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Messevideo: Vollformat Canon EOS C500 MKII mit interner 5.9K RAW und verbessertem Dual Pixel AF // IBC 2019



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Newsmeldung von slashCAM:



Keine Frage: Die Specs der Canon EOS C500 MKII wissen zu beeindrucken: Interne 5,9K RAW Aufnahme bis 60p, 4K 10 BitBit im Glossar erklärt in XFAVC, nochmals verbesserter Dual PixelPixel im Glossar erklärt AF, paralle...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Messevideo: Vollformat Canon EOS C500 MKII mit interner 5.9K RAW und verbessertem Dual PixelPixel im Glossar erklärt AF // IBC 2019




Antwort von Drushba:

Tolle Kamera, keine Frage. Bezweifle aber, dass sie sich durchsetzen wird. 15600 Euro netto vs 11000 Euro netto für die Sony FX9. Den gleichen Fehler hatten wir schonmal, damals wars die C300 Mark II, die völlig überteuert wie Blei in den Regalen lag.

4000 Euro Unterschied sind u.U. die Reisekosten für einen (sparsamen) Dokfilm oder die Produktionskosten für einen Kurzfilm. Während ich mit der C500II noch auf dem Sofa hocke und nach ner Finanzierung suche, hab ich mit der FX9 schon das Material im Kasten).

Sorry Canon, Ihr seid technisch gut, aber den Rest rafft ihr nicht. Hätte ich Canon Aktien, wäre jetzt der Zeitpunkt zu verkaufen.)



Antwort von r.p.television:

Wobei man auch anmerken muss dass die Canon hier schon einige Sachen besser macht auf dem Papier.
Sie kann volle Sensorauslösung im besten CodecCodec im Glossar erklärt (Raw Light) mit 5,9k bei 60fps. Das kann die FX9 nicht. Erst in Zukunft, aber mit einem deutlichen Crop (ca 1,2x) bzw mit 5k nach 4k Downsampling.
Sie wird den besseren Autofokus und vermutlich auch das bessere Display haben. Auch der Formfaktor ist für mich interessanter, weil die Kamera kompakter ist und dadurch auch auf nem Gimbal funktionieren wird.

Die große Frage aber ist was der Sensor der Canon kann. Die Canon-Sensoren sind ja jetzt eher nicht mehr so up to date. Und mir gefallen seit einiger Zeit auch die Sony-Farben besser als die Alles-Warm-Canon-Farben.
Und per se taugt mir auch bei der Sony dass 6k nach 4k downgesampelt wird und nur 4k gespeichert wird. Weil man dadurch haufenweise Storage spart und unterm Strich die selbe Detailauflösung erhalten wird, weil das reine Sensorsignal ohnehin erhebliche Debayerverluste trägt.

Ich bin gespannt auf die ersten Vergleiche.





Antwort von iasi:

Genau.
Die Canon bietet vollen Sensor und volle Auflösung, während die Sony in der einen oder anderen Form beschnitten ist.

Die C500 II ist eine komplette Kamera (wie es aussieht) ohne technische Kompromisse. Selbst eine Speicherkarte und ein Lesegerät sind schon dabei.



Antwort von wolfgang:

Die parallel Aufzeichnung zu HDR und SDR ist mal innovativ.



Antwort von Paralkar:

aber was soll das bedeuten, parallele Aufzeichnung

1. PQ
2. Rec 709

Insbesonders weil man ja mit der Cam doch vergleichsweise ehhh in Raw aufzeichnet, oder Log GammaGamma im Glossar erklärt bei 422 10 bit XF-AVC?

Egal ob HDR oder SDR, ne gute Belichtung mit der geringsten KompressionKompression im Glossar erklärt ist das beste für beide Formate



Antwort von wolfgang:

Ich hätte sagen sollen ungewöhnlich statt innovativ. Mir ist auch nicht ganz klar wozu das gut sein soll. Ja man macht eine SDR und eine HDR Version beim Graden. Aber mit zwei Ausgangsdatein schneide ich 2x oder muss alle Quelldatein nach dem Schnitt tauschen?



Antwort von DV_Chris:

Bei der Sony die 2.600;- netto extra für die XDCA-FX9 nicht vergessen wegen der Vergleichbarkeit.



Antwort von Alex T:


Bei der Sony die 2.600;- netto extra für die XDCA-FX9 nicht vergessen wegen der Vergleichbarkeit.

Bei der C500 II ist auch keine extension Unit dabei wie es sich im Video angehört hat. Es wird 2 unterschiedliche Module geben, je nach Ausstattung werden die in einem ähnlichen preislichen Segment liegen...



Antwort von rob:

Ja,

das ist korrekt - es wird optional 2 Extension Units für die EOS C500 MKII geben: Die EU-V1 und die EU-V2. Hatten wir schon etwas ausführlicher hier darüber berichtet:
https://www.slashcam.de/news/single/Can ... 15320.html

"Der EU-V1 verfügt über eine Genlock/Sync BNC-Schnittstelle, eine Remote B-Schnittstelle für die optionale Fernbedienung RC-V100 und eine Ethernet-Schnittstelle für das IP-Streaming oder eine Fernbedienung per Browser.

Der EU-V2 verfügt ebenfalls über diese Schnittstellen, hinzu kommen aber zwei weitere XLR-Eingänge sowie eine 12-polige Schnittstelle für das Objektiv. Darüber hinaus ist er mit einer V-Lock-Batteriehalterung mit D-Tap und 24-V-Leistungsausgang ausgestattet."

Viele Grüße

Rob/
slashCAM



Antwort von -paleface-:

Also sexy aussehen tut sie...muss ich sagen!



Antwort von Christian Schmitt:

Ich habe beide auf der IBC beschnuppert, wobei man die C500 schon mit mehreren Setups begutachten konnte.
War wie zu erwarten nichts aufregendes: Beide Kameras sind Evolutionen, eben Fullframe Updates bekannter Kamerakonzepte.
Ich war hauptsächlich vom Sucher der FX9 abgetan, der geradezu danach schreit, gegen was besseres getauscht zu werden.
(BMD hat das mit dem URSA Sucher vernünftig gelöst, was Preis/Leistung betrifft)
Auch die Form der FS7 hat mich schon immer gestört, zu groß und dennoch nur halb auf der Schulter - da ist die FX9 nicht anders.
Also am Ende doch wieder riggen, wie bei den Canons, wenn man Ruhe einbringen will und diverse Anbauteile benötigt.

Dennoch: Die bekannte CinemaEOS Form erlaubt auch bei der C500 noch das "unter's Kinn klemmen".
Aber die FS7 war DIE Mittelfeld Kompromiss-/Konsenskamera der letzten Jahre, ich denke Sony User werden da nicht weit nach Alternativen schauen und schnell bei der FX9 landen, wenn es FF sein soll.

Sony FX9 oder Canon C500II wird mMn aber eh keine häufig gestellte Frage sein.
Das Problem für die Canon C500 liegt eher im eigenen Haus: Wer neu einsteigt und hauptsächlich den Canon (nicht Fullframe) Look will bekommt diesen mit der C200 für weniger als die Hälfte ins Haus geliefert. Mit internem Canon RAW.
Wer erstmal warten will, wie sich die Nachfrage nach Fullframe weiterentwickelt, aber dennoch den Canon Look will kann für wenig Geld eine 5DIII "umrüsten".

Viel Interessanter ist die Canon für potentielle RED User. Die neuen Rangers gibt es wohl, weil ein Bedarf nach einer kompakten All-In-One RED vorhanden war.
All-In-One war die C-Serie schon immer.
Der Monstro Fullframe-Spass geht aber erst über 50K los (und nur DSMC2 modular...), da wird die FF C500II mit ebenfalls internem RAW schon fast zum Schnapper.

Und wer sich wirklich die "Frage FX9 oder C500" stellt: Wer die 4000€ Preisunterschied nicht in einem Jahr durch die neue Kamera erwirtschaftet, brauch beide Kameras nicht...



Antwort von Drushba:


Und wer sich wirklich die "Frage FX9 oder C500" stellt: Wer die 4000€ Preisunterschied nicht in einem Jahr durch die neue Kamera erwirtschaftet, brauch beide Kameras nicht...

Da wage ich zu widersprechen. Im Anwendungsbereich dieser Kameras - also meistens Dokumentationen - gibt es ein Budget. Dafür musst Du den Film machen und abliefern. Weder die Förderung noch die Sender nehmen dabei darauf Rücksicht, dass Deine Kamera 4500 Euro teurer war, zumindest nicht bei diesen beiden Modellen. Wenn Du also nicht argumentieren kannst, dass eine Kamera mehr Kosten verursacht als die andere, z.B. kein Transport im Handgepäck möglich, Akkus vor Ort mieten müssen, Dreh wird zeitaufwändiger durch Ausfall und Fehlfunktion, dann läuft das Argument ins Leere. Wenn Du normal produzierst und den Kamerapreis als Grundlage nimmst, hast Du als Filmhersteller am Ende des Jahres mit der Canon 4500 Euro weniger in der Kasse.)



Antwort von iasi:

Look und Raw - da hab ich immer meine Probleme der Zuordnung zu Kameras.
Raw liefert jeden Look.
Wichtiger sind doch mittlerweile die Bedienbarkeit und technischen Daten.
Auch sehe ich nicht, warum bei all den Alternativen, die man hat, eine Kamera geschultert werden muss.
Die C500II bietet technisch so ziemlich alles, was möglich ist - mal abgesehen vom Sensor-Stabi.

Objektiv dran und schon kann"s in 6k-Raw bei 50fps losgehen.



Antwort von rush:



Auch sehe ich nicht, warum bei all den Alternativen, die man hat, eine Kamera geschultert werden muss.

Musst Du ja auch nicht sehen / machen... Der eine gimbalt halt primär oder ausschließlich und/oder nutzt externes Monitoring - der andere wiederum stabilisiert die Kamera auf der Schulter und guckt durch den Sucher/EVF ( am beispiel der c500 eher schwierig...) und freut sich das er die Optik perfekt bedienen kann inkl. aller Ringe (Blende, Fokus und ggfs Zoom) ... was aufm Gimbal eben nicht so einfach ist ohne externe Motoren.

"Workflow und Usability" bleibt extrem individuell und das ist auch gut so ;)
Mir ist letzten Endes bspw. auch egal wie die Pocket auf der Schulter aussieht - ich komme damit sehr gut in realen Drehsituationen hin.



Antwort von iasi:



Auch sehe ich nicht, warum bei all den Alternativen, die man hat, eine Kamera geschultert werden muss.

Musst Du ja auch nicht sehen / machen... Der eine gimbalt halt primär oder ausschließlich und/oder nutzt externes Monitoring - der andere wiederum stabilisiert die Kamera auf der Schulter und guckt durch den Sucher/EVF ( am beispiel der c500 eher schwierig...) und freut sich das er die Optik perfekt bedienen kann inkl. aller Ringe (Blende, Fokus und ggfs Zoom) ... was aufm Gimbal eben nicht so einfach ist ohne externe Motoren.

"Workflow und Usability" bleibt extrem individuell und das ist auch gut so ;)
Mir ist letzten Endes bspw. auch egal wie die Pocket auf der Schulter aussieht - ich komme damit sehr gut in realen Drehsituationen hin.

Warum aber eine Kamera dafür kritisieren, dass sie nicht sonderlich für die Aufnahme von der Schulter geeignet ist, wenn es keine Schulterkamera ist?
Wer von der Schulter filmen will, findet doch reichlich Schulterkameras beim Händler des Vertrauens.

Am Easy-Rig oder auf einem Gimbal macht sich die C500II sicherlich gut. Oder eben auf einem Stativ.
Es gibt passende Alternativen zu den Ringen an der Optik einer Schulterkamera.



Antwort von rush:

Ich habe die C500II nicht diesbezüglich kritisiert.

Aber es gib eben Workflows in denen es sinnvoll sein kann die Kamera auf der Schulter zu haben - und mit etwas Rigging bekommt man auch eine C500 genau wie eine Pocket4K problemlos auf die Schulter - etwas dediziertes Monitoring vorausgesetzt.

An Easy-Rigs bekommt man auch große Kameras und Gimbals oder Steadisysteme gibt es ebenfalls für große Kameras... Das meinte ich mit: Geschmäckle und Flavor. Es ist doch heute nahezu fast alles möglich wenn man es denn auch möchte, der Zubehörmarkt ist riesig sodass jeder das passende Tool findet um eine große oder auch kleinere Kamera seinen Vorlieben entsprechend anzupassen.

Die handheld gehaltene c100/C300 Variante ist ja durchaus auch sehr beliebt - taugt aber eben nicht jedem bzw. ich kenne Leute die so keineswegs arbeiten würden. Dann schraubt man halt was an und ab dafür.



Antwort von Drushba:


Dann schraubt man halt was an und ab dafür.

Die C-Reihe bläst aber ins Ohr wenn auf Rig.)

Trotzdem ist die C500II die haben-will Kamera schlechthin. Nur eben preislich leider kaum zu rechtfertigen.((




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