diese bestelle ich mal gleich :)

Kurz zu den Proxies und der Farbtiefe:
Aber wieso "verliere" ich an Bittiefe wenn ich die Proxies in Resolve wieder mit dem Original Footage verlinke? Ich grade doch das original Footage.. deshalb verstehe ich es nicht.



Antwort von wolfgang:

Rausrendern zu ProResProRes im Glossar erklärt für den finalen Schnitt in Premiere? Da gehst ja von raw (16bit bei deiner Kamera?) zu Prores. Oder machst das nicht?



Antwort von lossantos:

Genau, hast ja Recht, dass ich dann von Resolve mit Porrees raus gehe und in Premiere Finalisiere.. meine frage war ja die, ob es eine Verlustfreie Möglichkeit gibt nach dem Grading (in Resolve) wieder in Premiere weiter zu schneiden. Was empfiehlst du?

Also auch wenn ich mit Originalmaterial in Premiere weiterarbeite, ist das Endprodukt ja wieder Prores (für Web).. Egal wie es herumdrehe, am ende lande ich bei einem komprimierten Codec

Nur der Zwischenschritt von Resolve wieder zu premiere sollte Verlustfrei sein..

also noch mal ganz kurz: Wenn ich die 16 BitBit im Glossar erklärt konstant bis hin zu meinem Endprodukt durchziehen will, welchen CodecCodec im Glossar erklärt sollte ich für das Endprodukt wählen. im Hinblick auf Web (youtube).. Ich weiß youtube mag h264..



Antwort von Frank Glencairn:

Unkomprimiert, alles andere ist verlustbehaftet.

Warum machst du nicht gleich alles in Resolve, dann sparst du dir dieses nervige Rundgetrippe?








Antwort von Paralkar:

Würd ich genauso empfehlen, mach das Finishing in Resolve und Mastern kannst du damit ja auch super,

Ja uncompressed, aber wenn du jetzt nicht auf ein 2k dcp rauswillst sondern das ganze ans Fernsehen oder Internet geht, dann kannst du auch mit nem Prores 4444 zurück in Premiere (Prores 4444 XQ wenn du es wirklich noch besser haben willst)

Das wird kein Mensch sehen,



Antwort von lossantos:

Ich möchte in Resolve nicht Mastern oder Finalsiegen, weil ich mit Resolve als Schnitt Programm nicht so sehr auskenne. Habe bisher immer mit Premiere gut arbeiten können. Eventuell ist es auch kopfsache..
Eventuell brauche ich bei 1-2 Szenen etwas Nett Video, das ist wiederum nur be Premiere installiert.. (müsste man sich sonst für Resolve wieder kaufen)

Also Nachdem Grading dann mit Prores 444XQ in Premiere rein, Feinheiten erledigen und dann in Premiere wieder als Porrees 4444XQ Finalsieren.?!



Antwort von wolfgang:

Naja, würdest das alles in Resolve machen würdest du dir tatsächlich den roundtripp workflow ersparen. Aber das ist dir überlassen und mußt du wissen. Viele Anwender nutzen solche roundtripp workflows - ich etwa auch.

Zum CodecCodec im Glossar erklärt - also wenn du möglchst lang die sehr hohe Bittiefe deiner Kamera mit 16bit erhalten willst (und warum das nicht mal nötig ist kommt gleich), dann solltest eben nicht ProRes444 nehmen - denn das erhält für das Material selbt auch "nur" 12bit und für den Alpha ChannelAlpha Channel im Glossar erklärt halt 16bit. Aber da reduziert Qulität - was bei Cineform nicht passieren würde wenn du die geeignete Ausgabeform nehmen würdest (nicht avi sondern eben mov, dann hast mit Cineform 16bit).

Warums trotzdem so eine Sache ist: naja, deine finale Ausgabe ist youtube welches halt nur 8bit 420 kann - da produzierst also hochwertigst in allen Stufen was ja noch einen gewissen Sinn macht, und mußt zum Schluß dann erst auf 8bit 420 für den Upload gehen? Das ist schon irgendwo grenzartig... und wäre vielleicht dann noch sinnvoll wenns nicht nur für youtube wäre.

Vielleicht wäre vimeo insofern besser als man dort die Original-Upload Datei noch runter laden kann. Aber all diese Formate sind für den Upload eh zu groß, eventuell (und das ist möglich aber derzeit noch exotisch) renderst zu H.264 mit 10bit 422 mit einer passenden GOP. Falls das Premiere dann kann was ich nicht weiß - ich nutze für sowas immer TMPGenc 6. Ob das alles irgendwo einen Sinn macht, ist für youtube in jedem Fall derzeit fraglich. Zum Aufheben in möglichst hochwertiger Form oder für andere Verwendungen ja.



Antwort von Frank Glencairn:

Ich möchte in Resolve nicht Mastern oder Finalsiegen, weil ich mit Resolve als Schnitt Programm nicht so sehr auskenne. Schnitt in Resolve ist quasi identisch mit Premiere, kannst dir sogar deine Tastatur Shortcuts wie bei Premiere belegen.



Antwort von merlinmage:

Nur die Formatvielfalt und Performance ist nicht ansatzweise vergleichbar. Und ein NLE ist nun eher ein Performance für Schnitt und kein Qualität für Mastering Ding.



Antwort von Paralkar:

Naja, die performance im Online Schnitt is doch dank der Performance von Resolve deutlich besser, Premiere nutzt ja nichtmal richtig die Grafikkarte

Da geht mehr



Antwort von lossantos:

Naja, würdest das alles in Resolve machen würdest du dir tatsächlich den roundtripp workflow ersparen. Aber das ist dir überlassen und mußt du wissen. Viele Anwender nutzen solche roundtripp workflows - ich etwa auch.

Zum CodecCodec im Glossar erklärt - also wenn du möglchst lang die sehr hohe Bittiefe deiner Kamera mit 16bit erhalten willst (und warum das nicht mal nötig ist kommt gleich), dann solltest eben nicht ProRes444 nehmen - denn das erhält für das Material selbt auch "nur" 12bit und für den Alpha ChannelAlpha Channel im Glossar erklärt halt 16bit. Aber da reduziert Qulität - was bei Cineform nicht passieren würde wenn du die geeignete Ausgabeform nehmen würdest (nicht avi sondern eben mov, dann hast mit Cineform 16bit).

Warums trotzdem so eine Sache ist: naja, deine finale Ausgabe ist youtube welches halt nur 8bit 420 kann - da produzierst also hochwertigst in allen Stufen was ja noch einen gewissen Sinn macht, und mußt zum Schluß dann erst auf 8bit 420 für den Upload gehen? Das ist schon irgendwo grenzartig... und wäre vielleicht dann noch sinnvoll wenns nicht nur für youtube wäre.

Vielleicht wäre vimeo insofern besser als man dort die Original-Upload Datei noch runter laden kann. Aber all diese Formate sind für den Upload eh zu groß, eventuell (und das ist möglich aber derzeit noch exotisch) renderst zu H.264 mit 10bit 422 mit einer passenden GOP. Falls das Premiere dann kann was ich nicht weiß - ich nutze für sowas immer TMPGenc 6. Ob das alles irgendwo einen Sinn macht, ist für youtube in jedem Fall derzeit fraglich. Zum Aufheben in möglichst hochwertiger Form oder für andere Verwendungen ja. danke für diese Infos, habe einiges dazugelernt!!

Danke auch an die anderen!!

Fazit:

Grading finished > Export: Cineform 16bit >> Import Premiere > Schnitt finalisieren > Export: H.264 10 BitBit im Glossar erklärt 422 (Finde ich bei den Exportmöglichkeiten nicht) - nur Prores 422 (HQ) aber ist nur 8 BitBit im Glossar erklärt, oder? >> Upload Vimeo



Antwort von merlinmage:

Naja, die performance im Online Schnitt is doch dank der Performance von Resolve deutlich besser, Premiere nutzt ja nichtmal richtig die Grafikkarte

Da geht mehr Du trollst, denke ich? ;)



Antwort von lossantos:

Aber all diese Formate sind für den Upload eh zu groß, eventuell (und das ist möglich aber derzeit noch exotisch) renderst zu H.264 mit 10bit 422 mit einer passenden GOP. was heißt GOP?








Antwort von srone:

Naja, die performance im Online Schnitt is doch dank der Performance von Resolve deutlich besser, Premiere nutzt ja nichtmal richtig die Grafikkarte

Da geht mehr Du trollst, denke ich? ;) nein tut er nicht, eine frage der vergleichbarkeit, wer sein system auf resolve ausgelegt hat incl aller specs, die da eine rolle spielen fährt nicht schlecht im schnitt, jedoch habe ich nur eine kleine (cuda-) grafikkarte, ist premiere performanter, eine frage der sichtweise.

lg

srone



Antwort von srone:

Aber all diese Formate sind für den Upload eh zu groß, eventuell (und das ist möglich aber derzeit noch exotisch) renderst zu H.264 mit 10bit 422 mit einer passenden GOP. was heißt GOP? "Group of pictures", man unterscheidet zwischen einzelframe codierenden codecs und codecs die gruppen von pictures codieren, letztere sind effizienter, erstere schnittfreundlicher.

lg

srone



Antwort von lossantos:

Aber all diese Formate sind für den Upload eh zu groß, eventuell (und das ist möglich aber derzeit noch exotisch) renderst zu H.264 mit 10bit 422 mit einer passenden GOP. was heißt GOP? "Group of pictures", man unterscheidet zwischen einzelframe codierenden codecs und codecs die gruppen von pictures codieren, letztere sind effizienter, erstere schnittfreundlicher.

lg

srone Vielen Dank!! :)



Antwort von lossantos:

Zum CodecCodec im Glossar erklärt - also wenn du möglchst lang die sehr hohe Bittiefe deiner Kamera mit 16bit erhalten willst (und warum das nicht mal nötig ist kommt gleich), dann solltest eben nicht ProRes444 nehmen - denn das erhält für das Material selbt auch "nur" 12bit und für den Alpha ChannelAlpha Channel im Glossar erklärt halt 16bit. Aber da reduziert Qulität - was bei Cineform nicht passieren würde wenn du die geeignete Ausgabeform nehmen würdest (nicht avi sondern eben mov, dann hast mit Cineform 16bit). irgendwie geht dieses FormatFormat im Glossar erklärt nicht...

habe vorsichtshalber meine Settings hochgeladen.



Antwort von lossantos:

brauche ich nicht dafür Cineform Studio Premium & Professional?




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