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Premiere CS6: Rendering-Zeit mit CUDA über Adobe Media Encoder



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
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Frage von mtemp:


Hallo,

bekam trotz der etwas in die Jahre gekommenen Fujitsu-Siemens-Workstation (Win7/64) eine "neue" Grafikkarte spendiert, nun immerhin mit 1,5 GB VRAM statt 512 MB. Nvidia Quadro FX 4800 statt FX 1700.
Somit kann ich -- endlich -- die Mercury Playback Engine via CUDA statt nur SW-seitig nutzen.
Entsprechend hat mich interessiert, um wie viel schneller nun insb. der Rendering-Vorgang gehen würde, unter Adobe Premiere CS6.

Dazu ein 1-minütiges Testprojekt mit einem AVCHD-Video (Full HD, 50 fps), einer TIFF-Grafik mit Transparenz und ein paar wenigen Effekten/Filtern eingefügt, zB Gradation des Videos geringfügig angepasst, die Grafik mit einer Transparenz und einem Ebeneneffekt drübergelegt, später animiert, Audio des Videos etwas erhöht (jedoch nur Windgeräusche ;)) und ähnliches. Nichts Weltbewegendes... (sie dreht sich auch so...).

Kurzum: auf dem Rechner mit einem Xeon E5450-Prozessor, 16 GB RAM, konnte ich mit der 4800-er Grafikkarten über den Adobe Media Encoder das Rendering dieses Projekt (Export als h.264) um den Faktor 4 beschleunigen! Mit der 1700-er Grafikkarte noch fast exakt 7 Minuten benötigt, mit der 4800-er und seiner GPU-Unterstützung nur noch 1:45 min.

So, was will ich nun hier, im Forum? ;)
→ wer Lust & Zeit hat, der könnte mal "für mich interessehalber" dieses Testprojekt herunterladen und im Media Encoder mit den Einstellungen des beigefügten Presets (.epr) rendernrendern im Glossar erklärt -- und ein paar Eckdaten bzgl. Rechner-, Grafikkkartenausstattung und Software-Umgebung nennen, zusammen natürlich mit der Zeit für das Rendering :)

→ Daten:
https://drive.google.com/folderview?id= ... sp=sharing

Darin befindet sich eine 220 MB große ZIP-Datei mit den relevanten Daten, die in diesem Ordner auch einzeln abgelegt sind.
In dem Ordner befindet sich zusätzlich das exportierte Video (direkter Link), das ich also nicht auch der ZIP-Datei beigefügt habe (da ca. die selbe Größe wie ja auch das Ausgangsvideo, knapp über 200 MB).

Also, wer Zeit & Muße hat... so würde mich mal interessieren, wie lange neuere Gerätschaften mit anderen Ausstattungen (und auch zB die CC-Versionen) für das Rendering dieses kleinen Beispielprojekts benötigen...

Danke!
mtemp



Antwort von merlinmage:

Als ob Leute mit neueren Geräten noch CS6 nutzen...

Ich kanns gerne mal durch die schwarze Röhre mit CC 14 oder ner HP Z840 jagen (auch CC 14).



Antwort von mtemp:

Als ob Leute mit neueren Geräten noch CS6 nutzen...
Vielleicht gibts ja auch noch solche Nostalgiker wie ich ;)

Ich kanns gerne mal durch die schwarze Röhre mit CC 14 oder ner HP Z840 jagen (auch CC 14).
Schwarze Röhe = der "neue" Mac? Den ein Kollege bereits besitzt? ;) Der aber nicht mit Adobe arbeitet...?
Ah, tatsächlich, Google ergab: http://www.n-tv.de/technik/Der-neue-Mac ... 26641.html

Ja, wirklich schick, diese Dinger :)

Würd mich aber interessieren! Doch lässt sich diese Windows-Datei direkt auf dem Mac in CC14 öffnen?

... wobei meine ältliche Workstation innendrin äußerst ähnlich aussieht wie Dein ... wie ich beim Einbau der 4800-er gesehen habe. Tauschen wir? -- Sorry, off-topic...





Antwort von dienstag_01:

Mit deinen Einstellungen komme ich auf 1:17, mit 50p auf 1:45.
i5-2500k
gts 450
cs6



Antwort von mtemp:

Mit deinen Einstellungen komme ich auf 1:17, mit 50p auf 1:45.
i5-2500k
gts 450
cs6

Cool, Danke! Ganz interessant, wenn ich mal meinen Privatrechner in die Gegenwart beamen werde oder aus jetziger Sicht in die Zukunft :)
(Des Geldes wegen "natürlich" keine Workstation mit Spezialanforderungen zB bzgl. HW-Kompatibilität.)

Meine Einstellungen zur Darbietung von Sportaufnahmen (darum 50fps) auf YouTube ergaben die "aus mein Sicht" und entsprechend nach mehreren Versuchen mit mehreren Einstellungen besten Ergebnisse. Zumal ja YT die Uploads selbst nochmals rendered. Darum meine "etwas krummen Werte", die YT jedoch wieder glattbügelt ;)



Antwort von dienstag_01:

Dein Testprojekt rendert nach 30p, das ist auf jeden Fall Quatsch, wenn du mit dem Ergebnis arbeiten willst.



Antwort von mtemp:

Dein Testprojekt rendert nach 30p, das ist auf jeden Fall Quatsch, wenn du mit dem Ergebnis arbeiten willst.

Hätte ich auch gedacht -- doch meine besagten Versuche, das optimale Ergebnis in YouTube (nochmals: YT!) hinzubekommen, erreiche ich exakt mit diesen "Quatsch-Werten".
Nicht ich will also mit dfen Ergebnissen arbeiten, sondern mit dem Ergebnis von YT. Und dieses jagt ja natürlich & bekannterweise die Uploads (aus verschiedensten Quellen mit teils bestimmt noch quatschigeren Einstellungen) nochmals durch einen "eigenen Konverter" mit eigenen Einstellungen...

Und nein, natürlich geht's mir nicht um Aufnahmen eines Innenhofs -- und schon gar nicht in diesem Thread ;)

Danke für Deinen Test!



Antwort von dienstag_01:

Ist auf jeden Fall eine interessante Herangehensweise;)



Antwort von mtemp:

Ist auf jeden Fall eine interessante Herangehensweise;)
... irgendwie muss man ja seine Ziele erreichen -- mögen sie noch so absurd klingen, die Wege dorthin... Immerhin sind sie ja jetzt, mit der 4800-er, nur noch ein Viertel so lang... :)



Antwort von dienstag_01:

Man kann nur hoffen, dass dir auch bewusst ist, dass es verschiedene Browser auf verschiedenen Plattformen gibt ;)



Antwort von mtemp:

... darum wird gerade der teure Relaunch unserer Website durch eine nicht weniger teure Agentur von uns Mitarbeitern auf allen erdenklichen Abspielgeräten und -plattformen überprüft -- äh, hey, klar, habe ich meinen Videoquatsch ;) ebenso unter mehreren Browsern getestet auf mehreren Gerätschaften mit unterschiedlicher Leistungsfähigkeit. DAS optimale Ergebnis hab ich zwar inkl. unvermeidlicher Gurgeleien (noch) nicht hinbekommen -- wobei Google mir auch keine optimale Lösung anbieten kann... Sprich: DIE optimale Lösung für DIE(se) Aufgabenstellung gibts einfach noch nicht oder steht bei Google noch nicht auf dem Suchindex ;) -- doch mit den Einstellungen hab ich mir zumindest eine Lösung zurechtgelegt, die mir noch keinen Daumen nach unten eingebracht hat. Immerhin...

Wie dem auch sei. Hab Hunger.



Antwort von stefanhuberfilms:

hackintosh, i7 3930k 6 kerner @4,2ghz gtx770 4gb 32gb ram

01:11



Antwort von dienstag_01:

Das ist ja wirklich interessant: immerhin 6 Sekunden schneller als mein i5.
Und auch noch übertaktet?



Antwort von stefanhuberfilms:

lol denks mir auch gerade... sieht man mal wie viel die fette cpu bringt für standard edits...



Antwort von dienstag_01:

Hast du auch wirklich mit 30p gerendert?



Antwort von stefanhuberfilms:

jap... 01:27 für 50p



Antwort von dienstag_01:

Merci



Antwort von stefanhuberfilms:

funny... ein 3:20 langes Musikvideo mit meistens 3-5 einander überlagernden Spuren (Rohmaterial: 1080p1080p im Glossar erklärt ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt HQ) benötigte gerade eben gleich lange in 25p. (CC allerdings via Lumetri in SG.



Antwort von dienstag_01:

Naja, verschiedene Projekte kann man immer schwer miteinander vergleichen.
Könnte schon am Ausgangsmaterial liegen.



Antwort von stefanhuberfilms:

Naja, verschiedene Projekte kann man immer schwer miteinander vergleichen.
Könnte schon am Ausgangsmaterial liegen.

ProRes ist einfach besser geeignet für Schnitt als das maximalkomprimierte h264 AVCHDAVCHD im Glossar erklärt denk ich mal...



Antwort von dienstag_01:

Das meine ich, als vielleicht eine Möglichkeit.



Antwort von mtemp:

... ein paar Monate später, doch neuer Rechner, aber weiterhin CS6 (ja, solche "Leute" gibts!), nun Win10 mit »Intel Xeon E5-1650 v3 @ 3.50GHz«, 32 GB RAM und, äh, der Quadro K2200:

knapp 1:10 min

Zur Erinnerung: Vorgängerrechner ohne CUDA-Unterstützung mit der 1700-er Karte: 7 min; durch die 4800-er ersetzt in 1:45 min (all diese Renderings natürlich mit zuvor gelöschtem Cache etc.)

Auch mal auf 50 fps hochgesetzt, Dauer: 1:20 min

Um ehrlich zu sein, hatte ich mir mit diesem ziemlich neuen Ding ein klein wenig mehr erwartet – auch wenn natürlich Welten (und entsprechende Jahre) zwischen den beiden Rechnern liegen... Auch zB gehofft, dass die Zeitleiste keine durchgängig rote Linie aufweisen würde...

... doch vielleicht lässt sich ja darauf aufbauen :)

Viele Grüße, mtemp

Mit deinen Einstellungen komme ich auf 1:17, mit 50p auf 1:45.
i5-2500k
gts 450
cs6
hackintosh, i7 3930k 6 kerner @4,2ghz gtx770 4gb 32gb ram

01:11
jap... 01:27 für 50p



Antwort von TomStg:

Na ja, mit Deiner Quadro-Möhre ziehst Du bei Videobearbeitung keinen Hering vom Teller. Mit anderen Worten: jede nur halbwegs aktuelle GTX-Karte ist mehrfach schneller.

Hier findest Du alles, was Du über Grafikkarten bei Adobe wissen musst:
http://www.studio1productions.com/Artic ... ereCS5.htm
http://www.studio1productions.com/Artic ... -Chart.htm



Antwort von mtemp:

Na ja, mit Deiner Quadro-Möhre ziehst Du bei Videobearbeitung keinen Hering vom Teller.

Das hatte ich ja angedeutet! :(

Doch seinerzeit, bei der alten Workstation – nun vermutlicih auch mit der neuen – werden wahrscheinlich auch solche (nicht zertifizierten) GTX-Karten den Rechner blockieren...
... und hab leider keine GTX zur Hand, um dies mal spaß(?)eshalber auszuprobieren. Und falls es doch tatsächlich läuft (wovon ich nicht ausgehe, nach dem Desaster mit mein alten Möhre...), dann natürlich interessant, ob eine GTX tatsächlich mehr als nur 2-3 s (bez. auf das Beispielprojekt) bringen würde...

Hier findest Du alles, was Du über Grafikkarten bei Adobe wissen musst:
http://www.studio1productions.com/Artic ... ereCS5.htm
http://www.studio1productions.com/Artic ... -Chart.htm
Ah, kenn ich sogar – trotzdem Danke! :)

... hatte übrigens keinen Einfluss auf den "Inhalt" dieser Workstation. Aber im Großen & Ganzen vielleicht auch besser :)



Antwort von dienstag_01:

dann natürlich interessant, ob eine GTX tatsächlich mehr als nur 2-3 s (bez. auf das Beispielprojekt) bringen würde...
Wenn man sich mal die Zeiten für das *Real Premiere Project in h264* im verlinkten Artikel anschaut, dann NÖ.
(Schau dir mal die Konfiguration meines und Stefan Hubers Computer an)

Alles rausgeschmissenes Geld ;)



Antwort von mtemp:

Alles rausgeschmissenes Geld ;)

... zu spät. Der Rechner –genauer: die Workstation – steht bereits unterm Tisch.

Mir gerade http://www.studio1productions.com/Artic ... -Chart.htm angeschaut – immerhin ja kein negativer Kommentar zu "meiner" K2200. Jedoch kann ich dort auch nicht herauslesen, welche Karte denn nun besonders "gut" sei. Nur deren Eigenschaften betrachtet reicht doch bestimmt nicht aus...

Doch, hmm, wo finde ich denn das Real World Project? Ach so, gibts wohl gar nicht zum Download. Schade eigentlich. Wäre einfach interessant zu wissen, wie denn nun mein Rechner mit der von Euch so brutalst niedergemachten ;) Quadro abschneiden würde.
... dabei kaum zu glauben: diese rel. neue Grafikkarte wird von den Anwendern so schlecht bewertet? Da scheint sich Nvidia also keine Freunde gemacht zu haben. Scheint also wohl für einen anderen Einsatzzweck getrimmt zu sein. Frage wäre also, für welchen? – Und apropos Einsatzzweck: Premiere ist natürlich nur ein Beispiel der Arbeiten, die ich an dem Ding zu erledigen habe. Nur halt der Teil, wo "das Warten" am meisten auffällt... Das Warten, bis der Rechner endlich nicht mehr rechnet...



Antwort von dienstag_01:

Frage wäre also, für welchen?
Z.B. für CAD-Anwendungen.

Und mit rausgeschmissenem Geld meinte ich, von der Quadro auf eine GTX wechseln. Macht vielleicht bei 4K Sinn, keene Ahnung ;)



Antwort von mtemp:

Frage wäre also, für welchen?
Z.B. für CAD-Anwendungen.

Und mit rausgeschmissenem Geld meinte ich, von der Quadro auf eine GTX wechseln. Macht vielleicht bei 4K Sinn, keene Ahnung ;)

... da müsste ich mir schon einen besonders guten Grund einfallen lassen gegenüber meinem Chef, der diese Bestellung gnadenlos durchgezogen hatte ;)

Doch, blöd, CAD mache ich nicht...

... doch ganz unabhängig von alledem scheint der neue Rechner – inkl. der Karte ;) – leiser zu sein als mein alter und noch jetziger. Kann ich jedoch noch nur bedingt beurteilen, da beide laufen ;)

Äh, dies nur nebenbei. Denn ich hab Hunger. wird ja auch Zeit! – Mahlzeit!

PS: Danke! :)



Antwort von TomStg:

Mir gerade http://www.studio1productions.com/Artic ... -Chart.htm angeschaut – immerhin ja kein negativer Kommentar zu "meiner" K2200. Jedoch kann ich dort auch nicht herauslesen, welche Karte denn nun besonders "gut" sei. Nur deren Eigenschaften betrachtet reicht doch bestimmt nicht aus...
Dann hast Du nicht hier bei No 16 gelesen:
http://www.studio1productions.com/Artic ... ereCS5.htm
Klare Ansage, warum für Videoschnitt die Quadro im Vergleich zu GTX-Karten rausgeworfenes Geld ist.



Antwort von mtemp:

Danke für die No. 16.

Wäre trotzdem interessant zu wissen, wie sich dies in der Praxis und dort konkret um Sekunden verhält...

... doch wie schon gesagt, meine Workstation würde keine GTX akzeptieren.



Antwort von TomStg:

Wäre trotzdem interessant zu wissen, wie sich dies in der Praxis und dort konkret um Sekunden verhält...
Liest Du eigentlich, was dort geschrieben wird?
http://www.studio1productions.com/Artic ... chmark.htm



Antwort von mtemp:

Klar. Hab ja gerade auch Zeit. Nur nicht so viel wie ihr. Denn er rendert noch...



Antwort von Gore:

Damit ihr mal einen Vergleich mit einem alten Rechner habt. Mein Rechner ist zum Teil sieben Jahre alt. Board und CPU sind von 2009.

CPU: AMD K-10 Phenom II, 4 Kerne (ohne Hyperthreading) @3,1 GHz.
RAM: 8 GB DDR3 @1333 MHz
GraKa: GTX 950 mit 2GB (hat offiziell PCIe 3.0, läuft aber im Board als 2.0)

Renderzeiten unter CS6:

30fps direkt 2:09
30fps über warteschlange 2:28

50fps direkt 2:56
50fps über warteschlange 3:23

EDIT:
Die Renderzeiten sind beim reinen Exportieren entstanden, ohne dass ich zuvor irgend etwas in der TimelineTimeline im Glossar erklärt gemacht habe.

Danach habe ich in der TimelineTimeline im Glossar erklärt mit Drücken auf die Return-Taste aus dem roten Balken einen grünen gemacht. Dann habe ich genau wie oben noch einmal exportiert. Ich wollte sehen, welchen Unterschied es macht und ob/was die Cudas meiner GTX 950 da berechnen. Das Umwandeln der roten in grüne Balken für das gesamte Projekt hat 1:34 gedauert.
Danach waren die Renderzeiten beim Export nur 3-4 Sekunden kürzer als ohne vorherige "Return-Aktion". Beim Export über die Warteschlange hat sich nichts geändert.
EDIT ENDE.

Was mich viel mehr interessieren würde, wäre mal ein Vergleich zwischen einem 1150er, bzw 1151er System und einem 2011er System. Ich würde zu gerne mal wissen, ob sich die Mehrkosten eines 2011ers wirklich lohnen. (Mein Gefühl sagt mir, dass dem nicht so ist. Aber ich lasse mich gerne überraschen.) :)



Antwort von TomStg:

Deine Versuche taugen leider nicht als Vergleich, weil unklar ist, welches Material mit welchen Effekten exportiert wird. Denn auch schon Premiere CS6 teilt die Renderarbeit beim Export zwischen der CPU und GPU auf - je nach verwendetem Effekt, Art der ÜberblendungÜberblendung im Glossar erklärt oder sonstiger zu rendernder Aufgaben.

Auch das Thema "Vorrendern" wird nicht richtig klar: Falls die Verwendung von Vorschaudateien in den Rendereinstellungen nicht explizit ausgewählt ist, spielen die Vorschaudateien grundsätzlich keine Rolle für den Export. Falls sie ausgewählt sind, spielt es eine Rolle, welche Unterschiede es zwischen den Rendereinstellungen der Vorschaudateien und der für die TimelineTimeline im Glossar erklärt gibt. (Um im Ausgabeergebnis negative Überraschungen zu vermeiden, sollten beim Exportrendern die Vorschaudateien grundsätzlich abgewählt werden.)

Daher ziehst Du die falschen Schlüsse aus Deinen Ergebnissen. Vermutlich spielt in Deiner Versuchsanordnung die Grafikkarte keine oder nur eine unwesentliche Rolle. Mit anderen Worten: würdest Du mit exakt denselben Parametern verschiedene CPUs vergleichen, würdest Du sehr erstaunt sein, um wieviel schneller eine moderne CPU Dein Material exportiert.
BTW: Premiere und After Effects benutzen immer dieselbe Renderengine - egal, ob sie aus dem jeweiligen Programm direkt oder über die Warteschlange des Media Encoders aufgerufen wird. Es gibt in (nicht nur) diesem Forum regelrechte Glaubenskriege, welcher Weg besser oder schlechter wäre.

Auch Dir sei diese Lektüre sehr empfohlen:
http://www.studio1productions.com/Artic ... chmark.htm
Weiter unten auf der Seite werden verschiedene Versuchsanordnungen mit verschiedenen Grafikkarten und CPUs verglichen.



Antwort von dienstag_01:

Ich hab mal das Projekt mit Premiere CC 2015 (aktuelles Update) getestet:
30fps: 1:33min
50fps: 2:03min

i5-2500k
GTS450

(Bei CS& waren es 1:17 und 1:45.
Tiefergehende Überlegungen will ich jetzt erstmal nicht anstellen)



Antwort von merlinmage:

Deine Hardware ist schon ziemlich beeindruckend.



Antwort von Jörg:

Tom schreibt

BTW: Premiere und After Effects benutzen immer dieselbe Renderengine - egal, ob sie aus dem jeweiligen Programm direkt oder über die Warteschlange des Media Encoders aufgerufen wird. Es gibt in (nicht nur) diesem Forum regelrechte Glaubenskriege, welcher Weg besser oder schlechter wäre.

Diese Glaubenskriege sind natürlich lächerlich. Der Unterschied ( auch in den benötigten Renderzeiten) sind nicht auf eine unterschiedlich Kodierung etc zurückzuführen, sondern auf die unterschiedliche Behandlung des Projektes.

Bei Export direkt aus Premiere ist KEIN arbeiten im Hintergrund in Premiere mehr möglich.
Bei der Sendung an den AME über Warteschleife öffnet dieser via PPro Headlesss.exe eine weitere GUIlose Instanz des Adobe Projektes, und analysiert dieses.
Das ist die Zeit, die im AME Prozess als Differenz zum Export direkt aus APP auftritt.
Vorteil: der Export läuft im Hintergrund, am Projekt kann ( bedingt) weiter gearbeitet werden.
Dieses Verhalten hat sich im Laufe der Versionen in einigen Punkten geändert, hat also gewisse Unterschiede zum Inhalt.



Antwort von dienstag_01:

Deine Hardware ist schon ziemlich beeindruckend.
Hätte ich persönlich nicht erwartet, dass du ein Auge für sowas hast ;)

Ist übrigens auch keine SSD verbaut. (Und derzeit nur 8GB Ram)



Antwort von merlinmage:

Für Avid reichts ja ;))))



Antwort von dienstag_01:

Für Premiere auch. Und zwar dicke ;)



Antwort von merlinmage:

FullHD sicher ;)



Antwort von Gore:

@TomStg,
ich bin da noch nicht so fortgeschritten wie ihr. Aber schließlich war jeder mal mehr oder weniger Anfänger, bzw hat im Laufe der Zeit dazu gelernt. :)
Danke für den Link.
Ich habe die Dateien des Threadstellers verwendet. Ich habe also das Projekt geladen und die Einstellungen für die Ausgabe verwendet, die in seiner mitgelieferten Datei waren. Ich habe alles so gemacht, wie der Threadsteller es beschrieben hat.
Meinen vorherigen Text habe ich zum besseren Verständnis bereits geändert. Wie gesagt, habe ich alles so gemacht wie der Threadsteller es beschrieben hat und mein Rechner hat dann diese Zeiten benötigt.

@Jörg,
danke für Deine Erklärung. :)



Antwort von dienstag_01:

FullHD sicher ;)
Natürlich.
Von was redest du?!



Antwort von merlinmage:

Alles ab 4K/UHD.



Antwort von dienstag_01:

Alles ab 4K/UHD.
Fein. Aber ich muss das jetzt nicht automatisch so machen wie du oder ;)



Antwort von merlinmage:

Nope, jeder wie ers braucht ;)




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