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Erste Kollision einer Drohne mit einem Passagierflugzeug



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Newsmeldung von slashCAM:


Es war nur eine Frage der Zeit - jetzt scheint es passiert zu sein: die erste Kollision einer Drohne mit einem Passagierflugzeug - glücklicherweise ist niemand zu Schaden gekommen dabei. Ein Flugzeug von British Airways war im Landeanflug auf den Flughafen Heathrow scheint nach Angaben des Pilots dabei mit einer Drohne kollidiert zu sein - die Kollision ist allerdings nicht definitiv verifiziert, da Ingenieure später am Boden bei einer Inspektion keinen Schaden am Flugzeug feststellen konnten. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden noch weitere solche Kollisionen stattfinden - und nicht alle so glimpflich verlaufen.

Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Erste Kollision einer Drohne mit einem Passagierflugzeug




Antwort von Funque:

Aller Wahrscheinlichkeit nach verursachen Fahrräder Kollisionen mit Autos und nicht alle werden glimpflich verlaufen.



Antwort von r.p.television:

Ich empfinde das auch als Hexenjagd.
Man sollte lieber alle Vögel auf der Erde töten. Denn im Gegensatz zu Drohnen hat Vogelschlag wirklich schon recht häufig zu Abstürzen im Passagierflug geführt. (das war natürlich ironisch gemeint).

Das Wort Drohne ist einfach derart negativ stigmatisiert obwohl es sich hier wirklich eher um ein harmloses Spielzeug bzw. Werkzeug für Filmschaffende handelt. Es ist im Prinzip nichts anderes als ein Modellflugzeug mit Kamera.
Mich würde mal ein Vergleich interessieren wie oft ein verirrter Fußball direkt oder indirekt für einen Verkehrsunfall gesorgt hat im Gegensatz zu einer Drohne. Wenn jetzt einer sagt Fußbälle gehören verboten - ui, dann ist aber Polen offen.

Lustigerweise habe ich bei meinen Quadcopterflügen bisher nur Begeisterung (bei meist älteren Männern) geerntet und man muss sich immer wieder selbst ermahnen sich nicht von neugierigen Passanten ablenken zu lassen.








Antwort von Alf_300:

@ Das Wort Drohne ist einfach derart negativ stigmatisiert.....

Dronen sind billg und schaffen bis zu 5kg auch über Landesgenzen, so dass sie in kürze sicher die Modellflugzeuge ablösen werden.



Antwort von ennui:

Wenn das Ding das Cockpit zertrümmert hätte oder im Triebwerk gelandet wäre und das Flugzeug dann abgestürzt wäre, wären wahrscheinlich nicht mal die älteren Männer begeistert. Aber: extrem viele Clicks auf Youtube.



Antwort von Frank B.:

Ist aber nicht passiert. Was ist eigentlich passiert? Im Artikel könnte genausogut stehen, dass einem Bauern in China ein Sack Reis umgekippt ist. Da wäre genau so viel Schaden entstanden.



Antwort von coyut:

Alles nur eine Vermutung. Der Pilot sprach von einem Objekt, später er hätte evtl. eine Drohne gesehen. Der Flieger wurde nach der Landung technisch überprüft, nichts wurde gefunden und der Flieger war wenige Stunden später schon wieder in der Luft.
Jede Presse schreibt sinnlos gegenseitig ab und keiner hinterfragt und versucht etwas Wahrheit zu finden. Denn so eine Negativschlagzeile verkauft sich einfach zu gut.
Im Landeanflug hat der noch über 300km, beim Aufsetzen rund 200km. Fokus auf die Landung. Da kann er kleine Objekte kaum wahrnehmen.
Vermutlich wieder mal nur eine Lügengeschichte wie vor einem Monat in Frankreich wo nachweislich die ganze Geschichte frei erfunden war.



Antwort von leonhard dy kabrio:

Ein Objekt in der Größe wird beim Landeanflug an der gepanzerten Windscreen zerfetz.
Und wird es in ein Treibwerk gesaugt, zu Pulver verarbeite und pufft im Flame out raus.
Der Motor verkutzt sich und geht aus, mit einer Wahrscheinlichkeit von 20% .
Eine tiefgekühlter Alabama-turkey mit glorienschwerren 12 Kilo wäre besser..
Und wer hängt den da oben hin?

Eher wird eine Drohen einen Paragleiter runter holen...weil da die Trefferkonvergenz in höherer Beabsichtigungswahrscheinllichkeit liegt.
Aber man sagt ja auch, das eine autonome Oma im Supermarkt gefährlicher sein kann, als ein projektwütiger Mann, der im Baumarkt die Orientierung verliert!



Antwort von dirkus:

Eben. Ein Absturz eines Passagierflugzeugs ist eher sehr unwahrscheinlich. Hier werden ja immer gleich die grösstmöglichen Horroszenarien skizziert.

Da alles an so einem Flugzeug redundant ist, müsste schon ein ganzer Schwarm von Drohnen in Beide oder mehrere Triebwerke gleichzeitig geraten. Trotzdem möchte wohl niemand gerade in so einem Flugzeug gerne sitzen.

Allerdings wäre der wirtschaftliche Schaden enorm. Allein wenn so ein Flieger wieder umkehren und sicherheitshalber zur Generalinspektion muss...da wird der Drohnenpilot sich über ne nette Rechnung im 5 stelligen Bereich freuen dürfen.



Antwort von Jott:

Das Problem ist nur, dass wenige Vollidioten an Flughäfen rumfliegen und so dafür sorgen, dass es irgendwann Verbote geben wird, die alle treffen. Perfide Logik wie "auch Fahrräder sind gefährlich" wird da nicht weiterhelfen.



Antwort von Frank Glencairn:

Falscher Alarm wieder mal, es war ne Plastiktüte - aber Hauptsache erst mal nach Verboten rufen.

http://www.telegraph.co.uk/news/2016/04 ... have-been/



Antwort von klusterdegenerierung:

Selbst wenn, ist das alles albern!
Guckt euch mal auf YT an was passiert wenn eine richtig große Drohne in ein Auto kracht!

Die Drohne ist total im Eimer und das Auto hat ne Beule!
Wenn eine Phantom in das Triebwerk einer Boing fliegt, kommt auf der anderen Seite Schredderschrott raus.

Weiß nicht wie man immer wieder darauf kommt, das ein 2KG Flieger einem 300Tonnen Fleugzeug gefährlich werden könnte, ausser das sich vielleicht der Pilot erschreckt!








Antwort von r.p.television:

Also ich würde es jetzt nicht unbedingt drauf ankommen lassen ob eine Turbine den "Durchflug" einer Phantom ohne Ausfall übersteht, aber.....
die Chance dass dies passiert ist so wiiiiiiiinzig klein dass es albern wäre sich darüber Gedanken zu machen.
Nur weil Flugzeuge immer wieder durch Vogelschlag beschädigt werden heisst das noch lange nicht dass dies durch Drohnen passiert. Es gibt keine "Drohnenschwärme" und die Zahl der lebenden und umherfliegenden Vögel ist auch millionfach größer als umhereiernde Drohnen.



Antwort von nachtaktiv:

verkehrsminister is schon dran an der sache. also erst mal schön einschränken.

http://arne-gericke.eu/modellflug/

/edit: es gibt keinen drohnenschwarm? auch da ist man schon dran.

http://roboter-wie-wir.ch.torn.sui-inte ... nenschwarm



Antwort von Rudolf Max:

@: Da alles an so einem Flugzeug redundant ist...

Welch kompetente Aussage...

Eine zersplitterte Frontscheibe ist es eben nicht... da kann es sehr schnell tödlich werden...

Ein Triebwerk abschalten, okay, das geht, vorausgesetzt, es bricht danach kein Feuer aus, dann wirds schnell mal sehr gefährlich, siehe den Qantas QF 32 Zwischenfall. Eine Triebwerksexplosion führte beinahe zum Absturz eines Airbus A380 mit 466 Personen an Bord...

Ist letztlich scheissegal, ob eine Drohne, ob ein Vogel, ob ein Herstellungsfehler von Rolls-Royce (Triebwerkshersteller) vorliegt. Jeder vermeidbare Zwischenfall ist mit allen Mitteln zu vermeiden... also, nehmt die Idioten von fahrlässig handelnden Drohnenpiloten fest und sperrt sie ein... möglichst lange...

Immerhin, jeder von uns könnte in einem Flieger sitzen, wenn es mal knallt...

Manchen hier scheint dies aber egal zu sein... okay, bei diesen Typen geht der Menscheit auch nichts verloren, wenn sie dabei ihr Leben lassen... aber alle anderen... die täten mir leid...

Man sollte wissen, dass für die Sicherheit in der Fliegerei alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden müssen... auch Verbote...

Rudolf



Antwort von Pianist:

Es ist doch schon alles geregelt. Wenn ein Multicopter einem Flugzeug zu nahe kommt, hat der Steuerer gegen mehrere Regeln verstoßen.

Ich persönlich hätte nichts gegen eine Kennzeichnungspflicht, einen Sachkundenachweis und eine technische Flughöhenbeschränkung auf 100 m.

Matthias



Antwort von ennui:

Der Start- und Landeanflug ist Piloten zufolge die kritischste Situation, hier geschehen die meisten Unglücke. Man könnte mal Passagiere an Flughäfen interviewen, wie locker sie das alles sehen. Auf jeden Fall gehört in jede Drohne über 500g ein kleiner digitaler Flugschreiber, der nicht löschbar immer aufzeichnet, wo die Drohne wann war. Und dazu eine Registrierung analog zum "Kleinen Waffenschein". Ggf. noch ein Transponder, dann weiß der Airport sofort Bescheid. Hier über Drohnen zu diskutieren ist wie in den USA im NRA-Forum über Waffen zu diskutieren: "Alles ganz harmlos! Wir dürfen das! Schwarze Schafe gibt es immer!" usw.




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