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Neues Leica DG Vario-Elmarit 12-35mm Weitwinkel-Zoomobjektiv für Lumix G angekündigt



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Newsmeldung von slashCAM:



Mit dem Leica DG Vario-Elmarit 12-35mm 35mm-äquivalent: 24-70mm hat Panasonic ein neues, lichtstarkes Weitwinkel-Zoomobjektiv F2.8 für die LUMIX G-Serie vorgestellt. Es i...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Neues Leica DG Vario-Elmarit 12-35mm Weitwinkel-Zoomobjektiv für Lumix G angekündigt




Antwort von moowy_mäkka:

Die Leute bei Panasonic haben wohl zu viel Zeit bzw. nichts besseres zu tun.

Es wäre besser gewesen, wenn Panasonic die Zeit genutzt hätte, um fehlende
MFT-Objektiv-Typen auf den Markt zu bringen. Da denke ich insbesondere an
lichtstärkere Objektive, wie die 12-35 f2 und 35-100 f2.

Man hätte das "LUMIX G X VARIO 12-35mm / F2.8 II ASPH" weiterhin belassen
sollen, wie es ist und parallel dazu die beiden o.g. lichtstärkeren Objektive
mit der LEICA-Qualität herausbringen sollen.



Antwort von Darth Schneider:

Das hätte man durchaus, ich denke das Problem dabei ist der bessere Autofokus und der modernere Stabi der Gh6….Da müssen zwangsläufig passende ganz neue Gläser her.
Aber gut ist es doch trotzdem, dann hol ich mir irgendwann für die Pocket doch noch ein gebrauchtes, schön günstiges altes 12-35mm.
Das war mir nämlich bisher immer viel zu teuer…;)
Gruss Boris








Antwort von cantsin:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Aber gut ist es doch trotzdem, dann hol ich mir irgendwann für die Pocket doch noch ein gebrauchtes, schön günstiges altes 12-35mm.
Mit der Pocket 4K kriegst Du allerdings diese Tonnenverzerrung im Weitwinkel:


zum Bild


Und dieses Trapez im Tele:


zum Bild


Quelle: https://www.opticallimits.com/m43/766_p ... 28?start=1



Antwort von Darth Schneider:

Aber das kann man doch bekanntermassen in Resolve einfach gerade drücken…;)
Somit finde ich dieses Thema wird hier ev etwas überbewertet.

Zumal, wenn die Distortion beim 12-35mm sich so verhält wie bei meinen Olympus 12-100, ist das, finde ich zumindest, wenn man nicht gerade einen Architektur Film macht, oder versucht Portraits mit 12mm zu machen, eigentlich absolut zu vernachlässigen.

Ich hatte jedenfalls nie das Gefühl das sich irgendwas störend aufs Endresultat auswirkt, auch ganz ohne zusätzliche nachträgliche optische Korrekturen.
Und ich filme so gut wie ausschliesslich nur mit der Oly Zoom Linse…

Wie sieht sieht ihr anderen 4K/6K Pocket User das ?
Gruss Boris



Antwort von medienonkel:

Wer Farben in der Post hinbiegt, darf das natürlich auch mit der Geometrie machen.

Ich mag z.B. das 10-20 mm 3.5 Sigma plus Speedbooster ganz gerne auf MFT.
Wenn der Raum Mal etwas größer aussehen soll.
Und Dank 16:9 Sensor vignettierts ab gut 12 mm kaum noch.



Antwort von cantsin:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Aber das kann man doch bekanntermassen in Resolve einfach gerade drücken…;)
Somit finde ich dieses Thema wird hier ev etwas überbewertet.



Wie sieht ihr anderen 4K/6K Pocket User das ?
Lustigerweise schlage ich mich aktuell mit demselben Problem 'rum, weil ich gerade viele Videos mit der 20fps-Highspeed-Raw-Fotofunktion der Sony Z-V1 mache. Deren eingebautes Objektiv deckt exakt den gleichen Bildwinkel-Bereich (bzw. Kleinbild-äquivalenten Brennweitenbereich) ab wie das Panasonic 12-35mm, nur als 9,4-25,7mm an einem 1"-Sensor, mit Blende 1.8-2.8. Die unkorrigierten bzw. in jedem Raw-Material auftretenden Verzerrungscharakteristiken des Sony/Zeiss-Objektivs sind dabei noch milder als die des Panasonic: 3,8% Tonnenverzerrung im Weitwinkel (ggü. extremen 5,78% beim Panasonic), 0,5% Trapezverzerrung im Tele (ggü. 0,7% beim Panasonic).

Das Problem ist, dass man in Resolve keine Metadaten darüber hat, in welcher Brennweite sich das Objektiv in welcher Einstellung befand. Entweder man erinnert sich noch einigermaßen, in welcher Brennweite bzw. Zoomstellung das Objektiv bei welcher Einstellung war, oder man muss im schlimmsten Fall per Einstellung Logbücher führen, was bei einem Run-and-Gun-Objektiv wie dem Panasonic 12-35mm absurd wäre.

Man kann daher im Schnitt nur nach Augenmaß entzerren, und praktisch nicht automatisiert bzw. im Batch-Betrieb, sondern händisch und von Clip zu Clip.

Selbst bei der moderateren Verzerrung des Sony ist der Unterschied eklatant:
1.72.2_1.72.2.jpg nicht entzerrt

1.72.3_1.72.3.jpg entzerrt.

Die Unterschiede werden natürlich noch augenfälliger, wenn man mit der Kamera näher am Motiv ist:
1.20_1.20.2.jpg nicht entzerrt

1.20_1.20.1.jpg entzerrt.


Bei dem Panasonic Objektiv mit seiner noch um 52% stärkeren Tonnenverzerrung hätte man ungefähr dieses unkorrigierte Bild:
1.20.3_1.20.3.jpg
Bei experimentellen Sachen und Liebhaberein wie diesem Quasi-Stop-Motion-Video mag dieser Aufwand noch vertretbar sein. Für ernsthaftes Arbeiten, und mit einer Kamera mit der Pocket 4K, würde ich mir das nicht antun wollen. Und schon gar nicht, wenn das Objektiv 1000 EUR kostet.


- Hier übrigens das Video; bei diesem Siebenminüter waren das bereits 140 Einstellungen bzw. Clips im Endschnitt, die auf Verzerrungen durchgesehen und händisch korrigiert werden mussten.

https://vimeo.com/782006051

Bei genauerem Hingucken sieht man auch, dass die händische Entzerrung in Resolve nur absolut rudimentär ist (Foto-Rawkonverter entzerren nicht nur automatisch auf der Basis von EXIF-Metadaten und eigener Objektiv-Geometrie-Datenbanken, sondern auch mit erheblich komplexeren möglichen Geometrien bzw. Entzerrungsmustern) und daher als Nebenwirkung wieder andere geometrische Verzerrungsartefakte verursachen kann, die vor allem bei bewegter Kamera gut sichtbar werden.

Eigentlich reicht es daher nicht, dass man am stehenden Bild in der Timeline nach Augenmaß entzerrt, sondern man muss den Clip auch ggfs. wiederholt abspielen, um zu prüfen, ob die Entzerrung mit der Kamerabewegung harmoniert, und dementsprechend mit dem Entzerrungsparameter experimentieren...



Antwort von Darth Schneider:

Sehr interessant danke, viel Stoff…
Gruss Boris



Antwort von cantsin:

medienonkel hat geschrieben:
Wer Farben in der Post hinbiegt, darf das natürlich auch mit der Geometrie machen.
Nur dass die Geometriekorrektur, die Dir Resolve bietet, einer Farbkorrektur entspräche, bei der es nur ein Offset-Farbrad gäbe und sonst nichts....



Antwort von iasi:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Aber das kann man doch bekanntermassen in Resolve einfach gerade drücken…;)
Somit finde ich dieses Thema wird hier ev etwas überbewertet.

Zumal, wenn die Distortion beim 12-35mm sich so verhält wie bei meinen Olympus 12-100, ist das, finde ich zumindest, wenn man nicht gerade einen Architektur Film macht, oder versucht Portraits mit 12mm zu machen, eigentlich absolut zu vernachlässigen.

Ich hatte jedenfalls nie das Gefühl das sich irgendwas störend aufs Endresultat auswirkt, auch ganz ohne zusätzliche nachträgliche optische Korrekturen.
Und ich filme so gut wie ausschliesslich nur mit der Oly Zoom Linse…

Wie sieht sieht ihr anderen 4K/6K Pocket User das ?
Gruss Boris
Nun - solche starken Korrekturen bekommst du nicht gratis, was die Bildqualität betrifft.

Wenn das Objektiv zu den Rändern hin abdunkelt, bedeutet dies, dass bei der Korrektur zu den Ecken hin das Rauschen angehoben wird. Zudem spreizt dies den Kontrast, was DR kostet.

Wieviel von den 12mm bleiben denn zudem, wenn man eine so starke Verzerrung hinbiegen muss?

Also ich mag sie nicht, die für mich völlig überteuerten MFT-Scherben. Da ist der Bildkreis, der abgedeckt werden muss, schon so klein und doch bekommt man Verzerrungen und Abdunklungen, die sich im Vollformatbereich kaum ein Hersteller trauen würde.



Antwort von cantsin:

iasi hat geschrieben:

Nun - solche starken Korrekturen bekommst du nicht gratis, was die Bildqualität betrifft.

Wenn das Objektiv zu den Rändern hin abdunkelt, bedeutet dies, dass bei der Korrektur zu den Ecken hin das Rauschen angehoben wird. Zudem spreizt dies den Kontrast, was DR kostet.

Wieviel von den 12mm bleiben denn zudem, wenn man eine so starke Verzerrung hinbiegen muss?

Also ich mag sie nicht, die für mich völlig überteuerten MFT-Scherben. Da ist der Bildkreis, der abgedeckt werden muss, schon so klein und doch bekommt man Verzerrungen und Abdunklungen, die sich im Vollformatbereich kaum ein Hersteller trauen würde.
Weil das ganze System bei den Objektiven auf Kompaktheit getrimmt ist. Was leider nicht mehr mit den heute noch verfügbaren bzw. hergestellten MFT-Kameras korrespondiert, die keine Größenvorteile ggü. APS-C, bei den Hybrid-Bodies (GH5, GH6, OM-1) auch nicht mehr ggü. Full Frame haben.

Wenn man ein passendes Zoom für eine Kamera wie die BM Pocket 4K sucht, gibt's zwei Alternativen:

- Alte Four Thirds (nicht Micro Four Thirds)-Zooms wie das Panasonic Leica 14-50mm f/2.8-3.5, Olympus 14-54mm f/2.8-3.5 oder Olympus Zuiko 14-35mm f/2.0 mit den Four Thirds-zu-MFT Adaptern von Olympus (MMF-1/2/3), Panasonic (DMW-MA1) oder Viltrox (JY-43F) adaptieren. Da MFT elektronisch 100% kompatibel zum alten Four Thirds-Spiegelreflexsystem ist, funktionieren alle elektronischen Funktionen wie Blendensteuerung, focus-by-wire, Objektivstabilisator und Push-Autofokus auch an MFT und der Pocket 4K. Weil das Four Thirds-System noch keine elektronischen Bildkorrekturen kannte, sind die Objektive optisch voll korrigiert und brauchen keine Verzeichnungs- und Vignettierungskorrektur in der Post.

- Nikon- oder Canon-APS C-DSLR-Zooms, sowie die kompatiblen Zooms von Sigma, Tamron und Tokina per Speed Booster (Metabones, Viltrox) adaptieren. Mit einem 0,71x-Speed Booster wird z.B. das Sigma 17-50mm/2.8 zu einem 12-35.5mm/2.0-Objektiv, bietet also denselben Brennwertenbereich wie das Panasonic bei doppelter Lichtstärke.



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Nun - solche starken Korrekturen bekommst du nicht gratis, was die Bildqualität betrifft.

Wenn das Objektiv zu den Rändern hin abdunkelt, bedeutet dies, dass bei der Korrektur zu den Ecken hin das Rauschen angehoben wird. Zudem spreizt dies den Kontrast, was DR kostet.

Wieviel von den 12mm bleiben denn zudem, wenn man eine so starke Verzerrung hinbiegen muss?

Also ich mag sie nicht, die für mich völlig überteuerten MFT-Scherben. Da ist der Bildkreis, der abgedeckt werden muss, schon so klein und doch bekommt man Verzerrungen und Abdunklungen, die sich im Vollformatbereich kaum ein Hersteller trauen würde.
Weil das ganze System bei den Objektiven auf Kompaktheit getrimmt ist. Was leider nicht mehr mit den heute noch verfügbaren bzw. hergestellten MFT-Kameras korrespondiert, die keine Größenvorteile ggü. APS-C, bei den Hybrid-Bodies (GH5, GH6, OM-1) auch nicht mehr ggü. Full Frame haben.

Wenn man ein passendes Zoom für eine Kamera wie die BM Pocket 4K sucht, gibt's zwei Alternativen:

- Alte Four Thirds (nicht Micro Four Thirds)-Zooms wie das Panasonic Leica 14-50mm f/2.8-3.5, Olympus 14-54mm f/2.8-3.5 oder Olympus Zuiko 14-35mm f/2.0 mit den Four Thirds-zu-MFT Adaptern von Olympus (MMF-1/2/3), Panasonic (DMW-MA1) oder Viltrox (JY-43F) adaptieren. Da MFT elektronisch 100% kompatibel zum alten Four Thirds-Spiegelreflexsystem ist, funktionieren alle elektronischen Funktionen wie Blendensteuerung, focus-by-wire, Objektivstabilisator und Push-Autofokus auch an MFT und der Pocket 4K. Weil das Four Thirds-System noch keine elektronischen Bildkorrekturen kannte, sind die Objektive optisch voll korrigiert und brauchen keine Verzeichnungs- und Vignettierungskorrektur in der Post.

- Nikon- oder Canon-APS C-DSLR-Zooms, sowie die kompatiblen Zooms von Sigma, Tamron und Tokina per Speed Booster (Metabones, Viltrox) adaptieren. Mit einem 0,71x-Speed Booster wird z.B. das Sigma 17-50mm/2.8 zu einem 12-35.5mm/2.0-Objektiv, bietet also denselben Brennwertenbereich wie das Panasonic bei doppelter Lichtstärke.
Wie du schon sagst: Bei den Kameras gibt es keinen MFT-Größenvorteil mehr.
Mit einem SpeedBooster wird es dann auch nicht besser und es drängt sich sowieso die Frage auf: Warum nicht gleich eine APS-C-Kamera?


Die doppelte Lichtstärke erkauft man sich u.a. mit kleinerem Zerstreuungskreisdurchmesser.








Antwort von medienonkel:

[



Antwort von medienonkel:

cantsin hat geschrieben:
medienonkel hat geschrieben:
Wer Farben in der Post hinbiegt, darf das natürlich auch mit der Geometrie machen.
Nur dass die Geometriekorrektur, die Dir Resolve bietet, einer Farbkorrektur entspräche, bei der es nur ein Offset-Farbrad gäbe und sonst nichts....
Also, bei mir gäbe es da noch den Fusion Tab oder bevorzugt Nuke. Zur Not AE.

Deswegen "misst" man seine Optiken auch im Idealfall mit nem Chart ein und lässt die Software die Verzerrung korrigieren.



Antwort von cantsin:

medienonkel hat geschrieben:
Deswegen "misst" man seine Optiken auch im Idealfall mit nem Chart ein und lässt die Software die Verzerrung korrigieren.
Das wird bei einem Zoom, das in jeder Brennweite anders verzerrt, kaum funktionieren... Zumal Du in Resolve AFAIK keine Möglichkeit hast, die jeweils eingestellte Brennweite auszulesen bzw. zu ermitteln.

Und selbst wenn das ginge, würde ich das für ein Objektiv wie das Panasonic 12-35mm für völligen Overkill halten. Da adaptiert man sich lieber ein optisch korrigiertes, sowieso besseres APS-C-Sigma (oder greift gleich zur Pocket 6K mit EF-Mount, um das Objektiv nativ verwenden zu können).

Blackmagic müsste mal mit einer Lösung kommen - und wenn das nur ein API fürs Auslesen von EXIF-Daten in Videoclips wäre, auf dessen Basis z.B. ein Dritthersteller ein Objektivkorrektur-Plugin entwickeln könnte.



Antwort von Darth Schneider:

Aber wie schon weiter oben geschrieben, beim Olympus an der Pocket stören mich die Verzeichnungen so gut wie gar nicht.
Also ich habe ( nach 4 Jahren immer noch) gar nicht das Gefühl mir darüber überhaupt gross Gedanken machen zu müssen.


Und meine zwei filmenden Kollegen, einer macht das beim Fernsehen immerhin beruflich, auch nicht…Beziehungsweise das wird gar nie zum Thema, oder zu einem Hindernis
Ich will damit natürlich nicht sagen das das Problem für andere nicht durchaus da sein kann/wird.

Gut es könnte ja auch sein das ich inzwischen Instinktiv, unbewusst die Einstellungen so wähle das die Distortion gar nicht auffällt.;)))

Und ehrlich gesagt, in dem Moment an wo ich anfangen muss, wegen irgendwelchen Bugs in der Kamera, fremde (oder alte) Gläser zwingend adaptieren zu müssen ? Ja wäre die 4K Pocket schon seit Jahren in der Bucht. Ich mags nur nativ, das heisst für mich, schönes MFT Glas an der Pocket, ohne Speedboster und ohne den Spagat machen zu müssen..

So empfinden und sehen halt verschiedene Leute (auch mit dem absolut selben Hobby) solche Dinge völlig unterschiedlich, bis hin zu voll gegensätzlich.
That’s Live…

Und irgend unbrauchbar wirkt das jetzt da unten nicht für mich..
Klar, bei 12mm zu nah ran an die Geliebte oder an die Architektur bringt nix, aber mit einem korrigierten Glas doch auch nicht wirklich…;)))



Gruss Boris



Antwort von medienonkel:

cantsin hat geschrieben:

Das wird bei einem Zoom, das in jeder Brennweite anders verzerrt, kaum funktionieren... Zumal Du in Resolve AFAIK keine Möglichkeit hast, die jeweils eingestellte Brennweite auszulesen bzw. zu ermitteln.
Braucht man ja auch nicht zwingend. Geht doch alles manuell, wenn es sein muss.
Zumindest bei Produktionen mit so einer günstigen Optik. Dürften selten Sachen für die große Leinwand sein.

Nuke kann das automatisiert mit ausgedruckten pattern.
Und fürs große Kino gibt's diesen neuen ARRI PL Standard, dessen Namen ich mir nicht merken kann. Mit metadaten zu Brennweite, Schärfe und Blende.

Man kann auch ein Zoom so benutzen und im Schnitt so arbeiten, dass man nicht jede Einstellung einzeln anpassen muss. Zumal 140 Einzelne manuelle Korrekturen auch nicht so ungewöhnlich oder schlimm sind.
Und was du als eklatante Verzerrung bezeichnest sieht kein normaler Zuschauer, der schaut dank Bikdaufbau Richtung Bühne.



Antwort von Darth Schneider:

Es wird doch auch kaum jemand mit ner Gh6 fürs grosse Kino drehen. Höchstens als C Cam. Objekt Korrektur hin oder her.
Solche Zooms sind dafür auch nicht gebaut.

Was ich ganz ganz schwach finde von Panasonic, lieber das Glas grösser, und teurer dafür endlich mit F2…
Das ergibt doch gerade mit einem relativ kleinen MFT Sensor mehr Sinn.
Der Zoombereich ist gar nicht gross, das dürfte doch somit gar keine Hürde darstellen.

Ich würde somit immer die günstigere alte Version (ohne Leica Logo) gebraucht vorziehen…
400bis höchstens 600 Piepen sind so finde ich angemessen für so ein F 2.8 MFT Gläschen, 1000 ist mir eindeutig zu teuer.
Gruss Boris



Antwort von funkytown:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ich würde somit immer die günstigere alte Version (ohne Leica Logo) gebraucht vorziehen…
400bis höchstens 600 Piepen sind so finde ich angemessen für so ein F 2.8 MFT Gläschen, 1000 ist mir eindeutig zu teuer.
Gruss Boris
Ich hatte das alte 12-35 mal und direkt wieder verkauft. Fühlt sich an wie ein Joghurtbecher, schreckliche Haptik. Hatte mir dann das 12-40 von Olympus gekauft und glücklich damit.

Zum Leica: Bei den 1000€ wird es sicherlich nicht bleiben, das pendelt sich bei 800€ ein. Interessant dürfte die Kombination des Bildstabilisators mit dem Bildstabi der GH6 sein. Könnte für manche Shots den Gimbal sparen. Mal sehen. Bin gespannt.



Antwort von Lorphos:

Hab das 12-35mm von Panasonic auch (die erste Version). Natürlich gebraucht für <400€ oder sowas in der Größenordnung.
Bin ganz zufrieden damit, das Leica wird sicher besser sein (besonders die Unterdrückung von Fokusatmung klingt interessant) aber bis die Preise in interessanten Regionen angekommen sind ist es erstmal uninteressant.
Da liebäugele ich eher mit dem Leica 8-18mm :D




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