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Politisch INkorrekte Filmproduktion für die Bundeswehr ?



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Frage von Cinealta 81:


Die Kollegen einer Berliner Lead-Agentur, die für die Produktion von "Mali", "KSK", etc. verantwortlich zeichnen, wurde jetzt von linken "Aktivisten" besucht:

Zitat:

Wir werden wieder kommen und weiter nerven und stören, denn wir sind gegen eine Bundeswehr, die wieder weltweit für deutsche Interessen und hohe Profite Krieg führen soll, und gegen Bundeswehr-Werbeagenturen wie Crossmedia!

Bitte unbedingt GENAU (!) durchlesen:
Quelle: https://de.indymedia.org/node/53630

Jetzt fehlt nur noch das berühmte "Defacing" / "Doxing", um Einzelne Agenturmitarbeiter öffentlich bloßzustellen und folglich einzuschüchtern.

Vor einigen Jahren hätte mich sowas fassungslos gemacht. Heute neigt man dazu, allerlei Hohepriester der germanischen Moral und sonstige Psychopaten als Normalzustand hierzulande zu betrachten.

Ich drücke den betroffenen Kollegen und den sonst Beteiligten die Daumen, dass dieser Kelch an ihnen weitestgehend schadlos vorübergeht.



Antwort von Frank Glencairn:

beteiligten sich etwa 150

LOL, doch so viele

Redebeiträge zur Rolle von Crossmedia...aus feministischer Sicht...Gentrifizierung in Kreuzberg...zur Situation der räumungsbedrohten Kollektivkneipe

Na da war ja für jeden was dabei.

Das kommt dabei raus, wenn man kleinen Kindern beibringt, daß man nur lang und laut genug brüllen muß, um alles zu bekommen was man will.
Die 150 Selbstermächtigten Wichtigtuer haben allerdings keinen Hebel, also haben sie auch keine Forderung.

Was sie allerdings haben, ist Angst erkannt zu werden

könntet ihr bitte die gesichter auf euren fotos in zukunft unkenntlich machen? Mimimimi

Und trotz Globul Warming ist es den heldenhaften Kämpfern und Revolutionären nach einer Stunde schon wieder zu kalt.

angesichts der frühwinterlichen Temperaturen haben wir die Kundgebung eher kurz gehalten (etwas über 1 Stunde) Mimimimi

Folklore Beschäftigungstherapie für gelangweilte, arbeitslose und selbst ernannte Abschnittsbevollmächtigte.



Antwort von nachtaktiv:



Was sie allerdings haben, ist Angst erkannt zu werden

wundert dich das? in einem land, in dem der NSU gewütet hat, wo rechtsterroristische organisationen wie die gruppe freital sprengstoffanschläge auf flüchtlingsheime verübten, wo die kölner bürgermeisterin henriette reker ein messer in den hals bekam und knapp überlebte, in dem man CDU politiker erschießt und leute vor synagogen abknallt, muß man als linker aktivist angst um sein leben haben. so weit isses schon gekommen. mimimi? politfrank stellt sich natürlich heldenhaft jedem kugelhagel, gut das wir ihn haben.

mich hats ehrlich gesagt gewundert, daß in D, wovon ja angeblich nie wieder ein krieg ausgehen sollte, nach all dieser unsäglichen bundeswehrwerbung fürs sterben in uniform - kein widerstand kommt. in den 60ern/70ern hätte man vermutlich crossmedia bis auf die grundmauern niedergebrannt.

heute scheint es allerdings normal, engagierte kriegsgegner als psychopathen und arbeitslose gammler zu diffamieren, aus der eigenen wohlfühlzone heraus natürlich. und den propagandafilmern für die bundeswehr wünscht man alles gute.

filmer in 2019 in einem deutschen filmforum. wofür hat man noch mal filme wie apocalypse now gedreht, und wofür haben wir die regisseure bewundert?

ach egal. komm hier, machen wir noch n bissl werbung für die bundeswehr.

des deutschen freiheit wird ja mittlerweile bekanntlich am hindukush verteidigt. allerdings - was bringts, wenn sein gehirn schon im vorgarten begraben liegt?

vielen dank für den einblick in eure psyche.








Antwort von Frank B.:

Klar, hier darf ruhig jeder Angst haben. Wer zum Schwert greift, wird durchs Schwert umkommen. Wusste schon Jesus.
Also, Angst für alle ist eigentlich nur gerecht. Dann sind alle gleich. Endlich.
Aber ich finde, die Angst ist noch ziemlich ungleich verteilt. Der Ausgleich wird kommen. Die Angst wird sich ausbreiten.



Antwort von Frank Glencairn:


in den 60ern/70ern hätte man vermutlich crossmedia bis auf die grundmauern niedergebrannt.

..vielen dank für den einblick in eure psyche.

Deine Präferenz für Gewalt als mittel des politischen Ausdrucks, gibt eher tiefe Einblicke in deine Psyche.



Antwort von Cinealta 81:


engagierte kriegsgegner

...der war gut.

in den 60ern/70ern hätte man vermutlich crossmedia bis auf die grundmauern niedergebrannt.

Seit wann befürworten Pazifisten und "engagierte Kriegsgegner" wie Sie das Niederbrennen einer Medienagentur? Oder outen Sie sich hier als selektiver Pazifist?

arbeitslose gammler zu diffamieren, aus der eigenen wohlfühlzone heraus natürlich.

Arbeitslose Gammler? Diese Leute? Nein. Die einzige Gemeinsamkeit, die diese sog. "Aktivisten" mit einem erwerbslosen Clochard haben, ist zuweilen die Notwendigkeit eines medizinischen Vollbades.

Vielleicht kommt alsbald der Ruf nach einem Berufsverbot für vermeintlich unliebsame/politisch inkorrekte Agenturen und Filmer durch den gleichgesinnten Berliner Senat. Bankrott aber sexy ist in. Mit dem verhassten Geld der Anderen, versteht sich.



Antwort von Pianist:

Ich fühle mich in der Richtigkeit meiner Auffassung bestätigt, dass es besser ist, wenn man nicht in die Öffentlichkeit hinausposaunt, für wen man so alles Filme dreht. Nun bin ich zwar weder für die Bundeswehr noch für das BMVg tätig, aber da gäbe es durchaus den einen oder anderen Auftraggeber, der Leuten aus dem linken Spektrum ein Dorn im Auge ist. Vereinzelt vielleicht auch Leuten aus dem rechten Spektrum.

Und im Gegensatz zu den Mitarbeitern einer Agentur kann ich als Freiberufler mich nirgendwo hinter einer Geschäftsadresse verstecken. Meine private Wohnanschrift ist nur einen Mausklick weit entfernt.

Matthias



Antwort von markusG:

Und im Gegensatz zu den Mitarbeitern einer Agentur kann ich als Freiberufler mich nirgendwo hinter einer Geschäftsadresse verstecken. Meine private Wohnanschrift ist nur einen Mausklick weit entfernt.
Als Freelancer steht es dir aber frei, solch einen Kunden (bzw. Clientel) einfach nicht zu bedienen ;)



Antwort von Frank B.:

Nun ist die Bundeswehr aber keine verfassungsfeindliche Institution, sondern eventuell in bestimmten Situationen für so manchen wichtig und nützlich, der nichts von ihr hält. Sie ist wichtiger Bestandteil des Staatsapparates. Warum sollte sie nun nicht werben dürfen?



Antwort von Cinealta 81:


Ich fühle mich in der Richtigkeit meiner Auffassung bestätigt, dass es besser ist, wenn man nicht in die Öffentlichkeit hinausposaunt, für wen man so alles Filme dreht. Nun bin ich zwar weder für die Bundeswehr noch für das BMVg tätig, aber da gäbe es durchaus den einen oder anderen Auftraggeber, der Leuten aus dem linken Spektrum ein Dorn im Auge ist. Vereinzelt vielleicht auch Leuten aus dem rechten Spektrum.

So ist es. Es wird immer irgendeinen Empörten geben, der sich darüber aufregt, dass Sie Filme über den Papst drehen. Präsentieren Sie zwei Tage später eine Doku über den Dalai Lama, sind sofort entsprechende Hater auch wieder da.

Egal für wen oder über was Sie filmen, Sie werden immer Empörungsverpflichtete finden, die das nicht gut finden. Das wäre nicht schlimm, aber darüber hinaus, sind öffentliche Angriffe, Diskreditierung und zuweilen direkte Bedrohung als Ausdruck des Missfallens gängige Praxis geworden. Sie riskieren somit oftmals nicht nur eine wirtschaftliche Existenz, sondern auch Ihren Ruf und persönliche Gesundheit. Hasserfüllte Psychopaten können eine Menge Schaden anrichten. Und in einer übersättigten Gesellschaft steigt die Anzahl der Psychos ziemlich rapide.

Warum sollte sie nun nicht werben dürfen?

Weil hasserfüllte Ideologen das nicht goutieren. Und deren gibt es wie Sand im Meer. Aus allen ideologischen Richtungen.



Antwort von Pianist:


Als Freelancer steht es dir aber frei, solch einen Kunden (bzw. Clientel) einfach nicht zu bedienen ;)

So lange das die eigene freie Entscheidung ist, mag das ja noch in Ordnung gehen. Aber wenn Leute sich irgendwann nicht mehr trauen, bestimmte Aufträge anzunehmen, weil sie Repressalien von Extremisten fürchten, dann ist das natürlich keine gute Entwicklung.

Matthias



Antwort von Frank B.:

Matthias, solltest du langsam aufwachen? Genau das, was du hier sagst, hast du vor einer Weile noch gar nicht sehen wollen.
Wenn solche Aggressionen sich gegen vermeintlich oder auch real Rechte richten, wirds doch schon seit Jahren goutiert. Es wird mit stillschweigender Häme hin genommen. Und nun sind diese Geister aktiv und richten sich gegen die eigenen sogenannten demokratischen Institutionen und teilweise sogar gegen Personen, die für diese Institutionen stehen. Polizei, Armee, Justiz, sogar gegen Parteien, die zum angeblich demokratischen Spektrum gehören. Und diese Angriffe kommen gar nicht so sehr aus dem rechten Spektrum, sondern aus dem linksautonomen.
Ich bin gespannt, wie lange man in den verantwortlichen Positionen dies noch deckeln möchte. Es gibt einen Kampf gegen Rechts mit enormen Steuermitteln, einen Kampf gegen Links gibt es nicht. Dort gehen die Steuermittel hin, in Projekte gegen Rechts. Und was rechts ist bestimmen die Linken. Meine Prognose ist, dass das alles im Chaos enden wird und es massive gesellschaftliche Verschiebungen in Richtung Rechtskonsevativismus und Nationalismus geben wird. Und mit rechts meine ich nicht Hitler. Der war links und dabei bleibe ich. Ich persönlich fürchte mich nicht vor Rechtskonservativismus und Nationalismus. Sie sind die Gegenteile von Sozialismus und Imperialismus. Die beiden fürchte ich mehr.








Antwort von Frank Glencairn:

Ich fürchte es wird aus verschiedensten Gründen in den nächsten Jahren/Jahrzehnten extrem hässlich werden.
Die Scheren und die Ungerechtigkeiten werden täglich größer, die Kosten, die Auflagen, die Vorschriften, die Verbote, die Steuern und Abgaben täglich mehr. Leute die ihr Leben lang gearbeitet haben müssen zur Tafel weil die Rente nicht reicht, hunderttausende werden in den nächsten Jahren durch die Deindustriealiesierung ihren Job verlieren. Irgendwann in den nächsten 5 Jahren wirds IMHO mal richtig krachen, und dann gute Nacht.



Antwort von bteam:

Frank B. wirklich ziemlich erschreckend und widerlich, was Du hier so von Dir gibst!



Antwort von Pianist:


Ich fürchte es wird aus verschiedensten Gründen in den nächsten Jahren/Jahrzehnten extrem hässlich werden.
Die Scheren und die Ungerechtigkeiten werden täglich größer, die Kosten, die Auflagen, die Vorschriften, die Verbote, die Steuern und Abgaben täglich mehr. Leute die ihr Leben lang gearbeitet haben müssen zur Tafel weil die Rente nicht reicht, hunderttausende werden in den nächsten Jahren durch die Deindustriealiesierung ihren Job verlieren. Irgendwann in den nächsten 5 Jahren wirds IMHO mal richtig krachen, und dann gute Nacht.

Ich sehe das nicht so negativ. Das mit der "Deindustrialisierung" ist eher neurechtes Framing. Es gibt seriöse Studien, wonach sogar mehr neue Arbeitsplätze entstehen als alte wegfallen. Die Herausforderung besteht aber darin, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von heute fit für die Arbeit von morgen zu machen. Und dort, wo die verfügbare Menge an Menschen nicht reicht, müssen wir auch über gesteuerte (qualifizierungsfähige und qualifizierungswillige) Zuwanderung reden.

Die "Schere zwischen arm und reich" geht derzeit übrigens weniger auseinander als früher, sie ist sogar auf dem Weg, sich ein wenig zu schließen. Und letztendlich hat beides relativ wenig mit einander zu tun: Jemandem am unteren Ende der sozialen Skala geht es nicht besser, wenn man jemandem am oberen Ende noch mehr Steuern aufbürdet. Entscheidend ist eine vernünftige Bildung, die jeden erreicht und die jedem die Chance gibt, aus seinem Leben etwas zu machen. Und selbst da sind wir nicht in jedem Fall besonders gut.

Aber französische Zustände sehe ich bei uns erst mal nicht...

Matthias



Antwort von rdcl:

Habe ich irgendwas verpasst? Das war eine Kundgebung, quasi eine Mini-Demo. Das ist ein vollkommen legitimes, demokratisches Mittel um seine Meinung kundzutun. Ich habe nicht explizit gelesen dass die Kundgebung angemeldet war, aber sie wurde wohl auch nicht unterbunden oder aufgelöst. Mehr ist nicht passiert. Keine Ausschreitungen, keine Sachbeschädigung, nichts.
Aber für die Untergangspropheten reicht wohl jedes bischen Aufmerksamkeit im ihre Agenda zu verbreiten.



Antwort von Frank Glencairn:



Ich sehe das nicht so negativ. .... sogar mehr neue Arbeitsplätze entstehen als alte wegfallen..
Die "Schere zwischen arm und reich" geht derzeit übrigens weniger auseinander als früher..

Aber französische Zustände sehe ich bei uns erst mal nicht...


Dein Optimismus ist bewundernswert.

zum Bild https://www.meme-arsenal.com/memes/e9b5 ... 8a3f38.jpg



Antwort von Frank B.:


Frank B. wirklich ziemlich erschreckend und widerlich, was Du hier so von Dir gibst!

Widerlich? Mit "erschreckend" gehe ich mit, aber widerlich ist das mit Sicherheit nicht, was ich sage. Vielleicht empfindest du es so, kann ja sein. Du hast wahrscheinlich noch gar nicht erlebt, was wirklich widerlich ist.



Antwort von roki100:


Es gibt einen Kampf gegen Rechts mit enormen Steuermitteln, einen Kampf gegen Links gibt es nicht.

Der Kampf gegen Rechts fängt doch angeblich erst an... Allein schon, dass es jetzt erst angeblich anfängt und neue Stellen dafür geschaffen werden, sagt doch einiges darüber aus, gegen wem über Jahrzehnte gekämpft wurde.

Der Braune Virus steckt überall da drin, wo nicht sein darf, von Ausländerbehörde...Polizisten...Verfassungsschutz...Politiker im Parlament...selbsternannte heilige Christen - die nichtmal eigene christliche Grundlage verstehen können & wollen uvm.



Antwort von Jörg:

@ Frank B
dass du ein vollkommen verzerrtes Weltbild hast, ist ja hinlänglich bekannt.
Dass du Vorgänge nicht beurteilen kannst, weil du in einer anderen politischen Welt gelebt hast, wird dabei berücksichtigt.
Dieser Satz allerdings
Es gibt einen Kampf gegen Rechts mit enormen Steuermitteln, einen Kampf gegen Links gibt es nicht.
dieser Satz zeugt entweder von Dummheit, Ahnungslosigkeit oder totaler Verblendung.

In diesem Land gibt (gab ) es Gesetze (Radikalenerlass) die es Mitgliedern nicht verbotener linker Parteien verbot im öffentlichen Dienst tätig zu sein.

Auszug aus Wikipedia zum Thema
Von 1972 bis zur ab 1985 erfolgten endgültigen Abschaffung der Regelanfrage, zuletzt 1991 in Bayern, wurden bundesweit insgesamt 3,5 Millionen Personen überprüft. Davon wurden 1.250 überwiegend als linksextrem bewertete Lehrer und Hochschullehrer nicht eingestellt, rund 260 Personen entlassen.

Die durch den Erlass Betroffenen fordern Entschädigung und eine vollständige Rehabilitierung. 2016 richtete als erstes Land der Bundesrepublik Niedersachsen eine Kommission zur Aufarbeitung des „unrühmlichen Kapitels“ in der Landesgeschichte ein.

Als dieser Radikalenerlass beschlossen wurde, herrschte in Baden Württemberg Filbinger als Ministerpräsident!!! Lies mal nach, was der Knabe auf dem Kerbholz hat,wir hatten NSDAP Bundeskanzler, der gesamte öffentliche Dienst, das Auswärtige Amt, alles dunkelbraun durchsetzte Institutionen.

Wer zu Zeiten der RAF in Berlin wohnte, auf 25 km Fahrstrecke 5 mal in Maschinenpistolenbestückte
Kontrollen geriet, der kann über deine Kommentare nur noch fassungslos den Kopf schütteln,
wenn er die Teilnahmslosigkeit der Behörden bei rechten Anschlägen, von der NSU Problematik nun gar nicht zu reden, erlebt hat.
Wenn in Deutschland angeblich linksorientierte Autobrände mal 10 % der Brandanschläge auf Flüchtlingsheime erreicht, und deren Opferzahlen, dann denke ich über "linken Terror" nach...
Die Infiltrierung von Behörden, Bundeswehr und Polizei durch Rechtsgesinnte ist dir sicherlich auch entgangen??



Antwort von robbie:

Spannend! Ich komme zwar aus Österreich, und das Verteidigungsministerium zählt auch zu meinen Kunden. Genauso habe ich bisher ohne Probleme Dienstleistungen für beinahe alle Parteien - egal ob links, mitte oder rechts, abgewickelt. Jeden meiner Kunden posaune ich natürlich nicht hinaus, ich gehe aber bei den Kunden selbst offen damit um, wenn zB gerade in Wahlkampfzeiten ein ähnliches Projekt für einen Mitbewerber läuft. Probleme hatte ich bisher nie. Wertschätzung für die Arbeit - auch Lob für die Arbeiten bei anderen, sogar Konkurrenten des Auftraggebers, gab es auch.








Antwort von Frank B.:


@ Frank B
dass du ein vollkommen verzerrtes Weltbild hast, ist ja hinlänglich bekannt.
Dass du Vorgänge nicht beurteilen kannst, weil du in einer anderen politischen Welt gelebt hast, wird dabei berücksichtigt.
Dieser Satz allerdings
Es gibt einen Kampf gegen Rechts mit enormen Steuermitteln, einen Kampf gegen Links gibt es nicht.
dieser Satz zeugt entweder von Dummheit, Ahnungslosigkeit oder totaler Verblendung.

In diesem Land gibt (gab ) es Gesetze (Radikalenerlass) die es Mitgliedern nicht verbotener linker Parteien verbot im öffentlichen Dienst tätig zu sein.

Auszug aus Wikipedia zum Thema
Von 1972 bis zur ab 1985 erfolgten endgültigen Abschaffung der Regelanfrage, zuletzt 1991 in Bayern, wurden bundesweit insgesamt 3,5 Millionen Personen überprüft. Davon wurden 1.250 überwiegend als linksextrem bewertete Lehrer und Hochschullehrer nicht eingestellt, rund 260 Personen entlassen.

Die durch den Erlass Betroffenen fordern Entschädigung und eine vollständige Rehabilitierung. 2016 richtete als erstes Land der Bundesrepublik Niedersachsen eine Kommission zur Aufarbeitung des „unrühmlichen Kapitels“ in der Landesgeschichte ein.

Als dieser Radikalenerlass beschlossen wurde, herrschte in Baden Württemberg Filbinger als Ministerpräsident!!! Lies mal nach, was der Knabe auf dem Kerbholz hat,wir hatten NSDAP Bundeskanzler, der gesamte öffentliche Dienst, das Auswärtige Amt, alles dunkelbraun durchsetzte Institutionen.

Wer zu Zeiten der RAF in Berlin wohnte, auf 25 km Fahrstrecke 5 mal in Maschinenpistolenbestückte
Kontrollen geriet, der kann über deine Kommentare nur noch fassungslos den Kopf schütteln,
wenn er die Teilnahmslosigkeit der Behörden bei rechten Anschlägen, von der NSU Problematik nun gar nicht zu reden, erlebt hat.
Wenn in Deutschland angeblich linksorientierte Autobrände mal 10 % der Brandanschläge auf Flüchtlingsheime erreicht, und deren Opferzahlen, dann denke ich über "linken Terror" nach...
Die Infiltrierung von Behörden, Bundeswehr und Polizei durch Rechtsgesinnte ist dir sicherlich auch entgangen??

Hallo Jörg,
deine Einschätzung meines Weltbildes überlasse ich dir. Kannst sie dir einrahmen und an die Wand hängen. Den Radikalenerlass gibt es schon lange nicht mehr. Er wurde von Kanzler Brandt (SPD) vor einem halben Jahrhundert eingeführt um die Kommunisten (im Kalten Krieg) aus den Schlüsselpositionen des Staates raus zu halten. Schade, dass er weg ist. Da bin ich mal so polemisch wie andere im Umgang mit der AfD zum Beispiel oder auch mit Salvini, Trump, Le Pen oder Johnson. Wobei, so weg ist der wirklich nicht, wenn man bedenkt, dass man z.B. den Höcke nicht mehr als Lehrer anstellen will. Genau das Gleiche, nur andersrum und dadurch richtig?
Als Ergänzung zu deinem Radikalenerlasseinwurf möchte ich dir empfehlen mal den Wikipediaeintrag zur Extremismusklausel zu lesen. Diese Geschehnisse sind deutlich jüngeren Datums als der Dinosaurier, den du da ausgräbst. Und weil ich es nicht wage, dir hier Links zu posten, die mich wahrscheinlich aus dem Forum katapultieren würden, versuche ich es mal mit einem Medium, das noch einigermaßen im linken Spektrum anerkannt sein könnte. Auch lesenswert:
https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 51231.html



Antwort von cantsin:


Als dieser Radikalenerlass beschlossen wurde, herrschte in Baden Württemberg Filbinger als Ministerpräsident!!! Lies mal nach, was der Knabe auf dem Kerbholz hat,wir hatten NSDAP Bundeskanzler, der gesamte öffentliche Dienst, das Auswärtige Amt, alles dunkelbraun durchsetzte Institutionen.

Und, um das mal auch in den Kreativwirtschaft-Kontext dieses Forums zu bringen, zur Regierungszeit Filbingers in den 60ern gab es in Ulm/Baden Württemberg die damals führende (west)deutsche Designhochchule Deutschland, die Hochschule für Gestaltung Ulm, die von ex-Bauhaus-Professoren (u.a. Max Bill) gegründet wurde und aus der u.a. das Industriedesign für Braun hervorging, das Design der Lufthansa, und die auch einen legendären Studiengang für Filmgestaltung hatte (mitbegründet durch Edgar Reitz, dem späteren Macher der TV-Serie "Heimat").

Die Filbinger-Regierung schloss diese Hochschule 1968, weil sie ihr als politisch links suspekt war, genau wie die Nazis das Bauhaus in der 30er Jahren geschlossen hatten.

Wer zu Zeiten der RAF in Berlin wohnte, auf 25 km Fahrstrecke 5 mal in Maschinenpistolenbestückte
Kontrollen geriet, der kann über deine Kommentare nur noch fassungslos den Kopf schütteln,

Dazu habe ich noch eine Anekdote aus erster Hand, von dem 1993 verstorbenen ostdeutschen Künstler Robert Rehfeldt, einer der wenigen unabhängigen Künstler in der DDR, der sich nicht an den sozialistischen Realismus konformierte, sondern Strömungen wie Pop Art auf seine eigene Weise aufgriff.

Rehfeldt wurde zur Documenta 6 eingeladen, die 1977 in Kassel stattfand. Nach etlichem Tauziehen wurde ihm von der DDR ein Reisevisum ausgestellt. Im damaligen Interzonen-Zug von Ost-Berlin via West-Berlin nach Hannover saß er paranoid in seinem Abteil, weil er vermutete, dass Stasi-Agenten unter seinen Mitreisenden waren. In Hannover stieg er dann in den Zug nach Kassel um. Der leerte sich zunehmend. Als er am damaligen Kasseler Hauptbahnhof ausstieg, war er der einzige Passagier im Waggon und sah auf dem Bahnsteig plötzlich in Mündungen von Maschinengewehren. Das SEK-Kommando ließ dann aber schnell von ihm ab, als sie seinen DDR-Pass kontrollierten.

Stellte sich heraus, dass jemand im Zug Rehfeldt fälschlich mit einem Foto auf dem RAF-Fahndungsplakat identifiziert hatte, die Polizei alarmiert und sein Waggon diskret geräumt wurde.

Tolle erste Erfahrung eines DDR-Bürgers im freien Westen...



Antwort von Frank B.:

@cantsin
Ich kenne diese Geschichte nicht, wollte nur mal dazu anmerken, dass die RAF auch von der Stasi/DDR unterstützt wurde.



Antwort von mash_gh4:

wirklich spannend in diesem zusammenhang sind auch die tumulte rund um den ersten jahrgang der dffb bzw. jene konflikte, die sich im zuge von dreharbeiten im industrieumfeld für den film "Ein Western für den SDS" ergeben haben -- einem film, der dann für jahrzehnte als verschollen galt und erst vor zwei jahren im zuge einer wichtigen ausstellung in köln über den günter peter straschek unerwartet wiederentdeckt wurde und einstmals zum ausschluss zahlreicher später z.t. recht bekannter filmschaffender aus der akademie führte -- kameramann war damals übrigens ein gewisser holger meins.

https://dffb-archiv.de/editorial/dies-j ... -1966-1995

die bewusste thematisierung von fragen rund um um den militärisch-industriellen-komplex war aus dem engagierten filmemachen auch damals schon nicht wegzudenken:

https://www.youtube.com/watch?v=-j-SqzSfOBU



Antwort von Frank Glencairn:

Die Aufgabe eines Filmemachers ist es für gewöhnlich sein Publikum bestmöglich zu unterhalten.
Dazu gehören weder Belehrungen noch irgendwelche Forderungen, Aufforderungen oder Manifeste - das sind alles hauptsächlich Mittel des AgitProp, für den dein Clip quasi ein Paradebeispiel ist.

Nur weil sich selbsternannte Weltverbesserer des Filmes als Mittel zu Ihrem Zweck bedienen, heißt daß noch lange nicht, daß sich jeder Filmemacher in der Pflicht sehen muß irgendwas mit seinen Filmen "retten" oder "ändern" zu müssen.

Man kann auch nur ganz einfach unterhalten wollen.



Antwort von Pianist:

Meine Filme sollen aber gar nicht unterhalten, sondern die Leute dazu anregen, sich mit bestimmten Themen zu beschäftigen.

Matthias



Antwort von Frank Glencairn:

Das ist genau diese unsägliche Selbstermächtigungs-Haltung die ich meine.

Du hältst dich dazu berufen und auserwählt, andere auf Themen hinzuweisen, die dir bedeutend erscheinen, mit dem Ziel diese Themen zu Themen der anderen zu machen.



Antwort von Pianist:


Du hältst dich dazu berufen und auserwählt, andere auf Themen hinzuweisen, die dir bedeutend erscheinen, mit dem Ziel diese Themen zu Themen der anderen zu machen.

Öh - nein... Ich mache das, was meine Kunden haben wollen. Und es ist ausdrücklicher Zweck von Öffentlichkeitsarbeit, Menschen für Themen zu sensibilisieren. Wo genau liegt jetzt Dein Problem?

Übrigens: Selbst wenn ich keine Auftraggeber hätte, so ist es das Recht eines jeden Filmemachers, die ihm wichtigen Themen anzupacken.

Matthias



Antwort von Cinealta 81:


Die Aufgabe eines Filmemachers ist es für gewöhnlich sein Publikum bestmöglich zu unterhalten.

Full ACK

Meine Filme sollen aber gar nicht unterhalten, sondern die Leute dazu anregen, sich mit bestimmten Themen zu beschäftigen.

Auch full ACK.

DAS ist Vielfalt: Unterhaltung, Information, Anregung zum Nachdenken, Komik, Tragik, Freude, Wut, etc. Sogar Überspitzung und bewusste Provokation. Ebenso vielfältig sind die beackerten Themenbereiche und Betrachtungswinkel. Das nennt man Vielfalt, die Würze einer FDGO.

Die Diskreditierung bestimmter Genres - obwohl sie gesetzeskonform und im Einklang mit unserer FDGO stehen - zeugt von hasserfüllter Bestimmungssucht und Allmachtsfantasien.

Und Allmachtsfantasten leben ihren Überschuss an Intelligenzmangel oftmals mittels Gewalt aus:

Angriff auf Hamburger SPD-Innensenator Andy Grote (durch Linksautonome stolz verkündet)
https://de.indymedia.org/node/53445








Antwort von nic:


Das ist genau diese unsägliche Selbstermächtigungs-Haltung die ich meine.

Du hältst dich dazu berufen und auserwählt, andere auf Themen hinzuweisen, die dir bedeutend erscheinen, mit dem Ziel diese Themen zu Themen der anderen zu machen.

Jedes Bild ist Manipulation. Jeder Plot ist manifestierte Haltung. Da kommst du als Filmemacher gar nicht drumherum, das ist die Basis unseres Schaffens und der Dramaturgie noch viel mehr. Wenn du dir dessen nicht bewusst bist, wird es gegebenenfalls wahllos und ungerichtet, aber niemals wertfrei.



Antwort von Frank Glencairn:


Ich mache das, was meine Kunden haben wollen.

Selbstverständlich - ich rede doch nicht von Auftragsarbeiten.



Antwort von Pianist:



Selbstverständlich - ich rede doch nicht von Auftragsarbeiten.

Wobei auch das seine Grenzen hat. Ich kann mir vorstellen, gegebenenfalls auch mal einen Auftrag abzulehnen.

Matthias



Antwort von rdcl:



Die Aufgabe eines Filmemachers ist es für gewöhnlich sein Publikum bestmöglich zu unterhalten.

Full ACK

Meine Filme sollen aber gar nicht unterhalten, sondern die Leute dazu anregen, sich mit bestimmten Themen zu beschäftigen.

Auch full ACK.

DAS ist Vielfalt: Unterhaltung, Information, Anregung zum Nachdenken, Komik, Tragik, Freude, Wut, etc. Sogar Überspitzung und bewusste Provokation. Ebenso vielfältig sind die beackerten Themenbereiche und Betrachtungswinkel. Das nennt man Vielfalt, die Würze einer FDGO.

Die Diskreditierung bestimmter Genres - obwohl sie gesetzeskonform und im Einklang mit unserer FDGO stehen - zeugt von hasserfüllter Bestimmungssucht und Allmachtsfantasien.

Und Allmachtsfantasten leben ihren Überschuss an Intelligenzmangel oftmals mittels Gewalt aus:

Angriff auf Hamburger SPD-Innensenator Andy Grote (durch Linksautonome stolz verkündet)
https://de.indymedia.org/node/53445

Klar... eine Numner kleiner geht es natürlich nicht.
Übrigens: Das diskreditieren von so ziemlich allem ist genauso gesetzeskonform und im Einklang mit einer FDGO. Wo ist dein Problem?



Antwort von Frank Glencairn:



Und Allmachtsfantasten leben ihren Überschuss an Intelligenzmangel oftmals mittels Gewalt aus:

Angriff auf Hamburger SPD-Innensenator Andy Grote (durch Linksautonome stolz verkündet)
https://de.indymedia.org/node/53445

Ich finde es immer wieder erstaunlich daß es eine Seite mit unverholener Aufstachelungen zum Mord noch gibt:

und werden ihnen auch zukünftig auf den Kopf scheißen und zu gegebenem Zeitpunkt die Gewehre auf sie drehen – das wird sich lohnen

Sollte sowas tatsächlich noch von der Meinungsfreiheit gedeckt sein, oder fällt das nicht gleich unter mehrere Straftatbestände auf einmal?



Antwort von Frank B.:

Es scheint zumindest keine Hassrede zu sein, die den Verfechtern des Netwerkdurchsuchungsgetzes auffallen würde.



Antwort von DWUA y:


Die Kollegen einer Berliner Lead-Agentur, die für die Produktion von "Mali", "KSK", etc. verantwortlich zeichnen, wurde jetzt von linken "Aktivisten" besucht:

Was ist das denn?
Wo denn?
Quelle(n)?



Antwort von Frank Glencairn:



Was ist das denn?
Wo denn?
Quelle(n)?

Guten Morgen



Antwort von Frank Glencairn:


Es scheint zumindest keine Hassrede zu sein, die den Verfechtern des Netwerkdurchsuchungsgetzes auffallen würde.

Absolut krass - die brüsten sich da mit jeder Menge Straftaten.

In den letzten Nächten wurden in verschiedenen Stadtteilen Hamburgs Autos von car2go und DriveNow beschädigt. Es wurden Reifen zerstochen, Fenster eingeschlagen und sie wurden mit Farbe beschmiert.

In der Nacht auf Montag, den 16.12.2019, haben wir einen Amazon Locker (Amazon Paketstation) in der Provinzstraße in Berlin Wedding angegriffen. Dazu haben wir mit Farbe Kamera, Display und Scanner bis auf weiteres unbenutzbar gemacht

In der Nacht auf Samstag, den 14.12.2019, haben wir, eine Feministische Autonome Zelle (FAZ), in der Bellermannstraße in Berlin Wedding einen Firmenwagen des Immobilien-Großkonzerns Vonovia angezündet.

In der Nacht des 16. Dezember haben wir das Wohnhaus vom Neonazi Robert Krüger-Zechlin markiert.

In Zürich haben wir heute anlässlich des Besuchs von Erdogan zum "Flüchtlingsforum" der UNO in Genf (16.-18. Dezember) zwei Luxuskarren vor einer Mercedes-Garage abgefackelt.

In der Nacht vom 15. auf den 16. Dezember haben wir das Gasthaus „Zom Kronawirt“ in der Lutherstraße 1 in Gültstein angegriffen. Die Fassade wurde mit Farbe eingedeckt und der Innenraum des Lokals mit Buttersäure unbrauchbar gemacht. Dabei gingen auch die Scheiben der Eingangstür zu Bruch.

Wir haben am frühen Morgen des 13.12. auf dem Gelände der Deutschen Telekom in der Hannemannstraße in Berlin-Britz fünf Fahrzeuge und einen Funkmast sowie zwei Verkaufswagen vor dem Nissan-Autohaus in der Gärtnerstraße in Berlin-Alt-Hohenschönhausen in Brand gesetzt.

In einer Koordinierten Aktion wurden heute Nacht zwei Filialen der türkischen ??bank Staatsbank, am Kottbussertor in Kreuzberg und am Leopoldplatz im Wedding, sowie eine Niederlassung von Jenoptik in der Max-Planck-Straße 2 in Adlershof angegriffen.

mit Hammerschlagen und Stinkeflüssigkeit haben wir der Gewerkschaft der Polizei einen Besuch abgestattet.

Vergangene Nacht brannte erneut ein Auto von dem Rüstungskonzern Thyssen Krupp. Erst letzte Woche wurden 3 ihrer LKW in der Ullsteinstraße in Tempelhof angezündet und bereits im Oktober wurde ein Firmensitz in der Pohlstraße in Tiergarten attackiert.

Gegen Autonome Fahrzeuge haben sie auch was

Denn wir haben Wegmarken, Verkehrszeichen und Haltestellenschilder entfernt bzw. farblich so verändert, dass das Fahrzeug sie nicht mehr erkennen sollte. Und wo keine Haltestellen, wird es auch nicht stoppen und auch keine Menschen mitnehmen. Gegen die Smartifizierung von Städten, Kontrolle und Macht. Smarte Infrastruktur angreifen; “Hubi” geh sterben.

Und die Roller mögen sie anscheinend auch nicht

In der vergangenen Woche haben wir in Basel Dutzende E-Scooter auf vielfältige Weise sabotiert und unbrauchbar gemacht.

Und das alles allein in 2 Wochen.








Antwort von rdcl:



Es scheint zumindest keine Hassrede zu sein, die den Verfechtern des Netwerkdurchsuchungsgetzes auffallen würde.

Absolut krass - die brüsten sich da mit jeder Menge Straftaten.

In den letzten Nächten wurden in verschiedenen Stadtteilen Hamburgs Autos von car2go und DriveNow beschädigt. Es wurden Reifen zerstochen, Fenster eingeschlagen und sie wurden mit Farbe beschmiert.

In der Nacht auf Montag, den 16.12.2019, haben wir einen Amazon Locker (Amazon Paketstation) in der Provinzstraße in Berlin Wedding angegriffen. Dazu haben wir mit Farbe Kamera, Display und Scanner bis auf weiteres unbenutzbar gemacht

In der Nacht auf Samstag, den 14.12.2019, haben wir, eine Feministische Autonome Zelle (FAZ), in der Bellermannstraße in Berlin Wedding einen Firmenwagen des Immobilien-Großkonzerns Vonovia angezündet.

In der Nacht des 16. Dezember haben wir das Wohnhaus vom Neonazi Robert Krüger-Zechlin markiert.

In Zürich haben wir heute anlässlich des Besuchs von Erdogan zum "Flüchtlingsforum" der UNO in Genf (16.-18. Dezember) zwei Luxuskarren vor einer Mercedes-Garage abgefackelt.

In der Nacht vom 15. auf den 16. Dezember haben wir das Gasthaus „Zom Kronawirt“ in der Lutherstraße 1 in Gültstein angegriffen. Die Fassade wurde mit Farbe eingedeckt und der Innenraum des Lokals mit Buttersäure unbrauchbar gemacht. Dabei gingen auch die Scheiben der Eingangstür zu Bruch.

Wir haben am frühen Morgen des 13.12. auf dem Gelände der Deutschen Telekom in der Hannemannstraße in Berlin-Britz fünf Fahrzeuge und einen Funkmast sowie zwei Verkaufswagen vor dem Nissan-Autohaus in der Gärtnerstraße in Berlin-Alt-Hohenschönhausen in Brand gesetzt.

In einer Koordinierten Aktion wurden heute Nacht zwei Filialen der türkischen ??bank Staatsbank, am Kottbussertor in Kreuzberg und am Leopoldplatz im Wedding, sowie eine Niederlassung von Jenoptik in der Max-Planck-Straße 2 in Adlershof angegriffen.

mit Hammerschlagen und Stinkeflüssigkeit haben wir der Gewerkschaft der Polizei einen Besuch abgestattet.

Vergangene Nacht brannte erneut ein Auto von dem Rüstungskonzern Thyssen Krupp. Erst letzte Woche wurden 3 ihrer LKW in der Ullsteinstraße in Tempelhof angezündet und bereits im Oktober wurde ein Firmensitz in der Pohlstraße in Tiergarten attackiert.

Gegen Autonome Fahrzeuge haben sie auch was

Denn wir haben Wegmarken, Verkehrszeichen und Haltestellenschilder entfernt bzw. farblich so verändert, dass das Fahrzeug sie nicht mehr erkennen sollte. Und wo keine Haltestellen, wird es auch nicht stoppen und auch keine Menschen mitnehmen. Gegen die Smartifizierung von Städten, Kontrolle und Macht. Smarte Infrastruktur angreifen; “Hubi” geh sterben.

Und die Roller mögen sie anscheinend auch nicht

In der vergangenen Woche haben wir in Basel Dutzende E-Scooter auf vielfältige Weise sabotiert und unbrauchbar gemacht.

Und das alles allein in 2 Wochen.

Die Seite war glaube ich auch schonmal kurzzeitig verboten.
Man muss aber auch dazu sagen, dass da jeder Hinz und Kunz posten kann was ihm gerade einfällt. So eine seriöse Quelle ist das jetzr nicht.



Antwort von Frank B.:

Ach, weil jeder da posten kann, was er will, kann man ihnen nichts? Ich meine das schon mal anders gehört zu haben bei anderen Seiten.

Hier mal ein kleines Schmankerl.
https://de.wikipedia.org/wiki/Indymedia
Zitat aus dem Artikel:
Indymedia Deutschland wurde 2002 für den Förderpreis Medienkompetenz des Grimme-Instituts nominiert und erhielt einen Preis der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Weiter wurde Indymedia.de 2002 von der Jury des poldi-Awards zur „besten Online-Initiative im Bereich ‚Wissenschaft, Bildung und Kultur‘“ gekürt, was damit begründet wurde, dass es sich bei der Seite um eine „vorbildliche Online-Initiative“ handle, die den „emanzipatorischen Umgang mit Informationen und Medien“ fördere. Da der Poldi-Award von der Bundeszentrale für politische Bildung mitinitiiert worden war und deren Präsident Thomas Krüger sowie die Staatssekretärin Brigitte Zypries (beide SPD) Mitglieder der Jury waren, welche über die Preisverleihung abgestimmt hatte, widerfuhr der Bundeszentrale öffentliche Kritik.



Antwort von rdcl:


Ach, weil jeder da posten kann, was er will, kann man ihnen nichts? Ich meine das schon mal anders gehört zu haben bei anderen Seiten.

Hier mal ein kleines Schmankerl.
https://de.wikipedia.org/wiki/Indymedia
Zitat aus dem Artikel:
Indymedia Deutschland wurde 2002 für den Förderpreis Medienkompetenz des Grimme-Instituts nominiert und erhielt einen Preis der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Weiter wurde Indymedia.de 2002 von der Jury des poldi-Awards zur „besten Online-Initiative im Bereich ‚Wissenschaft, Bildung und Kultur‘“ gekürt, was damit begründet wurde, dass es sich bei der Seite um eine „vorbildliche Online-Initiative“ handle, die den „emanzipatorischen Umgang mit Informationen und Medien“ fördere. Da der Poldi-Award von der Bundeszentrale für politische Bildung mitinitiiert worden war und deren Präsident Thomas Krüger sowie die Staatssekretärin Brigitte Zypries (beide SPD) Mitglieder der Jury waren, welche über die Preisverleihung abgestimmt hatte, widerfuhr der Bundeszentrale öffentliche Kritik.

Nein, weil jeder posten kann ist nicht alles wahr was da steht.



Antwort von Frank B.:

Ist das jetzt die neue Vorgehensweise, um Gewaltaufrufe zu rechtfertigen?



Antwort von Cinealta 81:

@Frank Glencairn

Es ist die publizistische Heimat der militanten Linksaktivistenszene - zumindest nach Fertigstellung diverser "Aktionen". Engagierte Fackel-, Hammer- und Steine-Pazifisten posten dort Ihre Heldentaten, oftmals inklusive Bildmaterial und entsprechende Polizeimeldung (falls es eine dazu gibt). Im Vorfeld posten sie natürlich nichts.
Wenn die "Aktivisten" allerdings ankündigen, jemanden/etwas wiederholt zu "besuchen", dann ist Vorsicht geboten.

Verboten wurde vor einiger Zeit eine Subdomain der Webseite, "linksunten.indymedia.org". Genutzt hat es wenig...

In der Firma haben wir mit Politik, Religion, NGO, etc. nichts zu tun. Ein NoGo.

Aber ich habe privat mit einigen Kollegen seit ca. 5 Jahren ein Langzeitprojekt "Conflict Visuals" (Fotos und Videos), wobei wir nach bestimmten Prinzipien Doku-Material von gewalttätigen Protesten sammeln - angefangen von der Verwandlung Frankfurts in Klein-Beirut im Rahmen der EZB-Eröffnung (ist schon einige Jährchen her), über den berühmten G20-Gipfel in Hamburg, bishin zu aktuellen Ereignissen/Aktionen in Frankreich oder sonst in Europa.

Es ist schon putzig, wie sich einige Staaten und deren hilflose Behörden von Krawallistas und Provos verarschen lassen. Und noch putziger ist die Reaktion blasser und ängstlicher Medienvertreter (die man vor Ort nicht sieht, es gibt ja Agenturbilder, -videos und -texte und Google), die ganz rührend von "Aktivisten" sprechen und ihre Hörensagen-Märchen dazu absondern. Wenn wir dann unser Bild- und Videomaterial betrachten, so ergibt sich meistens eine völlig anderes Bild vom Geschehen...



Antwort von DWUA y:



Guten Morgen

In welcher Zeitzone bist du denn gerade?
Hier ist es Abend.

Egal, weil alles wieder einmal in Richtung OT abdriftet.

Die FRAGE war doch, ob der TO einen Film über die BW machen darf.
Natürlich darf er das.
Ach nein:
Die Frage war doch, ob LINKE gegen einen Film über die BW sein dürfen.
Natürlich dürfen sie das.
Ach nein:
Die Frage war doch, wer zum Weltfrieden beitragen soll.

Antwort:
Natürlich die Bundeswehr.
Die BW hat an ihrer Spitze nicht etwa einen Militär, sondern sie ist "parlamentarisch",
d.h. Frau Dr. wurde von der Leine gelassen nach Brüssel.
Von der Leine schon tot gesagt in Mali, beim Hubschrauberabsturz.
Das hat Frau Annegret (AKK klingt schon mal nicht schlecht) alles noch vor sich.

Aber die Damen haben natürlich Berater ersten Ranges, ääh Dienstgrades.

QUIZZFRAGE:
"Wer einst (als Deutscher) noch einmal ein Gewehr in die Hand nimmt, dem soll die Hand abfallen!"
Wer hat das gesagt?

QUIZZFRAGE:
Deutschlands Verteidigung muss am Hindukusch beginnen.
Wie heißt dieser Kriegsminister?

Ein hoffentlich umkehrbarer SKANDAL war die Abschaffung der Wehrpflicht.

www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2 ... nst-204958

Die Wehrpficht MUSS unbedingt wieder eingeführt werden!
Warum?

Weil dadurch eine riesige Menge an "ZIVIS" entsteht, die derzeit an allen Ecken und Enden in Krankenhäusen,
Rehas, Pflegeheimen fehlt.

Die BW heute ist eine Söldnertruppe, die gegen schlechte Bezahlung auch mal rostige Propeller putzt
oder im Wüstensand emails gen D schickt...

Warum?



Antwort von roki100:



Die Kollegen einer Berliner Lead-Agentur, die für die Produktion von "Mali", "KSK", etc. verantwortlich zeichnen, wurde jetzt von linken "Aktivisten" besucht:

Was ist das denn?
Wo denn?
Quelle(n)?

Ja wer ist das und haben die diese KSK-Party vll. gefilmt? Oder etwas von diese Ermittlungsverfahren dabei? uvm.




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