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Infoseite // Fylm.ai - Colorgrading im Browser



Frage von Frank Glencairn:


The founder of lutify.me has launched fylm.ai, a modern AI-powered and browser-based approach to motion and stills color grading that helps users easily match and extract color, emulate print film, share and collaborate remotely, and more.

https://fylm.ai




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Antwort von cantsin:

Hmm, die werben mit "ACES color managed" - aber wie soll das im Browser funktionieren?

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Antwort von Frank Glencairn:

Ja, würde ich auch gerne wissen, zumal Browser jetzt nicht gerade für ihr zuverlässiges Colormanagement bekannt sind.

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Antwort von mash_gh4:

die ACES verarbeitungspipeline ist völlig unabhängig von irgendwelchen ausgabe- oder darstellungsdevices. da geht's wirklich nur um vernünftige abläufe, arbeitsräume, etc.

natürlich ist nutzung derartiger dinge im browser bzw. als web based app zum gegenwärtigen zeitpunkt noch immer ein wenig überraschend, aber es ist gleichzeitig jener auslieferungs- und bedienungsmodus, dem vermutlich die zukunft gehören dürfte.

die aktuellen browser haben ohnehin auch in puncto farbdarstellungseingriffsmöglichkeiten, feingliedrigen zugang zu videodaten (WebCodecs) und direkten grafikzuggriff (WebGPU) in letzter zeit einiges dazugelernt. im grunde ist es damit kaum schwerer, derartige dinge in einem browser genauso sauber abzuwickeln wie auf betriebsystemebene.

in der praxis ist es fast schwieriger, externe hilfsmittel, wie bspw. kalibrierungsdevices auf dieser ebene einzubeziehen, weil WebUSB bzw. ganz allgemein, die kommunikation mit umgebender hardware aus dem browser heraus, mit ziemlich problematischen fragen der sicherheit verbunden ist, die von den verschiedenen software- und betriebsystemherstellern jeweils unterschiedlich eingeschätzt werden. deshalb sind viele derartige ansätze fast nur im google chrome umfeld praktisch nutzbar, während man in browsern, die mehr wert auf datenschutz und sicherheit der benutzer legen (firefox etc.), weiterhin ganz bewusst keine unterstützung für die fragliche features vorsieht.

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Antwort von lensoperator:

Läuft bei mir alles mehr als ruckelig.

Kann man da was machen?

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Antwort von Darth Schneider:

Ich sehe den Sinn dahinter nicht wirklich. Da Vinci Resolve ist doch gratis.
Und was besseres für Colorgrading gibt es doch eh nicht.
Was kommt als Nächstes ? Keying mit der e Mail App ?
Live 3D Modeling, Staging und Rendering von Gesichtern mit FaceTime ? D
Gruss Boris

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Antwort von mash_gh4:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Da Vinci Resolve ist doch gratis.
Und was besseres für Colorgrading gibt es doch eh nicht.
das würde ich bestreiten! -- nur kosten halt die deutlich besseren programme in den nicht-demo-ausgaben auch ein bisserl was...

resolve ist also zwar in vieler hinsicht die "billigste" lösung, aber bei gott nicht die beste!

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Antwort von lensoperator:

Was wäre deiner Meinung dann besser?
Scratch?

Und wenn ja... Was genau findest du da besser?

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Antwort von mash_gh4:

lensoperator hat geschrieben:
Was wäre deiner Meinung dann besser?
...
Und wenn ja... Was genau findest du da besser?
ich persönlich finde in puncto color grading zumindest mistika und baselight deutlich besser. wobei ich bereits die saubere ACES bzw. OCIO-integration im nuke deutlich besser als im resolve finde.



speziell mit mistika und nuke hab ich auch ganz praktisch immer wieder zu tun, weil beide hersteller zwar ihre produkte für die verwendung im kommerziellen rahmen zwar ganz bewusst nicht verschenken, aber zumindest solche hungerleidern wie mir, die ohnehin fast nur im nichtkommerziellen künstlerischen rahmen aktiv sind bzw. an denen eh nichts zu verdienen ist, trotzdem immer wieder sehr weit entgegenkommen, so dass man das zeug dann letztlich in diesem umfeld doch wieder unter ganz ähnlichen rahmenbedingungen wie resolve nutzen kann.

während resolve verhältnismäßig einfach zu bedienen ist bzw. halt eher auf die breite masse abzielt, ist mistika aber tatsächlich recht gewöhnungsbedürftig bzw. mit einiger einarbeitung verbunden. ich würde auch nicht unbedingt behaupten, dass es in allen dingen ein optimales werkzeug darstellt, dafür hat es einige eigenschaften, die es wirklich von aller konkurenz abhebt -- konkret: die nutzung einer durchgängig einheitlichen GPU-basierte realtime engine, die hier wirklich alle aufgaben (schnitt, compositing, grading) sauber und durchgängig abwickelt, während es in allen anderen lösungen (außer vielleicht im flame) immer mehrer unterschiedliche engines sind, die irgendwie lieblos aneinandergeklebt wirken (siehe: fusion-resolve, etc.).

und was die eignung für das color grading betrifft, kann ich dir wirklich nur raten, dir einmal ein wochenende zeit zu nehmen und entsprechende tutorials in einer demoversion des programms selbst durchzuspielen!

auf mich hat es gleich beim ersten auspropieren ausgesprochen beeindruckend gewirkt, wie sauber und effizient viele farbwerkzeuge im mistika praktisch umgesetzt sind. da hat man wirklich den eindruck, könner des fachs haben sich etwas dabei gedacht, statt einfach nur oberflächlich nachzuahmen, was es auch in anderen programmen auch schon lange gibt. und genau das wirkt sich meiner wahrnehmung nach auch unglaublich produktiv aufs praktische arbeiten aus.

ich bin zwar selber natürlich alles andere als ein profi im fach des color gradens, aber zumindest glaube ich groben pfusch von seriösen werkzeugen unterscheiden zu können bzw. den sinn hinter machen design-entscheidungen bzw. vorgaben in entsprechender software erkennen zu können.

wie gesagt: am besten man probiert es wirklich selber aus -- dabei lernt man ohnehin immer viel, das man durchaus auch in andere programme mitnehmen und sinnvoll nutzen kann (... bis man dann manche krücken irgendwann kaum mehr erträgt). ;)

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Antwort von lensoperator:

Danke für deine Einschätzung.

Ich nutze Resolve und bin auch realtov happy damit.

Finde halt nur das es ein Brocken von Software geworden ist.

Fast 3gb dick auf meiner Platte.
Das ist schon krass.

Finde die sollten da einiges splitten.

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Antwort von Darth Schneider:

@Mash gh4
Nun ja wenn man sich mal anschaut welche Filme unter anderen, mit Hilfe Resolve entstanden sind, muss man denke ich jetzt nicht wirklich über solche Dinge diskutieren, weil sonst wird es fast schon peinlich, denke ich wenigstens.
In Hollywood ist DaVinci Resolve längst Industrie Standard, aber für den Mash GH4 ist das Programm leider nicht gut genug….wirklich ???

https://www.blackmagicdesign.com/de/med ... 0190816-01

Ich meine ich kann durchaus verstehen wenn Leute lieber mit anderen Programmen arbeiten, das ist Geschmackssache, aber man sollte Ferraris trotzdem nicht mit einem Opel vergleichen…;)
Ich persönlich finde Da Vinci Resolve hat den grössten Teil der alteingesessenen, professionellen Konkurrenz wie Premiere, Avid, Final Cut X schon vor Jahren einfach überholt und in jeder Hinsicht sowas von platt gemacht, wir reden hier nur von der Gratis Version….
Gruss Boris

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Antwort von slashCAM:


Nach einer halbjährigen Betaphase ist fylm.ai online gegangen, eine cloudbasierte und KI-gestützte Farbkorrekturplattform für Einzelbilder und Video, welche einfach per B...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
fylm.ai: Professionelles KI-gestütztes Color Grading im Browser


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Antwort von Hayos:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
In Hollywood ist DaVinci Resolve längst Industrie Standard
Ist das wirklich so? Hab' jetzt keine Quelle gefunden, aber lasse mich gerne überzeugen :) Ich war mal in einem Color-Grading-Studio, dass mit Baselight eingerichtet war, also wie ein Opel wirkte das nicht auf mich...eher wie ein Raumschiff - so wie man es eben von einer professionellen Grading-Umgebung erwartet ;)

Und wenn ich bei Baselight reinschaue, dann klingt das auch nicht schlecht, kannst dich ja mal durchklicken, sehe da sowas wie "Last Night in Soho", "Venom", Wes Anderson-Filme...

https://www.filmlight.ltd.uk/store/cate ... baselight/


edit: Ah ok, das ist doch aufschlussreich:

„Es gibt ja noch weitere Grading-Maschinen, aber wir haben uns für die drei Marktführer entschieden“, erklärt Geschäftsführer Andreas Fröhlich die Auswahl. „Diese drei stehen untereinander sehr stark im Wettbewerb und sind daher stets bestrebt, neue Software zu bringen, die es bei den Mitbewerber noch nicht gibt.“ (15. März 2021)

(Nucoda Filmmaster, DaVinci Resolve und FilmLight Baselight)

https://www.filmundtvkamera.de/branche/ ... -systemen/
Der ganze Artikel ist sehr lesenwert, da gehen sie auch nochmal auf die Vor-und Nachteile der Systeme genauer ein.

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Antwort von mash_gh4:

der vollständigkeit halber müsste man wohl auch noch lustre bzw. flame in die betrachtung einbeziehen, das bei den ganz großen produktionen auch noch immer eine nicht zu vernachlässigende rolle spielt.

https://www.youtube.com/watch?v=RF1IPsKc6ZY

https://infernoflameflintflaresmoke.blo ... -card.html !;)

es macht aber ohnehin nicht viel sinn, die anforderungen, voraussetzunge und möglichkeiten in einem derartigen produktionsumfeld auch nur ansatzweise mit dem in verbindung zu bringen, womit wir in userem kreativen alltäglichen schaffen konfrontiert sind.

nur weil ich vielleicht auch einen laufschuh verwende, der nach einem ganz berühtmen ultra-marathon star benannt ist, bewegen sich meine diesbezüglichen leistungen noch lange nicht in jenen größenordnungen, die man mit seinem namen assoziert -- und ehrlich gesagt bezweifle ich sogar, dass der betreffende athlet tatsächlich freiwillig genau diese schuhe trägt, wenn es nicht gerade um einen werbespot für den betreffenden hersteller geht, auch wenn ich ihm die entsprechenden sponsoringgelder durchaus vergönnt bin.

leider sind's aber in der praxis ohnehin nie die könner aus dem professionellen umfeld, die mit derartigen werkzeugen wirklich bewundernswertes leisten, sondern vielmehr die breite masse relativ zweifelhaften multiplikatoren, a la Darth Schneider, und ihre identifikation bzw. unhinterfragtes übernehmen von PR-inhalten, die mithelfen, jede wahrnehmung für objektive qualitätskriteren völlig zu verzerren bzw. den kritischen blick auf die dinge zu verstellen.

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Antwort von Darth Schneider:

@ mash_gh4
Ich denke du verdrehst hier so einiges in deinem Kopf, oder verstehst gar nicht wie ich es meine,
Komm jetzt, was habe ich für Infos verbogen ? Jetzt aber wirklich ?

Resolve ist gratis, kann sehr, sehr vieles, sehr professionell, genau gleich gut wie die ganze hochpreisige Konkurrenz. Und das bei weitem nicht nur für Colorgrading.
Und ist wohl somit auch das beste, beziehungsweise sicher effizienteste (natürlich vor allem für die Masse, weil es gratis ist) was es im Moment in diesem Bereich auf dem Markt gibt. Resolve hat überhaupt keinen zu langsamen Internet Flaschenhals und ist zudem in Hollywood schon einige Jahre Industrie Standard. Weil sehr viele Hollywood Hits werden damit bearbeitet und/oder Color gegardadet.
An diesen Infos ist aber gar nix verdreht.

Wenn das jetzt nicht so wäre wie ich schreibe, warum verkauft dann Balckmagic Design überhaupt so etwas ?

https://www.creativetools.de/produkt/bl ... ncedpanel/

Oder sowas ?

https://shop.visuals.ch/de/zubehor-misc ... board.html

Also zu wenig wird Resolve wohl doch auch bei hohen Ansprüchen nicht können wenn die Kunden tatsächlich nach so teuren Spielzeugen verlangen…
Gruss Boris

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Antwort von Paralkar:

habs grad ausprobiert,

wie oben schon erwähnt, das geht ja garnicht, überhaupt nicht flüssig, also abspielen, sehr bugy alles, mehrmals hatte ich so ne Art Blackscreen, wo nix passiert und das Bild erstmal schwarz ist (hab 15 min rumgespielt). Wenn ich neue Tools aufrufe springt das Video an ne andere stelle, die tools sind allesamt was man sonst so bekommt, nur kann ich kein Gradingpanel anschließen oder etwaiges...

Das KI Zeug war jetzt auch nicht so meins, macht aber vielleicht für den ein oder anderen Sinn, ist aber allgemein etwas einfallslos und sehr standard.

Alles in allem, warum sollte man sowas unnötig kompliziertes machen, wenn es besssere Alternativen gibt, vorallem weil du ja am Ende mit ner LUT in ein anderes System musst und da sowieso rendern musst, egal of resolve oder adobe etc... Dann kann ich es der Ordnung halber und dem Workflow zu liebe gleich darin machen, Resolve hat auch ne Look Library, soweit ich weiß.

Keyer, Masken und sonst was fehlt natürlich, aber warum darauf verzichten, wenns auch dafür alternativen gibt....

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Antwort von Hayos:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
"Resolve ist zudem in Hollywood schon einige Jahre Industrie Standard."
Dafür hast du aber immer noch keine Quelle benannt. Nicht mal bei Blackmagic findet sich diese Aussage (falls ich was übersehen habe, gerne Nachreichen).

Für den Schnitt schätze ich die Verwendung von Avid höher ein bzw. wird es da auch ein gemischtes Feld für verschiedene Einsätze geben. Eben wie beim Color-Grading, lies doch mal meinen verlinkten Artikel. Da steht zum Beispiel, dass Baselight besser mit HDR umgehen kann. Und ist doch gut, dass es da Wettberb gibt und keine Firma ein Monopol hat.

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Antwort von Darth Schneider:

Eine Quelle, es gibt noch viele, viele andere, aber suchen kannst du sie schon selber.
https://de.wikipedia.org/wiki/DaVinci_Resolve
Gruss Boris

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Antwort von Hayos:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Eine Quelle, es gibt noch viele, viele andere, aber suchen kannst du sie schon selber.
https://de.wikipedia.org/wiki/DaVinci_Resolve
Gruss Boris
Sach ma willst du mich jetzt trollen? :D Das hatte ich auch schon selber hinbekommen. WO steht denn da, dass Resolve der Industrie Standard ist?

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Antwort von Darth Schneider:

Z.B unter anderem Hier,
https://www.chip.de/news/Premiere-Pro-A ... 12435.html

Oder hier,

https://www.maxplay.de/fotoschule/fotos ... itung.html

Oder auch hier,
https://www.pandapictures.de/davinci-re ... -pictures/

Auch sonst lese, oder höre ich das immer mal wieder, das schon seit Jahren, auch von Leuten die ich von früher kenne die in den Staaten leben und dort beim Fernsehen, beziehungsweise im Showbusiness arbeiten.
Und Trollen tue ich gar niemanden, aber bei etwas doofen Fragen kann es sein das darauf halt eine ebenso doofe Antwort kommen muss…;))
Lesen kannst du den Text den ich schreibe, doch auch selber, aber etwas im Netz suchen scheinbar nicht….


Gruss Boris

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Antwort von roki100:

Sach ma Boris, wieso schliefst Du noch nicht? Hast Du die ganze Zeit bis jetzt nach "Resolve der Industrie Standard" gesucht? ;)

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Antwort von Darth Schneider:

Konnte nicht schlafen, ne eigentlich gesucht habe ich nur nur 5 Minuten.;))
Wollte selber wissen wo ich das gelesen hatte…
Verstehe nicht wie man anders denken kann, zig Hollywood Filme wurden mit Resolve geschnitten und gegradet…
PS: Du schläfst auch nicht ?
Gruss Boris

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Antwort von Hayos:

@Darth Schneider:

Moin ;) Ich glaube ja immer noch, dass du mich ärgern willst, denn auch in deinen neuen Links steht nirgendwo, dass Resolve der Industrie Standard ist :D Es wird nur erwähnt, dass es sehr oft verwendet in Hollywood. Und das wird Avid oder eben Baselight & Co auch. Zb. steht in einem deiner Links: "DaVinci Resolve" ist eine der führenden Programme für professionelle Videobearbeitung bzw. speziell Color-Grading."

Und wenn eine Profi-Grading-Firma mit "den drei Marktführern" arbeitet (siehe mein Link), die sich laut deren Aussage ergänzen und unterscheiden, dann ist Davince Resolve eben kein Industriestandard, sondern ein sehr gutes Programm was viele nutzen. Ich will dir doch Resolve nicht madig machen, falls du das denkst^^

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Antwort von Darth Schneider:

Guten Morgen.
Nein ich will dich überhaupt nicht ärgern, aber ev plappern wir aneinander vorbei…
Wenn das Program in Hollywood immer mehr genutzt wird, was ja auch so ist, dann ist es logischerweise automatisch dort ein Industrie Standart, weil In Hollywood und in Amerika gibt es nun mal die Filmindustrie, nicht wie bei uns…
In jeder Industrie gibt es nun mal Standart Werkzeuge, Resolve ist ganz klar eins davon.

Genau so wie eine Hilti Bohrmaschine auf dem Bau bei uns in der Schweiz auch zum Standard Werkzeug gehört, bei euch in Deutschland ist es womöglich eher Bosch…

Mehr habe ich dazu jetzt wirklich nicht mehr zu schreiben, sonst fange ich mich an zu ärgern.

PS:
In Europa ist Resolve in einem sehr grossem Postproduktions Haus scheinbar auch schon industriell standardisiert…;)

https://www.avinteractive.com/news/vide ... 0-04-2019/

Gruss Boris

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Antwort von roki100:

Bis auf ein paar Voraussetzungen, wie z.B. ACES usw spielt doch das (denke ich) keine große Rolle, denn es wird mit alles Mögliche in verschiedene Abteilungen gearbeitet. Und da mehrere an einem Projekt arbeiten, wird viel mehr das eingesetzt, was auch ein vernünftiges Projektmanagement inkl. Kollaboration-Funktion verfüg und auch stabil, zuverlässig ist und nicht z.B. bei jedem Release, plötzlich die Projekte aus der Datenbank verschwinden oder beschädigt werden können (wie manchmal auch bei Davinci Resolve der Fall war/ist)...

Und man sieht doch was heute noch so alles möglich ist. Die in Hollywood haben sicherlich Werkzeuge, wovon wir gar nicht wissen, da es sich um eigene Entwickelte Werkzeuge handeln, wo nur bestimmte Menschen zugriff drauf haben/bekommen.

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Antwort von Darth Schneider:

Wäre ja auch nicht das erste mal das eine spezielle Software oder Plugins erstmal nur für einen einzigen Film entwickelt werden…Die dann später auf den Markt kommen, oder auch nicht.

Wahrscheinlich hat er da oben ja recht und es ist noch zu früh um von einem Industrie Standard zu reden…
Andererseits….Ad Astra wurde mit Resolve bearbeitet, also wenn die Software für Brad Pitts Film Produkions Firma gut genug ist.
Tiefer in Hollywood rein zu rutschen geht als Software Entwickler Firma bestimmt nicht.;)))
Gruss Boris

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Antwort von Rick SSon:

Ich denke wir sind bei Software mittlerweile auf demselben Stand wie bei der Hardware.

Nichts davon schränkt dich noch bei der Produktion von schönem Footage ein!


Vielmehr sollte man sich überlegen, wieviel Zeit man benötigt um ein neues Werkzeug wirklich zu durchdringen. Das steht dann selten im Verhältnis zum verbesserten Ergebnisgewinn, außer man arbeitet in einem speziellen Feld, wo dieses neue Werkzeug ebenso spezielle Vorteile bietet.

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Antwort von Hayos:

@Darth Schneider:

Ah ok, ich glaube, jetzt habe ich das Problem erkannt. Wir haben unterschiedliche Vorstellungen des Wortes "Industriestandard". In meinen Augen heißt das, dass ein Unternehmen mit einem Produkt so eine Marktmacht hat (vielleicht sogar ein Monopol), dass sich alle anderen Mitbewerber danach richten müssen. Es ist dann DER Industriestandard, an dem sich alle orientieren. In der Filmbranche wäre das bei der Postproduction "Nuke" oder bei Kameras würde ich sagen die Alexa, bei Bildbearbeitung Photoshop.

P.S. Wikipedia ist leider nicht ganz hilfreich, da haben der deutsche und englische Artikel einen Mängelhinweis. Aber dort werden zb Blu-ray, USB, VHS etc aufgeführt, die sich als Industriestandard gegenüber anderen Normierungsversuchen am Markt durchgesetzt haben. Also das ist auch die Richtung der Definition, die ich oben beschrieb.
https://de.wikipedia.org/wiki/Industriestandard

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Antwort von Frank Glencairn:

Hat auch veil mit persönlichen Vorlieben des jeweiligen Coloristen zu tun, und nicht zwingend mit irgendwelchen Features.

Einen Hollywood Blockbuster graden kannst du mit Resolve genau so wie mit Baselight, Mistika oder sonst was, genau wie du ihn auf Avid, Premiere, iMovie, mit der Schere oder sonst was schneiden kannst, und den Ton auf Protools, Reaper oder Fairlight oder sonst was machen.

Entscheidend ist immer wer davor sitzt, und ob der weiß was er tut. Aber wirklich ausbremsen tut dich keines der Tools.

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Antwort von Jost:

Paralkar hat geschrieben:
Alles in allem, warum sollte man sowas unnötig kompliziertes machen, wenn es besssere Alternativen gibt, vorallem weil du ja am Ende mit ner LUT in ein anderes System musst und da sowieso rendern musst, egal of resolve oder adobe etc...
Im Augenblick ist das noch durch die Brust ins Auge. Aber die KI-Unterstützung wird auch bei Schnittprogrammen kommen. Ist halt kompliziert, weil es keinen PC-Standard gibt. Soll es über die CPU, GPU, iGPU laufen?
Wollte es mal testen. Die Free-Version gibt keine Luts aus.

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Antwort von prime:

roki100 hat geschrieben:
... auch stabil, zuverlässig ist und nicht z.B. bei jedem Release, plötzlich die Projekte aus der Datenbank verschwinden oder beschädigt werden können (wie manchmal auch bei Davinci Resolve der Fall war/ist)...
Spielt das in verwalteten Umgebungen (aka managed) überhaupt eine Rolle? Neue Versionen werden dort nicht blind auf Produktivsysteme aufgespielt, sondern immer erst auf Testsystemen. Eine neue Version mag für Foristen sicherlich so aufregend sein, dass sie es ohne Backups direkt auf ihr (einziges) System installieren.

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Antwort von Darth Schneider:

@roki
Das war sicher ein Beta Tester Version Update…
BMD warnt ja extra vor möglichen Fehlern…
Also bisher habe ich in Resolve Studio genau mal kein einziges Frame verloren, aber ich habe auch immer die neuste offizielle Version…

Was auch erfahrungsgemäss zu Problemen führen könnte;
Wenn man länger mit einer alten Resolve Version arbeitet, irgendwann ohne daran zu denken, ein Systemupdate macht, um dann herausfinden das, das neue Betriebssystem überhaupt nicht mehr richtig mit der älteren Version von Resolve zusammen funzt und man darum ständig Abstürze hat.
Ist mir schon passiert.
Also entweder immer schön brav beim Schnittrechner Alle wichtigen Updates machen, oder sonst wirklich konsequent gar keins…;)
Gruss Boris

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Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@roki
Das war sicher ein Beta Tester Version Update…
BMD warnt ja extra vor möglichen Fehlern…
Nicht wirklich. Sondern die User melden dann die Fehler. Fehler gibt es in jeder Software, aber bei BMD, sorry, egal ob Fusion oder Resolve, mit jedem Feature neue Bugs (normal) und manch alte Bugs immer noch vorhanden (nicht wirklich normal) - Beispiel pEmitter und plötzliche abstürze und das schon seit BMD Fusion von eyeon übernommen hat. Nicht ohne Grund habe ich lange Zeit die 14er Version genutzt und Fusion separat, dann kam 15e, nur Probleme (mal geht dies nicht, mal jenes, integrierte Fusion sowas von unstabil), mit 16er wurde es dann besser und da bin ich nun hängen geblieben. Die 17er Version ist bei mir um ca. 5fps langsamer (Plugins umso langsamer) und häufiger Abstürze unter Fusion... schlimmer, letztens ging database Backup nicht, einzige Lösung war Systembackup ( keine große Sache unter MacOS, trotzdem ärgerlich).

Um ehrlich zu sein, hatte ich bisher noch nie solche Probleme mit irgendeiner Software unter MacOS wie mit BMD. 15er kam mir vor wie die Stabilität von cinelerra unter Linux ;)
Ich bleibe bei der 16er Version, solange ich mit CDNG zu tun habe. Scratch habe ich auch eine Zeit lang genutzt (gefällt mir sehr gut), ist mir aber ehrlich gesagt zu teuer... FCPX + Motion + Blender ist für meinen Zweck das beste. Also entweder immer schön brav beim Schnittrechner Alle wichtigen Updates machen, oder sonst wirklich konsequent gar keins…;) Wenn es läuft, dann lieber so lassen und nichts updaten.

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Antwort von Darth Schneider:

Hast du denn die neuste Version von 17 auch schon probiert ?
Du bist ja sicher nicht der einzige der mit CDng filmt…
Hast du nicht einen Atomos Rekorder ?
Die können doch auch ProRes und ProRes RAW…;)
Gruss Boris

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Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Hast du denn die neuste Version von 17 auch schon probiert ?
Natürlich. An das Geschwindigkeitsproblem hat sich nichts geändert. Das Problem besteht schon seit der erste Veröffentlichung von 17er Version.
Du bist ja sicher nicht der einzige der mit CDng filmt… Nicht CDNG ist langsam, sondern das ganze Programm ist langsamer, beim Abspielen, bei Verwendung von Plugins, beim raus rendern usw.
Hast du nicht einen Atomos Rekorder ?
Die können doch auch ProRes und RAW…
Ja, aber noch keine ProRes RAW kompatible Kamera.
RAW ist aber kein muss, für meine Zwecke reicht eigentlich auch ProRes oder h254/5 (10Bit).

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Antwort von Darth Schneider:

Blöde Plugins, oder dann sollte BMD das irgendwie anpassen und schneller machen, oder schauen ob die Plugin Firma etwas machen kann…
Einen langsamen Rechner wirst du ja kaum haben, mit deinem Job…
Frag doch mal, bei Blackmagic Design ?
Womöglich bist du nicht der einzige…?
Gruss Boris

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Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Blöde Plugins, oder dann sollte BMD das irgendwie anpassen und schneller machen, oder schauen ob die Plugin Firma etwas machen kann…
BMD Davinci eigene Plugins... die anderen (OFX) Plugins, FilmConverter&Co. aber auch.

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