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HDR TimeLapse 2014 Switzerland Part 3



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Frage von Jahdou:


Neuer Timelapsefilm!
http://www.youtube.com/watch?v=f9xt0X1XCkI



Antwort von Jahdou:

Wie gefällt Euch der Film?



Antwort von Adam:

Hi.

Habe Deinen Film schon vor ein paar Tagen gesehen, aber nicht geantwortet. Da Du nun nochmals nachfragst, hier meine Meinung, in zwei Teilen.

A) Das Gute:
Ich mag die Orte, ich mag die Geschwindigkeit. Ich finde Du hast den Slider gut eingesetzt. Die Musik ist nicht der Oberknaller, aber ok für die eher langsame Stimmung.

B) Das Schlechte:
HDR: Es schaut wirklich absolut furchtbar aus!
Erstens zerstörrst Du damit vollkommen die Realität. HDR kann die Realität uunterstützen, aber so ist es wirklich versaut!
Dur die Mehrfachbelichtung entsteht darüber hinaus auch zwangsläufig eine gewisse Unschärfe, aber das wäre nicht das größte Problem.
HDR wird doch an sich genutzt um einen zu großen Dynamikumfang, den die Kamera 'normal' nicht schaffen würde, sichtbar zu machen. (Z.B. in einer Kirche)
Bei Dir ist es aber erstens so, dass Deine Kamera diese Lichtverhältnisse problemlos erfassen könnte und zweites, Du trotz HDR noch ausgebrannte Lichter hast.
Ich habe mindestens zwei Einstellungen gesehen, bei denen die Wolken einfach weiß ausbrennen.
Noch dazu ist es völlig übersättitgt.

Es gibt einen sehr guten Blogeintrag von einem guten Fotografen und Zeitraffer-isten, der herausgearbeitet hat, warum HDR in fast allen Situationen unnötig ist. Ich suchs Dir mal raus.
(Hier - im unteren Teil des Beitrags gibt es vergleichsfotos: http://gwegner.de/reisebericht/afrika/g ... ie-afrika/)

Auch machst Du Dir mit der HDR-Technik unnötige Arbeit, hast einen unnötig hochen Speicherbedarf und am Ende ein schlechtes Ergebnis.

Ich mag einige Eistellungen wirklich. Die dicken Wolken im Gebirge bei Minute 1:00 zum Beispiel und überhaupt die Aufnahmen in höheren Lagen ab geschätzt 1800 m über NN.
Aber bitte versuche nicht die Natur schöner zu machen als sie ist. Du erreichts das Gegenteil!

Tut mir leid, aber das ist meine erhliche Meinung.

Noch ein Tipp:
Unterlege die Aufnahmen mit O-Ton, das bringt viel!
Als Beispiel meinen alten ZR von 2012 (den ich heute anders schneiden würde). Hier sind die ersten 15 Sekunden (zwei Einstellungen) mit O-Ton unterlegt. Evtl. ist das auch für Dich eine Idee.


So, ich hoffe diese Kritik ist für Dich hilfreich!
Alles Gute!
Adam





Antwort von Jahdou:

Danke für deine Meinung. Du bist einer von ganz, ganz wenigen, die der HDR Effekt nicht gefällt. Mit dem kann ich leben. Den meisten gefällts und das ist das Wichtigste!!!



Antwort von Adam:

Du bist einer von ganz, ganz wenigen, die der HDR Effekt nicht gefällt.

Hi Jahdou

Da möchte ich zweifeln...
...denn ich glaube das es hier nicht um den Geschmack und um 'gefallen' geht, sondern um falsch und richtig.
Beim Essen kann man auch über den Geschmack streiten, aber ab einem gewissen Punkt ist versalzen einfach versalzen. Und den hat Du mit dem HDR einfach erreicht.

Ich weiß nicht, wer Dir gesagt hat, dass der HDR-Effekt gut ist. Aber ich bin sehr sicher, dass Dir hier - wo die Leute ein geschultes Auge haben - alle sagen werden, dass es eine absolute Überdosis HDR ist.

Ich will Dir Deine Freude nicht nehmen.
Ich weiß was da für eine Arbeit drin steckt, ich mache ja selber ZRs, und kenne die Freude über ein abgeschlossenes Projekt.
Ich bin aber absolut überzeugt, dass das Ergebins ohne HDR wesentlich besser ist.

Hoffentlich gibt es noch weitere Meinungen.
Denn sinnlos streiten fände ich hier fehl am Platz. Mich würde es freuen, wenn Dir Fachleute sagen könnten, warum es falsch ist was Du machst. Da ich eben glaube, dass es nicht um Geschmack geht...

Offensichtlich falsch - und eben nicht Geschmacksache - sind die weiß ausgebrannten Wolken. HDR dient doch gerade dem Zweck den Dynamikumfang der Kamera zu erhöhen. Und somit abgesoffene Tiefen und ausgebrannte Höhen zu vermeiden. Wenn dann trotz HDR noch die Lichter ausbrennen, dann ist es eben falsch.

Sorry.
Hier gibt es immer sehr harte Kritiken, auch meine Aufnahmen würden hier verrissen werden.
Aber dafür ist die Lernkurve auch extrem steil, wenn man die Kritik annimmt.

Adam



Antwort von Starshine Pictures:

Adam hat leider recht. Das Ergebnis ist völlig verhunzt. Aber das sagt man dir ja hier schon seit Teil 1 deiner Timelapse-Saga. Die Locations sind gut, der Aufwand den du betreibst ist freilich enorm. Keine Frage. Aber dann am Rechner daheim, wenn der Löwenanteil der Arbeit geschafft ist, dann sein Ergebnis mit voller Kraft gegen die Wand zu fahren, das ist bitter. Und da will man freilich nicht mehr hören dass es verhaun ist, mit all den Strapazen im Hinterkopf. Lass das blöde HDR weg, such ne gescheite Musik raus und deine Zeitrafferfilme gewinnen massiv an Qualität.

Grüsse, Stephan von Starshine Pictures



Antwort von StanleyK2:

Mit Effekten totgeschlagen, vor allem zu Tode "geslidert", das ist nicht eindrucksvoll, das nervt...



Antwort von Jensli:

Effekte sind Teil eines Films. Einen einzigen Effekt als Film hintereinander zu schneiden ist einfach nur stinklangweilig. Als würde man eine Schüssel Rosinen als Rosinenkuchen auf den Tisch stellen. Es gehören eben alle Zutaten dazu. Deswegen hasse ich diese ganze slo mo-, timelaps- und tilt shift-Kacke, von der vimeo überflutet wird.
Der HDR-Effekt ist knapp daneben, etwas weniger wäre genial , aber so sieht es übel aus.



Antwort von Hesse:

Danke für deine Meinung. Du bist einer von ganz, ganz wenigen, die der HDR Effekt nicht gefällt. Mit dem kann ich leben. Den meisten gefällts und das ist das Wichtigste!!!

Das Problem ist doch, mittlerweile kann jeder Enthusiast, der ein paar mehr Euro auf Tasche hat, nen Slider kaufen kann. Den richtigen Spot zu finden, den schönsten Wolkenhimmel zu erwischen, in der StapelverarbeitungStapelverarbeitung im Glossar erklärt nicht falsch zu liegen.

Übertriebene HDR ist was für Leute, die keine Ahnung von Fotografie haben. Schau dir doch mal genau Naturdokus an, Timelapses dienen als Füllobjekt.

Du investierst sehr viel Zeit für die Zeitraffer, mach das mal natürlich ohne HDR und es erscheint natürlich.

Nur meine Meinung.



Antwort von r.p.television:

Ich muss auch sagen dass mindestens 90% der Shots ohne bzw mit deutlich weniger Tonemapping und DetailEnhancing besser aussehen würden. Ich habe mich eine zeitlang auch an HDR-Timelapse-Geballer versucht Da ist man am Anfang auch sehr schnell überfordert noch den richtigen Grad an Paramtern zu wählen weil man sich schnell in diesen surrealen Look verliebt, aber nach einer Weile denkt man sich dann: Was zum Teufel hat mich denn eigentlich da geritten). Es gibt durchaus Szenarien, bei denen es sinnvoll eingesetzt zu einem Mehrwert kommt. Aber bei Landschaften verzockt man sich schnell und erhält diese Bilder, die aussehen wie aus der Renderengine eines 3D-Programms und jemand hat vergessen die Farbsättigung zurückzunehmen. In Wahrheit sind bei Landschaften die 14bit eines Rawbildes bereits mehr als ausreichend um den Dynamikumfang abzudecken. Alles andere ist Spielerei und sieht dementsprechend aus.
Ich weiss nicht mit welchem Programm Du die Bildfolgen zusammengefügt hast, aber einfach mal alle Regler bezüglich Kontrast und Detailenhancing - vorallem aber auch die Farbsättiung um die Hälfte zurückziehen. Dann sieht das ganze vielleicht noch schön aus.



Antwort von Jahdou:

Mag sein das bei einigem Sequenzen zuviel HDR-Look ist. Aber es bleibt dabei, das der Film den meisten gefällt. Punkt.
Mein nächster Zeitrafferfilm mache ich mit weniger HDR-Look bis gar keinem. Vielleicht gefällt euch dann mein Film.



Antwort von StanleyK2:

Aber es bleibt dabei, das der Film den meisten gefällt. Punkt.

Kühne Behauptung, wer sind denn "die meisten"? Noch ein Film muss auch nicht sein. Und das Problem liegt nicht allein beim HDR.



Antwort von Jommnn:

Viele Einstellungen sind schön, aber der HDR-Effekt geht tatsächlich zu sehr ins Hyperreale. Für jemanden, der nicht schon sehr viele Timelapses gesehen hast, ist das aber sicherlich durchaus ein beeindruckender Film. Nur wenn man schon einige gut gegradete TLs gesehen hat, ist man natürlich etwas verwöhnt...



Antwort von Jahdou:

Zeigt doch mal Eure Zeitrafferfilm!!! Bin gespannt! Und bitte nur eigene!



Antwort von Jack43:

Hallo Andreas,

da ich eigentlich fast alle Locations im Film -als Schweizer- in echt kenne bin ich natürlich ein bisschen "geblendet", aber ich würde beim HDR auch etwas vorsichtiger sein...Weniger ist auch hier mehr! Dein Video hat mir sonst sehr gut gefallen!
Bei 1"55 kann man den Steinsee/Steingletscher sehen, ist ja krass um wie viel sich der Gletscher zurückgezogen hat!

Wie wär es, wenn Du mal versuchen würdest "normal" Aufnahmen mit ein paar wenigen, aber sehr guten Timelapse zu verbinden, damit etwas mehr Ruhe in die Bilder kommt, und sich nicht dauernd etwas bewegt?
Gruß, Paul

hier ein Foto, welches ich am 14. September 2004 geschossen habe.

Und sorry, ich mache keine Timelapse Videos (außer mal ein bisschen damit rumspielen) Mein Gebiet ist eher der Spielfilm.



Antwort von Adam:

Zeigt doch mal Eure Zeitrafferfilm!!! Bin gespannt! Und bitte nur eigene!

Dann zitiere ich mich doch mal selber. Ein Teil meiner ersten Antwort auf Deine Frage:
Noch ein Tipp:
Unterlege die Aufnahmen mit O-Ton, das bringt viel!
Als Beispiel meinen alten ZR von 2012 (den ich heute anders schneiden würde). Hier sind die ersten 15 Sekunden (zwei Einstellungen) mit O-Ton unterlegt. Evtl. ist das auch für Dich eine Idee.


Ja - heute würde ich vieles anders machen, einige Sequenzen rausschneiden und vieles einkürzen, aber dennoch denke ich, dass mein Clip ganz ohne HDR besser wirkt.

Und wenn Du noch etwas sehen willst - von 2009, also 5 Jahre alt. Bestimmt nicht mehr am Puls der Zeit, aber damals war es toll.
Aus der Schweiz:
Und aus München:

Alles ohne HDR - teilweise ausschließlich mit jpgs. Ohne lrtimelapse, ohne deflicker und ähnlichem. Schön mit Premiere Pro zusammengesetzt. Alles mit einer Canon 450D gemacht. Damals eine der letzten Canon DSLRs die noch kein Video aufzeichnen konnten.

Bitteschön: Die Arena ist offen und ich werfe mich den Löwen zum Fraß vor. Guten Appetit!



Antwort von Jahdou:

Danke Jack43. Genau das habe ich vor. Ich werde Videomaterial mit Zeitraffer mischen. Der Film wird unter dem Name "Special Places" laufen. Ich hoffe ich kann den Film noch dieses Jahr realisieren.



Antwort von Jack43:

gerne geschehen...na dann dürfen wir ja gespannt sein darauf;-)



Antwort von Jahdou:




Eigentlich ein guter Film, aber die vielen nahen Wasserszenen gefallen mir nicht so. Das "Wassergewirr" sieht man leider bei sehr vielen Zeitrafferfilmen. Ich hatte bei meinem ersten Film auch solche Szenen. Zeige seit dem, das Wasser nur noch von weitem.



Antwort von Adam:




Eigentlich ein guter Film, aber die vielen nahen Wasserszenen gefallen mir nicht so.

Da hast Du recht. Geht mir genauso. Mittlerweile nutze ich starke ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt um länger zu belichten und somit die Wellen zu glätten.

Ich werde Videomaterial mit Zeitraffer mischen.

Daran hänge ich auch gerade. Ich habe das Video-Material mit ML-Raw aufgezeichnet um so den gleichen Bildeindruck zu bekommen.
Normales h264Video wirkt neben den Zeitraffern nämlich sehr schwach. Entweder man macht die Zeitraffer absichtlich so 'schlecht', dass sie mit dem Videomaterial harmonieren oder man hat die Möglichkeiten das Videomateral ebenfalls raw aufzuzeichnen um anschließend beides gleichmäßig zu bearbeiten und einen einheitlichen Bildeindruck zu erzielen.
HDR-Zeitraffer + 'normales' Video wirkt nicht.

Als kurze 'Lückenfüller' oder 'Überblendungen' funktionieren sie schon gemeinsam. Ich nutze Zeitraffer oft für Übergänge zwischen einzelnen Orten oder Zeiten in 'Heimvideos', da ist das schon ok.

Die Idee schöne Zeitraffer mit schönen 'Normalvideos' zu kombinieren gut, aber die Umsetzung wesentlich schwerer als bei einfachen ZR-Clips mit netter Musik.
Denn nur schöne Bilder + ein paar ZRs reicht da nicht mehr. Man benötigt im Idealfall eigens komponierte Musik, ein Händchen für die Auswahl der Bilder und den Schnitt, womöglich noch einen Sprecher...
Denn wenn einfache ZR-Musik-Clips schon recht schnell langweilig werden, dann werden 'Filme' die in ähnlicher Art gemacht sind (Bilder+Musik) noch schneller langweilig, da der Effekt der schnellen Bewegung fehlt.
Und selbst wenn man mit Kran, Slider und weiß-nicht-was für Tools die besten Bilder der Natur aufgenommen hat. Ohne Text (reportageartig) oder alternativ einem handelnden Wesen (Mensch oder Tier) ist das maximal ein paar sehr wenige Minuten spannend.
Ohne Story sind die schönsten Bilder wenig wert, leider.




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