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Mit Panasonic 707 bei Lowlight unzufrieden. Panasonic X800 merklich besser?



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Frage von Posen:


Hallo. Ich habe heute meinen ersten Camcorder die Panasonic HC-V707m ausprobiert und bin mit den Lowlight verhalten sehr unzufrieden.
Ich wollte unser 1 Jahr altes Baby am Nachmittag im Wohnzimmer filmen (draußen hell) und alles war relativ stark verpixelt. Im Freien war ich mit der Bildqualität sehr zufrieden. Die Panasonic HC-X800 könnte ich günstig erwerben und überlege mir nun ob die Panasonic HC-X800 merklich bessere Lowlight Ergebnisse bringt.
Die Panasonic HC-X800 ist doch quasi identisch mit der Panasonic HC-X909 nur hat kein Sucher und bietet einige Extras nicht...oder ?

Kann ich mit der X800 deutlich/merklich bessere Lowlight Ergebnisse erwarten ?



Antwort von Jan:

Hallo,

das Bildrauschen hat sich bei den aktuellen Modellen verbessert, aber ich würde die allgemeine Lowlight Qualität (auch Farbe und Helligkeit) als nicht deutlich besser einstufen. Einen Tick besser = ja !


VG
Jan



Antwort von Posen:

Hallo,

das Bildrauschen hat sich bei den aktuellen Modellen verbessert, aber ich würde die allgemeine Lowlight Qualität (auch Farbe und Helligkeit) als nicht deutlich besser einstufen. Einen Tick besser = ja !


VG
Jan Danke. Bin mir aber nicht sicher was deine Antwort bedeuten soll. Es handelt sich bei allen 3 genannten Camcordern um die NEUEN Modelle (2012). Ich hab doch nicht 2011er mit 2012er oder so verglichen.

Mich Interessiert das Lowlight Verhalten der 707 vs. 800 bzw. 909 (müssten ja fast identisch sein)








Antwort von Jan:

Meine Antwort in Kurzform:

Bildqualität bei Lowlight:

Bildrauschen besser = ja
Helligkeit besser = nein
Farbqualität besser = nein


VG
Jan



Antwort von Posen:

Danke. Gibt es eine für meinen Anwendungsbereich einen besseren Camcorder (30% Innenaufnahmen dank Baby und die restlichen halt das üblich ~ Partys, Urlaub usw.) ?

600€ wollte ich max. ausgeben :-)



Antwort von Scallywag:

Denk einfach mal über mehr Licht nach. Einfach irgendwo unaufällig ein paar 250W Baustrahler verstecken, gegen die Decke richten und vor dem Filmen einschalten. Fertig.

Ich habe mir zwei 4xLampenfassungen gekauft und dort E27-LEDs von IKEA mit 8,2Watt pro Stück installiert. Jede einzelne Lampe ergibt ca. 40 Watt Glühlampenlicht. Macht 8x40Watt. Die beiden Fassungen habe ich auf den Wohnzimmerschrank geschraubt. Man kann dadurch nicht direkt reingucken. Aber da das Licht gegen die Decke gelenkt wird, verteilt es sich sehr schön im Ganzen Raum. Die glechen Leuchtmittel habe ich auch in der Deckenlampe, macht zusätzlich 6x25W. Mein Zimmer ist hell wie ein Stadion.



Antwort von Freddi:

Denk einfach mal über mehr Licht nach. Einfach irgendwo unaufällig ein paar 250W Baustrahler verstecken, gegen die Decke richten und vor dem Filmen einschalten. Fertig. ... genau ... und vergiss nicht, dem Baby eine Sonnenbrille aufzusetzen ;-) ... dieser Tip ist natürlich für Deinen Anwendungsfall nur bedingt geeignet ... bis Du das alles aufgebaut hast, ist die Situation vorbei oder das Baby eingeschlafen.

Was Du suchst, ist ein typischer Camcorder für Erinnerungen (also eher Schnappschüsse) und nicht für das szenische drehen ... wenn das mit dem Licht also nicht klappt ;-) , probierst Du einfach mal einen anderen Camcorder ... Canon oder Sony haben da auch ganz brauchbare Alternativen am Start.



Antwort von domain:

Baustrahler in der Wohnung?
Naja, aber ohne Licht geht halt nichts. Da kann die Kamera noch so lichtempfindlich sein, die Farben kommen nicht zum Leuchten. Sehr empfehlenswert daher dimmbare Deckenfluter mit Leselampe, letztere kann man zusätzlich zum indirekten Licht unmittelbar auf das Objekt richten. Das sind mehr als 200%, die ein heutiger Camcorder benötigt.
Austauschhalogenbirne 300 W 240 V ca. € 5.-
http://www.amazon.de/Trio-Leuchten-4344 ... 588&sr=8-7



Antwort von Tiefflieger:

@Posen

Beschreib doch mal bitte wie Du gefilmt hast.
- Draussen war es hell (Nachmittags, Sonne, Bewölkt, Regen?)
- Das Kind liegt im Wohnzimmer, eher beim Fenster?
- Sind die Rollos runter? (halb)

- Stark verpixelt, im Ganzen Bild oder eher in dunklen Bereichen?
- Welche Szenenmodes/Einstellungen hat Deine Kamera?

In SlashCAM habe ich gesehen, dass Zeit und BlendeBlende im Glossar erklärt einstellbar ist.
Wenn es wirklich Finster ist kann manuell an der Kamera gearbeitet werden. Einfach die VerschlusszeitVerschlusszeit im Glossar erklärt (Shutter) auf 1/25s, BlendeBlende im Glossar erklärt (Iris) die Zahlen verkleinern. Dann geht es vermutlich mit Gain weiter.
Gain (Verstärkung, Rauschen) sollte zwischen 0-9 dB sein (probier jede Stufe aus).
9dB sollte noch ein gutes Bild zeigen (Du kannst für Tests kurz die Einstellungen ins Mikro sprechen).
(Die Kamera nicht schnell bewegen und ruhig halten.
Strampelndes Kind 1/50s und schlafendes 1/25s)
Sollte das Kind am TV zu dunkel sein (Stimmung), dann braucht es wirklich Licht (indirektes über die Zimmerdecke).

Vergiss so Aussagen die Marke oder diese Kamera ist besser. Bei wenig Licht genügen kleinste Veränderungen und sie rauschen alle. Deine gehört bereits zu den guten. Nur billige rauschen wirklich stark und zeigen konstant weisse Punkte in dunklen Bildteilen.

Ansonsten kann ich Dir eine Canon C300 oder Arri Alexa empfehlen (20'000 und 65'000 EUR) ;-) das war für andere Forenmitglieder.

Gruss Tiefflieger



Antwort von Posen:

@Posen

Beschreib doch mal bitte wie Du gefilmt hast.
- Draussen war es hell (Nachmittags, Sonne, Bewölkt, Regen?)
- Das Kind liegt im Wohnzimmer, eher beim Fenster?
- Sind die Rollos runter? (halb)

- Stark verpixelt, im Ganzen Bild oder eher in dunklen Bereichen?
- Welche Szenenmodes/Einstellungen hat Deine Kamera?



Gruss Tiefflieger Tja um ehrlich zu sein hab ich die Automatik benutzt und nix verändert. Es war Nachmittags das Fenster komplett offen (kein Rollo) und das Kind war 2,5m vom Fenster entfernt. Es war nicht alles verpixelt eher verrauscht.
Bisher habe ich immer Bilder mit meiner Canon 60D inkl. Tamron AF 17-50mm 2,8 Objektiv geschossen (relativ Lichtstark) und bin es nicht gewohnt so verpixelt/verrauschte Aufnahme/Bilder bei so "guten" Lichtverhältnissen zu erhalten.
Das natürlich bei wenig Licht alles an an seine Grenzen stößt ist mir auch klar. Aber es war ja jetzt keine Dämmerung oder sowas ähnliches. Es war halt meine Wohnung in der ich öfter mal Baby Ereignisse Filmen möchte und die Lichtverhältnisse eigentlich ok sind.
Ich kann die Einstellungen nur über das winzige Display ändern oder ? Finde die Bedienung sehr unausgereift ! Bin es gewohnt von meiner DSLR die wichtigsten Änderung sehr fix über 1-2 echte Druckpunkte "blind" sofort ändern zu können ohne auf eine winziges Display mich durch kämpfen zu müssen.



Antwort von holger_p:

Ich kann die Einstellungen nur über das winzige Display ändern oder ? Finde die Bedienung sehr unausgereift ! Bin es gewohnt von meiner DSLR die wichtigsten Änderung sehr fix über 1-2 echte Druckpunkte "blind" sofort ändern zu können ohne auf eine winziges Display mich durch kämpfen zu müssen. Also an der Bedienung der Menues bin ich auch verzweifelt. Dazu ein Handbuch, das zwar irgendwie alles auflistet, aber teilweise in einem Deutsch, das man bei einem Markenhersteller im Jahre 2012 nicht mehr erwartet. Der/Die Übersetzer hatten, wie so oft üblich, wenig oder null Ahnung von dem,was sie da übersetzt haben! Einzelne Sätze könnten auch aus dem Google-Translator kommen. Ich habe jedenfalls nicht alles kapiert und irgendwann das Lesen aufgegeben.

Zum Glück macht die Kamera auch in der Automatik bei den Anwendungen, für die ich sie meistens nutze, sehr gute Bilder. Das ist meist draußen und im Regelfall hell. Einzig die Tatsache, dass sie innerhalb einer Aufnahme mitunter den WeißabgleichWeißabgleich im Glossar erklärt dann verändert, wenn man es nicht haben möchte, stört. Eine Taste "Einstellungen einfrieren" wäre prima.



Antwort von TomStg:

Finde die Bedienung sehr unausgereift ! Bin es gewohnt von meiner DSLR die wichtigsten Änderung sehr fix über 1-2 echte Druckpunkte "blind" sofort ändern zu können ohne auf eine winziges Display mich durch kämpfen zu müssen. Das gibt es natürlich auch bei Camcordern - allerdings nicht bei Deinem.

Tom








Antwort von Posen:

Finde die Bedienung sehr unausgereift ! Bin es gewohnt von meiner DSLR die wichtigsten Änderung sehr fix über 1-2 echte Druckpunkte "blind" sofort ändern zu können ohne auf eine winziges Display mich durch kämpfen zu müssen. Das gibt es natürlich auch bei Camcordern - allerdings nicht bei Deinem.

Tom Hat die Panasonic X800 oder 909 so etwas ?



Antwort von Tiefflieger:

Grundsätzlich sollte es in der von Dir beschriebenen Situation kein Rauschen geben. Sofern vorhanden kann es mit der Funktion "intelligentem Kontrast" bei wenig Licht in Bildteilen etwas grieseln.

Ich habe eine Panasonic X900M.
Mit der kann ich bei einfallendem hellem Tageslicht problemlos in einem Raum filmen (nach 5-6m ist es immer noch genügend hell).

Das Display hat 3.5" mit 1.15 MP. Die Schrift und "Knöpfe" sind schön gross. Im manuell Modus sind alle wichtigen Einstellungen wie WB, ShutterShutter im Glossar erklärt, IrisIris im Glossar erklärt und Fokus in einer Sidebar mit den Knöpfen.
z.B. die letzte Einstellungsart ist am Objektivring einstellbar.

Hier habe ich ein "Live" Bild aus den Philippinen. Vermutlich ist es dunkler als von Dir beschrieben.
Die Fenster sind mit Vorhängen zugezogen und 3-4m entfernt (Tageslicht , Regen).
Die Leute werden teilweise durch Kerzen erhellt.
(Keine Angst es ist niemand gestorben, sondern eine Hauseinweihung. Ist so üblich, mit Festessen das vor einem Tag noch gelebt hat.)

Um das Bild im Anhang zu sehen muss man eingelogt sein.
Leider nur als JPEG

Gruss Tiefflieger



Antwort von kgerster:

Ich hab die üblichen Verdächtigen durch und kann bei Schwachlicht von der Panasonic Riege nur abraten. Die Farben werden schmutzig, dunklere Bildteile verlieren schnell an Details. Das ist auch bei der X909 so.

Die Canons machen es schon besser (HF M41, 46, 52). Deutlich heller, neigen aber in dunkleren Bereichen auch zum "verschmieren".

Die Sony HDR-CX730 (ab ca. 840.- Euro) finde ich bei Schwachlicht sehr gut. Viel besser als es die Testfotos bei Slashcam vermuten lassen. Angenehmes kleines Korn. Farben und Details bleiben gut erhalten. Gute Automatiken. Sensationeller Stabilizer. Gute Schwachlichteigenschaften hat auch die ältere HDR-XR500 oder XR520 (ebay). Die folgenden waren seltsamerweise wieder schlechter.

Bei gaaaanz wenig Licht geht allen die Puste aus und dann schlägt die Stunde von z.B. Pansonic GH2 + 20mm/1.7 Pancake. Aber nochmals zur richtigen Einschätzung: Eine GH2 bei BlendeBlende im Glossar erklärt 3.5 (14-42mm Optik) ist bei Schwachlicht deutlich schlechter als z.B. die CX730. Und mit einem Pancake hat man keinen vernünftigen Autofocus, kein ZoomZoom im Glossar erklärt etc.

Bei Außenaufnahmen sieht es anders aus. Zwar gefallen mir die Farben der Panasonic X909 nicht, die Bildqualität ist aber unerreicht. Dann kommt die Sony, dann die Canons.



Antwort von Freddi:

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das hier noch keine Lowlight-Situation ... ganz normales Tageslicht - oder?

Aber mal zum Verständnis: sind die bewegten Bilder verrauscht oder die Fotos die Du mit dem Camcorder gemacht hast? Die Fotofunktion am Camcorder ist in der Regel immer mies - kein Vergleich zu "echten" Knipsen.

Wenn Du aber verrauschte Bewegtbilder hast, dann kann ich meinem Vorredner nur zustimmen, probier mal eine CX730, die ist bei wenig Licht im Automatikmodus den Panasonics und den Canons sichtbar überlegen - allerdings ist das doch ein ganzes Stück über dem o. a. Budget.

...

P.S. ... und wenn Du es wirklich ausprobieren solltest, dann interessiert uns hier natürlich das Ergebnis.



Antwort von meawk:

wer kauft einen Camcorder, wenn er für schlappe 700 Euro die GH2 haben kann?

http://www.eoshd.com/content/8528/zacut ... win-to-gh2

Jungs - Aufwachen!!!



Antwort von kgerster:

Ausgangssituation war

Baby filmen
Low-Light

Da macht ein Camcorder durchaus Sinn. Die GH2 mit 3.5/14-42mm ist wahrlich kein Low-Light Wunder und hat andere Qualitäten. Als "Point and Shoot" ist sie nur bedingt geeignet. Und bei nicht vorhersehbaren Aktionen der Gefilmten kann man am Bokey auch schon mal verzweifeln.

Die Bildqualität der GH2 ist fraglos sehr gut (in 24p besser als in 25p), die einer z.B. HC-X909 aber auch. Am Full-HD Computermonitor sind Unterschiede meist leichter zu erkennen als am heimischen LCD-TV.

Als Camcorder für Urlaub und Famlilie würde ich die GH2 nicht empfehlen. Ich hab eine GH2 (mit 14-42mm und Pancake). Trotzdem verwende ich lieber meinen Camcorder für solche Zwecke.
@Tiefflieger ... Mit der kann ich bei einfallendem hellem Tageslicht problemlos in einem Raum filmen (nach 5-6m ist es immer noch genügend hell).
Ein Problem ist dass Low-Light immer sehr relativ ist. Wenn ich aus der grellen Sonne einen vermeintlich dunklen Raum betrete wird mir dieser evtl. sehr finster vorkommmen. Dabei sind die Lichtverhältnisse evtl. besser als in Deutschland (innen) an einem bedeckten Tag. Ansonsten sieht man auf Deinem Bild sehr gut wie die X900 alle Details und Texturen verschmiert. Das wird jeder Camcorder der Klasse tun. Die Pana Baureihe aber (meine Meinung) früher und sichtbarer als gute Mitbewerber.



Antwort von Posen:

Erst einmal Danke für alle Antworten :-)

Nach weiterer intensiver Internet Recherche bleibt zur Auswahl:

- Sony HDR-CX730
- Panasonic X800 oder die Panasonic X909


Budget ist in Anbetracht der Alternativen mal eben um 250€ nach oben geklettert :-)

Vorab zur Info:
Bei meiner DSLR nutzte ich eher selten alle Funktionen (nur wenn Bilder sonst nix werden wird an der ISO und co. herumgebastelt)

Was ich damit Filmen möchte:
Ich möchte mein Baby in der Wohnung und draußen Filmen. In der Wohnung stößt die Panasonic 707 meines Erachtens SEHR schnell an ihre Grenzen. Ich möchte Geburtstage, Urlaub usw. filmen und das geht mit jeder Kamera fast super weil optimale Bedingungen herrschen.

Eigentlich würde ich die Sony kaufen aber ich hab noch Bauchschmerzen bei einigen Aspekten:
1.) Bildschärfe: 80% der Aufnahmen werden dennoch unter optimalen Bedingungen gedreht (Urlaub, Ausflüge usw.). Hier ist die Panasonic der Sony relativ deutlich überlegen oder ?
2.) Farben: Die Farben der Sony sind zwar lebendiger aber Panasonic hat die besseren Farbnuancen und stellt alles deutlich natürlich dar ?
3.) Zoom: Bin zwar kein ZoomZoom im Glossar erklärt Fan aber dennoch kann das ganz nett sein.

Insbesondere die Bildschärfe und die Farben lassen mich noch erheblich zweifeln welche ich nehme. Perfekt wäre eigentlich die Lowlight Fähigkeiten der Sony mit der Bildschärfe und Farbnuancen der Pana....

Sind meine Eindrücke soweit richtig ? Warum verliert die Sony gegen die Panasonic in Slashcam Testbericht so massiv ?



Antwort von cutaway:

Hi,

zu diesem Thema steht gerade in slashcam sehr viel. Ich kann Dir nur raten, kaufe eine SDHC-Karte und mache beim Händler mit den verschiedenen Camcordern Testaufnahmen. Dann zu Hause vergleichen und entscheiden.

Übrigens, allein der Bildstabilisator der Sony wiegt eventuelle Nachteile, die im Pixel-Peep-Bereich liegen, doppelt und dreifach auf.


Viele Grüße cutaway



Antwort von Freddi:

... Ich kann Dir nur raten, kaufe eine SDHC-Karte und mache beim Händler mit den verschiedenen Camcordern Testaufnahmen. Dann zu Hause vergleichen und entscheiden ... Genau ... das ist definitiv der beste Weg.








Antwort von kgerster:

1.) Bildschärfe: 80% der Aufnahmen werden dennoch unter optimalen Bedingungen gedreht (Urlaub, Ausflüge usw.). Hier ist die Panasonic der Sony relativ deutlich überlegen oder ?
2.) Farben: Die Farben der Sony sind zwar lebendiger aber Panasonic hat die besseren Farbnuancen und stellt alles deutlich natürlich dar ?
3.) Zoom: Bin zwar kein ZoomZoom im Glossar erklärt Fan aber dennoch kann das ganz nett sein.


zu 1) Ja, die Aufnahmen der Panasonic sehen schärfer aus. Auf dem LCD-TV (bei normalem Betrachtungsabstand) schmilzt der Unterschied aber bis zu Unkenntlichkeit zusammen. Bei leichter Nachschärfung im Schnitt ist fast nichts mehr zu sehen.

zu 2) Finde ich nicht. Die Farben der Sony sind zwar intensiv, stellen die Realität aber (wie ich finde) besser dar als die "Bonbon-Farben" der X900/X909. Falls es wirklich zu intensiv sein sollte muss man bei der Sony im Schnittprogramm abschwächen. Die Pana erlaubt die Farbintensität über das Menu einzustellen.

3) Keine Frage. 10 bis 12 fach halte ich für ausreichend. Ich glaube dass die Bildqualität der V707 nicht zuletzt aufgrund des 26-fach Zoom-Objektivs etwas abfällt.



Antwort von Tiefflieger:

Am besten machst Du eigene Testaufnahmen.
An einem grossen Fernseher ohne Kantenschärfung und Bildverbesserer sind Unterschiede zu sehen bei max. 2m Sitzabstand zu einem 55" Flat-TV.
Bilder kann man schärfer machen aber nicht detaillierter.

Mehr sage ich dazu nicht mehr :-)



Antwort von Posen:

Hab mich entschieden und werde auch bei Zeiten eine Rückmeldung über die Ergebnisse geben. Es ist die Sony HDR-CX730E. Der Grund ist einfach die wesentliche bessere Automatik und das Lowlight verhalten. Ich benutze eine Consumer Kamera / Handkamera nicht professionell und möchte nicht großartig vor Aufnahmen an den Einstellungen herum basteln.

Das folgende Video hat mich letztlich komplett überzeugt:





Antwort von Jan:

Der Grund ist einfach die wesentliche bessere Automatik und das Lowlight verhalten.
Von "wesentlich" kann man wohl kaum sprechen. Das wird hier gerne von den Sony Fanboys angegeben. Das die Sony im manuellen Bereich ziemlich eingeschränkt ist, dafür kann ja die Panasonic nichts dafür.


Die Intelligente Automatik der X 909 mit Gesichtserkennung und Wiedererkennung ! , Auto AF / AE Tracking, dem Auto Szene Modus, Auto Intelligent Kontrast ist die Panasonic sicher nicht schlechter in der Vollautomatik aufgestellt.


Auch wenn das hier immer gerne behaupet wird.


VG
Jan



Antwort von Freddi:

...
Das folgende Video hat mich letztlich komplett überzeugt:

Beim ZoomZoom im Glossar erklärt auf den Schriftzug der Fast-Food Kette im letzten Motiv sieht man recht deutlich, wie gut der neue Bildstabilisator bei der CX730 funktioniert ... da wackelt nix.

Ansonsten kann ich nach eigenen Tests bestätigen, dass die Sony im Automatikmodus die besseren Ergebnisse liefert. Klar kann man an der Pana viel mehr manuell einstellen - aber warum, wenn mit der Sony (zumindest für meinen Geschmack) im Automatikmodus die gleichen Ergebnisse erzielen kann - und einige Sachen lassen sich ja auch bei der Sony manuell beeinflussen ;-)



Antwort von Tiefflieger:

Jetzt muss ich doch noch was zum letzten Video sagen.
1. Versucht die CX 730 die Szenen weiss zu machen und schafft kanpp gelb.
Hochdruckstrassenlampen haben real einen leicht orangen Farbeindruck.
Mit meiner X900M habe ich etwas andere Farben.
http://www.hobby-bastelecke.de/bauteile ... hdruck.htm
2. In der Schlussszene schwenkt und wackelt der Filmer stark mit der X900 herum. Dann einen Reisszoom.
Die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt ist etwa doppelt so gross, wie bei der CX 730. So wackelt es bei der Kameraführung sicher.
3. Ebenfalls am Schluss ist der Kontrast der CX 730 gegen die Lampen schlecht. Grosse überblendende Bereiche um die Lampen oben.

Grundsätzlich kann die Seepromenade am Anfang die CX 730 etwas besser zeigen (wobei man nicht weiss ob bei der X900 die 1/25s VerschlusszeitVerschlusszeit im Glossar erklärt freigegeben war)
Bezüglich Farben und Kontrast (Objektiv) ist die X900 deutlich vorne.
Ruhig halten mit Stabilisierung kann man beide Kameras.

Gruss Tiefflieger



Antwort von Freddi:

Jetzt muss ich doch noch was zum letzten Video sagen... Warum überrascht mich das jetzt nicht ... jetzt fehlen nur noch die 600-fach vergrößerten "Standbilder".

Hört das denn nie auf?



Antwort von Tiefflieger:

In Videoportalen ist bezüglich Detailvergleich nichts zu holen, da gute Kameras die real in der Auflösung Unterschiede zeigen, hier keine haben. Es wird alles neu encoded und bandbreitenbeschränkt.
Mit 400-800% Crop vom Original werden Unterschiede sichtbar, die auch bei hochwertiger Vorfūhrung zu sehen sind.



Antwort von Angry_C:

Was verstehst du unter "hochwertiger" ?

Du schreibst doch selbst, dass man den Detailunterschied auf nem 55 Zöller bei 2m Abstand nicht mehr ausmachen kann.








Antwort von Freddi:

Über die Auflösung können wir ja ein anderes mal weiter reden und "Lowlight" ist ja bekanntermassen auch Geschmackssache ... aber in diesem Video kannst Du mehr als eindeutig den Unterschied beim Stabi sehen:
... ata_player
... und ansatzweise auch bei der Farbwiedergabe ;-)



Antwort von Tiefflieger:

Wenn man wirklich Farben sehen will und den Stabilisator, dann habe ich dieses Beispiel.




Antwort von Freddi:

Wenn man wirklich Farben sehen will und den Stabilisator, dann habe ich dieses Beispiel.
Danke ... und das von Dir ;-) ... ich kenne das Video - ein sehr gutes Beispiel für die Überlegenheit der Sony im Automatikmodus. Ist übrigens vom gleichen User wie das "Testvideo" zum Stabilisator.

Ich glaube gern, das man bei der Pana durch manuelles rumschrauben bessere Farben erzielen könnte, aber für mich war das bessere Ergebnis "out-of-the-box" eben entscheidender.

Und im Gegensatz zu Dir (lieber Tiefflieger) hatte ich seinerzeit beide Kameras mehrmals und zum Teil gleichzeitig zum testen in der Hand - das Ergebnis war eindeutig und Filme wie der von Dir verlinkte Clip stärken meine Entscheidung :-)



Antwort von Tiefflieger:

Was verstehst du unter "hochwertiger" ?

Du schreibst doch selbst, dass man den Detailunterschied auf nem 55 Zöller bei 2m Abstand nicht mehr ausmachen kann. Zuerst muss mit dem Player für "neutrale" Bedingungen sorgen.
Ich mache das mit einem Notebook und NVIDIA Einstellungen via HDMIHDMI im Glossar erklärt auf einen Flat-TV.
Auch da ist Motiokompensation ausgeschaltet und das Bild minimal geschärft.
(Bei der HDTV-Darstellung habe ich andere Settings ;-)

Bei 1.6m und 55" sieht man je nach dem schon PixelPixel im Glossar erklärt, da ist die untere Abstand-Grenze erreicht wo man deutlich Unterschiede sieht.
Das ist für die meisten Zuseher ungewohnt, da mit skaliertem 720p oder 1080i im Broadcast- und BluRay Bereich 2-2.5m der "natürliche Abstand ist. D.h. das Bild wirkt scharf und Detailreich.
Mit FullHDFullHD im Glossar erklärt der X900M kann man diesen Eindruck mit 1.6m Abstand geniessen (das Sichtfeld ist schon fast komplett ausgefüllt).

Vorweg ich habe real keine 4K (QFHD) Darstellung gesehen.
Selbst mit 200-400% Crops sind Details in "echtem" FullHDFullHD im Glossar erklärt klar zu erkennen, die mit der "störenden" Pixelgrenze nicht augenfällig sind.
Optimal wäre eine QFHD Fernsehskalierung und ein Bild, dass das Sichtfeld komplett ein nimmt (4K Darstellung hat nichts mit Schärfe zu tun, sondern mit "störungsfreier" Darstellung -> kein Kantenflimmern etc. wie sie durch die TV-Nachbearbeitung entstehen kann).

Gleiches gilt für FullHDFullHD im Glossar erklärt Beamer, dass Bild ist grösser. Aber auch da wäre ein 4K Beamer und kurzer Sichtabstand ideal.

Gruss Tiefflieger

Zum HD genuss gehört normgerechte TV-Einstellung.
Mind. eine 5.1 Anlage mit der auch der O-Ton differenziert vom original Mikro wahrgenommen werden kann. Ja bei den meisten Stero Anlagen und TV-Lautsprechern hört man nur ein gebrabel.



Antwort von Tiefflieger:

Wenn man wirklich Farben sehen will und den Stabilisator, dann habe ich dieses Beispiel.
Danke ... und das von Dir ;-) ... ich kenne das Video - ein sehr gutes Beispiel für die Überlegenheit der Sony im Automatikmodus. Ist übrigens vom gleichen User wie das "Testvideo" zum Stabilisator.

Ich glaube gern, das man bei der Pana durch manuelles rumschrauben bessere Farben erzielen könnte, aber für mich war das bessere Ergebnis "out-of-the-box" eben entscheidender.

Und im Gegensatz zu Dir (lieber Tiefflieger) hatte ich seinerzeit beide Kameras mehrmals und zum Teil gleichzeitig zum testen in der Hand - das Ergebnis war eindeutig und Filme wie der von Dir verlinkte Clip stärken meine Entscheidung :-) Ich sehe das genau anders herum, bei der CX730 stimmen die Rottöne und der zu "Blauregen" ähnlicher Blume in der Farbe nicht (zu Anfang des Films. Auch die Wachsschicht der Tulpen kommt bei der X900M besser rüber).
Im original wären die Farben der X900M gegenüber der CX 730 differenzierter.
Aber auch da sind die Unterschiede in der Stabilisierung nicht so gross.

Gruss Tiefflieger



Antwort von Freddi:

... ich geb's auf ...

Tu mir doch bitte noch einen Gefallen:
Setze Deine rosarote Panasonic-Fanboy-Brille ab, nimm' Dein ach so heiss geliebtes Camcorderchen, geh' in einen M.. Markt (oder Saturn ... oder ... oder) und lass Dir eine CX730 in die Hand drücken ... VERGLEICHE !
... und dann komm' wieder und erzähle hier nocheinmal, dass der "Power OIS" der 909 auch nur halbwegs die Ergebnisse bringt, wie das neue System in der Sony.

Ich weiß, wie schwer das für Dich sein muss ... mein erster Camcorder war von CANON ... und auch ich dachte vor knapp 20 Jahren, dies sei der Nabel der Camcorder-Welt (richtig GROSS, mit Timer-Aufnahme!!! und richtigen Zoom-Ringen am Objektiv) ... inzwischen weiss ich es besser - ich kaufe mir ca. alle 3 Jahre ein neues Gerät ... und nehme immer das, was mir bei einem persönlichen Test am meisten zusagt.
Nicht das meine Filme dadurch "besser" werden ... aber die fortschreitende Technik macht vieles einfacher. Das ich aktuell bei Sony gelandet bin, war nicht gewollt ... ursprünglich stand ich zwischen der Panasonic und Canons HF G10 ...

Und weil es so schön ist, kannst Du uns auch bestimmt mal einen "fertigen" Film Deiner Panasonic zeigen (ich zeig Dir dann auch einen von mir ;-) ... oder kommst Du vor lauter PixelPixel im Glossar erklärt zählen gar nicht dazu irgendwas zu filmen ... geschweige denn, es zu bearbeiten?



Antwort von Posen:

So meine Sony CX730 ist angekommen. Ich habe identische Aufnahmen bei vergleichbaren Lichtverhältnissen durchgeführt. Auf meinen 55 Zoll Panasonic 55VT30 Fernseher (m.M. nach einer der besten Fernseher) sehe ich folgende Unterschiede zur Panasonic 707.

1.) Der Ton beim Zoomen ist weg. Die Pana hat immer Geräusche gemacht
2.) Lowlight ist deutlich besser. Hätte es zwar gerne noch ein Tick besser aber das ist so ok.
3.) Stabilisator ist deutlich besser bei der Sony. Beim zoomen fällt es besonders auf. Die Panasonic reagiert immer sehr ruckartig auf Bewegungen und die Sony "gleitet" nach. Es wirkt nicht mehr so nervös.
Die Aufnahmen wirken viel entspannter und werten die Videos deutlich auf und das ist für mich ein immenser Vorteil.
4.) Im Tageslicht ist der Unterschied bei der Bildqualität sehr gering bis kaum vorhanden. Unter optimalen Bedingungen ist der Unterschied aber immer sehr gering, dessen bin ich mir im klaren.
5.) Ton ist bei der Sony etwas besser und dank 5.1 zumindest etwas differenzierter.

Sicherlich ist die Panasonic 707 nicht identisch mit der Panasonic 909.
Aber der Stabi der 707 müsste vergleichbar sein mit der 909. Und hier schlägt die Sony die Pana um Welten.

Die Entscheidung zur Sony war für mich definitiv die richtige! Was bringt mir eine hauch bessere Bildqualität wenn ich diese vermutlich niemals darstellen kann, weil ich keinen Beamer habe ? Was bringen mir Manuelle Funktionen die ich ohnehin niemals nutzen würde weil die Automatik super funktioniert ?

Der einzige Grund der m.M. nach für die Panasonic spricht und auch berechtiger Weise für viele Personen wichtig ist, sind die Manuellen Möglichkeiten. Jemand der gerne ungewöhnliche Aufnahmen und alles ausprobieren möchte ist bei der Panasonic richtig aufgehoben. Aber der normalo der nur seine Familie, Feste und Urlaube filmen möchte ist bei der Sony besser aufgehoben.



Antwort von bArtMan:

Aber der Stabi der 707 müsste vergleichbar sein mit der 909. Der Stabi der 909 ist deutlich besser als der der 707. Für mich sind das schon Welten.



Antwort von Posen:

Aber der Stabi der 707 müsste vergleichbar sein mit der 909. Der Stabi der 909 ist deutlich besser als der der 707. Für mich sind das schon Welten. Wäre möglich. Ich hab die Camcorder Panasonic 909 und die Sony CX730 auch im MM mal ausprobiert und ich hatte dort nicht das Gefühl das die Panasonic 909 im Vergleich zur 707 anders ist.

Ich meine damit nicht das die Unterschiede geringfügig wären......ich hab auf der schnelle gar keinen bemerkt. Aber so ein Kurztest hält tatsächlich nur bedingt in einen längeren Praxistest stand.








Antwort von holger_p:

Zum HD genuss gehört normgerechte TV-Einstellung.
Mind. eine 5.1 Anlage mit der auch der O-Ton differenziert vom original Mikro wahrgenommen werden kann. Ja bei den meisten Stero Anlagen und
TV-Lautsprechern hört man nur ein gebrabel. Äh, wir reden hier aber noch von Video, oder?

Also da geht erst mal um das Bild. Und selbst da gibt es ja große Unterschiede bei den Vorlieben. Wie sonst lassen sich die abartigen Presets vieler TV-Hersteller erklären?

Beim Ton gebe ich Dir Recht - der Ton der meisten Flachbildschirme ist auch flach und zu Abgewöhnen. Aber ob nun der Ton von der Stereoanlage in 5.1 oder in Stereo kommen soll, das ist Geschmackssache. Mir sind gute 2.0 oder 2.1 Anlagen lieber als 5.1 Lautsprecher, wo in den Satelliten irgendwelcher Billigschund steckt. Beim Ton aus einer Konsumervideokamera ist das sowieso egal - mit der Mikrofonanordnung in einem Camcorder kann man keinen Blumentop gewinnen.

Ich habe jahrelang bei einem Offenen Kanal mitgemacht und die Weisheit "Bild hui, Ton pfui" war leider nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel. Und dann ist das Gebrabel aus dem Flachbildschirm, was weniger analytisch ist, genau das Richtige.

Übrigens noch mal eine Analogie zum Ton: Ein guter Produzent hört sich seine fertige Abmischung nicht nur auf teuren und guten Studiomonitoren an, sondern auch auf einfacher Henkelware. Was nützt es, wenn bestimmte Soundeffekte, die man mühsam erarbeitet hat, auf den Lautsprechern der Kundschaft gar nicht klingen? Das fertige Produkt muss auf den Playern der Kundschaft klingen, nicht nur auf der Studioanlage. So ist es bei einem guten Video auch: Das muss auf einem durchschnittlichen TV-Gerät gut aussehen und gut klingen, nicht auf einem Studiomonitor mit edelster 5.1 Anlage.

Gruß Holger



Antwort von bArtMan:

Ich meine damit nicht das die Unterschiede geringfügig wären......ich hab auf der schnelle gar keinen bemerkt. Aber so ein Kurztest hält tatsächlich nur bedingt in einen längeren Praxistest stand. Ich habe 'noch' beide Kameras. Auf dem kleinen Display kann man das wirklich nicht beurteilen. Aber auf einem 55-er Plasma schon ;-).



Antwort von Jan:

So meine Sony CX730 ist angekommen. Ich habe identische Aufnahmen bei vergleichbaren Lichtverhältnissen durchgeführt. Auf meinen 55 Zoll Panasonic 55VT30 Fernseher (m.M. nach einer der besten Fernseher) sehe ich folgende Unterschiede zur Panasonic 707.
Naja, man sollte schon die gleiche Klasse vergleichen, eine X 909 vernichtet auch recht locker eine Sony CX 570.

VG
Jan



Antwort von TheBubble:

in diesem Video kannst Du mehr als eindeutig den Unterschied beim Stabi sehen:
... ata_player
... und ansatzweise auch bei der Farbwiedergabe ;-) Das Problem dabei: Für derartiges Rumschwenken und Rumlaufen in der Landschaft, sind mir an sich beide der gegenübergestellten Aufnahmen noch nicht gut genug.

Das gilt auch für die später in diesem Thread verlinkte Aufnahme von den Blumen: Mit dem billigsten Stativ würde man die mit Abstand ansehnlichste Aufnahme produzieren.

Was mal interesannt wäre, weil in gewisser Weise realitätsnäher: Ein Vergleich, bei dem z.B. ein Objekt oder eine Person freihändig gefilmt wird, sich dabei in der Mitte der Aufnahme befindet, ggf. auch unter Verwendung von Zoom.

Fairer Weise müsste man den Stabi-Vergleich mit optimalen Einstellungen, d.h. auch incl. gedrückter OIS Lock Taste bei der X900/X909 und natürlich unter Verwendung der entsprechend optimalen Einstellungen bei der CX730, durchführen. Über die verwendeten Einstellungen ist leider bei keinem der verlinkten Beispiel-Videos eine Angabe gemacht worden.

Was die Diskussion über die Farben angeht: Ich könnte mit beiden Ergebnissen leben, was man bevorzugt ist auch subjektiv.

Wenn ich unbedingt die Farbwiedergabe einordnen müsste, dann würde ich der Kamera einen Pluspunkt geben, die im Labor unter reproduzierbaren Referenzbedingungen das bessere Messergebnis abliefert, alles andere wäre nicht objektiv und daher unfair.

Wenn man eine andere Farbabstimmung für einen Clip will, dann kann man das mit ein paar Klicks in der Postproduction machen.

Was mir bei der ganzen Diskussion neben genug Objektivität fehlt: Neben den Stabilisatoren wird wird (nicht nur in diesem Thread) fast nichts diskutiert, leider bisher nur kurze Diskussionsableger in Richtung Ausflösung, Farbe und Lowlight-Verhalten.



Antwort von Tiefflieger:

Zum HD genuss gehört normgerechte TV-Einstellung.
Mind. eine 5.1 Anlage mit der auch der O-Ton differenziert vom original Mikro wahrgenommen werden kann. Ja bei den meisten Stero Anlagen und
TV-Lautsprechern hört man nur ein gebrabel. Äh, wir reden hier aber noch von Video, oder?

Also da geht erst mal um das Bild. Und selbst da gibt es ja große Unterschiede bei den Vorlieben. Wie sonst lassen sich die abartigen Presets vieler TV-Hersteller erklären?

Beim Ton gebe ich Dir Recht - der Ton der meisten Flachbildschirme ist auch flach und zu Abgewöhnen. Aber ob nun der Ton von der Stereoanlage in 5.1 oder in Stereo kommen soll, das ist Geschmackssache. Mir sind gute 2.0 oder 2.1 Anlagen lieber als 5.1 Lautsprecher, wo in den Satelliten irgendwelcher Billigschund steckt. Beim Ton aus einer Konsumervideokamera ist das sowieso egal - mit der Mikrofonanordnung in einem Camcorder kann man keinen Blumentop gewinnen.

Ich habe jahrelang bei einem Offenen Kanal mitgemacht und die Weisheit "Bild hui, Ton pfui" war leider nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel. Und dann ist das Gebrabel aus dem Flachbildschirm, was weniger analytisch ist, genau das Richtige.

Übrigens noch mal eine Analogie zum Ton: Ein guter Produzent hört sich seine fertige Abmischung nicht nur auf teuren und guten Studiomonitoren an, sondern auch auf einfacher Henkelware. Was nützt es, wenn bestimmte Soundeffekte, die man mühsam erarbeitet hat, auf den Lautsprechern der Kundschaft gar nicht klingen? Das fertige Produkt muss auf den Playern der Kundschaft klingen, nicht nur auf der Studioanlage. So ist es bei einem guten Video auch: Das muss auf einem durchschnittlichen TV-Gerät gut aussehen und gut klingen, nicht auf einem Studiomonitor mit edelster 5.1 Anlage.

Gruß Holger Video

Gerade mit 50p und einem modernen 1080p50 Fernseher sieht das Bild "weich", flüssig bewegt und realistisch differenziert aus.
Kein YouTube 25p geruckel bei dem 50% der Bilder fehlen.
"Professionelle" Filmer nehmen bewusst auf 25p bei der Aufnahme Rücksicht.

Bild LCD

Die ganzen TV Bildverbesserer braucht es um teilweise fades HDTV aufzupeppen.
Wenn es dynamisch und gut gemacht ist bringt es Vorteile.

Grundsätzlich bieten Fernseher folgende Korrekturen an (Sinngemäss),
1. Motionkompensation (zusätzlich zu 200Hz +, 100 Hz bringt deutliche Vorteile. MoK "Soap effekt" und ggf. Doppelkonturen)
2. Automatischer Kontrast in 4 Stufen (aus, min, med, max)
3. Automatische Farbverbesserung in 4 Stufen
4. Kantenschärfung (10 Stufen)
5. Edge Enhancer
6. Dynamische und Sensorgesteuerte Hintergrundbeleuchtung
7. Dann noch die ganzen Farbverschiebungen zur Kalibrierung (absolut G, R und B, relative GB und GR)
8. GammaGamma im Glossar erklärt für Kino, Standard.......
9. Das Ganze noch für jeden HDMIHDMI im Glossar erklärt Anschluss separat einstellbar.

(folgendes muss nicht für jeden Fernseher zutreffen)
- Der automatische Kontrast (2.) macht aus faden Bildern, tief schwarze und "klare" Bilder. Sieht auf den 1. Blick gut aus.
- Farbverbesserer (3.) peppen das Bild auf und machen grüntöne differenzierter (teilweise intensivieren sie auch Himmelblau oder rote Blumen etc.).
- Kantenschärfung (4.) im Bereich der mittleren Stufen muss für SD und einfache HD Qualitäten verwendet werden. Bei vom Sender geschärftem TV-Material flimmern die Kanten und es ist blendend hell. So muss die Schärfung auf 2 bis 3 zurückgenommen werden.
Für Video nutze ich die 1. Stufe
- Motionkompensation (1.) TV ist minimal oder aus.

TV-Einstellungen:
Grundsätzlich verwende ich für eigene Videos bis auf die Schärfung Stufe 1 nichts (Punkt 1-6).
Gerade Schärfung kann bei bewegtem Bild zu Kantenflimmern, hell/dunkel Moiré und Aliasing führen.

Kontrastverbesserer (dynamisch) nehmen die Bildstimmung weg, es sieht alles sauber gereinigt und klar strukturiert aus (knackig).
Aber an einem heissen Sommertag sieht man den Dunst nicht mehr.
Dunkle Bildpartien, die von "gewissen" Kameras sowieso geschluckt werden ;-), haben keine erkennbare Struktur mehr und werden tief schwarz.


Ton

Das kleine Mikrofon der X900M kann wirklich 5.1 auflösen.
Ich habe Waldaufnahmen da sind "Nordic Walkstöcke" vorne rechts in 10m Abstand von vorne nach hinten laufend zu hören nebst Vogelstimmen.
Oder bei einer Panoramaaufnahme rennt ein fragendes Kind hinter mir durch beide Kanäle (Mutti hast Du mir auch ein Bonbon....).

Generell ist Kindergeschrei und ermahnende/erklärende Eltern in der Öffentlichkeit die häufigste Lärmquelle.
Als begleitende Reportage, "schau das ist ein Papageifisch aus...." auch mal ganz amüsant.
In Städten kann es Autohupen sein......
Das hat alles nichts mit Interview oder "professionellem" Ton zu tun sondern "real Life" ;-)

Interessierte Zuhörer bei einem Vortrag schwatzen nicht permanent, so ist im O-Ton auch was vom Redner zu verstehen.
In der Stimmung wie es auch der Zuschauer in der Menge versteht (Mit Kopfhörer kann man die Mikrofon-, Tieftoncharakteristik und Pegel (5xPeakanzeige) noch einstellen).

Gruss Tiefflieger

(Ich bin gerade in den Philippinen unterwegs mit etwas Zeitverschiebeung)



Antwort von Freddi:

... Ich bin gerade in den Philippinen unterwegs ... Na da bin ich jetzt mal echt neidisch ... ich hätte da gar nicht die Zeit so ellenlange Beiträge zu schreiben - ich wäre wahrscheinlich jede frei Minute tauchen :-)



Antwort von Tiefflieger:

Gestern bin ich vom Geländewagen über Holzbretter direkt ins Restaurant. Ohne zu tauchen.....Jedes vorbeifahrende Auto liess Wasserwellen in den Eingang schwappen.
In Metro Manila und nördlich Luzon ist Monsun und die Strassen teilweise geflutet.
Im Fernseher bringen sie Live Berichte aus den Regionen.

Aber in den Tauchregionen ist Sonnenschein ;-)



Antwort von Schwermetall:

...Der einzige Grund der m.M. nach für die Panasonic spricht und auch berechtiger Weise für viele Personen wichtig ist, sind die Manuellen Möglichkeiten. Jemand der gerne ungewöhnliche Aufnahmen und alles ausprobieren möchte ist bei der Panasonic richtig aufgehoben. Aber der normalo der nur seine Familie, Feste und Urlaube filmen möchte ist bei der Sony besser aufgehoben. Sorry, das ich mich hier einklinke, da ich nur aus meiner Erfahrung des Pana-Vorgängers TM-900 sprechen kann (... die aber damals auch ach so perfekt war ;-) ).
Ich filme auch heute noch mit ihr, kann aber die Bilder nur ertragen, wenn ich fast alles manuell einstelle, also Sättigung raus, Schärfe raus und man. WB.
Ich weiß auch nicht, wie die Kamera mit der "intelligenten" Vollautomatik Testsiege einheimsen konnte.
Die Bilder sind total gepusht.
Waren die anderen Kameras noch "schlechter"?
Ich habe sie nur gekauft, da Panasonic noch aus S-VHS Zeiten leibte
und mir die Slashcam Standbilder so gut gefielen.

Daher kann man immer wieder Ausprobieren empfehlen!

Anderseits ist es wohl auch normal, das man seine Kamera erst nach einer Zeit mit all ihren Macken kennenlernt und sein persönliches Setup/Workaround entwickelt.



Antwort von Angry_C:

...Der einzige Grund der m.M. nach für die Panasonic spricht und auch berechtiger Weise für viele Personen wichtig ist, sind die Manuellen Möglichkeiten. Jemand der gerne ungewöhnliche Aufnahmen und alles ausprobieren möchte ist bei der Panasonic richtig aufgehoben. Aber der normalo der nur seine Familie, Feste und Urlaube filmen möchte ist bei der Sony besser aufgehoben. Sorry, das ich mich hier einklinke, da ich nur aus meiner Erfahrung des Pana-Vorgängers TM-900 sprechen kann (... die aber damals auch ach so perfekt war ;-) ).
Ich filme auch heute noch mit ihr, kann aber die Bilder nur ertragen, wenn ich fast alles manuell einstelle, also Sättigung raus, Schärfe raus und man. WB.
Ich weiß auch nicht, wie die Kamera mit der "intelligenten" Vollautomatik Testsiege einheimsen konnte.
Die Bilder sind total gepusht.
Waren die anderen Kameras noch "schlechter"?
Ich habe sie nur gekauft, da Panasonic noch aus S-VHS Zeiten leibte
und mir die Slashcam Standbilder so gut gefielen.

Daher kann man immer wieder Ausprobieren empfehlen!

Anderseits ist es wohl auch normal, das man seine Kamera erst nach einer Zeit mit all ihren Macken kennenlernt und sein persönliches Setup/Workaround entwickelt.
Davon rede ich die ganze Zeit, denn genau die gleichen Erfahrungen musste ich auch machen. Extrem zickig die Panasonics. Da muss man die Zügel straff halten, wenn man keine psychedelischen Bilder erhalten möchte.

Sprich, Panasonics iA sollte nochmal zur Schule gehen.








Antwort von TheBubble:

So langsam sollten Aussagen mal reproduzierbar belegt werden, und nicht nur ein bestimmtes Produkt ohne jeden Beleg als völlig schlecht dargestellt werden (während die eigene Kamera hingegen nur mit Lob bedacht wird).



Antwort von Angry_C:

So langsam sollten Aussagen mal reproduzierbar belegt werden, und nicht nur ein bestimmtes Produkt ohne jeden Beleg als völlig schlecht dargestellt werden (während die eigene Kamera hingegen nur mit Lob bedacht wird). Alles schon zigfach geschehen, man muss nur die Augen aufmachen.



Antwort von holger_p:

"Professionelle" Filmer nehmen bewusst auf 25p bei der Aufnahme Rücksicht. Stimmt. Die filmen nämlich fürs Kino noch immer in 24p.
Grundsätzlich bieten Fernseher folgende Korrekturen an (Sinngemäss), Hmm, wenn ich mir Deine Liste so angucke, was so ein Fernseher grundsätzlich können soll, dann habe ich meine Zweifel, ob mein 42" Möbelstück von Toshiba dann überhaupt ein Fernseher ist. Oder ich habe diesen ganzen Kram nur noch nirgends in den Einstellungen gefunden.

Ein gutes Video ist ihmo dann gut, wenn es auf einem "normal" eingestellten Fernseher gut aussieht. Ohne erst Stunden alles mögliche und unmögliche einzustellen. Was war früher analoges TV doch unkompliziert...
Das kleine Mikrofon der X900M kann wirklich 5.1 auflösen.

Generell ist Kindergeschrei und ermahnende/erklärende Eltern in der Öffentlichkeit die häufigste Lärmquelle. und ein Grund, so einen Camcorder im Regal des Händlers zu lassen. Was hinter der Kamera passiert, will ich möglichst zu 100% nicht auf dem Videoton haben. Dafür haben schlaue Köpfe seriöse (und lange) Supernierenmikrofone erfunden.

Also ich denke, das ungewollter Ton von "hinten" bei den meisten Aufnahmen eher ungewollt ist.


Gruß Holger



Antwort von olja:

Lol.Manche Leute müssen eben noch 30 Min Rüstzeit mit einberechnen, damit sie den Film genießen können. Lupe putzen mit inbegriffen.

Also, Fernseher schon um 19:45 Uhr einschalten, wenn um 20:15 Uhr die Sendung mit dem Siemensstern anläuft.


Übrigens ist für mich der Ton wichtiger, als solche wirklich schon an Schwachsinn grenzende Pixelpeeperei. Aber da scheint ja das eingebaute Mic auch Klangwunder zu vollbringen...



Antwort von TheBubble:

Alles schon zigfach geschehen, man muss nur die Augen aufmachen. Quellenangabe?

Behauptungen muss man belegen können.



Antwort von TheBubble:

Ein gutes Video ist ihmo dann gut, wenn es auf einem "normal" eingestellten Fernseher gut aussieht. Ohne erst Stunden alles mögliche und unmögliche einzustellen. Was war früher analoges TV doch unkompliziert... Einen "normal" (=nach herstellerübergreifender Vorgabe kalibrierten) eingestellten Fernseher gibt's im Consumer-Bereich praktisch nicht. Reche damit, dass Dein Werk auf jedem TV anders aussieht.
Was hinter der Kamera passiert, will ich möglichst zu 100% nicht auf dem Videoton haben. Dafür haben schlaue Köpfe seriöse (und lange) Supernierenmikrofone erfunden. Solange 5.1 ein zu Werbezwecken geeignetes Merkmal ohne große Produktionsmehrkosten ist - der Sinn sei dahingestellt - wird es sich durchsetzen.

Grundsätzlich spricht aber auch wenig dagegen, den 5.1 Ton nach belieben selbst abzumischen und Geräusche aus ungwolter Richtung herauszunehmen.



Antwort von holger_p:

Einen "normal" (=nach herstellerübergreifender Vorgabe kalibrierten) eingestellten Fernseher gibt's im Consumer-Bereich praktisch nicht. Reche damit, dass Dein Werk auf jedem TV anders aussieht. Das weiß ich. Jeder Hersteller stellt die Mistdinger so ein, dass sie beim Auspacken und Aufstellen im Laden ein möglichst verkaufsförderndes Bild abliefern. Also sehr hell und sehr bunt, damit der durchschnittliche blöde Geizistgeil-Markt Kunde zuschnappt. Samsung baut deshalb sogar TVs mit spiegelndem Bright-Display, die sehen im Blödmarkt noch geiler aus. Zuhause sieht man auf dem TV dann unter Umständen mehr von der Sonne als vom Programm, was bei manchen Sendern kein Nachteil sein muss...
Grundsätzlich spricht aber auch wenig dagegen, den 5.1 Ton nach belieben selbst abzumischen und Geräusche aus ungwolter Richtung herauszunehmen. Das ist machbar, richtig. Macht etwas mehr Arbeit, weil es zwingt dazu, das Projekt erst in Surround statt in Stereo zu starten.



Gruß Holger



Antwort von meawk:

was kauft ihr euch eigentlich so einen Scheiß - sorry.

Ihr könnt die beste Filmcam der Welt, die GH2 ( http://www.eoshd.com/content/8528/zacut ... win-to-gh2 ) für schlappe 700 Euro kaufen und was macht ihr? Kauft einen Camcorder, der nicht ansatzweise an die Weltklasse der GH2 (Hack natürlich vorausgesetzt . . .) ran kommt. Jungs???

Gute Nacht!!!



Antwort von Tiefflieger:

"Professionelle" Filmer nehmen bewusst auf 25p bei der Aufnahme Rücksicht. Stimmt. Die filmen nämlich fürs Kino noch immer in 24p.
Grundsätzlich bieten Fernseher folgende Korrekturen an (Sinngemäss), Hmm, wenn ich mir Deine Liste so angucke, was so ein Fernseher grundsätzlich können soll, dann habe ich meine Zweifel, ob mein 42" Möbelstück von Toshiba dann überhaupt ein Fernseher ist. Oder ich habe diesen ganzen Kram nur noch nirgends in den Einstellungen gefunden.

Ein gutes Video ist ihmo dann gut, wenn es auf einem "normal" eingestellten Fernseher gut aussieht. Ohne erst Stunden alles mögliche und unmögliche einzustellen. Was war früher analoges TV doch unkompliziert...
Das kleine Mikrofon der X900M kann wirklich 5.1 auflösen.

Generell ist Kindergeschrei und ermahnende/erklärende Eltern in der Öffentlichkeit die häufigste Lärmquelle. und ein Grund, so einen Camcorder im Regal des Händlers zu lassen. Was hinter der Kamera passiert, will ich möglichst zu 100% nicht auf dem Videoton haben. Dafür haben schlaue Köpfe seriöse (und lange) Supernierenmikrofone erfunden.

Also ich denke, das ungewollter Ton von "hinten" bei den meisten Aufnahmen eher ungewollt ist.

Gruß Holger Ob 24p Kino oder 25p EU-TV (Aufnahme), es ist eine Einschränkung die im Workflow für die Sendebedingungen gegeben ist.
Die VerschlusszeitVerschlusszeit im Glossar erklärt bestimmt die motion blur, die bei 50p und kürzerer VerschlusszeitVerschlusszeit im Glossar erklärt immer noch gegeben ist. Nur sind die Bilder dann strukturierter und Objekte begrenzter (ohne Strobo oder Ruckeln).
Würde ich die Welt in 25p und 1/50s sehen müsste ich sofort zum Augenarzt rennen (langsamen Schwenks, super slow motion und bei Standbildern spielen 24p/25p bei Vorführung keine Rolle).

Wie gesagt, die meisten sind mit TV-"Normal"-Einstellungen zufrieden.
Das Auge gewöhnt sich daran.

Ob 5.1, Stereo-Zoom (Niere-Richt), Stereo (Niere) oder Center (Richt) bleibt mir in der Grundeinstellung überlassen. So kann ich entscheiden ob der Raum oder eine bestimmte Geräuschquelle aufgenommen wird.

Gruss Tiefflieger








Antwort von Tiefflieger:

was kauft ihr euch eigentlich so einen Scheiß - sorry.

Ihr könnt die beste Filmcam der Welt, die GH2 ( http://www.eoshd.com/content/8528/zacut ... win-to-gh2 ) für schlappe 700 Euro kaufen und was macht ihr? Kauft einen Camcorder, der nicht ansatzweise an die Weltklasse der GH2 (Hack natürlich vorausgesetzt . . .) ran kommt. Jungs???

Gute Nacht!!! Solange die Bedingungen festgelegt sind (FullHD/2K), kann mit jeder Kamera im Rahmen von 300+ EUR (HX9V/HX20V), high end Amateurcamcorder (2011+) bis 65'000+ EUR (Kinoklasse) gute Bilder machen.

"Die erreichbare Qualität" ist Geschmacksache. (Je differenzierter je besser :-))
Je mehr manuelle Einstellmöglichkeiten nötig sind, desto mehr steigt die Fehlerquelle, auch in der Zubehörauswahl.

(Und iA bei der Panasonic X900M funktioniert einwandfrei.)

Gruss Tiefflieger

Wer misst misst Mist
Shit in Shit out

;-))



Antwort von TheBubble:

Ihr könnt die beste Filmcam der Welt, die GH2 ( http://www.eoshd.com/content/8528/zacut ... win-to-gh2 ) für schlappe 700 Euro kaufen und was macht ihr? Kauft einen Camcorder, der nicht ansatzweise an die Weltklasse der GH2 (Hack natürlich vorausgesetzt . . .) ran kommt. Jungs??? Meawk, ich habe zwar auch schon über filmende DSLRs nachgedacht und sie eröffnen einem auch weitere gestallterische Möglichkeiten, mein Gefühl sagt mir jedoch, das es nicht falsch ist noch abzuwarten, wenn man abwarten kann :-)

Den Vorteil vom Camcorder sehe ich unter anderem darin, dass man selbst die gewünschten Basis-Parameter (z.B. ShutterShutter im Glossar erklärt, BlendeBlende im Glossar erklärt, usw.) einstellen und danach praktisch jedem das Gerät zum Filmen in die Hand (ok, möglichst mit Stativ) drücken kann. Auch sind aufgrund der kleinen Sensoren hohe Zoom-Faktoren möglich, ohne dass es teure Zoom-Optiken braucht, die man auch erst anbauen muss.



Antwort von Tiefflieger:

Wie gut die Qualität der Camcorder heutzutage out of the Box ist, sieht man ansatzweise im YT-"Blumen-Video".

Ansatzweise desshalb weil,
- 50% der Bilder fehlen (stärkeres ruckeln, nicht smooth)
- Die Detailauflösung nicht dem Original entspricht

Man sieht "gutes" HD.
Unterschiede sind nur ab Original zu erkennen, mit gutem Player und korrekter Darstellung.
Auf dem Niveau trennt sich die "Spreu vom Weizen" und das ist für "normalos" irrelevant (bzw. haben es noch nicht gesehen).

Mit 4K Darstellung von "echtem" FullHDFullHD im Glossar erklärt skaliert und "gutem" QFHD werden den Leuten in 5 Jahren die Unterschiede vorgeführt.

Dann wären auch die Unterschiede der CX730 und X900M augenfällig.
Aber dann sind schon "Fotorealistische" Computergenerierte Bilder in Echtzeit auf dem Smartphone möglich.

Es braucht "echte" Details für gute Darstellung, aber getäuscht werden kann jeder (Computergenerierte Bildverbesserung).

Gruss Tiefflieger



Antwort von TheBubble:

Tiefflieger,

eine DSLR sehe ich als Erweiterung der Möglichkeiten, z.B. indem mehr DOF-Spielerein möglich sind oder man für spezielle Situationen auch spezielle Optiken verwenden kann (zumindest theoretisch, das verfügbare Budget dürfte das in der Praxis enorm einschränken).

Genauso, wie z.B. eine "Action-Cam" auch eine Erweiterung der Möglichkeiten darstellt.

Ein guter Camcorder ist für den anspruchsvollen Hobby-Einsatz sicherlich noch immer die Allround-Lösung, mit der man oft gut bedient ist.



Antwort von Tiefflieger:

Tiefflieger,

eine DSLR sehe ich als Erweiterung der Möglichkeiten, z.B. indem mehr DOF-Spielerein möglich sind oder man für spezielle Situationen auch spezielle Optiken verwenden kann (zumindest theoretisch, das verfügbare Budget dürfte das in der Praxis enorm einschränken).

Genauso, wie z.B. eine "Action-Cam" auch eine Erweiterung der Möglichkeiten darstellt.

Ein guter Camcorder ist für den anspruchsvollen Hobby-Einsatz sicherlich noch immer die Allround-Lösung, mit der man oft gut bedient ist. Die Qualität des "spitzen" Camcorders von heute ist im Action-, Szenisch-, Foto- und Camcorder von morgen drin (all in one).

DoF ist eines von vielen Möglichkeiten, "kreativ" und ästhetisch dem Zuschauer etwas vorzuenthalten (was auch in die Hose gehen kann und die Szene ist futsch).

Sofern die Brache bzw. Hersteller wollen haben wir einen h26X CodecCodec im Glossar erklärt, der die Grundparameter für ein einwandfreies normiertes Video hat.
DoF, Farben, Blendenstops ... alles ist über "Parameter" im nachhinein festlegbar und in Echtzeit berechnet (3D, Raytracing).
Vielleicht sind dann auch komplette "Spektren" bis in nicht sichbare Bereiche konservierbar. Auch da muss nicht alles beim abspielen dargestellt werden.
(Ähnlich zu RAW, aber schon normiert parametrisiert bei Speicherung)

Gruss Tiefflieger

Als Brille, Kontaktlinse, implantiert oder kombiniert wird alles inkl. augmented reality zu einem verschmelzen.



Antwort von Tiefflieger:

in diesem Video kannst Du mehr als eindeutig den Unterschied beim Stabi sehen:
... ata_player
... und ansatzweise auch bei der Farbwiedergabe ;-) Das Problem dabei: Für derartiges Rumschwenken und Rumlaufen in der Landschaft, sind mir an sich beide der gegenübergestellten Aufnahmen noch nicht gut genug.

Das gilt auch für die später in diesem Thread verlinkte Aufnahme von den Blumen: Mit dem billigsten Stativ würde man die mit Abstand ansehnlichste Aufnahme produzieren. Nächste Woche stelle ich ein paar Original-Szenen von Manila aus der Wohnung mit Kunstlicht und mit grosser BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt die Ozeanschiffe in YouTube.
(Bildstabilisierung)

Gruss Tiefflieger



Antwort von Angry_C:

Alles schon zigfach geschehen, man muss nur die Augen aufmachen. Quellenangabe?

Behauptungen muss man belegen können. Damit würde ich nur die Faulheit der Forennutzer unterstützen, denen selbst eine Foren-Suchoption zu anstrengend ist...



Antwort von Angry_C:

was kauft ihr euch eigentlich so einen Scheiß - sorry.

Ihr könnt die beste Filmcam der Welt, die GH2 ( http://www.eoshd.com/content/8528/zacut ... win-to-gh2 ) für schlappe 700 Euro kaufen und was macht ihr? Kauft einen Camcorder, der nicht ansatzweise an die Weltklasse der GH2 (Hack natürlich vorausgesetzt . . .) ran kommt. Jungs???

Gute Nacht!!! Hol dir doch bitte endlich Hilfe! Das meine ich ernst!



Antwort von TheBubble:

Quellenangabe?

Behauptungen muss man belegen können. Damit würde ich nur die Faulheit der Forennutzer unterstützen, denen selbst eine Foren-Suchoption zu anstrengend ist... Dachte mir schon, dass da nichts kommt.

Unbelegte Behauptungen sprechen für sich alleine.








Antwort von Freddi:

???

Beispielfilme findest Du sogar in diesem Beitrag ... ich finde die Unterschiede in der Wirkungsweise des Stabilisators und bei wenig Licht sind auch in diesen Filmchen sichtbar ... und wenn Dir das nicht reicht, nimm Dir eine Speicherkarte und geh' in den M.. Markt.



Antwort von TheBubble:

Beispielfilme findest Du sogar in diesem Beitrag ... ich finde die Unterschiede in der Wirkungsweise des Stabilisators und bei wenig Licht sind auch in diesen Filmchen sichtbar ... Also komm, grade in den Beispielen sind die erkennbaren Unterschiede nur gering. Genaugenommen sind mir beide Vergleichsaufnahmen noch immer zu verwackelt, schrieb ich auch schon.

Darüber hinaus wird auch sonst alles mögliche kritisiert, von den Farben zur Schärfe bis zu wass weis sich. Da wird man ja mal nach einer Quellenangabe fragen dürfen. Behauptungen und irgendwelche beliebigen kontextfreien Beispielbilder gehen gar nicht, wer viel Kritik übt sollte auf Messergebnisse verweisen können und die Behauptungen durch Quellenangaben untermauern, die nicht auf das gleiche Forum verweisen...



Antwort von Freddi:

... , grade in den Beispielen sind die erkennbaren Unterschiede nur gering ... Das sehe ich anders - gerade bei den Szenen die im gehen gefilmt wurden, sieht man den Unterschied recht deutlich. Auch bei zoomen auf das Mc Donalds Schild in dem anderen Film ist ein sichtbarer Unterschied vorhanden.
... Genaugenommen sind mir beide Vergleichsaufnahmen noch immer zu verwackelt, ... Tja - dann wirst Du entweder irgendein Schwebesystem zusätzlich kaufen müssen, die Stabilisierung mit der NLE nachbessern ... oder hoffen, dass da noch was ganz neues entwickelt wird.
Gemessen an dem, was wir vor 2 Jahren und länger als Stabilisierung angeboten bekamen, ist das ein Quantensprung. Selbst die Slashcam-Tester (die ja eher keine Sony- Fanboys sind) zeigten sich von den Ergebnissen beeindruckt (guckst Du im Kameratest) - etwas "Besseres" bekommt man im Moment in dieser Preisklasse nicht.
... , wer viel Kritik übt sollte auf Messergebnisse verweisen können ... Sehr witzig - Du scheinst zu vergessen, dass hier in erster Linie Amateure und Filmemacher mit zu viel Freizeit unterwegs sind ... unterstützt von einer Hand voll Idealisten und ein paar Leuten, die sich im Handel mit diesen Gerätschaften ganz gut auskennen - die meisten von denen (mich eingeschlossen) haben, wenn überhaupt, nur eine ungefähre Vorstellung von den benötigten Messgeräten - geschweige denn Zugang zu "echten" Messergebnissen.
All' diese Leute sind mit ihren praktischen Erfahrungen und eigenen Erlebnissen hier für Dich (und einige andere User) da ... und bekommen nichtmal Geld dafür.
Darum musst Du auch in Kauf nehmen, dass deren "Ratschläge" auch hin und wieder nicht ganz objektiv ausfallen ... das ist normal und kann keineswegs als Ersatz für eigene Tests herhalten.

Ich habe herstellerunabhängig verschiedene Geräte ausprobiert und mich diesmal für Sony entschieden - im Gegensatz zu einigen Anderen hatte ich beim testen auch alle Geräte der engeren Auswahl in der Hand (einige sogar mehrfach). In sofern waren meine Hände und meine Augen die Messgeräte und deren subjektive Messergebnisse lassen sich leider nicht für die Weitergabe aufbereiten ;-)



Antwort von TheBubble:

Auch bei zoomen auf das Mc Donalds Schild in dem anderen Film ist ein sichtbarer Unterschied vorhanden. Letztlich ist dieses Video nur bedingt als Vergleich geeignet, da beide Kameras scheinbar nacheinander verwendet wurden.
Selbst die Slashcam-Tester (die ja eher keine Sony- Fanboys sind) zeigten sich von den Ergebnissen beeindruckt (guckst Du im Kameratest) - etwas "Besseres" bekommt man im Moment in dieser Preisklasse nicht. Habe ich gelesen und streite ich auch gar nicht ab. Das Problem der Diskussion im Forum ist aber doch, dass allesmöglcihe hochgejubelt bzw. niedergemacht wird, und dazu gehört nicht nur der Stabilisator. Und wenn es bei einem anderen Gerät etwas gibt, dass das eigene Gerät nicht hat, wird dies rasch als unwichtig deklariert.
... , wer viel Kritik übt sollte auf Messergebnisse verweisen können ... Sehr witzig - Du scheinst zu vergessen, dass hier in erster Linie Amateure und Filmemacher mit zu viel Freizeit unterwegs sind ... Deswegen ja auch die Möglichkeit, auf eine externe Quelle zu verweisen, wo das entsprechend überprüft wurde und man es nachlesen kann. Du wirst doch sicher zustimmen, dass man eine subjektive, weil nicht belegte, Meinung nicht einfach aggressiv und unnachgiebig vertreten sollte, als ob sie das Ergebnis neutraler Test wäre, so wie es hier leider der Fall ist.
Darum musst Du auch in Kauf nehmen, dass deren "Ratschläge" auch hin und wieder nicht ganz objektiv ausfallen ... das ist normal und kann keineswegs als Ersatz für eigene Tests herhalten. Ich finde Erlebnisberichte (neutrale, keine von Fans) durchaus interessant. Ich kann aber niemandem raten, eine Kaufentscheidung basierend auf lautstarken Forumsteilnemern zu treffen.



Antwort von holger_p:

was kauft ihr euch eigentlich so einen Scheiß - sorry.

Ihr könnt die beste Filmcam der Welt, die GH2 für schlappe 700 Euro kaufen und was macht ihr? Kauft einen Camcorder, der nicht ansatzweise an die Weltklasse der GH2 (Hack natürlich vorausgesetzt . . .) ran kommt. Jungs??? Sorry - was für einen Krempel wir kaufen, das ist ganz unser Ding. Wir fragen ja auch nicht, welchen Scheiß Du vor dem Schreiben Deines Beitrages geraucht hast.

Und nun ernsthaft: Ich habe mir im Frühjahr eine neue DSLR gekauft und nun im Sommer einen Camcorder. Meine DSLR (Nikon D5100) kann natürlich auch filmen und ich habe das auch vor dem Kauf des neuen Camcorders ausprobiert.

Ohne Stativ möchte ich mit meiner Nikon nicht filmen. Zumindest niemand das Ergebnis hinterher zeigen. Warum? Weil ich die Kamera zum Filmen ungewohnt/unbequem halten muss. Zum Fotografieren nutze ich ausschließlich den optischen Sucher - Lifeview benutze ich nie. Dann gehts weiter mit dem ZoomZoom im Glossar erklärt, der bei der DSLR nicht motorisch funktioniert.

Den Camcorder ist dagegen plug&play. Er liegt zum Filmen besser in der Hand und beim Nutzen mit einem Pistolengriff ist das Gewicht des Camcorders viel besser austariert als das einer DSLR. Auch bei der Bildstabilisierung sehe noch immer Vorteile beim klassischen Camcorder.

Ich habe mal mit einem Kameramann gesprochen, der für Sky einen Reportagebeitrag mit einer EOS 5D drehte. Er sagte, das sei ein ganz anderes Arbeiten als mit einer klassischen Kamera und das freihändige Drehen mit so einer Kamera erfordere viel Übung. Er verdient halt sein Geld damit, ich filme nur aus Hobby und ich will bestimmt nicht wochenlang üben müssen.


Gruß Holger



Antwort von timelapse:

was kauft ihr euch eigentlich so einen Scheiß - sorry.

Ihr könnt die beste Filmcam der Welt, die GH2 für schlappe 700 Euro kaufen und was macht ihr? Kauft einen Camcorder, der nicht ansatzweise an die Weltklasse der GH2 (Hack natürlich vorausgesetzt . . .) ran kommt. Jungs??? Sorry - was für einen Krempel wir kaufen, das ist ganz unser Ding. Wir fragen ja auch nicht, welchen Scheiß Du vor dem Schreiben Deines Beitrages geraucht hast.

Und nun ernsthaft: Ich habe mir im Frühjahr eine neue DSLR gekauft und nun im Sommer einen Camcorder. Meine DSLR (Nikon D5100) kann natürlich auch filmen und ich habe das auch vor dem Kauf des neuen Camcorders ausprobiert.

Ohne Stativ möchte ich mit meiner Nikon nicht filmen. Zumindest niemand das Ergebnis hinterher zeigen. Warum? Weil ich die Kamera zum Filmen ungewohnt/unbequem halten muss. Zum Fotografieren nutze ich ausschließlich den optischen Sucher - Lifeview benutze ich nie. Dann gehts weiter mit dem ZoomZoom im Glossar erklärt, der bei der DSLR nicht motorisch funktioniert.

Den Camcorder ist dagegen plug&play. Er liegt zum Filmen besser in der Hand und beim Nutzen mit einem Pistolengriff ist das Gewicht des Camcorders viel besser austariert als das einer DSLR. Auch bei der Bildstabilisierung sehe noch immer Vorteile beim klassischen Camcorder.

Ich habe mal mit einem Kameramann gesprochen, der für Sky einen Reportagebeitrag mit einer EOS 5D drehte. Er sagte, das sei ein ganz anderes Arbeiten als mit einer klassischen Kamera und das freihändige Drehen mit so einer Kamera erfordere viel Übung. Er verdient halt sein Geld damit, ich filme nur aus Hobby und ich will bestimmt nicht wochenlang üben müssen.


Gruß Holger Stimme dir vollkommen zu.

Einen Camcorder einschalten und Rec drücken ist etwas komplett anderes als sich im Menü einer DSLR durchzuwurschteln (auch mit etwas Übung ist die Gefahr bei Run&Gun einen Fehler zu machen, gegeben).

Würde gerne mal meawk sehen, wie er laut schreiend bei einem spontanen Familiendreh schreit, BITTE warten, mein shutter-speed ist noch nicht auf meinen ND-Fader eingestellt...und mein WB muss noch per weißes Blatt konfiguriert werden...



Antwort von Angry_C:

Sorry - was für einen Krempel wir kaufen, das ist ganz unser Ding. Wir fragen ja auch nicht, welchen Scheiß Du vor dem Schreiben Deines Beitrages geraucht hast.

Und nun ernsthaft: Ich habe mir im Frühjahr eine neue DSLR gekauft und nun im Sommer einen Camcorder. Meine DSLR (Nikon D5100) kann natürlich auch filmen und ich habe das auch vor dem Kauf des neuen Camcorders ausprobiert.

Ohne Stativ möchte ich mit meiner Nikon nicht filmen. Zumindest niemand das Ergebnis hinterher zeigen. Warum? Weil ich die Kamera zum Filmen ungewohnt/unbequem halten muss. Zum Fotografieren nutze ich ausschließlich den optischen Sucher - Lifeview benutze ich nie. Dann gehts weiter mit dem ZoomZoom im Glossar erklärt, der bei der DSLR nicht motorisch funktioniert.

Den Camcorder ist dagegen plug&play. Er liegt zum Filmen besser in der Hand und beim Nutzen mit einem Pistolengriff ist das Gewicht des Camcorders viel besser austariert als das einer DSLR. Auch bei der Bildstabilisierung sehe noch immer Vorteile beim klassischen Camcorder.

Ich habe mal mit einem Kameramann gesprochen, der für Sky einen Reportagebeitrag mit einer EOS 5D drehte. Er sagte, das sei ein ganz anderes Arbeiten als mit einer klassischen Kamera und das freihändige Drehen mit so einer Kamera erfordere viel Übung. Er verdient halt sein Geld damit, ich filme nur aus Hobby und ich will bestimmt nicht wochenlang üben müssen.


Gruß Holger Stimme dir vollkommen zu.

Einen Camcorder einschalten und Rec drücken ist etwas komplett anderes als sich im Menü einer DSLR durchzuwurschteln (auch mit etwas Übung ist die Gefahr bei Run&Gun einen Fehler zu machen, gegeben).

Würde gerne mal meawk sehen, wie er laut schreiend bei einem spontanen Familiendreh schreit, BITTE warten, mein shutter-speed ist noch nicht auf meinen ND-Fader eingestellt...und mein WB muss noch per weißes Blatt konfiguriert werden... Von den Wackeldackel-Aufnahmen mal ganz abgesehen. Nicht jeder möchte immer ein Stativ dabei haben.



Antwort von holger_p:

Nicht jeder möchte immer ein Stativ dabei haben. Das ist der Punkt. Selbst ein vernünftiges Foto-Stativ (also ungeeignet für Schwenks) wiegt etwas und hat ein gewisses Mass. Alles, was mir an kompakten "Reise-Stativen" bislang über den Weg lief, ist eigentlich nur zur Reise auf die Müllkippe geeignet. Zu klein, zu wackelig usw.


Gruß Holger



Antwort von Tiefflieger:

Auch bei zoomen auf das Mc Donalds Schild in dem anderen Film ist ein sichtbarer Unterschied vorhanden. Letztlich ist dieses Video nur bedingt als Vergleich geeignet, da beide Kameras scheinbar nacheinander verwendet wurden. Wie ich nach dem Film anschauen schrieb, die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt bei der X900M ist fast doppelt so gross beim McDonald Schild. (Brennweite = kritischere Stabilisierung).
Nebst dem vorher herumgeschwenkt wurde und bei der CX730 fast direkt draufgefahren.

Jedenfalls kriege ich das von Hand ruhiger und gleichmässiger hin ;-)

Gruss Tiefflieger








Antwort von Freddi:

Dann schau Dir nochmal diesen Film an - da ist die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt in etwa gleich:
... ata_player

Böse Zungen werden jetzt sicher behaupten der Autor dieses "Tests" war Sony-Mitarbeiter und hat bei der Panasonic absichtlich gewackelt ... wer weiss ;-)

Man kann ja über vieles diskutieren ... Lowlight ist persönliches Empfinden ... Farbeinstellung (oder Farbstiche) können Geschmackssache sein ... Lüfter und Eigengeräusche werden eventuell überbewertet ... auch die Haptik und Verarbeitung der jeweiligen Geräte ist eher eine Frage des persönlichen Empfindens ... manuelle Funktion oder gut funktionierende Automatik sind ebenfalls eigene Entscheidungskriterien ...
ABER: ob ein Bild wackelt oder ob es nahezu ruhig dargestellt wird, ist SICHTBAR.
Wartet es ab ... in der nächsten oder übernächsten Gerätegeneration werden die anderen Hersteller bestimmt mit ähnlichen Sachen aufwarten ... weil es einfach besser funktioniert als die bisherigen Lösungen.



Antwort von TheBubble:

ABER: ob ein Bild wackelt oder ob es nahezu ruhig dargestellt wird, ist SICHTBAR. Sichtbar ist auch die erzielbare Helligkeits- und Farbauflösung, die Qualität der Optik (z.B. chomatische Abberationen, Verzerrungen), die Farbwiedergabe, die Zuverlässigkeit vom Autofokus, die Art der BlendeBlende im Glossar erklärt, der Kontrastumfang, die Implementierung vom CodecCodec im Glossar erklärt, manuelle Einflussmöglichkeiten auf die interne Verarbeitung und all die anderen Dinge, die ich in der Aufzählung bestimmt vergessen habe.

Erstaunlich, dass darüber nicht gesprochen wird.



Antwort von Freddi:

Wow ... so viele Fachbegriffe ... Du kennst Dich gut aus - oder?

Dann werde ich dem "Experten" mal erklären, wie ein Otto-Normal-Filmer wie ich seine Cam aussucht:
- im Netz gucken, wie die aktuellen Modelle heissen
- eine grobe Vorauswahl treffen
- Speicherkarten einstecken, zum Händler gehen und Gerät(e) zeigen lassen
- einschalten ... filmen ... ausschalten
- wieder einschalten ... Filmen ... zoomen ... ein bisschen Geräusche machen ... mal ins Menü schauen ... ausschalten ...
- kurz mal die allgemeine Verarbeitung (klappert was), Ergonomie (liegt sie gut in der Hand / kann ich alle wichtigen Tasten bequem erreichen) und die verwendeten Materialien (Kratzempfindlichkeit / allgemeine Haptik) prüfen
- Nochmal einschalten und irgendwas filmen ... eventuell mal in eine dunkle Ecke eines Regals reinhalten ... wieder ausschalten
- mitgeliefertes Zubehör checken ... Preise für notwendiges zusätzliches Zubehör erfragen
- den genervten Verkäufer nach dem nächsten Gerät fragen
- neue Speicherkarte raus und das gleiche von vorn
...
- eventuell kurz nochmal das erste Gerät in die Hand nehmen
- freundlich lächelnd den Verkäufer auf morgen vertrösten
- zu Hause die soeben gemachten Aufnahmen ansehen und auswerten
...
- Messergebnis Nr. 1: welche Kamera hat die Bilder am ehesten so hinbekommen wie ich sie gesehen habe (subjektiver Test)
- Messergebnis Nr. 2: welche Kamera machte den "wertigeren" Eindruck und hat sich besser angefühlt und liess sich einfacher bedienen (subjektiver Test)
- Messergebnis Nr. 3: Blick ins eigene Portemonnaie (sehr objektiver Test)
...
Bei "Gleichstand" den Test eine Woche später in einem anderen Markt wiederholen.

Das oben geschilderte (nicht) labortechnische Messverfahren hat sich in den letzten 20 Jahren mehrfach bewährt ... nur einmal gab es hinterher eine ziemlich rasche Korrektur (ca. 2001 / 2002 bei der Canon MV3i).

Irgendwelche Abberationen, Einflussnahme auf die interne Verarbeitung, die Art der BlendeBlende im Glossar erklärt oder die Implementierung des Codecs (was für eine geile Formulierung - Respekt) interessieren den "Experten" der glaubt, National Geographic hätte Interesse an den Aufnahmen seiner letzten Städtereise und erteilt eine Absage, wenn nicht exakt alle Normen für "sendefähiges Material" eingehalten werden ... mich als primitiven Hobbyfilmer interessieren sie einen feuchten Furz.
So lange das Bild auf meinem heimischen TV gut aussieht und von mir mit relativ einfachen Mitteln zu erreichen ist, bin ich zufrieden.

So ... und um die ganze Sache noch etwas abzurunden, gebe ich Dir als Fachmann mal ein paar kleine Filmchen, um zu zeigen, das man auch ohne "Labormessungen" etwas zu Stande bringen kann - selbstverständlich bin für Deine Expertise empfänglich ... und wenn Du "Abberationen" oder "Fehler bei der Implementierung des Codecs" entdeckst, dann darfst Du sie selbstverständlich behalten ...
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4

Viel Spass!



Antwort von Angry_C:

ABER: ob ein Bild wackelt oder ob es nahezu ruhig dargestellt wird, ist SICHTBAR. Sichtbar ist auch die erzielbare Helligkeits- und Farbauflösung, die Qualität der Optik (z.B. chomatische Abberationen, Verzerrungen), die Farbwiedergabe, die Zuverlässigkeit vom Autofokus, die Art der BlendeBlende im Glossar erklärt, der Kontrastumfang, die Implementierung vom CodecCodec im Glossar erklärt, manuelle Einflussmöglichkeiten auf die interne Verarbeitung und all die anderen Dinge, die ich in der Aufzählung bestimmt vergessen habe.

Erstaunlich, dass darüber nicht gesprochen wird. Zuhauf wurde darüber gesprochen, nur was nützt einem eine gute Helligkeits- und Farbauflösung, wenn eine Kamera im Automatikmodus ständig überbelichtet und alles in türkis haucht?



Antwort von TheBubble:

wenn eine Kamera im Automatikmodus ständig überbelichtet und alles in türkis haucht? Wirklich alles?



Antwort von Jan:

@ TheBubble - Lass es !


Ich hatte vor einigen Monaten auch schon eine hitzige Diskusion mit drei Sony Fanboys gleichzeitig, die kannst Du nicht gewinnen.

Genau wie eine Diskusion mit unserem Panasonic Fanboy Tiefflieger.


In beiden Lagern wird kräftig übertrieben.


Ich habe mir heute mal eine Rücknahmeliste von Februar 2012 bis jetzt angeschaut, da gab es keine X 909 oder CX 730 Rücknahme. In anderen mir bekannten Läden sind die Zahlen ähnlich.


Wenn die Fehler wirklich jeder Kunde so drastisch wahrnehmen würde, könnte man von mindestens 30 % Rücknahmen ausgehen.


Und wenn doch mal ein Kunde so ein ähnliches Gerät zurückgegeben hat, ist mir aufgefallen, dass er auch beim Konkurrenzmodell keine Freunde hatte, sondern eine Klasse höher gehen musste, um sich zufriedenzustellen.


Manche Kunden kannst Du nie zufriedenstellen, die mosern bei jeder Kamera und auch in der jeder Klasse.


Das erinnert mich gerade an die brandneue Unterwasserkamera Olympus TG 1. Achtung Offtopic !


Über mehrere Jahre haben mich die Kunden immer wieder genervt, warum kein Hersteller ein lichtstarkes UW Modell bringen kann.

Dann kam die Olympus, und siehe da, die gleichen Kunden meckern immer noch rum und nichts ist gut genug.

In dem Fall verstehe ich auch Firmen wie in dem Fall Olympus.

Man bringt das was in den Foren gewünscht wird, und trotzdem kauft kaum ein User dann das Modell.


VG
Jan



Antwort von Angry_C:

@ TheBubble - Lass es !


Ich hatte vor einigen Monaten auch schon eine hitzige Diskusion mit drei Sony Fanboys gleichzeitig, die kannst Du nicht gewinnen.

Genau wie eine Diskusion mit unserem Panasonic Fanboy Tiefflieger.


In beiden Lagern wird kräftig übertrieben.


Ich habe mir heute mal eine Rücknahmeliste von Februar 2012 bis jetzt angeschaut, da gab es keine X 909 oder CX 730 Rücknahme. In anderen mir bekannten Läden sind die Zahlen ähnlich.


Wenn die Fehler wirklich jeder Kunde so drastisch wahrnehmen würde, könnte man von mindestens 30 % Rücknahmen ausgehen.


Und wenn doch mal ein Kunde so ein ähnliches Gerät zurückgegeben hat, ist mir aufgefallen, dass er auch beim Konkurrenzmodell keine Freunde hatte, sondern eine Klasse höher gehen musste, um sich zufriedenzustellen.


Manche Kunden kannst Du nie zufriedenstellen, die mosern bei jeder Kamera und auch in der jeder Klasse.


Das erinnert mich gerade an die brandneue Unterwasserkamera Olympus TG 1. Achtung Offtopic !


Über mehrere Jahre haben mich die Kunden immer wieder genervt, warum kein Hersteller ein lichtstarkes UW Modell bringen kann.

Dann kam die Olympus, und siehe da, die gleichen Kunden meckern immer noch rum und nichts ist gut genug.

In dem Fall verstehe ich auch Firmen wie in dem Fall Olympus.

Man bringt das was in den Foren gewünscht wird, und trotzdem kauft kaum ein User dann das Modell.


VG
Jan Machst ja immer noch weiter;) Ich mag Sony eigentlich nicht und bin eher Panasonic Fan. Aber die Panasonic Cams werden ausschliesslich wegen ihren etwas detailreicheren Aufnahmen und den manuellen Einstellungen, die man zwangsverwenden muss, gehypt.

Mit Fanboy hat das aber nichts zu tun. Das sind Erfahrungswerte. Ich hatte lange Zeit die Sd909 und auch die x909. Jeder, der hier die Sony als besser darstellt, hat beide Kameras ausgiebig getestet und penibel verglichen. Tiefflieger jedoch nicht. Welche Argumente bleiben ihm ausser irgendwelche Online oder Zeitschriftentests? Ich kenne keine Testzeitschrift, die nicht irgendwie geschmiert wird.



Antwort von TheBubble:

Ich kenne keine Testzeitschrift, die nicht irgendwie geschmiert wird. Und wieder eine Behauptung ohne Quellenangabe, ohne Beleg...



Antwort von Tiefflieger:

Dann schau Dir nochmal diesen Film an - da ist die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt in etwa gleich:
... ata_player

Böse Zungen werden jetzt sicher behaupten der Autor dieses "Tests" war Sony-Mitarbeiter und hat bei der Panasonic absichtlich gewackelt ... wer weiss ;-) Weisst Du wie die Kameras gehalten oder montiert wurden?
Wenn ich bewusst die Kamera zusätzlich am ausgeklappten Display stabilisiere und etwas weicher gehe, habe ich gute Stabilisierung.
Damit will ich sagen, dass eine fest montierte CX730 auf einem Rütteltisch vermutlich besser stabilisiert.

Interessant ist vielleicht noch der Unterschied, in dunkeln Streucher- und Baumteilen wie schnell die CX730 keine Zeichnung mehr hat.
(Fehlender Kontrast vermutlich Objektivbedingt)

Gruss Tiefflieger








Antwort von Tiefflieger:

@ TheBubble - Lass es !


Ich hatte vor einigen Monaten auch schon eine hitzige Diskusion mit drei Sony Fanboys gleichzeitig, die kannst Du nicht gewinnen.

Genau wie eine Diskusion mit unserem Panasonic Fanboy Tiefflieger.


In beiden Lagern wird kräftig übertrieben.


Ich habe mir heute mal eine Rücknahmeliste von Februar 2012 bis jetzt angeschaut, da gab es keine X 909 oder CX 730 Rücknahme. In anderen mir bekannten Läden sind die Zahlen ähnlich.


Wenn die Fehler wirklich jeder Kunde so drastisch wahrnehmen würde, könnte man von mindestens 30 % Rücknahmen ausgehen.


Und wenn doch mal ein Kunde so ein ähnliches Gerät zurückgegeben hat, ist mir aufgefallen, dass er auch beim Konkurrenzmodell keine Freunde hatte, sondern eine Klasse höher gehen musste, um sich zufriedenzustellen.


Manche Kunden kannst Du nie zufriedenstellen, die mosern bei jeder Kamera und auch in der jeder Klasse.


Das erinnert mich gerade an die brandneue Unterwasserkamera Olympus TG 1. Achtung Offtopic !


Über mehrere Jahre haben mich die Kunden immer wieder genervt, warum kein Hersteller ein lichtstarkes UW Modell bringen kann.

Dann kam die Olympus, und siehe da, die gleichen Kunden meckern immer noch rum und nichts ist gut genug.

In dem Fall verstehe ich auch Firmen wie in dem Fall Olympus.

Man bringt das was in den Foren gewünscht wird, und trotzdem kauft kaum ein User dann das Modell.


VG
Jan Machst ja immer noch weiter;) Ich mag Sony eigentlich nicht und bin eher Panasonic Fan. Aber die Panasonic Cams werden ausschliesslich wegen ihren etwas detailreicheren Aufnahmen und den manuellen Einstellungen, die man zwangsverwenden muss, gehypt.

Mit Fanboy hat das aber nichts zu tun. Das sind Erfahrungswerte. Ich hatte lange Zeit die Sd909 und auch die x909. Jeder, der hier die Sony als besser darstellt, hat beide Kameras ausgiebig getestet und penibel verglichen. Tiefflieger jedoch nicht. Welche Argumente bleiben ihm ausser irgendwelche Online oder Zeitschriftentests? Ich kenne keine Testzeitschrift, die nicht irgendwie geschmiert wird. Wenn ich Filme hat das etwas mit "festhalten" von Ereignissen zu tun. Da wird keine Musik darüber gelegt oder inszeniert (selten "störende" Elemente oder unvorteilhaftes Aufstellung korrigiert).
Ich filme "realitätsbezogen", wie bei einem bewegten Foto (nicht ruckeln oder stottern :-)).
Ich habe (hatte) mehr als eine Videokamera (vielleicht schon von 10 verschiedenen Herstellern).
Wenn von einer Foto-Kamera ein 16MB PixelPixel im Glossar erklärt Foto zu FullHDFullHD im Glossar erklärt skaliert wird und ein Video-Frame die gleichen Details zeigt, ist eine technische Grenze erreicht.
Wenn SlashCAM under vergleichbaren Aufnahme-Bedingungen Standbilder veröffentlicht und Messungen vornimmt, ist das objektiv. Es sind Bilder direkt ab Kamera mit den "Grundeinstellungen" der Automatik eines Camcorders. Somit in der Qualität wie sie vermutlich zu 80%-90% der "User" maximal erreichen.

Technisch gibt es zum Glück für die Hersteller Unterschiede, wie z.B. bei der Farbtrennung.
https://www.slashcam.de/artikel/Erfahru ... olgen.html

Zur Bedienung, ich filme zu 80-90% in der Automatik. Sind extreme Lichtsituationen und WB Änderungen zu erwarten, so ist es ein Szenenmode oder manuell. Für mich bildet die Kamera "meistens" alles korrekt (realistisch) ab.
Da ist nichts mit störendem Wackeln oder sprunghaften Einstellungsänderungen. Wenn ich im extremen Gegenlicht dunkle Gesichter aufnehme und die Kamera im IîA Modus von "normal" auf Gesichtsaufhellung wechselt bin ich selbst schuld. Ich könnte ja auch einfach zu Anfang die Gegenlichttaste drücken, oder konstant manuell (statisch) arbeiten.
Wie versprochen werde ich nächste Woche zum Standbild im Thread und zu anderen Situationen hier 2-3 YouTube Beispiele bringen.

Die Filme von Freddi sind schön gemacht und im Film 3 "Madeira" eine sehr gute Sprecherstimme.
Die Tauchfilme bestehen aus Musikuntermalung und praktisch kein O-Ton (ich meine jetzt nicht Unterwasser, die Tauchgeräusche könnte man auch im Nachhinein reinmischen)
Es gibt vermutlich landschaftlich und Ortsbezogen sicher mehr Information als oberflächlich gezeigt, aber geht ja um tauchen was ausgiebig Platz einnimmt.
Aber gerade beim Film Madeira in viel blau, statt leuchtenden Farben (hat mit Lichtquellen, Tauchtiefe und natürlichen Farbanteilen zu tun)

Ich habe noch zwei Bilder aus den Filmen die zeigen was interlaced ggf. für Standbilder und Zeitlupe bedeutet.
/

Interessant ist auch der 48 fps Thread "Hobbit", da wird versucht es mit 24 fps zu vergleichen. 48 fps haben die meisten nicht gesehen, sprechen aber von Soap effekt und ruckeln wenn man 50% der Bilder weglässt. Man könnte auch über Youtube sprechen, das kommt aufs selbe hinaus.
Freut Euch an der Original Qualität der Kamerabilder, es wird niemand dazu gezwungen.

Gruss Tiefflieger



Antwort von Angry_C:

Dann schau Dir nochmal diesen Film an - da ist die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt in etwa gleich:
... ata_player

Böse Zungen werden jetzt sicher behaupten der Autor dieses "Tests" war Sony-Mitarbeiter und hat bei der Panasonic absichtlich gewackelt ... wer weiss ;-)
Interessant ist vielleicht noch der Unterschied, in dunkeln Streucher- und Baumteilen wie schnell die CX730 keine Zeichnung mehr hat.
(Fehlender Kontrast vermutlich Objektivbedingt)

Gruss Tiefflieger Wie gesagt, die Panasonic belichtet immer zu hell. Bei der Sony hat man dafür im Himmel noch Zeichnung. In dem Video dreht sich das bei 1:10 - 1:12 um.

Und warum hackst du eigentlich immer auf dem Objektiv herum? Die Sony macht für einen Camcorder ausgezeichnete Fotos, wo die Qualität weitaus höher liegen muss als für Videos.

Hier nur mal ein stark verkleinertes Jpeg. Wo fehlt da Kontrast oder Schärfe???



Antwort von Tiefflieger:


Interessant ist vielleicht noch der Unterschied, in dunkeln Streucher- und Baumteilen wie schnell die CX730 keine Zeichnung mehr hat.
(Fehlender Kontrast vermutlich Objektivbedingt)

Gruss Tiefflieger Wie gesagt, die Panasonic belichtet immer zu hell. Bei der Sony hat man dafür im Himmel noch Zeichnung. In dem Video dreht sich das bei 1:10 - 1:12 um.

Und warum hackst du eigentlich immer auf dem Objektiv herum? Die Sony macht für einen Camcorder ausgezeichnete Fotos, wo die Qualität weitaus höher liegen muss als für Videos.

Hier nur mal ein stark verkleinertes Jpeg. Wo fehlt da Kontrast oder Schärfe??? Bei diesem Bild (Foto) nicht, weil starkes Gegenlicht fehlt.

Aber im Wackel-Video gleich zu Beginn ist der Himmel superweiss und das Gebüsch links im dunklen Bereich hat im Vergleich zur X900 keine Zeichnung. Trotzdem zeigt die X900 rechts noch etwas blau im Video.
Bei den Nachtaufnahmen, besonders deutlich am Ende zu sehen, ist um die hellen Lampen ein heller Bereich wie wenn das Glas beschlagen ist.
(
)

Ein Hinweis auf ein Objektivproblem gibt mir der blaue Punkt bei Gegenlicht (eigener Thread). Vermutlich gibt es da Streuung im Objektiv.

Gruss Tiefflieger



Antwort von Angry_C:

wenn eine Kamera im Automatikmodus ständig überbelichtet und alles in türkis haucht? Wirklich alles? Naja, so ziemlich. Mach dir selbst ein Bild:

http://www.videotreffpunkt.com/thread.p ... adid=14717



Antwort von Tiefflieger:

Wie gesagt, die Panasonic belichtet immer zu hell. Bei der Sony hat man dafür im Himmel noch Zeichnung. In dem Video dreht sich das bei 1:10 - 1:12 um.

Und warum hackst du eigentlich immer auf dem Objektiv herum? Die Sony macht für einen Camcorder ausgezeichnete Fotos, wo die Qualität weitaus höher liegen muss als für Videos.

Hier nur mal ein stark verkleinertes Jpeg. Wo fehlt da Kontrast oder Schärfe??? Bei diesem Bild (Foto) nicht, weil starkes Gegenlicht fehlt.

Aber im Wackel-Video gleich zu Beginn ist der Himmel superweiss und das Gebüsch links im dunklen Bereich hat im Vergleich zur X900 keine Zeichnung. Trotzdem zeigt die X900 rechts noch etwas blau im Video.
Bei den Nachtaufnahmen, besonders deutlich am Ende zu sehen, ist um die hellen Lampen ein heller Bereich wie wenn das Glas beschlagen ist.
(
)

Ein Hinweis auf ein Objektivproblem gibt mir der blaue Punkt bei Gegenlicht (eigener Thread). Vermutlich gibt es da Streuung im Objektiv.

Gruss Tiefflieger Zum fehlenden Kontrast habe ich von der ersten Sequenz zwei Bilder gemacht.
Das 1. ist original und das 2. GammaGamma im Glossar erklärt korrigiert um die von Dir als hell bezeichneten Flächen zu zeigen (super weiss).

/

Leider ist in YT nicht der volle Farbumfang und Bilddetails darstellbar, aber dennoch deutlich (Bei der X900 dürfte auch der Dynamikumfang grösser sein).

Gruss Tiefflieger



Antwort von Freddi:

... Die Filme von Freddi sind schön gemacht und im Film 3 "Madeira" eine sehr gute Sprecherstimme... Ich nehme das jetzt mal als Kompliment - Danke.

Die Filme sind auf keinen Fall als Kaufargument für die CX730 zu verstehen ;-) ... sie sollen lediglich belegen, das das nicht meine erste Cam ist und meine persönlichen Tests bei den vorangegangenen Kamerakäufen ja so verkehrt nicht gewesen sein können. Ausserdem belegt es, das ich mit dem Cams eher filme als über technische Feinheiten zu debattieren. Die meisten Leute vergessen nämlich vor lauter Vergleichen der technischen Parameter und dem auseinanderklauben der noch so kleinen Unterschiede, das die Geräte in erster Linie zum filmen gemacht werden ... und genau da muss es eben passen ... da hat jeder so seine eigenen Vorstellungen und auch Erwartungen.

Darum mal schnell ein paar erklärende Worte:
Film 1 und Film 4 sind "nachträglich" aus Aufnahmen entstanden, die nicht geplant wurden - "Schnappschüsse" eben. Die dienen ausschliesslich der persönlichen Unterhaltung und sind zu einer Zeit entstanden, wo ich es schön fand, Bilder passend zur Musik zu arrangieren (darum auch kein O-Ton und kein Kommentar).
Im Gegensatz dazu war Film 2 genau so geplant und wurde regelrecht "inszeniert" (Beleuchtung, Dolly, Kran usw.) - ich hatte einen "Drehplan" erstellt und die Szenen wurden so oft wiederholt, bis es eben auch so aussah, wie es aussehen sollte.
Film 3 (Madeira) entstand im Rahmen eine "Live" Wettbewerbes 2010 auf Madeira (alle Teilnehmer hatten die gleichen Bedingungen: 3 Tage - Tauchen - Aussenaufnahmen - Nachbearbeitung ... alles direkt vor Ort ... lediglich der Audiokommentar durfte vorab produziert werden).

Die "Farblosigkeit" hängt mit den Bedingungen unter Wasser (Absorption verschiedener Wellenlängen des sichtbaren Lichts) zusammen - das kann (ohne entsprechende Ausleuchtung) keine Kamera besser.
Die Aufnahmen sind fast ausnahmslos im Bereich 20 - 30 m Tiefe entstanden - da hast Du nur Licht im Nahbereich der eigenen Videoleuchten (max. bis 3 m) ... auch der Einsatz des man. WA und eventueller Farbfilter helfen nur bedingt. Wen es interessiert, der kann eine Mail an mich schicken - dann erkläre ich das gern ausführlicher.
... Ich habe noch zwei Bilder aus den Filmen die zeigen was interlaced ggf. für Standbilder und Zeitlupe bedeutet. Na toll ... ;-) - die verwendete Cam kann doch nur 50i ... ist ca. 3 Jahre alt ... und hat ja jetzt einen "Nachfolger" bekommen.
Die Interlace Streifen siehst Du aber auf dem heimischen Bildschirm beim abspielen von der PS3 nicht. Was ich aber viel schlimmer finde, ist dieses "wobbeln" bei den Szenen aus dem fahrenden Auto - das konnte ich mit der neuen Cam bisher nicht reproduzieren.



Antwort von Tiefflieger:

Das sind gute Videos und ich meine es so :-)

Interlaced ist nicht ein Problem der Kamera.
In ein paar Jahren mit QFHD oder EFHD (4K/8K) hochskalierter Darstellung gibt es die eine oder andere Überraschung.

Ich selber tauche nicht, aber in 30m ist es schon recht dunkel und nahe an der Grenze für Sporttaucher mit Sauerstoff/Stickstoff Gemisch.
Eine Trike Aufnahme war auch dabei, tief Tauchen und Fliegen verträgt sich nicht (Blasen im Blut 24-48h warten).

Gruss Tiefflieger



Antwort von holger_p:


Weisst Du wie die Kameras gehalten oder montiert wurden?
Wenn ich bewusst die Kamera zusätzlich am ausgeklappten Display stabilisiere und etwas weicher gehe, habe ich gute Stabilisierung.
Damit will ich sagen, dass eine fest montierte CX730 auf einem Rütteltisch vermutlich besser stabilisiert. Die Art des Haltens scheint mir ganz wichtig zu sein. Und das ist ja recht verschieden.

Wenn man jetzt mal irgendwo guckt, wo viele Touristen Ihren Camcorder zücken: Zu mehr als 80% wird das Gerät mit einer Hand an der seitlichen Tragschlaufe auf Brusthöhe gehalten. Das ist ziemlich Worst Case! Weil es eine unnatürliche Haltung ist, bei der die meisten schnell verkrampfen. Neben den Zitterbewegungen kommen auch noch mehr oder wenige starke Rollbewegungen dazu. Spätestens beim Versuch, ganz elegant mit dem Zeigefinger die Zoomwippe zu betätigen, kommt es zu starken Rollbewegungen. Probiert es mal selbst aus, 60 Sekunden ohne Stabi ein Kreuz oder Quadrat in dieser Haltung filmen. Das Ergebnis auf dem Bildschirm hinter ist grauenhaft.

Und genau bei den Rollbewegungen ist das Problem. Die kann man elektronisch nur mit viel Aufwand erkennen und rausrechnen. Mechanisch ist das durch Trägheitsdämpfung viel einfacher. Konstruktionsbedingt hat aber genau hier die neue Bildstabilisierung von Sony ihren Schwachpunkt. Rollbewegungen kann sie mechanisch nicht ausgleichen und dann habe ich von dem Bildstabilisator nicht mehr viel. Der "schlechtere" Bildstabilisator von Panasonic kommt mit kleinen Rollbewegungen recht gut klar. Daher ist auch die pauschale Aussage, das der Bildstabilisator der Sony besser sei, eigentlich falsch. Es kommt auf Bewegung an.

Was heißt das in der Praxis: Bei der Frage Panasonic oder Sony sollte man sich vorher Gedanken machen, wie man später die Kamera überwiegend halten wird. Daraus ergibt sich, was für Bewegungen die Stabilisierung auszugleichen hat. Und da sind wir wieder beim Tipp, die Geräte vor dem Kauf unbedingt mal in die Hand zu nehmen.

Und wieder mal bei der Erkenntnis: Bei verschiedenen Lösungen hat Jede ihre Vorteile und Nachteile.


Gruß Holger



Antwort von Freddi:

..., aber in 30m ist es schon recht dunkel ... in einem deutschen See = ja
im Roten Meer bei Sonne = nein
... nahe an der Grenze für Sporttaucher mit Sauerstoff/Stickstoff Gemisch. Getaucht wird eigentlich immer mit einem Sauerstoff / Stickstoffgemisch (Ausnahme technisches Tauchen) ... ich war schon auf 45 m mit einem Sauerstoff / Stickstoffgemisch ;-) ... die Frage ist hier die genaue Zusammensetzung ... eine Erhöhung des O2- Anteils führt zur Verringerung der Tauchtiefe

... Eine Trike Aufnahme war auch dabei, tief Tauchen und Fliegen verträgt sich nicht (Blasen im Blut 24-48h warten)... Ich will jetzt hier nicht den Besserwisser raushängen lassen - aber auch das muss man differenziert betrachten. Je 1000 m Höhe nimmt der Druck um ca. 0,1 Bar ab ... so ein Microlight fliegt i. d. R. 200 - 300 m hoch (Umgebungsluftdruck also ca. 97 - 98 % des normalen Luftdrucks) - das ist (zumindest aus taucherischer Sicht) ungefährlich und das könntest Du theoretisch auch direkt nach einem (Nullzeit-) Tauchgang machen.



Antwort von Tiefflieger:

Ab 60m braucht es Helium.
Flugzeuge mit Druckkabinen sind auf 2300m eingestellt, das kann nach dem Tauchen tödlich sein.

Gruss Tiefflieger



Antwort von Freddi:

Das "aufzuklären" würde jetzt zu weit führen - also ganz kurz: Ab 60m braucht es Helium. Im "technischen Tauchen" besteht die Möglichkeit Helium einzusetzen - jedoch niemals "pur" ... sondern höchstens als "Ersatz" für den Stickstoff - hat aber auch Nachteile: kühlt relativ schnell die Lunge aus (muss also erwärmt werden) und ist recht teuer. Daher wird meist nur ein Teil des Stickstoffs durch Helium ersetzt - man spricht dann von Trimix.
... Flugzeuge mit Druckkabinen sind auf 2300m eingestellt, das kann nach dem Tauchen tödlich sein. "Tödlich" ist ein Kabinendruck von etwa 0,8 bar erstmal nicht ... die N2-Entsättigung auf ein "ungefährliches Niveau" für einen derartigen Umgebungsdruck erreicht man meist bereits mehrere Minuten nach dem Tauchgang - die Geschwindigkeit der Druckänderung ist das Problem - allerdings sind auch dabei keine Todesfälle zu erwarten - man riskiert "nur" eine mehr oder weniger starke DCS.

Grundsätzlich bin ich aber Deiner Meinung - spätestens ab 24 h vor dem Fliegen wird nicht mehr getaucht.



Antwort von Tiefflieger:

Wie versprochen habe ich zum Bild der Panasonic X900M noch ein YT Video hochgeladen.
Bild: viewtopic.php?p=581812#581812
Man sieht zuerst ein Panoramaschwenk zu den Lichtbedingungen.
Dann die Szene, 00:19 12 dB Gain, 1/50s, f1.5
Ansonsten sieht man auf Deinem Bild sehr gut wie die X900 alle Details und Texturen verschmiert.
YT-Video dazu:
Alles in iA und automatischer WB Anpassung.

Zu Brennweiten, Bildstabilisierung habe ich für die X900M aus Manila ein YT Video hochgeladen.
Im Textfeld habe ich alle Brennweiten und Belichtungsdaten aufgeschrieben (linke Spalte den Zeitindex auf YT Text anklicken).


Gruss Tiefflieger




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