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Mein neuer 4k Schnittrechner



Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Hardware: Schnittrechner, Grafikkarten und mehr-Forum

Frage von B_Jantzen:


Nach Abwägung aller Möglichkeiten, habe ich mich gegen einen 2066 Sockel entschieden. Bei einem 10 Kerner unumgänglich, bei kleineren Prozessoren nur für die größere Anzahl an Lanes sinnvoll. Da der I9-7900X mir zu teuer ist, fällt dieser raus. Da ich ein privater Anwender bin, paßt aus meiner Sicht das Preis/Leistungsverhälltnis hier nicht wirklich. Die Überlegung einen Sockel 2066 zu nehmen habe ich auch aus Preisgründen verworfen. Bei sehr schnellen SSD, sehe ich für mich keinen wesentlichen Nachteil beim 1151v2 Sockel. Ich werde dieses Geld in mehreren Jahren erneut investieren können und bekomme dann den Prozessor, das Board einer deutlich weiterentwickelten CPU.
Die Grafikkarte wird eine RTX2080. Die RTX2080 ist in allen Belangen bei Davinci Resolve schneller als die GTX1080Ti (ca.9%) Die Mehrleistung der RTX2080Ti-Version macht den exorbitanten Mehrpreis nicht wett.

Nun zu meinem Rechner:
2 x Samsung SSD 970 PRO 512GB, M.2 (MZ-V7P512BW) für System und Projektdaten
1 x Corsair Vengeance LPX schwarz DIMM Kit 32GB, DDR4-3200, CL16-18-18-36 (CMK32GX4M2B3200C16) also 2 x 16, da kann man noch erweitern
1 x i7-8700K (6 Kerne mit 12 Threads)
1 x be quiet! Dark Rock Pro 3 CPU Kühler 14 Heatpipes BK019
1 x MSI GeForce RTX 2080 Aero 8G
1 x be quiet! Dark Power Pro 11 650W ATX 2.4 (BN251)

1 x 4TB Festplatte für Daten noch vorhanden

1 x Servergehäuse mit Rollen, weiß noch nicht welches.

Was jetzt noch fehlt ist das Board. Hatte mir ein ASUS ROG Strix Z370-G Gaming (90MB0VZ0-M0EAY0) ausgesucht. Hier kann ich dann 2 x 4K-Monitore anschließen (1x an die IGP und 1 x an die NVIDIA)

Gibt es zu dem Board noch gute Alternativen, oder habt ihr noch weitere Verbesserungen und Veränderungen. Möchte mit Edius 9 arbeiten und mich demnächst ein wenig in Davinci Resolve einarbeiten, da ich hiervon schon sehr viel Gutes gehört habe.

Vielen Dank für eure Anregungen.

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Antwort von didah:

moin!

also beim ram kannst getrost ein paar euro sparen und 2666 mhz nehmen.. ein ryzen profitiert massiv von schnellem ram, intel eher nicht so. nimm das das geld, das du so sparst, leg noch einiges drauf und nimm den 9900k - der hat (zumindest in premiere) rund 20% mehr leistung als der 8700k bei 20% mehrkosten - das hats zuletzt im jahre schnee gegeben...
warum eigentllich ein servergehäuse? deine kompontenten könntest genausogut in einem mini atx case unterbringen.... ahja, eins noch - deine 2 4k monitore häng doch beide an die gpu.....

https://www.pugetsystems.com/recommende ... mendations

die haben zwar nix für edius, aber man kann sich einen recht guten überbllick verschaffen, woraufs bei workstations ankommt.....

LG
didah



Antwort von B_Jantzen:

Ein Monitor an die interne Grafikkarte einen an die NVIDIA, wegen Quicksync. Bringt der i7-9900 wirklich 20% mehr Leistung bei EDIUS oder DaVinci? Premiere nutze ich nicht.








Antwort von Jost:

B_Jantzen hat geschrieben:
Nach Abwägung aller Möglichkeiten, habe ich mich gegen einen 2066 Sockel entschieden. Bei einem 10 Kerner unumgänglich, bei kleineren Prozessoren nur für die größere Anzahl an Lanes sinnvoll. Da der I9-7900X mir zu teuer ist, fällt dieser raus. Da ich ein privater Anwender bin, paßt aus meiner Sicht das Preis/Leistungsverhälltnis hier nicht wirklich. Die Überlegung einen Sockel 2066 zu nehmen habe ich auch aus Preisgründen verworfen. Bei sehr schnellen SSD, sehe ich für mich keinen wesentlichen Nachteil beim 1151v2 Sockel. Ich werde dieses Geld in mehreren Jahren erneut investieren können und bekomme dann den Prozessor, das Board einer deutlich weiterentwickelten CPU.
Die Grafikkarte wird eine RTX2080. Die RTX2080 ist in allen Belangen bei Davinci Resolve schneller als die GTX1080Ti (ca.9%) Die Mehrleistung der RTX2080Ti-Version macht den exorbitanten Mehrpreis nicht wett.

Nun zu meinem Rechner:
2 x Samsung SSD 970 PRO 512GB, M.2 (MZ-V7P512BW) für System und Projektdaten
1 x Corsair Vengeance LPX schwarz DIMM Kit 32GB, DDR4-3200, CL16-18-18-36 (CMK32GX4M2B3200C16) also 2 x 16, da kann man noch erweitern
1 x i7-8700K (6 Kerne mit 12 Threads)
1 x be quiet! Dark Rock Pro 3 CPU Kühler 14 Heatpipes BK019
1 x MSI GeForce RTX 2080 Aero 8G
1 x be quiet! Dark Power Pro 11 650W ATX 2.4 (BN251)

1 x 4TB Festplatte für Daten noch vorhanden

1 x Servergehäuse mit Rollen, weiß noch nicht welches.

Was jetzt noch fehlt ist das Board. Hatte mir ein ASUS ROG Strix Z370-G Gaming (90MB0VZ0-M0EAY0) ausgesucht. Hier kann ich dann 2 x 4K-Monitore anschließen (1x an die IGP und 1 x an die NVIDIA)

Gibt es zu dem Board noch gute Alternativen, oder habt ihr noch weitere Verbesserungen und Veränderungen. Möchte mit Edius 9 arbeiten und mich demnächst ein wenig in Davinci Resolve einarbeiten, da ich hiervon schon sehr viel Gutes gehört habe.

Vielen Dank für eure Anregungen.

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Du wirst nicht richtig glücklich, wenn Du einen Rechner für Edius und Davinvi kaufen willst.
Edius setzt ganz auf Quick Sync.
Davinci setzt ganz auf NVDec/NVEnc. Encodiert aber zusätzlich auch mit Quick Sync, und seit Version 15.2.2 wird von einer Unterstützung der TimelineTimeline im Glossar erklärt durch Intel Grafikkarten gesprochen. Von Quick Sync ist an dieser Stelle zwar nicht die Rede, aber es sollte in diese Richtung gehen.

Welche Grafikkarte man wählen sollte, ist leider etwas unklar.
Unter Davinci muss man mittlerweile unterscheiden zwischen Dekodieren/Encodieren auf der einen Seite und die Leistungsfähigkeit bei der Bearbeitung auf der anderen Seite.

Decodieren:

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Encodieren:

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Die Nvidia-Technologie hat bislang den Nachteil, dass sie aus unbekannten Gründen nicht mit 4:2:2-Material umgehen kann. Das wird für HDR gebraucht. Ob es nachgeliefert wird, ob es nur für die 2000er Reihe nachgeliefert wird, ist unklar.
Ob es ein echter Vorteil ist, dass die 2000er Reihe auch H.265 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt beherrscht, steht dahin.
Ansonsten hätte ich eher zur 1080TI gegriffen. 11 GB GPU-Ram gegenüber 8 GB GPU-Ram der 2080 lassen sich nicht wegdiskutieren. Das spielt aber nur eine Rolle in der Bearbeitung.

Was Z390er Bretter angeht, ist auch das MSI MPG Z390 Edge AC einen Blick wert. Dabei handelt es sich um das von Verkleidungen und RGB-Beleuchtung befreite MSI-Topmodell.

Was schnelles Ram angeht: Es heißt, das bringe nur ein paar Prozentpunkte und sei den Aufwand nicht wert. Wie das jedoch bei Quick Sync aussieht, weiß offenbar niemand. Die UHD 630 hat keinen eigenen Speicher, sondern reserviert sich 64 MB vom Hauptspeicher. Im Bios kann man den Umfang erhöhen.
Fakt ist: Wird der Speicher einer Grafikkarte übertaktet, läuft sie flotter.
Bislang hat noch niemand den Nachweis geführt, dass das unter Quick Sync anders ist. Zum Maß der Beschleunigung durch schnelles, mehr Ram unter Quick Sync habe ich bislang noch keinen Test gefunden.

Mit Sockel 2066 musst Du nicht anfangen. Es gibt dafür keine CPU mit eingebauter Grafikkarte, also auch kein Quick Sync. Edius wird darauf nicht richtig laufen.



Antwort von TomStg:

B_Jantzen hat geschrieben:
Nun zu meinem Rechner:
2 x Samsung SSD 970 PRO 512GB, M.2 (MZ-V7P512BW) für System und Projektdaten
1 x Corsair Vengeance LPX schwarz DIMM Kit 32GB, DDR4-3200, CL16-18-18-36 (CMK32GX4M2B3200C16) also 2 x 16, da kann man noch erweitern
1 x i7-8700K (6 Kerne mit 12 Threads)
1 x be quiet! Dark Rock Pro 3 CPU Kühler 14 Heatpipes BK019
1 x MSI GeForce RTX 2080 Aero 8G
1 x be quiet! Dark Power Pro 11 650W ATX 2.4 (BN251)

1 x 4TB Festplatte für Daten noch vorhanden

1 x Servergehäuse mit Rollen, weiß noch nicht welches.
Für diese Ausstattung ist das Netzteil unterdimensioniert. Für die Grafikkarte empfiehlt Nvidia in den Karten-Specs 650W. Dh hier sollten es um die 1000 Watt schon sein.
Der Leistung des Netzteils wird regelmäßig zu wenig Aufmerksamkeit zuteil. Sehr oft beruhen unklare Hardware-Störungen auf zu kleinen Netzteilen.



Antwort von rdcl:

TomStg hat geschrieben:
B_Jantzen hat geschrieben:
Nun zu meinem Rechner:
2 x Samsung SSD 970 PRO 512GB, M.2 (MZ-V7P512BW) für System und Projektdaten
1 x Corsair Vengeance LPX schwarz DIMM Kit 32GB, DDR4-3200, CL16-18-18-36 (CMK32GX4M2B3200C16) also 2 x 16, da kann man noch erweitern
1 x i7-8700K (6 Kerne mit 12 Threads)
1 x be quiet! Dark Rock Pro 3 CPU Kühler 14 Heatpipes BK019
1 x MSI GeForce RTX 2080 Aero 8G
1 x be quiet! Dark Power Pro 11 650W ATX 2.4 (BN251)

1 x 4TB Festplatte für Daten noch vorhanden

1 x Servergehäuse mit Rollen, weiß noch nicht welches.
Für diese Ausstattung ist das Netzteil unterdimensioniert. Für die Grafikkarte empfiehlt Nvidia in den Karten-Specs 650W. Dh hier sollten es um die 1000 Watt schon sein.
Der Leistung des Netzteils wird regelmäßig zu wenig Aufmerksamkeit zuteil. Sehr oft beruhen unklare Hardware-Störungen auf zu kleinen Netzteilen.
1000W? So ein Schwachsinn! Wie kommt man auf sowas? Auf der Seite von jedem Netzteilhersteller kann man seine Konfiguration berechnen. Und die werden mit Sicherheit eher mehr empfehlen als weniger.

https://www.bequiet.com/de/psucalculator
https://www.enermax.outervision.com/



Antwort von dienstag_01:

Jost hat geschrieben:
B_Jantzen hat geschrieben:
Nach Abwägung aller Möglichkeiten, habe ich mich gegen einen 2066 Sockel entschieden. Bei einem 10 Kerner unumgänglich, bei kleineren Prozessoren nur für die größere Anzahl an Lanes sinnvoll. Da der I9-7900X mir zu teuer ist, fällt dieser raus. Da ich ein privater Anwender bin, paßt aus meiner Sicht das Preis/Leistungsverhälltnis hier nicht wirklich. Die Überlegung einen Sockel 2066 zu nehmen habe ich auch aus Preisgründen verworfen. Bei sehr schnellen SSD, sehe ich für mich keinen wesentlichen Nachteil beim 1151v2 Sockel. Ich werde dieses Geld in mehreren Jahren erneut investieren können und bekomme dann den Prozessor, das Board einer deutlich weiterentwickelten CPU.
Die Grafikkarte wird eine RTX2080. Die RTX2080 ist in allen Belangen bei Davinci Resolve schneller als die GTX1080Ti (ca.9%) Die Mehrleistung der RTX2080Ti-Version macht den exorbitanten Mehrpreis nicht wett.

Nun zu meinem Rechner:
2 x Samsung SSD 970 PRO 512GB, M.2 (MZ-V7P512BW) für System und Projektdaten
1 x Corsair Vengeance LPX schwarz DIMM Kit 32GB, DDR4-3200, CL16-18-18-36 (CMK32GX4M2B3200C16) also 2 x 16, da kann man noch erweitern
1 x i7-8700K (6 Kerne mit 12 Threads)
1 x be quiet! Dark Rock Pro 3 CPU Kühler 14 Heatpipes BK019
1 x MSI GeForce RTX 2080 Aero 8G
1 x be quiet! Dark Power Pro 11 650W ATX 2.4 (BN251)

1 x 4TB Festplatte für Daten noch vorhanden

1 x Servergehäuse mit Rollen, weiß noch nicht welches.

Was jetzt noch fehlt ist das Board. Hatte mir ein ASUS ROG Strix Z370-G Gaming (90MB0VZ0-M0EAY0) ausgesucht. Hier kann ich dann 2 x 4K-Monitore anschließen (1x an die IGP und 1 x an die NVIDIA)

Gibt es zu dem Board noch gute Alternativen, oder habt ihr noch weitere Verbesserungen und Veränderungen. Möchte mit Edius 9 arbeiten und mich demnächst ein wenig in Davinci Resolve einarbeiten, da ich hiervon schon sehr viel Gutes gehört habe.

Vielen Dank für eure Anregungen.

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Du wirst nicht richtig glücklich, wenn Du einen Rechner für Edius und Davinvi kaufen willst.
Edius setzt ganz auf Quick Sync.
Davinci setzt ganz auf NVDec/NVEnc. Encodiert aber zusätzlich auch mit Quick Sync, und seit Version 15.2.2 wird von einer Unterstützung der TimelineTimeline im Glossar erklärt durch Intel Grafikkarten gesprochen. Von Quick Sync ist an dieser Stelle zwar nicht die Rede, aber es sollte in diese Richtung gehen.

Welche Grafikkarte man wählen sollte, ist leider etwas unklar.
Unter Davinci muss man mittlerweile unterscheiden zwischen Dekodieren/Encodieren auf der einen Seite und die Leistungsfähigkeit bei der Bearbeitung auf der anderen Seite.

Decodieren:

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Encodieren:

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Die Nvidia-Technologie hat bislang den Nachteil, dass sie aus unbekannten Gründen nicht mit 4:2:2-Material umgehen kann. Das wird für HDR gebraucht. Ob es nachgeliefert wird, ob es nur für die 2000er Reihe nachgeliefert wird, ist unklar.
Ob es ein echter Vorteil ist, dass die 2000er Reihe auch H.265 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt beherrscht, steht dahin.
Ansonsten hätte ich eher zur 1080TI gegriffen. 11 GB GPU-Ram gegenüber 8 GB GPU-Ram der 2080 lassen sich nicht wegdiskutieren. Das spielt aber nur eine Rolle in der Bearbeitung.

Was Z390er Bretter angeht, ist auch das MSI MPG Z390 Edge AC einen Blick wert. Dabei handelt es sich um das von Verkleidungen und RGB-Beleuchtung befreite MSI-Topmodell.

Was schnelles Ram angeht: Es heißt, das bringe nur ein paar Prozentpunkte und sei den Aufwand nicht wert. Wie das jedoch bei Quick Sync aussieht, weiß offenbar niemand. Die UHD 630 hat keinen eigenen Speicher, sondern reserviert sich 64 MB vom Hauptspeicher. Im Bios kann man den Umfang erhöhen.
Fakt ist: Wird der Speicher einer Grafikkarte übertaktet, läuft sie flotter.
Bislang hat noch niemand den Nachweis geführt, dass das unter Quick Sync anders ist. Zum Maß der Beschleunigung durch schnelles, mehr Ram unter Quick Sync habe ich bislang noch keinen Test gefunden.

Mit Sockel 2066 musst Du nicht anfangen. Es gibt dafür keine CPU mit eingebauter Grafikkarte, also auch kein Quick Sync. Edius wird darauf nicht richtig laufen.
Wo findet man denn was zu Resolve und NVENC? Das sind doch alles nur Vermutungen oder.



Antwort von Jörg:

1000W? So ein Schwachsinn! Wie kommt man auf sowas?
Ich weiß nicht, warum man hier so oft als Irrer bezeichnet wird, wenn man ein Netzteil empfiehlt,
was auch nach exzessiven Gebrauch (24/7) noch fehlerfreien Betrieb durch großzügige Dimensionierung erlaubt?
ich benötige meine Carbonbremse auch nur im Extremfall, dann aber richtig.



Antwort von B_Jantzen:

@ Jörg
Na, so war das sicher nicht gemeint, da bin ich mir sicher.

Der Hinweis hat aber bei mir zumindest bewirkt, das ich nochmal nachgedacht habe und unter Umständen doch für eine spätere Erweiterung nochmal was Reserve einrechne.
Also Danke dafür!

@rdcl
Super Link, Danke! Was zu überlegen wäre ist vielleicht ein 750W Netzteil, falls man für davinci noch eine zweite Grafikkarte reinmachen möchte, wäre das 650W-Netzteil zu klein.

@Jost
Da ich derzeit mich mit diesem Thema sehr beschäftige, werde ich in den nächsten 4 Wochen die Bauteile bestellen. Danke für den Link. Da habe ich die Information her, das die RTX2080 immer mindestens so schnell ist wie die GTX1080TI. Und es ist das neuere Modell mit der erweiterten Architektur. (Raytrace für Spiele).

Bringt der i9-9900 für Edius wirklich die 20% mehr Leistung? Dann wäre das etwas was ich in meiner Konfiguration austauschen würde.

Danke erst einmal für die Anregungen. Da merkt man wieder das ein paar Hirne mehr zu einem besseren Ergebnis kommen.

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Antwort von TomStg:

rdcl hat geschrieben:
1000W? So ein Schwachsinn! Wie kommt man auf sowas? Auf der Seite von jedem Netzteilhersteller kann man seine Konfiguration berechnen. Und die werden mit Sicherheit eher mehr empfehlen als weniger.
Nun ja, Elektrotechnik lernt man nicht im Kindergarten.

Wenn ein Netzteil ständig bei oder über 100% Last betrieben wird, sinkt nicht nur dessen Lebensdauer drastisch, sondern trägt mit seiner zusätzlichen Wärmeentwicklung auch erheblich zur Verringerung der CPU- und GPU-Leistung und damit zu schlechter Performance des Gesamtsystems bei.

Deshalb nicht blöd durch die Gegend plärren, sondern einfach nachdenken oder jemanden fragen, der Erfahrung hat.



Antwort von B_Jantzen:

@TomStg
Auch wenn man Recht hat, bin selber Elektriker, kann man alles freundlich sagen. Ja der eine sagt etwas, was richtig ist, der andere vielleicht nicht, dennoch sollte ein gewisser Level nicht unterschritten werden. Deshalb stell ich gerne so etwas hier rein. In der Summe kommt was Besseres raus.

Habe mal meine Konfiguration verfeinert:
2 x Samsung SSD 970 PRO 512GB, M.2 (MZ-V7P512BW) für System und Projektdaten
1 x Corsair Vengeance LPX weiß DIMM Kit 32GB, DDR4-2666, CL16-18-18-35 (CMK32GX4M2A2666C16W) also 2 x 16, da kann man noch erweitern spart 50€
1 x i7-9900K (8 Kerne mit 16 Threads) linear mehr Preis zur Leistung, das ist prima, nehme ich.
1 x be quiet! Dark Rock Pro 3 CPU Kühler 14 Heatpipes BK019 Passt der dann noch?
1 x MSI GeForce RTX 2080 Aero 8G
1 x be quiet! Dark Power Pro 11 750W ATX 2.4 (BN252) Vielleicht sogar das 850W
1 x 4TB Festplatte für Daten noch vorhanden

Das sieht doch schon fast nach der finalen Version aus.

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Antwort von rdcl:

Danke für die Info, aber ich habe selber IT-Systemelektroniker gelernt, inklusive 3 Jahre Elektrotechnik in der Berufsschule. Und seit fast 20 Jahren baue ich meine Rechner selbst zusammen.
1000W ist einfach vollkommen überdimensioniert, und auch 650W laufen bei der Konfiguration lange nicht auf 100%.
Aber du kannst ja gerne mal vorrechnen auf welchen Verbrauch du da kommst.








Antwort von Jost:

B_Jantzen hat geschrieben:
Bringt der i9-9900 für Edius wirklich die 20% mehr Leistung? Dann wäre das etwas was ich in meiner Konfiguration austauschen würde.
Zurzeit wohl nicht, weil der i9-9900-Treiber für Quick Sync nicht richtig funktioniert. Mail mal Roland Schulz an, der hat gerade von 8700K auf 9900K umgerüstet. Der war mit Edius und Intel im Gespräch. Letzter Kenntnisstand: Noch funktioniert es nicht richtig.

Bei Be Quiet kannst Du Dir ausrechnen lassen, welche Netzteilgröße angeraten ist.

Ob der Rock 3 funktioniert, ist unklar. Angeraten als Kühler ist für den 9900K der NHD 15. Aber auch nur, wenn nur leicht übertaktet wird. Richtig übertakten kann man den 9900K mit Luftkühlung wohl nicht mehr. Der 8auer hat einige Youtube-Videos dazu eingestellt.



Antwort von Jost:

dienstag_01 hat geschrieben:
Wo findet man denn was zu Resolve und NVENC? Das sind doch alles nur Vermutungen oder.
Ne, mit Version 14 kam NVDec,
Support for hardware accelerated H.264 decoding when using NVIDIA GPUs on Linux and Windows

mit 15 konntest Du die Hardware-Beschleunigung zuschalten
Support for a system preference to enable or disable hardware acceleration of H.264/HEVC and other supported codecs

mit 15.2 kamen NVEnc und Quick Sync,
Media and Deliver
Support for hardware accelerated encoding of H.264 and H.265 using specific NVIDIA GPUs on DaVinci Resolve Studio; Windows and Linux only
Support for hardware accelerated encoding of H.264 and H.265 using Intel Quick Sync on supported hardware on DaVinci Resolve Studio; Windows only

Steht alles in den Release Notes



Antwort von dienstag_01:

Jost hat geschrieben:
dienstag_01 hat geschrieben:
Wo findet man denn was zu Resolve und NVENC? Das sind doch alles nur Vermutungen oder.
Ne, mit Version 14 kam NVDec,
Support for hardware accelerated H.264 decoding when using NVIDIA GPUs on Linux and Windows

mit 15 konntest Du die Hardware-Beschleunigung zuschalten
Support for a system preference to enable or disable hardware acceleration of H.264/HEVC and other supported codecs

mit 15.2 kamen NVEnc und Quick Sync,
Media and Deliver
Support for hardware accelerated encoding of H.264 and H.265 using specific NVIDIA GPUs on DaVinci Resolve Studio; Windows and Linux only
Support for hardware accelerated encoding of H.264 and H.265 using Intel Quick Sync on supported hardware on DaVinci Resolve Studio; Windows only

Steht alles in den Release Notes
Ja, danke, ich bin nicht mal in der Lage, die release notes zu finden ;)
Irgendwie schaut es für mich aber so aus, als würde Resolve nicht *ganz auf Nvidia setzen*. Im Gegenteil.
So unterschiedlich lässt sich die Entwicklung interpretieren ;)



Antwort von Jost:

dienstag_01 hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:


Ne, mit Version 14 kam NVDec,
Support for hardware accelerated H.264 decoding when using NVIDIA GPUs on Linux and Windows

mit 15 konntest Du die Hardware-Beschleunigung zuschalten
Support for a system preference to enable or disable hardware acceleration of H.264/HEVC and other supported codecs

mit 15.2 kamen NVEnc und Quick Sync,
Media and Deliver
Support for hardware accelerated encoding of H.264 and H.265 using specific NVIDIA GPUs on DaVinci Resolve Studio; Windows and Linux only
Support for hardware accelerated encoding of H.264 and H.265 using Intel Quick Sync on supported hardware on DaVinci Resolve Studio; Windows only

Steht alles in den Release Notes
Ja, danke, ich bin nicht mal in der Lage, die release notes zu finden ;)
Irgendwie schaut es für mich aber so aus, als würde Resolve nicht *ganz auf Nvidia setzen*. Im Gegenteil.
So unterschiedlich lässt sich die Entwicklung interpretieren ;)
Nein, ganz können sie nicht auf Nvidia setzen.
Sie brauchen Quick Sync aus zwei Gründen:
Apple verbaut nur AMD, die CPUs können aber Quick Sync.
NVEnc kann kein 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt, aber Quick Sync kann das.

Release Notes findest Du unter "Support"/"Aktuelle Downloads" auf der Blackmagic Seite.
Wenn Du auf "Mehr lesen" clickst, kommst Du zu den Veränderungen gegenüber der Vorversion.
Gleichwohl: Nividia bezeichnet Blackmagic als "Partner" bei der Entwicklung von NVDec und NVEnc:
https://developer.nvidia.com/nvidia-video-codec-sdk



Antwort von B_Jantzen:

Habe mal im englischsprachigen Forum gelesen. Da gibt es die letzten Einträge zum i9-9900 und der Quicksync Problematik vom 15.12.2018. Problem haben die wohl noch nicht im Griff. Scheint aber eher auf der Seite der Inteltreiber zu liegen.

Dann werden wir noch mal was warten.

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Antwort von Frank Glencairn:

Ich bau seit 20 Jahren unsere Workstations, und bin mit Netzteilen die ca 30% mehr Leistung hatten, als ich - selbst im Extremfall - brauche eigentlich immer gut gefahren. Stimmt schon, zu mickrig ausgelegte Netzteile sind oft die Ursache für diffuse Fehler und Probleme, selbst wenn sie auf dem Papier ausreichend wären.

Was das Case angeht kann ich dir das hier empfehlen: https://inter-tech.de/products/ipc/stor ... es/4u-4410

Hab mittlerweile 2 davon verbaut und bin mehr als zufrieden.



Antwort von B_Jantzen:

Ich werde nun doch den i7-8700K kaufen und habe drei abschließende Fragen.

Da ich zwei 970er SSD mit M2 Anschluß einstecken möchte benötige ich ein Board mit mindestens 2x PCIe 3.0x4 Anschlüssen, da ich sonst die Geschwindigkeit nicht ausnutzen kann, richtig? Ein PCIe 2.0x4 ist nicht ausreichend?

Welches Board würdet ihr empfehlen, wenn man den Prozessor leicht übertakten möchte, sodaß alle Kerne auf 4,5GHz laufen.

Bringt mir der Z390 zum Z370 Chipsatz Vorteile?

Danke für eure Beratung

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Antwort von blueplanet:

Z390 wird auf AMD-Boards verbaut. Z370 mit Intelprozessoren. ASUS TUF Z370-PLUS GAMING oder Gigabyte Z370 AORUS 5



Antwort von rabe131:

... warum nicht den i7 9700k statt 8700k? Sind preislich ziemlich gleich auf. Hat der (noch?) ähnliche Probleme wie der i9?...








Antwort von MK:

blueplanet hat geschrieben:
Z390 wird auf AMD-Boards verbaut. Z370 mit Intelprozessoren. ASUS TUF Z370-PLUS GAMING oder Gigabyte Z370 AORUS 5
Da hast Du glaube ich was verwechselt: https://www.pugetsystems.com/labs/artic ... ison-1231/



Antwort von Jost:

B_Jantzen hat geschrieben:
Welches Board würdet ihr empfehlen, wenn man den Prozessor leicht übertakten möchte, sodaß alle Kerne auf 4,5GHz laufen.

Da ich zwei 970er SSD mit M2 Anschluß einstecken möchte benötige ich ein Board mit mindestens 2x PCIe 3.0x4 Anschlüssen, da ich sonst die Geschwindigkeit nicht ausnutzen kann, richtig? Ein PCIe 2.0x4 ist nicht ausreichend?

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Ich würde den PC anders aufbauen: Selbst was auf SSD oder CFast als Video-Clip aufgenommen wird, erzeugt schließlich keine Datenraten, wofür man zwangsläufig eine M2 benötigt. Man gewinnt auch nichts beim Kopieren von der Speicherkarte auf den PC, weil die kleinen Speicherkarten elend langsam beim Lesen sind. Da langweilt sich beim Schreiben sogar eine HDD.

Für System und Programme eine Samsung Pro SSD.
Für Projekt-Dateien ebenfalls eine SSD. Da reicht eine Evo.
Nur wenn Du mit Zwischencodecs wie ProResProRes im Glossar erklärt, Cineform oder DNxHR arbeiten solltest, eine große M.2 x4 für den schnellen M.2-Sockel 1. (Geändert) Wenn Du mit Zwischencodecs wie ProResProRes im Glossar erklärt, Cineform oder DNxHR arbeiten solltest, reicht ebenfalls eine SSD wie die Samsung Pro-Serie oder die Evos ab 750 GB.
Dazu eine Intel Optane 32/64 GB im M.2-Sockel 2, um die HDD zu beschleunigen. Der M.2-Sockel 2 reicht, weil die Optane selbst nur x2 kann. Die HDD sollte in jedem Fall SATA III (6Gb/s) sein.



Antwort von Frank Glencairn:

Selbst Prores, DNX und Cineform haben eher moderate Datenraten.
Irgendwas anderes als ne schnelle Festplatte oder ein RAIDRAID im Glossar erklärt machen für Video Material keinen Sinn.
Entweder sind die Datenraten so gering, daß sich die SSD zutode langweilt, oder die Menge des Rohmaterials so viel, daß Festplatten um Welten billiger sind.
Das Geld für SSD/M2 investiert man besser in wirkliche Flaschenhälse.

Ich find's immer wieder erstaunlich, daß die meisten hier mit 60-100mbit aufnehmen, aber glauben sie müssten dann unbedingt ne Speicherlösung haben die mindestens 100x so schnell ist, um das dann "ruckelfrei" bearbeiten zu können. So Material kann man selbst von einer uraten lahmen externen USB 2 Platte bequem abspielen.



Antwort von Jost:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Selbst Prores, DNX und Cineform haben eher moderate Datenraten.
Irgendwas anderes als ne schnelle Festplatte oder ein RAIDRAID im Glossar erklärt machen für Video Material keinen Sinn.
Entweder sind die Datenraten so gering, daß sich die SSD zutode langweilt, oder die Menge des Rohmaterials so viel, daß Festplatten um Welten billiger sind.
Das Geld für SSD/M2 investiert man besser in wirkliche Flaschenhälse.

Ich find's immer wieder erstaunlich, daß die meisten hier mit 60-100mbit aufnehmen, aber glauben sie müssten dann unbedingt ne Speicherlösung haben die mindestens 100x so schnell ist, um das dann "ruckelfrei" bearbeiten zu können. So Material kann man selbst von einer uraten lahmen externen USB 2 Platte bequem abspielen.
Ja, das stimmt. Man kann schließlich auch direkt von der Speicherkarte schneiden, die richtig langsam ist.
Eine SSD für System und Programm-Start ist aber mittlerweile Standard.
Und richtig ist natürlich auch, dass man aus Kapazitätsgründen bei großen Projekten und Zwischencodecs nicht um ein Raid herum kommt.

Moderat sind die Datenraten bei üblichem DNxHR HQX UHD/30P/10 BitBit im Glossar erklärt aber nicht. Bei mir laufen da locker 200 MB die Sekunde durch. Das kann keine HDD.
Aber Du hast Recht: Auch an dieser Stelle reicht eine SSD.
Habe zum Testen mal einen Clip in DNxHR HQX 10 BitBit im Glossar erklärt in 4.6K/60P ausgerendert. Der genehmigt sich 300 MB die Sekunde. Problemloses Abspielen.
Davinci-Worst Case ist bei mir DNxHR 444 12 BitBit im Glossar erklärt in 4.6K/60P. Da gehen dann 586 MB die Sekunde durch. Das ist eigentlich mehr, als die Samsung Pro 850 SSD verkraftet. Wird aber trotzdem problemlos abgespielt. Es ist allerdings nur ein 10-Sekunden-Clip.
Für Wald-und-Wiese sollte also auch eine SSD für die Zwischencodecs reichen. Eine M2 wird nur in ausgesprochenen Sonderfällen nötig sein.

Bei Samsung müssen es dann aber die Pro-Modelle oder Evo-Modelle ab 750 GB sein. Die kleineren Evo-SSDs haben einen Puffer verbaut. Ist der voll, bricht die Leistung ein.



Antwort von Frank Glencairn:

Für was in aller Welt benutzt man 60P?



Antwort von Jost:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Für was in aller Welt benutzt man 60P?
Habe ich Dir schon mal erklärt - für Zeitlupe in UHD.



Antwort von dienstag_01:

Jost hat geschrieben:
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Für was in aller Welt benutzt man 60P?
Habe ich Dir schon mal erklärt - für Zeitlupe in UHD.
Dann hat man allerdings auch nicht mehr dir DatenrateDatenrate im Glossar erklärt von 60p - hatte ich noch nicht erklärt ;)



Antwort von Bruno Peter:

Jost hat geschrieben:
Habe zum Testen mal einen Clip in DNxHR HQX 10 BitBit im Glossar erklärt in 4.6K/60P ausgerendert. Der genehmigt sich 300 MB die Sekunde. Problemloses Abspielen.

Wer braucht das Material 300 MB die Sekunde?



Antwort von dosaris:

Jost hat geschrieben:

Habe zum Testen mal einen Clip in DNxHR HQX 10 BitBit im Glossar erklärt in 4.6K/60P ausgerendert. Der genehmigt sich 300 MB die Sekunde.
300 MB/sMB/s im Glossar erklärt wäre 4k/60P (10bit) uncompressed.
War das gemeint?

od ging's um 300 Mbps ?








Antwort von Jost:

dienstag_01 hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:


Habe ich Dir schon mal erklärt - für Zeitlupe in UHD.
Dann hat man allerdings auch nicht mehr dir DatenrateDatenrate im Glossar erklärt von 60p - hatte ich noch nicht erklärt ;)
Es geht nicht um meinen Workflow, sondern um die Frage, ob man für Zwischencodecs eine M2 benötigt?
Frank verneint das. Ich habe dies in Davinci überprüft - und schließe mich seiner Meinung an.

Sonderfälle sind Sonderfälle. Aber selbst wenn man UHD/60p/10-Bit-Material aus einer Fuji X-T3, einem DJI-Kopter oder einem IPhone in einen adäquaten Zwischencodec wie DNxHR HQX in 60p umwandelt, ist eine SSD ausreichend, um die Datenmenge zu stemmen.
Wenn man dennoch eine M2 verbaut, schadet das nicht, aber es hilft auch nicht - außer den Geldbeutel zu erleichtern.

Erst recht gilt das für 30p-Material. Das kann jeder in Davinci nachprüfen.



Antwort von Jost:

dosaris hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:

Habe zum Testen mal einen Clip in DNxHR HQX 10 BitBit im Glossar erklärt in 4.6K/60P ausgerendert. Der genehmigt sich 300 MB die Sekunde.
300 MB/sMB/s im Glossar erklärt wäre 4k/60P (10bit) uncompressed.
War das gemeint?

od ging's um 300 Mbps ?
Der Testclip hat eine Länge von genau 10 Sekunden. Diese Datei in DNxHR HQX 10-Bit und 4.6K/60P gewandelt, ist anschließend 2.93 GB groß.

Bei DNxHR gibt es kein uncompressed unter Davinci. Bei 444 - 12 BitBit im Glossar erklärt ist das Ende der Fahnenstange erreicht.

DNxHR verwende ich nur, weil das Verhältnis von Zeit/Datengröße beim Wandeln besonders gut ist. Und weil DNxHR auch von Handbrake oder Hybrid gefressen wird, wenn man in x.265 ausrendern will.



Antwort von pillepalle:

Für's schneiden braucht's sicher keine M2, aber wer regelmäßig viele Daten bewegt (intern sowie extern), der freut sich über schnelle Platten, oder einen TB3 Anschluß.

VG



Antwort von Jost:

pillepalle hat geschrieben:
Für's schneiden braucht's sicher keine M2, aber wer regelmäßig viele Daten bewegt (intern sowie extern), der freut sich über schnelle Platten, oder einen TB3 Anschluß.

VG
Beim Import externer Daten bestimmt in der Regel die Lese-Geschwindigkeit des externen Datenträgers die Kopiergeschwindigkeit. Du gewinnst beim Kopieren auf eine M2 Nullkommanichts gegenüber einer SSD. Die Lesegeschwindigkeit des Speichermediums limitiert. Schließe einfach einen Kartenleser an und teste.

TB3 ist nichts anderes als ein nach Außen geführter PCIe x4 Anschluss = M.2-Geschwindigkeit. Gibt es in jedem besseren Motherboard. Nennt sich dort USB 3.1 Gen2 mit Stecker USB-C oder A.

Ob Du tatsächlich beim hin- und her Kopieren eine höhere Geschwindigkeit hast, darüber entscheidet die Verteilung der PCIe-Lane und die ist vorgegeben. Im ungünstigsten Fall erhältst Du 2xM2 nur, wenn die Grafikkarte dann nicht mehr mit 16 Lanes, sondern nur noch mit 8 Lanes angebunden ist. Dann kannst Du zwar blitzschnell hin und her kopieren, hast aber aus einer Nvidia 2080 eine Nvidia 2070 gemacht.



Antwort von pillepalle:

Bei meinem Schleppi funktioniert das ganz gut. Da habe ich zwei M2 und eine SATA SSD drin. Große Datenmengen schiebe ich immer auf die M2 Paltten, von denen ich dann auch arbeite. Für alles andere nehme ich die SATA Platte.

VG



Antwort von Frank Glencairn:

pillepalle hat geschrieben:
Große Datenmengen schiebe ich immer auf die M2 Paltten, von denen ich dann auch arbeite.
Ich schätze mal unsere Vorstellung, von "große Datenmengen" sind recht verschieden ;-)




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