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Final Cut Pro Schöpfer Randy Ubillos verlässt Apple nach 20 Jahren



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Newsmeldung von slashCAM:


Heute wurde (mal wieder) in unserem digitalen Videokosmos Geschichte geschrieben von jemandem der in den letzten Jahrzehnten selbst nicht unerheblich an der Entwicklung von Digitalem Video beteiligt gewesen war: Randy Ubilios


Hier geht es zur Newsmeldung mit Link und Bildern auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Final Cut Pro Schöpfer Randy Ubillos verlässt Apple nach 20 Jahren




Antwort von Jott:

Und schon wieder wird vielerorts der Untergang von Apple gefeiert. Dabei will der Mann doch nur seine Kohle abräumen und das Leben genießen!



Antwort von Drushba:

Wäre interessant ihn jetzt wo er frei ist mal zu befragen, warum es von FCP7 zu FCPX so ein Downgrade gegeben hat und warum immer noch nicht wieder das professionelle Niveau von 2009 erreicht wurde - möglicherweise hatte er da ja fiese Vorgaben über die er jetzt sprechen kann;-)





Antwort von Skeptiker:

@slashCAM:

"Final Cut Pro Schöpfer Randy Ubilios verlässt Apple nach 20 Jahren"


Kleine Namenskorrektur:
Randy Ubillos, nicht Ubilios (vielleicht spricht man's ja so aus).

Na ja, mein Bedauern ist noch erträglich - weiss nicht, inwiefern er für den ruppigen Rausschmiss von FCP 7 zugunsten des neuen (und zur Einführungszeit 'halb'fertigen) Apple Schnittparadigmas X damals mitverantwortlich war.
Keine Kritik an X (kenne es nicht), sondern eine Kritik am Wie.

Sony scheint's besser zu machen: Vegas Pro und das neue Catalyst werden wohl noch eine Weile ko-existieren !?

Trotzdem ohne Zweifel ein tolle Schnitt-Karriere, jetzt offenbar beendet mit dem "Final Cut"!



Antwort von RUKfilms:

Wäre interessant ihn jetzt wo er frei ist mal zu befragen, warum es von FCP7 zu FCPX so ein Downgrade gegeben hat und warum immer noch nicht wieder das professionelle Niveau von 2009 erreicht wurde - möglicherweise hatte er da ja fiese Vorgaben über die er jetzt sprechen kann;-)

weil downgraden "in" ist. sei es bei final cut, den mac rechnern (dvd laufwerk) oder in der automobilindustrie das downsizen!



Antwort von motiongroup:

warum sollte das anders sein Skepitker, fcp funktioniert doch auch heute noch.
ich kann daran nix negatives sehen.

man kann nur den Hut ziehen vor solchen Entwicklern, egal ob sie von Apple, Sony, BM, Canopus oder Adobe sind.. Wer eine Entwicklung betreut hat und leider auch mit in den Schlaf genommen hat weis ein Lied davon zu singen.

hut ab nochmals.



Antwort von Jott:

fcp x kann heute unterm Strich deutlich mehr als das alte fcp 7 - kein Downgrade, sondern was Neues.

Ubillos hatte sich beim Ausknobeln von fcp x nicht mehr die Bohne für Leute mit MAZen und anderen Traditionsresten interessiert und sich damit den Zorn vieler fcp 7-Nutzer zugezogen. Unbegründet eigentlich, dann das schon sieben Jahre alte fcp 7 läuft immer noch und hat vor kurzem sogar noch ein kleines Update in Sachen MXF-Handling erfahren. So what, old school darf bleiben.



Antwort von Axel:

Na ja, mein Bedauern ist noch erträglich - weiss nicht, inwiefern er für den ruppigen Rausschmiss von FCP 7 zugunsten des neuen (und zur Einführungszeit 'halb'fertigen) Apple Schnittparadigmas X damals mitverantwortlich war.

Da er die führende Hand hinter iMovie war und man FCP X eher als Upgrade von iMovie bezeichnen kann und sollte als als Downgrade von FCP classic, kann man davon ausgehen, dass er sehr stark mitverantwortlich war.

Es ist auch wahrscheinlich, dass er sein "Baby" gegen Normalisierungsforderungen der Benutzer verteidigt hat, teilweise gegen die Vernunft. Vielleicht sagte er: "Eine Spurenansicht für einen Audiomixer? Farbkreise? Nur über meine Leiche!"

Da wurde ihm vielleicht der Abgang versüßt. Er hat m.E. die Eier gehabt, nonlinearen Schnitt mit einem frischen Ansatz für die dateibasierte Welt komplett zu überdenken und diese Ideen rigoros umzusetzen. Toll gemacht, aber irgendwann wird so ein Rechthaber vielleicht lästig.

Ich stell's mir so vor: Du hast ein Konzept für einen Film, hast lange drüber gebrütet. Nun stellst du es anderen vor, und eine hinreichende Schnittmenge applaudiert. Doch dann kommt der Alltag, der Kunde hat komische Ideen (in deinen Augen). Innerlicher Beißreflex: Halt's Maul, Blödmann, du verwässerst mein Konzept!



Antwort von Skeptiker:

Es wäre tatsächlich interessant, wenn Ubillos, nun befreit von seinen Verpflichtungen gegenüber Apple (?), mal etwas aus seinem professionellen Leben erzählen würde - von den Anfängen bei Adobe über die ersten Entwürfe von Final Cut (damals noch Keygrip für Macromedia) für Windows, die Übernahme des Projekts durch Apple und die Fertigstellung und Lancierung 1999 als Apples 'Final Word' zum Thema (DV-)'Schnitt', bis zur Entzauberung des ehemaligen 'Wunderkinds' und harten Ablösung durch FCP X.

Klar gibt es FCP 7 noch.
Eine lahme Ente im Vergleich zu X, die gerade noch für den ProRes-Schnitt in HD taugt.

Was man hätte anders machen können? (nachträgliche Ergänzung: ... bei der (zumindest temporären) Fortführung von FCP 7)

Z.B. nicht das alte Entwicklerteam (oder zumindest einen guten Teil davon) radikal rausschmeissen.
Geld genug wäre wohl vorhanden gewesen.
Sondern noch etwas Produktpflege betreiben:

Anpassung an HD 50/60p, Anpassung an 4K (mit 4096 Breite, nicht max. 4000 wie jetzt - hab's noch nicht ausprobiert), etwas mehr Power unter der Haube durch CUDA- (bzw. Grafikkarten generell) & Mehrprozessor-Optimierung etc. etc.
Vielleicht sogar auf 64 bit umschreiben und bei der Gelegenheit gleich ein paar gut gewählte, moderate Auffrischungen (Anpassungen an die Moderne) einbauen (die dann in FCP X eingeflossen sind) ;-)

Dann wäre FCP 7 immer noch eine echte Alternative und Geschmacksfrage und hätte nicht den Stempel des Ausrangierten, angestaubten Ewig-Gestrigen nach dem Motto "Was, Du schneidest noch mit FCP 7? Und was meint Dein Psychiater dazu?" ("... aber sonst geht's Dir gut?")

PS:
Und wenn wir schon bei der Produktpflege sind:
Wie wäre es, QuickTime für Windows endlich mal ein ProResProRes im Glossar erklärt Encoding zu spendieren, wie es der Mac längst hat?
Ist es Sturheit, Geiz (die Lizenz-Einnahmen), späte Rache (Genugtuung - "DAS kriegt ihr nicht") an Windows oder einfach Unvermögen, dass da nichts von Apple kommt?

PS2, @Axel (Thema "der eingenwillige Ubillos"):
Den Geist, den Apple (einst) rief, den ward man endlich los!

PS 3:
Vielleicht wird mit Ubillos Abgang ja hinter den Kulissen die nächste Runde in Apples Schnittgeschichte eingeläutet (oder wurde es längst und deshalb ging er nun): Der Nachfolger von FCP X (das wäre dann FCP XX ;-)) - nur noch 1 (Universal-)Format (AppRes Pro), nur noch 1 Schnittstelle angesteuert (USB-C), nur noch 1 Spur: 'Revolutionary' - "Das schlankste Editing Tool des Universums"!



Antwort von TonBild:

Wäre interessant ihn jetzt wo er frei ist mal zu befragen, warum es von FCP7 zu FCPX so ein Downgrade gegeben hat und warum immer noch nicht wieder das professionelle Niveau von 2009 erreicht wurde - möglicherweise hatte er da ja fiese Vorgaben über die er jetzt sprechen kann;-)

Das war meines Wissens eine Vorgabe von Steven Paul Jobs. Er wollte ein Schnittsystem für iPhone Filmer.



Antwort von Axel:


Z.B. nicht das alte Entwicklerteam (oder zumindest einen guten Teil davon) radikal rausschmeissen.
Geld genug wäre wohl vorhanden gewesen.
Sondern noch etwas Produktpflege betreiben.

Man hätte eine nüchterne Roadmap vorzeigen sollen, irgendein Typ mit ein bisschen Ahnung von Understatement hätte das neue Konzept vorstellen sollen, keine Marktschreier und Schaulöter.

Was man nicht hätte tun können ohne zu lügen: Den alten FCP-Benutzern vorgaukeln, dass es einen sanften Übergang geben könnte.

Anpassung an HD 50/60p, Anpassung an 4K (mit 4096 Breite, nicht 4000 wie jetzt - hab's noch nicht ausprobiert)

Anscheinend schon länger nicht. 50p geht, 4k auch:

... etwas mehr Power unter der Haube durch CUDA & Mehrprozessor-Optimierung etc. etc.

Wenn seit 10.0.6 etwas nicht vermisst wird, ist es Geschwindigkeit. Geht's jetzt wieder los mit Nvidia-Schleichwerbung?

Dann wäre FCP 7 immer noch eine echte Alternative und Geschmacksfrage und hätte nicht den Stempel des Ausrangierten, angestaubten Ewig-Gestrigen nach dem Motto "Was, Du schneidest noch mit FCP 7? Und was meint Dein Psychiater dazu?"

Jeder zieht sich den Schuh an, der ihm passt. Das aktuelle Premiere hat mehr Ähnlichkeiten (von der Spezialhardware "unter der Haube" abgesehen) mit FCP 7 als mit FCP X. Was tut sich da? Zusatzfeatures. Demnächst, wie ich lese, der "Morph-Cut". Cool, aber das sind doch alles Effektsammlungen, die bloß erweitert werden. Ich habe nichts gegen Premiere, aber es ist immer noch vom Prinzip her das gleiche wie vor 15 Jahren.



Antwort von Jott:


Wie wäre es, QuickTime für Windows endlich mal ein ProResProRes im Glossar erklärt Encoding zu spendieren, wie es der Mac längst hat?

Gibt's schon seit einer Weile, nur halt nicht für lau. Wenn zum Beispiel Adobe Lust dazu hätte, die Lizenzen zu zahlen, wär's kein Problem.

Apple hat einen CodecCodec im Glossar erklärt entwickelt, den inzwischen fast alle Kamerahersteller - sogar RED - aufgegriffen haben und der auch als Delivery-Codec weltweit etabliert ist. Wieso sollten Sie den verschenken statt kassieren? Böse Kapitalisten, das.



Antwort von Jörg:

Axel schreibt

Jeder zieht sich den Schuh an, der ihm passt. Das aktuelle Premiere hat mehr Ähnlichkeiten (von der Spezialhardware "unter der Haube" abgesehen) mit FCP 7 als mit FCP X.

scheint so langsam in Vergessenheit zu geraten; die Entwickler von FCP
kamen im Streit mit Adobe über die Entwicklung von APpro zu
Apple.
Hier hat er seine Version vom APP umgesetzt; Final cutpro ähnelte also immer mehr Premiere, als umgekehrt.



Antwort von Skeptiker:


Anpassung an HD 50/60p, Anpassung an 4K (mit 4096 Breite, nicht 4000 wie jetzt - hab's noch nicht ausprobiert)

Anscheinend schon länger nicht. 50p geht, 4k auch:

Das Bild zeigt doch FCP X.
Ich sprach mit meinen Beispielen von versäumter Produktpflege für FCP 7.
Auch mit meiner Bemerkung zu CUDA und Mehr(sub)prozessor-Unterstützung.
Ein Missverständnis?



Antwort von Axel:

Mal gucken, wie es in Premiere CC 2015 mit der versprochenen Integrierung von Speedgrade gediehen ist:

1. New Color Workspace: now includes the Lumetri Color panel
As many of you know, Lumetri is the color engine that powers Adobe SpeedGrade and it’s now integrated into Adobe Premiere Pro CC in a new more "creative way". The idea is to adjust color as you go during the editing process. I like to call this "color editing" . While the new Color Panel is very powerful and will satisfy most users need for complex color work , we wanted to be careful not to confuse Color Editing with Color Grading with specific grading tools like Adobe Speedgrade and others.

Careful? Wieso? Wäre es für irgend jemanden ein Problem (wenn ja, welcher Natur?), in einem NLE zu graden, sofern dies einen speziellen Arbeitsbereich darstellt? Confused? Höchstens darüber, dass üüüü-berall vor einem Verschmelzen der Anwendungen gewarnt wird, aber keiner einen Grund nennen kann (während Blackmagic mit Resolve 12 alle von rechts überholt).

Wenn eines Tages Premiere die Spuren über Bord schmeißt, zerreißt der Vorhang im großen Tempel, und das ist der Effekt für die Nutzer.

Ein Missverständnis?

Ja, jetzt seh ich's.



Antwort von Skeptiker:

@Axel:
Bei FCP X muss ich nach wie vor passen - Sturkopf, der ich in diesem Falle bin.
Und also findet die Moderne ohne mich statt, denn ich bin wohl zu wenig Schnitt-affin (und folgsam), um Apples Aufforderung zur Schnitt-Revolution zu folgen. Ein Gelegenheits-Cutter eben, kein Editing Profi unter immensem Zeitdruck!
Aber (von aussen herbeigeführte) Selbsterkenntnis ist ja der erste Schritt zur Selbstverleugnung, ähem, Besserung ;-)

Wie auch immer - wenn Randy Ubillos jetzt seine Autobiografie verfasst, werde ich sie lesen, um endlich zu erfahren, was da hinter den Kulissen bei Apple schnittmässig so abläuft / abgelaufen ist.



Antwort von Axel:

Kennst du den Spruch vom Splitter im Auge des anderen? Ich traf vor kurzem einen slashCAMer (den ich erkannte, dem ich mich aber nicht zu erkennen gab). Der war ein Premiere-Missionar. Fanatisch, ekstatisch. Sympathischer Typ eigentlich, aber ich war trotzdem etwas irritiert. Es kann einen aber an anderen nur stören, was man selbst in sich hat. Gibt zu denken.



Antwort von sgywalka:

KInder..wie die Zeit vergeht!

Und doch net rumstreiten und mit dem Lineal drohen...na sowasaberauch.
Und so sind 20 Jahre um.
nur so ein Blick in die Entwicklungs-kugel des ( gehässigen Marketings)

Was ist, wenn bmc die ganze Resolvesoftware um schnitt ton fx vfx post zu
einem fetten fetten Fette-mega teil erweitert--dazu auf schnellstem Betreibs-software-unterbau ( ihr eig.) den Rechner dazu raus bringt
( BIG BLACK MAMA oder MAMBA) und dazu noch den 30 zoll 5k 10 bit moni.

( fürs feld in kleiner den 15 zol lappo BLACK FELD MAUS)--und so weiter..

hobts mi?
KAMERA ( bmc/ ursa..waht ever later.. zb hevey-ursa 846)- COMPUTER
-EDITOR REMOTER ( das teuer Ding is oooh wunderbar auf einmal nur noch um 999,- und hat 8 Spur-motorfasder etz/ denk halt Avid-S5 egal)....

und so weiter.. hm? net? wiso net?

ist doch toll was warund toll was sein wird.. :)
ich streit auch net wenn wir hardcore zbrushen und dann ops unmittelbar
in den ( schei...) Mudbox wechseln--------------------------
kombudahängt
kombudahängt
k-- clik cag s-p-a-s-- 12 ( schrot-flinte) wirkt immer.



Antwort von Peppermintpost:

@Axel

was Blackmagic da mit dem Resolve betreibt, das es versucht mehr und mehr Funktionen zuzufügen, die mit der eigendlichen Auslegung des Produktes nichts zu tuen haben (also mit Grading) finde ich auch nicht so dolle. Ich kann es aber begründen.
Meiner Meinung nach macht es einfach keinen Sinn, alle Funktionen die es irgendwie gibt in eine Software zu pressen. Soche Produke hat es schon gegeben, bzw es gibt sie noch, und sie waren/sind nicht besonders erfolgreich.

Hier meine Thesen warum nicht:

1. der menschliche Faktor. Kein Profi kann alle Bereiche der Postproduktion gleich gut. Ein Ton Mensch wird immer eine bessere Mischung abgeben als ein Editor (auch wenn die meisten das schon recht gut können), aber er wird eine erheblich bessere Qualität abliefern, als zum Beispiel ein Color Grader oder ein VFX Mensch, die garnichts mit Ton zu schaffen haben.
Anders herum gilt das natürlich genau so, keiner wird einen Ton Menschen als Grading oder die VFX setzen, macht einfach keinen Sinn. Die einzigen die also 1000 Funktionen unter einem Dach zu schätzen wissen sind die Amateure oder Hobbyisten. Das sollte man bitte nicht als eine Wertung verstehen, aber die Ansprüche eines Amateurs sind einfach kompl. andere als die eines Profis, da spreche ich auch ausdrücklich nicht von Qualität oder so. Ein Amateur hat grundsätzlich erst einmal den Ansatz, das er es möglichst einfach haben möchte. Er will nicht 10 Software Produkte lernen, die alle total unterschiedlich funktionieren, er will auch nicht in jedem Bearbeitungsschritt in jedes feinste Detail eingreifen, und er hat keine Kunden hinter sich die mit der Stopuhr winken wenn das Budget in Gefahr kommt, oder der Sendetermin näher rückt.
Also "all-in-one" Produkte sind, wenn sie erfolgreich sein sollen eher auf Amateur Bedürfnisse ausgelegt als auf Profi anwendung.

2. Produkt Qualität. Produkt Qualität setzt sich für mein Verständniss aus mehreren Komponenten zusammen. Zuverlässigkeit, Performance, Bearbeitungsqualität, Service/Support, Preis-Leistungs Verhältniss, Systemanforderungen, Lernkurve. Auch bei diesen Kriterien hast du ja sofort total unterschiedliche Bedürfnisse bei Profies und Consumern.
Einem Profi ist es vom prinzip egal ob sein System nur auf dedizierter Hardware läuft, ob es teuer oder billig ist, und wenn ihn der Preis kümmert, dann ist teuer für den Profi besser als billig. Bei der Zuverlässigkeit und der Performance sind weniger Features auch oft hilfreich. Die Lernkurve ist bei weniger Features oft flacher, dafür ist erheblich mehr Wissen gefragt wenn es darum geht wie man Detail Probleme löst.

3. Collaboration. In jeder professionellen Produktion wird davon ausgegangen, das Spezialisten in den jeweiligen Bereichen ihren Job machen. Als professionellen Tools haben Optionen die es erlauben die Arbeit mit anderen zu teilen. Wenn ich am Avid sitze, und mein Schnitt ist abgenommen, dann hämmer ich eine AAFAAF im Glossar erklärt oder EDLEDL im Glossar erklärt (heute wohl eher nicht mehr) raus und ggf. noch ein kleines referenz mpeg und tschüss. Nach mir die Sinnflut. Wie es dann damit weiter geht ist mir total egal. Und derjenige der das bekommt, dem ist auch der Avid egal, der läd die AAFAAF im Glossar erklärt und weiter gehts. Der will aber garnicht wieder aufs neue alle Schnitt Funktionen haben, weil Schnitt ist an der Stelle gelaufen. Der will die Funktionen haben die für ihn wichtig sind, und nicht die Funktionen die für den Vorgänger wichtig waren. Wer aber professionelle Produktionen kennt, speziell in der Postproduktion weiss, das das ein kompletter Kindergarten ist. Das bedeutet im Detail, das ein Kunde wenn er im Schnitt sitzt grundsätzlich nur FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt machen möchte, sobald es in die 3D geht wundert er sich warum Maya denn jetzt den Ton nicht bearbeiten kann, und im Sound Studio muss der Film umgeschnitten werden. Das ist NORMAL! Wenn man jetzt ein One-fits-all Produkt hat, wo soll das hin führen? Das Postproduktion für einen 5 Sekünder 2 Jahre dauert? Die einzige Chance die man hat irgendwie fertig zu werden ist die Möglichkeit zu sagen: "Ne sorry, das geht nicht". Wenn man uns die Möglichkeit nimmt, dann mache ich an dem Tag eine Umschulung zum Landschaftsgärtner oder Lokomotivführer.

All-in-one Produkte sind gut für Hobbyisten, All-in-one Profi Tools will keiner, Softimage DS oder Autodesk Smoke oder Blender zeigen das deutlich. (Sind jetzt die ersten 3 die mir in den Sinn gekommen sind, gibt bestimmt noch mehr)



Antwort von Axel:

Das leuchtet mir alles vollkommen ein. Amateure haben andere Wünsche als Studios.

Jetzt bekommt das "Careful" einen anderen Nachgeschmack. In Wirklichkeit geht es nicht darum, dass ein NLE durch Integration von zu umfangreichem Colorgrading unübersichtlich wird, es könnte sein, dass eventuelle professionelle Nutzer die Anbiederung an die Amateur-Consumer wittern. Der Kunde wurde schlau, es hat ihm jemand gesteckt, dass man in Premiere auf die Schnelle noch graden kann.

Wenn das stimmt, dann untergräbt Resolve gerade seine Reputation. Ironischerweise egal, ob es als Auch-NLE phantastisch wird. Ja, ich glaube, du hast Recht. Es geht nicht um Effizienz, es geht nicht um das Machbare. Es geht um Abgrenzung. Und ach so vorsichtige Annäherung an eine mit der Cloud wahrscheinlich weiter wachsende Zielgruppe im Amateurbereich.

Jetzt ist mir einiges klar.

Wie dem auch sei, mit dem nun seinen Lebensabend genießenden Ubillos hat es wohl wenig zu tun. Apple hat (Strategie? Eklatante Unfähigkeit?) der gesamten Pro-Anhängerschaft mitten ins Gesicht gefurzt. Die Gefahr eines All-in-one-Programms bestand dabei allerdings nie, sämtliches Tafelsilber wurde ja sofort eingeschmolzen.

EDIT: Eigentlich ideal. Die fortbestehende Weigerung von Apple (anders kann man's kaum noch erklären), eine professionelle Audiobearbeitung bereitzustellen. Andererseits bereitwillige Zusammenarbeit mit Drittanbietern, Übergabeprotokolle an ProTools zu schaffen. Seit geschlagenen vier Jahren eine rudimentäre FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt, aber immer ausgefeiltere XMLs (beiderseitig) zu Resolve. Effekte? Nur von der Stange. Masken nicht trackbar und anscheinend bewusst schlecht gemacht. 11 Jahre Erfahrung mit dem hauseigenen Motion (vorwiegend ein Grafikanimator, weniger ein Compositingprogramm), und dann sowas?

Klar, dadurch verdienen sie sich das "Pro" im Namen ....



Antwort von Peppermintpost:

ja genau, ich spreche die ganze Zeit nicht von Qualität oder so etwas, auch der Vergleich Amateur/Profi hat bei mir weder Wertung oder Naserümpfen oder so etwas, es sind nur unterschiedliche Bedürfnisse, Amateur Bedürfnisse ist für mich genau so wichtig oder ernstzunehmen wie Profi Bedürfnisse. Es sind nur zwei unterschiedliche Dinge. Ich bin auch FCPX Hasser, ich kann es teilweise auch begründen, aber deswegen ist FCPX für mich dennoch kein schlechtes Programm, es entspricht nur nicht meinen Bedürfnissen. Genauso kann ich verstehen wenn einer sagt der Avid ist ein Alptraum, auch wenn ich ihn super finde, er ist nicht für jeden das richtige. Einfach ohne eine Wertung.
Was ich an Resolve super finde ist, das sie ihre Features schön sauber von einander trennen, das ist für mich evtl auch der Punkt wo sie das Rad ein stück weit neu erfinden. Die können im Edit Bereich, der die meisten Profis wohl kaum interessiert sich zusammenbasteln was immer die wollen, es ist egal, weil ich im Color Grading Bereich damit nichts zu tuen habe.
Aber ich unterstelle, das selbst wenn der Schnitt Bereich im Resolve 100% genau so wäre wie ein Avid, würden viele Avid Cutter sagen, ne will ich nicht, nur um zu vermeiden das sie plötzlich auch als Colorist arbeiten müssen. Und das Verhalten kann ich auch gut verstehen. Ich bin Flamer, aber ich will an der Flame nicht schneiden, auch wenn ich es kann, ich will nicht. Oder mit Nuke, klar kann es das, aber ich will nicht.



Antwort von Skeptiker:


Wie wäre es, QuickTime für Windows endlich mal ein ProResProRes im Glossar erklärt Encoding zu spendieren, wie es der Mac längst hat?
Gibt's schon seit einer Weile, nur halt nicht für lau. Wenn zum Beispiel Adobe Lust dazu hätte, die Lizenzen zu zahlen, wär's kein Problem. ....
Was ist eigentlich mit Avids DNxHD?
Das sich für's Encoding nach kostenlosem Download unter Windows in QuickTime Pro's Export-Menü installieren lässt.
Erhält Avid dafür gar nichts oder wird das von Apple mit einem Teil der QuickTime Pro Lizenz (30 USD) abgegolten, die fürs Aktivieren des QTime-Exports nötig ist? Oder müsste Avid eher Apple auszahlen, dafür, dass sie QTime als 'Host' für ihren CodecCodec im Glossar erklärt benutzen dürfen?
Zumindest Atomos zahlt doch Avid aus für die Implementierung von DNxHDDNxHD im Glossar erklärt in Ninja oder Shogun, richtig?

Bin mir nicht sicher, ob der installierte Avid-Codec auch im Export-Menü eines Windows-Schnittprogramms auftaucht, das QuickTime-Format-Export bietet. Ich erinnere mich schwach, dass das in Sony Vegas nicht der Fall war. Vielleicht habe ich es übersehen! Oder vielleicht nur gegen Lizenzierung!?

Aber grundsätzlich:
Warum den privaten QuickTime Usern unter Windows nicht die Wahl lassen, ob sie 30 zusätzliche USD für den QTime-Original-Apple-ProRes Export ausgeben wollen (statt FFmpeg oder andere)? So wie bei der 'QuickTime MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt Component' zum Abspielen und Encodieren von MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt (benötigt/nützlich z.B. für das kostenlose Encoding-Tool MPEGMPEG im Glossar erklärt Streamclip. Wenn's nur ums reine Abspielen geht, hilft - wie so oft - VLC!). EDIT: Sehe gerade, dass die QT MPEG-2MPEG-2 im Glossar erklärt ComponentComponent im Glossar erklärt nur ein Decoder (abspielen) ist und knapp 20 USD kostet - der Vergleich hinkt also etwas. Also, ohne dass man genötigt wird, dafür extra ein spezielles Schnittprogramm mit von Apple lizenziertem ProRes-Encoding kaufen zu müssen (das ein Hersteller bietet oder eben nicht bietet).

Und dann ist/bliebe da noch das kürzlich aufgeworfene und von slashCAM verifizierte Problem, dass ProResProRes im Glossar erklärt unter Windows nicht so rund läuft wie am Mac, obwohl der QuickTime-ProRes-Decoder ja vorhanden ist.

Fazit: Hier hängt Einiges schief, was mit etwas Goodwill seitens Apple nicht schief hängen müsste.

Aber das ist alles ziemlich 'off topic', stimmt!

Also schreibe ich noch den Satz dazu: "Was meint eigentlich Randy Ubillos zu dem Thema?" ;-)
RU - bitte melden! (RU, please log in!)



Antwort von Axel:

Fazit: Hier hängt Einiges schief, was mit etwas Goodwill seitens Apple nicht schief hängen müsste.

Jetzt fällt es uns wie Schuppen von den Augen. Deutlicher könnte es nicht sein. Aber ist es nur bei Apple so?

Aber das ist alles ziemlich 'off topic', stimmt!

Finde ich überhaupt nicht. Ein alter Mann möchte lieber angeln? So einen Bullshit können die anderen erzählen!



Antwort von Skeptiker:

... Aber ist es nur bei Apple so? ...
Nö.
Aber die brauchen manchmal besonders lange :-(
Dabei sind sie doch sonst an erster Stelle, wenn's um's abschneiden alter Zöpfe geht (hier: Revidieren alter Feindbilder und herstellen von Gleichberechtigung zwischen QTime Usern auf Mac oder PC).
Wie ist das mit Windows unter Bootcamp und was ist mit (offiziell abgesegnetem) Mac OS X auf dem PC? - und wenn's nur in einer virtuellen Maschine wäre!) !

Es könnte so einfach sein ...



Antwort von Frank Glencairn:


Meiner Meinung nach macht es einfach keinen Sinn, alle Funktionen die es irgendwie gibt in eine Software zu pressen. Soche Produke hat es schon gegeben, bzw es gibt sie noch, und sie waren/sind nicht besonders erfolgreich.

Hier meine Thesen warum nicht:....

Das ist etwas zu kurz gegriffen.

Erstens haben die meisten NLEs ja schließlich auch CC Funktionen - da sagt ja auch keiner - das braucht will kein Mensch - bei Resolve ist es halt anders herum.

Zweitens macht es absolut Sinn, einen Editor in Resolve zu integrieren.
Keine Ahnung wie das bei euch ist, aber in meiner Welt kommen immer irgendwelche last Minute Änderungen. Klar kann man jetzt zurück in die NLE, das irgendwie rein flicken, neues XML, neu conformen usw. - aber muß das denn sein, wenn ich das in einem Bruchteil der Zeit schnell in Resolve erledigen kann?

Drittens. Viele Funktionen, wie Media Management, Delivery/Mastering usw. sind ja sowieso schon in Resolve, warum soll ich das in zwei verschiedenen Programmen zweimal machen? Da kann ich mir diese ganze Roundtripping Nummer Sparen - reicht schon, wenn ich das mit VFX habe, aber da geht's halt nicht anders. Bei Schnitt und CC aber schon, weil das viel näher beieinander liegt.

Viertens. Selbst wenn ein reiner Editor in Resolve schneidet und ein reiner Colorist in Resolve seinen Job macht, warum soll das kollidieren. Spricht doch nix dagegen, das beide ihren Job in dem selben Programm machen. Ich zwinge den Editor ja nicht den Farbteil von Resolve anzufassen. Der kann ja weiter nach seiner "nach mir die Sintflut" Methode arbeiten.



Antwort von Alf_300:

Der Randy ist in Rente und geht angeln,da haben die FCPX Nutzer auch wieder eine Chance ;-)))



Antwort von Axel:

Dabei sind sie doch sonst an erster Stelle, wenn's um's abschneiden alter Zöpfe geht ...

An Zöpfen können auch professionelle Kunden hängen, deshalb (Adobe-Sprech): VORSICHT!

Es könnte so einfach sein ...

... wenn wir aufhören, diesen Scheiß ernst zu nehmen.



Antwort von Skeptiker:

... wenn wir aufhören, diesen Scheiß ernst zu nehmen.
Leichter gesagt, als getan!

Der Randy ist in Rente und geht angeln ...
Ich glaub', das sollte ich auch mal versuchen (das Angeln) ;-)



Antwort von motiongroup:

Die QT Diskussionen haben langsam einen Bart das ihr aufpassen müsst nicht darüber zu stolpern.. QT hällt sich nur noch im Istzustand und wird nicht weiterentwickelt. Weder auf Windows noch auf OS X Ebene. Unter OS X wird dies nun in fcpx durch die AVFoundation Anbindung übernommen.

Anwendungen die unter OS X auf Das QT Framework zugreifen sind auch unter OS X nicht besonders beschleunigt. Weder davinci noch Adobe nutzen im Moment AVFoundation nach letztem Wissensstand und eben dieses ist Systembedingt auf Windows nicht verfügbar. die Hersteller die sich unter Windows auf die QT Prores Encoder Coder verlassen sind in der Leistung eben dadurch ziemlich gebremst und könnten maximal eigene Lösungen einbinden wie es manche Hersteller anbieten.. jeder Hersteller einer Camera hat sich darum gekümmert und zahlt für diesen CodecCodec im Glossar erklärt Lizenzbeträge damit wir diesen benutzen können.

Interessant wird die Geschichte mit Sonys neuer Edit Suite die speziell für schnelle 4k Verarbeitung geschaffen wurde und auch Prores unter Windows bverarbeiten können soll... Haben die auf den alten QT Prores Encoder gesetzt oder eine eigenständige Implantation geschaffen was die ganze Diskussion ad absurdum führen würde.

Der Rest der Diskussion um noch immer vermisste Features ist eher zum schmunzeln und hat damit seine Pflicht als Unterhaltungsprogramm wiederholt mit Bravour bestanden.



Antwort von motiongroup:

Nochmals als Nachtrag da diese leidige Audiomischer Fader Steller Wünschdirwas ans Christkind Debatte aufkocht..

Vier resp. Fünf Teilprogramme verbindet die Provideoabteilung zu einem Preis und Umfang der seinesgleichen sucht und uns Gott sei dank von der eierlegenden Wollmilchsau verschont hat. Selbst die 3D Text und neue Maskfunktion hätte ich nicht gebraucht und das zu 100prozent an Motion abgegeben... Mischer ? gehört in Logic zumal all die Mischer die in den NLEs verbaut wurden eher ein gimmik darstellen und meist als Leistungsbremse dienten so sie aktiviert wurden.



Antwort von Salcanon:

FCPX ist das Windows 8 der Schnittwelt.
Alles neu, das meiste nutzlos.
Auch im jahre 4 von FCPX:
Mit FCP 7 kann ich den Schnit mit einer hervoragenden Vormischiung verlassen. Dnn OMF/AAF Export nehme ich nur als Backup, falls ein Tonschnitt doch nicht sauber geworden ist.
Ansonsten 8 / 16 oder wieviele auch immer discrete Tracks.
VST/AU Einbindung in den Mischer und Tonediting unterhalb einer 25tel Sekunde, und FCP 7 wäre perfekt gewesen.
Dass der Bildschnitt auf FCP7 absolut ausgereift wa,r merke ich dann, wenn ich vom aktuellsten AVID oder Premiere zu FCP7 zurückkehre.
Die Hand zuckt unnötig in Richtung Track Selector oder FX-Modus,
bei FCP7 reicht es ja, wenn ein Clip in der TimelineTimeline im Glossar erklärt highlighted ist.

Alleine Avids 20 jahre alter "Effect dos not apply" Bug, oder Premieres
"für Match FrameFrame im Glossar erklärt muss der Track highlighted sein", verschwendete Sekunden, die sich im Cutterleven zu Tagen füllen.
Oder weil einfach alles offen liegt, auch schöne Workaraounds zu bekommen.
FCP7 Renderfiles zb. werdne in ihrer zeitlichen Reihenfolge in der TimelineTimeline im Glossar erklärt in den Renderfolder geschrieben. Mehrer Effekte hintereinander werden zu einem Clip. Premiere scjhreibt da Kuddelmuddel, ein Effekt, ein Clip, von der Bebebbubg durcheinander.
Während bei Premiere IMMER der fertige Film neugerendert exportiert werden muss, kann er bei FCP7 komplett aus dem Renderordner genommen und genutzt werden Vorausgesetzt, der Film hat auf jedem Clip einen Effekt, was alleine durch die FarbkorrekturFarbkorrektur im Glossar erklärt gegeben ist. . Jedenfalls - Glücksgefühle, als ich feststellte, dass mit FCP7 uhd mit 3840x2160 läuft. Ich werde an FCP7 festhalten, solange es nur geht.
Zur Not muss von AVX zu QT umcontainert werden, wenn Apple das blockiert finden sich hoffentlich drittanbieter.



Antwort von Jörg:

oder Premieres
"für Match FrameFrame im Glossar erklärt muss der Track highlighted sein", ws man ser häufig braucht.

mit welcher Uraltversion arbeitest du denn? mindestens seit CS6 reicht der CTI über dem clip, dieser muss nicht zusätzlich markiert werden.
Das in den Startlöchern stehende update markiert gleichzeitig den clip, der unter dem CTI liegt.
Sie haben damit einen alten Wunsch von mir erfüllt, nach 14 Jahren...



Antwort von Frank Glencairn:

...
bei FCP7 reicht es ja, wenn ein Clip in der TimelineTimeline im Glossar erklärt highlighted ist.

... und bei Premiere reicht es, wenn man mal das Manual liest. ;-)



Antwort von Jott:

Was heutzutage niemand mehr tut, egal bei welchem System. Zu anstrengend. Das macht es einfach, fehlende Funktionen zu bemängeln und die Software sch.. zu finden, weil man sie gar nicht verstanden hat.



Antwort von Peppermintpost:

@Frank

ich sage nicht, das jede Art von Schnitt/Trim Möglichkeit in einem Finishing System fehlen sollte. Es würde mich nicht stören wenn es so wäre, weil dann die Kunden sich bei der Schnitt Abnahme auch mal über den Schnitt unterhalten müssten anstatt sich 3 Stunden zu streiten was jetzt im Super steht und ob er dann rechts oder links neben dem Packshot plaziert werden muss. Aber wie dem auch sei, basis Schnittfunktionen, warum nicht.
Aber ein kompl. Schnittsystem macht einfach für Profis keinen Sinn.

Du bist Kameraman, ich bin VFX Mensch. Sollen wir mal unsere Rollen tauschen? Wenn wir das machen, würdest du erwarten das die Kameraarbeit qualitativ besser wird, oder eher schlecher? Genau.
Und genau aus dem Grunde finde ich das ein Colorist nicht schneiden sollte, und ein Cutter nicht graden.
Natürlich gibts auch Generalisten, die können alles in der Basis und nichts richtig, macht die Sache auch nicht besser.

In der Theorie hast du recht, wenn man eine Software hat die alles kann bedeutet das nicht das ein einzelner auch alles machen muss. In der Praxis funktioniert das aber leider nicht.
Warte ab was abgeht wenn BM das Fusion auch noch ins Resolve integriert, das wird nicht mehr lange dauern.



Antwort von Salcanon:

mit welcher Uraltversion arbeitest du denn? mindestens seit CS6 reicht der CTI über dem clip, dieser muss nicht zusätzlich markiert werden.

Nein, aber der Track muss angewählt sein. Wenn nicht meine linke
Hand ständig über dem keyboard schwebt: Mauszeiger nach links bewegen, Click auf den V1 oder A1 oder was auch immer Button - zurück zum Clip, matchen

... und bei Premiere reicht es, wenn man mal das Manual liest. ;-)

Man sollte nicht vergessen, dass Premiere inzwichen FCP7 mehr ähnelt
als jedes andere Schnittprogram und auch ein XML-Import von FCP7 nach PP funktioniert.
Aber das nachschlagen des Handbuches bei Premiere läuft meist darauf hinaus, dass man feststellen muss, dass es tatsächlich nicht besser geht.
Alleine beim Filmexport die Entscheidung zwischen Workspace, In-Out, entire Sequence ist Mumpitz.
Was heutzutage niemand mehr tut, egal bei welchem System. Zu anstrengend. Das macht es einfach, fehlende Funktionen zu bemängeln und die Software sch.. zu finden, weil man sie gar nicht verstanden hat.

Ein prägendes Erlebnis, 21 Jahre her:
Ein Wochenende um sich auf den allerersten nonlinearen Schnitt im Leben vorzubereiten. (Komme vom 3-Maschinen Schnitt) Der Schnittraum zum üben fei, aber die Handbücher im Büro weggeschlossen.
Freie Wahl zwischen zwei Programmen
Premiere (damals komplett anders) und AVID EXpress.
Premiere ohne Handbuch:
Nix begriffen.
AVID Express:
Ohne Handbuch nach dem WE komplett geschnallt.
Das macht gute Software aus, dass ein Handbuch kaum nötig ist.
Bei FCP habe ich es fast nur zur Hand genommen, um Codec-Wissen aufzufrischen,
das Handbuch war ja fast eine kleine Schnittschule.

So, muss jetzt schneiden



Antwort von Jörg:

Premiere ohne Handbuch:
Nix begriffen.

naja, das ist dann aber anwenderspezifisch..., ich habe hier komplett eingeschweißte Premiere Handbücher, und glaube, das Programm begriffen zu haben. Ich habe seit etlichen Jahren nicht ins Handbuch/ onlinehilfe geschaut, höchstens um den Fragenden hier das leben leichter zu machen.

Nein, aber der Track muss angewählt sein.

es reicht, wenn mit den Pfeiltasten zum clip gesprungen wird.



Antwort von Salcanon:

es reicht, wenn mit den Pfeiltasten zum clip gesprungen wird.

Nö. Premiere Pro 6.0.4 CTI (Current Time Indicator, kompliziertes Wort für einen Strich) über Clip:
Geht nicht.

zum Bild http://s1.postimg.org/njay03df3/Match_F ... ksnot1.jpg

Clip Angewählt: geht nicht.

zum Bild http://s30.postimg.org/ap8fl7pu9/Match_ ... ksnot2.jpg
Tracks angewählt: Geht

zum Bild http://s11.postimg.org/df7ni9nf7/Match_ ... _Works.jpg

Dagegen FCP 7.0.3.
Der CTI reicht.

zum Bild http://s8.postimg.org/69vw4undh/Match_Frame_FCP703.jpg

Und nicht nur das. Die Short Cuts sind bei FCP vom aktiven Fenster unabhägig, bei PP6 nicht.

naja, das ist dann aber anwenderspezifisch..., ich habe hier komplett eingeschweißte Premiere Handbücher, und glaube, das Programm begriffen zu haben. Ich habe seit etlichen Jahren nicht ins Handbuch/ onlinehilfe geschaut, höchstens um den Fragenden hier das leben leichter zu machen.

Premiere war, wie bereits gesagt, zumindest bis 1996, komplett anders aufgebaut. Für simple Blenden war ein zweiter Track nötig.
Avid Express brauchte, wie heute, für Blenden einen Track.
zum Bild http://www.wap.org/journal/premiere.gif



Antwort von merlinmage:

1996er Software kratzt natürlich heute immens viele Leute.



Antwort von Jörg:

Ich schreibe doch sowas nicht aus Jux und Dollerei, natürlich geht das mit CS6,
Hier CS 6.05
Jedenfalls mit Windows...dass die Obstrechner ab und an mal Funktionen nicht kennen, ist ja bekannt.
Und ja, es wird Dinge geben, die FCP eleganter löst als andere NLE.
Du solltest mit deinen Vergleichen aber nicht unbedingt Versionen aus dem Hut ziehen, die längst überholt sind

Premiere war, wie bereits gesagt, zumindest bis 1996, komplett anders aufgebaut. Für simple Blenden war ein zweiter Track nötig.

Seit spätestens 98 konnte der Nutzer wählen, ob er zwei oder Einspurbear-
beitung vorzog. Nur was sollen solch olle Kamellen?
Noch mal zur Erinnerung:
FCP ist ohne jeden Zweifel ausschließlich mit Premiere Pro zu vergleichen.
Hier gingen die Meinungen der Entwickler auseinander, hier hat sich dann das spätere FCP team von Adobe gelöst.



Antwort von motiongroup:

Gggg na da hat sich wohl damals schon die industriespionage gelohnt, das ist ja wie beim seligen Ulead mspro A/B Spur Klasse das ich das nochmals sehen darf..
@ Salcanon, das mit dem Audio Premastering sehe ich nicht so schlimm im Gegenteil da wir uns hier um diesen Teil eher gar nicht kümmern müssen oder den Workflow so angelegt haben das wir uns zwischen den einzelnen Audioparts per shortcuts bewegen und diese passend manipulieren können.

Ach und noch zu den missing Colorweels .... das können auch andere und funktioniert auch sehr gut..lol


sogar in der Photoabteilung





Antwort von Salcanon:

Seit spätestens 98 konnte der Nutzer wählen, ob er zwei oder Einspurbear-
beitung vorzog. Nur was sollen solch olle Kamellen?

1996er Software kratzt natürlich heute immens viele Leute.

Zur Erinnerung: Es ging um die Intuitivität von Software. Dazu ein Schhlüsselerlebnis aus dem Frühzeiten des nonlinearen Schnitts.
Die Antworten liessen darauf schliessen, dass es wohl nicht bewusst war, dass Premiere mal anders (und wenig intuitiv) aufgebaut war. Avid Xpress Pro existiert ja auch nicht mehr.

Ich schreibe doch sowas nicht aus Jux und Dollerei, natürlich geht das mit CS6,
Hier CS 6.05
Jedenfalls mit Windows...dass die Obstrechner ab und an mal Funktionen nicht kennen, ist ja bekannt.
Das liegt an Adobe und nicht am Apfel. Ich hatte vor kurzem mit einer CAD-Software zu tun, Turbocad. Die PC-Version ist eines der Standardprogramme, die Macversion ein Bug-beladener Witz (noch dazu mit einer anderen Oberfläche), ohne dass sich über 2 Jahre was bessert. Da werkelt offensichtlich die zweite Garde an Programmieren und wird vom PC-Geschäft mit durchgefüttert.

Das die Mac-Version von Lightworks als letzte veröffenlicht wurde, zeigt schon, dass Content kaum noch auf dem Mac produziert wird.
Nur noch konsumiert, Steve sei "Dank"



Antwort von domain:


Ach und noch zu den missing Colorweels .... das können auch andere und funktioniert auch sehr gut..lol

Geht aber auch gänzlich ohne Colorwheels oder 2D-Farbauswahlflächen: erst Höhen, Mitten oder Schatten auswählen, dann direkt ins Bild mit der Maus und einer der beiden Maustasten und in allen 4 Richtungen herumfuhrwerken. Ergibt alle Farb- und Helligkeitsveränderungen, die man in der primären Korrektur braucht.
Numerische Werte und große FarbbalkenFarbbalken im Glossar erklärt werden an anderer Stelle simultan verändert.
Hier eine Blauverschiebung, Mauspfeil befindet sich also weiter rechts.





Antwort von motiongroup:

ABSOLUT recht du hast.. wir schmunzeln hier jedes mal wenn die missing Wheels in den Raum geblasen werden.:)
Der letzte Brüller war aber die Verlinkung des "ohne 10 BitBit im Glossar erklärt geht gar nix mehr" Beitrag aus der ct' und den über 1000 Jux und Trollerei Beiträgen.. ich vermute mal der studierte Medienwissenschafter hat sich ne Prämie bei Heise eingestreift und sich aus Unbehagen vor eventuellen Übergriffen in den Dschungel von Papua abgesetzt.. ggggg



Antwort von DV_Chris:

Das Abrücken von Colour Wheels passt doch zum Konzept des Produkts: weg vom Profi, hin zum App affinen Anwender.



Antwort von Jott:

Ja, schrecklich. Und der Profi hat die paar Euro nicht übrig, um sich die CC seines individuellen Geschmacks als Plug-In aus einer großen Auswahl zuzukaufen, mit Wheels bis zum Abwinken, wenn er das Panel nicht kapiert oder mag? Der Arme!



Antwort von motiongroup:

Ich bin eigentlich recht froh darüber die Wahl zu haben und nicht in ein Korsett des Anbieters eingezwängt zu werden was Erweiterungen angeht.
Wheeler und Fader daran geht die Welt den Bach hinunter..;)
So unterschiedlich sind die Ansprüche und mir ist es lieber das ich eine Schnittstelle zum erweitern habe die auch von den Entwicklern angenommen wird als eine die dahinsiecht und für Standards nochmals mehrere hundert Euro abgedrückt werden müssen..



Antwort von Skeptiker:

Hier noch zwei interessante, etwas ältere, englisch-sprachige Links, auf die ich am vergangenen Wochenende gestossen bin:

How Microsoft Pushed QuickTime's Final Cut
March 15, 2007

http://www.roughlydrafted.com/RD/RDM.Te ... 41BD1.html

und

Chronicles of Conflict: the History of Adobe vs. Apple
April 14th, 2010

http://www.roughlydrafted.com/2010/04/1 ... /#more-426

Verrückt, was für Irr- und Wirr-Wege die Software-Entwicklung nehmen kann (aufgrund des Spannungsfeldes Technik <> Kommerz <> Konkurrenz- und 'Platzhirsch'-Gehabe) und Respekt für Andy Ubillos, der dabei doch stets irgendwie Kurs gehalten hat!



Antwort von Axel:

Danke, Skeptiker, sehr interessante Artikel.

Ist es nicht zu guter Letzt so, dass weder Apple noch Adobe im Videosektor von den professionellen Käufern existieren könnten? Dass eigentlich nach wie vor AVID als einziger Standard im High-End-Bereich etabliert ist? Dass es aber eine gewisse Empfindlichkeit bei einer breiten Käuferschicht darüber gibt, ob sie nun ein "professionelles" oder ein "amateurhaftes" Programm benutzen? Dass aus diesem Grund Adobe seine anwenderfreundlicheren Ansätze (die es ja auch gibt) vorsichtig "kreativ" nennt, während Apple auf dem "Pro" in FCP X beharrt, anstatt es komplett zu einem "intuitiven" Amateurprogramm zu machen?

Welche Anwendungen professionell benutzbar sind, hängt eigentlich nicht davon ab, wie effizient man mit ihnen arbeiten kann, sondern ob sie sich in einen spezifischen Produktionsablauf einpassen. Und der kann eben sehr unterschiedlich sein, je nachdem, ob ein Kinofilm geschnitten und postproduziert wird, TV-Programme oder Lehr- und Industriefilme.

Völlig albern ist es aber, nach einer persönlichen Entscheidung für seine Wahl dafür zu Felde zu ziehen, als gehe es dabei um etwas Weltanschauliches. In zwanzig Jahren erscheint der nächste roughly-drafted Artikel, und dann müssten wir erkennen, wie wir uns von den seelenlosen Konzernen haben instrumentalisieren lassen. Und uns schämen.



Antwort von cantsin:

Völlig albern ist es aber, nach einer persönlichen Entscheidung für seine Wahl dafür zu Felde zu ziehen, als gehe es dabei um etwas Weltanschauliches. In zwanzig Jahren erscheint der nächste roughly-drafted Artikel, und dann müssten wir erkennen, wie wir uns von den seelenlosen Konzernen haben instrumentalisieren lassen. Und uns schämen.

Das galt schon immer für alle technologischen Fan-Glaubenskämpfe. Spontan fallen mir da ein: Commodore vs. Atari in den 80ern, Mac vs. Windows in den 90ern, Canon vs. Panasonic und Premiere vs. Final Cut hier im Forum. Und mit denselben Komplexitätsreduktions- und Fanatisierungs-Mechanismen funktioniert eben auch Politik.



Antwort von Alf_300:

ich les blos immer - Der Schöpfer hat Apple nach 20 Jahren verlassen



Antwort von Axel:

ich les blos immer - Der Schöpfer hat Apple nach 20 Jahren verlassen
+++



Antwort von Schleichmichel:

Das galt schon immer für alle technologischen Fan-Glaubenskämpfe. Spontan fallen mir da ein: Commodore vs. Atari in den 80ern, Mac vs. Windows in den 90ern, Canon vs. Panasonic und Premiere vs. Final Cut hier im Forum.

Ha! Und schon damals habe ich aufs bessere System gesetzt (Amiga), also liege ich auch Heute richtig... ;)

Nein, Scherz. Habe Atari wegen MIDI ab Werk sehr geschätzt. Aber für meine Zwecke war der Amiga einfach geeigneter.



Antwort von Skeptiker:

... In zwanzig Jahren ... ... ... Und uns schämen.
Wenn das die kommenden 20 Jahre der einzige Grund ist, uns zu schämen, geht's ja noch ;-)

ich les blos immer - Der Schöpfer hat Apple nach 20 Jahren verlassen
Nun issa also wech, der Schöpfa ;-(

Mittlerweile bin ich noch auf den Schöpfer eines interessanten Werks zum Filmschnitt gestossen (oder kennen das alle ausser mir schon längst??):

John Buck: Time Line
A History of Editing - Eine Geschichte des Film Editings.

Soweit ich sehen konnte, gibt's die 4 Bände teils als e-Book.

Hier steht ein Auszug aus dem 2. Band zum Lesen bereit (englisch):
http://nofilmschool.com/2011/12/avid-ap ... ne-history
December 8, 2011



Antwort von Alf_300:

Nun issa also wech, der Schöpfa ;-(

Der Schöpfer geht Angeln um anschliessend Fisch und Brot an seine Jünger zu verteilen

http://www.luellemann.de/wunder32.htm



Antwort von Skeptiker:

Fehler



Antwort von Skeptiker:

Fehler



Antwort von Skeptiker:

Fehler
3x den falschen Knopf gedrückt - was ist bloss los!



Antwort von Skeptiker:

... Der Schöpfer geht Angeln ...
Rändy -> Rentie




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