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No-Fly-Zones Hack: DJI schlägt zurück



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Newsmeldung von slashCAM:



Nachdem neulich bekannt wurde, daß die russische Firma Coptersafe Software gegen eine stattliche Bezahlung die Flugverbotszonen sowie Geschwindigkeitsbeschränkungen vers...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
No-Fly-Zones Hack: DJI schlägt zurück




Antwort von Jott:

"Die Hacker selbst zielen laut Motherboard eher auf Probleme durch eine zum Teil fehlerhafte Umsetzung durch DJI (wie zum Bespiel No-Fly-Zones wo es keine gibt) und dadurch verursachte unnötige Beschränkungen als auf Umgehung der Flugregeln."

Da knallt die rausfluppende Holznase aber mächtig gegen den Bildschirm! :-)



Antwort von Frank Glencairn:

Bissl spät, die alten Firmwares sind zu zigtausenenden im Umlauf, die Büchse bekommt DJI nicht mehr zu.





Antwort von coyut:

Wenn DJI endlich mal den Freischaltprozess in den Griff bekommen würde, wäre es möglich auch ohne Hacks zu arbeiten.
Es kann nicht sein, dass man mehere Tage investiert und mehrfach bestätigt bekommt dass eine gewisse Zone für die registrierte Flightcontrol freigeschaltet wurde und wenn man auf Platz ist geht trotzdem nix. X-fach erlebt.
Für DJI Betatests bleibt oft keine Zeit. Wir haben durch diese Handhabung schon diverse Kunden verärgert. Es ist ja auch nicht möglich im Vorfeld Einschränkungen im Ausland einzusehen. Ich spreche nicht von nationalem Recht, sondern von Einschränkungen in der DJI App wo es eigentlich gar kein gibt und man allenfalls erst vor Ort und optimalerweise auch noch in der Pampa blockiert ist und nicht arbeiten kann.
Aktuell kann eine rote Zone mit entsprechender Dokumentation und Freigaben bei DJI auch nur jeweils für 3 Tage freigeschaltet werden. Das ist bei europäischen Wetter oder längerfristigen Projekten wie Baudokumentationen einfach unbrauchbar.
Ich verstehe die Probleme mit den ganzen Kiddies und Stammtischpiloten. Aber für uns gewerbetreibende führt die aktuelle DJI NFZ und GEO Lösung uns genau Richtung bezahltem Hack, wo zudem das Risiko von anderer Schad- und Spyware besteht. Def. nicht im Interesse des Erfinders...
Echt doof aber anders lässt sich ja kaum mehr alle legalen Jobs erledigen.

Zudem sollte es nicht Aufgabe des Herstellers sein rechtliche Einschränkungen zu implementieren.
Das ist so als ob ein Autohersteller die max Geschwindigkeit gemäss irgendwelchen Naviinfos beschränken würde.



Antwort von Frank Glencairn:

Ja, seh ich genauso.

Des Weitern ist es fraglich, ob es überhaupt legal ist, beim Kauf zugesicherte Eigenschaften, nachträglich per Firmware zu entfernen.



Antwort von coyut:

Hierzu kannst du das Gerät zurückgeben und das Geld allenfalls zurückfordern.
Aber am Ende auch nicht die Lösung.

Von mir aus die Kisten und Besitzer entsprechend registrieren und alle Flüge loggen und übertragen.
Dafür für diese Leute eine komplette Freigabe.



Antwort von mash_gh4:

jetzt gibt's wenigstens einmal eine reaktion eines wirklich großen kunden auf die bevormundungs- und datensammelwut wichtiger drohnenhersteller:

https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 93880.html




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