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Infoseite // Erfahrung mit Godox LC 500 und 1000?



Frage von Pianist:
März 2026

Schönen guten Tag,

hat jemand mit den beiden o. g. LED-Rohren mal gearbeitet? Kommt da was raus, so dass man damit eine Einzelperson nachts oder innen recht nett ausleuchten kann? Durch die langen Lamellen links und rechts sollte man Streulicht zur Kamera gut vermeiden können, oder?

Matthias

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Antwort von pillepalle:

Pianist hat geschrieben:
eine Einzelperson nachts oder innen recht nett ausleuchten kann?
Nett war doch die kleine Schwester von Scheiße... ;) 18W in alle Richtungen gestreut sind bei der 500LC nicht gerade viel Leistung. Die Tore helfen schon gegen direkte Einstreuung in die Optik, sind aber zu klein um die Lichtrichtung maßgeblich zu beeinflussen. Alles ist besser als gar kein Licht, aber ich käme ehrlich gesagt nicht auf die Idee damit arbeiten zu wollen. Ist aber nur meine unmaßgebliche Meinung.

VG

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Antwort von Pianist:

Ist ja auch meine Tendenz, aber ohne Praxiserfahrung. Neulich nachts auf einer Bahnbaustelle wären die aber vielleicht gut gewesen. Von solchen Röhren würde ich sicher zwei Stück, wenn sie nicht länger als 60 cm sind, als letzte Lage oberhalb der Kamera in meine Rolltasche kriegen.

Ich hatte ja eine von zwei Arri Locaster dabei, aber da muss ich immer erst vier Sachen zusammenbauen, also Stativ aufstellen, Haltebügel drauf, Locaster ran, V-Mount-Platte ans Stativ schrauben und Akku ran.

Einfach nur Stativ hinstellen und Röhre draufsetzen würde natürlich viel schneller gehen, und ein langes schmales Licht könnte Personen eine schöne kleine Portion Licht von der Seite geben.

Matthias

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Antwort von pillepalle:

Natürlich kannst du die für so eine Situation nutzen und ist, wie schon gesagt, besser als nichts.

VG

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Antwort von Pianist:

Zumal sich die Anschaffungskosten ja in engen Grenzen halten...

Ich hatte auch noch ein ganz kleines LED-Kopflicht dabei, das habe ich auf dem Führerstand in eine Ecke gelegt und nach oben gerichtet, hat mir genau die kleine Lichtmenge von hinten seitlich gegeben, die ich haben wollte. Der Bediener hatte Licht vom Bedien-Tablet im Gesicht, das sah super aus.

Solche Kleinigkeiten fallen meinen Auftraggebern sogar auf.

Matthias

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Antwort von Jott:

Ich hab gerade eine LC1000 bestellt, für People. Muss zur Zeit viel fliegen (der 23kg-Koffer ist immer hart am Limit), und manche Kunden werden immer hektischer. Da könnte das Ding passen - leicht und schnell - muss sich aber erst beweisen.

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Antwort von Pianist:

Dann werden wir einfach mal ein paar Praxiserfahrungen sammeln. Es geht bei mir meist nur um einen kleinen Tick, der vorhandenes Licht (zum Beispiel die Arbeitsbeleuchtung einer Gleisbaumaschine) ergänzen soll, wenn ich kurze Statements mit Leuten aufnehme.

Bei "Bridgerton" wurden viele Szenen einfach nur mit echten Kerzen ausgeleuchtet, als Ergänzung zum echten Kaminfeuer (nur eine großflächige künstliche Grundbeleuchtung von oben).

Matthias

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Antwort von Darth Schneider:

Für dunkle Baustellen, warum nicht sowas in der Art ?
https://www.galaxus.ch/de/s1/product/zh ... t-24867290
Sehr portable, mit Akku, sogar ne kleiner Softbox und ziemlich stark…

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Antwort von Jott:

Nichts zusammenbauen zu müssen ist die Idee. So ein LED-Stab ist von selber "softboxig" ohne Material davor, das sonst erheblich Licht wegnimmt.

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Antwort von Darth Schneider:

Ja aber die LED Stäbe kann man nicht gut richten. Wenn es ihm darum geht einzelne Personen auszuleuchten.
Und wirklich weiches Licht bieten kleine LED Stäbe so oder so nicht.

Mal ehrlich, das da oben zusammen bauen geht eine Minute….

Die Softbox kann man doch auch einfach weglassen, zumal gibt auch ganz kleine Fresnels für das Ding….

Wobei ich würde die Mini Softbox genau dafür bevorzugen, bei der 100 Watt Lampe.
So gäbe es immer noch viel mehr Output als die kleinen 18 Watt Stäbe bieten.

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Antwort von Darth Schneider:

Wenn es dann unbedingt Röhren sein müssen, würde ich eher 2 von denen kaufen.
https://www.galaxus.ch/de/s1/product/na ... t-60900764
Wenigstens 30 Watt, austauschbarer (Sony) Akku, kommen mit Barndors und Tasche und die sind sehr günstig.

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Antwort von Pianist:

Auch sehr interessant! Ist das nur ein Handgriff oder auch Stativhülse? Nicht, dass die Schwachstelle am Ende so ein kleines Viertelzollgewinde ist wie bei der Astera...

Matthias

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Antwort von Jott:

„ Und wirklich weiches Licht bieten kleine LED Stäbe so oder so nicht.“

Natürlich tun sie das. Und dieses Godox-Ding hat 100 Watt Lichtleistung, nicht nur 30. Braucht deshalb mehrere Lüfter, wie du auf den Fotos siehst. Und alles ohne lichtschluckende Softbox. Einfach so.

Ich denke, du hast da falsche Vorstellungen, was den Nutzwert angeht. Aber egal. Wird sich zeigen. Kostet kaum was, und via amazon einfach zurück, wenn‘s nicht passen sollte.

Früher hatte man Personen auch mit Röhren ausgeleuchtet: Kinoflo. Da gab es auch kurze Varianten.

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Antwort von Pianist:

Na eben. Und die Kinoflöhe waren/sind echte Zauberstäbe.

Bei mir muss es so einfach wie möglich sein, sowohl beim Transport als auch beim Einsatz. Das entscheidet darüber, ob ich etwas überhaupt nutze oder nicht.

Matthias

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Antwort von Jott:

Ergänzend: darf nicht nach drei Drehs auseinander fallen. Nächste Woche geht‘s zum Härtetest in den Kaukasus, wird testweise gut durchgerüttelt! :-)

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Antwort von Darth Schneider:

@Jott.
Da oben war aber die Rede von 18 Watt Röhren nicht von 100 Watt..
Und wie schon geschrieben um nur eine oder zwei Personen aufzuhellen finde ich Röhren nicht so optimal…

Ich hab ja selber zwei 60 Watt Röhren.
Und nein besonders weich ist das Licht auch nicht,
schon nur eine kompakte 4Ocm Softbox ist weicher..

Und klar haben sie früher sowas nur mit Kinoflöhen gemacht, damals gab es aber auch nix anderes…

Egal….

Ich denke halt im Fall vom Mathias, mit den Orangen Warnjacken auf den dunklen Baustellen ist überhaupt gar keine „Kinofloh Magie“ angesagt…

Sondern möglichst genau gerichtetes Licht, das nur auf den Gesichter und besser nicht auf die hässlichen Sicherheits Jacken.
Die ja fast von selber schon leuchten…

Das können die Röhren nun mal gar nicht.
Sowas wie die Leuchte wie von mir verlinkt zusammen mit einem höchstens 50 Gramm Fresnel aber eben schon…

Nur zum darüber nachdenken als Anregung…

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Antwort von Darth Schneider:

@Jott/Matthias
Jeder muss selber herausfinden welche Art von Lampe für ihn die beste ist.
Nicht das die Kinoflöhe nicht sehr, sehr cool sind, aber:
Erstens Auswahl an Licht gibt heute es ohne Ende…

Zweitens, ich würde aber sicher keine Röhre verwenden um Leute in oranger Sicherheits Kleidung in dunklen Baustellen aufzuhellen.

Damit dann die sehr stark reflektierenden Kleider am Schluss heller leuchten als die Gesichter….

Ergibt für mich einfach keinen Sinn.
Darum mein Tip da oben, mit kleinem Fresnel…
Und wenn es weicher sein soll, klemmt eine Diffuser Folie davor…

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Antwort von Jott:

„ Da oben war aber die Rede von 18 Watt Röhren nicht von 100 Watt.“

Wie heißt denn der Thread?

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Antwort von Darth Schneider:

Ja schon, aber dann weiter unten war die Rede von 18 Watt…
Egal…Ich kenne die Godox Röhren nicht mal, sorrry.
Aber ich bleibe dabei, wie schon geschrieben….

2, 100Watt Röhren in Verbindung mit den Orangen Jacken auf einer dunklen Baustelle:
Die reflektierenden Jacken werden so viel zu hell sein und das Licht auf den Gesichtern bleibt völlig unkontrolliert.
Und die Gesichter werden nach „Sicherheitsfarben Matsch“ aussehen.

2 Kompakte Punktstahler mit kleinem Fresnel mit Diffuser davor in der selben Situation:
(Mit ein paar Minuten mehr Aufbauzeit.)
Nur die Gesichter werden ausgeleuchtet, das Licht ist aber frei kontrollierbar und die fast von selbst leuchtenden orangen Jacken bleiben dabei schön unauffällig.

Natürlich nur meine ganz bescheidenen 2 Amateur „Lichtfan“ Cents….;)

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Antwort von Darth Schneider:

Sehr kompakte 30-120 Watt Punktstahler mit Fresnel die sehr schnell aufgebaut sind, die man easy mit Batterien betreiben kann gibt es von mehreren Herstellern.i
Aputure, Nanlite, Godox, Zheyun, Smallrig, um nur einige zu nennen.
Godox und Zhiyun bieten sogar noch verschiedene sehr kleine Fresenls.

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Antwort von Pianist:

Sowas nehme ich als Spitzlicht, hätte es als Führungslicht gerne flächiger.

Matthias

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Antwort von Darth Schneider:

@Matthias
Flächiger = gleich mehr oranges Licht reflektiert direkt aufs Gesicht von den hässlichen Sicherheits Jacken…
Und was nützt dir den flächiges 100 Watt Licht auf einer riesigen dunklen Baustelle wenn du nur ein oder zwei Gesichter hübsch ausleuchten willst ?

Aber jedem das was er will….

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Antwort von Jott:

Der Pianist will keine Nasenschatten! :-)

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Antwort von Darth Schneider:

Dafür hätte ich die Smallrig 85 und 55iger Softboxen…
Wenn es schnell gehen muss in 2 oder 3 Minuten inklusive dem Licht, Akku Strom und Stativ aufgebaut. Zwei davon 5 Minuten…
Auf dunklen Baustellen reicht dafür 60 oder 120 Watt easy….

Aber eben, Fresnel mit Diffuser davor bietet viel mehr Output und die Nasen haben auch keine zu harten Schatten.

Sicher nicht zu hart für den „Baustellen Drehort“.
Und man kriegt so keine leuchtenden und stark reflektierenden somit störenden Farben von den Jacken…

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Antwort von Darth Schneider:

Von Zeit zu Zeit sollte man alteingesessene Arbeitsweisen wenigstens mal neu überdenken…
Nur so als Tip….

(wobei ich würde nicht mal daran denken Softboxen wie auch Röhrenlichter auf die dunkle Baustelle mitzunehmen…😂)
Nur zwei kleine Fresnels mit Difuser…

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Antwort von Jott:

Wie wär‘s mit einem Laserschwert?

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Antwort von Darth Schneider:

Das kannst du gerne mitnehmen….
Ich bräuchte keins.

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Antwort von Darth Schneider:

Aber klar cool.
Beleuchtet doch die Leute mitsamt den hässlichen Sicherheitsjacken auf den dunklen Baustellen, oder im Tunnel, mit 100 Watt Kinoflöhen.
Wenn ihr tatsächlich denkt euch bringt das irgend etwas.
Ich finde das überhaupt nicht zielführend.

Da würde ich sogar zwei solche 50€ Taschenlampen wie hier unten, nur für die Gesichter eindeutig bevorzugen…😂
https://www.digitec.ch/de/s1/product/sm ... t-47491136
Aufbauzeit, null Minuten, kann irgend einer der gelangweilt daneben steht, in der Hand halten…

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Antwort von Pianist:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Matthias
Flächiger = gleich mehr oranges Licht reflektiert direkt aufs Gesicht von den hässlichen Sicherheits Jacken…
Warum dies? Die gleiche Person reflektiert ja nicht auf sich selbst. Und wenn ich im Dunkeln stehe, reflektiere ich ihr auch nichts ins Gesicht. Sowas passiert nur, wenn ich sie bei Sonne ins Gegenlicht an einen hellen Baucontainer stelle und vergesse, meine Jacke auszuziehen. Dann wäre ich der Reflektor.

Matthias

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Antwort von Darth Schneider:

Doch, ich trage auch beruflich solche Jacken und hab das ausgetestet,

erfahrungsgemäss brauchen die Jacken nur sehr, sehr wenig Licht um die hässliche orange Farbe direkt ins Gesicht des Trägers zu reflektieren…

Das kann man zumindest auf dunklen Baustellen ganz einfach verhindern in dem möglichst wenig gesetztes Licht auf die Jacke direkt fällt.

Natürlich muss man das nicht tun….:)

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Antwort von Jott:

Jetzt reg dich doch wieder ab. Das Wetter ist schön.

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Antwort von Darth Schneider:

Ich reg mich nicht zu fest auf, ich versuche nur was dem Pianisten herüberzubringen.
Und auch bei Tageslicht sind Fresnels massiv im Vorteil, weil viel mehr Output.

Viel mehr Licht auf dem Gesicht als auf der hässlichen Kleidung, wäre doch erst mal das lohnende Ziel, egal ob bei Tag oder Nacht.
Ausser der Film handelt von den Jacken…😂

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Antwort von Pianist:

Aber ich will ja kein punktförmiges Licht. Dann kann ich auch meine Dedolights nehmen. Oder ich bleibe direkt bei den Arri Locaster.

Dennoch verstehe ich nicht, wie die eigene Kleidung ins eigene Gesicht reflektieren soll. Dafür müsste jemand einen sehr dicken Bauch haben, dass von dort etwas nach oben reflektiert wird.

Matthias

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Antwort von Darth Schneider:

Nimm die Dedos mit Diffuser genau dafür.
Ich würde.
Probier es mal…

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Antwort von Darth Schneider:

Und wenn zu Aufwendig, nimm einen Assi zum zum helfen und beleuchten mit,
das lohnt sich visuell….Und auch sonst..

Zumal reflektiert die Jacke die hässliche Farbe mit grossflächigem Licht, nur schon von den Schultern oder von einer stammen Brust genau ins Gesicht, nicht nur vom dicken Bauch…😂

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Antwort von Jott:

Herrje. Aus irgendwelchen Gründen habe ich schon viele Sicherheitsjackenträger in sehr dunklen Ecken gefilmt (Kraftwerksbau), mit weich ausgeleuchtetem Gesicht, ohne dass es gelb oder orange war.

Was mache ich falsch?

Muss ich mir bewusst Leute mit dickem Bauch suchen, um endlich mal Probleme zu kriegen?

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Antwort von Darth Schneider:

@Matthias
Und wenn du die Dedos nicht mehr brauchen solltest, dann wäre ich ein sehr motivierter Kunde dafür….?😎

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Antwort von Darth Schneider:

@Jott
Zeig das mal…?
Mit Röhren geleuchtet ?

Ich tippe darauf das du so intensiv graden musstest das die Gesichter zwar toll aussehen aber die Jacken gar nicht mehr im „Original Sicherheits Orange“ sind.
Oder sonst die Gesichter einen Farbstich haben..

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Antwort von Jott:

Ach Quatsch. Lass gut sein.

Des Rätsels Lösung dürfte sein, dass die Jacken/Westen ja in Richtung Lichtquelle reflektieren. Und die kommt bei einem Interview/Statement aus gestalterischen Gründen nicht frontal, wie ein Reporterlicht direkt auf der Kamera.

Egal ...

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Antwort von Darth Schneider:

Zeigs doch Jott,
wenn mit Tubes/Röhren/Flächenlicht geleuchtet,
würde mich interessieren..?

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Antwort von Jott:

LED Panel 30x30cm, Abstrahlwinkel 50 Grad (mit Linsen auf jeder LED), seitlich auf Stativ, natürlich höher als der Kopf. Wo soll da das Problem herkommen, das du so gerne hättest?

Zeigen geht nicht wegen NDA (Kraftwerke, you know). Muss ich aber auch nicht. Bin nicht der einzige auf dem Planet, der zuweilen im Dunkeln und nachts auf Baustellen filmt.

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Antwort von Darth Schneider:

Und werden die Schultern beziehungsweise der obere Teil der Jacke angeleuchtet, reflektiert das Licht/Farbe logischerweise auch genau nach oben, da ist das Gesicht.
Also wer redet denn vom Bauch ? 😂

Nach meiner Erfahrung kommt Flächenlicht zusammen mit Warnkleidung nicht optimal.

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Antwort von Jott:

Du.

Und genau "da oben" ist das LED-Panel, nicht die Kamera. Got it?

Lustig: ist gar nicht so einfach, so zu leuchten und zu filmen, dass es wirklich für die Kamera reflektiert. Hatte ich mal bei einem Schulranzen-Sicherheitsfilm, gleiches Material wie Warnwesten, plus Refektorstreifen. Kommt das Licht von außerhalb der Kameraachse, sieht man einfach nix. Ging dann nur mit starkem Ringlicht rund um die Optik.

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Antwort von Darth Schneider:

@Jott
Genau, ich
und ich hab auch schon einige Beispiele vom Matthias gesehen mit den komischen Warnkleidungs Farbtönen im Gesicht….

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Antwort von Darth Schneider:

@Jott
War ja nur ein Tip und meine persönliche Meinung.
Hast du ein Problem damit ?
Wenn ja ?
Bitte ein Bild mit Flächenlicht geleuchtet was mich vom Gegenteil überzeugt.

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Antwort von Jott:

Ich habe - theoretisch - ein Problem mit deiner verbissenen Rechthaberei, die der Praxis nun mal widerspricht.

Erinnert mich an den Offtopic-Thread zu E-Autos, wo einer meinte, man könne in Frankfurt nicht laden. Der war wohl wirklich überzeugt davon.

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Antwort von Alex:

Die Kleidung reflektiert natürlich aufs Gesicht: 1.jpg 2.jpg
Generell gebe ich der Argumentation von Boris auch recht.
Allerdings ist meine Lösung auch mit ein klein wenig Mehraufwand verbunden.
Wenn man es schön machen will, leuchtet man die Person mit recht weichem Licht aus und reduziert dann das Licht auf der Weste mit einem Double-Scrim oder wenn das Licht super weich ist kann es auch ne kleine Fahne tun.

Double-Scrim: scrim.jpg Den Scrim (rot=double und schluckt so ca. 2 Blenden) platziert man zwischen Schweinwerfer und Person und achtet darauf, dass der Schattenwurf des Scrims nur die Jacke tifft.

Die Scrims (oder auch Open Ends genannt) haben eine Seite ohne Rahmen, damit dort kein Schattenwurf entsteht. Diese Kante platzierst du zwischen Jacke und Hals und du wirst den Übergang von Scrim auf der Jacke und ohne Scrim auf dem Gesicht nicht mehr wahrnehmen. Dann hat man ein schön weich ausgeleuchtetes Gesicht und die Jacke ist nicht so dominant bunt und strahlt auch weniger ins Gesicht.

Der Mehraufwand hält sich in Grenzen, du brauchst lediglich ein Stativ mehr und nen Scrim (kauft man direkt im Doppelpack, einmal grün (1 Blende) und einmal rot (2 Blenden)).

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Antwort von Jott:

Brutal orange, die Gesichter.

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Antwort von Darth Schneider:

@Jott
Und ich habe genau dasselbe Problem mit dir, wie du mit mir.

Egal,
mein Tip war eigentlich an den Pianisten gerichtet…

Und wann lieferst du mir das Bild was deine Rechthaberei beweist ?

Ich ich hab’s selber ausprobiert und leider längst gelöscht, sonst würde ich das verlinken, aber auch egal…

Der Matthias kann das selber mit den Dedos ausprobieren wenn er gerne möchte.
Lassen wir die Debatte.

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Antwort von Jott:

Du liest ja gar nicht richtig mit vor lauter Wut.

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Antwort von Pianist:

Jott hat geschrieben:
LED Panel 30x30cm, Abstrahlwinkel 50 Grad (mit Linsen auf jeder LED), seitlich auf Stativ, natürlich höher als der Kopf. Wo soll da das Problem herkommen, das du so gerne hättest?
Frage ich mich auch.

Tecpro Felloni habe ich auch, muss ich aber getrennt transportieren, würden nicht in die Rolltasche passen. Geht nur, wenn ich direkt aus dem Kofferraum arbeite.

Da ist mir das Licht manchmal fast schon zu weich. Punktförmiges Licht habe ich auch von Came-TV Boltzen, nutze ich oft als Spitzlicht, scheint schon wieder vom Markt verschwunden zu sein. Chinaware kommt und geht...

Die Dedos sind seit Jahren fest im Studio für Gebärdensprachaufnahmen.

Auf Bahnbaustellen, wo alles in Bewegung ist, muss es übrigens schnell gehen.

Matthias

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Antwort von Darth Schneider:

@Alex
Danke dir, nicht zuletzt auch für den Tip mit den Scrims…

Und natürlich reflektieren die Jacken von überall und nicht nur vom Bauch, die Farbe und Licht auf das Gesicht…

Also am besten die orangen Klamotten möglichst gar nicht künstlich beleuchten, wichtiger wäre erstmal die Gesichter mit Scrims vor der“ Orangensuppe“ schützen…

Schon wieder was tolles gelernt…

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Antwort von Alex:

Klar, alles reflektiert. Schultern, Brust, Arme beim Gestikulieren.
Aber es ist ja auch immer eine Frage des Anspruchs und des Aufwandes (+ 1 Stativ + 1 Scrim) den man fahren will.

Wen das Orange in meinen Beispielen nicht stört, der braucht auch kein Scrim.
Mich störts (auch wenn es nur halb so stark wäre), und ich würde es vermeiden.
Wie es geht, habe ich beschrieben.

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Antwort von Jott:

Als Spitzlicht nehme ich ein 30 Grad-Felloni.

Zwei Fellonis passen mit Akkus drauf in eine zweckentfremdete Billig-Tasche von Neewer (eher schon fast ein Beutel zum Umhängen). Wenn keine Meute rumspringt, kann ich die beiden auf federleichte Walimex-25 Euro-Stative stellen, die man auch noch in die Tasche stecken kann. Alles in allem also beileibe nicht viel zu schleppen.

Für ganz eiliges Zeug will ich dennoch mal das starke Stablicht testen, um das es hier ja geht (es gibt Leute, die NICHT ein paar Minuten warten, bis auch noch ein Scrim steht). Als Pianist würde ich das auch mal machen und vor allem schauen, ob die Leuchte quer gelegt nicht sogar von sich aus die von Alex genannte stufenlose Abdunkelung nach unten macht. Die integrierten Minitore bewirken ja vielleicht schon dieses Wunder. Eine Schaufensterpuppe steht hier rum, Warnwesten sind im Auto. Testen statt Dogmen!

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Antwort von Pianist:

Daher sehe ich ja das nächtliche niedrige Lichtniveau auf einer Bahnbaustelle nicht so sehr als Problem. (das war gerade für eins drüber)

Ich probiere das bei nächster Gelegenheit mal mit so einer Röhre.

Quer wäre gut, dann wird aber viel Hebelkraft auf das kleine Gewinde geleitet...

Matthias

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Antwort von Darth Schneider:

@Alex
Wobei wenn man auf Nacht Baustellen, was der Matthias ja öfter hat, mit Flächenlicht den ganzen Oberkörper beleuchtet wird es wahrscheinlich auch mit den Scrims unmöglich komische Skintones zu vermeiden.

Dann bieten sich doch kleine Fresenls mit Diffuser an die wirklich nur das Gesicht gezielt beleuchten…
Oder ?

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Antwort von Pianist:

So klar kann und will man das doch nicht abgrenzen...

Matthias

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Antwort von Darth Schneider:

Dafür haben doch auch kompakte Fresnels wie z.B. Die von Nanlite ein Zoom und Barnoors…

Aber klar, es kommt schlussendlich immer darauf an was einem (dem Kunden) wichtig ist und was nicht.

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Antwort von Darth Schneider:

@Matthias
Es gibt doch gerade für die Dedos sehr spannende Lichtformer und zig Zubehör.
Mach dich mal schlau.
Alles mittlerweile gebraucht und mit etwas Glück günstig zu haben..

Probier aus, ich kann es nicht, hab leider keine Dedos..

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Antwort von Alex:

@Boris: Mit dem Scrim, kannst du es perfekt abgrenzen. Muss man in der Praxis einmal machen und mit der Position des Scrims zwischen Darsteller und Schweinwerfer spielen. Damit verändert man Größe und Härte des Schattenwurfes. Scrims sind farbneutral.
Ich platziere dir den Scrim so, dass du seine Position durch die Kamera nicht erkennen kannst, nur den Effekt.

Und noch meine 50cent zu Warnwesten/hellen Oberteilen generell:
Ich würde immer, wenn ich die Möglichkeit habe das Licht auf so einer Weste etwas reduzieren.
Denn ich würde wollen, dass das Gesicht des Darstellers zur Geltung kommt und im Mittelpunkt steht und nicht, dass die Jacke das Hellste im Bild ist (wie auf meinen Beispielen deutlich zu sehen ist).
Eigentlich das kleine 1x1 in der Beleuchtung, wenn man der Lichtführung etwas mehr Beachtung schenkt und es nicht nur hell machen will.

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Antwort von Darth Schneider:

Eben Alex, und klar du hast recht.

Das mit dem nicht einfach nur alles mit Flächenlicht heller machen wollte ich eigentlich von Anfang herüberbringen. Nur hab ich natürlich nicht dein Know How mit den Scims.

Und das ist halt so oder so mit etwas zusätzlichem Aufwand verbunden.

Ansonsten wird es auch mit Kinoflöhen oder von mir aus mit 2000€ Flächenlicht nur einfach heller, mit warnfarbenen Skintones….

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Antwort von Darth Schneider:

Und der Pianist nutzt offensichtlich keine Scims, hat dafür aber die Dedos…..😎
Gäbe es da eine Lösung ?

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Antwort von Pianist:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Es gibt doch gerade für die Dedos sehr spannende Lichtformer und zig Zubehör.
Mach dich mal schlau.
Habe ich doch alles. Nehme ich aber nicht mehr mit, kostet vor Ort zu viel Zeit zum Aufbauen und würde ja auch zu viel Strom verbrauchen. Bleibt fest im Studio.

So eine Röhre, vermutlich im 45-Grad-Winkel, kann ich mir ganz gut vorstellen. Habe passende Neiger.

Matthias

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Antwort von Darth Schneider:

Dedos brauchen zu viel Zeit um aufbauen und saugen zu viel Strom ?
Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen…
Was für Dedos hast du denn ?

Was ist denn an den Röhren schneller ?
Stativ und Strom brauchst du doch so oder so….

Und eben, für Licht und um dir auch sonst zu helfen, nimm einfach einen Freund oder deine Geliebte mit….;)

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Antwort von Pianist:

Die werden normalerweise mit Schnurdimmern betrieben. Vor Ort mit Akku keine Dimm-Möglichkeit, 150-Watt-Halogenlicht macht den Akku schnell leer...

Äh – ohnehin Denkfehler, die laufen ja mit 24 Volt.

Matthias

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Antwort von Darth Schneider:

Uff, das ist ein gutes Argument.

Schau dich mal bei Nanilte oder Aputure um…
Die haben zig Leuchten die kompakt sind, mit Akkus funktionieren und die blitzschnell aufgebaut sind, egal mit was für einem Lichtformer….

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Antwort von Darth Schneider:

@Matthias
Wenn ich du wäre ja dann würde ich klotzen.😂

und mir 2 oder 3 Aputure Leuchten holen,
Nämlich die 400x und zwei 80c mit Akkus, mit verschiedenen Lichtformern.
Fresnel, und Softboxen.
Und natürlich Scims und mit negativ Fill…

Damit bist du ausgerüstet für alles was schnell gehen muss.
Drinnen mit Netzstrom oder Draussen ohne…

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Antwort von rabe131:

Die Halogen-Dedos wären natürlich nicht sehr geeignet.
Von Aputure gibt es z. B. die LS 60x, die sind bei LEDs eher
die Ausnahme, Fresnel-LEDs, und lassen sich mit V-Mount oder
Sony NP Akkus betreiben.

Alex und Darth haben aus meiner Sicht das qualitative Ziel eher
im Blick. Vielleicht ist das aber auch gar nicht erforderlich.

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Antwort von Darth Schneider:

Die LS 60x hatte ich auch schon stark im Auge.
Hab mich dann aber doch schlussendlich für 2 Nanlite Forza 60Bs mit Fresnels entschieden.

Nicht zuletzt weil die Fresnel sind super und günstig, da passen auch Bowens Softboxen dran
und wegen den echt tollen mitgelieferten Taschen.
Darin kann man auch sicher eine System Kamera mit 2 Gläsern transportieren…..😂😂

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Antwort von Pianist:

Leute, macht mich nicht wahnsinnig... :-)

Ich habe eine Aputure LS 300 mit riesiger Softbox. Aber das ist doch nun wirklich das Gegenteil von klein, leicht und schnell.

Sowas nutze ich im Innenbereich, wenn ich die gesamte Ausrüstung aus dem Auto auf meinen kleinen Rollwagen umladen kann und viel Aufbauzeit habe.

Matthias

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Antwort von Bildlauf:

Die Lichtausbeute dieser "Neonröhren" ist ziemlich gering. Es ist ein Atmosphärenlicht, und kann schon den Neonröhren-stil erzielen, aber man muss sehr nah an ProtagonistIn.
Also ich nehme meißtens LED-Panel oder Spot, natürlich akkubetrieben.
Man kann auch andenken, mal lichtstarke Festbrennweiten (F1.4 zb) zu nutzen. Also wenn man dann auf zusätzliches Licht verzichten kann und das available light nutzt, geht der Objektivwechsel schneller als das Lichtarrangement bzw. man kann vielleicht nur mit so kleinen mini Lichtern machen.
Das kommt aber natürlich drauf an, manche wollen ja nicht Hintergrund zu stark unscharf, aber viele mögen Blur im Hintergrund doch auch gerne.

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Antwort von Jott:

Die LC1000 kam gerade an. Sehr hell, da kommt viel mehr raus als gedacht.

Die „Tore“ reichen, um den oben vorgeschlagenen Scrim für die angesprochene Warnwesten-Thematik überflüssig zu machen und auch für andere Zwecke.

Auffallend ist das Gewicht: höher als erwartet. Zum Querlegen braucht‘s schon ein halbwegs stabiles Lichtstativ.

Build Quality: Spielzeug, leider.

Übermorgen kann ich mit People testen. Mal schauen, ob die sich geblendet fühlen - das ist auch so ein Punkt. Bei Fellonis zickt niemand. Mal schauen.

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Antwort von Pianist:

Das hätte ich (meine Leuchte ist noch nicht da) auch so vermutet und ging jetzt erst mal davon aus, dass man maximal 45 Grad neigen sollte. Zumindest mit den ganz leichten Stativen.

Matthias

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Antwort von Alex:

Eins vorab: Mir gehts hier nicht um Rechthaberei, sondern nur noch einmal um etwas zu verdeutlichen.

Das ist jetzt kein weiterer Appell an Matthias, ich hoffe, er hat seine Lösung jetzt gefunden und ist happy damit, darauf kommt es an.

Ich bin eben eher zufällig über dieses Video gestolpert und wollte das zum Anlass nehmen, um meinen Vorschlag einmal zu visualisieren.
Der Mann im Video macht im Prinzip genau das gleiche, was ich geraten habe, aber ich glaube, das wurde in der Praxis nicht ganz verstanden, denn so einen Effekt erzielt man eben nicht mit zuklappen von Toren (und wenn dann nur sehr bedingt/eingeschränkt).

Er zeigt hier wie man einen Scrim platziert und was es mit dem "open End" auf sich hat (getimed):
https://youtu.be/nLJffQeDqRI?si=xOu_0d3OnfKXlHD1&t=169

Und hier macht er genau das, was mein Rat bzgl. der Warnweste war (getimed):
https://youtu.be/nLJffQeDqRI?si=0Pgl0hbPfu7FKV90&t=376

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Antwort von Pianist:

Ist mir schon klar, aber das funktioniert doch nur unter behüteten Bedingungen und wenn man Zeit hat. Draußen bei Wind und Wetter, und wenn man nur noch ein paar Minuten für irgendwas hat, weil danach der Zug losfährt oder dergleichen, brauche ich es so schnell und einfach wie möglich.

Matthias

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Antwort von Alex:

Ja, hast schon recht. Im Normalfall schon.
Ich hab halt 15 Jahre lange Licht gemacht und habe da vielleicht immer noch nen extra-Anspruch an mich selbst.
Aber der Aufwand hält sich eigentlich echt in Grenzen, du brauchst ja nur ein Stativ mit Gobo und den Scrim. Stative haste eh schon in deinem Bollerwagen, da macht eins mehr nicht den Kohl fett. Und Gobo und Scrim wiegen nichts.
1-2 Sandsäcke haste wohl eh hoffentlich dabei, wenn du bei Wind Scheinwerfer aufstellst.
Aber hey, viele Wege führen nach Rom, ist doch immer gut, wenn jemand seine Lösung gefunden hat :)

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Antwort von Jott:

Geht zurück. Blendet die Leute (sagen sie jedenfalls), und das Ding sieht nach Spielzeug aus. Es bleibt bei Erwachsenen-Leuchten! :-)

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Antwort von Pianist:

Es sieht eben so ähnlich aus wie solche Werkstattleuchten. Wenn das Gehäuse matt schwarz wäre, sähe es mehr nach Filmlicht aus.

Ich probiere meine morgen erstmals aus und entscheide dann. Mir ist erst mal nicht klar, warum das Ding mehr blenden soll als andere Leuchten. Die Leute sollen da ja nicht reinschauen...

Matthias

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Antwort von Darth Schneider:

Wenn die Leute ins 100 Watt Licht bei 100% Power reinschauen blendet es immer, ganz egal mit welcher Leuchte…😂

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Antwort von Jott:

Aber nein.

Leute beschweren sich, oder sie beschweren sich nicht. Gilt auch schon für LED-Panels verschiedener Hersteller. Merkt man sofort, wenn man’s mit Menschen zu tun hat. Ist so. Aber mach du nur deine Grinsesmilies.

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Antwort von Pianist:

Beschweren sich denn verschiedene Menschen bei unterschiedlichen Gelegenheiten über die gleichen Lichtquellen, und über andere nicht?

Matthias

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Antwort von pillepalle:

Es gibt schon angenehmere und unangenehmere Leuchten. Viel hängt aber auch von den Bedingungen ab. In einem dunkelen Umfeld wird ein helles Licht als noch heller wahrgenommen, nahe der Blickrichtung/Kamera stört es mehr als wenn es seitlicher kommt, usw.

In der Fotografie ist einer der Vorteile von Blitzlicht gegenüber Dauerlicht, dass es die Leute nicht blendet. Wer jemals bei Sonne mit Menschen gearbeitet hat (z.B. mit Reflektoren) kennt es wenn sie die Augen zusammenkneifen/blinzeln.

VG

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Antwort von Jott:

Auffallend war‘s mal bei einem Mix: Fellonis und ein billiges NoName-Panel bei einem Webinar. Bei letzterem wurde gemotzt. Ich hab mich dann selber mal ins Set gesetzt, und das No Name war tatsächlich unangenehm, obwohl nicht heller.

Woran das genau liegt, weiß ich nicht. Aber Empirik schlägt Smileys.

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Antwort von Darth Schneider:

Hängt das womöglich von dem Diffuser vor der Lampe ab ?

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Antwort von Alex:

Meiner Meinung ist da oft eine Prise "mimimi" dabei, besonders, wenn die Leute keine richtige Lust auf die Aufnahmen haben, unsicher vor der Kamera sind, ihren Text nicht drauf haben, (...), dann sind auch schnell mal "die Lampen zu hell".
Wir reden in dem Fall ja nicht von ungefilterterten Par- oder Stufenlinsenschweinwerfern, sondern von (weichen) Röhren oder diffusen LED-Panels.

Klar kann das initial etwas blenden, aber wenn ich sowas habe, dann bitte ich die Protas ein paar Sekunden direkt in die Lichtquelle schauen sollen, damit sich das Auge anpassen kann. Mit der Erklärung im Hinterkopf, verstehen die Menschen, dass es sich um einen ganz natürlichen Prozess handelt.
Tagsüberhaben wir ein vielfaches mehr an Licht das unsere Augen trifft. Also ist die Lichtmenge nicht das Problem.
Das ist wie morgens im Dunkeln nach dem Aufstehen, wenn man das Licht anmacht, das blendet auch erst, aber halt nur kurz.

Was aber wirklich problematisch sein kann, ist das ganze bei Sonnenschein draußen mit Reflektoren. Da reden wir aber über ganz andere Lichtmengen als nachts mit einer diffusen 100w-Leuchte.

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Antwort von Jott:

Mimimi. Ich hab doch beschrieben, wie ich das selbst gesehen habe. Den Dedo Weigert kann man nun leider nicht mehr fragen, ob da ein Trick dahinter steckt.

Pianist, bitte gerne deine Erfahrungen teilen mit dem Lichtstab.

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Antwort von Darth Schneider:

Ja soll jetzt der Pianist deswegen eine Volks Umfrage starten ?
Den einen wird es blenden wenn er ins Licht schaut und den anderen nicht….

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Antwort von Pianist:

Also ich werde den behalten, der macht ein ziemlich schönes Licht. Beschwert hat sich auch niemand, passt außerdem gut in meine Rolltasche rein. Da kommt bei Bedarf auch richtig viel Licht raus. Heute habe ich maximal 40 Prozent genutzt.

Woran ich allerdings nicht gedacht habe: an sich hatte ich mir vorgenommen, nur noch Leuchten zu kaufen, bei denen ich etwas Grün oder Magenta reindrehen kann, wenn ich irgendwo in einer Umgebung bin, wo das vorhandene Licht einen entsprechenden Stich hat. Das kann die Leuchte nicht. Also werde ich in bestimmten Situationen weiterhin die Arri Locaster nutzen, die kann das.

Matthias

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Antwort von Alex:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ja soll jetzt der Pianist deswegen eine Volks Umfrage starten ?
Nein, wenn die Leute hören, dass sie nicht die einzigen sind die dieses "harte Los" gezogen haben, dass es völlig normal ist und man ihnen eine Erklärung dazu gibt, ist das Problem schnell nicht mehr existent:

Kunde: "Matthias, die Leuchte blendet aber fürchterlich!"
Matthias: "Ja, das ist nur anfangs etwas unangenehm. Schau mal 10-20 Sekunden in die Leuchte, dann gewöhnen sich deine Augen dran, das ist völlig normal."
Kunde: "Ah, alles klar, klappt, wir können loslegen!" :)

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Antwort von Darth Schneider:

Aber wer muss denn in ein 100 Watt Licht schauen ?
Ich sehe keinen logischen Grund…

Und jeder sollte doch selber wissen das es womöglich blendet wenn man direkt rein schaut…

Aber das Problem gibts mit Punktsrahlern mit den Softboxen und Grid eh wahrscheinlich nur ab 300 Watt.
Sonst kann da kann man reinschauen, blendet überhaupt nicht…

Und mit den Godox Stablampen kann man einfach nie direkt mit Full Power in die Augen leuchten und die Barndoors zusätzlich zum abschirmen nutzen.
Dann blendet auch gar nix.

Liegt also an dem hinter der Kamera, nicht an der Lampe oder am Kunden/Darsteller….

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Antwort von Darth Schneider:

Und hey, je mehr ein Licht den Kunden blendet desto stärker ist das Licht….
Runter dimmen kann man alle Lampen.

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