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Photoshop für Videos? Pixelmator Pro 3.2 bekommt Video Editing / Compositing Layer



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Newsmeldung von slashCAM:



Exklusiv für den Mac gibt es schon seit längerem eine Bildbearbeitungssoftware, die primär ihre Berechnungen primär auf der GPU ausführt und dabei pfeilschnell und teilwe...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Photoshop für Videos? Pixelmator Pro 3.2 bekommt Video Editing / Compositing Layer




Antwort von klusterdegenerierung:

Man kann doch schon seit Jahren Videos in Photoshop bearbeiten, man muß es nur voher als smartobjekt wandeln, dann kann man es sogar im ACR bearbeiten, allerdings ist das rendern in PS ziemlich Zeitentsiv.

Habe früher damit das Beauty Plugin von Imagenomic so nutzbar gemacht als es noch nix gescheites in Resolve etc. gab.



Antwort von berlin123:

Ziemlich cool für schnelle Farbkorrekturen und zum Erstellen von statischem Text mit diversen Farb-, Verlaufs- und Verzerrungsoptionen. Ich hatte mir Pixelmator letztes Jahr nur wegen des Motion Exports gekauft. Dieses Update macht die Sache noch runder.








Antwort von Gummibando:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Man kann doch schon seit Jahren Videos in Photoshop bearbeiten, man muß es nur voher als smartobjekt wandeln, dann kann man es sogar im ACR bearbeiten, allerdings ist das rendern in PS ziemlich Zeitentsiv.

Habe früher damit das Beauty Plugin von Imagenomic so nutzbar gemacht als es noch nix gescheites in Resolve etc. gab.
Allerdings kostet Pixelmator einmalig weniger (aktuell im Sale für 24 €, regulär 48 €) als ein Monat Creative Suite.
Ein für den Preis beeindruckendes Tool, insbesondere wenn man bedenkt, dass das Entwickler-Team kleiner ist als die Executive-Riege bei Adobe.



Antwort von hexeric:

der knackpunkt ist die direkte anbindung an motion und FCP. teilweise sind da auch deren ex-developers dabei. pixelmator und affinity sind seit erscheinen sehr apple nahe und z.b. funktionieren PSDs von adobe in FCP nicht, sondern nur aus affinity weil sie 'genauer' geschrieben werden.



Antwort von klusterdegenerierung:

Gummibando hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Man kann doch schon seit Jahren Videos in Photoshop bearbeiten, man muß es nur voher als smartobjekt wandeln, dann kann man es sogar im ACR bearbeiten, allerdings ist das rendern in PS ziemlich Zeitentsiv.

Habe früher damit das Beauty Plugin von Imagenomic so nutzbar gemacht als es noch nix gescheites in Resolve etc. gab.
Allerdings kostet Pixelmator einmalig weniger (aktuell im Sale für 24 €, regulär 48 €) als ein Monat Creative Suite.
Ein für den Preis beeindruckendes Tool, insbesondere wenn man bedenkt, dass das Entwickler-Team kleiner ist als die Executive-Riege bei Adobe.
Dann sollen die das mal schnell für Windoof rausbringen.



Antwort von erger:

Die Möglichkeiten gibt es schon länger bei CameraBag Pro sowohl für Windows als auch für Mac.

Gibt es jetzt mit einem 15% Rabatt um $ 50,00

Hier der Link https://nevercenter.com/camerabag/



Antwort von klusterdegenerierung:

Der benefit scheint mir aber bei all dem noch verschlossen zu bleiben, denn das ist ja jetzt nix was man nicht auch in Resolve könnte.



Antwort von Gummibando:

erger hat geschrieben:
Die Möglichkeiten gibt es schon länger bei CameraBag Pro sowohl für Windows als auch für Mac.

Gibt es jetzt mit einem 15% Rabatt um $ 50,00

Hier der Link https://nevercenter.com/camerabag/
CameraBag ist m.M.n. nicht mit Pixelmator vergleichbar. Pixelmator ist quasi ein vollwertiges Pixel- und Vektor-Grafikprogramm inkl. Raw-Development, Ebenen, Masken, Blend-Modes, Zeichenwerkzeugen, Retusche, Text, div. ML-Funktionen usw.



Antwort von erger:

Da gebe ich dir Recht. Ich habe mich aber eher auf die Möglichkeiten für Videos bezogen und hier im schnellen Coloring



Antwort von berlin123:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Der benefit scheint mir aber bei all dem noch verschlossen zu bleiben, denn das ist ja jetzt nix was man nicht auch in Resolve könnte.
Für dich mag das zutreffen, aber es gibt zitgtausende Pixelmator Nutzer, und solche die es werden könnten, die nicht fit in Resolve sind.

Pixelmator ist eben ein Layer-basiertes Programm mit den für Bildbearbeitung typischen Werkzeugen. Dazu recht einfach zu bedienen. Als Pixelmator Nutzer muss man nicht Resolve mit seinem Node Workflow neu lernen um mal eben ein Video zu graden. Man macht es einfach mit den bestehenden Pixelmator Kenntnissen und ist in 15 Minuten fertig.



Antwort von Axel:

berlin123 hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Der benefit scheint mir aber bei all dem noch verschlossen zu bleiben, denn das ist ja jetzt nix was man nicht auch in Resolve könnte.
Für dich mag das zutreffen, aber es gibt zitgtausende Pixelmator Nutzer, und solche die es werden könnten, die nicht fit in Resolve sind.

Pixelmator ist eben ein Layer-basiertes Programm mit den für Bildbearbeitung typischen Werkzeugen. Dazu recht einfach zu bedienen. Als Pixelmator Nutzer muss man nicht Resolve mit seinem Node Workflow neu lernen um mal eben ein Video zu graden. Man macht es einfach mit den bestehenden Pixelmator Kenntnissen und ist in 15 Minuten fertig.
Nach diesem Video

frage ich mich, was an den von mir zugegebenerweise oft kritisierten Farbwerkzeugen von FCP eigentlich fehlt, dass man dafür Pixelmator bräuchte. Motion und die Vektorpfade ist wieder eine andere Geschichte.








Antwort von berlin123:

Axel hat geschrieben:
berlin123 hat geschrieben:

Für dich mag das zutreffen, aber es gibt zitgtausende Pixelmator Nutzer, und solche die es werden könnten, die nicht fit in Resolve sind.

Pixelmator ist eben ein Layer-basiertes Programm mit den für Bildbearbeitung typischen Werkzeugen. Dazu recht einfach zu bedienen. Als Pixelmator Nutzer muss man nicht Resolve mit seinem Node Workflow neu lernen um mal eben ein Video zu graden. Man macht es einfach mit den bestehenden Pixelmator Kenntnissen und ist in 15 Minuten fertig.
Nach diesem Video

frage ich mich, was an den von mir zugegebenerweise oft kritisierten Farbwerkzeugen von FCP eigentlich fehlt, dass man dafür Pixelmator bräuchte. Motion und die Vektorpfade ist wieder eine andere Geschichte.
Hast schon recht, wer fit in FCP braucht es nicht für Farbgestaltung. Warum Frau Jager das indirekt so darstellt? Dunno.

Der Vektorpfad Export nach Motion ist für FCP Nutzer nach wie vor der eigentliche Pluspunkt.

Aber nicht jeder Mac Nutzer hat FCP o. DR. Und für die sind die Farbtools in Pixelmator eine gute Sache.



Antwort von macaw:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Gummibando hat geschrieben:


Allerdings kostet Pixelmator einmalig weniger (aktuell im Sale für 24 €, regulär 48 €) als ein Monat Creative Suite.
Ein für den Preis beeindruckendes Tool, insbesondere wenn man bedenkt, dass das Entwickler-Team kleiner ist als die Executive-Riege bei Adobe.
Dann sollen die das mal schnell für Windoof rausbringen.
Wundere mich eh, warum das zuerst für Appledegeneriert rauskommt...für die paar Nutzer...whatever...



Antwort von berlin123:

macaw hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:


Dann sollen die das mal schnell für Windoof rausbringen.
Wundere mich eh, warum das zuerst für Appledegeneriert rauskommt...für die paar Nutzer...whatever...
"Die paar" sind nicht wenige... Aber der Grund liegt mit Sicherheit darin, dass die Entwickler auf Apples' APIs spezialisiert sind.

Wenn man einmal den Pfad als Entwickler für Apple Devices eingeschlagen hat (in meinem Fall war es mal iOS Entwicklung), dann bleibt man idR dabei. Auf Windows existieren die Apple APIs logischerweise nicht.

Für eine Windows Version schreibt man dann entweder die App nochmal neu mit Microsoft Apis.

Oder man geht eine Ebene tiefer und schreibt C++ Routinen und OpenGL, welche auf allen System funktionieren. Das ist aber sehr viel aufwändiger, und man muss trotzdem noch für jede Plattform eine eigene UI erstellen. Bzw Cross-Plattform Frameworks nehmen, die aber nicht so rund laufen wie die nativen Plattform APIs.

Für den Entwickler ist es eine Kosten-Nutzen-Frage. Adobe zum Beispiel hat für die Creative Suite eigene Cross-Plattform Apis entwickelt, die intern auf der Flashplayer Engine basierten.

D.h. in Photoshop oder Premiere bspw. lief intern ein Flashplayer, in dem wiederum User Interface Elemente wie Buttons und Panels dargestellt wurden. Weis ncht ob sie das noch so machen. Aber für Adobe rechnet sich der Mehraufwand natürlich. Für das Pixelmater Team ist eine Cross.-Plattform Entwicklung wahrscheinlich noch zu aufwändig.



Antwort von ksingle:

Hat jemand eine Tipp, wo die Lifetime-Lizenz zu kaufen ist? Ich finde dazu keinen Link.




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