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Infoseite // G-SPEED Shuttle XL RAID: bis zu 64 TB mobiler Speicher



Newsmeldung von slashCAM:


G-Technology hat die zwei neuen mobile Speichersysteme mit dem Namen G-SPEED Shuttle XL (ev) angekündigt. Beid...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
G-SPEED Shuttle XL RAID: bis zu 64 TB mobiler Speicher


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Antwort von enilnacs:

8000 Euro für 8xHDD un ein 10GB Port ? Nein. Dafür bekommt man was besseres:

Richtige stosssicherer (MIL Standard) on-the-fly 4U Koffer für 200 Euro
Ein 4U 24x HDD Server-Workstation + 2x CUDA 980 Ti intern und redundant! 3000 Euro
Vollgestopfte 24x HDDs RAID 6 je 8 TB = 192TB = 4800 Euro

Macht gesamt: 8000 Eur. (inkl. MwSt!) und man hat ein vollwertiges MIL stoßsicheres mobiles Workstation mit 192 TB und bei Raid 6 bekommt man sogar 2.8 GB/sek UND ein sauschnelles Workstation in einem Koffer mit über 4000 OpenCL/CUDA cores.

Hätte das Ding 2000 gekostet, wäre es ok, aber 8000 ? Lol.

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Antwort von Valentino:

Das Raid ist ein schlechter Scherz und was bringt einem die Mobilität, wenn man ein Netzteil braucht?

Aktuelle Notebooks haben ein bis zwei M.2 Steckplätze und mit den passenden PCIe SSDs ist das schnell genug. Wer will kann die ja auch als Raid 0 betreiben.

Zur reinen Datensicherung am Set sind Raids nicht wirklich sinnvoll, da es beim Prüfensummencheck nie ganz klar ist welche HDD jetzt 100 Prozent dem Original entspricht.
Dazu gibt es nur wenige Speichermedien, die sich schneller als die für Sata3 SSDs üblichen 500MB/sek. auslesen lassen.

Die Passage mit dem TB2 ist etwas verwirrend, da man den Eindruck bekommen könnte, das über beide TB2 Anschlüsse diese Datenrate möglich ist, was aber nicht der Fall ist.

Für TB3 scheint es leider auch nicht gereicht zu haben.

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Antwort von DV_Chris:

8000 Euro für 8xHDD un ein 10GB Port ? Nein. Dafür bekommt man was besseres:

Richtige stosssicherer (MIL Standard) on-the-fly 4U Koffer für 200 Euro
Ein 4U 24x HDD Server-Workstation + 2x CUDA 980 Ti intern und redundant! 3000 Euro
Vollgestopfte 24x HDDs RAID 6 je 8 TB = 192TB = 4800 Euro

Macht gesamt: 8000 Eur. (inkl. MwSt!) und man hat ein vollwertiges MIL stoßsicheres mobiles Workstation mit 192 TB und bei Raid 6 bekommt man sogar 2.8 GB/sek UND ein sauschnelles Workstation in einem Koffer mit über 4000 OpenCL/CUDA cores.

Hätte das Ding 2000 gekostet, wäre es ok, aber 8000 ? Lol. Welche CPU und vor allem welcher Raid Controller wären denn in der Workstation um 1.600 Euro drin? Denn 1.400 kosten alleine die 2 Stück 980 Ti. (Ein 24 Port Areca ARC-1882ix-24 kostet alleine 1.200 Euro)

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Antwort von motiongroup:

Voll Banane

Da nehm ich gleich Das Nas
Das ist der Brüller wenn man sich nicht nur ein NAS sondern quasi auch ein DAS realisieren möchte
https://www.qnap.com/i/en/product/model.php?II=198



http://files.qnap.com/news/pressresourc ... B_0818.pdf

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Antwort von mash_gh4:

ich hab keine guten erfahrungen mit derartigen fertiglösungen.
wenn wirklich was gröberes an der hardware kaputt geht, ist es zum teil ziemlich kompliziert die daten zu retten. bei selbst entworfenen RAID lösungen mit std. hardware und bekannten RAID settings ist das deutlich einfacher und damit sicherer.

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Antwort von DV_Chris:

ich hab keine guten erfahrungen mit derartigen fertiglösungen.
wenn wirklich was gröberes an der hardware kaputt geht, ist es zum teil ziemlich kompliziert die daten zu retten. bei selbst entworfenen RAID lösungen mit std. hardware und bekannten RAID settings ist das deutlich einfacher und damit sicherer. Dann hattest Du wohl noch nie Areca. Die werden von meinen Kunden seit Jahren im Spielfilm und Eventbereich eingesetzt. Die Alternative zum G-Raid im Artikel wäre das hier:

http://www.areca.com.tw/products/thunderbolt5028.htm

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Antwort von PowerMac:

8000 Euro für 8xHDD un ein 10GB Port ? Nein. Dafür bekommt man was besseres:

Richtige stosssicherer (MIL Standard) on-the-fly 4U Koffer für 200 Euro
Ein 4U 24x HDD Server-Workstation + 2x CUDA 980 Ti intern und redundant! 3000 Euro
Vollgestopfte 24x HDDs RAID 6 je 8 TB = 192TB = 4800 Euro

Macht gesamt: 8000 Eur. (inkl. MwSt!) und man hat ein vollwertiges MIL stoßsicheres mobiles Workstation mit 192 TB und bei Raid 6 bekommt man sogar 2.8 GB/sek UND ein sauschnelles Workstation in einem Koffer mit über 4000 OpenCL/CUDA cores.

Hätte das Ding 2000 gekostet, wäre es ok, aber 8000 ? Lol. Das möchte ich bitte vorgerechnet bekommen.

Wir brauchen:

- 4U-Gehäuse mit sinnvollem Belüftungskonzept und Körperschallisolierung (idealerweise ist das Ding leise)
- Ein Server-Motherboard mit ECC-RAM, IPMI und geringem Stromverbrauch
- XEON-Prozessor
- 1,35 Volt ECC-RAM
- redundante Netzteile
- RAID-Controller mit RAID-6 und BBU
- Backplane mehrere SAS auf 24*S-ATA
- gute Drive-Caddies mit Statusanzeigen
- SSD-Drives als Cache
- 10-Gigabit-Controller oder FibreChannel 8 GBit/s
- Festplatten. Nein, die 8 TB-Archive-Platten sind weder RAID, noch irgendwie geeignet. PMR ist ein Ausschlusskriterium, die (Lese-)Geschwindigkeit und Zugriffszeit sowieso und die sind nicht schon gar nicht geeignet zu 24 in einem Gehäuse was Vibration und Wärmeverbrauch und Dauerlaufeigenschaften angeht. Ersatzplatten für Hot-Swap nicht zu vergessen.
- USB-Drive mit Storage-OS

Dann mal her mit der Kalkulation!

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Antwort von Frank B.:

Geht nicht auch ne 3TB USB-3-Festplatte für 100 Euro?

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Antwort von enilnacs:

8000 Euro für 8xHDD un ein 10GB Port ? Nein. Dafür bekommt man was besseres:

Richtige stosssicherer (MIL Standard) on-the-fly 4U Koffer für 200 Euro
Ein 4U 24x HDD Server-Workstation + 2x CUDA 980 Ti intern und redundant! 3000 Euro
Vollgestopfte 24x HDDs RAID 6 je 8 TB = 192TB = 4800 Euro

Macht gesamt: 8000 Eur. (inkl. MwSt!) und man hat ein vollwertiges MIL stoßsicheres mobiles Workstation mit 192 TB und bei Raid 6 bekommt man sogar 2.8 GB/sek UND ein sauschnelles Workstation in einem Koffer mit über 4000 OpenCL/CUDA cores.

Hätte das Ding 2000 gekostet, wäre es ok, aber 8000 ? Lol. Das möchte ich bitte vorgerechnet bekommen.

Wir brauchen:

- 4U-Gehäuse mit sinnvollem Belüftungskonzept und Körperschallisolierung (idealerweise ist das Ding leise)
- Ein Server-Motherboard mit ECC-RAM, IPMI und geringem Stromverbrauch
- XEON-Prozessor
- 1,35 Volt ECC-RAM
- redundante Netzteile
- RAID-Controller mit RAID-6 und BBU
- Backplane mehrere SAS auf 24*S-ATA
- gute Drive-Caddies mit Statusanzeigen
- SSD-Drives als Cache
- 10-Gigabit-Controller oder FibreChannel 8 GBit/s
- Festplatten. Nein, die 8 TB-Archive-Platten sind weder RAID, noch irgendwie geeignet. PMR ist ein Ausschlusskriterium, die (Lese-)Geschwindigkeit und Zugriffszeit sowieso und die sind nicht schon gar nicht geeignet zu 24 in einem Gehäuse was Vibration und Wärmeverbrauch und Dauerlaufeigenschaften angeht. Ersatzplatten für Hot-Swap nicht zu vergessen.
- USB-Drive mit Storage-OS

Dann mal her mit der Kalkulation! Du nimmst nen OEM Supermicro und steckst nen i7/kleinen Xeon rein, DOCH die 8TB Platten sind der gleiche Mist, mit der gleichen Technik (keiner produziert noch HDDs getrennt!) den auch die "Serverplatten" bekommen, nur umgelabelt, sogar der Kontroller und Firmware ist die gleiche. Der ganze Scheiss mit Enterprise HDDs kann man sich sparen. Wenn du Firmenkunde bist, bekommt man ein Supermicro Barebone (inkl Raid) für 1500.

Du brauchst kein SSD Cache, das ist Unsinn, du brauchst nur genug RAM Auf dem RAID 6. Die Zugriffszeiten bei 4K/2K Strömen sind sowas von Schnuppe, merkt man nicht, nur am Papier. Würdest du 16kb Datenbank Dateien 100.000x/Sekunde random lesen müssen, dann hätte es einen Sinn, aber dann tut man auch keine HDDs nehmen wäre ein Epic Fail, sondern SLC SSDs. Ah, und wenn schon, PMR keine Option ? LOL, PMR IST für Server, die Bits werden ausfallsicherer auf dem Layer gespeichert.

Auch wenn ich mich sogar um 1000-2000 verkalkuieren würde (schnellerer Xeon, mehr RAM, etc.), hätte man immer noch einen Storage und Rechenmonster als Arbeitstier der sich mit dem 8000(!) für 64TB (8 Slots bei 8TB Platten, wohlgemerkt, nutzen auch die gleichen Teile) sich gar nicht vergleichen lässt.

PS: Wenn du wüsstest wie viel Geld mit dem Namen "Enterprise" und umgelabelten Mist gemacht wird würdest du dir an den Haaren greifen. Schon mal sauteure "Video"Akkus aufgemacht ? "Proprietäre" Speichermeiden ? "Enterprise" Teile aufgemacht ? Lieber nicht, dann schläfst du besser... ;-) Sogar Apple ist im Enterprisebereich von der Gewinnspanne und Technik "billiger" und "besser".

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Antwort von DV_Chris:

Also nur Schwurbelsprech von enilnacs.

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Antwort von PowerMac:

Die 8 TB-Archive-Platten mit SMR sind Schrott in einem RAID-6. komplett! Logisch gesehen wird bei SMR ständig umkopiert auf jeder Platte. Das in einem raid-Verbund kann nicht klappen.

Z.B.: https://www.reddit.com/r/DataHoarder/co ... drives_in/

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Antwort von mash_gh4:

ich hab keine guten erfahrungen mit derartigen fertiglösungen.
wenn wirklich was gröberes an der hardware kaputt geht, ist es zum teil ziemlich kompliziert die daten zu retten. bei selbst entworfenen RAID lösungen mit std. hardware und bekannten RAID settings ist das deutlich einfacher und damit sicherer. Dann hattest Du wohl noch nie Areca. Die werden von meinen Kunden seit Jahren im Spielfilm und Eventbereich eingesetzt. das ist leider keine frage der reputation einzelner hersteller. ich hab im server- bzw. data-center-umfeld schon wirklich grobe probleme auf sehr teuren spezialisierten storage-lösungen miterlebt, die im vorfeld niemand für möglich gehalten hätte.

und auch was aber den hier diskutierten konkreten fall betrifft, habe ich ganz praktisch bereits mehrfach mitgeholfen, die daten von kaputten billigen externen RAID lösungen wiederzubeleben. es ist ja technisch kein großes problem. fast jeder gängige RAID plattenverbund lässt sich mit dem nötigen konfigurationsaufwand als software RAID unter linux nachbilden und retten. es werden dabei von den standard werkzeugen sogar verhältnismäßig exotische methoden der metadaten-anordnung auf den datenträgern von haus aus untersützt. das wirklich problem besteht also gewöhnlich nur darin, die genutzten konventionen der ursprünglichen hardwarelösung herauszufinden. das kann sich in der praxis allerdings trotzdem als ziemlich arbeitsintensiv und nervenbelastend erweisen.

aus dieser erfahrung heraus und einem alltag, wie ich ihn im serverumfeld über lange jahre hinweg erleben durfte, vertrete ich in diesem punkt ziemlich überzeugt die oben geäußerte position. dass man trotzdem gute controller verwendet, ist wieder eine ganz andere geschichte. die generelle funktionsweise sollte aber meiner ansicht nach immer transparent bleiben und einfach austauschbar sein. im detail gibt's dann ohnehin noch immer genug konfigurationsspielraum bzw. technische herausforderungen, um derartige lösungen auch wirklich auf die konkreten anwendungsszenarien hin zu optimieren.

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