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Laptop für Videoschnitt



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Frage von sandraschl:


Hallo zusammen,

ich hoffe mal die Frage ist hier richtig platziert. ich bin kein Profi im Videoschnittbereich, aber ich würde mir gerne einen Laptop zulegen, mit dem ich Videos zuschneiden kann, bei meinem aktuellen stürzt es entweder ab oder dauert Ewigkeiten.
Habe hier im Forum auch schon viel gelesen. Ich möchte nichts selbst einbauen/umbauen etc,...das ist mir zu viel.

Wichtig ist mir mindestens 16GB Arbeitsspeicher, i7 Prozessor, guter Kundenservice beim Hersteller (habe hier bei Lenovo und Asus nicht so Gutes gelesen - kann das jemand bestätigen?), Full HD ohne ruckeln verarbeiten können, eher leicht (nicht zu schwer), ich würde mit dem Final Cut Pro arbeiten - reicht denn hier dann auch i5 im Zweifel, weil ansonsten gibts ja wenig für unter 1600€ und was brauche ich mindestens an SSD?

Meint ihr z.B. der reicht aus:
MacBook Pro:
- 13,3" Display (33,78 cm Diagonale) mit LED Hintergrund-Beleuchtung und IPS Technologie, native Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln bei 227 ppi
16 GB 2133 MHz LPDDR3 Arbeitsspeicher (On?Board)
256 GB SSD auf PCIe Basis (On?Board)1
720p FaceTime HD Kamera
Intel IrisIris im Glossar erklärt Plus Graphics 640

oder müsste es schon sowas sein:
MacBook Pro:
15,4" MacBook Pro mit 2,2 GHz Quad-Core Intel Core i7 und Retina Display
15,4" Retina Display (39,11 cm Diagonale), Auflösung: 2880 x 1800 PixelPixel im Glossar erklärt bei 220 ppi
16 GB 1600 MHz DDR3L Arbeitsspeicher (On?Board)
256 GB PCIe?basierter Flash?Speicher
720p FaceTime HD Kamera
Intel IrisIris im Glossar erklärt Pro Graphics

oder mein Favorit - aber reicht hier der Arbeitsspeicher?:
2,2 GHz Dual?Core Intel Core i7 Prozessor, Turbo Boost bis zu 3,2 GHz
8 GB 1600 MHz LPDDR3 Arbeitsspeicher
512 GB SSD Speicher
Intel HD Graphics 6000

auch andere Anbieter kämen in Frage, aber da habe ich nun komplett den Überblick verloren.

Lieben Dank im Voraus für eure Hilfe
Sandra



Antwort von Jott:

Du schreibst nicht, was für Material du schneiden willst (aus was für Kameras) und von welchem fcp du redest.

Ich würde mal raten, du versuchst mit dem früheren fcp (6 oder 7) mp4 zu schneiden. Das ging nie ohne Workarounds, weil die Software viel zu alt war dafür. Die kannte noch gar keine filmenden Fotoapparate, gab es noch nicht.

Richtig geraten?

Ein neues MacBook würde dir da auch nichts nutzen. Mit fcp x allerdings ist das 13er völlig ausreichend für gängiges Material (es sei denn, der Screen ist dir zu klein, aber du könntest einen zweiten größeren anschließen).

Aber sag erst mal, was für eine Kamera du benutzt. Und was dein aktueller Mac für einer ist. Vielleicht brauchst du gar keinen neuen Mac, sondern nur einen grundlegenden Workflow-Hinweis.



Antwort von sandraschl:


Du schreibst nicht, was für Material du schneiden willst (aus was für Kameras) und von welchem fcp du redest.

Ich würde mal raten, du versuchst mit dem früheren fcp (6 oder 7) mp4 zu schneiden. Das ging nie ohne Workarounds, weil die Software viel zu alt war dafür. Die kannte noch gar keine filmenden Fotoapparate, gab es noch nicht.

Richtig geraten?

Ein neues MacBook würde dir da auch nichts nutzen. Mit fcp x allerdings ist das 13er völlig ausreichend für gängiges Material (es sei denn, der Screen ist dir zu klein, aber du könntest einen zweiten größeren anschließen).

Aber sag erst mal, was für eine Kamera du benutzt. Und was dein aktueller Mac für einer ist. Vielleicht brauchst du gar keinen neuen Mac, sondern nur einen grundlegenden Workflow-Hinweis.


Ich schneide eigentlich verschieden Formate zusammen (Drohne, diverse Kameras,...) ab Full HD aufwärts...
Bisher musste ich immer auf einen iMac einer Bekannten zurückgreifen, mein aktueller Laptop kann da gar nichts ...








Antwort von Jott:

Und? Altes fcp oder fcp x? Welchen Mac hast du jetzt? Niemand kann dir helfen, wenn du nicht antwortest.



Antwort von Skeptiker:

@sandraschl:

Wenn ich in Deiner Lage wäre und ein MacBook Pro wollte:

Wären mir die Standard-Anschlüsse noch wichtig - also USB-A-Buchsen, HDMI-Anschluss sowie auch ein SD-Card-Slot. Die MacBook Pro's ab 2016 haben nur noch Thunderbolt 3-Anschlüsse mit USB-C-Buchse (2 oder 4).

Also würde ich nach einem MacBook Pro 2015 Ausschau halten (schwierig neu, aber gebraucht ok).

Das hat dann nur Thunderbolt 2 (20 Gbit/s) statt 3 (40 Gbit/s) und nur die bisherigen USB-A Buchsen statt die neusten USB-C.

Ein Modell mit 15.4'' Retina-Monitor hat ab 2.5 GHz Prozessorfrequenz neben der Intel-Graphik (Iris Pro 5200) noch eine eigene Graphikkarte eingebaut (AMD Radeon R9 mit 2 GB Memory) und ist mit i7 Haswell 4-Kern Prozessor bestimmt (nicht selbst getestet) schnell genug, um mit FCP X auch 4K zu schneiden.

Das entsprechende Modell mit 13''-Monitor hat nur 2 Prozessorkerne (im i5 - nur das schnellste 3.1 GHz-Modell mit i7) und keine eigene Graphikkarte (sondern nur die Intel-Graphik IrisIris im Glossar erklärt 6100 mit bis zu 1.5GB reserviertem RAM-Speicher), sollte aber zusammen mit FCP X auch schnell genug für einfachen 4K-Schnitt sein (evtl. nach ProRes-Wandlung).

Bei Schwerpunkt auf Videoschnitt und Präferenz MacBook Pro (mit ein paar Standard-Anschlüssen und alter Standard-Tastatur) würde ich also nach folgendem Ausschau halten (auch in Erwartung eines bezahlbaren Preises):
MacBook Pro 2015, 15'' Retina-Monitor, 16 GB RAM, 512 GB SSD, 2.5 GHz Prozessorfrequenz (2.2 GHz-Modell ohne eigene Graphikkarte, 2.8 ist nicht nötig).
Deutsche Tastatur

Noch ein Hinweis: 8 GB RAM (wenn nicht allzu viele Programme gleichzeitig geöffnet sein sollen oder zusätzlich Windows per Parallels läuft) und eine 256 GB SSD (es gibt ja noch externe Speicher!) reichen für (nicht-professionellen, portablen) Videoschnitt auch!

Aber das ist eine persönliche Präferenz und eigentlich kein allgemeingültiger Kauftipp.
Neu stehen ja auf jeden Fall die jetzigen 2018er-MacBook Pro's zum Kauf (die 2016er-Modelle anscheinend teils mit Tastatur-Problemen).



Antwort von paulocgn:

Hallo,
ich stand kürzlich vor der gleichen Fragestellung, da ich den kommenden Winter wieder als Ski-Nomade verbringen werde und deshalb eine halbwegs leistungsfähige mobile Lösung brauche. Da ich auch etwas aufs Geld schauen muss, kam Apple für mich absolut nicht in Frage - obwohl ich deren OS eigentlich sehr gut finde (ich komme aus der Unix/Linux-Welt und MacOS ist ja eigentlich ein Unix). Ich habe mich daher für ein Clevo P755TM1 Barebone entschieden, welches heute bei mir eingetroffen ist. Es ist mit einer GTX 1070 (alternativ auch 1080, war mir aber zu teuer und würde auch die Stromversorgung in meinem Camper an seine Grenzen bringen) ausgerüstet und wird in den nächsten Tagen von mir mit den restlichen Komponenten bestückt (i7-8700K, 64GB DDR4, 2x Samsung 970 Evo 500GB Nvme und 2x 1TB 2,5"SSD). Das Ding ist ein ziemlicher Klotz (17", ca. 5cm dick, 4,3kg schwer), also eher nichts, was man mal eben mit ins nächste Cafe nimmt. Dafür bietet es aber auch die Leistung eines mittleren Desktop-Computers. Ich denke, dass die restlichen Komponenten bis zum Ende der Woche bei mir eintreffen werden - ich kann dann ja mal von meinen ersten Eindrücken berichten.
Liebe Grüße
Paul



Antwort von cantsin:

@Paul, Windows 10 hat mittlerweile ein Linux- Subsystem, mit dem sich gängige Distributionen wie Ubuntu, Debian und Fedora direkt unter Windows installieren und betreiben lassen.

Das Unix-Subsystem von MacOS hingegen wird von Apple seit Jahren verwahrlost und ist nur mit der Homebrew-Paketverwaltung einigermaßen genießbar.

Beide Systeme sind bei den entscheidenden Dingen (wie z.B. Konfigurationsdateien und Dateisystem-Struktur) völlig an Unix-Standards vorbeiprogrammiert.

Für mich als Linuxer war der Schnittcomputer-Wechsel von MacOS zu Windows auch erst ein saurer Apfel (wie auch immer man das metaphorisch auslegt). Mittlerweile hat Windows IMHO den besseren Unix-/GNU-/Linux-Support - nicht nur durch das Linux-Subsystem, sondern auch durch das oft unterschätzte Cygwin.



Antwort von paulocgn:

@cantsin
Bei mir wird es wohl wieder auf ein dual boot system hinauslaufen, bei dem ich aber unter Linux als Wirt die native Windows Partition als virtuelle Maschine laufen lasse. Bei einem halbwegs leistungsfähigen System mit 2 Grafikkarten (die in die cpu integrierte für das Wirtssystem, die gtx1070 wird per pci-passthrough an Windows weitergereicht) reicht das für die meisten Aufgaben (Schnitt, Grading, ...). Nur wenn ich wirklich aufwendige Sachen machen will wird das Windows nativ gebootet.
Außerdem will ich mal sehen wie sich Da Vinci Resolve mittlerweile auf Linux schlägt - früher war da unter Linux Hardwarebeschleunigung nur in Ansätzen vorhanden. Ich glaube aber, dass sich das mittlerweile deutlich verbessert hat - so setzen es ja auch die großen Studios in Hollywood ein.



Antwort von Darth Schneider:

Also ich stehe vor der selben Frage, das kleine Mac Book Pro finde ich zu klein, das grössere ist viel zu teuer, ein Pc Gamer Laptop mit anständig grossem Monitor gibt es schon ab 1000€
Zum schneiden gibt es mehr als genügend günstige Software Optionen, viel mehr als bei Apple, wo es ja nur zwei gibt. Final Cut, und das Premiere Programm zum mieten.
Das genügt doch zum kleinere Video/ Film Projekte zu schneiden.
Ich überlege mir ernsthaft zu wechseln, nach 25 Jahren Apple.....
Gruss Boris



Antwort von cantsin:

@Paul, Resolve läuft unter Linux eigentlich gut (auf dem Blackmagic-Forum gibt's auch ein Utility, das aus dem Resolve-Binär-tarball ein Debian-/Ubuntu-Paket macht). Aber: Audioausgabe funktioniert nur proprietär über Decklink-Karten, nicht über die eingebaute Soundkarte bzw. ALSA.

@Darth: Ideologische Debatten über Betriebssysteme will ich lieber nicht vom Zaun brechen. IMHO punktet MacOS bei Software-/Hardwareintegration, visueller Konsistenz und Systemupdate-Mechanismen ggü. Windows, während Windows ggü. der Vergangenheit (bzw. dem Managementwechsel von Gates/Ballmer
zu Nadella) mächtig aufgeholt hat und wesentlich besser ist als sein Ruf.



Antwort von Starshine Pictures:

Schau mal:

https://youtu.be/rIY8gtVLWSU

War leider bis gestern im Angebot für 1399.- statt 1899.- CHF hier bei melectronics.

https://www.melectronics.ch/de/p/798438 ... 3godd5MIYA



Antwort von mash_gh4:


@Paul, Resolve läuft unter Linux eigentlich gut (auf dem Blackmagic-Forum gibt's auch ein Utility, das aus dem Resolve-Binär-tarball ein Debian-/Ubuntu-Paket macht). Aber: Audioausgabe funktioniert nur proprietär über Decklink-Karten, nicht über die eingebaute Soundkarte bzw. ALSA.

das angesprochene problem mit der sound-ausgabe gibt es zum glück in version 15 nicht mehr(!), trotzdem ist vor allem die freie linux version leider deutlich spartanischer ausgestattet (=sehr viele gebräuchliche codecs werden nicht unterstützt) als die ausgabe für andere systeme und extrem schlecht supported -- d.h. es ist immer wieder ein ziemlich nerviger krampf bzw. ein glücksspiel das zeug zu installieren und upzudaten. ich selber benutze dafür gegenwärtig nvidea-docker, um ein paar distributions spezifisch inkompatibilitäten zu umschiffen (siehe: https://gitlab.com/mash-graz/resolve ), aber natürlich gibt es auch andere möglichkeiten...

leider gibt's halt auch ein paar wirklich nervige bugs in allen 15er betas, die einem das leben nicht unbedingt leichter machen. (siehe z.b.: https://forum.blackmagicdesign.com/view ... 32&t=77338 )

verglichen z.b. mit nuke non-commercial, das wirklich ohne jede umständliche bastelei sehr einfach auf praktisch jedem linux system installiert werden kann und anstandslos (=mindestens so gut wie auf den anderen betriebssystemen) läuft, ist resolve diesbezüglich wirklich noch immer eine mittlere katastrophe. trotzdem gehört es natürlich für viele aufgabenstellungen -- speziell: vernünftigen schnitt -- noch immer zu den brauchbarsten lösungen unter linux.

gerade für die dinge, die resolve auch schon ganz gut macht (=color grading), finde ich persönlich halt mistika oft noch ein bisserl besser. hier gibt's aber auch wieder das problem, dass das freie mistika insight ja leider nur auf mac os und windows einfach verfügbar ist, und linux user persönlich beim hersteller betteln müssen, um zeitlich begrenzte mistika ultima testlizenzen für nicht kommerzielle zwecke zu bekommen od. eben auch für einzelne projekte eine reguläre produktionslizenz auszuhandeln. das ist halt wirklich eine ganz andere welt, die sich ganz bewusst nicht so sehr an ein massenpuplikum als an wenige studios richtet.

jedenfalls kann man die sache vielleicht so zusammenfassen, dass es seit den resolve 15 betas wirklich keinen grund mehr gibt, ein anderes betriebsystem als virtuelle maschine für einzelne programme zu pflegen, wenn man sonst auch alle arbeiten unter linux erledigt und sich dort wohler fühlt. trotzdem würde ich niemanden raten, leichtfertig sein vertrautes system zu wechseln -- speziell dann nicht, wenn er nicht irgendwelche einfach greifbaren kollegen in der nähe hat, die ihm ggf. mit rat und tat zur seite stehen, wann immer es wieder kniffligere probleme zu lösen gilt (was aber ohnehin auf allen systemen gelegentlich der fall sein dürfte;-)).








Antwort von paulocgn:

Hey mash!
Klasse Beitrag, danke für die links!




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