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Machs gut, Camcorder... // CES 2017



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Newsmeldung von slashCAM:


Die CES hatte für Filmer dieses Jahr eher wenig zu bieten. Allerdings fand sich eine große "News", von der jedoch nichts zu sehen war: Das Schicksal der Gattung Consumer-Camcorder scheint endgültig besiegelt...







Hier geht es zu Artikel auf den slashCAM Magazin-Seiten:

Editorials: Machs gut, Camcorder... // CES 2017




Antwort von Angry_C:

Kein Wunder!



50p Camcorder hatte schon jeder Camcorderinteressierte, 4k 25p kann man in einem Consumercamcorder eigentlich fast nicht gebrauchen.



Einen 4k 30p Camcorder mit BOSS hätte ich mir als zwischenlösung gekauft, ich denke, das sehen viele ähnlich.



Aber Sony und Panasonic haben es bis heute nicht für nötig gehalten, die Systemfrequenz (PAL/NTSC) variabel anzubieten.



Tja, und wenn es denn nun stimmt, dass die Camcorder "Adé" sagen, ist es für 4k 50/60p ja bereits zu spät.



Ich frage mich nur, welches Gerät momentan z.B. einen kleinen, handlichen Camcorder mit 4K 50p/60p mit Boss Stabilisator, akzeptablen Onboard Sound und einfachem handling wirklich ersetzen könnte.



Das kann bisher kein Handy, keine Action-Cam und auch kein Fotoapparat.



Also womit macht der ambitionierte Familienvater nun seine Urlaubsvideos, die den UHD Fernseher auch ausreizen können, und das ohne Stativ, Objektivwechsel und externem Mikrofon?



Antwort von Frank B.:

Was unterscheidet denn so einen Hybriden wie die GH5 von einem Camcorder? Mir fallen da keine schlagkräftigen Argumente mehr ein, die für einen Consumercamcorder sprechen. Ich rechne auch damit, dass recht zeitnah das Aufzeichnungslimit bei Hybriden um die 1000,- Euro fallen wird. Die FZ2000 macht schon mal den Anfang. Das ist das Kriterium, weswegen viele Eventfilmer vielleicht noch zu einem Camcorder gegriffen haben.

Jemand der schnell mal was filmen will, Familienereignisse oder Urlaubserinnerungen und ähnliche Dinge, nimmt heut das Smartphone, anspruchsvollere Filmer haben heute sehr gute Hybride, die im Funktionsumfang sehr viel mehr bieten als die Consumercamcorder. Wenn man bedenkt, womit wir Amateure alles so gefilmt haben in den letzen Jahrzehnten, leben wir mit der heutigen Auswahl von Geräten doch in paradiesischen Zuständen.





Antwort von Cambär:

Was unterscheidet denn so einen Hybriden wie die GH5 von einem Camcorder?

Die Handlichkeit. Ein Camcoder liegt nach wie vor besser in der Hand als eine Kamera. Meistens filmen Consumer nicht mit Stativ.



Ich wünsche mir einen noch handlichen Camcorder mit der Ausstattung einer GH5 und zusätzlich eingebautem ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt und einer eingebauten oder einschiebbaren SSD.



Grüße



Antwort von Frank B.:

Ich finde eigentlich nen herkömmlichen Camcorder (ich rede jetzt von diesen popelig kleinen Amateurcamcordern, nicht unbedingt von den Henkelmännern) nicht so handlich wie z.B. meine GH4. Es gab ja auch immer wieder Versuche, Camcorder der Form von Fotoapparaten anzupassen.



Antwort von beiti:

Das Problem war doch, dass die Hersteller das Segment der Consumer-Camcorder in den letzten Jahren heruntergewirtschaftet haben; interessante Neuentwicklungen fanden eher im Fotokamera-Bereich statt. Amateur-Camcorder mit guter Ausstattung gab es kaum noch - wohl, um nicht den günstigen Profigeräten hausinterne Konkurrenz zu machen. Im unteren Preissegment gab es nur noch Geräte mit wenig manuellen Eingriffsmöglichkeiten und winzigen 1/6"-Sensoren (die wohl bei der Handyherstellung übrig geblieben waren). Aber auch die etwas höhere Preisklasse hatte noch allerhand Einschränkungen - angefangen bei der ärgerlichen Regionalisierung der Frameraten. Videofähige Fotokameras waren und sind oft deutlich besser ausgestattet und universeller nutzbar; man erinnere sich nur ans Erscheinen des legendären "Camcorder-Killers" Sony RX10, der Videokameras derselben Preisklasse in den meisten Aspekten in den Schatten stellte.



Mir tut das leid, denn ich bin eigentlich immer noch ein Camcorder-Fan. Ich finde die längliche Bauform (wenn sie nicht zu winzig wird) unheimlich praktisch. Besonders mag ich die nach oben klappbaren Sucher, weil sie für mich beim freihändigen Filmen als zusätzliche Stütze dienen.

Aber die Hersteller müssen halt wirtschaften und bieten daher nicht immer das an, was sich die Kunden wünschen, sondern das, wo die Kalkulation am Ende aufgeht.



Antwort von Angry_C:

Was unterscheidet denn so einen Hybriden wie die GH5 von einem Camcorder? Mir fallen da keine schlagkräftigen Argumente mehr ein, die für einen Consumercamcorder sprechen. Ich rechne auch damit, dass recht zeitnah das Aufzeichnungslimit bei Hybriden um die 1000,- Euro fallen wird. Die FZ2000 macht schon mal den Anfang. Das ist das Kriterium, weswegen viele Eventfilmer vielleicht noch zu einem Camcorder gegriffen haben.

Jemand der schnell mal was filmen will, Familienereignisse oder Urlaubserinnerungen und ähnliche Dinge, nimmt heut das Smartphone, anspruchsvollere Filmer haben heute sehr gute Hybride, die im Funktionsumfang sehr viel mehr bieten als die Consumercamcorder. Wenn man bedenkt, womit wir Amateure alles so gefilmt haben in den letzen Jahrzehnten, leben wir mit der heutigen Auswahl von Geräten doch in paradiesischen Zuständen.

Da gibt es ne Menge Unterschiede, nicht nur die Handlichkeit. Jedenfalls, was die heute erhältlichen Hybride angeht.



- Smoother ZoomZoom im Glossar erklärt, per Wippe in der Geschwindigkeit frei nach Geschmack

- Gute Automatiken,

- fließende Helligkeitsregelung

- Akkulaufzeit

- Brennweitenbereich ohne Objektivwechsel

- Schnell einsatzbereit, kein Objektivdeckel

- Audioqualität mit eingebautem Mikrofonen

- Keine Stabigeräusche, die den Onboard Sound unbrauchbar machen wie bei der FZ1000/2000, noch schlimmer GX80, G81



Alles Dinge, die mir wichtig sind, wenn ich nicht Szenisch filmen möchte, sondern einfach nur schöne Dinge im Urlaub festhalten möchte.



Nein, und dafür nehme ich kein Smartphone, denn auch bei Urlaubserinnerungen habe ich Ansprüche. Dazu gehören keine Weitwinkel-Only Wobbelaufnahmen mit miesem Audio und variabler Bildrate von 20-30 fps.



Antwort von Cambär:

Was unterscheidet denn so einen Hybriden wie die GH5 von einem Camcorder? Mir fallen da keine schlagkräftigen Argumente mehr ein, die für einen Consumercamcorder sprechen. Ich rechne auch damit, dass recht zeitnah das Aufzeichnungslimit bei Hybriden um die 1000,- Euro fallen wird. Die FZ2000 macht schon mal den Anfang. Das ist das Kriterium, weswegen viele Eventfilmer vielleicht noch zu einem Camcorder gegriffen haben.

Jemand der schnell mal was filmen will, Familienereignisse oder Urlaubserinnerungen und ähnliche Dinge, nimmt heut das Smartphone, anspruchsvollere Filmer haben heute sehr gute Hybride, die im Funktionsumfang sehr viel mehr bieten als die Consumercamcorder. Wenn man bedenkt, womit wir Amateure alles so gefilmt haben in den letzen Jahrzehnten, leben wir mit der heutigen Auswahl von Geräten doch in paradiesischen Zuständen.

Da gibt es ne Menge Unterschiede, nicht nur die Handlichkeit. Jedenfalls, was die heute erhältlichen Hybride angeht.



- Smoother ZoomZoom im Glossar erklärt, per Wippe in der Geschwindigkeit frei nach Geschmack

- Gute Automatiken,

- fließende Helligkeitsregelung

- Akkulaufzeit

- Brennweitenbereich ohne Objektivwechsel

- Schnell einsatzbereit, kein Objektivdeckel

- Audioqualität mit eingebautem Mikrofonen

- Keine Stabigeräusche, die den Onboard Sound unbrauchbar machen wie bei der FZ1000/2000, noch schlimmer GX80, G81



Alles Dinge, die mir wichtig sind, wenn ich nicht Szenisch filmen möchte, sondern einfach nur schöne Dinge im Urlaub festhalten möchte.



Nein, und dafür nehme ich kein Smartphone, denn auch bei Urlaubserinnerungen habe ich Ansprüche. Dazu gehören keine Weitwinkel-Only Wobbelaufnahmen mit miesem Audio und variabler Bildrate von 20-30 fps.

All das und das oben von mir Angeführte würde ich mir wünschen und wäre auch bereit etwas zu investieren.



Ich denke aber, dass die Zeiten vorbei sind.



Grüße



Antwort von Angry_C:

Aber man erinnere sich nur ans Erscheinen des legendären "Camcorder-Killers" Sony RX10, der Videokameras derselben Preisklasse in den meisten Aspekten in den Schatten stellte.

Aber in einer mir sehr wichtigen Disziplin versagte. Man konnte mit der Kamera aufgrund des Zitterstabis nur bedingt aus der Hand filmen. und schon war die Rx10 kein Camcorderkonkurrent mehr, auch wenn sie, gut eingesetzt, fantastische Aufnahmen ermöglicht.



Antwort von Jalue:

Schon klar, Consumer-Camcorder der Aldi-Klasse sind sicher dem Untergang geweiht, aber Geräte für anspruchsvolle Amateure/Semiprofis wird es weiterhin geben. Einfach weil man eine hochwertige Linse, einen guten Sucher, ein Tonteil mit XLR-Eingängen etc. schon aus rein physikalischen Gründen nie in einem Smartphone unterbringen könnte, es sei denn man bastelt sich eine Franken-Rig.



Insofern ist die Headline ein reiner Click Bait. Leider nicht unüblich für Slashcam, da gibt es wohl den einen oder anderen Huff-Po Fan. Wäre aber noch steigerungsfähig: "Dieser Mann hat seinen Urlaub mit einem alten Camcorder gefilmt. Was dann passierte, ist unglaublich ... !!!!!"



Antwort von bubffm:

Nun, Totgesagte leben bekanntlich länger. Ich glaube jedenfalls nicht, dass der Consumer-Camcorder tot ist.



Nein, es gibt nicht mehr jedes Jahr dutzende neue Modelle - und das ist auch gut so. Die Karawane zum monetären Abschöpfen des Verbrauchers ist inzwischen weitergezogen und hat bei den Consumer-Knipsen ein fruchtbares Feld gefunden - bevor das dann durch immer bessere Handy-Linsen auch irgendwann trocken gelegt wird.



Ein guter Camcorder wie z.B. der Sony AX 100 ist auch nach drei Jahren immer noch ein solides Gerät. Ich denke die nächste Upgrade-Runde in diesem Segment wird kommen, wenn die schnellere SD-Card Generation (V60 und mehr) im Markt ist. Das ermöglicht dann auch 4K in 10 bit, vielleicht sogar bis 60fps ohne grenzwertige Kompressionsraten.



Und das wäre dann ein "wirkliches" Upgrade das diesen Namen auch verdient hätte.



bubffm



Antwort von thos-berlin:

Ich würde das sehr schade finden. Mit den preiswerten Camcordern und wenig Hard-/Software drum herum kann man sehr preiswert in die Welt des Live-Streamings einsteigen. Ein Umstand, den Sportvereine und Sportverbände langsam beginnen zu nutzen. Actioncams sind wegen der festen BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt und teilweise fehlender Live-Ausgänge nicht unbedingt geeignet. Das gleiche gilt für Fotoapparate, deren Live-Ausgänge auch nicht immer wirklich live sind und deren Bedienung für Sport vielleicht etwas "unhandlich" ist.



Auch für die Bewegungs- und Taktikanalyse sind Camcorder eine gute Wahl. Sicher kann hier die Actioncam genutzt werden, aber der Camcorder ist einfach besser in der Handhabung. Nicht jeder Verein wird sich eine 1000-Cam für so etwas leisten können, aber ein 200-300-Modell ist da schon drin.



Ich gebe aber zu, dass das eine "Nischenanwendung" ist und deutlich hinter der "Urlaubs- und Geburtstagsfilmerei" zurücksteht. Die wird sicher zukünftig von den Handys im Low-End-Bereich verdrängt und der ambitionierte Fotograf macht mit seiner DLSR nicht nur Fotos, sondern auch kurze Filmchen.



Hobbyfilmer werden (wenn sie nicht DLSR nutzen) auch weiterhin die höherpreisigen Modelle wählen, die vielleicht auch die Videojournalisten nehmen - könnte in der 1000-2000-Klasse sein.



In sofern ist tatsächlich zu befürchten, dass die Klasse unter 1000 langsam austrocknen wird....



Antwort von einsiedler:

Dass die unter 1.000,-- €-Klasse bald aussterben wird? Ein Schicksal, das in Kürze auch die DSLR's und in weiten Teilen auch die DSLM's treffen wird. Denn Erstere werden mMn sowieso aussterben. Dann bleiben also gute Smartphone-Kameras, Action-Cams, Semipro-Camcorder, hochwertige DSLM's und hochwertige Kompaktkameras mit großem Sensor. Eigentlich genug Auswahl. Zeiten, in denen man für 600,-- € die Bildqualität wesentlich teurerer Semipro-Camcorder bekommen hat, könnten tatsächlich bald vorbei sein.



Antwort von balkanesel:

warum genau werden die DSLR in Kürze aussterben?



Antwort von Bildstabilisator:

Das ist doch alles eine Frage des Marktes. Wenn es genügend Nachfrage zu Camcordern geben würde oder vielleicht wieder gibt, dann gibt es diese auch mit einer guten Ausstattung. Jeder Kamerahersteller überlegt es sich natürlich gut, wo er seine Kapazitäten einsetzt.



Vermute aber auch, dass im einfachen Camcorderbereich sich hier nicht viel Neues tun wird. 4K im Consumerbereich wird sicher kommen, aber dann eben mit einem nicht besonderen Lowlightverhalten oder großem Sensor. Hier wird alles eher beim Alten bleiben. Ich bin gespannt was passiert.



Antwort von Angry_C:

4K im Consumerbereich wird sicher kommen, aber dann eben mit einem nicht besonderen Lowlightverhalten oder großem Sensor. Hier wird alles eher beim Alten bleiben. Ich bin gespannt was passiert.

4K im Consumerbereich wird kommen? Ist doch ein alter Hut.



Antwort von morgenlicht:

Auch wenn auf der CES-2017 keine neuen Camcordermodelle von Panasonic vorgestellt wurden, existiert dennoch eine Produktpflege :)



Seit ein paar Tagen sind zwei neue Camcorder-Ausführungen von Panasonic auf der japanischen Website zu finden:



WX995M und VX985M



Schwierig ist es nur deren Neuerungen gegenüber den Modellen aus dem Jahr 2016 herauszulesen. Weiterhin ist die Begrenzung von 3860x2160 mit 30 fps.



Antwort von Angry_C:

Wobei wir wahrscheinlich wieder nur in den Ruckelgenuß von 25p kommen werden.



Antwort von lofi:

Geünscht hätte ich mir in diesem Artikel Alternativangebote für ambitionierte Amateur-Filmer, die mit ihrer Kamera die Perspektive professioneller Filmer einnehmen wollen. Man sieht es dem Filmmaterial eben an, ob es von einer Schulerkamera oder einem Handy aufgenoimmen wurde. Es kommt beim Filmen zuallererst auf die Perspektive an.

Ich persönlich benutze Camcoder und filmende Fotoapperate auf einem Schulterstativ, um genau diese Perspektive einzufangen. So sitzt der Zuschauer auf der Schulter des Kameramannes (-Frau) und wird von ihm (ihr) sozusagen getragen.

Aber das sind nur Details für Filmer, die ein Gefühl für Nuancen haben.

Ich hab mir jedenfalls sicherheitshalber noch zwei zusätzliche Exemplare meines Camcoders besorgt, bevor sie zu Antiquitäten werden.




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