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Leak: DJI Mavic 2 mit optischem Zoom und Hasselblad Kamera



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Newsmeldung von slashCAM:



Durch eine versehentlich zu früh veröffentlichte Anzeige in einem britischen Versandkatalog sind wesentliche Neuerungen der bald erscheinenden DJI Mavic 2 schon vorab bek...

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Leak: DJI Mavic 2 mit optischem ZoomZoom im Glossar erklärt und Hasselblad Kamera




Antwort von r.p.television:

Also wenn der "Leak" kein Fake ist - was ich jetzt nicht glaube - so ist schön zu sehen dass der Hersteller auf Kundenwünsche eingeht.
Ich gehe davon aus dass auch die Bitrate auf 100mbit wie bei der P4P erhöht wird um das Footage professionell nutzen zu können. Die vorherigen 60mbit der kleineren Sensoren sahen teilweise grausam sehr grieselig, verblockt und überschärft aus.
Ich finde die Option auch gut dass es eine Mavic mit Zoomoptik gibt - zwar mit kleinem Sensor, aber immerhin. Es gibt Anwendungen wo das durchaus Sinn macht. Und notfalls sind beide Mavic-Modelle kompakter zu transportieren als eine P4P.

Jetzt wäre nur noch wünschenswert dass die Eckdaten der Inspire-Reihe in Copter-Größen wie die der Phantom-Reihe runterrutschen. Die können meinetwegen preislich gleich bleiben, aber bessere Portabilität und das geringere Gewicht in der Luft wäre für viele dann ein NoBrainer. Zukünftig mit einer X7 und eventuell sogar ProResProRes im Glossar erklärt Raw - dann hätte man ein kleines Tool dabei welches hochprofessionellen Ansprüchen gerecht würde, könnte das aber in einem kleinen Rucksack überall mit hinschleppen. Und würde nach derzeitigem Recht auch den Drohnenführerschein und lästige Aufstiegsgenehmigungen obsolet machen. Das sind nämlich alles Gründe warum ich keinen Bock auf eine Inspire 2 habe, obwohl ich eigentlich schon gerne die Qualität einer X7 hätte.



Antwort von visionir:

Zoom ist natürlich sehr interessant.

dann hätte man ein kleines Tool dabei welches hochprofessionellen Ansprüchen gerecht würde, könnte das aber in einem kleinen Rucksack überall mit hinschleppen. Und würde nach derzeitigem Recht auch den Drohnenführerschein und lästige Aufstiegsgenehmigungen obsolet machen

Hochprofessionell und keine Aufstiegsgenehmigung passt irgendwie nicht zusammen. Wo darf man denn noch legal über 250g ohne Aufstiegsgenehmigung aufsteigen? Die Plätze muss man sich doch gerade zu suchen und kann bei speziellen Kundenwünschen natürlich auch nicht agieren. Und um eine Aufstiegsgenehmigung zu bekommen geht zumindest hier bei uns ohne Kenntnissnachweis nichts mehr bei der Behörde. Es geht sogar immer mehr in die Richtung Befähgiungsnachweis der dann nochmal on top oben drauf kommen würde um eine Genehmigung zu bekommen.

Das sind nämlich alles Gründe warum ich keinen Bock auf eine Inspire 2 habe, obwohl ich eigentlich schon gerne die Qualität einer X7 hätte.

Ich liebäugel auch mit dem Inspire aber mir ist doch irgendwie gerade zu viel Bewegung in der Sache drin, dass mir so eine Investition doch zu unsicher erscheint. Auch wenn ich glaube das DJI das Preis-Gefüge beibehalten wird.





Antwort von r.p.television:

Also ich war ja jetzt viel unterwegs und hab vielleicht nicht alles mitbekommen;
Aber es würde mich jetzt wundern wenn in der Kürze der Zeit die Rahmenbedingungen geändert wurden.
Mein Kenntnisstand: Drohnenführerschein erst ab 2 Kilo notwendig. Selbes gilt für Aufstiegsgenehmigung. Bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege.



Antwort von visionir:

Ich musste mich gezwungener Maßen aktuell mit der Materie befassen.
Du hast an sich mit allem Recht. NUR. Meiner Erfahrung bekommst du je nach Bundesland kaum noch Aufstiegsgenehmigungen ohne Kenntnisnachweis (Drohnenführerschein)
Ob die nächste Stufe mit der praktischen Prüfung gezündet wird bleibt abzuwarten. Wundern würde es mich aber nicht.
Du kannst natürlich immer einen Copter unter 2 Kg starten und ohne Genehmigung fliegen aber natürlich nur in Zonen die dafür vorgesehen sind.

Verboten ist es z.B. hier:

Wohngebiete (wozu meistens die gesamte Stadt zu gehört)
FHH Gebiete (wovon es seeehr viele gibt)
Naturschutzgebiete
Sperrzonen um Krankenhäuser, Öffentliche Einrichtungen, Polizei, Feuerwehr, usw
Bahnanlagen im Abstand 100m
Bundeswasserstraßen im Abstand 100m
Bundesstraßen und Autobahnen im Abstand 100m
Die gesamte Nord und Ostsee inkl. Stränden bis 100m ins Landesinnere

Für all das brauchst du immer eine Aufstiegsgenehimgung. Und wenn man sich die Karte von z.B. Maps2Fly anguckt siehts in einigen Ecken Deutschland ziemlich düster aus mit einfach mal ohne Genehmigung fliegen.



Antwort von muellerbild:

"Hochprofessionell und keine Aufstiegsgenehmigung passt irgendwie nicht zusammen. Wo darf man denn noch legal über 250g ohne Aufstiegsgenehmigung aufsteigen? Die Plätze muss man sich doch gerade zu suchen und kann bei speziellen Kundenwünschen natürlich auch nicht agieren."

Ich war von Anfang an (2012) dabei, selbst zusammengeschraubt und gelötet, die erste Drohne mit Hero 2 ohne Gimbal (grausam). Um Vorschriften hat sich noch keiner Gedanken gemacht.
Aber voriges Jahr habe ich es aufgegeben, man darf ja nur noch die Maisfelder von Bauer Schulte filmen, alle interessanten Motive sind tabu oder in einem Naturschutzgebiet, bei uns die gesamte(!) Ruhr.

Weil ich eigentlich alle gewünschten Aufnahmen gemacht hatte, habe ich vergangenes Jahr ganz aufgehört und meine letzte Drohne, P4P, bei ebay versteigert.

Mit den neuen Minis von DJI juckt es mich aber wieder, sie sind so klein, dass man auch mal eine illegale Aufnahme riskieren könnte..



Antwort von patfish:

In Österreich darf ich mit meiner Mavic Air gleich gar nicht höher als 17m fliegen (unter 79 Kilojoules kinetischer Energie geht die Drohne als Spielzeug durch) wenn ich nicht jährlich 330€ bei der Austro Control zahlen will. Sprich, eine größere Drohne macht hier überhaupt keinen Sinn mehr.



Antwort von Frank Glencairn:

It was fun, as long as it lasted



Antwort von klusterdegenerierung:


In Österreich darf ich mit meiner Mavic Air gleich gar nicht höher als 17m fliegen (unter 79 Kilojoules kinetischer Energie geht die Drohne als Spielzeug durch) wenn ich nicht jährlich 330€ bei der Austro Control zahlen will. Sprich, eine größere Drohne macht hier überhaupt keinen Sinn mehr.

Klar, so kann man sich selber auch alles madig machen!
Erstens kostet die Genehmigung 249€ und zweitens sind 17m je nachdem wo Du gerade bist eine ganze Menge.

Denn kurz auf einen kleinen Berg oder Hügel gestiegen oder gefahren,
schon werden aus Deinen 17m eine ganz andere Nummer und Du kannst ein ganzes Tal überblicken.

Zudem sind 17m auch nicht wenig und für viele schöne Auftiegsszene, welche oft ausreichen, ist da schon ganz passabel.
Ich bin heuer mit Mavic Air in Kärnten geflogen und war gut zufrieden, auch ohne Genehmigung.

Eine kurze Fahrt ins benachbarte Italien, wo man noch höher darf, ist auch erfrischend.
Wenn Du das ganze Beruflich machst, sollte es nach einem guten Job wieder drin sein!

Also alles nur gejammer auf hohem Niveau!



Antwort von chackl:



In Österreich darf ich mit meiner Mavic Air gleich gar nicht höher als 17m fliegen (unter 79 Kilojoules kinetischer Energie geht die Drohne als Spielzeug durch) wenn ich nicht jährlich 330€ bei der Austro Control zahlen will. Sprich, eine größere Drohne macht hier überhaupt keinen Sinn mehr.

Klar, so kann man sich selber auch alles madig machen!
Erstens kostet die Genehmigung 249€ und zweitens sind 17m je nachdem wo Du gerade bist eine ganze Menge.

Denn kurz auf einen kleinen Berg oder Hügel gestiegen oder gefahren,
schon werden aus Deinen 17m eine ganz andere Nummer und Du kannst ein ganzes Tal überblicken.

Zudem sind 17m auch nicht wenig und für viele schöne Auftiegsszene, welche oft ausreichen, ist da schon ganz passabel.
Ich bin heuer mit Mavic Air in Kärnten geflogen und war gut zufrieden, auch ohne Genehmigung.

Eine kurze Fahrt ins benachbarte Italien, wo man noch höher darf, ist auch erfrischend.
Wenn Du das ganze Beruflich machst, sollte es nach einem guten Job wieder drin sein!

Also alles nur gejammer auf hohem Niveau!

Erstens: es kostet €330 und nicht €245,-

acg.JPG

Zweitens: Die Air ist vielleicht süß, nett und klein, aber erst bei der Pro wird es wirklich interessant und die wiegt deutlich mehr und somit bist bei 10m schon gut bei den 79 Joule bei Null Speed. (alles jetzt aus dem Stegreif, aber es gibt ein ziemlich genaues Excel Sheet dafür). Das alles ist relevant, wenn man keine Bewilligung beantragen möchte.

Drittens: es geht um Höhe über Grund. Dein Beispiel mit dem Berg ist zwar korrekt und ließe sich sogar noch lächerlicher darstellen mit einem 360er um ein Gipfelkreuz. Da wäre von 5m bis 3000m über Grund alles drin, aber um das geht es ja nicht.

Wie gesagt, es geht um die Vermeidung der Bewilligung bzw deren exorbitanten Kosten für 1 Jahr. Klares Ziel ist die Verhinderung der Drohnen der Spielzeugklasse+

Bei den Drohnen mit FILMAUFNAHMEN kommen noch gänzlich andere Probleme hinzu!

Ich finde die Drohnenregelungen als schlechten Witz, und das für ALLE Beteiligten.



Antwort von chackl:



Klar, so kann man sich selber auch alles madig machen!
Erstens kostet die Genehmigung 249€ und zweitens sind 17m je nachdem wo Du gerade bist eine ganze Menge.

Denn kurz auf einen kleinen Berg oder Hügel gestiegen oder gefahren,
schon werden aus Deinen 17m eine ganz andere Nummer und Du kannst ein ganzes Tal überblicken.

Zudem sind 17m auch nicht wenig und für viele schöne Auftiegsszene, welche oft ausreichen, ist da schon ganz passabel.
Ich bin heuer mit Mavic Air in Kärnten geflogen und war gut zufrieden, auch ohne Genehmigung.

Eine kurze Fahrt ins benachbarte Italien, wo man noch höher darf, ist auch erfrischend.
Wenn Du das ganze Beruflich machst, sollte es nach einem guten Job wieder drin sein!

Also alles nur gejammer auf hohem Niveau!

Erstens: es kostet €330 und nicht €245,-

acg.JPG

Zweitens: Die Air ist vielleicht süß, nett und klein, aber erst bei der Pro wird es wirklich interessant und die wiegt deutlich mehr und somit bist bei 10m schon gut bei den 79 Joule bei Null Speed. (alles jetzt aus dem Stegreif, aber es gibt ein ziemlich genaues Excel Sheet dafür). Das alles ist relevant, wenn man keine Bewilligung beantragen möchte.

Drittens: es geht um Höhe über Grund. Dein Beispiel mit dem Berg ist zwar korrekt und ließe sich sogar noch lächerlicher darstellen mit einem 360er um ein Gipfelkreuz. Da wäre von 5m bis 3000m über Grund alles drin, aber um das geht es ja nicht.

Wie gesagt, es geht um die Vermeidung der Bewilligung bzw deren exorbitanten Kosten für 1 Jahr. Klares Ziel ist die Verhinderung der Drohnen der Spielzeugklasse+

Bei den Drohnen mit aufgepappten Kameras kommen noch gänzlich andere Probleme hinzu!

Ich finde die Drohnenregelungen als schlechten Witz, und das für ALLE Beteiligten.




Antwort von klusterdegenerierung:



Klar, so kann man sich selber auch alles madig machen!
Erstens kostet die Genehmigung 249€ und zweitens sind 17m je nachdem wo Du gerade bist eine ganze Menge.

Denn kurz auf einen kleinen Berg oder Hügel gestiegen oder gefahren,
schon werden aus Deinen 17m eine ganz andere Nummer und Du kannst ein ganzes Tal überblicken.

Zudem sind 17m auch nicht wenig und für viele schöne Auftiegsszene, welche oft ausreichen, ist da schon ganz passabel.
Ich bin heuer mit Mavic Air in Kärnten geflogen und war gut zufrieden, auch ohne Genehmigung.

Eine kurze Fahrt ins benachbarte Italien, wo man noch höher darf, ist auch erfrischend.
Wenn Du das ganze Beruflich machst, sollte es nach einem guten Job wieder drin sein!

Also alles nur gejammer auf hohem Niveau!

Erstens: es kostet €330 und nicht €245,-

acg.JPG

Zweitens: Die Air ist vielleicht süß, nett und klein, aber erst bei der Pro wird es wirklich interessant und die wiegt deutlich mehr und somit bist bei 10m schon gut bei den 79 Joule bei Null Speed. (alles jetzt aus dem Stegreif, aber es gibt ein ziemlich genaues Excel Sheet dafür). Das alles ist relevant, wenn man keine Bewilligung beantragen möchte.

Drittens: es geht um Höhe über Grund. Dein Beispiel mit dem Berg ist zwar korrekt und ließe sich sogar noch lächerlicher darstellen mit einem 360er um ein Gipfelkreuz. Da wäre von 5m bis 3000m über Grund alles drin, aber um das geht es ja nicht.

Wie gesagt, es geht um die Vermeidung der Bewilligung bzw deren exorbitanten Kosten für 1 Jahr. Klares Ziel ist die Verhinderung der Drohnen der Spielzeugklasse+

Bei den Drohnen mit FILMAUFNAHMEN kommen noch gänzlich andere Probleme hinzu!

Ich finde die Drohnenregelungen als schlechten Witz, und das für ALLE Beteiligten.

Also es kostet 249 pro Anmeldung, ob für einen Tag oder für ein jahr, es geht um die Meldung, nicht um die Zeit.
https://www.austrocontrol.at/jart/prj3/ ... PS_013.pdf

Darin ist das filmen genauso inbegtiffen wie das fliegen,
vielleicht solltest Du auch mal mit Frau Lisa Weinberger von AustroControl oder mit dem bmvt telefonieren,
so wie sich das gehört wenn man nicht nur spielen will.

Darüberhinaus kannst Du ja mal auf YT schauen,
was der Unterschied zwischen den 60Mbit der Mavi Pro und den 100Mbit der Mavic Air ausmachen!
Dann frage ich mich natürlich nur ganz beiläufig, warum mich nach wie vor Drehteams mit der Air buchen,
genauso wie vorher mit der Phantom Pro, ist wohl nur Spielzeug.

Wie gesagt, wenn Du nicht verstehst warum so etwas Geld kostet und Du 250€ dafür nicht hast,
ist das vielleicht das falsche Hobby oder Beruf für Dich! ;-)

Noch vor kurzem mußte man in Deutschland für jedes Bundesland ca. so viel bezahlen,
wenn man da in 5 Bundesländern unterwegs war, kam da schon etwas mehr auf einen zu als für ganz Austria!



Antwort von chackl:



Also es kostet 249 pro Anmeldung, ob für einen Tag oder für ein jahr, es geht um die Meldung, nicht um die Zeit.
https://www.austrocontrol.at/jart/prj3/ ... PS_013.pdf

Darin ist das filmen genauso inbegtiffen wie das fliegen,
vielleicht solltest Du auch mal mit Frau Lisa Weinberger von AustroControl oder mit dem bmvt telefonieren,
so wie sich das gehört wenn man nicht nur spielen will.

Darüberhinaus kannst Du ja mal auf YT schauen,
was der Unterschied zwischen den 60Mbit der Mavi Pro und den 100Mbit der Mavic Air ausmachen!
Dann frage ich mich natürlich nur ganz beiläufig, warum mich nach wie vor Drehteams mit der Air buchen,
genauso wie vorher mit der Phantom Pro, ist wohl nur Spielzeug.

Wie gesagt, wenn Du nicht verstehst warum so etwas Geld kostet und Du 250€ dafür nicht hast,
ist das vielleicht das falsche Hobby oder Beruf für Dich! ;-)

Noch vor kurzem mußte man in Deutschland für jedes Bundesland ca. so viel bezahlen,
wenn man da in 5 Bundesländern unterwegs war, kam da schon etwas mehr auf einen zu als für ganz Austria!

249 + Erteilung + Steuern = €300 - €342,-

Wenn du die Steuern abführen kannst, dann gut für dich, schlecht für die Hobbyaner. Der Bescheid ist trotzdem nur maximal 1 Jahr gültig.

Bei der Pro und Air sehe ich als bedeutensten Unterschied die Funkverbindung und in zweiter Linie die Bildqualität.

Keine Sorge, ich kann mir das leisten, ich arbeite dort sogar und die zahlen echt nicht schlecht. Ändert aber an meiner Meinung nichts.



Antwort von klusterdegenerierung:

Netto 249€ = Erteilung
Erteilung = Bewilligung
Bewilligung & Erteilung = keine weiteren Kosten

Nur mal so zum Spaß, damit Dir klar wird über welchen Betrag Du Dich so echauffierst als Gutverdiener.
Auszug aus der Preisliste der Villacher Kärnten Therme (Warmbad). Wie oft gehst Du schwimmen? ;-)

Jahreskarte (Therme & Sauna)
1.262,40€ pP




Antwort von chackl:


Netto 249€ = Erteilung
Erteilung = Bewilligung
Bewilligung & Erteilung = keine weiteren Kosten

Nur mal so zum Spaß, damit Dir klar wird über welchen Betrag Du Dich so echauffierst als Gutverdiener.
Auszug aus der Preisliste der Villacher Kärnten Therme (Warmbad). Wie oft gehst Du schwimmen? ;-)

Jahreskarte (Therme & Sauna)
1.262,40€ pP


Wenn dem so ist, dann wird es ja erträglicher. Ich frage heute mal in der Abteilung nach, vielleicht gibt's ja MA Rabatt :-P

Die Kärntner haben ja den Hypo Solidaritätsaufschlag überall inkludiert... :-P

Jedenfalls, guten Flug



Antwort von Bergspetzl:

Netto 249€ = Erteilung
Erteilung = Bewilligung
Bewilligung & Erteilung = keine weiteren Kosten

Bullshit Kluster. :)

Wir haben mehrer Drohnen registriert. zu den 249€ kommen noch die Bearbeitungskosten etc. du bist bei 330€. Fix.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ja gut, da kommen noch 21€ für Unterlagen dazu und 330€ sind es nur für Leut die keine MwSt absetzen können.
Aber in Bezug auf ein ganzes Land in Gegensatz zu einem Bundesland und in relation, das man damit Geld verdienen kann,
geht der Betrag ja noch! ;-)



Antwort von chackl:

Also ehrlich, jetzt schreib ich oben schon für kleine Kinder die Rechnung samt Doppelsternchen auf, dann verneinst du es um es 2 Posts darauf zuzugeben.

Ist das deine Art der Diskussionführung? Habe aus der Abteilung auch nichts anderes erfahren als dass es 330 kostet inkl. Steuern. Nach MA Rabatt habe ich gar nicht gefragt.

Das ist mir jetzt wirklich zu blöde.



Antwort von patfish:

Da hab ich ja eine lustige Diskussion über Drohen und Behörden in Östereich los getreten :).

Also mein Standpunkt ist jener:
Ich nütze die Drohne ausschließlich privat! (sonst würde ich wohle eine Phantom 4 Pro, Mavic Pro 2 oder Inspire 2 wählen) und habe mich daher ganz bewusst für die Mavic Air entschieden.

1) Weil sie in meinen Augen die einzige DJI Drohne ist welche in Österreich gerade noch verwendbar als Spielzeug durch geht (max. 17m Flughöhe) und gleichzeitig auch noch ausreichend Bildqualität liefert.

Wär ich nicht in Österreich hätte ich warscheinlich auf die Mavic Pro 2 gewartet aber unter meinen Vorausetzungen könnte ich damit max. ~11m hoch fliegen was dann aber wirklich keinen Sinn mehr macht.

Warum will ich als privat Person um jeden Preis die jährichen 330€ Abgaben bei der Austro Control vermeiden?

Ganz einfach...
1) Weil man sich als Spielzeug generell unproblematischer bewegen kann. Also z.B. auch am Wochenende und theoretisch sogar in bebauten Gebiet was ich aber nicht mache!
(Das könnte man als gemeldeter Pilot der Drohnen Klasse1 natürlich auch machen wenn man unter den 17m bleibt aber erklär das mal einem Polizisten der auf deiner Genehmigung schwarz auf weiß "Drohnen Klasse1" liest :D)

2) Und weil ich jährliche Kosten, in meinem Fall wären es jährlich 530€, für eine privat genützte, 700€ Hobby-Drohne als absolut absurd empfinde!

100€ Versicherung
100€ DJI Care
330€ Austro Contro

Denke, für einen Hobby- Piloten wären 70€ Austro Control ohne die komplzierte Bewilligung (DJI ist ja quasi der Volkswagen der Drohnen) komplett ausreichend.

Im großen und Ganzen bin ich aber mit meiner Schlupfloch-Lösung ganz zufrieden und werde mir in 1,5 Jahren auch die Mavic Air 2 wieder hohlen ...dann hoffentlich noch etwas leichter, leiser und mit AI unterstütztem und vorallem auch abwärts folgendem Tracking <3. (Freeskiing, Enduro MTB ;-) )



Antwort von muellerbild:



Ändert aber an meiner Meinung nichts.

Diese Einstellung ist meiner Meinung nach ein grundsätzliches Problem in diesem Forum. Keiner möchte was dazulernen.

Mit freundlichen Grüßen
Alex Müller



Antwort von TheGadgetFilms:

Hatte die Air gerade für einen Testbericht da, sau geiles Gerät!



Antwort von didah:

Also ich finds gut, dass das ganze ein bisserl kostet. Wers professionell macht, dem sind die paar netsch ja ohnehin egal, hat er ja mit einem flug locker wieder reingeholt. Und wer nur zum spass fliegen will, der soll halt brennen. Und das machen dann die wenigsten. Lieg grad am see und bin froh, dass hier nicht hunderte drohnen über meinem kopf herumsurren. Ist ja auch eine lärmbelästigung sonder gleichen



Antwort von Frank Glencairn:


Also ich finds gut, dass das ganze ein bisserl kostet. Wers professionell macht, dem sind die paar netsch ja ohnehin egal, hat er ja mit einem flug locker wieder reingeholt. Und wer nur zum spass fliegen will, der soll halt brennen. Und das machen dann die wenigsten. Lieg grad am see und bin froh, dass hier nicht hunderte drohnen über meinem kopf herumsurren. Ist ja auch eine lärmbelästigung sonder gleichen

..und der Preis für den *** wegen Beleidigung vom Admin gelöscht *** geht an: didah

Blockwart Mode wieder mal an, oder ist es nur die Hitze?



Antwort von patfish:


Also ich finds gut, dass das ganze ein bisserl kostet. Wers professionell macht, dem sind die paar netsch ja ohnehin egal, hat er ja mit einem flug locker wieder reingeholt. Und wer nur zum spass fliegen will, der soll halt brennen. Und das machen dann die wenigsten. Lieg grad am see und bin froh, dass hier nicht hunderte drohnen über meinem kopf herumsurren. Ist ja auch eine lärmbelästigung sonder gleichen

...oder sie fliegen hald dann alle auf 17 statt 120m über dem ruhigen See :D ...aber keine Angst auf oder um eine Liegewiese herum, darf man sowieso nicht fliegen :-)



Antwort von TheGadgetFilms:


Also ich finds gut, dass das ganze ein bisserl kostet. Wers professionell macht, dem sind die paar netsch ja ohnehin egal, hat er ja mit einem flug locker wieder reingeholt. Und wer nur zum spass fliegen will, der soll halt brennen. Und das machen dann die wenigsten. Lieg grad am see und bin froh, dass hier nicht hunderte drohnen über meinem kopf herumsurren. Ist ja auch eine lärmbelästigung sonder gleichen

Ich finde herumbrüllende verblödete Kinder und deren Eltern die sie noch anfeuern viel schlimmer als 100 Drohnen die über den See fliegen.



Antwort von Frank B.:


Also ich finds gut, dass das ganze ein bisserl kostet. Wers professionell macht, dem sind die paar netsch ja ohnehin egal, hat er ja mit einem flug locker wieder reingeholt. Und wer nur zum spass fliegen will, der soll halt brennen. Und das machen dann die wenigsten. Lieg grad am see und bin froh, dass hier nicht hunderte drohnen über meinem kopf herumsurren. Ist ja auch eine lärmbelästigung sonder gleichen

Also, ich finds merkwürdig, dass sich die, die sich immer am fortschrittlichsten geben, die sind, die am meisten einschränken wollen. Hallo? Die netten Leute leiden darunter und die bösen tun Böses trotz Einschränkung. Wir leben schon in einer Zeit der Reglementierungen und Beschneidungen. Gelockert wird kaum mal was. Aber das hatten wir hier schon hundertfach.




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update am 19.September 2018 - 18:00
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