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Probleme beim Rendern mit Premiere CC 2014.1



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Frage von Idenna:


Hallo zusammen,

ich benutze schon länger die Creative Cloud, bisher allerdings ohne Premiere benutzt zu haben (Bisher lief Videoschnitt bei mir über Vegas, lediglich Encore CS6 habe ich schon mehrmals benutzt). Da mich ein Freund um die Erstellung einer DVD von einem Theaterstück, bei dem er die Regie führt, gebeten hat, habe ich mir gedacht, dass dies nun der richtige Moment zum Ausprobieren von Premiere wäre. Nach dem ich mit der Bearbeitung und allem anderen fertig war, ging es nun an das RendernRendern im Glossar erklärt des Projektes. Nun habe ich folgendes Problem beim Exportieren des Gesamtprojektes:

Die ersten 10 Minuten utilisiert Premiere (bzw. AME/Premiere) zwischen 90-100% der CPU Leistung, die kalkulierte Renderzeit liegt bei ca. 12h (Das ist vor allem die Schuld von NeatVideo, welches enorm intensiv ist); soweit so gut. Nach 10 Minuten beginnt die CPU-Last auf ca. 40-60% zu sinken, die kalkulierte Renderzeit schnellt in die Höhe. Nach 10 weiteren Minuten sinkt die CPU Belastung auf ca. 20%, wo sie dann auch verweilt. Dies macht den ganzen Prozess mit einer kalkulierten Renderzeit von ca. 40h enorm langwierig. Das gleiche Muster ist auch beim direkten Exportieren aus Premiere vorhanden. Ich habe mittlerweile einiges versucht, aber nichts will helfen, die CPU-Auslastung (wie auch die RAM-Auslastung) sinkt stets in diesen zwei Schritten.

Da er die DVD ganz gerne bei einer Adventsfeier nächsten Freitag verteilen will, ist Eile geboten.

Meine Exporteinstellungen:
MPEG2-DVD
PAL Breitbild
VBR (1 Durchgang) (2 Durchgänge sind wünschenswert, aber zeitlich nicht machbar, da dann die Renderzeit jenseits der 80h liegt)
Zielbitrate 5
Rendern mit maximaler Qualität aktiviert
Rendern mit maximaler Tiefe aktiviert

Meine PC-Spezifikationen:
Intel i7-3820@4Ghz
16GB RAM
Nvidia GTX680
Samsung 850 Pro SSD 256GB(Hier liegt der in Premiere/AME eingestellte Cache, sowie die Zieldatei)
Samsung 470 Series SSD 128GB (Hier liegen die Source-Dateien)
WD Red 1TB (Hier ist Premiere installiert)

Danke im Voraus!



Antwort von dienstag_01:

Also, wenn ich unter Termindruck wäre, würde ich schleunigst den Export starten und mal durchlaufen lassen ;)



Antwort von Idenna:

Also, wenn ich unter Termindruck wäre, würde ich schleunigst den Export starten und mal durchlaufen lassen ;)

Das mache ich ja momentan, meine Frage richtet sich eher auf zukünftige Projekte (Wobei mir eine schnelle Lösung auch gelegen kommen würde ;) )





Antwort von dienstag_01:

meine Frage richtet sich eher auf zukünftige Projekte
Was ist genau deine Frage?



Antwort von TomStg:

Alles normal. Sobald Neat Video ins Spiel kommt, dauert es eben. Vor allem bei einem Theaterstück üblicher Länge.
Aber es gibt zu Neat Video keine Alternative - mit einer Ausnahme: bei der Aufnahme manuell belichten, so dass die Verstärkung nicht automatisch bis zum Anschlag hochregelt. Mehr als ca +9 dB lassen es rauschen - bei der einen Kamera etwas früher, bei der anderen etwas später. Je größer der Sensor, desto besser das Rauschverhalten.

Dh für den nächsten Dreh eine andere Kamera mit größerem Sensor und lichtstärkerem Objektiv nehmen oder bei der vorhandenen Kamera etwas Unterbelichtung in Kauf nehmen. In der Nachbearbeitung lässt sich das zu dunkle Bild in Maßen korrigieren - ohne Rauschen, ohne Neat Video.



Antwort von Idenna:

Das Problem liegt ja nicht an der Benutzung von Neat Video(und der damit verlängerten Renderzeit), sondern an der nicht vorhandenen Nutzung der zur Verfügung stehenden Ressourcen (Mit Vegas und Neat Video dauert der ganze Spaß ja auch, allerdings nutzt Vegas die ganze Rechenleistung aus, Premiere nicht mal im Ansatz).

@dienstag_01 Meine Frage besteht darin, wie man PP dazu bekommt, die vorhandenen Ressourcen nicht nur 10 Minuten lang zu nutzen, sondern die ganze Dauer. Würde das RendernRendern im Glossar erklärt so ablaufen wie in den ersten Minuten (2-4 Frames/s), würde ich mich auch hier nicht melden, aber momentan rendert das Ganze nur noch mit 10% der CPU-Leistung (1 FrameFrame im Glossar erklärt alle paar Sekunden). Die voraussichtliche Renderzeit liegt nun schon bei 60h!



Antwort von dienstag_01:

Die Zeitangabe in Premiere MUSS nicht stimmen.
Geringe CPU-Auslastung kann auch bedeuten, dass die GPU verwendet wird.

Rauschen/Entrauschen - schon die stinknormale MPEG-Komprimierung eliminiert Noise. Sollte man mal austesten, möglicherweise genügt das schon.



Antwort von Idenna:

Die Zeitangabe in Premiere MUSS nicht stimmen.
Geringe CPU-Auslastung kann auch bedeuten, dass die GPU verwendet wird.

Rauschen/Entrauschen - schon die stinknormale MPEG-Komprimierung eliminiert Noise. Sollte man mal austesten, möglicherweise genügt das schon.

Laut Afterburner ist die GPU Auslastung bei ~8%



Antwort von TomStg:

Das Problem liegt ja nicht an der Benutzung von Neat Video(und der damit verlängerten Renderzeit), sondern an der nicht vorhandenen Nutzung der zur Verfügung stehenden Ressourcen (Mit Vegas und Neat Video dauert der ganze Spaß ja auch, allerdings nutzt Vegas die ganze Rechenleistung aus, Premiere nicht mal im Ansatz).
Viel Meinung, aber wenig Ahnung. Mach Dich erst mal mit den Besonderheiten vertraut, wie Premiere im Wechsel zw CPU und GPU arbeitet, bevor Du solche "Weisheiten" verbreitest. Es gibt mit Hausmitteln keine zuverlässigen Infos, mit welcher Auslastung CPU und/oder GPU arbeiten. Und aus der jeweiligen Auslastung lassen sich ebenfalls keine Schlüsse ziehen, mit welchem Speed gerendertgerendert im Glossar erklärt wird.




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