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Panasonic VariCam LT



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Newsmeldung von slashCAM:


https://images.slashcam.de/texte/1479-- ... -FRONT.jpg
Hier ist unser Praxistest mit der Panasonic VariCam LT - der kompakten Alternative im Panasonic Cine S35 VariCam Portfolio. Wie schlägt sich die neue native 5000 ISO bei ganz unterschiedlichen Available Light Situationen? Wie funktionieren die HFR-Funktionen im HD-Sensor Crop und wie gestaltet sich das Handling der VariCam LT ?

Hier geht es zu Artikel auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Praxistest: Panasonic VariCam LT




Antwort von Valentino:

Echt cooler Test, gerne mehr davon, auch wenn Kameras über 15k Euro auf Slashcam mal was Neues sind und den einen oder anderen irritieren.

Vielleicht bekommt ihr auch mal die Alexa65 und 8k Weapon in die Hände.



Antwort von rob:

Hi Valentino,

vielen Dank für das positive Feedback.

Hat viel Laune gemacht und wir haben diesen Sommer noch ganz viel vor ... :-)

Viele Grüße

Rob





Antwort von nic:


Vielleicht bekommt ihr auch mal die Alexa65 und 8k Weapon in die Hände.

8K Weapon, okay. Aber 'ne Alexa65? Das ist vergebene Liebesmüh'.



Antwort von Peter Schguller:

Sehr schöner Test! Schöne Kamera zum schwelgen!

Freu" mich schon auf den Sommer...

Und nein, ich bin nicht irritiert...:) (Kindergarten)

Grüße Peter :)



Antwort von rob:

Hallo Peter,

vielen Dank für Dein Feedback.

Wir nehmen das als Ansporn für die vor uns liegenden Sommerprojekte ...

Viele Grüße

Rob



Antwort von Valentino:

Schon klar, war auch als Ansporn gedacht, wobei es ARRI-Rental auch in Berlin gibt und Red leider nicht mehr.

So ausführlicher muss der Test mit solchen Kameras auch nicht sein. Ein Auflösungs-, Dynamik-, Hautton- und Lowlight-Test würde da schon vollkommen ausreichen.



Antwort von WoWu:

Hierbei schaltet die VariCam LT auf einen 1920er Crop und reduziert die verfügbare ISO von 5000 auf 2500.
Was meint Ihr mit CROP ?
Verändert sich der Bildausschnitt ?
Oder nur die spatiale Äuflösung ?



Antwort von rob:

Hallo Wolfgang,

ja das ist korrekt - bis 60 fps scheinst du bei 4K Cine, UHD, 2K und HD keinen Crop zu haben - du bist allerdings teilweise mit anderen Codec-Flavors unterwegs.

Willst du mit HFRs zwischen 120-240 fps drehen, bist du entweder im 2K- oder HD-Crop dabei mit entsprechend verändertem Bildausschnitt.

Viele Grüße

Rob



Antwort von WoWu:

Danke, für die zusätzlichen Infos, wobei das sehr ungewöhnlich ist, denn warum sollte sich bei 2K der Bildausschnitt ändern, denn damit ändern sich ebenso alle Rahmenbedingungen, die das Objektiv abbildet, was für einen professionellen Betrieb eine ziemliche Wundertüte wäre, weil man sich auf die, vom Hersteller gegebenen Objektiveigenschaften verlässt, die bei einem Crop in keinem Parameter mehr stimmen.

Habt Ihr davon mal 2 Bilder, auf denen jeweils vom selben Objektiv und vom selben Motiv die beiden Bilder bei 4 und 2 K (hohe Framerate) zu sehen sind ?
Zudem stellt sich die Frage, warum, wenn weniger Datenaufkommen aufgrund der höheren Bildfrequenz gefordert ist, nicht gebinnt wird und der Vorteil des höheren Störabstands genutzt wird, wenn ohnehin nur 2K gebraucht- und verarbeitet werden.
Ein Crop ist ziemlich ungewöhnlich, bei Kameras dieser Liga, solange man nicht scheinbar die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt verändern will, um Bildeffekte zu erzielen.
Solche Kameras tuen das normalerweise den Objektivherstellern nicht an.



Antwort von rob:

Hallo Wolfgang,

es ist definitiv ein Sensor-Crop bei den hohen Frameraten. Ich hab leider kein Vergleichsbild dazu aber ich hab den Crop im Sucher deutlich gesehen.

Schau mal hier auf die beiden unterschiedlichen 2K Optionen im Menü:

https://www.slashcam.de/images/texte/14 ... 95-600.jpg

und dazu ein Auszug aus dem VariCam LT Handbuch (S.64):

-----------------

"A high speed recording up to 240p can be performed by cutting out the 2K or HD pixel region of the image sensor when or is selected in → → → .

Normal recording:

An image for 4K/UHD is generated using the whole recording region of the image sensor. Or the 2K/HD image is generated from there.

Cutout recording:

The cutout recording will only use the 2K or the HD region of the image sensor to generate the 2K/HD image."

-----------------

Viele Grüße
Rob



Antwort von WoWu:

Hi Rob,
Ich glaub Dir das ... auch ohne Beleg, denn Ihr habt das ja sicher ausprobiert, aber es ist trotzdem enttäuschen, weil solche Crops zu den bekannten Bildminderungen führen.
Darauf in dem Test näher einzugehen, wäre sicher nicht uninteressant gewesen, vielleicht sogar einhergehend mit einem generellen Auflösungstest.
Und wenn es nur so ein vereinfachter Test gewesen wäre, wie ich hin und wieder mal vorgeschlagen habe.
Nun ja, vielleicht kommen die interessanten Themen ja beim nächsten Mal.
Und das es dabei selbst bei solchen Kameras noch zu reichlich Ünerraschungen kommt, sieht man ja bei den EBU Tests.

Diese Crop Geschichte ist jedenfalls alles Andere als "pro".
Wäre nur mal interessant zu erfahren, warum Panasonic, gerade bei höherem Lichtbedarf, den die kurzen Auslesezeiten der hohen Frameraten ja nun mal mit sich bringen, auf solche Maßnahmen verzichtet hat, und stattdessen in die "Kiste Semi" greift.



Antwort von Jott:

Ist bei RED schon immer so, von One bis heute: reicht die Rechenpower nicht für höhere FrameFrame im Glossar erklärt Rates, wird gecropped. Auch "Semi"? Passende Schublade auf und rein damit.



Antwort von WoWu:

Jau, deswegen wechseln auch so viel zu Firmen, wie der Blackmagic, mit Sensorentwicklungen, die nur ein Flag brauchen und dann auf dem Sensor das Binning bereit stellen.
Geht eben nichts über eine zeitgemäße Sensorarchitektur.



Antwort von nic:

Genau deshalb wird sich Panavision auch für den 8K Dragon-Sensor für ihre neue Kamera entschieden haben.



Antwort von WoWu:

Die macht doch nur 75 Frames, das ist doch ein ganz anderes Thema, zu dem man gar nicht binnen muss.
Ausserdem geht es nur um die 2.4:1 und nicht um symmetrisches cropping.
Ausserdem wird sich Panavision schon was dabei gedacht haben, dass sie erst gar kein symmetrisches croping in ihrer Kamera anbieten, anders als RED.
Schau doch am besten erst mal, worum es hier eigentlich geht.



Antwort von rideck:

@ WoWu

Naja, der Crop soll die LT von der Varicam 35 unterscheiden, auch die beschnittenen Möglichkeiten im Codec-Bereich sprechen ganz deutlich davon. Ich finde es auch ärgerlich. 100 Frames in 4k ohne Crop wäre ein Traum gewesen, am besten noch in 444 ;) Dann müsste ich nicht groß überlegen.
Den EBU-Test der Varicam LT finde ich nicht, hast Du mir da einen Link?



Antwort von Valentino:

@ WoWu

Naja, der Crop soll die LT von der Varicam 35 unterscheiden, auch die beschnittenen Möglichkeiten im Codec-Bereich sprechen ganz deutlich davon. Ich finde es auch ärgerlich. 100 Frames in 4k ohne Crop wäre ein Traum gewesen, am besten noch in 444 ;) Dann müsste ich nicht groß überlegen.
Den EBU-Test der Varicam LT finde ich nicht, hast Du mir da einen Link?
Die Idee mit dem Alleinstellungsmerkmal hatte ich auch, nur wird die normale VariCam es mit der LT selber noch schwerer haben.
Habe auch leicht das Gefühl, das die LT im Produktionsalltag die größere VariCam ersetzen wird. Die 422 10bit reichen sogar für Spielfilmen mit kleiner Festivalauswertung und 2k DCP völlig aus.

Wolfgang ging es auch eher um eine 2k HS Aufzeichnung ohne Crop und gerade dieser hätte deutlich mehr Vorteile als der Crop.
Beim Sony Lineup funktioniert das mit dem Bining der 4k Sensoren doch auch ganz gut und kommt die F5 auf 180fps bei XAVC und 240fps mit RAW-Modul.

Bei den ARRIs gibt es den Crop auch nur für die alten 2/3" und S16 Obejktive.
Die Amira und Alxa Mini packen dazu 200fps bei 2k@ProRes4444 ohne Corp und leichtem Bining. Warum auch die neue Alexa SXT keine 200fps kann, bleibt eines der großen Rätsel, den die andere Kamera können es ja auch.

Wenn man dann noch die 2/3 HS VariCam im Kopf hat, dann fragt man sich für was Panasonic so ein breites Lineup fährt.



Antwort von WoWu:

Das wäre für mich noch die plausibelste Erklärung, dass sie durch den Crop alle HD 2/3" Objektive unterstützen und damit direkten Ersatz für die älteren Varicams erreichen denn auch die relativ großen Pixels lassen das ja zu.Mit rd. 100 lp/mm ist man bei dem Crop genau bei HD 2/3" mit einem einfachen b4mount.Immerhin gibt es ja deutlich mehr 2/3"Objektive, speziell im Broadcastmarkt, als 4K Linsen und auch deutlich mehr Anwender, die HD machen und nur den Kamerakopf austauschen wollen.
Und so haben sie eine HD Kamera ohne Kompromisse, aber mit Ausbauoptionen und können ihre 2/3 line einstellen.
Wer weiß....

@Rick
Nee, die BBC ist da nicht so flott. Da gibt es noch keinen Test, aber der kommt sicher.
Interessieren würde mich in dem Zusammenhang auch mal, welche Objektive sie da für 4K benutzen, denn auch der RED Test ist ja nur über einen Teilbildbereich gemacht, weil 4K über den Vollbildbereich noch gar nicht wirklich bezahlbar sind.
Es bleibt also spannend.



Antwort von Paralkar:

Ich erlaub mir das kurz aufzugreifen, da ich den Artikel gelesen hab, weil ich bald mit 2 Varicams LT drehen muss und bis jetzt nur mit der Varicam 35 das Vergnügen hatte.

Die Alexa SXT und Alexa Mini/ Amira haben verschiedene Entwicklerteams, das ist auch der Grund für 3D LUT Support in letzteren beiden im Vergleich zur Alexa XT.

Kam ja leider erst mit der Alexa SXT.

Ich vermute das es einfach Hardware ist, die Alexa SXT basiert im Grunde auf der alten Alexa und dann auf der Alexa XT, die Amira und Mini konnten komplett neu entwickelt werden als Kameras, da konnten komplett neue Konzepte verwirklicht werden,

daher vermute ich das die Alexa SXT "Altlasten" hat und die 200 fps nicht schafft, trotz weitaus potenterer Hardware. Lüftung für 200 fps und sonst was kann man in so nem bestehenden Gehäuse und der Aufteilung der Hardware vielleicht nicht so einfach ändern und bei ner neuen Kamera kann man neu entwickeln, das würde aufjedenfall Sinn machen.

Schade drum, auch ärgerlich das man sobald man 50/100 fps drehen will, die 2k 50/100 fps nur mit Codex Mags recorden kann, obwohl das die Mini mit 50/100/200 fps auf den Cfast Karten schafft.



Antwort von rob:

Ich erlaub mir das kurz aufzugreifen, da ich den Artikel gelesen hab, weil ich bald mit 2 Varicams LT drehen muss und bis jetzt nur mit der Varicam 35 das Vergnügen hatte.

Hallo Paralkar,

klingt spannend - halte uns auf dem Laufenden über deine Erfahrungen. Wir waren ziemlich angetan von den Hauttönen und von der Dual ISO Funktion der Varicam LT.

Viele Grüße

Rob



Antwort von Pianist:

Wegen dieser Dual-ISO-Funktion und der ebenfalls in der Varicam LT (ähnlich wie in der Amira) enthaltenen Funktion, eigene Looks direkt in der Kamera zu gestalten, habe ich mich (zumindest rein nach Aktenlage) mit der Varicam LT beschäftigt. Die wäre vielleicht auch interessant für mich gewesen, und erheblich billiger. Allerdings haben mich da mehrere grundsätzliche Dinge von abgehalten:

Ich schätze es überhaupt nicht, wenn ein Kamerakopf für relativ wenig Geld angeboten wird, und der Sucher dann für teures Geld extra verkauft wird. Natürlich bin ich in der Lage, zwei Einzelbeträge zu addieren, aber es ist doch idiotisch, wenn der Sucherpreis 50% des Kamerapreises beträgt. Die paar Sonderfälle, wo eine Varicam LT direkt auf einen Kran oder wo auch immer montiert wird, und kein Sucher benötigt wird, lasse ich jetzt mal außen vor.

Wenn ich einen VW Passat im Internet ansehe, dann steht doch da auch der Preis für das gesamte fahrfähige Auto, und ich muss nicht noch die vier Türen extra bezahlen...

Und jetzt kommt der zweite Punkt, den ich fast noch wichtiger finde: Generationen von Broadcast-Technikern haben in der Vergangenheit das Kotzen bekommen, wenn sie wenige Jahre alte Panasonic-Kameras auf den Tisch kriegen, und dann dort auf den Platinen Hunderte von Bauteilen raus- und neue wieder reinlöten sollen. Das Problem mit der Bauteilqualität war in der Vergangenheit nirgendwo so groß wie bei Panasonic. Warum sollte das nun ausgerechnet bei der Varicam LT besser geworden sein?

Mit anderen Worten: Ich hätte keinerlei Langzeit-Vertrauen in eine Kamera von Panasonic. Vielleicht rede ich zu viel mit Broadcast-Technikern, aber dann wird es sicher genug vorurteilsfreie Menschen geben, die diese Kamera kaufen.

Matthias



Antwort von schaukelpirat:

Generationen von Broadcast-Technikern haben in der Vergangenheit das Kotzen bekommen, wenn sie wenige Jahre alte Panasonic-Kameras auf den Tisch kriegen, und dann dort auf den Platinen Hunderte von Bauteilen raus- und neue wieder reinlöten sollen. Das Problem mit der Bauteilqualität war in der Vergangenheit nirgendwo so groß wie bei Panasonic. Warum sollte das nun ausgerechnet bei der Varicam LT besser geworden sein?

Mit anderen Worten: Ich hätte keinerlei Langzeit-Vertrauen in eine Kamera von Panasonic. Vielleicht rede ich zu viel mit Broadcast-Technikern, aber dann wird es sicher genug vorurteilsfreie Menschen geben, die diese Kamera kaufen.

Also, ich weiß nicht, von welcher Generation von Panasonic-Kameras du schreibst. Ich benutze seit Jahren praktisch ausschließlich Panasonic-Maschinen (HDX400, HDX900, HPX2700, HPX3700, HPX371, HPX250, AC160) und das einzige, was mir jemals passierte, war eine defekte Sicherung bei einer 2700er, die ich mit fast 2.000 Betriebsstunden aus einem Verleihhaus herausgekauft hatte.
Ansonsten sind die Viecher nicht umzubringen. Schau mal bei dvxuser, da gibt es etliche Kameraleute, die immer noch mit der hdc27 arbeiten - und das, obwohl die Maschinen schon über zehn Jahre auf dem Buckel haben.

Davon abgesehen hast du bei den pro-Geräten von Panasonic 5 Jahre Garantie bei Registrierung.



Antwort von Pianist:

Ich kann nur das wiedergeben, was mir die Techniker erzählen. Und die haben regelmäßig Unmengen von Bauteilen auf Platinen austauschen müssen, was in dieser Form bei keinem anderen Hersteller der Fall war. Vielleicht ist das inzwischen ja besser geworden.

Matthias



Antwort von schaukelpirat:

Würde mich interessieren, ob hier sonst noch jemand derart negative Erfahrungen mit Panasonic-Maschinen gesammelt hat.



Antwort von nic:

Nein. Hatten aber auch nur eine NV-GS 400 und eine DVX-100. Funktionieren noch, machten nie Probleme. Sind jetzt beide etwa 12 Jahre alt. Aber oft benutzt werden sie schon länger nicht mehr.



Antwort von Valentino:

Als alter EB-Hase meint Matthias eher um die großen Schulterkameras von Panasonic, die jeden Tag bei jedem Wetter eingesetzt werden.

Danach hat man auch bei einer DVX100 mit Problemen zu kämpfen.



Antwort von Pianist:

Ja, und es ging auch um MII-ZAZEN, wenn ich mich richtig erinnere. Ist ja schon eine Weile her. Wobei ich jemanden kenne, der für seine Archivbestände immer noch zwei funktionsfähige MII-Maschinen hat.

Ich will übrigens niemanden vom Kauf einer Varicam LT abhalten. Mir scheint, dass man da für ein akzeptables Geld eine sehr gute Kamera bekommt, die vor allem auch bei wenig Licht die Nase vorn hat. Allerdings ist das Gehäuse ja von der Größe her irgendwo zwischen F5 und Amira angesiedelt, vor allem ist es ziemlich kurz, so dass es fraglich ist, ob man bei Einsatz eines Canon 7x17 (oder dergleichen) eine so ausgewogene Kombination hinbekommt wie bei der Amira. Da müsste sicher hinten der fetteste Anton-Bauer-Klotz ran.

Für mich ist eine der Grundanforderungen an eine Kamera/Objektiv-Kombination, dass sie waagerecht bleibt, wenn man sie am Griff anfässt. Und das ist heutzutage ja offensichtlich schon eine fast unlösbare Herausforderung...

Matthias




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