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Frage von Cezar:


Hallo liebes Slashcam Forum ich habe in all den Jahren die ich Filme sehr viel Equipment angesammelt und zwar soviel das ich jetzt alles Verkauft habe und mir jetzt das Kaufen will was ich wirklich brauche momentan sieht mein Plan so aus:

Kamera: Panasonic GH4

Objektive: Lumix G 12-35 2.8 - Lumix G 35-100 2.8

Stative: Manfrotto Pro Video Neiger - Manfrotto Stativ - Dji Ronin M

Drohne: Dji S900 mit GH4 Gimbal

Audio: Rode VideoMic Pro - Rode Boompole -Tascam DR60D M2

Computer: ( Besitze ich schon) Macbook Pro 15zoll i7 16GB Ram 512GB SSD GT750M

Software: FinalCut X (Motion + Compressor) - Logic Pro X -Pixelmator (Reicht das für 4K ?)

Das ist das was ich jetzt nach Internetsuche gefunden habe würdet ihr das auch so machen/was würdet ihr ändern ?

Cezar



Antwort von Jalue:

Die Frage ist: Für was "wirklich brauchen"? Ohne diese Info lässt sich zu der Zusammenstellung nicht viel sagen.



Antwort von Cezar:

Für Musikvideo und Kurzfilme
(Licht ist Vorhanden)





Antwort von LIVEPIXEL:

was ich wirklich brauche momentan sieht mein Plan so aus:

Für was?



Antwort von klusterdegenerierung:

Wenn Du Musikviedos machen willst, wäre eine FS700 ein bisschen besser und dazu einen Ronin.

Was auf jeden Fall schon mal raus muß aus der Liste, ist das Rode VideoMic!!
Rode kauft man immer zweimal, selbst wenn es ein NTG2 wäre!



Antwort von Cezar:

Ok danke das mit dem Rode wusste ich nicht was ist die Alternative? was ich nicht in den Thread geschrieben habe das ich seit 2-3 Jahren nicht mehr Gefilmt habe deswegen habe ich keine Ahnung mehr wegen der FS700 das Problem ist das ich damit keine Fotos machen kann das heißt ich brauche 2 Kameras



Antwort von LIVEPIXEL:

Schau Dir doch mal die Oktava an;-)) bin sehr zufrieden!

http://www.thomann.de/de/oktava_mk_0120 ... GwodRmUGeA



Antwort von Jalue:

Okay, spontan fällt mir auf:

DR 60D: Würde auch den DR 70D in Erwägung ziehen, finde ihn von der Form her ergonomischer. Egal welcher es wird, 2 x 4 gute AA Akkus (z.B. Eneloop) plus Lader kannst du gleich mit einpreisen, die Dinger sind Stromfresser, insbes. bei angeschalteter Phantomspeisung.

Rode Videomic Pro: Warum ein Mikro mit Klein-Klinken Kabel, wenn du dir einen Audiorecorder mit XLRXLR im Glossar erklärt - Eingängen besorgst? Dann lieber das NTG-2 o.ä.

Rode Softie oder vergleichbaren Fellwindschutz.

Sucherlupe, nicht zum kleben sondern zum dranschrauben. Damit kannst du die Kamera stabiler aus der Hand führen (Kopf=Stütze) und du siehst auch bei Sonnenlicht noch was auf dem Display.

Vario ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt für Außendrehs.



Antwort von Cezar:

um Accessoires wie zb Nd Filter und Batterien sind Natürlich selbstverständlich deswegen sind die nicht in der Liste



Antwort von mash_gh4:

gute optiken würde ich für das wichtigste halten.

die beiden std. zooms sind zwar grundsätzlich nicht so schlecht und recht vielseitig, aber wenns't wirklich intensiv filmen willst, würde ich vermutlich eher auf ein set wirklich guter festbrennweiten mit mechanischen einstellungen setzen.

mittlerweile gibt's ehe einige lösungen, die wirklich für mft geschaffen wurden bzw. auch die entsprechenden vorteile (größe, brennweiten, lichtsärke...) besitzen. aber natürlich geht's auch mit guten adaptierten gläsern. wichtiger ist, dass es als set wirklich gut zusammenpasst und nicht eine völlig beliebiges nebeneinander bildet. allerdings sagt sich das so leicht -- in wahrheit klage ich damit eher über die unzulänglichkeiten meiner eigenen ausrüstung. ;)



Antwort von Cezar:

Würde sich die FS700 wirklich lohnen? Sie ist halt mit 5000 echt Teuer gibt es da Alternativen?
Oder ich frage mal anders was würdet ihr kaufen für etwa 10000?



Antwort von klusterdegenerierung:

Würde sich die FS700 wirklich lohnen? Sie ist halt mit 5000 echt Teuer gibt es da Alternativen?
Oder ich frage mal anders was würdet ihr kaufen für etwa 10000?

Gebraucht natürlich.



Antwort von Cezar:

habe gerade auf Ebay geschaut es gibt nur ein Angebot für 3000 die anderen sind alle für 5000



Antwort von Bergspetzl:

meeep. is halt in ihrer klasse mit abstand die beste und vielseitigste cam am markt. every penny worth. wie die ex3 :)



Antwort von klusterdegenerierung:

Wenn dann die R Version, die macht 4K mit Recorder.
Klar, bekommt man nicht jeden Tag eine, aber für 3-3,5T bekommt man doch öfters eine, auch hier, oder auch bei Ebay Kleinanzeigen.



Antwort von Cezar:

Habe gerade Durchgerechnet

A-Kamera: Sony FS700 mit Kit =6000
B-Kamera: Sony A6000 mit Kit =600

Drohne: Dji Phantom 3 4K =1000

Stative: Manfrotto VideoNeiger - Manfrotto Stativ - Dji Ronin-M

Audio: Tascam DR70D - Rode NTG4+

Computer: Macbook Pro

Software: Final Cut Pro X (Motion + Compressor) - Logic Pro X - FilmConvert

Das würde gehen was bräuchte ich da denn alles für Accessoires? Da die FS700 ja einiges eingebaut hat



Antwort von Bergspetzl:

maximal n sucher wenn du sie schultern willst. dann evtl. rigextension -8relocator etc) die fs700 wird aber von ganz vielen auf "nackt" benutzt. Odyssey 7Q wenn du 4K und HFR willst, sowie erweiterte aufnahmemodi.

Hat aber alles fürs erste dabei: xlr, nd filter, zoomoptik



Antwort von Cezar:

Dann werde ich sie erstmal "Nackt" benutzen Danke



Antwort von r.p.television:

Dann werde ich sie erstmal "Nackt" benutzen Danke

Das bordinterne Bild der FS700 ist aber echt nicht gut. Sehr matschig teilweise und die Farben - speziell die Hauttöne sind ein Graus.
Ganz anders verhält es sich bei externer Aufnahme in 4k Raw. Sehr homogene Schärfe und gut kontrollierbare Farben.



Antwort von klusterdegenerierung:

Dann werde ich sie erstmal "Nackt" benutzen Danke

Das bordinterne Bild der FS700 ist aber echt nicht gut. Sehr matschig teilweise und die Farben - speziell die Hauttöne sind ein Graus.
Ganz anders verhält es sich bei externer Aufnahme in 4k Raw. Sehr homogene Schärfe und gut kontrollierbare Farben.

Sprichst Du aus Erfahrung oder von Hörensagen?



Antwort von r.p.television:

Aus Erfahrung. Ich benutzte die FS700 immer noch neben einer FS7.
Aber eben nur mit dem Sony R5-Rekorder (alternativ wäre hier eben der Odyssey 7Q anzuraten).
Das bordinterne AVCHDAVCHD im Glossar erklärt musste ich mal eine Zeit lang nutzen und der direkte Verlgeich mit 4k Raw erzeugt wirklich Übelkeit.
Was die FS700 da zu Full HD AVCHDAVCHD im Glossar erklärt zusammenbrät ist auch nicht mehr zeitgemäss.
Aber das externe 4k Raw macht aus der FS700 eine komplett andere Kamera und in einigen Belangen ist sie auch besser als die FS7.
Die 100/120 fps Burstmode in perfektem 4k sind zumindest bei meinen Anwendungen eine enorme Hilfe.



Antwort von Cezar:

Also nur mit Recorder gut nutzbar? Der kostet ja knapp 2Tausend das will ich nicht Leisten was wäre eine Alternative? Blackmagic Cinema Camera 4K?



Antwort von klusterdegenerierung:

Also das kann ich nur sehr bedingt nach vollziehen, denn ich habe mit Slog2 immersehr angehme Aufnahmen mit keiner übertiebenen Kantenschärfe wie bei der GH4.

Natürlich ist die was Farben angeht wirklich zickig, aber das kennst Du ja von der FS7 auch und das hatte damals meine NX5 auch, das läuft imer son bisschen unter gut Glück! :-)

Ich nutze den Shogun dazu und kann zwar momentan nur Raw to ProResProRes im Glossar erklärt aufzeichenen, aber DNG kommt angeblich noch dieses Jahr.
Klar, was sie über 4K Raw raushaut ist kein Vergleich zum AVCHDAVCHD im Glossar erklärt, aber wie gesagt, soo schlimm finde ich es nicht.

Besser als GH4 bei 1080 auf jeden Fall :-)



Antwort von Cezar:

GH4 ist doch bei 1080p1080p im Glossar erklärt gerade Gut das sie 4K nimmt und das Runterrechnet das bedeutet 10Bit und 200MBiT wenn ich das Richtig verstanden habe



Antwort von klusterdegenerierung:

Also nur mit Recorder gut nutzbar? Der kostet ja knapp 2Tausend das will ich nicht Leisten was wäre eine Alternative? Blackmagic Cinema Camera 4K?

Klar ne Mini Ursa geht auch, aber wenn ich überlege wo ich da Preislich am ende lande, dann lieber ne FS7 oder eine gebrauchte FS700 mit Shogun oder Odyssee für um die 5000€!



Antwort von klusterdegenerierung:

GH4 ist doch bei 1080p1080p im Glossar erklärt gerade Gut das sie 4K nimmt und das Runterrechnet das bedeutet 10Bit und 200MBiT wenn ich das Richtig verstanden habe

Nicht gaz, ausserdem meinte ich nicht runterrechenen, sondern direkt 1080 und die sind auch nicht dolle!

die 10Bit bekommst Du da auch nur mit Recorder, aber 4K 8Bit runterrechnen sind auf all Fälle besser als direkt 1080!



Antwort von Cezar:

Habe nur kein 5000€ FS700 Angebot gefunden im Internet habe ich die AJA Cion gefunden kann die was?



Antwort von klusterdegenerierung:

Muß ich mich denn jetzt die ganze Zeit wiederholen?
Gebrauchte FS700 = 3-3,5T und Recorder 2T, macht circa 5000-5500€

Wenn Du jetzt direkt über PayPal eine gebrauchte FS700 kaufen willst, wird es tatsächlich schwer, aber ein bisschen Zeit zum gucken wirst Du ja wohl haben und ausserdem mußt Du sie ja auch mal testen, oder willst Du blind das ganze Gerümpel kaufen?



Antwort von r.p.television:

Falls bei Dir Lowlight keine grosse Rolle spielt würde ich hier tatsächlich die Mini URSA mit dem 4,6k Sensor ins Spiel bringen.
Wenn man darauf aufbaut hat man wirklich ein professionelles Setup und alles was man noch braucht ist recht universal und auch für andere Kameras zu gebrauchen.
URSA Mini 4,6 für 5200 Euro
ein paar V-Mounts für ca. 500 Euro
ein Vari-ND für ca 200 Euro mit Adaptern
und dann natürlich die Objektive der Wahl.
Aber damit kann man viel mehr anfangen als mit einer GH4 und hat weniger zu schleppen als eine FS700 und alles ist simpler zu handhaben (mit der Ausnahme ND-Filter)



Antwort von Jalue:

Au weia! Dieser Thread entwickelt sich gerade ähnlich blöde-absurd, wie der parallel verlaufende ‚Filmlook‘-Thread. Ist euch schon mal in den Sinn gekommen, dass man die Investition ins Verhältnis zur Gewinnprognose setzen sollte? Wenn ich nur 2000 Euro Gewinn (netto) veranschlage, dann bin ich mit einer Technikaufstellung wie der des TO vielleicht realistisch aufgestellt. Für eine FS7 samt adäquater Linsen + Zubehör müsste ich schon sehr viel mehr auffahren, um die Investition zu recoupen.

Die Rechnung ist vergleichsweise einfach: Wie oft pro Jahr brauche ich die Kamera und für welchen Einsatzweck? Wäre Leihen evtl. günstiger als Kauf (unter Berücksichtigung des Wiederverkaufswertes nach Zeitraum X und der für den Einsatzbereich üblichen Vergütungen) oder umgekehrt? Letztlich muss der TO hierzu Auskunft geben, aber zwischen den Zeilen lese ich, dass weder die BBC noch ‚Jung von Matt‘ zu seinen Stammkunden gehören, eher schon ‚Autohaus Müller‘ oder die ‚Kleinkrems-Metalheroes‘. Absolut nichts Verachtenswertes daran, aber hört doch bitte auf, die Leute aus Pixelpeeper-Fanatismus heraus in die Ausgabenfalle zu treiben.



Antwort von r.p.television:

Au weia! Dieser Thread entwickelt sich gerade ähnlich blöde-absurd, wie der parallel verlaufende ‚Filmlook‘-Thread. Ist euch schon mal in den Sinn gekommen, dass man die Investition ins Verhältnis zur Gewinnprognose setzen sollte? Wenn ich nur 2000 Euro Gewinn (netto) veranschlage, dann bin ich mit einer Technikaufstellung wie der des TO vielleicht realistisch aufgestellt. Für eine FS7 samt adäquater Linsen + Zubehör müsste ich schon sehr viel mehr auffahren, um die Investition zu recoupen.

Die Rechnung ist vergleichsweise einfach: Wie oft pro Jahr brauche ich die Kamera und für welchen Einsatzweck? Wäre Leihen evtl. günstiger als Kauf (unter Berücksichtigung des Wiederverkaufswertes nach Zeitraum X und der für den Einsatzbereich üblichen Vergütungen) oder umgekehrt? Letztlich muss der TO hierzu Auskunft geben, aber zwischen den Zeilen lese ich, dass weder die BBC noch ‚Jung von Matt‘ zu seinen Stammkunden gehören, eher schon ‚Autohaus Müller‘ oder die ‚Kleinkrems-Metalheroes‘. Absolut nichts Verachtenswertes daran, aber hört doch bitte auf, die Leute aus Pixelpeeper-Fanatismus heraus in die Ausgabenfalle zu treiben.

Also der TO will damit Kurzfilme und Musiikvideos drehen.
Und ich habe beim schnellen Querlesen Summen von 5000 Euro gelesen.
So abwegig ist die Mini URSA da nicht. Was der TO letztendlich umsetzt kann keiner wissen. Vermutlich nicht einmal er.
Aber ich würde keine GH4 als A-Kamera haben wollen. Ich hab sie sogar als B-Kamera verkauft weil mir das Bild bei vielen Motiven einfach zu videolike war.



Antwort von Olaf Kringel:

Ich hab sie sogar als B-Kamera verkauft weil mir das Bild bei vielen Motiven einfach zu videolike war.

Wobei das aber auch stark davon abhängt, was für Gläser man an der GH4 einsetzt.

Ich finde diesen clip z.B:



durchaus "filmlike".

Gruß,

Olaf



Antwort von klusterdegenerierung:


Aber ich würde keine GH4 als A-Kamera haben wollen. Ich hab sie sogar als B-Kamera verkauft weil mir das Bild bei vielen Motiven einfach zu videolike war.

Ich hatte sie als A Cam mit Ultraspeedbooster am Shogun mit Walli VDSLRs im Einsatz, da war ich ecxat bei Super35, das war schon ganz nett!

So ohne mit Panalinsen war es mir auch zu Videolikeig.
Habe mir jetzt zum normalen Adapter der FS700, noch einen Speedbooster zugelegt und komme damit Ansatzweise in den look von Fullframe :-)



Antwort von mash_gh4:

So ohne mit Panalinsen war es mir auch zu Videolikeig.

ich würde zum gegenwärtigen zeitpunkt vermutlich eher einen kleinen satz veydras ins auge fassen.

aber vermutlich würden viele hier auch behaupten, dass master(/compact) primes oder leica cine gläser nicht wirklich 'film like' wirken und viel zu lichtschwach sind, um damit gestalterisch zu arbeiten. ich glaub dagegen eher, dass es in dem zusammenhang mehr darum geht, dass die praktische handhabung auf das notwendigste reduziert ist, und dass sich die einzelnen brennweiten in der taktilen handhabung und optischen bildcharakteristik möglichst gering unterscheiden -- also wirklich ein stimmiges set bilden.



Antwort von Olaf Kringel:



Stative: Manfrotto Pro Video Neiger - Manfrotto Stativ - Dji Ronin M

Hallo Cezar,

das DJI Ronin M ist wirklich klasse, das möchte ich auch nicht mehr missen und kann das absolut empfehlen.

Du solltest Dir aber bewusst sein, das der Ronin M nur relativ kleine Kameras aufnehmen kann, was mit der GH4 z.B. wunderbar funktioniert (die Kombo nutze ich selber).

Für größere cams solltest Du dann eher den großen Bruder Ronin (ohne "M") in Betracht ziehen und selbst der hat seine Aufnahmegrenzen.

Eine FS700 z.B. bekommt man da nur noch mit eingeschränkter Objektivauswahl sauber ausbalanciert, oder muss noch Zusatzgewichte auf das Kameraheck pappen.

Ein vernünftiger nick bzw. tilt Betrieb wird dann auch nicht mehr ganz so einfach.

Schau mal hier:

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir im Gimbalbetrieb nur raten, sehr auf die Gewichte der Komponenten zu achten, denn in Summe ist man später für jedes Gramm weniger froh.

Rechne mal das Gewicht des Ronin + FS700 mit Akku, Objektiv usw. aus und fülle Dir das Gewicht in leere Wasserflaschen, welche Du dann mit tape an einem Besenstiel befestigst.

Das ganze trägst Du dann mal mit angewinkelten Armen vor der Brust und tust so, als würdest Du filmen, dann weist Du was ich meine ;)

Gruß,

Olaf



Antwort von r.p.television:

Ich betreibe den DJI Ronin mit der FS700 und habe mir von Cimemilled die Extensions gekauft. Jetzt kann ich ohne Einschränkung die meisten Objektive (ausser irgendwelche Teleteile) betreiben ohne dass der Hintern der Kamera gegen den hinteren Galgen donnert.
Das mit dem Gewicht ist soweit richtig.
Ich hab ja oben am Carbonrohr noch den Sony R5-Raw-Rekorder dran montiert. Der wiegt alleine mit aufgesetztem V-Mount soviel wie die FS700 selber - also 2,5 Kilo. Dann die FS700 mit Speedbooster und Objektiv ist bei ca. 3 bis 4 Kilo. Und dann noch der Ronin mit den Extension bei ca 5 Kilo.

Man sollte auf jeden Fall kein tapezierter Knochen sein und nichts am Rücken haben. Ich bin an sich schon gut austrsainiert aber anfangs dachte ich ich könnte damit nicht arbeiten. Aber nachdem man sich ein wenig damit quält kann man nach einiger Zeit relativ lange damit herumlaufen. Das Stichwort ist der Briefcasemode. Damit geht es wesentlich einfacher. Ich habe mir mittlerweile eine Art "Landegestell" gebaut wo ich den Ronin ohne diesen Ständer an Ort und Stelle abstellen kann. Denn nicht immer hat man einen Assi dabei der einem den Ständer hinterherträgt und nicht immer kommt man so schnell wieder am Ursprungspunkt heraus.
Anfangs hatte ich eine Gimbalweste, aber die nutze ich dank Training kaum noch.



Antwort von Olaf Kringel:

Das mit dem "Landegestell" klingt sehr interessant, weil ich ebenfalls die Ständer-"schlepp"-Problematik kenne.

Wie hast Du das realisiert?

Gruß,

Olaf



Antwort von r.p.television:

Ich hab mir ein rein mechanisch einklappbares Landegestell für eine größere Drohne gekauft und die Hilfsrahmen mit dem Ronin verschraubt. Da war einiges an Bohren und Gewindeschneiden nötig. Dann das Fahrgestell ein wenig verkürzt und den Kunststoff mit Heissluftföhn ein wenig nach aussen gebogen damit die Ausleger genug Gewichtung nach aussen bekommen und nicht versehentlich nach innen einklappen, denn der Ronin ist um einiges schwerer als die Drohne.
Leider finde ich keinen Link mehr zu dem Landegestell. Vielleicht ist es nicht mehr erhältlich. Es hat sowas um die 50 Euro gekostet und wiegt dank CF so gut wie gar nichts. Den Ronin verstehe ich komplett mit eingeklapptem Fahrgestell in einem Rucksack für Schlagzeugcimbals. Lustig dass die Namensähnlichkeit ein Treffer war. Hab lange nach einer Tasche oder Rucksack gesucht wo der Ronin hineinpasst ohne dass er zerlegt werden muss.



Antwort von Olaf Kringel:

Danke Dir für die ausführliche Antwort.

Ich muss mir darüber auch mal Gedanken machen...

Gruß,

Olaf



Antwort von Cezar:

Das sieht ja nicht mehr wirklich Smooth aus und wird auch zu Schwer gibt es Alternativen zum Ronin wo das Gewicht besser verteilt wird?



Antwort von Olaf Kringel:

Ich denke, der Ronin zählt da schon zur Elite der Gimbals, sowohl was die Funktionalität als auch die Größe angeht.

Gruß,

Olaf



Antwort von klusterdegenerierung:

@r.p.television
Kannst Du mit den extensions noch das BNC Kabel anschliesen oder brauchst man einen Winkelstecker?

Sind die Cinemil günstiger als die DJI?
Arbeitest Du mit Funkfocus oder abgeblendet?

Ach, kannst Du ein paar tips für Gamasettings in bezug auf Lowlight geben?
Manchmal rauscht sie schon bei 500 und anderes mal kein bisschen bei 3200!

Am liebsten nutze ich SLog2 und Du?
Habe mal ein paar customs aus dem Netz geladen, aber die fangen alle schnell an zu rauschen.



Antwort von Cezar:

Habe gerade nochmal Geschaut die einzige Alternative zu FS700 wäre die Ursa/Ursa Mini die Frage ist was brauche ich da für Zubehör?



Antwort von r.p.television:

@r.p.television
Kannst Du mit den extensions noch das BNC Kabel anschliesen oder brauchst man einen Winkelstecker?

Sind die Cinemil günstiger als die DJI?
Arbeitest Du mit Funkfocus oder abgeblendet?

Ach, kannst Du ein paar tips für Gamasettings in bezug auf Lowlight geben?
Manchmal rauscht sie schon bei 500 und anderes mal kein bisschen bei 3200!

Am liebsten nutze ich SLog2 und Du?
Habe mal ein paar customs aus dem Netz geladen, aber die fangen alle schnell an zu rauschen.

Ich habe einen Winkelstecker mit Spiralkabel. Leistet mir seit jetzt 2 Jahren gute Dienste ohne Probleme wegen des Kabels. Leider gibt es genau dieses eine Kabel in dieser exakten Ausführung nicht mehr. Ich hab mir ein ähnliches als Ersatzteil gekauft, aber das ist ein wenig sperriger.

Als ich die Extensions von Cinemill gekauft habe gab es noch keine Extensions von DJI. Keine Ahnung. Ich glaube meine Extensions haben 400 Dollar gekostet wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Für ein bisschen Alu nicht gerade günstig.

Auf den Ronin arbeite ich meist abgeblendet bzw dem Focus auf Unendlich oder so eingestellt dass der Gegenstand innerhalb der Kamerafahrt scharf ist. Oder der Ronin hängt an der Gimbalweste. Da kann ich sogar mit zarten Finger das Objektiv vorne drehen ohne dass die Kamera davon wegkippt wie das bei Steadicams der Fall wäre.

Ich habe keine Tipps für Gammasettings. Der Unterschied ist: Ich benutze den Raw-Rekorder von Sony und der zeichnet als einziger auch tatsächlich echtes Raw auf. Die Odyssey und der Shogun dürfen kein echtes Raw aufzeichnen sondern da wird ein bestimmtes Profil in das CinemaDNG eingedampft und dabei passieren diverse Fehler. Gerade das Rauschen ist eines davon und auch das Problem das manchmal Highlights beschnitten werden etc. Im Prinzip sind hier Odyssey und Shogun eine kleine Mogelpackung. Dafür sind sie aber auch sehr viel günstiger und kompakter.
Mein Signal ist superclean. Wenn ich das Raw beispielsweise direkt in Premiere importiere habe ich die Wahl einer Grundeinstellung dass das Raw zu einer REC709-Darstellung oder SLOG2 generiert wird. Ich arbeite dabei immer mit SLOG2 und habe dabei dann die vollen Reserven.



Antwort von r.p.television:

Habe gerade nochmal Geschaut die einzige Alternative zu FS700 wäre die Ursa/Ursa Mini die Frage ist was brauche ich da für Zubehör?

Es ist für den Anfang überschaubar. Hab ich eigentlich schon geschrieben.
Auf jeden Fall V-Mount-Akkus.
Dann einen ND-Vario-Filter.
Mattebox & Co sind alles Sachen die nicht unbedingt notwendig sind für den Anfang.
Eher der Sucher von BM.
Und natürlich Objektive. Aber das versteht sich von selbst.

Auf jeden Fall keine dieser Affengestelle die sich Rigs schimpfen. Das sieht vielleicht "wichtig" aus, aber bringt Dich nicht weiter sondern ermüdet nur den Körper und ist sperrig ohne Ende.



Antwort von klusterdegenerierung:

Das stimmt aber so nicht, denn bei meinem Shogun kann ich bei Raw (ProRes oder DNxHR) wählen zwischen Slog2, Slog3 & nüscht.

Laut Atomos soll dieses Jahr noch "true" Raw kommen, also unkonvertiertes DNG!
Danke für Deine Infos :-)



Antwort von Cezar:

Würde das gehen?

Kamera: Blackmagic Ursa Mini + Akku + CF Fast 2.0 Karten

Objektive: Tamron 17-50 2.8 - Tamron 70-200 2.8 - Walimex Pro 35mm 1:1,5 + Variabler ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt

Drohne: Dji Phantom 3 4K

Stative: Manfrotto VideoNeiger - Manfrotto Stativ - Dji Ronin

Audio: Rode NTG 2 Kit - Rode Boompole (mit Windschutz und SStativklemme

Fehlt noch Irgendwas?



Antwort von Cezar:

Oder

Kamera: Ursa Mini 4K 3000€

Objektive: Rokinon 24,35,50,85 Cine Lens Kit 2000€

Speicherkarten: 2x Lexar 128GB CFast 2.0 300€

Akku: Switronix Batterien&Charger 1000€

Audio: Rode NTG 2 Kit - Rode Boompole 250€

Stativ: Blackmagic Shoulder Rig Kit 400€ oder Blackmagic Dji Ronin 1500€

Stativ: Manfrotto 502HD Tripod 400€

Tasche: Cinebag CB-01A 200€

Habe ich im Internet gefunden



Antwort von klusterdegenerierung:

Wenn man kann, kann die FS700 auch, wie man sieht! :-)





Antwort von r.p.television:

Das stimmt aber so nicht, denn bei meinem Shogun kann ich bei Raw (ProRes oder DNxHR) wählen zwischen Slog2, Slog3 & nüscht.

ProRes oder DNxHR sind aber kein Raw. Auch CinemaDNG ist nur bedingt Raw. Jedenfalls unterscheiden sich das Footage in manchen Belangen doch von dem Footage was aus dem R5 kommt. Ob es in manchen Fällen eine Fehlinterpretation des NLEs ist weiss ich nicht.
Ich selbst habe ja die Probleme mit dem NoiseNoise im Glossar erklärt nicht.



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich schätze mal das wir aneinander vorbei reden.
Der Shogun nimmt das Rawsignal momentan nicht als DNG auf, sondern konvertiert es bei der abspeicherung unverändert als 10bit 422 ProRes!

Natürlich ist dies kein echtes Raw mehr, wenn es um die nachbearbeitung geht, aber es ist das original Signal, aber eben schon konvertiert.

Wie gesagt, das richtige Raw als DNG, wie Du es beim Sony hast, kommt noch!

Ich sprach bei dem NoiseNoise im Glossar erklärt auch nie von einem NoiseNoise im Glossar erklärt bei recorder Aufnahmen, sondern ausschließlich bei AVCHD.
Ich nehme nicht immer mit Recorder auf, manchmal lohnt es einfach nicht.



Antwort von Olaf Kringel:



Objektive: Rokinon 24,35,50,85 Cine Lens Kit 2000€

Audio: Rode NTG 2 Kit - Rode Boompole 250€

Die Rokinon/Walimex Scherben sind m.M.n jeden Cent Wert und haben ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis.

Ich persönlich hatte mal ein Walimex pro 35mm T1.5 zum ausprobieren auf meine GH4 adaptiert und war/bin von dem Teil absolut begeistert.

Dieses Objektiv werde ich mir auf jeden Fall auch noch kaufen, das steht fest.

Bzgl. Rode habe ich selber momentan zwar das Stereo VideoMic pro (mit dem ich super glücklich bin), aber die Bewertungen bei Thomann zum NTG2 http://www.thomann.de/de/rode_ntg_2.htm sind durchweg sehr positiv.

Zu den anderen Sachen, müssen Dir die anderen etwas schreiben.

Gruß,

Olaf



Antwort von mash_gh4:

Die Rokinon/Walimex Scherben sind m.M.n jeden Cent Wert und haben ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis.
Ich persönlich hatte mal ein Walimex pro 35mm T1.5 zum ausprobieren auf meine GH4 adaptiert und war/bin von dem Teil absolut begeistert.

für größere sensoren ist das sicher die billigste eingermaßen akzeptable wahl, aber für mft ist es zumindest nicht ganz optimal.

http://noamkroll.com/veydra-mft-cinema- ... omparison/
https://matthewduclos.wordpress.com/201 ... ma-primes/

trotzdem ist bei mft -- ähnlich wie einst bei 16mm -- wirklich gutes gerät noch immer einigermaßen erschwinglich, während es bei den professionelleren systemen nach oben hin kaum eine grenze gibt. das leistbare ist bei den letzeren oft mit deutlich größeren kompromisse behaftet. ich würde das ganze also gar nicht so sehr auf eine einzelne konkrete kamera beziehen, sondern eher im rahmen der entsprechenden systeme sehen. die GH4 ist in ein paar monaten vermutlich schon wieder geschichte , wirklich gute gläser will man aber weiter verwenden...



Antwort von Olaf Kringel:

Es ging mir dabei ja auch nicht um die GH4, sondern um das Preis-/Leistungsverhältnis der Gläser an sich.

Cezar hat sich ja hier bereits auf die BM Ursa Mini 4K mit dem S35 Sensor eingepegelt und da sehe ich jetzt eigentlich keine Probleme in Bezug auf die Nutzung der Samyang/Walimex/Rokinon Gläser.

Diesen Artikel hier: https://matthewduclos.wordpress.com/201 ... t-for-you/ finde ich recht informativ.

Gruß,

Olaf

PS: die Veydra MFT-Linsen kannte ich noch gar nicht, scheinen ja sehr gut zu sein, danke für den Hinweis :)



Antwort von Cezar:

Meint ihr Ich sollte noch warten mit den Kauf? Bis die GH5 rauskommt oder eine neue Blackmagic?



Antwort von Jott:

1. Wenn du warten kannst, brauchst du auch akut kein neues Equipment. Logisch.

2. Wenn du nicht warten kannst, dann kaufe halt etwas Neues. Die Auswahl beschränkt sich dann zwar auf das, was existent und lieferbar ist, aber das ist ja egal, wenn du jetzt etwas Neues brauchst. Träumen von einer Kamera, die es irgendwann mal geben wird, nutzt in dem Fall überhaupt nichts.

Oder sehe ich das falsch?



Antwort von mash_gh4:

Meint ihr Ich sollte noch warten mit den Kauf? Bis die GH5 rauskommt oder eine neue Blackmagic?

nein -- zum warten rate ich dir sicher nicht! :)

es ist viel wichtiger, dass man sich mit dem zeug übt, wann immer man kann (!)...
und es kommt ohnehin ständig etwas neues raus, das man unbedingt haben müsste...

aber darüber nachdenken, wohin die die reise geht, bzw. in welchem preislichen segment man am besten aufgehoben ist, bleibt dir einfach nicht erspart.

ich selber kann leider auch nur einen sehr kleinen bereich überschauen und kenn viele anderen lösungen einfach nicht aus der praktischer erfahrung. dazu müssen andere ihre erfahrungen mit dir teilen.

was das MFT-lager angeht, bin ich zwar natürlich auch nicht mit allem sonderlich zufrieden, würde es aber noch immer als einigermaßen akzeptable alternative fürs unabhängige produzieren mit hohen ansprüchen an die bildqualität sehen. gerade die neu hinzugekommen optiken und die tatsache, das ständig weitere nischenkameras genau diese mount option nutzen, bestärkt mich ein wenig in dieser wahl. die art und weise wie panasonic selbst mit dem entsprechenden ruf umgeht und seine kameras und software weiterhin künstlich verkrüppelt, spricht leider eine ganz anders sprache. aber, damit muss man sich wohl abfinden. es werden jedenfalls die momentan gebräuchlichen geräte sicher bald wieder überholt sein, aber dafür auch wieder neue interessante hinzukommen. im sony lager brauchst dann diese neuerscheinungen vermutlich gar nicht lange zu studieren, weil du dir ohnehin nur eine gebrauchte und bereits techn. überholte leisten kannst, wie sie andere zum gegebene zeitpunkt bereits wieder abstoßen. das ist bei dem ganzen MFT zeug zum glück nicht ganz so schlimm.

trotzdem: was ich wirklich als größte einschränkung der GH4 u.ä. kameras sehen würde, ist die zweifelhafte ergonomie. das bringt zwar den vorteil mit sich, dass man sie auch sehr gut zum fotografieren nutzen kann, aber für's filmen würde ich mir manchmal schon etwas wünschen, dass sich mehr "wie eine katze um die schulter schmiegt" (das war die intention vom jean-pierre beauviala mit seinen aatons). allerdings fürchte ich, dass ohnehin keine der hier genannten alternativen in dieser hinsicht besonders mustergültig sein dürfte. so gesehen relativiert sich dieser punkt dann doch wieder stark. dieser aspekt ist wohl eher als generelles problem der ganzen gegenwärtigen digitalen filmerei anzusehen.



Antwort von Olaf Kringel:

Hallo Cezar,

die Sache mit dem "Warten" kenne ich persönlich (wie viele andere übrigens auch) nur zugut.

Es wird aber "immer" irgendwann etwas neues kommen und wenn man stets nur abwartet, kommt man nie zu potte.

Aus persönlicher Erfahrung weiß ich z.B. auch, das es manchmal durchaus besser sein kann etwas ausgereiftes zu kaufen, als das brandneue Zeug mit samt seinen bugs und den damit verbundenen Wartezeiten auf firmwareupdates.

Das kann extrem nervig und kontraproduktiv sein.

Ich denke, mit einer ordentlichen S35 cam bist Du für das von Dir genannte Vorhaben durchauchs gut gerüstet.

In Verbindung mit brauchbaren Gläsern, liegt es dann zumindest nicht mehr am Equipment, wenn das Bildergebnis nicht stimmt, denn auf Grund Deiner Aussage:

...habe in all den Jahren die ich Filme sehr viel Equipment angesammelt...

gehe ich davon aus, das Du Filmen kannst und da greift dann die Ausrede über schlechtes Equipment leider nicht mehr ;)

Gruß,

Olaf



Antwort von r.p.television:

Also wenn Du noch ein wenig Zeit zum "Warten" hast, dann würde ich diese Zeit nutzen, noch ein wenig Erspartes anhäufen und eine vernünftige Kamera wie die URSA Mini 4,6k kaufen.
Warum?
Du investierst in eine Kamera die mit EF-Gläsern arbeiten kann. Ohne Adaptierung und den Bugs die diese Adapter gelegentlich mit sich bringen.
In MFT-Glas zu investieren halte ich für unklug. Der Wertverlust kann immens sein sollte sich das System irgendwann als alter Hut offenbaren - und meiner Meinung wandert MFT in dieser Hinsicht auf einem sehr schmalen Grat.

Die URSA macht wirklich ganz andere Bilder und speichert diese auch demensprechend so ab, dass Du davon auch bei der Nachbearbeitung entsprechende Reserven hast.
Die GH4 produziert mal echt gute Bilder und Farben. Aber genauso oft und ohne Erklärung generiert sie flaue Bilder (wie früher bei 1/3" mit zu geschlossener BlendeBlende im Glossar erklärt und Lichtbeugung) und komische Farben.
Dann würde ich eher zu einer A7sii raten. Hier habe ich gefühlt um einiges mehr Kontrolle über alle Parameter, auch wenn einige es komischerweise genau anders herum behaupten. Aber das sind eher die Leute die sich von der GH4 nicht verabschieden wollen oder können und daran festklammern.
Ich halte MFT für gestalterisches Filmen für eine suboptimale Sensorgröße. Nicht Fleisch nicht Fisch. Lowlight-Performance nicht zeitgemäss, proprietäres Glas dafür ist viel zu teuer und produziert Bilder die anmuten wie aus alten DV-Zeiten.

Ich kann das schlecht einschätzen. Eventuell bist Du auch mit der URSA überfordert und eine A7sii wäre beipsielsweise eher etwas um sich in die Materie einzufuchsen.
Aber mit einer A7sii auf einem Set zu erscheinen - so banal diese Tatsache auch ist - erfordert verdammt viel Selbstbewusstsein und viele werden Dich nicht ernstnehmen weil sie einfach aussieht wie ein Spielzeug. Wie eben auch die GH4.
Aber wenn ich an Deine Vorgabe denke:

Für Musikvideo und Kurzfilme
(Licht ist Vorhanden)

....dann denke ich eher an die URSA als eine GH4. Die GH4 ist eher ein Backup oder für private Urlaubsfilmchen. Zumindest war das bei mir so.



Antwort von didah:

wieso eine fs700, wenns quasi fürs selbe geld die fs5 gibt?



Antwort von r.p.television:

wieso eine fs700, wenns quasi fürs selbe geld die fs5 gibt?

Weil noch gar nicht bekannt ist was die FS5 so alles kann via externem Rekording. Sie kann ja kein 4k 50p geschweige denn 4k 120fps im Burstmode wie die FS700. Für Musikvideos ein nicht zu verachtender Punkt.

Die FS700 betrachte ich in diesem Punkt fast schon als versehentlichen Unfall von Sony. Für das Geld kann sie verglichen mit anderen Kameras fast zuviel.



Antwort von klusterdegenerierung:

Sorry aber irgendwie beschleicht mich hier wieder so ein komisches Gefühl, denn wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hat der TO alles verkauft und braucht was neues.

Jetzt macht er Musikvideos und ich denke mal nicht nur zum Spaß, denn dafür sind 10 Riesen vielleicht ein bisschen viel.
So könnte man vermuten, das es sein Job ist.

Wenn dem so ist, braucht er eigentlich Morgen neues Euipment, damit er wieder an die Arbeit kann.
Dafür das er in dem Bereich arbeitet, weiß er aber nicht sehr viel über das benötigte Equipment und zusätzlich kann er sogar noch warten.

Seit mir bitte nicht böse, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los das es eine Ente ist.
Oder bin ich jetzt zu unspontan & spießig oderso? ;-)



Antwort von Cezar:

Nein ist nicht mein Beruf mache das schon Professionell aber nur in der Freizeit die 10000 ist das was ich aus dem Verkauften Equipment gekriegt habe



Antwort von Olaf Kringel:

Wow, da hast Du aber ordentlich was verscheppert :)

Gruß,

Olaf



Antwort von Cezar:

Ja habe ich bin aber auch schon echt lange dabei



Antwort von Cezar:

Mein Problem mit der Ursa Mini ist die Speicherpreise 128GB CFast 2.0 sind unfassbar Teuer und reichen für 15min Raw wenn ich das Richtig verstanden habe da wäre mir die BMCC mit SSD viel lieber
Noch eine Frage nebenbei ich habe auf YouTube gelesen das die Ursa einer sehr kleinen Sensor hätte so einer wie in einem Handy verbaut ist stimmt das?



Antwort von r.p.television:

Mein Problem mit der Ursa Mini ist die Speicherpreise 128GB CFast 2.0 sind unfassbar Teuer und reichen für 15min Raw wenn ich das Richtig verstanden habe da wäre mir die BMCC mit SSD viel lieber
Noch eine Frage nebenbei ich habe auf YouTube gelesen das die Ursa einer sehr kleinen Sensor hätte so einer wie in einem Handy verbaut ist stimmt das?

Nein, der Sensor der Ursa Mini entspricht dem S35-Format oder in etwa APS-C.

Wegen der Speicher ist es eben eine Frage was Du machst. Für szenische Produktionen dürfte die Limitierung kein Problem sein. Man kann backupen und schafft normalerweise am Tag ohnehin sowieso nicht soviel Footage zu schiessen wie wenn Du eine Reportage machst ohne die Möglichkeit dazwischen mal Material wegzuschreiben.



Antwort von Starshine Pictures:

Klar, deshalb heisst die ja auch "Mini". Weil der Sensor so winzig ist dass man ihn kaum sehen kann...

Ich stimme hier Kluster zu. Das klingt für mich auch so als wenn uns hier einer tüchtig veräppeln will. Wer 10.000 durch den Verkauf von Gebrauchtware generiert sollte doch etwas mehr im Saft stehen und nicht solche Kinderfragen stellen. Sonst link uns doch einfach mal was von deiner bisherigen Arbeit, dann kann man dir vielleicht etwas gezielter zu etwas raten.



Antwort von klusterdegenerierung:

ich habe auf YouTube gelesen das die Ursa einer sehr kleinen Sensor hätte so einer wie in einem Handy verbaut ist stimmt das?

Na jetzt pack ich mir aber echt an die Birne!
Wenn Du uns hier wirklich die ganze Zeit zum Narren halten willst, und dies noch etwas länger durchziehen möchtest, dann gucke bevor Du solche Fragen stellst bitte besser bei Blackmagic auf die Specsseite, da steht doch wie groß er ist, denn spätistens jetzt müßte hier bei jedem die Birne richtig leuchten!



Antwort von klusterdegenerierung:

ich habe auf YouTube gelesen das die Ursa einer sehr kleinen Sensor hätte so einer wie in einem Handy verbaut ist stimmt das?

Na jetzt pack ich mir aber echt an die Birne!
Wenn Du uns hier wirklich die ganze Zeit zum Narren halten willst, und dies noch etwas länger durchziehen möchtest, dann gucke bevor Du solche Fragen stellst bitte besser bei Blackmagic auf die Specsseite, da steht doch wie groß er ist, denn spätistens jetzt müßte hier bei jedem die Birne richtig leuchten!



Antwort von Cezar:

Ich kenne mich nicht mit Cinema-Kameras aus weswegen ich durch das YouTube Kommentar ziemlich Verunsichert war habe immer auf DSLR Gefilmt (5D Mark 2)

Ich habe mich in den letzten Tagen ja viel eingelesen im Internet und mir ist Aufgefallen das die Marke JVC nie genannt wird?
Der JVC GY-LS300 kann 4K hat MFT Objektive zeichnet auf Günstigem Speicher auf hat 2 Tonanschlüsse das einzige was er nicht kann sind hohe Framerates was ist an dem So Falsch?



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich bin raus!



Antwort von Cezar:

Ok!



Antwort von Olaf Kringel:

Der JVC GY-LS300 kann 4K hat MFT Objektive...

Naja, Der JVC GY-LS300 "hat keine MFT Objektive", sondern einen MFT mount.

Ehrlich gesagt, hatte ich diese cam noch nie so richtig auf dem Schirm.

Die Kombination aus MFT mount und Super 35 4K Sensor ist eigentlich gar kein schlechtes Konzept.

Genaugenommen fällt mir so auf die Schnelle keine andere S35 cam ein, an der man von MFT aufwärts alle Objektive einsetzen kann.

Die Specs http://jvcpro.de/files/product/file/JVC ... ochure.pdf sehen jetzt erstmal auch nicht so schlecht aus, aber eine Zeitlupenfunktion finde ich nirgends.

Bei HD scheint bei 50p (Pal) bzw. 59.94p (NTSC) Schluss zu sein und in 4K bei 25p (Pal) bzw. 29.97p (NTSC).

Zeitlupen, muss man somit wohl in der postpro generieren, wobei man aus ca. 60p ja auch schon schicke softwareslowmos hinbekommen kann.

Gruß,

Olaf




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