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Projekt sichern mit Adobe Premiere Pro CS5.5



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Frage von Xcam:


Hallo,
ich kann mein Projekt, unter "Projekt - Projekmanager" nicht sichern, damit ich das gesamte Quellmaterial etc. wegsichern kann, um irgendwann noch evtl. Änderungen vorzunehmen zu können, wenn das Quellmaterial nicht mehr vorliegt. Es wird angezeigt, dass die Medien in das angegebene Verzeichnis kopiert werden, aber nach dem Kopiervorgang ist von den drei DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt Dateien nur eine weggesichert worden! Ich habe noch nichts auf die TimelineTimeline im Glossar erklärt gelegt, sondern die drei DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt Dateien, mit a einer Stunde Material erst vorgeschnitten und die Schnipsel ins Projektfenter gezogen, um diese zum Schluss auf die TimelineTimeline im Glossar erklärt zu legen. Das Ganze hat halt sehr viel Arbeit gemacht. Premiere hat also die anderen zwei DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt Dateien nicht mitgesichert. Premiere hat sich ausserdem nach dem Kopiervorgang ohne Hinweis verabschiedet!
Ist das vielleicht ein bekannter Bug von Premiere?
Mein Betriebssystem wäre: Windows 7 Ultimate

Weiss jemand, ob man diese Sicherung auch manuell machen kann und welche Ordner gesichert werden müssen?

Danke schon mal im Voraus,
Xcam



Antwort von Jörg:

Es gibt kein mir bekanntes Problem mit dem Konsolidieren in Premiere, auch nicht in der Uralt Version 5.5.
Lediglich einige wenige clips im mpeg2 FormatFormat im Glossar erklärt haben gezickt.
Wenn das avi direkt von der cam kommt, nicht irgendwelche Referenz_avis sind, wird Premiere das Zeug wegsichern.
Ich habe hunderte Projekte auf diese Art konserviert.
Ohne jetzt die 5.5 öffnen zu wollen, ( virtuelle Maschine) hast du die Optionen im Manager deaktiviert, die meiner Meinung nach als default standen; wie unverwendete clips ausschließen?
Ist sichergestellt, das genügend Platz auf der entsprechenden Platte vorhanden ist?
Lege die getrimmten avis in jeweils eine Sequenz, schließe min 50 handles ein, konsolidiere alle Sequenzen.



Antwort von Xcam:

Hallo Jörg,

ich hab dir mal ein Bild von den Einstellungen beigefügt.

Danke für Deine Hilfe,
Xcam





Antwort von Alf_300:

Ich weiss jetzt nicht was Du unter Sichern versteghst, aber
Vielleicht versuchst Du mal
Rohdaten und proj.Datei in einem Verzeichnis zu halten
(alle einstellungen wie project)
Dieses Verzeichnis kannst Du dann auf ewige Zeiten extern aufbewahren.



Antwort von Jörg:

Plattenplatz ist ja genügend vorhanden...
Genau so sehen meine Einstellungen aus, allerdings habe ich alle clips bereits getrimmt in den Sequenzen zu liegen.
Lass mal Premiere ausrechnen, wie groß das Projekt werden wird.



Antwort von Xcam:

1) Also ich hab jetzt mal mit den Einstellungen die ich gpostet hatte nochmal ein Test-Projekt erstellt. Es wurde alles weggesichert. Dann habe ich testhalber den Sicherungsordner auf ein anderes Laufwerk kopiert, das Quellmaterial gelöscht und anschließend das gesicherte Projekt geladen.
Beim Laden fragt Premiere zwei Mal nach einer Datei um diese zu laden.

2) Bei meinem großen Projekt ist es so, dass beim Sichern des Projekts, nicht nur die Teile die ich aus dem Quellmaterial der DV-Avi Datei geschnitten habe gesichert werden, sondern bei jedem Schnitt der gemacht und im Projektfenster abgelegt wurde, wird die komplette DV AVI-Datei jedes einzelnen Schnitts gesichert.

Ich hoffe ihr versteht, was ich damit meine?!

3) Was ist eigentlich der Unterschied, zwischen: Neues zugeschnittenes Projekt erstellen und Dateien sammeln und in neues Verzeichnis kopieren?

Gruß,
Xcam



Antwort von Xcam:

Hab noch was vergessen!

Was bedeutet -> Handles einschließen: 25



Antwort von Jörg:

Was bedeutet -> Handles einschließen: 25

bei jedem getrimmten clip in der timeline wird am in/outpoint Material "weggetrimmt".
Sollte später der Wunsch entstehen, doch noch 3 frames vor und nach dem In/outpoints zu verwenden, geht das nur,
wenn handles( also das Material das eigentlich nicht gebraucht werden sollte) noch vorhanden ist. Die Zahl entspricht der Anzahl der frames.
Die anderen Fragen beantwortet die Doku
https://helpx.adobe.com/de/premiere-pro ... oject.html
beachte, dass hier Unterschiede zwischen den einzelnen Versionen auftreten werden, es liegen etliche Jahre dazwischen.



Antwort von Xcam:

Ich möchte hier nochmal auf das Problem eingehen, warum beim Sichern nicht nur die Stellen die ich aus der DV -Datei markiert habe und vom Schnittfenster wieder zurück ins Projektfenter gezogen habe gesichert wird, sondern immer die ganze DV-Datei mitgesichert wird.
Wenn ich nun aus der DV-Datei die ca. eine Stunde lang ist und ich daraus 30 Schnitte mache, wird bei mir die Datei, die ja ca. 12GB groß ist, 30 mal mitgesichert.
Ich hätte gedacht, dass eben nur die Informationen, also die Schnittpunkte gesichert werden und einmal die DV-Quelldatei.
Die Prjektsicherung dauert dementsprechend lange und der Platzbedarf steigt imens an.

Mache ich da jetzt was falsch oder geht das bei Premiere nicht anders?

FG,
Xcam



Antwort von dienstag_01:

Wenn du sowieso dein gesamtes Ausgangsmaterial behalten willst, macht sichern über konsolidieren mit Handles keinen Sinn. Das bringt nur was, wenn du viel ungenutztes Material hast und Speicherplatz sparen kannst. Willst du dein Material behalten, sichere (kopiere/verschiebe) dein Projekt zusammen mit den Quelldateien (über den Explorer).



Antwort von Auf Achse:

Ich kann mich erinnern, ich hab mit CS5.5 vor Jahren genau das selbe Problem gehabt. Ich müßt in meinen alten Beiträgen graben.

Da auch ich eh immer das gesamte Footage archiviere hab ich es so gelöst wie dienstag 01 es beschreibt.

Auf Achse



Antwort von Xcam:

Ich möchte mein Projekt so sichern, damit ich es später genauso, wie es jetzt in Premiere ist wieder weiterschneiden kann.
Also, es soll nur einmal die komplette DV-Quelle (12GB) und daraus sämtliche geschnittene Schnipsel gesichert werden.
Das Problem bei mir ist, dass Premiere zu jedem einzelnen Schnitt, die komplette DV-Quelle von 12GB mitsichert.

Wenn es also 30 Schnitte sind, sind dies mal 12 GB.
Premiere soll halt nur die Informationen des Schnitts sichern und dazu nur e i n m a l die DV-Quelle von 12GB.

Ich hoffe du weißt, was ich meine.

FG,
Xcam



Antwort von dienstag_01:


Ich möchte mein Projekt so sichern, damit ich es später genauso, wie es jetzt in Premiere ist wieder weiterschneiden kann.
Also, es soll nur einmal die komplette DV-Quelle (12GB) und daraus sämtliche geschnittene Schnipsel gesichert werden.
Das Problem bei mir ist, dass Premiere zu jedem einzelnen Schnitt, die komplette DV-Quelle von 12GB mitsichert.

Wenn es also 30 Schnitte sind, sind dies mal 12 GB.
Premiere soll halt nur die Informationen des Schnitts sichern und dazu nur e i n m a l die DV-Quelle von 12GB.

Ich hoffe du weißt, was ich meine.

FG,
Xcam

Dann kopiere dein Projekt und speichere es an einem geeigneten Ort.



Antwort von Jörg:

Wenn ich nun aus der DV-Datei die ca. eine Stunde lang ist und ich daraus 30 Schnitte mache, wird bei mir die Datei, die ja ca. 12GB groß ist, 30 mal mitgesichert.

alle deine "Schnitte" erzeugen lediglich Verweise im Originalfootage. Es werden lediglich die Verweise gespeichert, nicht jedesmal die gesamte Rohdaten...du hast nicht ernsthaft 30 x 12 G im Projekt?
Die von Dienstag beschriebene Methode des Sammelns ist doch nur mit einfachsten Projekten möglich, die noch dazu wenig relevant sind für professionelle Bearbeitung.
Will ich als cutter mein Projekt als Gesamtheit speichern, bleibt nur einme umfassende Konsolidierung.
Ich habe Rohdaten auf diversen Platten, Audio liegt woanders als Oton, ich will die ewige rumrödelei der cachedateien vermeiden, also werden die mitgesichert ( ist diskussionwürdig, ich weiß ).
Was mache ich mit dem Projekt in 10 Jahren, wenn ich Stabidaten nicht mitsichere, die natürlich woanders liegen, als die Rohdateien.
Stabilisiere ich den Kram nochmal??
Über die Dynamic link Besonderheiten wäre auch noch einzugehen, ist für den TO aber kaum relevant.
wenn ich Titelsequenzen aus bestehenden, extern gespeicherten Adobetiteln erzeuge, muss ich auch auf diese zugreifen können.
ich möchte mal die zerfurchte Stirn des cutters sehen, der so sichert, und dann mit dem Relinkwunsch des Projektes in der Zukunft
konfrontiert wird.
ich habe hier ein Dauerprojekt, läuft seit 20 Jahren, hat am Anfang Probleme ohne Ende bereitet, der jetzige Ablauf ist problemlos.
besonders hilfreich ist die zusätzliche Sicherung des fertig exportierten Endproduktes, hilft enorm bei Änderungen am Programm, wenn die alten Versionen nicht mehr vorhanden sind, die neuen die bestehenden assets aber anders deutet, oder komplett verschmäht.

Konsolidiere ds Projekt ordentlich, alles wird gut.



Antwort von Xcam:

Ich möchte es anhand des Bildes noch einmal verdeutlichen, wie ich schneide.

1) Zuerst lade ich die DV-Quelldatei. Doppelklick auf DV-QD
2) DV-QD öffnet sich in deisem Fenster
3) Das ist die markierte Szene (in/out)
4) Und wird über "Clipkopie erstellen", wieder in Fenster (1) kopiert

Und beim Sichern, wird von der Klipkopie nicht nur die in/out Marke kopiert, sondern die komplette DV-Quelldatei von 12GB!
Genau das ist mein Problem.

Ich würde gerne bei der Sicherung nur das Quellmaterial mit allen Schnittinformationen (-Marken) sichern.

FG,
Xcam



Antwort von Jörg:

Und beim Sichern, wird von der Klipkopie nicht nur die in/out Marke kopiert, sondern die komplette DV-Quelldatei von 12GB!

das kann nicht sein!!! das will ich sehen ;-))
Mache noch einmal einen screenshot des Projektmangers auf Basis des obigen screenshots, lass den Manager die voraussichtliche Größe des zugeschnittenen Projekts errechnen.
Sollte jetzt tatsächlich jede clipkopie die Speicherung der kompletten avi Datei bedingen, vollziehe mal meinen tip von oben:
lege alle Clipkopien in EINE Sequenz, wähle diese zum Speichern, was passiert nun?

so hat das auszusehen

Consolidate.JPG



Antwort von Jörg:

Um allen Eventualitäten vorzubeugen, hier sind Originalscreens aus CS5.5 mit OriginalDV clips
Das Ergebnis ist vollkommen korrekt.

Consolidate5.5_SEQ.JPG

Consolidate. 5.5JPG.JPG



Antwort von Jörg:

Und beim Sichern, wird von der Klipkopie nicht nur die in/out Marke kopiert, sondern die komplette DV-Quelldatei von 12GB!
Genau das ist mein Problem.
Noch einmal drüber nachgedacht:
Das ist der vollkommen logische Vorgang.
Du hast eine lange DV datei, daraus schneidest du auch nur einen frame. Premiere wird dazu aber den gesamten langen DVclip speichern, um den einen frame später zu rekonstruieren.
Willst du tatsächlich nur die clipkopien behalten, wirst du diese aus der Sequenz exportieren müssen.
Ich hoffe, jetzt das Problem verstanden zu haben ;-))



Antwort von Alf_300:

So logisch ist das nicht, denn
Premiere behält den Original Clip und merkt sich nur die Daten (in-out) der Kopie

Glaubst Du dass Du nun eine Kopie hast und löscht den Original Clip von der Festplatte ist - Medien offline ;-((

Richtig ist aber dasss die Clipkopien aufwändig exportiert werden müßen.

Zum Scenen raußschneiden gibts allerdings bessere Programme die wenigstens Smart-rendern.



Antwort von Xcam:

Wenn ich bei der Klipkopie in den Eigenschaften nachsehe, wird auch angezeigt, dass die Datei auch 12GB groß ist.
Also, jeder einzelne Schnitt.
Ich teste jetzt noch ein wenig herum und dann werde ich meinen Film fertig schneiden, damit ich mir mein Projekt nicht zerschieße.

Wenn ich alle Klipkopien meiner Quelldateien im Projektfenster habe, ziehe ich diese anschließend auf die TimelineTimeline im Glossar erklärt zur Weiterbearbeitung.

Wie macht ihr das eigentlich. Zieht ihr das Quellmaterial zuerst auf die TimelineTimeline im Glossar erklärt um es da zu trimmen und läßt es dann auf der Timeline?

FG,
Xcam



Antwort von Alf_300:

Mir war Clipkopie bist Dato unberkannt :-(



Antwort von Xcam:

Hab jetzt noch einmal getestet.
Wenn ich im Projektmanager "Dateien sammeln und in neues Verzeichnis kopieren" wähle, werden alle Schnipsel als 12GB große Dateien gesichert.
Wähle ich " Neues zugeschnittenes Projekt erstellen", werden die Clipkopien in der göße gepeichert, wie sie den in- und out-Marken entsprechen gespeichert, aber nur, wenn cih vorher die Clipkopien auf die TimelineTimeline im Glossar erklärt ziehe. Beim abspielen der gesicherten Clipkopie aus dem Sicherungsverzeichnis erscheint dann der Fehler den ich angehängt habe. Kann jetzt auch normal sein, aber ich werde es mal testen und die Sicherung in Premiere laden, um zu sehen, ob die Dateien noch abspielbar sind.

FG,
Xcam



Antwort von Jörg:

Wenn ich bei der Klipkopie in den Eigenschaften nachsehe, wird auch angezeigt, dass die Datei auch 12GB groß ist.
Also, jeder einzelne Schnitt.
ja natürlich, er stammt von einer 12G großen Stammdatei, die auch mitgespeichert werden muss, wenn man den Schnipsel wieder verwenden will.
Das gilt auch für alle anderen clipkopien aus dieser Datei, es wird natürlich nur einmal die Stammdatei gespeichert.

Wie macht ihr das eigentlich. Zieht ihr das Quellmaterial zuerst auf die TimelineTimeline im Glossar erklärt um es da zu trimmen und läßt es dann auf der Timeline?

kannste halten, wie es dir gefällt. Aus meiner Sicht die schnellste Methode, clips auf timeline, schneiden.
Ist haufenweise Zeit da, Fähre, Airport, Bahnhof, wird ganz gemütlich gesichtet, vorgetrimmt, wenn nötig stabilisiert, alles vorbereitet was man ohne zweiten Bildschirm, Vorschaumonitor und Höllenmaschine als Rechner auf nem laptop vorbereiten kann.
Läuft heutzutage wie die Feuerwehr, footage liegt auf Samsung T 5, die via USB C das Material liefert, wird am Schnittplatz umgestöpselt, Material relinked, komplettes Projekt ist zum Weiterarbheiten bereit.
So schnell wie zur Zeit gings noch nie.



Antwort von Xcam:

Nein eben nicht, die Stammdatei von 12GB wird zu jeden Schnipsel dazugesichert. Hab ich doch geschrieben. Das ist ja das Problem.
Weiß echt nicht warum.



Antwort von Jörg:

Dein projekt wird doch nicht hunderte von G groß, schau dir meine screenshots an.



Antwort von Xcam:

Glaub es mir, es ist so wie ich es beschriebn habe.
Ich gebe vorerst auf....

Wo speichert eigentlich Premiere die Informationen der in- und out Marken gespeichet.
Auch die Übergänge, Schriften usw.?
Gibt"s dazu irgendwo Infos?



Antwort von Jörg:

Glaub es mir, es ist so wie ich es beschriebn habe.

ich glaube nie etwas, ich will es sehen ;-))
Mir reicht ein screenshot vom Projektmanager von drei vier subclips aus EINEM Stammfile,in einer Sequenz, aus dem hervorgeht das ein
36/48 G Projekt erstellt werden soll, also für jeden Schipsel ein separates 12 G file.
Premiere speichert alle relevanten Teile des Projekts im Projekt, dazu kopiert es alle Titel, externes Audio, stills, das gesamte Asset.
Aus diesem Grund muss man aufpassen, keine exportierten finals ins Projekt zu holen, die würden ebenfalls mit gespeichert werden.



Antwort von Alf_300:

Hatten wir Alles schon mal ;-))

viewtopic.php?p=638371

freezer schrieb damsls

Re: Zugeschnittenes Projekt kopiert ganze Dateien anstatt sie zu zuschneide
Beitrag von freezer » Di 01 Apr, 2014 01:45
Das Zuschneiden von MPEGMPEG im Glossar erklärt Dateien mit dem Projektmanager wurde von Adobe erst nach 7 Jahren mit der CS6 eingeführt. Bei allen Versionen davor ist der Projektmanager nicht in der Lage, die Clips zu trimmen, um Platz zu sparen.

Wie schön dass es hier eine Suchfunktion gibt ;-)



Antwort von Jörg:

Wie schön dass es hier eine Suchfunktion gibt ;-)

wie schön, dass hier nicht von mpeg, sondern avi geschrieben wird...
die mpeg Problematik habe ich in meinem 1. Beitrag oben erwähnt.



Antwort von Xcam:

Hallo Alf_300,

scheint so, als hätte ich nur das Problem mit den AVI-Dateien.
Auch komisch wie oben im Anhang zu sehen, dass die AVIs nach dem Sichern nicht abspielbar sind.
Liegt wohl an Premiere...

Gruß,
Xcam



Antwort von Xcam:


Ich kann mich erinnern, ich hab mit CS5.5 vor Jahren genau das selbe Problem gehabt. Ich müßt in meinen alten Beiträgen graben.

Auf Achse

Hast du schon was dazu gefunden?

FG,
Xcam



Antwort von Xcam:

Ich hab jetzt nochmal ausführlich getestet.
Wenn ich im Projektfenster, wo die Clipkopien liegen auf diese doppelt klicke, werden diese im Quellfenster mit der richtigen in-out-Marke angezeigt.
Bei der Projeksicherung (Projektmanager) wird aber stets die komplette DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt gesichert, obwohl die Informationen der einzelnen Clipkopien bekannt-, bzw. enthalten sind.
Ist zwar völlig unlogisch, da ja die DV-Quelldatei vorhanden ist und hierdurch sehr viel Zeit und Speicherplatz benötigt, bzw. verschwendet wird!

Die Projektsicherung im Projektmanager funktioniert nur sinnvoll, wenn die zugeschnittenen Clips auf der TimelineTimeline im Glossar erklärt liegen und dann im Projektmanager "Neues zugeschnittenes Projekt erstellen" ausgewählt wird.

FG,
Xcam



Antwort von Alf_300:

In der CC Version oder auch in CS6 wurde das (wie bereits erwähnt) geändert

Vielleicht versuchst Du mal eine CS6 Version (wenn dein Project fertig ist und Du eine Festplatten Image hast)

https://helpx.adobe.com/de/download-ins ... loads.html



Antwort von Xcam:

Ich hab jetzt eine Lösung gefunden, aber das zeitaufwendige Sichern der Clipdateien kann hierdurch nicht vermieden werden, können aber nachträglich gelöscht werden.
Und so hab ich es gemacht:

Im Dateimanager im Verzeichnis "Zugeschnitten…", die Projektdatei *.prproj öffnen.
Premiere startet jetzt.
Das Unter-Verzeichnis "Stream" im Verzeichnis "Zugeschnitten…" öffnen. Nach dem Laden von Premiere kann man sehen, dass jetzt alle Schnittmarken-Informationen als *.cfa und *.pek angelegt werden.
Nun Premiere wieder beenden.
Nur wenn die Schnittmarken angelegt worden sind, können jetzt alle Clipkopien gelöscht werden.
Beim Starten von Premiere über die Projektdatei, fehlt jetzt die Verknüpfung der gelöschten Clipkopien.
Einfach die Quelldatei neu zuweisen.

Noch eine Frage: Gibt es eigentlich für dieses Problem einen Patch für CS5.5?

FG,
Xcam



Antwort von srone:


Nach dem Laden von Premiere kann man sehen, dass jetzt alle Schnittmarken-Informationen als *.cfa und *.pek angelegt werden.

weiss nicht, warum das nun funktioniert bei dir, aber die .cfa (conformed audio) datei und die .pek (audiowellenformgrafik) datei, haben damit wohl nichts zu tun...;-)

lg

srone



Antwort von Xcam:

Ich hätte gedacht, dass es die Schnittmarken wären. Funktionieren tut es, aber es dauert halt extrem lange lange bis die DV-Dateien gesichert sind.
Ich denke, ich werde alles einfach manuell wegsichern.

Ein Frage noch, auch wenn es jetzt nicht hier her gehört:
Ich weiss, dass Premiere 2018 unter Windows7 keinen Ton bei AVCHDAVCHD im Glossar erklärt ausgibt. Da bräuchte man Win10. Gibt es da mittlerweile Abhilfe für Windows 7.

FG,
Xcam



Antwort von Jörg:

Noch eine Frage: Gibt es eigentlich für dieses Problem einen Patch für CS5.5?

oh mann, nein , gibt es nicht,
weil es überhaupt kein Problem gibt.
Mit Verlaub, was du hier zusammenschreibst ist fast vollumfänglich Unsinn.
Die einzig erlaubte ( und natürlich von Adobe auch beabsichtigte) Version des Sichern/Konsolidieren eines gesamten Projektes
hast du ja selbst erkannt:
Die Projektsicherung im Projektmanager funktioniert nur sinnvoll, wenn die zugeschnittenen Clips auf der TimelineTimeline im Glossar erklärt liegen und dann im Projektmanager "Neues zugeschnittenes Projekt erstellen" ausgewählt wird.
Wo mag in dreiteufelsnamen nun ein Problem entstehen, die subclips /clipkopien in eine Sequenz zu ziehen, und das Projekt zu sichern?
Die .pek und cfa Dateien sind vollkommen nebensächlich, die habe ich niemals mitgesichert. Premiere legt die jederzeit neu an.
Du magst ja zweifeln, aber ich mach das seit mehr als zwanzig Jahren...und wenn ich überhaupt irgendetwas kenne, dann ist das Premiere.

Ich bin denn hier mal raus, muss konsolidieren...



Antwort von Xcam:

Ich auch, aber trotzdem allen vielen Dank!

FG,
Xcam




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