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Neue MFT-Einsteiger Z CAM E2C, kein Highspeed, aber evtl. RAW für 799 Dollar



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Newsmeldung von slashCAM:



Die Z CAM E2 bedient bislang als 10 BitBit im Glossar erklärt HighSpeed MFT Kamera für ca. 2000 Dollar offensichtlich keine allzubreite Anwenderschicht und hat es bis dato auch noch nicht in ...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Neue MFT-Einsteiger Z CAM E2C, kein Highspeed, aber evtl. RAW für 799 Dollar




Antwort von cantsin:

Bin mal gespannt, wie die RAW implementieren wollen, ohne sich eine Patentklage von RED einzuhandeln.



Antwort von -paleface-:

Verstehe das Downgrade nicht.
Fand die Z Cam eigentlich ganz cool. Sollten die lieber mal ein paar YT zukommen lassen die die testen.

Hätten die vermutlich mehr von gehabt als die jetzt zu verramschen.





Antwort von Onkel Danny:


Bin mal gespannt, wie die RAW implementieren wollen, ohne sich eine Patentklage von RED einzuhandeln.

Wieso, seit wann hat Red ein Patent auf alle Raw Varianten?
Da sehe ich keine Probleme.

Das ist aber die Perfekte iasi Cam ;)

Und das Downgrade hat sicher preisliche Gründe, so haben sie noch eine Variante, die sie anbieten können. Eben mit dementsprechenden Abstrichen für die Einsteiger.

greetz



Antwort von CameraRick:


Verstehe das Downgrade nicht.
Die E2 ist doch nach wie vor zu haben, das ist doch einfach nur eine "kleinere" Version?



Antwort von cantsin:



Bin mal gespannt, wie die RAW implementieren wollen, ohne sich eine Patentklage von RED einzuhandeln.

Wieso, seit wann hat Red ein Patent auf alle Raw Varianten?

RED hat ein faktisches Patent - in den USA - auf komprimiertes Raw-Video und damit bisher Sony, Atomos und Blackmagic in die Knie gezwungen. Das geht soweit, dass auch für die Implementierung von komprimiertem CinemaDNG RAW und ProResProRes im Glossar erklärt RAW Lizenzgebühren an RED bezahlt werden müssen, weswegen das erstere FormatFormat im Glossar erklärt jetzt endgültig tot ist und das zweite sich vermutlich bis auf Atomos-Recorder und hochpreisige Kameras nicht weiter durchsetzen wird.



Antwort von Onkel Danny:

Richtig, bei einer Form von Compressed Raw. Das zählt aber auch nicht für alle und in jedem Land ;)

In Europa gibt es keine Software Patente, zum Glück.

Und die Chinesen interessieren sich erst gar nicht für Patente.

Jetzt wäre nur noch die Frage, wo kommt die Z-Cam her?

greetz



Antwort von iasi:



Das ist aber die Perfekte iasi Cam ;)

greetz

Gut erkannt. :)



Antwort von cantsin:


Richtig, bei einer Form von Compressed Raw. Das zählt aber auch nicht für alle und in jedem Land ;)

In Europa gibt es keine Software Patente, zum Glück.

Das kann man so pauschal nicht sagen. Es gibt Patente auf technische Verfahren. Faktisch gibt es Softwarepatente, wenn diese Verfahren (und nicht bloss deren Implementation in Software) patentiert werden, siehe den Wikipedia-Artikel zum Thema. Daher genießen die meisten Codecs in Deutschland/der EU sehr wohl Patentschutz, siehe wiederum Wikipedia.

Und die Chinesen interessieren sich erst gar nicht für Patente.

Jetzt wäre nur noch die Frage, wo kommt die Z-Cam her?

Die Frage ist nicht, wo sie herkommt, sondern Patente greifen jeweils dort, wo sie verkauft wird.

Bei RED zeichnet sich bisher das Muster ab, dass sie immer dann mit Patentklagen zuschlagen, sobald eine Kamera oder ein RAW-Codec signifikanten Marktanteil generiert. (Natürlich aus eigener Gewinnabsicht - die wollen einerseits ihre Prozesskosten niedrig halten, andererseits bei jeder verkauften Kamera bzw. jedem verkauften RAW-Recorder Lizenzgebühren kassieren.)



Antwort von iasi:

Bleibt nur noch die Frage, ob die H.265 10 bit color auch in 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt geboten werden oder doch nur in verkrüppelten 4:2:0.

Und es bleibt die Frage, ob es ein Beitrag zum 1.4. ist.



Antwort von Paralkar:

Wer will ne Kamera mit 11,5 Stops Dynamic Range haben?



Antwort von Frank B.:


Wer will ne Kamera mit 11,5 Stops Dynamic Range haben?

Finde 11,5 Stops jetzt nicht viel zu wenig. Das dürfte gehobenes Mittelfeld sein.



Antwort von iasi:

Das sieht doch schwer nach Fake-News aus. ;)



Antwort von Onkel Danny:


Das kann man so pauschal nicht sagen. Es gibt Patente auf technische Verfahren. Faktisch gibt es Softwarepatente, wenn diese Verfahren (und nicht bloss deren Implementation in Software) patentiert werden, siehe den Wikipedia-Artikel zum Thema. Daher genießen die meisten Codecs in Deutschland/der EU sehr wohl Patentschutz, siehe wiederum Wikipedia.

Und die Chinesen interessieren sich erst gar nicht für Patente.

Jetzt wäre nur noch die Frage, wo kommt die Z-Cam her?

Die Frage ist nicht, wo sie herkommt, sondern Patente greifen jeweils dort, wo sie verkauft wird.

Bei RED zeichnet sich bisher das Muster ab, dass sie immer dann mit Patentklagen zuschlagen, sobald eine Kamera oder ein RAW-Codec signifikanten Marktanteil generiert. (Natürlich aus eigener Gewinnabsicht - die wollen einerseits ihre Prozesskosten niedrig halten, andererseits bei jeder verkauften Kamera bzw. jedem verkauften RAW-Recorder Lizenzgebühren kassieren.)

Softwarepatente gibt es in Europa nicht. Und Copyright ist kein Patent. Natürlich unterstehen die Codecs einem Copyright.
Wenn Microsoft sich die Addierfunktion in ihrem Taschenrechner Tool patentieren lässt. Ist dieses Patent hier nicht gültig. Jeder der ein Taschenrechner Tool programmiert darf es hier in Europa exakt so nachprogrammieren. In den USA nicht ;)

Natürlich greifen die Patente immer da wo verkauft wird, aber die Chinesen z.B. bauen alles,
auch Patentgeschützt nach und verkaufen es erstmal überall. Darauf war es bezogen.
Ich würde für Kinefinity nicht meine Hand ins Feuer legen...

Und erneut, RED hat kein Patent auf alles, bitte genau nachlesen. Sondern auf ein ganz spezielles Verfahren.

Arri muss garantiert nichts an RED zahlen, weil anderes Verfahren.

Bleibt nur noch die Frage, ob die H.265 10 bit color auch in 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt geboten werden oder doch nur in verkrüppelten 4:2:0.

Und es bleibt die Frage, ob es ein Beitrag zum 1.4. ist.

Wird sich zeigen, zu hoffen wäre es. Wenn dann bitte die volle Bratze.

Wer will ne Kamera mit 11,5 Stops Dynamic Range haben?

Bei dem Satz musste ich direkt lachen, aber stimmt schon. Da geht Heute viel mehr.
Ich würde mal auf Camcorder Niveau schätzen.
Ausreichend für das meiste ja, aber trotzdem aufpassen.

greetz



Antwort von pillepalle:

Ja, das Patentrecht in den USA ist schon schräg. Da hat sich Zaxcom z.B. die Aufnahmefunktion ihrer Bodypacks patentieren lassen, was zur Folge hat das dort kein anderer Hersteller ein Gerät mit vergleichbarer Funktion verkaufen darf. Tascam kann dort z.B. dort ihren DR-10 CS nicht anbieten. In Europa hingegen schon :)

VG



Antwort von cantsin:



Softwarepatente gibt es in Europa nicht.

Lies noch mal den von mir verlinkten deutschen Wikipedia-Artikel. Ich komme (wie wahrscheinlich Du auch) aus der Open Source- und Netzaktivisten-Szene und kenne das Argument sehr gut, schon seit mehr als 20 Jahren. Es stimmt aber nur in der Theorie, nicht in der Praxis. Faktisch sind Software-Verfahren (wie z.B. h264 und h265) auch in der EU patentiert.

Und Copyright ist kein Patent.
Das ist mir bekannt. RED hat Sony, Atomos (wegen ProResProRes im Glossar erklärt Raw) und nun Blackmagic (wegen komprimiertem CinemaDNG) erfolgreich auf der Basis seiner Patente angegriffen.

Natürlich unterstehen die Codecs einem Copyright.
h264 ist kein CodecCodec im Glossar erklärt (es gibt verschiedene Codec-Implementationen wie z.B. x264 und MainConcept h264 - sorry, falls ich mich weiter oben ungenau ausgedrückt habe), sondern ein Verfahren, und dieses Verfahren ist patentiert.

RED hat in den USA sehr weitreichende Patente auf nicht-debayerte, komprimierte Videoaufzeichnung, und bisher hat sich noch keine der angegriffenen Firmen getraut, diese bzw die auf diesen Patenten beruhenden Forderungen juristisch anzufechten.

Wenn Microsoft sich die Addierfunktion in ihrem Taschenrechner Tool patentieren lässt. Ist dieses Patent hier nicht gültig. Jeder der ein Taschenrechner Tool programmiert darf es hier in Europa exakt so nachprogrammieren. In den USA nicht ;)
In der Tat könnten Blackmagic, ZCam & Co. ihre Kameras wahrscheinlich in der EU mit komprimierter CinemaDNG-Aufzeichnung verkaufen, weil da REDs US-Patente nicht automatisch greifen. Aber wahrscheinlich können diese Firmen auf den US-Markt nicht verzichten und ist es für sie technisch bzw. finanziell zu aufwendig, verschiedene Versionen der Kamera bzw. ihrer Firmware für die verschiedenen Märkte zu pflegen.

Arri muss garantiert nichts an RED zahlen, weil anderes Verfahren.
Weil Arri sein RAW nicht komprimiert.



Antwort von Drushba:


Wer will ne Kamera mit 11,5 Stops Dynamic Range haben?

Dito. Die GH5 hat in etwa soviel und das reicht hinten und vorne nicht aus, wenn man nicht permanent ausgebrannten Himmel und ausgebrannte Hemdkragen erzeugen möchte. Dabei benötigt es gar nicht sooo viel mehr, um unter gleichen Lichtbedingungen ziemlich clippingfrei arbeiten zu können. In den Vergleichsshots zieht die A7III souverän an der GH5 vorbei und hat realistisch etwa 12-13 stops in Slog 2 (auch wenn 14 draufsteht). Die erste Cam, die realistische 14 Stops bei 10 BitBit im Glossar erklärt intern ermöglicht, dürfte wohl für die meisten Situationen komplett ausreichen. Aber 11,5 ist maximal was für Studiosettings.



Antwort von Darth Schneider:

Solche Aussagen finde ich immer etwas fragwürdig.
Weil eigentlich reicht doch schon die Dynamik Range einer Gh2 schon aus, sicher für schönes full hd.
Weisst du wieviele Leute trotzdem mit ner Gh5 arbeiten ?
Also reichen die 11,5 Stops eben scheinbar doch und zwar hinten und vorne, ganz sicher auch draussen.
So eine kleine Camera, die ProResProRes im Glossar erklärt aufnehmen wird und sehr wahrscheinlich auch RAW, für 700€
Was gibt es denn da zu nörgeln und warum vergleicht man die A7iii jetzt mit der kleinen ZCam ?
Hat die nicht einen ganz anderen Sensor ? Sicher ist sie mehr eine Fotoknipse (und hat den hübschen Sony Video Look, vorallem in den Skintones...)
Und die A7 iii kostet auch viel mehr.
Gruss Boris



Antwort von iasi:

Die Kamera soll schon diesen Monat ausgeliefert werden.
Man soll sie schon bestellen können.

Fragt sich nur: WO?



Antwort von Darth Schneider:

Laut SlashCAM, auf Facebook.
Hab jetzt auf die Schnelle keinen Händler gefunden, der die Kamera anbietet, dürfte schwierig werden, wenn die ja die Lizenzen für die Aufnahmeformate ja noch gar nicht haben.
Gruss Boris



Antwort von dosaris:


... dürfte schwierig werden, wenn die ja die Lizenzen für die Aufnahmeformate ja noch gar nicht haben.

ich gehe davon aus, das die encoder alle drin sind und nur je nach Zielgebiet per
(vertraulichem) maintenance-menue (de-)aktiviert werden können.
Daran wird also die Produktionslinie nicht festhängen müssen.



Antwort von Darth Schneider:

Hui, das würde doch eigentlich heissen einfach geklaut....
Ganz schön mutig.
Gruss Boris



Antwort von Onkel Danny:



Softwarepatente gibt es in Europa nicht.

Lies noch mal den von mir verlinkten deutschen Wikipedia-Artikel. Ich komme (wie wahrscheinlich Du auch) aus der Open Source- und Netzaktivisten-Szene und kenne das Argument sehr gut, schon seit mehr als 20 Jahren. Es stimmt aber nur in der Theorie, nicht in der Praxis. Faktisch sind Software-Verfahren (wie z.B. h264 und h265) auch in der EU patentiert.

Und Copyright ist kein Patent.
Das ist mir bekannt. RED hat Sony, Atomos (wegen ProResProRes im Glossar erklärt Raw) und nun Blackmagic (wegen komprimiertem CinemaDNG) erfolgreich auf der Basis seiner Patente angegriffen.

Natürlich unterstehen die Codecs einem Copyright.
h264 ist kein CodecCodec im Glossar erklärt (es gibt verschiedene Codec-Implementationen wie z.B. x264 und MainConcept h264 - sorry, falls ich mich weiter oben ungenau ausgedrückt habe), sondern ein Verfahren, und dieses Verfahren ist patentiert.

RED hat in den USA sehr weitreichende Patente auf nicht-debayerte, komprimierte Videoaufzeichnung, und bisher hat sich noch keine der angegriffenen Firmen getraut, diese bzw die auf diesen Patenten beruhenden Forderungen juristisch anzufechten.

Wenn Microsoft sich die Addierfunktion in ihrem Taschenrechner Tool patentieren lässt. Ist dieses Patent hier nicht gültig. Jeder der ein Taschenrechner Tool programmiert darf es hier in Europa exakt so nachprogrammieren. In den USA nicht ;)
In der Tat könnten Blackmagic, ZCam & Co. ihre Kameras wahrscheinlich in der EU mit komprimierter CinemaDNG-Aufzeichnung verkaufen, weil da REDs US-Patente nicht automatisch greifen. Aber wahrscheinlich können diese Firmen auf den US-Markt nicht verzichten und ist es für sie technisch bzw. finanziell zu aufwendig, verschiedene Versionen der Kamera bzw. ihrer Firmware für die verschiedenen Märkte zu pflegen.

Arri muss garantiert nichts an RED zahlen, weil anderes Verfahren.
Weil Arri sein RAW nicht komprimiert.

Ich sage es mal so, elektronische Verfahren und Algorithmen kann man leider wirklich patentieren, den Quellcode im eigentlichen Sinne nicht direkt. Es ist fließend und sehr komplex.

Ich wusste ja das Red mehrere Patente hat, aber wie weitreichend die sind weiß ich nicht im Detail.
Denn ich habe mir nur das eine direkt durchgelesen. Und da ist eben von einem Verfahren die Rede.
Aber um die anderen Player in die Knie zu zwingen hat es in der Tat gereicht.

Natürlich verzichtet niemand freiwillig auf den lukrativen US Markt.
Per Firmware wäre es aber möglich, machen andere Hersteller genau so.

Bei Arri ist eben nicht lossy ;)

greetz



Antwort von roki100:

tolle Kamera!



Antwort von iasi:


tolle Kamera!

Die es aber wohl gar nicht gibt/geben wird.



Antwort von roki100:



tolle Kamera!

Die es aber wohl gar nicht gibt/geben wird.

ich vermute mal, dass es so sein wird wie bereits angedeutet. Es wird etwas fehlen, doch dann werden im netz tipps veröffentlicht, wie man das eine oder das andere aktiviert oder eben einfügt. Also eine Art OpenSource Kamera und dann erscheinen inoffizielle Sources ....Und dann kann RED (oder wer auch immer) nichts dagegen tun. ;) Ah wäre das schön! Meine BMPCC könnt ihr dann samt alles drum und dran, für 799 Euro haben. ;)



Antwort von Drushba:


Solche Aussagen finde ich immer etwas fragwürdig.
Weil eigentlich reicht doch schon die Dynamik Range einer Gh2 schon aus, sicher für schönes full hd.
Weisst du wieviele Leute trotzdem mit ner Gh5 arbeiten ?

Kommt darauf an, womit man zufrieden ist. Für Omas Geburtstag reichen 6 SDR-Blenden sicher völlig aus. Ein Youtuber, der auch mal an die frische Luft geht, kommt mit 10 Blenden bei ausgebrannten Wolken bestimmt auch gut hin. Der Netflix-Naturfilm in Afrika benötigt heute mindestens 15 Blenden bzw. eine entsprechende RED. Das Ergebnis ist sichtbar besser. Je mehr Kontrastumfang, desto reicher und leuchtender können die Farben potentiell gegraded werden (gibt sicher noch andere Faktoren die den Farbraum bestimmen, aber DR ist ein wichtiger). Für mich ist eine Kamera mit hohem Kontrastumfang mittlerweile Standard. Mit der GH5 arbeite ich deshalb nur noch bei nicht so wichtigen Projekten. Die 11,5 Blenden der Z-Cam E2C wären für mich jedenfalls ein Schritt nach hinten.



Antwort von -paleface-:

Die Kamera gibt es auf Amazon.



Antwort von Onkel Danny:


...Der Netflix-Naturfilm in Afrika benötigt heute mindestens 15 Blenden bzw. eine entsprechende RED. Das Ergebnis ist sichtbar besser. Je mehr Kontrastumfang, desto reicher und leuchtender können die Farben potentiell gegraded werden (gibt sicher noch andere Faktoren die den Farbraum bestimmen, aber DR ist ein wichtiger)...

Köstlich ;)

Die Kamera gibt es auf Amazon.

Die E2 ja, die E2C nein, wo denn!?.

greetz



Antwort von -paleface-:

Ach Mist... Ja ne... Meinte die ohne C.
Sorry.. Nicht nachgedacht!



Antwort von Drushba:



...Der Netflix-Naturfilm in Afrika benötigt heute mindestens 15 Blenden bzw. eine entsprechende RED. Das Ergebnis ist sichtbar besser. Je mehr Kontrastumfang, desto reicher und leuchtender können die Farben potentiell gegraded werden (gibt sicher noch andere Faktoren die den Farbraum bestimmen, aber DR ist ein wichtiger)...

Köstlich ;)

Köstlich... dann klär doch mal auf. Musste unlängst Natur-Footage mit einer RED anliefern, weil die Produktion auch an Netflix verkauft werden soll. Aber die Auftraggeber sind Amis - vielleicht gehts mit den leuchtenden Farben ja billiger und die merken das gar nicht? Z.B. die Z Cam E2C?)) oder doch die GH5?)))



Antwort von Funless:


Ich sage es mal so, elektronische Verfahren und Algorithmen kann man leider wirklich patentieren, den Quellcode im eigentlichen Sinne nicht direkt.

Einen Quellcode muss man auch nicht patentieren, es reicht der Algorithmus.



Antwort von Darth Schneider:

An roki 100
Wenn das sooo einfach wäre..dann hätte das RAW Problem, BMD doch sicher auch so einfach gelöst.
Open Source Camera hin oder her, wenn die Anwälte von Red eine ZCam in die Finger kriegen auf der ein Red Patent beziehungsweise ein Red RAW FormatFormat im Glossar erklärt darauf benutzt wird und läuft, dann wird es sehr teuer für Hersteller der ZCams.
Gruss Boris



Antwort von dosaris:



Ich sage es mal so, elektronische Verfahren und Algorithmen kann man leider wirklich patentieren, den Quellcode im eigentlichen Sinne nicht direkt.

Einen Quellcode muss man auch nicht patentieren, es reicht der Algorithmus.

das ganze Patentierungsverfahren ist mE ziemlich in' Absurde gelaufen:

1. Das Verfahren wird zunehmend vom Prinzip genährt, lästige Konkurenz
auf Abstand zu halten. Da genügt dann schon eine marginale Prinzipveränderung,
um ein eigenes Produkt mit fast identischen Alogorithmen auf den Markt zu drücken
(zB Infrarot-Filter im Drucker anstelle von einfachen Lichtschranken).
Früher gab's das Prinzip der Erfindungshöhe, durchaus sinnvoll, um
Entwicklungsaufwand zu finanzieren.

2. Inzwischen wird aber die Anmelderate von Patenten politisch von Potenzprotzen
genutzt, weil sich das so schön einfach abzählen lässt. Außerdem sollen sich Patentämter
selber durch Gebühren finanzieren. Dies macht auch die billigsten Gags patentfähig,
denn es müssen ja Gebühren 'reinkommen.

Also muss man einen Algorithmus auch nur marginal an unter geordneter Stelle
modifizieren schon hat man ein Patent umgangen und ein eigenes.

Ich hatte mal vor vielen Jahren ein Patent angemeldet
Das Patentierungsverfahren ist mittlerweile aber alles in's Absurde abgesackt :-( .



Antwort von roki100:


An roki 100
Wenn das sooo einfach wäre..dann hätte das RAW Problem, BMD doch sicher auch so einfach gelöst.
Open Source Camera hin oder her, wenn die Anwälte von Red eine ZCam in die Finger kriegen auf der ein Red Patent beziehungsweise ein Red RAW FormatFormat im Glossar erklärt darauf benutzt wird und läuft, dann wird es sehr teuer für Hersteller der ZCams.
Gruss Boris

BMD und OpenSource kann man vergessen. Die wollen nichtmal Informationen für (Fusion) PluginPlugin im Glossar erklärt Developer freigeben, geschweige denn Open Source...

OpenSource Kameras wäre definitiv einzige Waffe gegen RED Patente. So z.B. RED kann irgendwelche Kamerahersteller verklagen, doch nicht verstreute Community die irgendwo im Netz inoffiziell Source für OpenSource Kameras zur verfügung stellen.
Es wäre höchstens illegal, doch das was RED tut, finden sowieso die meisten nicht gut.

RED kann doch niemanden verklagen, die eine Kamera mit OpenSource OS (ohne irgendwelche Patentierte Verfahren) verkaufen.



Antwort von Onkel Danny:


Der Netflix-Naturfilm in Afrika benötigt heute mindestens 15 Blenden bzw. eine entsprechende RED. Das Ergebnis ist sichtbar besser. Je mehr Kontrastumfang, desto reicher und leuchtender können die Farben potentiell gegraded werden

Unsinn. Schaffen andere Kameras genauso. Und "potentiell gegraded" herrlich ;)


Köstlich ;)

Köstlich... dann klär doch mal auf. Musste unlängst Natur-Footage mit einer RED anliefern, weil die Produktion auch an Netflix verkauft werden soll. Aber die Auftraggeber sind Amis - vielleicht gehts mit den leuchtenden Farben ja billiger und die merken das gar nicht? Z.B. die Z Cam E2C?)) oder doch die GH5?)))

Kurz: man benötigt keine Red um eine gute Doku zu drehen. Und Netflix benötigt lediglich UHD und entsprechenden CodecCodec im Glossar erklärt als Anforderung.

Ich sage es mal so, elektronische Verfahren und Algorithmen kann man leider wirklich patentieren, den Quellcode im eigentlichen Sinne nicht direkt.

Einen Quellcode muss man auch nicht patentieren, es reicht der Algorithmus.

Richtig, wird aber zuweilen trotzdem gemacht, die Amis halt.

das ganze Patentierungsverfahren ist mE ziemlich in' Absurde gelaufen:

So ist es, leider.

greetz



Antwort von Drushba:



Der Netflix-Naturfilm in Afrika benötigt heute mindestens 15 Blenden bzw. eine entsprechende RED. Das Ergebnis ist sichtbar besser. Je mehr Kontrastumfang, desto reicher und leuchtender können die Farben potentiell gegraded werden

Unsinn. Schaffen andere Kameras genauso. Und "potentiell gegraded" herrlich ;)

Mit "potentiell gegraded" meine ich, daß man da potentiell noch eine Menge rausholen kann - im Verhältnis zu Cams mit weniger DR. Aber wenn Du meinst, daß jede Cam für Schattenaufhellung, Highlightrecovery oder HDR & Co geht, müsste ich mal meine GH2 ausmotten.

Kurz: man benötigt keine Red um eine gute Doku zu drehen. Und Netflix benötigt lediglich UHD und entsprechenden CodecCodec im Glossar erklärt als Anforderung.

Deinen Vorschlag müsste man direkt mal an die Zulieferer von Netflix weitergeben! Die haben das bestimmt überlesen und können eine Menge Geld sparen, indem sie ihren Workflow auf billigere Cams ausrichten. Ob upgescaltes GH2-Material durchgeht?



Antwort von markusG:

interessanter als die E2C finde ich die mögliche E2G mit Global Shutter...

(ja das Video ist ziemlich witzlos, nur als offizielles Statement dass da was in der Mache ist)

*edit: Kommentar zu Raw verschoben, siehe viewtopic.php?f=5&t=144830&p=983702#p983702



Antwort von Frank Glencairn:



OpenSource Kameras wäre ...

Weil die letzten OpenSource Kameras ja so ein Erfolg waren



Antwort von roki100:



OpenSource Kameras wäre ...

Weil die letzten OpenSource Kameras ja so ein Erfolg waren

Weil in der OpenSource Welt vieles erfolgreich ist. Warum das bei den Kameras anders sein sollte als wie z.B. bei den Servern, dat weiß ich nicht.
Ein IT-Fachmann liebt all die offene und unbegrenzte Möglichkeiten und verzichtet somit auf MS.und.Co. Produkte
Warum auch nicht: Ein Kameramann liebt die offene und unbegrenzte Möglichkeiten dank OpenSource und verzichtet somit (z.B.) auf BM und RED... ;)



Antwort von Frank Glencairn:



Weil in der OpenSource Welt vieles erfolgreich ist. Warum das bei den Kameras anders sein sollte als wie z.B. bei den Servern, dat weiß ich nicht.

Da fragst du am besten die, die es versucht haben, und gescheitert sind.



Antwort von roki100:



Weil in der OpenSource Welt vieles erfolgreich ist. Warum das bei den Kameras anders sein sollte als wie z.B. bei den Servern, dat weiß ich nicht.

Da fragst du am besten die, die es versucht haben, und gescheitert sind.

Ich kenne keine. Beispiel? Ich kann mir vorstellen dass nicht OpenSource OS gescheitert ist, sondern das Produkt selbst, also die Kamera.



Antwort von dosaris:


Ein IT-Fachmann liebt all die offene und unbegrenzte Möglichkeiten und verzichtet somit auf MS.und.Co. Produkte

in der Frage liegt die Antwort:
die Entscheider sind eben keine IT-Fachleute.

IIRC hatte München die gesamte kommunale IT auf LINUX basiert, bis dann jemand die profunde Idee hatte,
alles auf das proprietäre WIN umzurüsten.
Wenn man die fachlichen Kriterien nicht verstehen kann, dann entscheidet man eben auf Basis
des großen Namens.
Entscheider wollen sich natürlich nicht von den eigenen Fachleuten abhängig machen.
Ein Vollblut-Manager lässt sich nicht durch Fakten verwirren.



Antwort von roki100:



Ein IT-Fachmann liebt all die offene und unbegrenzte Möglichkeiten und verzichtet somit auf MS.und.Co. Produkte

in der Frage liegt die Antwort:
die Entscheider sind eben keine IT-Fachleute.

IIRC hatte München die gesamte kommunale IT auf LINUX basiert, bis dann jemand die profunde Idee hatte,
alles auf das proprietäre WIN umzurüsten.
Wenn man die fachlichen Kriterien nicht verstehen kann, dann entscheidet man eben auf Basis
des großen Namens.
Entscheider wollen sich natürlich nicht von den eigenen Fachleuten abhängig machen.
Ein Vollblut-Manager lässt sich nicht durch Fakten verwirren.

Steuergelder wurden also für schlechtere System verschwendet, weil der "Entscheider" bekloppte Entscheidung getroffen hat (kein Einzelfall). Da werden also nicht nur bekloppte sinnlose Entscheidungen bei Brücken, Straßen, Flughäfen Bau etc. getroffen, sondern auch bei IT-Systemen.

Normalerweise wird der eigene Fachmann erst gefragt und dann wird entschieden.
Ansonsten keine Ahnung. In der Video&Foto Welt laufen die dinge sowieso m.M. nicht normal. ;)



Antwort von iasi:

Bei all den Diskussion interessiert es natürlich nicht, ob es die Kamera überhaupt mal geben wird.



Antwort von Frank Glencairn:



Ich kenne keine. Beispiel?

Apertus Axiom und Elphel z.B.



Antwort von Sammy D:



Ich kenne keine. Beispiel?

Apertus Axiom und Elphel z.B.

Fran8K ist auch pleite (ich glaube, die war auch OpenSource). Obgleich ich immer noch nicht sicher bin, ob das ein Jux war...



Antwort von cantsin:


Fran8K ist auch pleite (ich glaube, die war auch OpenSource).

Nee, die "Kamera" lief (tatsächlich) unter Windows und produzierte da fröhliche Abstürze...

zum Bild https://www.cinema5d.com/wp-content/upl ... 0x360.jpeg



Antwort von roki100:



Fran8K ist auch pleite (ich glaube, die war auch OpenSource).

Nee, die "Kamera" lief (tatsächlich) unter Windows und produzierte da fröhliche Abstürze...

zum Bild https://www.cinema5d.com/wp-content/upl ... 0x360.jpeg

Windoof funktioniert nichtmal auf einer Kamera vernünftig. :)



Antwort von roki100:


Apertus Axiom und Elphel z.B.

Axiom ist noch in der Betaphase? Ansonsten tolle Idee!

Elphel:

Elphel werden benutzt, um für Google Street View und für das Google-Books-Projekt Bilder aufzunehmen. Ebenfalls benutzt die NASA beim UAV Global Hawk Elphel-Kameras. Die Kamera wurde auch vom Apertus-Projekt benutzt. Apertus ist ein Projekt von Enthusiasten und Filmemachern, die an einer Digitales-Kino-Lösung interessiert sind.
https://de.wikipedia.org/wiki/Elphel



Antwort von Frank Glencairn:



Windoof funktioniert nichtmal auf einer Kamera vernünftig. :)

Immerhin kann man ein paar Spiele drauf installieren, dann wird's einem wenigstens nicht langweilig, wenn die Mühle nicht läuft :-)))



Antwort von Onkel Danny:


Mit "potentiell gegraded" meine ich, daß man da potentiell noch eine Menge rausholen kann - im Verhältnis zu Cams mit weniger DR. Aber wenn Du meinst, daß jede Cam für Schattenaufhellung, Highlightrecovery oder HDR & Co geht, müsste ich mal meine GH2 ausmotten.

Was erzählst Du hier eigentlich für einen Unsinn. Natürlich geht das nicht mit einer Gurke wie der GH2 und das habe ich auch nie gesagt
Es geht aber auch mit einigen anderen Cams außer den Reds.
Das hört sich bei dir nur nach Fanboy gelaber an.

Deinen Vorschlag müsste man direkt mal an die Zulieferer von Netflix weitergeben! Die haben das bestimmt überlesen und können eine Menge Geld sparen, indem sie ihren Workflow auf billigere Cams ausrichten. Ob upgescaltes GH2-Material durchgeht?

Auch hier wieder nur Quatsch. Netflix hat genau wie BBC und co. genaue Vorgaben für das Quellmaterial.
Und Red ist da sicher nicht verpflichtend, schau dir die Liste doch mal genauer an. Aber die GH2 gehört ganz sicher nicht zu den passenden Kameras. Bei Netflix ist UHD nativ samt CodecCodec im Glossar erklärt oder Raw Pflicht.
Selbst Du solltest Wissen, das nicht nur Red Cams das können.

Aber lass gut sein, das führt zu nichts...

greetz




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update am 14.September 2019 - 18:02
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