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Wie dreht es sich mit einer 10 Jahre alten ARRI ALEXA?



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Frage von ruessel:






Antwort von pillepalle:

Immer wenn ich solche Beispiele sehe denke ich mir, die Kamera ist es jedenfalls nicht, die einen Film ausmacht :) Man kann sich mal eine Alexa leihen um Erfahrung damit zu sammeln, aber mehr als eine Erfahung ist es dann auch nicht. Wirklich beieindruckend wird das Bild einer Alexa auch erst wenn alle Parameter stimmen, inklusive einer guten Post. Ich würde bei einem Projekt was mir am Herzen liegt sogar lieber mit einer Kamera arbeiten die ich gut kenne, als mit einer für mich neuen. Auch wenn die Neue potentiell besser ist.

VG



Antwort von Pianist:

Ich hatte hier ja mal berichtet, unter welch hohen Anforderungen bei Arri die Kameras gebaut werden, und was die dort für einen Aufwand treiben, um diese Robustheit zu erreichen. Trotzdem bleibe ich dabei: Wer alleine, schnell und flexibel arbeiten möchte, sollte mit einer deutlich kleineren und leichteren Kamera drehen. Meiner Meinung nach liefert mir meine FS5ii gerade auf nächtlichen Bahnbaustellen bessere Ergebnisse als damals meine Amira, weil die einfach schon bei 1.800 ISO viel zu viel gerauscht hat. Bei einer Alexa wird man davon ausgehen, dass dort, wo sie eingesetzt wird, sowieso mehr als ausreichend geleuchtet wird, aber das ist bei einer Doku-Kamera wie der Amira eben nicht der Fall. Und elf Kilo mit allem drum und dran sind dann eben auch nicht so leicht wegzudiskutieren...

Von daher: Schön, sowas mal gehabt zu haben, aber auch gut, jetzt was anderes zu nutzen.

Matthias








Antwort von andieymi:

Der Kontext unter dem die Kameras so gebaut werden wie sie sind hat unter anderem dazu geführt, dass Arri ja auch die Alexa Mini zuerst völlig falsch verstanden hat, bei Arri PCA es ewig lang kein Zubehör für die Mini gab, weil sich niemand dort dachte, dass jemand auf einer Mini Spielfilmlänge drehen würde.

Das war irgendwie ein Henne Ei Problem:
Die Kameras waren so schwer, deshalb alles sehr minutiös ausgeführt (Stativ, Dolly, etc.), nicht unbedingt immer Schulter als gängigste Erzählweise und gleichzeitig konnte sich bei Arri niemand vorstellen, dass jemand mal gern mit einer Cinekamera aus der Schulter von der Ladefläche runter was drehen wollen würde. Das geht stabiler, dafür gibt's Grips und Rigging.

Dass jetzt von der Mini LF vmtl 10x so viele verkauft werden als von der LF (der Faktor war gefühlt bei den Nicht-LFs noch nicht ganz so groß, da gabs davor halt mehr bevor es die Mini gab).

Was man aber absolut nicht leugnen kann:
Diese Art Kamera führt zu anderen Bildern. Schon erwähnt wurde, dass die Kameras einfach eine gewisse Grundlichtmenge brauchen. Und noch etwas, das kaum replizierbar ist: Alexa sieht auf Schulter einfach anders aus als andere Kameras. Ich würde sagen besser. Das extra-Gewicht (von allem, allein der Sucher) bringt eine Massenträgheit mit sich, das ist mit kleineren Kameras (das fängt dann schon bei Blackmagic Ursa, FS7/FX6/9, von Fotoapparaten gar nicht zu sprechen) schwer in der Form zu kopieren. Klar, Extragewicht lässt sich auch an eine Ursa bauen, in der Praxis überweigen dann Überlegungen wie Praxisnutzen & Gesundheit.

Hat aber auch viel mit Verrücktheit zu tun. Für meinen Abschlussfilm haben wir als Studenten für 3 Wochen eine Amira nach Vietnam gezerrt wo jeder (selbst vom Lehrkörper) meinte wir sind blöd, weil wir nicht auf einer 5D drehen. Im Nachhinein bin ich froh, dass wir es so gemacht haben und nicht nur auf Praxisnutzen gehört haben, da war die Amira und nicht eine Alexa zu nehmen (interne NDs gabs damals noch nicht auf Alexa, geschweige denn eine Mini für Studenten) schon einbegriffen an "Vernunft".



Antwort von Paralkar:

Die klassische Mini kriegt man doch auch gut klein, siehe Lubezki

Klar keine R5 oder Pocket 4k, aber trotzdem kompakt



Antwort von Pianist:

Ja, aber doch viel zu teuer, wenn wir mal ehrlich sind. Das ist was für Verleihfirmen, bei denen die Leute das dann tage- oder wochenweise mieten. Aber ich selbst würde immer wie folgt rechnen: Macht es meine Filme schöner? Steigert es die Betriebssicherheit? Hilft es, zusätzliche Aufträge und Umsätze zu generieren? Vermutlich wird es auf 3x "nein" hinauslaufen, so dass es sich um unnötigerweise gebundenes Kapital handeln würde.

Matthias



Antwort von Paralkar:

Ja klar, das ist ne ganz andere Frage,

ich hab das auf deine ehemalige Amira bezogen, also ne klein geriggte Mini stattdessen,

Aber Nachts auf der Baustelle wärst du an die selbe Problematik geraten,

In 15 Jahren, würd ich gerne eine Mini für meine Sammlung haben,

Meiner Meinung nach noch immer einer der besten Filmkameras, vergleichsweise klein, enorme Bildqualität, 200 fps (reicht meistens aus, ansonsten muss gleich ne Phantom her), interne NDs (0,3ND Schritte wären noch geiler, aber man kann nicht alles haben), Raw/ ProRes/ DNXHD, Cfast 2.0, sehr robust.



Antwort von Pianist:

Aber beim Tonteil fängt es schon an, sehr unpraktisch zu werden...



Antwort von Darth Schneider:

Und spätestens dann geht es dann nicht mehr wirklich alleine, auch mit der kompakten Arri..
Mit einer Sony FX6 oder Fs7 geht das halt aber.
Gruss Boris



Antwort von Paralkar:

Naja, macht es wirklich so ein Unterschied über TimecodeTimecode im Glossar erklärt zu gehen?

In ein Editing Programm muss es ja ehh, also warum nicht dort syncen, fertig

Oder redest du von nem Aufsteck Mikro?

Ja gut dafür ist die Kamera wirklich nicht ausgelegt, keine Frage

Selbst bei Dokus is doch normalerweise jemand dabei, der für Ton zuständig ist



Antwort von Darth Schneider:

Bei Dokus schon aber sonst…? Ich denke nicht das der Kluster immer mit zwei Assis dreht, oder der auch Pianist….Das ist doch teuer.
Aber das ist nur vermutet..;)
Es ist doch dann alleine, manchmal schon auch praktisch wenn man den guten Ton auch einfach direkt in die Kamera auf den Film kriegen kann, wenn man noch anderes zu tun hat..

Und wenn ich mir nur die Gehäuse der Arris und die geriggten Kameras mal etwas anschaue vermute sehr stark, ich das es viel sinnvoller ist gar nicht erst zu versuchen ganz alleine damit zu arbeiten.;))
Gruss Boris



Antwort von Pianist:

Man hat eben keine vernünftige Möglichkeit, wenigstens ein Kameramikrofon anzubauen. Da ist nur ein Line-Eingang, und logischerweise ohne Phantomspeisung. Das hat man wirklich nur bei der Amira. Alle anderen Kameras sind nicht für den Einmannbetrieb gebaut, auch nicht die Mini. Mich würde es jedenfalls wahnsinnig machen, wenn ich ständig einen Assistenten um mich herum hätte, auf den ich aufpassen muss. Zum Glück sind auch Leute vom Auftraggeber selten beim Drehen dabei, und wenn doch mal, dauert es ewig, bis sie begriffen haben, dass sie genau so schnell wie ich sein müssen, um sich immer hinter mir aufzuhalten, und nicht irgendwo im Bild herumzustehen.

Matthias








Antwort von Frank Glencairn:

Ich finde die Idee alles alleine machen zu wollen eher gruslig.
Niemand würde bei anderen Berufen ernsthaft auf die Idee kommen ein Einzelner könne 5 verschiedene Berufe gleichzeitig ausführen, in allen gleich gut sein, und die Qualität würde darunter auch nicht leiden.



Antwort von Alex T:

Pianist hat geschrieben:
(...)wenn ich ständig einen Assistenten um mich herum hätte, auf den ich aufpassen muss.
Dann haste vielleicht die falschen Assistenten, meine passen eher auf mich auf :D

Kann man natürlich mal machen so einen Imagefilm mit der ollen Alexa zu drehen, so wie in dem verlinkten Video eben. Einfach aus Neugier und/oder wenn sich die Gelegenheit bietet.
Generell haben die Vorredner natürlich recht, natürlich ist man mit einem aktuellen Camcorder breiter aufgestellt und das Arbeiten ist mit weniger Gewicht natürlich auch einfacher, wenn man keinen Assi hat. Aber die Masse hat natürlich auch was und gerade bei Handheld/Easyrig bekommt man mit dem 10-11Kg Eimer eine angenehmere Bewegungsdynamik hin als mit 3-7Kg. Und ja, es gab schon Situationen, in denen ich die Kamera künstlich beschwert habe, eben aus dem Grund. Aber doch recht selten.
Dann doch lieber ne Amira, aber auch die ist ein Brocken, die ich nicht den ganzen Tag in der Hand haben möchte. Mit EasyRig geht"s natürlich.
Jedenfalls muss man dennoch sagen, Alexa ist halt doch a class of it"s own und wenn ich mit Assi drehe und sich jemand um den Ton kümmert, wieso nicht auch Imagefilme damit drehen. Wenn der Dreh gut geleuchtet ist und das Grading passt, sieht es am Ende dann (vielleicht) wertiger aus als mit ner kleineren Sony/Canon/BM.



Antwort von roki100:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
.
Niemand würde bei anderen Berufen ernsthaft auf die Idee kommen ein Einzelner könne 5 verschiedene Berufe gleichzeitig ausführen
Oh lieber Frank, dass ist quasi default in Deutschland.... ;) Da wo drei gebraucht werden, reicht einer.



Antwort von Pianist:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ich finde die Idee alles alleine machen zu wollen eher gruslig.
Niemand würde bei anderen Berufen ernsthaft auf die Idee kommen ein Einzelner könne 5 verschiedene Berufe gleichzeitig ausführen, in allen gleich gut sein, und die Qualität würde darunter auch nicht leiden.
Fünf reicht ja nicht mal... Akquisiteur, Projektleiter, Autor, Fahrer, Kameramann, Tonmann, Beleuchter, Cutter, Sprecher, Buchhalter. Zehn! :-)

Matthias



Antwort von Alex T:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ich finde die Idee alles alleine machen zu wollen eher gruslig.
Niemand würde bei anderen Berufen ernsthaft auf die Idee kommen ein Einzelner könne 5 verschiedene Berufe gleichzeitig ausführen, in allen gleich gut sein, und die Qualität würde darunter auch nicht leiden.
Geb ich dir prinzipiell recht. Aber es kommt in meinem Berufsalltag einfach zu oft vor, dass sich z.B. ein Tonmann nicht rentiert, weil man sehr bildlastig dreht und vielleicht dann noch einen O-Ton mitnimmt, den Anstecker zu Pegeln bekomme ich auch noch hin. Aber klar den ganzen Tag mag ich das auch nicht machen. Beleuchter ist auch nicht immer dabei, dann schiebe ich meine 3-4 Lampen halt selbst mit dem Assi durch die Gegend (das macht mir pers. auch Spaß, ich hab ja lange genug Licht gemacht). Jedenfalls sind die Drehs sind oft zu unterschiedlich um klare Grenzen zu ziehen. Nicht alles ist schwarz/weiß, sondern hat noch viele Grautöne dazwischen, hat viel mit Budget und Ansprüchen zu tun.



Antwort von Pianist:

Ach so, habe den Copterpiloten vergessen... Elf!



Antwort von pillepalle:

Ja, das ist ja meist der Haken. Man braucht auch die passenden Kunden die bereit sind den Mehraufwand zu bezahlen. Mit voller Hose läßt sich gut stinken :) Aber nur dadurch das man auf eine 'bessere' Kamera wechselt, ändert sich eben in der Regel wenig, solange sich das Drumherum nicht auch ändert.

VG



Antwort von Alex T:

pillepalle hat geschrieben:
Aber nur dadurch das man auf eine 'bessere' Kamera wechselt, ändert sich eben in der Regel wenig, solange sich das Drumherum nicht auch ändert.
Bedingt! Ich denke Tag/draußen/Sonnenschein/Gegenlicht mit Himmel und Person davor ohne aufzuhellen, so wie im Video mit den Weinreben, da machte schon die besseren Bilder mit ner ollen Alexa im Gegensatz zu ner FS7, obwohl die Ton aufnehmen kann und leichter ist.



Antwort von Pianist:

"Alex T" hat geschrieben:
Nicht alles ist schwarz/weiß, sondern hat noch viele Grautöne dazwischen, hat viel mit Budget, Teamgröße und Ansprüchen zu tun.
Und mit der gewöhnlichen Arbeitsweise. Ich mache seit 25 Jahren alles alleine, also überwiegend zumindest, habe vielleicht drei- oder viermal im Jahr eine zweite Person dabei. Eigentlich nur bei Straßenumfragen, weil das wirklich das Einzige ist, was nicht alleine geht.
"Alex T" hat geschrieben:
Bedingt! Ich denke Tag/draußen/Sonnenschein/Gegenlicht mit Himmel und Person davor ohne aufzuhellen, so wie im Video mit den Weinreben, da machte schon die besseren Bilder mit ner ollen Alexa im Gegensatz zu ner FS7, obwohl die Ton aufnehmen kann und leichter ist.
So ziemlich jede aktuelle Kamera macht ein schöneres Bild als eine FS7... :-)

Matthias








Antwort von Darth Schneider:

Ihr habt die Assistentin oder den Assistenten der Hauptrollen noch vergessen.
Der sinnloseste Job beim Film überhaupt, und heftig nervig, alle 10 Minuten:
Gehts dir gut ? Brauchst du noch was ? Sind die Schuhe wirklich nicht zu eng ?
Gruss Boris



Antwort von Pianist:

Nun gut, ich rede doch nicht über szenische Produktionen, sondern über Projekte mitten im Leben, die alleine realisierbar sind.

Wie viele Leute haben wohl diesen Film realisiert?

https://www.youtube.com/watch?v=PRouLwsElas&t=7s

Matthias



Antwort von roki100:

pillepalle hat geschrieben:
Aber nur dadurch das man auf eine 'bessere' Kamera wechselt, ändert sich eben in der Regel wenig
Das ist wahrscheinlich etwas, worüber Du in letzter Zeit öfter nachgedacht hast... ;))



Antwort von pillepalle:

"Alex T" hat geschrieben:
Bedingt! Ich denke Tag/draußen/Sonnenschein/Gegenlicht mit Himmel und Person davor ohne aufzuhellen, so wie im Video mit den Weinreben, da machte schon die besseren Bilder mit ner ollen Alexa im Gegensatz zu ner FS7, obwohl die Ton aufnehmen kann und leichter ist.
Ja, besser als mit einer FS7, aber toll sieht es deshalb auch noch nicht aus. Man merkt eben wenn jemand 'nur' draufhält. Egal mit welcher Kamera.

VG



Antwort von Alex T:

Pianist hat geschrieben:
So ziemlich jede aktuelle Kamera macht ein schöneres Bild als eine FS7... :-)
Touché, zugegeben nicht der beste Vergleich :D



Antwort von Darth Schneider:

Es geht aber nicht immer um schöne, perfekte Bilder, öfters geht auch nur um pure Information…
Ist die F7 wirklich so schlecht ?
Die war doch hier auch schon mal beliebter..
Gruss Boris



Antwort von pillepalle:

roki100 hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:
Aber nur dadurch das man auf eine 'bessere' Kamera wechselt, ändert sich eben in der Regel wenig
Das ist wahrscheinlich etwas, worüber Du in letzter Zeit öfter nachgedacht hast... ;))
Klar, mit einer Z9 würde kaum einer meiner Filme besser werden, als mit einer Z6II. Bis auf die Befriedigung der Pixelpeeper und der Zeitlupen-Optionen ändert sich null. Ist auch völlig egal, ob man eine BlendeBlende im Glossar erklärt mehr oder weniger Dynamik hätte. Das ist alles unwichtig, wenn das Wesentliche nicht stimmt. Und ja, Boris hat natürlich auch Recht. Manchmal ist praktischer wichtiger als schöner.

VG



Antwort von Darth Schneider:

Hey Pille, es sind hübsche Speicherkarten herausgekommen wie geschaffen für die Z9….;)
Nein die Filme werden nicht besser, aber du hast mehr Spass beim filmen..
Du hast doch deine Nikon gewonnen ?

Schreib doch einfach Nikon du willst deine Z6 gerne eintauschen….
Schliesslich hast du den Wettbewerb doch gewonnen;)))
Gruss Boris



Antwort von roki100:

pillepalle hat geschrieben:
"Alex T" hat geschrieben:
Bedingt! Ich denke Tag/draußen/Sonnenschein/Gegenlicht mit Himmel und Person davor ohne aufzuhellen, so wie im Video mit den Weinreben, da machte schon die besseren Bilder mit ner ollen Alexa im Gegensatz zu ner FS7, obwohl die Ton aufnehmen kann und leichter ist.
Ja, besser als mit einer FS7, aber toll sieht es deshalb auch noch nicht aus. Man merkt eben wenn jemand 'nur' draufhält. Egal mit welcher Kamera.

VG
also der hält hier drauf und ich finde die Alexa besser... k.A. warum.

https://www.youtube.com/watch?v=EJAEqZm-MKs








Antwort von Alex T:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Es geht aber nicht immer um schöne, perfekte Bilder, öfters geht auch nur um pure Information…
Ist die F7 wirklich so schlecht ?
Die war doch hier auch schon mal beliebter..
Gruss Boris
Ist ein betagtes Arbeitspferdchen, klar kann man mit ihr schöne Bilder machen, aber man muss sich auch Mühe geben und sich auf die Kamera einlassen. Matthias hat schon recht, dass sie mit aktuellen nicht mithalten kann. Aber man kann sicher noch gut mit ihr arbeiten und auch nette Bilder machen. Vor allem lässt sich mit ihr, nachdem sie ihren Kaufpreis schon lange eingespielt hat, wunderbar Geld verdienen. Es gibt genug Kunden, die würden ein Kameraupgrade kaum wertzuschätzen wissen, weil sie die Unterschiede vielleicht nur im 1:1 Vergleich sehen würden.
Und da sind wir halt auch bei einem Thema, wenn es schon um alte Kameramodelle geht, man will am Ende des Tages ja auch was verdienen und das geht mit einer Kamera die sich längst amortisiert hat prima.



Antwort von pillepalle:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Hey Pille, es sind hübsche Speicherkarten herausgekommen wie geschaffen für die Z9….;)
Nein die Filme werden nicht besser, aber du hast mehr Spass beim filmen..
Gruss Boris
Klar macht das mehr Spaß, aber das ist nur der persönliche Fetisch, wenn man es nicht wirklich braucht. Ich hatte bei meinen Stillkameras immer das Bedürfnis die schärfsten und besten Optiken haben zu müssen. Aber meine Kunden haben den Unterschied meist gar nicht bemerkt. Insofern war das oft rausgeschmissenes Geld, bzw. diente eher der eignenen Befriedigung. Ich bin in gewisser Weise zwar immer noch ein Techniknerd, aber mittlerweile ist mir die Technik relativ unwichtig geworden, weil ich im Laufe der Jahre gemerkt habe das ganz andere Dinge ausschlaggebend sind. Im Idealfall denkt man über die Technik gar nicht mehr nach, sondern macht einfach :)

VG



Antwort von Darth Schneider:

Bis die Z9 dann lieferbar ist vergeht wahrscheinlich eh ein halbes Jahr.
Wer weiss, vielleicht wird die ja auch in einem Jahr oder so noch ein Stück günstiger….
Gruss Boris



Antwort von pillepalle:

@ Darth

Ja, aber darüber mache ich mir ehrlich gesagt gar keine Gedanken. Kameras wird es immer geben und ich kann eh immer nur das nutzen was verfügbar ist. Also, warum sich jetzt den Kopf über Kameras zerbrechen? Wenn ein konkretes Projekt ansteht, fange ich an zu überlegen wie und mit welcher Kamera ich was filme. Vorher nicht.

VG



Antwort von Frank Glencairn:

roki100 hat geschrieben:


also der hält hier drauf und ich finde die Alexa besser... k.A. warum.
...was converted to extended video - deshalb vielleicht.
(Zumal die Ursa ohne diffusion Filter immer viel zu scharf ist).

Is halt immer schwierig, wenn ausgerechnet Leute die null Ahnung haben solche Tests raus hauen.



Antwort von Darth Schneider:

@Frank
Guter Punkt.
Welchen Difusor Filter würdest du für die 4K Pocket empfehlen, es gibt da ja Auswahl ohne Ende und dazu noch die verschiedenen Stärken ?
(Besser ein runder, dann könnt ich ihn ev. auch gleich immer drauf lassen)
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

1/8 Black Frost oder 1/4 HD Classic Soft oder - das beste aus beidem - 1/8 Hollywood Black Magic.

https://schneiderkreuznach.com/en/cine- ... al-filters



Antwort von klusterdegenerierung:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ich finde die Idee alles alleine machen zu wollen eher gruslig.
Niemand würde bei anderen Berufen ernsthaft auf die Idee kommen ein Einzelner könne 5 verschiedene Berufe gleichzeitig ausführen, in allen gleich gut sein, und die Qualität würde darunter auch nicht leiden.
Wenn man nur eines gelernt hat oder kann ja vielleicht, aber so ein Menschenleben ist ja oft lang genug um vieles zu lernen bzw gut zu können.

Mein KFZ Meister ist nicht nur klassischer KFZler, sondern auch Mechatroniker, darüberhinaus kann es auch Reifen aufziehen und flicken, was auch ein eigener Beruf ist, sowie lackieren und raestaurieren was auch eigene Berufe sind.

Ich habe als erstes Steinmetz gelernt, dann Tischler, dann Fotograf und zwischendurch war ich am Theater und im Friseurpraktikum haben sie mir dort nach 2 Wochen ernsthaft eine positive Zukunft prophezeit, zumindest konnte ich nach einer Woche besser Dauerwellen als der Lehrling im 3.

Muß aber jeder selber wissen ob er ein Leben lang das gleiche machen möchte. ;-)



Antwort von Darth Schneider:

@Kluster
Ich komm zu dir zum Haare schneiden…
Komm lass das mit dem filmen, und mach daraus einen Coiffeure Salon…
Oder am besten gleich beides zusammen.
Wenn die Farbe einwirkt hast du ja schliesslich noch Zeit zum die Filme schneiden..;))
Haare oder Filme, schneiden ist doch schneiden…
Gruss Boris








Antwort von Sammy D:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
...

Wenn man nur eines gelernt hat oder kann ja vielleicht, aber so ein Menschenleben ist ja oft lang genug um vieles zu lernen bzw gut zu können.

Mein KFZ Meister ist nicht nur klassischer KFZler, sondern auch Mechatroniker, darüberhinaus kann es auch Reifen aufziehen und flicken, was auch ein eigener Beruf ist, sowie lackieren und raestaurieren was auch eigene Berufe sind.

Ich habe als erstes Steinmetz gelernt, dann Tischler, dann Fotograf und zwischendurch war ich am Theater und im Friseurpraktikum haben sie mir dort nach 2 Wochen ernsthaft eine positive Zukunft prophezeit, zumindest konnte ich nach einer Woche besser Dauerwellen als der Lehrling im 3.

Muß aber jeder selber wissen ob er ein Leben lang das gleiche machen möchte. ;-)
Das ist eben der große Unterschied zwischen einem Allrounder und einem Meister seiner Klasse. Bedauerlichweise tendiert der Allrounder oft dazu zu denken, er könne alles, obtrotz er "master of nothing" ist.
Für den Laien wirkt alles "meisterlich", ebenso wie für das Kind die Eltern.



Antwort von Darth Schneider:

Das war mal so, dann kam er….
Und er ist blond und hat noch Muskeln,

und kann alles..;)))
Gruss Boris



Antwort von pillepalle:

"Sammy D" hat geschrieben:
Das ist eben der große Unterschied zwischen einem Allrounder und einem Meister seiner Klasse. Bedauerlichweise tendiert der Allrounder oft dazu zu denken, er könne alles, obtrotz er "master of nothing" ist.
Für den Laien wirkt alles "meisterlich", ebenso wie für das Kind die Eltern.
Gut, aber wie der Jack of all trades kann man auch das andere extrem, den Spezialisten, ins Negative kehren, wenn er zum Fachidioten wird. Man weiß dann eben immer mehr über einen immer kleineren Bereich, bis man am Ende so weit spezialisiert ist, dass man alles über das Nichts weiß :) Beim Film schadet der Blick über den eigenen Tellerrand in der Regel nicht.

VG



Antwort von iasi:

roki100 hat geschrieben:
pillepalle hat geschrieben:


Ja, besser als mit einer FS7, aber toll sieht es deshalb auch noch nicht aus. Man merkt eben wenn jemand 'nur' draufhält. Egal mit welcher Kamera.

VG
also der hält hier drauf und ich finde die Alexa besser... k.A. warum.

https://www.youtube.com/watch?v=EJAEqZm-MKs
Selbst bei diesem Motiv sieht man den Auflösungsunterschied doch recht deutlich.
Auch liefert die Ursa mehr Zeichnung in den Schatten.

Für die Farben hat man ja das Grading.

Es ist doch schlicht Wunschdenken, wenn man von einem 10 Jahre alten Stück Elektronik die Leistungsfähigkeit heutiger Technik erwartet. Dafür ist die technische Entwicklung zu rasant.



Antwort von klusterdegenerierung:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Kluster
Ich komm zu dir zum Haare schneiden…
Komm lass das mit dem filmen, und mach daraus einen Coiffeure Salon…
Never in the Live, meine Frau ist bzw war Friseurin, das ist einer der schlechtbezahltesten und undankbarsten Berufe, wenn mannicht gerade in München die Creme dela Creme frisiert.

Aber ich könnte Dir die Inschrift auf Deinen Grabmal meisseln und dazu ein kleines Intarsien Tischen zimmern, zusammen können wir das ganze dann ja filmen. ;-))



Antwort von klusterdegenerierung:

"Sammy D" hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
...

Wenn man nur eines gelernt hat oder kann ja vielleicht, aber so ein Menschenleben ist ja oft lang genug um vieles zu lernen bzw gut zu können.

Mein KFZ Meister ist nicht nur klassischer KFZler, sondern auch Mechatroniker, darüberhinaus kann es auch Reifen aufziehen und flicken, was auch ein eigener Beruf ist, sowie lackieren und raestaurieren was auch eigene Berufe sind.

Ich habe als erstes Steinmetz gelernt, dann Tischler, dann Fotograf und zwischendurch war ich am Theater und im Friseurpraktikum haben sie mir dort nach 2 Wochen ernsthaft eine positive Zukunft prophezeit, zumindest konnte ich nach einer Woche besser Dauerwellen als der Lehrling im 3.

Muß aber jeder selber wissen ob er ein Leben lang das gleiche machen möchte. ;-)
Das ist eben der große Unterschied zwischen einem Allrounder und einem Meister seiner Klasse. Bedauerlichweise tendiert der Allrounder oft dazu zu denken, er könne alles, obtrotz er "master of nothing" ist.
Für den Laien wirkt alles "meisterlich", ebenso wie für das Kind die Eltern.
Du denkst eben auch aus der Perspektive eines jenen, der nur eines richtig gelernt hat, aber was ist denn wenn Du Kameramann, Audioingeneur und Lichtdesigner studiert hast?

Klar, wenn man nur Bäcker gelernt hat und nebenbei auch etwas grillt, ist das vielleicht nicht das optimalste und grundsätzlich sollte man eh nicht von sich auf andere schliessen.

Es gibt genug Hausmeister die besser filmen können als so mancher Kameramann beim BR! :-)



Antwort von Darth Schneider:

@Kluster
Genau, das tönt nach Spass..

Schau mal was ich grad gefunden habe, zum brüllen…))

Ein Ausnahmetalent !
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

klusterdegenerierung hat geschrieben:

Wenn man nur eines gelernt hat oder kann ja vielleicht, aber so ein Menschenleben ist ja oft lang genug um vieles zu lernen bzw gut zu können.
Natürlich kann man sich alles mögliche aneignen, darum ging's aber nicht, sondern darum wenn man mit Gewalt versucht mehrere Jobs am Set als einzelner gleichzeitig zu machen.



Antwort von klusterdegenerierung:

Warum denn versucht? Das hört sich doch wieder so pessimistisch an, gibt doch genug Leute die das können und wollen, Du bist einer der das nicht will, ist doch in Ordnung. :-)








Antwort von Pianist:

Zumal es in der Regel nicht genau gleichzeitig ist, sondern kurz hintereinander.



Antwort von roki100:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
roki100 hat geschrieben:


also der hält hier drauf und ich finde die Alexa besser... k.A. warum.
...
(Zumal die Ursa ohne diffusion Filter immer viel zu scharf ist).
...
Genau das habe ich auch gedacht, Diffusion Filter, aber auch IR-Cut.

@iasi
Was ist Arri und was Ursa 12k...?







Antwort von Pianist:

Ich frage mich gerade, wie viele Leute nötig waren, um diesen Film zu drehen:

https://www.youtube.com/watch?v=MGho18fCZKo&t=10s

Matthias



Antwort von Frank Glencairn:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Warum denn versucht? Das hört sich doch wieder so pessimistisch an, gibt doch genug Leute die das können und wollen, ..
Das ist keine Frage des Willens - hier gilt die alte Regel:

Fast - Cheap - Good, pick any two.

Und was das können betrifft, möchte ich mal jemanden sehen, der in einer bewegten Szene Ton angelt, während er gleichzeitig die Kamera schwenkt, und dabei Fokus zieht.

Und ja, man kann natürlich vorher die Schauspieler mit Sendern und Lavs verkabeln, und gleichzeitig hoffen daß der AF da liegt wo er soll - sit aber hoffentlich jedem klar, daß das nicht das selbe ist, was uns wieder zu obiger Regel führt.

Solange man nur Interviews mit einzelnen Personen auf dem Sofa dreht, und es egal ist wie lange der Aufbau/Umbau dauert, kann man das natürlich alles auch allein machen - aber warum sollte man sich das antun, wenn es im Team doch wirklich in jeder Hinsicht besser ist?



Antwort von Alex T:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Solange man nur Interviews mit einzelnen Personen auf dem Sofa dreht, und es egal ist wie lange der Aufbau/Umbau dauert, kann man das natürlich alles auch allein machen - aber warum sollte man sich das antun, wenn es im Team doch wirklich in jeder Hinsicht besser ist?
Nicht zuletzt, weil es auch wirklich Spaß macht in kleinem Team zu drehen. Ich kenne beide Welten, ich habe viele Jahre in großen Team gedreht, szenisch und Werbung. Das hat viel Schönes, aber nicht nur. Es ist oft auch lähmend mit nem großen Team. Dauernd viele Leute die um einen rumspringen muss nicht immer das gelbe vom Ei sein. Und wie ich in einem Post zuvor schon schrieb, ich habe da wirklich Spaß dran, einiges in kleinem Team zu machen und auch mit Doppel- und Dreifachfunktionen, weil ich halt auch schon vieles in der Branche gemacht habe, wie eben Licht und auch etwas Grip. Ich disponiere dann genug Aufbauzeit, damit man keinen Stress hat, dann ist es überhaupt kein Problem mit seinem Assi zusammen 1-2 Kameras, 3-4 Lampen und ein Mikro aufzubauen. Ganz gechillt in Ruhe. Nichts gegen große Sets und Teams, aber ich brauchs immer weniger und merke, dass ich oft zufriedener bin, wenn ich nicht mit zu vielen Leuten im Team bin, sondern oft einfach mein Ding und meine Dispo durchziehen kann. Aber so sind die Geschmäcker und die Erfahrungen eben unterschiedlich, was ich vorher auch mit schwarz/weiß und den Grautönen meinte.
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Fast - Cheap - Good, pick any two.
Und (zumindest ich) rede nicht von cheap, ganz im Gegenteil, ich kann mir und dem Assi oft bei kleinen Teams noch was auf meine Gage packen, wenn wir "Doppelfunktionen" ausüben, bzw. solch "kleine" Drehs berechne ich meist anders, weil das komplette Equipment von mir kommt und es eine Mischkalkulation wird, bei der am Ende alle Beteiligten gut bis sehr gut fahren. Das habe ich bei großen Produktionen selten. Bei den kleinen eigentlich immer.



Antwort von Pianist:

Es ist ja auch eine Frage der organisatorischen Ketten. Ich bin manchmal eine ganze Woche unterwegs, jeden Abend in einem anderen Hotel, unterwegs nutze ich die Ladepausen auch mal für private Telefonate, und wenn ich irgendwo mal ein paar Stunden Leerlauf habe, schaue ich mir eben irgendwas Interessantes an. Da möchte ich eigentlich niemanden ständig bei mir haben, das muss ich ehrlicherweise zugeben.

Meine Art von Filmen kann ich alleine drehen. Wenn ich zum Beispiel Aufträge hätte, wo ich ständig mit Leuten mitlaufe, die bei ihrer Tätigkeit was erzählen, dann brauche ich natürlich den besten Tonangler der Welt (schon deshalb, weil ich keine Ansteckmikrofone leiden kann). Aber das ist in der Regel nicht der Fall. Und ganz vereinzelt setze ich auch mal einen Anstecker mit Sender ein, aber das ist wirklich eine ganz große Ausnahme.

Matthias



Antwort von cantsin:

Um noch mal auf das Ausgangsvideo zurückzukommen:
ruessel hat geschrieben:
Ich finde ja prima, wie dieses Video unfreiwillig zeigt, dass das Bild einer Alexa genauso sch*sse aussieht wie das einer Sony-, Canon- oder Panasonic-2000-Euro-Kamera, wenn man mit der Kamera ohne Crew und mit mieser Lichtsetzung drauflosfilmt. Hoffentlich sorgt das für ein bisschen Mythbusting, auch hier auf diesem Forum.



Antwort von Jörg:

Hoffentlich sorgt das für ein bisschen Mythbusting, auch hier auf diesem Forum.
glaube ich nicht ;-((



Antwort von Darth Schneider:

Iher habt doch keine Ahnung..D
Was denn Crew ?
Es braucht nur einen, die anderen höchstens zur Dekoration…

Aber nur wenn sie auch gut genug aussehen (und sofern man natürlich selber mehr als genug Geld und somit die Zeit hat.)
Gruss Boris








Antwort von Paralkar:

cantsin hat geschrieben:
Um noch mal auf das Ausgangsvideo zurückzukommen:
ruessel hat geschrieben:
Ich finde ja prima, wie dieses Video unfreiwillig zeigt, dass das Bild einer Alexa genauso sch*sse aussieht wie das einer Sony-, Canon- oder Panasonic-2000-Euro-Kamera, wenn man mit der Kamera ohne Crew und mit mieser Lichtsetzung drauflosfilmt. Hoffentlich sorgt das für ein bisschen Mythbusting, auch hier auf diesem Forum.
Ich finde es zeigt das krasse Gegenteil, wie ne Alexa selbst mit ner 709 LUT besser aussieht als die meisten andern Kameras. Im fertigen Film zeigt sich das Lichtsetzung, sowie Grading an vielen Stellen nicht wirklich gut gelungen sind (obs die Fähigkeiten sind oder Zeitknappheit will ich mal nicht beurteilen), aber selbst bei strahlendem Sonnenschein ohne, soweit man sehen kann, Reflektor, ohne Butterfly oder sonst was, liefert sie, bei dem Sprung zur Making Of Kamera (Alpha 7s III) sieht man doch perfekt was der Unterschied ist.

Auch bei der Konkurrenz im höheren Preissegment sieht man im Bezug auf Rolloff und DR in den Highlights keine Kamera, die es mit der Alexa aufnehmen kann. Eine Venice ist deutlich besser im Low Light, jedoch wirkt das Rauschen weniger harmonisch und bei Überbelichtung hast du ein weißen videoartigen Klotz. Letzteres gilt für ne Helium, C300 mark III, C500 mark 2, ne Monstro is schon deutlich angenehmer, aber trotzdem nicht auf dem selben Level.

Klar ne Alexa ist für n großes Team ausgelegt, und da kommen die stärken aller Filmkameras so richtig zur Geltung, aber schon draufhalten und 709 schaut bei allen oben genannten Kameras deutlich geiler aus als die von dir erwähnten.

Und besonders im Bezug auf HDR, sind da nochmal Welten



Antwort von roki100:

Ich finde, das bild ist das was er nachträglich daraus gemacht hat. Wollte wahrscheinlich den deutschen Film Look oderso... ;)

Man kann es drehen wie man will, Arri Alexa ist (samt DR und das gewisse etwas im Bild, Farben etc.) König.



Antwort von Frank Glencairn:

Paralkar hat geschrieben:

Klar ne Alexa ist für n großes Team ausgelegt...
Das hör ich immer wieder - aber warum?

Wo ist der große Unterschied zu ner Ursa/Red/Sony?
Die paar Zentimeter mehr und das Gewicht kann's ja nicht sein, das man gleich ein "großes Team" braucht.



Antwort von Pianist:

Das ist doch allein schon über die Position der Bedienelemente auf der rechten Seite definiert.

Matthias



Antwort von Frank Glencairn:

Niemand muß während der Aufnahme da dran rumfummeln.
Und wer damit überfordert ist, für den seltenen Fall, daß man da mal dran muß, mal kurz auf die andere Seite seiner Kamera zu gehen, der sollte sich nen anderen Job suchen.



Antwort von Paralkar:

Naja, wir hatten das oben schon, kein Bereich für vernünftigen Ton, ne Alexa ist jetzt auch nicht grad die low light Kamera schlecht hin



Antwort von Pianist:

Das kommt auch noch dazu. Man geht da einfach davon aus, dass der Licht-Lkw und der Generatorwagen dabei ist. Daher hat mich das mit der Amira ja auch gewundert, die ausdrücklich als Doku-Kamera fürs kleine Team entwickelt wurde. Aber da ist auch nichts mit Lowlight...

Matthias



Antwort von Darth Schneider:

Ich frag mich auch ob das dann nicht doch ein wenig zu streng wäre.;)
Auch bei einem relativ kleinen Job…
So ganz alleine mit dem Kunden, und der grossen Arri, Objektive, Filter, Mattebox, schweren Akkus, dem 20kg Stativ, den Leuchten, dem Ton, all den Kabeln….
Das geht doch eh nicht…
Mit einer Dslm, oder auch mit einer FX6, halt noch eher…
Da wird alles um die Kamera herum auch kleiner.
Aber das wäre trotzdem auch nicht sooo sinnvoll…
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:

So alleine mit dem Kunden und der grossen Arri, Objektive, Filter, Mattebox, schweren Akkus, dem 20kg Stativ, den Leuchten, dem Ton, all den Kabeln….
Und die RED/Ursa/Venice brauchen keine Objektive, Filter, Mattebox, V-Mounts, externen Ton, Licht etc?








Antwort von Darth Schneider:

Vieles wird schon leichter, nur mal so die Batterien und das Stativ, Gimbal und alles was die Kamera trägt…Schlussendlich auch die Objektive vielfach doch grösser bei Arris, als bei Dslms, oder einer FX6…
Alleine macht das schon ein Unterschied, zu zweit aber schon nicht mehr,
denke ich jetzt.
Wieviel wiegt so eine voll aufgeriggte Arri mit Stativ ?
40kg ? Uf…!
Gruss Boris



Antwort von Frank Glencairn:

Paralkar hat geschrieben:
Naja, wir hatten das oben schon, kein Bereich für vernünftigen Ton, ne Alexa ist jetzt auch nicht grad die low light Kamera schlecht hin
Wer mit dem Mikro auf der Kamera dreht, und keinen Bock auf Gestaltung mit Licht hat, der ist eigentlich raus.

Mal ehrlich, reden wir hier von Live Berichterstattung unter EB Bedingungen oder vom Filmen?
Wenn es nicht mal mehr für vernünftig geangelten Ton langt, und jedes Lämpchen schon eine Zumutung ist, warum macht man so einen Job überhaupt?

Kein Gestaltungswille, keine Ambition, bloß keine Mühe, Tonqualität genau so egal wie alles andere.
Ich versteh's nicht, wie man sowas wollen kann.



Antwort von roki100:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Schlussendlich auch die Objektive vielfach doch grösser bei Arris, als bei Dslms, oder einer FX6…
Nicht wirklich ;)
Bildschirmfoto 2021-12-23 um 14.57.00.png Du stehst davor und fragst den Kameramann "Und wo ist die Kamera?" ;)



Antwort von Darth Schneider:

Hat er auch gedreht damit ?
Wie viele machen das so ?
Genau mal so gut wie gar niemand…
Für solche Linsen wäre dann eben eigentlich viel eher sowas wie die Ursa gedacht, keine von den Pockets, Zu unstabiler MFT Mount…
Gruss Boris



Antwort von roki100:

Ne bestimmt nur als schmuck mit ne kleine Alexa... ;)
Bildschirmfoto 2021-12-23 um 15.02.37.png



Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Vieles wird schon leichter, nur mal so die Batterien und das Stativ, Gimbal und alles was die Kamera trägt…Schlussendlich auch die Objektive vielfach doch grösser bei Arris, als bei Dslms, oder einer FX6…
Jesuschrist Boris!

Selbst ich alter Sack hab kein Problem ne 10-12 Kilo Alexa auf ein Stativ zu heben, oder am Set von A nach B zu tragen, da brauch ich doch keine 3 Mann dafür, das selbe gilt für das Stativ.

Selbst meine Oma konnte früher 10 Kilo Einkaufstaschen den Kilometer vom Edeka nach hause tragen.
Was ist nur los mit euch?



Antwort von roki100:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Jesuschrist Boris!
Halleluja!
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Selbst ich alter Sack hab kein Problem ne 10-12 Kilo Alexa auf ein Stativ zu heben, oder am Set von A nach B zu tragen, da brauch ich doch keine 3 Mann dafür, das selbe gilt für das Stativ.
Du brauchst auch kein Slider für DSLM, sondern diese Weihnachtsmarkt-Eisenbahnschienen und nen Menschen als biologische Lokomotive....



Antwort von Darth Schneider:

Ja klar aber trotzdem wird ja doch mit solchen Cams, bei Produktionen wo solche genutzt werden eh allermeistens im Team gearbeitet..
Wer rennt denn jetzt hier dauernd alleine mit ner Arri am Film, TV Spot oder was auch immer Set herum.
So gut wie gar Niemand !
Auch nicht mit einer Ursula…

Andere die mit kleineren (günstigeren) Kameras ihre Brötchen verdienen, aber arbeiten vielfach komischerweise schon öfters mal ganz alleine…
Aber eben eher nicht mit Arris und auch eher weniger mit Ursulas..
Ja warum nicht ?
Z.B. Der Pianist hatte ja auch die Wahl, und hat die kleinere Sony gewählt, der Kluster könnte sich auch bestimmt ganz easy ne tolle gebrauchte Arri oder 12K Ursi kaufen…
Hmmm..
Gruss Boris



Antwort von elephantastic:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Paralkar hat geschrieben:

Kein Gestaltungswille, keine Ambition, bloß keine Mühe, Tonqualität genau so egal wie alles andere.
Ich versteh's nicht, wie man sowas wollen kann.
Naja, ist halt am Ende immer ne Budgetfrage.
Es ist halt nicht bei jedem Job Budegt für ne 20er Crew.
Und vielleicht auch nicht für eine zweier-Crew.
Mit der Arri wird halt alles größer. Eine FX6 läuft vom kleinen Stativ, vom Gimbal, passt sogar auf einen vergleichsweise kleinen Slider.
Sagt halt keiner, dass es die große Kunst wird. Aber hinter der Kamera hat man mehr Zeit, sich aufs Bild zu konzentrieren und muss sich wohlmöglich weniger um Technik kümmern.








Antwort von pillepalle:

Paralkar hat geschrieben:
... bei dem Sprung zur Making Of Kamera (Alpha 7s III) sieht man doch perfekt was der Unterschied ist.
Hat ja auch keiner gesagt das die A7SIII besser wäre als die Alexa, aber das Bild der Alexa sieht ja auch nicht gut aus. Trotz tollem highlight Rolloff. Das ist es eben alles unwichtig, wenn der Rest nicht stimmt.

VG



Antwort von Frank Glencairn:

"Darth Schneider" hat geschrieben:

Andere die mit kleineren (günstigeren) Kameras ihre Brötchen verdienen, aber arbeiten vielfach komischerweise schon öfters mal ganz alleine…
Aber eben eher nicht mit Arris und auch eher weniger mit Ursulas..
Weil sie nicht mal das Budget für ein-zwei Crewmitglieder haben, geschweige denn für eine Alexa.
Die jammern ja schon wegen dem Speicherplatz auf ihrem Starbucks-Laptop bei BRAW, stell dir mal vor was da bei Alexa raw los wäre.

Außerdem scheinen Wollmützchen sogar bei 20jährigen zu Muskelschwund zu führen ;-)



Antwort von Pianist:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Selbst ich alter Sack hab kein Problem ne 10-12 Kilo Alexa auf ein Stativ zu heben, oder am Set von A nach B zu tragen, da brauch ich doch keine 3 Mann dafür, das selbe gilt für das Stativ.

Selbst meine Oma konnte früher 10 Kilo Einkaufstaschen den Kilometer vom Edeka nach hause tragen.
Was ist nur los mit euch?
Mit zehn Kilo Kamera, zehn Kilo Stativ und zehn Kilo Rucksack dann aber erst mal einen Kilometer auf den Bahnschwellen langlaufen, weil die Schweißer eben ihre Schweißung nicht direkt am Bahnübergang machen, wo man parkt, ist dann aber wirklich nicht so spaßig.

Matthias



Antwort von pillepalle:

@ Pianist

Sowas brauchst Du :)


zum Bild


VG



Antwort von roki100:

Wenn ich daran denke, diese schleppereien usw. Warum habt ihr Profi DoPs kein Esel dabei? Einfach die Alexa samt alles drum dran oben drauf und lass den schleppen... das wäre auch für den Esel ein Sinnvolleres Leben statt in Zoos Hinter zäune und Gitter, oder als biologische Puppe für die Bauer:innen...
Sollte sich das durchsetzen, gibts bestimmt rigszeugs für den Esel, mit Manfrottos usw.

So was in etwa, Frank hat seine Lichter, Alexa und Ursula drauf geladen...
Bildschirmfoto 2021-12-23 um 17.09.18.png



Antwort von Pianist:

Sowas in der Art nutze ich ja auch gelegentlich. Keine Draisine, aber zumindest einen flachen Rollwagen.



Antwort von pillepalle:

@ roki

Wenn ich mir einen Esel anschaffe ist die Verwechselungsgefahr zu groß :)

VG



Antwort von Darth Schneider:

Bei mir würde das gar keine Rolle spielen.;)
Die Kunden würden höchstens sich wundern und sagen:
Schau mal, der eine Esel trägt tatsächlich eine Brille..
Gruss Boris



Antwort von roki100:

@pillepalle

bei deine dienstliche einsetze und all den Models ist Eselin geeigneter....ansonsten ist die Gefahr sowieso sehr groß...

https://www.youtube.com/watch?v=lvfaCkiX3UA








Antwort von klusterdegenerierung:

Ich finde diese polarisierende Extreme hier immer so toll, einer der an einem großen Spielfilm Set mit Busseweise Leute und Equipment seinen Part erledigt mag nicht noch zusätzlich was anderes machen müßen und jemand der ein kleines Firmenportrait wohlmöglich noch ohne Ton dreht, soll dafür eine riesen Arri mit Tonenschweren Linsen und Licht mitschleppen!

Geht es auch noch ne Spur krasser?
Frank hat ganz klar seinen Part in seinem Business, seit Jahren, da weiß jeder was er zu tun hat, wie beim richtigen Film und auch nur dafür wird er gebucht.

Aber das alles hat ja nix mit nem Mittelstands Malerbetrieb zu tun der ein paar Stimmungen und Menschen eingefangen haben muß, da kann Matthias mit seinen 2 Koffern auflaufen und das ganze auch alleine machen, muß ja auch zum Preis passen.

Wer dann auch mal zu BASF muß, packt halt noch ein paar Kollegen mit ein, die wiederum ihr ganzes knowhow und geraffel mit schleppen und am Ende kostet das 10x so viel und jeder hat sein auskommen, das wars dann aber auch schon, ist doch nix magisches wo man 4 Tage drüber grübeln muß.



Antwort von Pianist:

Ich habe sogar bei BASF schon alleine gedreht... :-)

Hat mal jemand einen Blick auf den weiter oben zitierten Film über den Flirt Akku geworfen?

Matthias



Antwort von klusterdegenerierung:

Ja, ich bei ThyssenGas auch, die Frage ist nur immer, ist alleine wirklich alleine, denn meistens ist ja noch ein Agenturmann, eine Marketingdame, ein Personaler, eine Assistenti der Geschäftleitung, vielleicht der Assi der Agentur oder der eigene dabei, das darf man natürlich auch nie ganz vergessen. ;-))



Antwort von Pianist:

Ja, lauter nervige Leute, die allein schon durch ihre Anwesenheit stören... :-)

Meine Auftraggeber wissen, dass die Ergebnisse am besten sind, wenn sie mich nach Klärung einiger Eckdaten einfach loslaufen lassen. So ist es die große Ausnahme, wenn mal von denen jemand dabei ist. Bei BASF war mein bester und wichtigster Begleiter jemand von der Werkfeuerwehr.

Matthias



Antwort von klusterdegenerierung:

Wenn man Direktdienstleister ist, ist das sicherlich so, habe ich auch einige von, läuft es aber über eine Agentur, stehen plötzlich ganz viele Leute im Weg, der hohe Aufpreis muß ja auch irgendwie gerechtfertigt werden.

Gleichzeitig haben gerade in letzter Zeit wegen genau dieser Umstände einige Kunden abgesagt, denn eine Agentur im Schlepptau führt nich selten zu doppelten Kosten mit nicht selten gleicher Leistung. Kunden sind ja auch nicht blöd, nur leider doof für Leute wie uns, da ist ein Direktkontakt Goldwert. :-)




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