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Panasonic dvx200 oder welche Kamera bis 5.000 EUR



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Frage von journalist22:


Hallo!

Ich bin Journalist und beschäftige mich seit März 2015 mit Videojournalismus. Interviews, kleine Dokumentationen und Reportagen, etc.
Ich verwende von Anfang an die ag-ac8 und später kam die fz1000 dazu.
Nachdem ich mich über die Sommermonate intensivst (Seminare, Webinare, etc.) mit dem Thema Filmen/Video befasst habe, sind die Aufnahmen der ag-ac8 für mich unerträglich (soft, fehlendes Detail und Schärfe trotz guter Belichtung, etc.) geworden.

Nun möchte ich mir eine Kamera (idealerweise Schultercam oder Henkelkamera, die sich mittels Shouldermount adaptieren lässt) mit folgenden Merkmalen zulegen:

- Stabilisiertes (intern) Gerät für Run & Gun
- Lichtstark und gewisse Sensorgröße - mindestens 1"-Sensor (kein Nachtsichtgerät wie die A7S, aber ordentliches Low-Light-Verhalten)
- Muss 1080/60p können (deswegen kommen viele sonst passende Canons für mich nicht in Frage)
- Ausgabe bei 1080p1080p im Glossar erklärt mit ext. Recorder sollte 422 10bit sein
- Wenn möglich, 4k (für Reisereportagen mit Landschaftsaufnahmen)
- Aufnahmen sollten "Out-of-the-Box" und möglichst ohne aufwändigem Grading auskommen
- V-LOG / S-LOG2 / S-LOG3, etc.
- Kein RAW-Format (wegen Datenmenge + Post)
- Gewicht bis 5 kg (Gesamt: Mit Objektiv, Kontrollmonitor, Mikro) und Länge bis 50cm kein Problem

Die DVX200 käme meines Wissens nach meinem Anforderungsprofil am nächsten und würde auch vom Budget her auch passen. Ich hatte die Cam in der Hand und war mit der Haptik zufrieden. Die Farben haben mir in der Testsituation nicht zugesagt und andere Sachen auch nicht:

- Rosa Hauttöne "Out-of-the-Box" unerträglich und weit weg vom Gesehenen
- In gestellter Interviewsituation (beim Test) kein Unterschied zur parallel laufenden FZ1000 (out of the box), auch bei einem halbwegs ordentlichen 4k-Bildschirm nicht

Im Internet sind KAUM Aufnahmen "Out-of-the-Box" zu finden, nur V-LOG-Material, deswegen ist eine Beurteilung aus meiner Sicht als Nichtprofi mehr als schwierig.
Ich bin gerade dabei mich in der Sache mit den Logaufnahmen einzuarbeiten - es ist allerdings so, dass ich 80 Prozent meiner Arbeiten zeitnah benötige.

Ich habe Kollegen, die eine pxw x70 haben und DIESES Aufnahmematerial begeistert mich "Out-of-the-box". Allerdings ist eine derart kleine Kamera für meinen speziellen Bedarf (in diesem Fall) nicht akzeptabel.
Habe schon mehrere aktuelle Sony-Modelle gesehen mit Top-Farben, allerdings haben die meisten mein 5.000-er Budget gesprengt.

FRAGEN an die geübten Filmer:

- Ist die DVX200 "as it is" nicht zu gebrauchen (ich will nicht GRUNDSÄTZLICH mit V-LOG aufnehmen), oder war nur der Händler und ich zu blöd, ein passendes Bildprofil einzustellen?
- Produziert die DVX tatsächlich weniger "scharfe" Aufnahmen als manche Sony-Modelle, oder bilde ich mir das nur ein?
- Was gäbe es in dieser Preislage an Alternativen von Sony?

Vielen Dank im Vorfeld für Eure Mühe!



Antwort von Jott:

Die neue FS5 halt. Kannst für den Alltag das billige und praxisgerechte 18-105 drauf machen, die Kamera korrigiert die Verzeichnung der Optik elektronisch, auch in 4K.

Ist zwar etwas teurer, dafür sparst du dir aber den externen Recorder, weil die 1080p1080p im Glossar erklärt mit 10Bit/ 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt schon intern aufzeichnet. Ein paar Hunderter hin oder her sind doch bei beruflicher Nutzung egal, du kannst die Kamera leasen und die niedrigen Monatszahlungen obendrein absetzen, auch gleich noch das notwenige Zubehör mitleasen (gescheites Sachtler-Stativ, Licht etc.). Egal.

Die Entscheidung zwischen der und der Panasonic ist Geschmackssache. Die feste Optik der Panasonic hat schon auch Vorteile, festes Allround-Paket. Dass sie allerdings je nach Auflösung und FramerateFramerate im Glossar erklärt cropt (und somit Weitwinkelaufnahmen verhindert), sollte man wissen.



Antwort von journalist22:

Danke Jott!

Hatte nicht gewusst, dass die FS5 stabilisiert ist, was für mich ein Muss ist.

Wie sieht es bei der FS5 mit der Lernkurve aus? Dass man sich damit befassen und Erfahrungen sammeln muss ist klar, aber ist die FS5 auch von einem NICHT GELERNTEN Kameramann absehbar bedienbar?

Licht, Stative, Ninja Blade, Mikros, etc. alles schon da, zumindest all das was ich im Rahmen meiner Tätigkeit brauche.

Hast Du auch zufällig Erfahrung mit der dvx200? Stimmen meine Beobachtungen, dass die Kamera so "Out-of-the-Box" für mein Anforderungsprofil nicht viel hergibt? (gemessen an Sonys)

Du schreibst:

Ein paar Hunderter hin oder her sind doch bei beruflicher Nutzung egal, du kannst die Kamera leasen und die niedrigen Monatszahlungen obendrein absetzen

Na ja, so egal ist es nicht, das Geld will erwirtschaftet werden und der Journalismus gehört finanziell seit Jahren nicht gerade zu den Branchen, in denen paradiesische Zustände herrschen. Ich habe hier schon für 20.000 EUR Canon- & Nikon-Kameras, Objektive & Equipment, aber all das will selbstredend auch verdient werden.

Zum derzeitgen Preis (6.000 EUR) der FS5 müsste man auch einige nützliche / notwendige Objektive rechnen und noch einiges an speziellem Zubehör, etc. Am Ende (und obwohl ich noch einige ordentliche Obektive habe) wäre ich bestimmt bei 8-9.000 EUR, was das hierfür vorgesehene Budget sprengen würde - leider...





Antwort von Jott:

Wieso? Du bräuchtest nur die genannte 400 Euro-Zoomoptik für Alltagssachen, wo Stabilizer und Autofokus hilfreich sei können. Autofokus mit Gesichtserkennung ist großartig. Ansonsten kannst du alle deine Nikon- und Canon-Objektive mit der Sony verwenden.

Die Panasonic hast du ja schon selber probiert, also kannst du gut mit der Konkurrenz vergleichen. Man muss das wirklich alles selbst testen und beurteilen.



Antwort von journalist22:

Die Panasonic hast du ja schon selber probiert, also kannst du gut mit der Konkurrenz vergleichen.

DER war gut...Nochmal, ich bin kein gelernter Kameramann. Also kann es doch gut sein, dass ich alles was man falsch machen konnte, falsch gemacht habe (Profile settings). Deswegen frage ich hier, in der Hoffnung dass Profis/versierte Nutzer mir ihre Erfahrungen kommunizieren können.

Autofokus mit Gesichtserkennung ist großartig.

Für Profis verpönt, für mich eine Wohltat und überaus nützlich. Ich drehe zu 50 Prozent fokustechnisch in unkontrollierten/unkontrollierbaren Situationen.

Ansonsten kannst du alle deine Nikon- und Canon-Objektive mit der Sony verwenden.

Das weiss ich nicht...In der Filmerei ist es wohl üblich, beim Fotografieren habe ich das nicht so gern. Da verwende ich die jeweils passenden Markenobjektive (Canon --> Canon zB).

Dazu nur eine gemachte Erfahrung meinerseits. Ich habe einen Freund, der eine NX1 hat. Er hat damit mit allen möglichen Objektiven gedreht (mit Adaptern natürlich), das war alles so lala...Er hat dann in einigen Samsung-Optiken investiert (30mm f2, 85mm f1.4) und die Aufnahmen sind nun überragend...Weiss nicht, ob dies ein Einzelfall ist, aber es ist oft so, dass die Hersteller ihre Kameras oftmals auf die eigenen Objektive (so sie überhaupt welche herstellen) optimieren.

Aus diesem Grund hatte ich mit einiges mehr an Investition in Sony-Optiken gerechnet...



Antwort von Xoomtell:

After the latest firmware update (1.25) for the DVX200 it should be better. but the Nice-out-of-the-box has yet to come. According to Barry Green at DVXUSer, we still need new Scenefiles for the new firmware, and the old scenefiles are not too good either. But there will be better scenefiles - hopefully within the year - and then the camera should be better looking out of the box ;-)



Antwort von Jott:

"aber es ist oft so, dass die Hersteller ihre Kameras oftmals auf die eigenen Objektive (so sie überhaupt welche herstellen) optimieren."

Da sitzt du einem Märchen auf. Selbstverständlich kannst du beliebige Optiken verwenden (der Adapter muss ja nicht der allerbilligste sein, muss halt passen und darf kein Spiel haben). Der E-Mount wurde sogar explizit dafür entwickelt, dass auch andere Optiksysteme verwendet werden können. Dazu dient das extrem kurze Auflagemaß.

Selbst teure Kinokameras wie zum Beispiel die RED-Reihe werden gerne mit Mounts für Nikon oder Canon versehen.

Kurzfassung: es wäre geradezu abwegig, deine vorhandenen Optiken nicht an einer E-Mount-Kamera zu verwenden.

Für hektischen Journalismus würde ich allerdings immer eine Henkel- oder Schulterkamera mit fester oder wechselbarer EB-Optik vorziehen, wegen der dafür perfekt passenden Ergonomie.



Antwort von Jalue:

Bin selber Videojournalist und kann deine Qual der Wahl gut nachvollziehen. Würde auch gerne langsam von meinem 1/3 Zoll Henkelmann eine Großsensor-Variante inklusive UHD Option umsteigen, allein, die momentan zur Auswahl stehenden Geräte überzeugen mich nicht, da sie entweder durchwachsene Kritiken ernten (LS 300, DVX 200), technisch kastriert sind (z.B. kein 422 10Bit onboard bei der Panasonic) oder bei uns noch gar nicht verfügbar (FS 5) und somit schwer zu beurteilen sind.

Das, was von der Qualität her wohl risikolos ginge (FS 7, C 300), ist mit den üblichen Honoraren kaum zu amortisieren und auch nur bedingt geeignet für den Einmann-Betrieb, kurz: Eine für uns Veejays optimierte Großsensorkamera ist derzeit m.E. noch nicht am Markt. Bis sie verfügbar ist, klebe ich weiter an meiner Kombo FullHD- Henkelmann / DSLR, was vorläufig auch okay ist. Der 4K Zug legt ja nicht gerade einen Kavaliersstart hin, er kommt eher gemächlich in Bewegung und zumindest von meinen Kunden (Online, TV, Corporate) hat noch keiner danach gefragt.



Antwort von Jott:

Ich habe Kollegen, die eine pxw x70 haben und DIESES Aufnahmematerial begeistert mich "Out-of-the-box". Allerdings ist eine derart kleine Kamera für meinen speziellen Bedarf (in diesem Fall) nicht akzeptabel.

Wieso eigentlich nicht? Die Zeiten ändern sich. Sind die Kollegen nicht schlauer?

Wir nutzen die X70 auch für alles Schnelle, die Bildqualität ist über jeden Zweifel erhaben. So klein ist die gar nicht, und wenn es dir nur um den Profilook geht, dann kaufe eine Baseplate und eine dicke Mattebox mit French Flag dazu (für die reine Show reicht was Billiges aus China oder Indien), Funkempfänger an die Seite, langes Richtmikro dran mit Deadcat, und schon fragen die Leute, wann's im Fernsehen kommt. Wenn's dir darum geht - kein Problem.

4K interessiert bei Auftragsfilm in der Tat niemanden - und wenn doch mal, kann man's bei der nachkaufen.



Antwort von mati108:

Hab die DVX200 jetzt seit 2 Wochen im Einsatz (VIJ), und bin im Großen und Ganzen zufrieden damit. Hatte bisher die Canon xf300 als Hauptkamera im Einsatz, dachte erst nicht daß die xf300 im Schrank lassen würde, aber bisher habe ich alle die Gewohnheiten, die die dvx200 nicht erfüllen konnte, ganz gut kompensieren können. Insbesondere wollen oft Kunden im Nachhinein Fotos, die kann man easy in UHD/60fps in guter Qualität extrahieren. In der Post, Ausschnitte reinzoomen ist auch eine Erleichterung.
Handling und Bildqualität sind inszwischen nach dem Update auch besser geworden. Möchte Sie jetzt nach 2 Wochen Einsatz nicht mehr missen.



Antwort von journalist22:

Vielen Dank für die zahlreichen Antworten!

Ich hatte die Gelegenheit, die dvx200 gestern bei einer Filmproduktionsfirma für ca. 2 Stunden zu testen. FÜR MEINE BEDÜRFNISSE UND MEINE ART ZU ARBEITEN.
Es war schrecklich, ich bin mehr als enttäuscht. Warum (aus meiner Sicht):

- Out-of-the-Box sind die Farben ein Horror, ganz weit weg vom natürlichen (tatsächlich gesehenem Farbenbild). Probleme: Schwarz, Gelb und Rot völlig im Ungleichgewicht, in künstlich beleuchteten Räumen wird das Problem akzentuiert (trotz ordentlichem WeissabgleichWeissabgleich im Glossar erklärt und Profihilfe), gerade wenn die Raumbeleuchtung ins Gelbliche geht
- Selbst bei Tageslicht gibt es in dunklen Bereichen noise, gerade im Bereich Grün (Grünschattierung bishin zu dunkel und schwarz)
- Ich will hier gar nicht über low light sprechen, ich rede über "decent light", eine Situation, die es in meinem Alltag mehr als genug gibt --> mäßig beleuchtete Räume, die man in dem meisten Situation NICHT ausleuchten kann (Thema sauberes Lightening ist mir völlig klar, allerdings geht es bei meinem Job nicht immer) --> Decent-Light-Aufnahmen eine Katastrophe, gerade wenn gelbes "Ambientelicht" dazu kommt-
--> Hierbei erweist sich die Festoptik mit der flexiblen BlendeBlende im Glossar erklärt als sehr problematisch, beim Zoomen werden die Aufnahmen DEUTLICH dunkler und verlieren an Schärfe (mein subjektives Gefühl)
- Mein Fazit --> Mehr als mies in Decent-Light...

Der mich begleitende Kameraprofi hat mit geraten, in V-LOG und 4k zu filmen und in Post die Aufnahmen zu ändern...Ein Witz ist das für eine angekündigte Run&Gun/Ready2Shot Kamera...
Ich habe vergleichend mit meiner "alten" Nikon D750 mit f2.8-Optik und einer PWX-X70 der gleichen Produktionsfirma mitgefilmt. In FullHDFullHD im Glossar erklärt, wie mit der DVX200.
--> Die Farbgebung der Nikon und Sony waren SOOC kein Vergleich zu der Pana-Katastrophe. Ich habe gleich mal zwei kleine Musterclips einem Auftraggeber gemailt, Reaktion: "No go! Never, ever..."

Fazit:
- NO Pana
- Ich werde mir morgen eine PXW X70 kaufen
- Da das Projekt, wofür die Kamera geplant war, erst Februar durchgeführt wird, werde ich mich wohl nach einer FS5 umsehen müssen und hoffen, dass sie bis dahin etwas günstiger wird.

Allgemeine Beobachtungen in diesem Zusammenhang:
- Die tatsächlichen Bedürfnisse des Run-&-Gun-Journalismus interessieren kaum einen Henkel-/Schulterkamera-Hersteller (und nein, DAS ist nicht subjektiv, wir stellen das unter Kollegen seit Jahren fest)
- Es ist nahezu unmöglich Händler zu finden, die sich in diesem Bereich versetzen können und einem erlauben, 1-2 Stunden die Kamera zu testen
- Ich bin ein sparsamer Mensch, aber kein Geiz-ist-Geil-Typ und jederzeit bereit, für anständigen Service und Beratung zu bezahlen. Interessiert leider niemanden. Motto "Die Spezifikationen, Aussehen und Features können Sie im Internet lesen. Da gibt es auch Beispielvideos..."
Wie bitte?

Passend dazu:
Panasonic is to blame for having released a camera with bad looking scenefiles - and then made an update to the firmware, that made the old scenefiles even more useless. If Panasonic should do something good right now, to clean up this mess, they should release a bunch of nice scenefiles, for guys like you, and the rest of the run-and-gun folks here, that has been quite dissapointed with the way this camera looks out-of-the-box.
Quelle: http://www.dvxuser.com/V6/showthread.ph ... er/page213

Disclaimer:
Meine Auftraggeber haben keine Hollywood-Ansprüche. Sie wünschen lediglich seriöses, "ehrliches" Aufnahmematerial, das bestimmten Spezifikationen und Qualitätsanforderungen (auch hinsichtlich Composing und Kameraführung) entspricht und dessen Farbenbild der Realität nahekommt.



Antwort von journalist22:

@Jott

Alles was Du sagst ist richtig...Nur...Ich brauche ab Anfang 2016 eine "Kamera für Wirtschaftsvorstände" - es geht um ein längeres Projekt im Finanzsektor, bei dem die DEUTSCHE selbsterklärte Finanzelite interviewt wird. (etwas Footage ist ja auch dabei)
Während sich die Deutsche Politik mittlerweile an DSLR/DSLM als Interview-Gerätschaft gewöhnt hat, ist es hierzulande in der Wirtschaft oftmals anders. Die Vorstandsherren denken nur "gross". Sie fahren selbst ja auch keinen Skoda. Warum eigentlich nicht? Keine Ahnung...
Aber diese Attitüde übertragen die "Wirtschaftseliten" und ihre Aufpasser (Presse- und PR-Abteilungen) 1:1 auf das Equipment der Journalisten. Nicht im Rahmen von Pressekonferenzen, aber bei Interviews auf jeden Fall...

Und da ich die Inhalte für meine Doku brauche, macht es keinen Sinn, die Kamerathematik auszudiskutieren, oder es darauf ankommen zu lassen.
Es gibt da einen berühmten Spruch: "Schaffen Sie sich eine ordentliche Kamera an, dann bekommen Sie auch ein Interview." ;-)



Antwort von Jott:

Traurig. Ich bin ständig in den Chefetagen der Wirtschaft unterwegs, da interessiert sich keiner für die Kamera, eher für teures kosmetisches Licht (Kinoflo etc.) und perfekten Ton. Aber die wollen was von mir (Auftragsfilm), nicht ich von denen. Ist wohl der grundlegende Unterschied.

Die FS5 ist übrigens auch ziemlich klein.



Antwort von prandi:

Und warum "unbedingt"..60P und 10bit wenn ich mal fragen darf.
Gr Franz



Antwort von journalist22:

Hehe, so ist es...Immer eine Frage der Perspektive. Traurig ist es nicht, denn solche Aussagen helfen ungemein, Prioritäten und Attitüde der "Eliten" den Zuschauern zu offenbaren. Besser geht es gar nicht. :-)))

Hast Du auch die FS5?



Antwort von journalist22:

@grandi

- 422 10 ist für viele meiner Auftraggeber ein Muss. (Postproduktion, interne Standards und Vorgaben, etc.)
- 50p/60p für Sportszenen (wird im Rahmen meiner Arbeit ab und an auch verlangt, obwohl ich kein Sportjournalist bin)

Grandi, es macht keinen Sinn über die Richtigkeit/Sinnhaftigkeit der Anforderungen meiner Auftraggeber zu diskutieren. Ich schüttle da auch oft mit dem Kopf. Aber meine Auftraggeber bezahlen mich. Und der, der zahlt, bestimmt auch, was für eine Musik gespielt wird. ;-)



Antwort von Jott:

Hast Du auch die FS5?

Nein, die FS7. Mit der 5 habe ich bisher nur gespielt. Und bin neidisch, weil die so viel kleiner ist. Verschiedene Welten.



Antwort von Starshine Pictures:

Wenn du auf 4k verzichten kannst schau dir mal die C100mkII an. Die macht in deinem Preissegment die besten Bilder. Mit deinem externen Rekorder kannst du dir sogar 10bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt erschummeln. Ich weiss, jetzt geht wieder ein Raunen durch die Reihen ... Ooohhrr der mit seinem ollen Canon-Haufen ... Aber hat schon seinen Sinn dass die Dinger zu den meist benutzten Kameras gehören. Eine C300 wäre für dich sogar besser geeignet, aber ich weiss nicht wie du zu Gebrauchtware stehst da diese neu noch immer ca 7000.- kostet. Ein weiterer Vorteil ist die steile Lernkurve. Wenn du schon Canon DSLRs besitzt wirst du dich sofort zurecht finden. Auch deine Objektive kannst du weiter benutzen. Die C100 ist ein Arbeitstier ohne Schnickschnack. Sie stellt sich dir nicht in den Weg, sie produziert recht problemlos tolles Material und verzeiht kleine Belichtungsfehler etc problemlos.

Natürlich kann man sich auch fragen welche Kamera besser für das spezielle Projekt geeignet ist. Möchtest du die Wirtschaftsleute angenehm und freundlich wirken lassen eignet sich Canon besser. Willst du sie kalt und berechnend darstellen greif zu Sony. Hier ein Beispiel eines Interviews dass mit der C300 und der FS7 gedreht wurde. Der Closeup des Kandidaten wurde mit der FS7 und der des Interviewers mit der C300 gefilmt. Man kann massive Unterschiede in der Bildcharakteristik erkennen, trotz gleicher Beleuchtung und wahrscheinlicher Anpassung aneinander.



Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von journalist22:

@Starshine Pictures

Habe mir schon längst die c100 m2 angeschaut, eben aufgrund der Tatsache, dass ich noch viele Canon-Optiken besitze.
Farben - wie wir es von Canon kennen - fantastisch. Bedienung einfach. Aaber:

- A. ich habe schon die 1DX und B. die c100 m2 ist nicht gut von der Schulter aus zu bedienen, ausserdem nicht stabilisiert
- Mir persönlich ist die C100 m2 (Out-of-the-Box wohlgemerkt) nicht abgesetzt und scharf genug
- ich habe mich (nach langen Jahren und großer Treue in Sachen Fotografie) vor ca. 3 Jahren von Canon verabschiedet. Hochnäsigkeit, Realitätsverlust und Entwicklungsträgheit möchte ich nicht mehr unterstützen (für mich ist WLAN, Touch-Displays, etc. keine Besonderheit mehr, die man sich vom Hersteller seiner Wahl erbetteln muss). Die 7D m2 ist definitiv mein letztes Canon-Gerät und in Sachen "filmische Bedienung" eine echte Zumutung. Canon eben - ein ehemals in diesem bereich führendes Unternehmen, das das Anforderungsprofil und tatsächliche Bedürfnisse seiner Kunden mittlerweile nicht mehr interessiert (siehe weiter oben Punkt 1 B.).

Ein weiterer Grund ist die Tatsache, dass - mittlerweile - vielen meiner Auftraggeber, Canon "zu soft" ist. "Not sharp and crisp enough...". Da gefällt meist das D750-Material viel besser (sind ja auch Sony-Sensoren).

Ich habe einen Bekannten (ehemaliger Kameramann) an der US-Westküste, der macht fast nur Weddings und Eventfilme. Und er und sein Klientel schwören auf die "Canon-Colour-Science" und auf das "Softe".
Fazit: Farben ganz toll, ansonsten keine Option für mich. Leider, denn dann könnte ich mir ganz viel Geld für Zusatzoptiken sparen.



Antwort von rabe131:

... von der URSA Mini hört man ja gerade nichts, aber mit etwas
Geduld... wär' das vielleicht etwas... für später



Antwort von Markus Bo:

Hallo!

Die Farben haben mir in der Testsituation nicht zugesagt und andere Sachen auch nicht:

- Rosa Hauttöne "Out-of-the-Box" unerträglich und weit weg vom Gesehenen
- In gestellter Interviewsituation (beim Test) kein Unterschied zur parallel laufenden FZ1000 (out of the box), auch bei einem halbwegs ordentlichen 4k-Bildschirm nicht

Im Internet sind KAUM Aufnahmen "Out-of-the-Box" zu finden, nur V-LOG-Material, deswegen ist eine Beurteilung aus meiner Sicht als Nichtprofi mehr als schwierig.
Ich bin gerade dabei mich in der Sache mit den Logaufnahmen einzuarbeiten - es ist allerdings so, dass ich 80 Prozent meiner Arbeiten zeitnah benötige.

Ich dachte schon, wir hätten bei unseren Tests eine defekte Kamera gehabt. Deine Schlusfolgerungen decken sich mit unseren:

Ich schaue auf die FS5

Gruß
Markus



Antwort von journalist22:

@Starshine Pictures

Danke für Dein Tipp mit dem Videointerview.
Meine Auftraggeber fahren momentan auf "Skin-Tones" und "Crisp Images" aus dem Hause Sony ab.
Bei der BBC laufen auch derzeit Überlegungen, VJs standardmäßig mit der A7S II auszustatten. Wohlgemerkt VJs, NICHT Kameraleute...

Equipment, Codecs, Workflows, etc. sind sicherlich ein großes Thema in einem Bereich, in dem vielfach Schnelligkeit und Aktualität gefragt sind.
Hinzu kommen immer höhere Anforderungen an "besonderen Momenten" wie Nahaufnahmen, Bokeh, Kamerafahrten, etc. Für nicht gelernte Kameraleute, die nun plötzlich zuweilen auch Post machen sollen, ist dies nicht gerade wenig...Profifilmer lachen vermutlich drüber, aber für mich sind eingeübte, bewährte und vor allem flotte Workflows extrem wichtig...Und deswegen benötige ich möglich gutes und farbtreues Originalmaterial.

Die Kamera ist dabei "nur" eine von vielen Komponenten. Mir hätte das Konzept der DVX200 insgesamt sehr zugesagt. Die Farben sind Out-of-the-Box allerdings eine Zumutung und für mich ein KO-Kriterium (neben anderen Sachen noch...)



Antwort von TonBild:


Ich dachte schon, wir hätten bei unseren Tests eine defekte Kamera gehabt. Deine Schlusfolgerungen decken sich mit unseren:

Ich schaue auf die FS5

Gruß
Markus

Hallo Markus,

hat sich denn nach Eurem Wissen mit dem Firmware Update etwas an den Farben getan?

Und hast du schon die FS5 in der Hand gehabt?

Das ist vielleicht eine schöne kleine Kamera, aber es gibt für das journalistische Arbeiten keine passende Video Motorzoomobjektive dafür. Hier sollte Sony noch etwas entwickeln. Das 28 bis 135 ist nicht ausreichend weitwinklig.



Antwort von Jott:

Es gibt das 18-105 und das 18-200, beide motorisiert. Ersteres ja auch als Kit. Die FS5 korrigiert das billige 18-105 elektronisch, sieht dann sehr ordentlich aus.

Zoom ist aber langsam, und alles fly by wire. Nichts für "harte EB", da punkten nach wie vor die Klassiker. Und ja, es fehlt dringend eine weitwinkligere Variante des 28-135 in dessen mechanischer Qualität. Die nächsten Messen kommen bestimmt ...



Antwort von Xoomtell:

Untill nice new scenefiles have been developed - and they will sooner or later - I guess the best way to get descent footage out of the DVX200 is V Log and if possible with fx Atomos Shogun. Look at this: http://youtu.be/aU7WyzZXDu0

This shows me, that the camera are able to perform well, but not with the existing scenefiles shot internal. After the new firmware you will have to adjust the scenefiles because they do not fit anymore. The new firmware apparently has made some major changes in the way the camera works.

Do you know if the camera you tried was with or without the new firmeare installed. The new firmware should have fixed the issues with colours and noise in the dark.



Antwort von journalist22:

@Xoomtell

are able to perform well, but not with the existing scenefiles shot internal.

Are you kidding me? A camera announced and marketed as Run & Gun and "serious competition for DSLR shooters", completely unable to perform out of the box?
Till now this is a toy designed for Tarantino wannabes and the "cinematic look"-brigade, or what do you call a camera only performing when shooting V-LOG?
Curiously the Tarantino wannabes blame the dvx200 too: not enough bokeh, "this is only a GH4 with zoom rocker and some other camcorder features", etc. For the cinematic look brigade this camera is not cool/powerful enough - and too expensive.

For me - as Run & Gun journalist - this camera is till now a joke and does not correspond in many points to the usual journalism quality or feature demands.
The only points I like is the usabilty in field (very well designed by experienced people) and the easy way to handle it (connections, inputs, outputs, etc.) and the sound handling (very good too).

It's not a serious business attitude to launch products far away from real production status and promissing customers to solve (many) problems in the future. I don't want to pay for the future, I want to pay for currently existing and provable capabilities...;-)



Antwort von Xoomtell:

I totally agree. Panasonic is to blame here. But still think the camera will perform good in many situations, but it will take some time before it will...new scenefiles and possible a few more firmware updates. I also think this is totally unacceptable for anew camera they dare to call run and gun and professional.... :-(



Antwort von journalist22:

@Xoomtell

It's not only the colour science and acceptable picture profiles to work on, but also the poor "decent light" capabilities. Not acceptable for a camera with 4/3 sensor. The Panasonic fanboys claim, "it is a liitle bit better" than the GH4 capabilities - this is not true. The dvx200 performs a little bit better than the fz1000 consumer camera and like sony's x70 with a 1" sensor.

But Panasonic's marketing guys claimed "because of some internal optimization", the dvx200 performs better than the GH4. That is not true. Same or even more noise and completely destroying natural colours under decent light conditions, specially when lightening is in some yellowish tones.

Big sensors are useless when not performing in decent light. "Bokehlicious effects" can be done at the moment with any 350 Euro APS-C camera and a 250 Euro lens.
A Run & Gun camera is not a shallow DOF or LOG-shooter utility only, that's what the smart Panasonic engineers have to understand and work on. Never trust the web demands of a loud freak- and "cinematic-look" crowd - trust practitioners, who spend money on video equipment and produce on daily basis...

This said, take a look at the following (and many other) posting(s):
http://www.dvxuser.com/V6/showthread.ph ... 1986595103

I am very curious, if Panasonic could transform this toy in a Run & Gun camera, as marketed. I doubt it at the moment...:-(((



Antwort von Xoomtell:

You just convinced me not to buy the DVX200 for now....I also have to see more nice footage, positive statements from users/owners, and a radical different attitude from Panasonic before I even consider buying the DVX200. Such a shane... :-(



Antwort von journalist22:

Oh, is was NOT my intention to convince you, not to buy the camera. I am NOT a professional cameraman, just a journalist shooting for serious (broadcasting) clients in the whole world.
This said, there is something I forgot to mention: the dvx200 is not capable for live streaming at the moment. Features, that the JVC guys have already implemented. The PXW x70 has this feature too.
As a German Panasonic dealer told me some days ago, Pansonic works at the moment on a dongle (I'ver forgot the name/specification), so this should work in the future too.

My final verdict: A very handy and usable camera for Run & Gun, but no acceptable capabilities concerning colour science out of the box (reddish, "piggish" skin tones) and not good in decent light, especially when yellowish lightening (as often given in real shooting situations).
I thought, the dvx200 could become my A-Tool, but this dream is now broken. I will go January 2016 with the b-plan, the FS5,..



Antwort von Xoomtell:

Thank you.
fS5 is great but way too expensive. And you have to chabge lenses and the media costs a lot...that was also an argument for me to buy thendvx200. It has build in lense, sd cards so not as expensive all in all as the FS5...besides it is more demanding shooting with the FS5 and you might need a follow focus etc...but I like the sony cams as well..just to expensive for me...



Antwort von prandi:

Mit der FS5 wirst halt optisch auch keine Meter machen wennst soviel Eindruck machen mußt bei deinen Auftraggebern. Sie ist wirklich klein ;-)



Antwort von journalist22:

Grandi, es geht hier nicht um meine Auftraggeber, vielleicht habe ich mich auch missverständlich ausgedrückt.
Meine Auftraggeber sind lediglich interessiert an Einhaltung gewisser Anforderungen, Standards und Qualitätskriterien. DENEN ist die Kamera egal - da würde durchaus eine PXW X70 und meine D750 mit Top-Optiken reichen.

Hier geht geht es um den Eindruck, den man bei den benötigten Interviewpartnern aus der Finanzbranche (bzw. im Vorfeld bei Pressezuständigen der Unternehmen) hinterlässt.
Und da ich meine deutschen Pappenheimer kenne und die Interviews für die Doku brauche, muss ich gewisse Dinge bereits im Vorfeld beachten. Ich brauche eine gewisse "Paketgröße" nur für dieses Projekt, bzw. die benötigten Interviews - aber die Qualität einer Kamera auch über das Projekt hinaus. Aus diesem Grund kann es keine Zweifel an Qualität und Brauchbarkeit (für meine Zwecke und Einsatzbereich) geben.

Vielen Dank an alle für die Anmerkungen und Anregungen!



Antwort von Jott:


fS5 is great but way too expensive. And you have to chabge lenses and the media costs a lot...

Media? Nope. Dirt cheap SD cards. Works because 4K is LongGop only, no need for super fast XQD cards.



Antwort von journalist22:

@Jott & Xoomtell

... and a quite nice codec to work with - from the point of view of Run & Gun and (simple, fast and effective) "journalistic" postproduction. Quite normal hardware requirements too...



Antwort von Werksfilm:

@Starshine Pictures

Danke für Dein Tipp mit dem Videointerview.
Meine Auftraggeber fahren momentan auf "Skin-Tones" und "Crisp Images" aus dem Hause Sony ab.

Klar! Da kann die Panasonic ja nur schlecht sein. Natürlich "out of the box". Ich habe mir nun aus Interesse an der Panasonic DVX200 alles durch gelesen, und komme zu dem Schluß dass die ominösen Auftraggeber wohl doch eher von Sony sind. So what. Wir alle müssen Geld verdienen:-)

Was sagen die Besitzer die mit der Panasonic arbeiten zu dieser Kamera. Insbesondere die Bildqualität würde mich interessieren.

Vielen Dank und liebe Grüße

Tony



Antwort von DV_Chris:

Lustiger Thread, leider zu spät gelesen.

@Jott:

Die "paar Hunderter" Preisunterschied zwischen DVX200 und FS5 (mit Objektiv) sind gut 1.400,- Euro netto.

@Allgemein:

Die C100Mk2 hat keinen Stabilisator. Logisch, denn den bringen in der Regel die Objektive mit.

Das Bild aus der DVX200 heraus kann auf vielfältige Weise abgestimmt werden. Dafür bietet Panasonic ja sogar Sekundärliteratur an.

http://info.panasonic.com/dvx200-ebook.html




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