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Infoseite // Drohnenunfall bei Netflix-Dreh: Schauspieler im Gesicht verletzt



Newsmeldung von slashCAM:



Dass Kameradrohnen am Filmset nicht ungefährlich sind, demonstriert ein Unfall bei den Dreharbeiten zur neuen taiwanesischen Netflix-Serie Agent From Above. Dabei wurde d...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Drohnenunfall bei Netflix-Dreh: Schauspieler im Gesicht verletzt


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Antwort von 7River:

Na ja, das wird oft unterschätzt. Musste mal passieren. Von den Rotoren gehen doch eine enorme Gefahr aus.

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Antwort von Jott:

Wir fliegen nie ohne Rotorenschutz, wenn Menschen in der Nähe sind. Auch wenn das als Weicheier-Zubehör verschmäht wird.

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Antwort von 7River:

Ich habe mich schon oft gewundert, wie sorglos manche Leute sich verhalten. Besonders wenn Drohnen in Augenhöhe manövrieren. Da genügt ein Schlenker, ein Fehler und schon kann es im wahrsten Sinne ins Auge gehen.

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Antwort von Frank Glencairn:

Jott hat geschrieben:
Wir fliegen nie ohne Rotorenschutz, wenn Menschen in der Nähe sind. Auch wenn das als Weicheier-Zubehör verschmäht wird.
Scheint jedenfalls nix zu bringen, wenn's drauf ankommt.
Laut der beiden Produktionsfirmen mm2 Asia und Good Films Production sollen die Rotorenblätter abgeschirmt gewesen sein,

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Antwort von pillepalle:

Denke auch nicht das es die Rotorblätter braucht um sich im Gesicht zu verletzen. Die sind vermutlich auch nicht mit 'ner Mavic Air da herum geflogen :)

VG

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Antwort von Frank Glencairn:

Ich denke bei Verletzungen die mit 20-30 Stichen genäht werden müssen, das klingt schon nach Rotorblättern.
Mich hat's mal am Arm erwischt, mußte ich auch gleich vor Ort tackern, das war ganz schön tief.

Aber solange wir nicht wissen, wie und warum genau das passiert ist, und mit welcher Drohne, ist das sowieso alles nur Kaffeesatz Leserei.

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Antwort von Jott:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Wir fliegen nie ohne Rotorenschutz, wenn Menschen in der Nähe sind. Auch wenn das als Weicheier-Zubehör verschmäht wird.
Scheint jedenfalls nix zu bringen, wenn's drauf ankommt.
Kontakt mit rotierenden Propellerspitzen oder unbewegtem Plastikring? Kein Unterschied? Klar doch.

Was die Meldung angeht - was da genau los war, weiß ja keiner. Bei dem klassischen Mette-Marit-Unfallinterview damals hatte natürlich auch keiner zugegeben, dass der UV-Schutz in den HMIs gefehlt hatte.

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Antwort von ksingle:

Kaum jemand schreibt etwas über Unfälle, verursacht durch, z.B. Messer, Pistolen, Glatte Böden in den Studios oder an Sets, Steinschlag bei Aufnahmen in den Bergen... mir fallen sicher 50 weitere Umstände ein, bei denen Schauspieler in Gefahr geraten sind und sich verletzten. Ganz abgesehen von den verünglückten Stunt-women/men.

....aber eine dieser ganz bösen Drohnen ist es mal wieder, über die die Welt unbedingt informiert werden muss .-)

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Antwort von Jott:

Och, Baldwins Filmwaffe kam auch zu gewisser Bekanntheit.

Dass die dummerweise geladen war: shit happens, gell?

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Antwort von 7River:

Wenn man sich so einer Drohne nähert, kann man froh sein, dass nur ein Finger was abbekommen hat. Ist aber nur meine Meinung.

https://www.youtube.com/watch?v=mR32kGwW0iw

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Antwort von Frank Glencairn:

Jott hat geschrieben:


Was die Meldung angeht - was da genau los war, weiß ja keiner.
Sag ich ja.
"Frank Glencairn" hat geschrieben:


Aber solange wir nicht wissen, wie und warum genau das passiert ist, und mit welcher Drohne, ist das sowieso alles nur Kaffeesatz Leserei.
Das einzige was wir wissen ist, daß angeblich Rotorschutz dran war.

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Antwort von Darth Schneider:

Autofahren ist statistisch gesehen immer noch viel gefährlicher…
Ich hoffe die machen deswegen kein noch grösseres Drohne Gesetzte Theater, so brutal das für den armen Mann auch war.
Hilft doch eigentlich auch nix….
Gruss Boris

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Antwort von Jalue:

„Fest steht allerdings, dass besondere Sorgfalt und Vorsicht walten sollte, wenn Kameradrohnen in Menschennähe eingesetzt werden - sei es am Set oder anderswo. Fliegende Kameras sind natürlich verlockend mit ihren Möglichkeiten, ungewöhnliche oder vogelwilde Trackingshots oder Perspektivänderungen einzufangen, birgen jedoch ein erhöhtes Risiko.“

Ach, ist das so, werter Kollege? Ich habe noch gelernt, dass solche Aussagen zu belegen sind. Sehen wir uns kurz die Fakten an, soweit verfügbar und übrigens mit wenigen Klicks zu ermitteln:

“The Associated Press determined that, since 1990, at least 43 people have died on sets in the U.S. and more than 150 have been left with life-altering injuries (…) Internationally, at least 37 people have died in filming accidents since 2000, including a worker killed Aug. 26 on the Budapest set of the “Blade Runner” sequel and two stuntmen who drowned in India this November. Many more have been seriously injured. No entity compiles data on international filming accidents, so the AP’s tally relied on news accounts and lawsuits.”
https://apnews.com/article/entertainmen ... 9443828a7f

Die in dem (lesenswerten) Bericht der Nachrichtenagentur AP aufgezählten Ursachen sind vielfältig, dass Drohnen eine besondere Rolle spielten, geht daraus nicht hervor. Nicht mal andeutungsweise.

Frage: Hättet ihr die Meldung auch verfasst, wenn, sagen wir mal, ne Stufenlinse umgekippt wäre und den Darsteller am Kopf getroffen hätte, so im Sinne von: „Filmleuchten sind natürlich verlockend mit ihren Möglichkeiten, … vogelwilde Lichtaufbauten birgen (sic!) jedoch ein erhöhtes Risiko“?

Ich finde es nur noch absurd, wie Drohnen als Clickbait missbraucht werden. Rational ist diese an Paranoia grenzende Fixierung auf fliegende Kameras jedenfalls nicht zu erklären und ich meine,
zumindest die Fachpresse sollte davon absehen, in diese Kerbe zu hauen.

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Antwort von macaw:

Wenn der englische Wortlaut den Tatsachen entspricht, sind die Verletzungen wohl stark entstellend. Sollte das so sein und ihm ist nicht das Glück eines Javier Bardem vergönnt (der kurz vor seiner ersten Filmrolle von einem Gewalttäter enststellt wurde, aber dann genau wegen dieser Entstellung die Rolle bekam) könnte das ein Problem für seine weitere Karriere sein. Wie auch immer - ich würde jedenfalls keinen von diesen Geräten in meiner unmittelbaren Nähe und vor allem nicht auf Kopfhöhe haben wollen.

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Antwort von Darth Schneider:

Du kannst auch über irgend ein Kabel, oder über deine eigenen Füsse stolpern und ein entsstelltes Gesicht haben…Oder in der Pause an einem Bissen vom Croissant ersticken…
Unfälle werden immer passieren.

Wie viele Leute sterben jeden Tag in Auto Unfällen ?

Aber wir fahren dennoch jeden Tag wieder und wieder..;)
Gruss Boris

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Antwort von pillepalle:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Oder in der Pause an einem Bissen vom Croissant ersticken…
Da hast Du völlig Recht. Die Gefahr die von einem Croissant am Set ausgeht wird häufig unterschätzt. 🧐

VG

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Antwort von Darth Schneider:

@Pille
Ich denke zum Lachen ist das eigentlich nicht.

Also einfach stolpern, oder die Treppe herunter /herauf fallen denke ich schon das das sehr unterschätzt wird.
Passiert jedenfalls sehr oft.
Von 1 Meter, auf den Hinterkopf genügt, öfters mal für ein Begräbnis..

Und übrigens auch an irgendwas Ersticken passiert viel öfters als du womöglich denkst.
Kein Vergleich zu Dronenunfälle..

https://www.welt.de/welt_print/article1 ... dnuss.html

Nur mal zum darüber nachdenken.
Gruss Boris

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Antwort von pillepalle:

Aber die ersticken nicht am Set ;) Es geht um Gefahren am Filmset, nicht zuhause auf der Toilette.

VG

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Antwort von Alex:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Du kannst auch über irgend ein Kabel, oder über deine eigenen Füsse stolpern und ein entsstelltes Gesicht haben…Oder in der Pause an einem Bissen vom Croissant ersticken…
Unfälle werden immer passieren.
Stimmt. So gesehen braucht man sich, um überhaupt nichts mehr Gedanken zu machen. Arbeitssicherheit/-schutz, Gefährdungsbeurteilungen, Qualifizierungs-Nachweise, Koordinatoren, TÜV, Sicherheitsfachkräfte, PSA, Gefahrensubstitution, BG, DSGVO, Menschenverstand, (...) alles Quatsch.

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Antwort von Darth Schneider:

Unfälle passieren auch bei der Arbeit. Nicht nur im Privatleben.

Klar dort wir mehr aufgepasst, Aufpassen ist immer am besten, aber dennoch passieren immer wieder Dinge..
Gestern wurde ein junger Bauarbeiter in Winterthur lebendig begraben, der Baggerfahrer hat ihn nicht gesehen…Er war sofort Tod…
Deswegen werden Bagger auch nicht verboten.

Letztes Jahr ist bei uns ein Gärtner von eineinhalb Meter von der Leiter gefallen. Der arbeitet gar nicht mehr….
Gruss Boris

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Antwort von pillepalle:

Dann sag mir doch mal bitte wieviele Leute sich in den letzten hundert Jahren am Filmset an einem Croissant verletzt haben, oder gestorben sind ;) Du schreibst einfach gerade dusseliges Zeug...

VG

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Antwort von 7River:

Bei Fluggeräten mit Propellern und Rotoren ist Vorsicht angesagt. Ganz einfach.

Vor kurzem ist ein junger Mann beim Aussteigen aus dem Hubschrauber in den Heckrotor geraten. Unachtsamkeit. Passiert natürlich selten. Nur wenn der Einsatz von Drohnen in Filmproduktionen zunimmt, werden wahrscheinlich auch die Unfälle zunehmen. Man braucht kein Arzt zu sein, um sagen zu können, dass die Verletzungen hässlich sein können. Vielleicht sollte man die Leute etwas sensibilisieren.

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Antwort von Jott:

Drohnenflieger Klaus.

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Antwort von Frank Glencairn:

7River hat geschrieben:
Nur wenn der Einsatz von Drohnen in Filmproduktionen zunimmt, werden wahrscheinlich auch die Unfälle zunehmen.
Das ist ne Binsenweisheit - bei jeder x-beliebigen Technik nehmen die Unfälle mit zunehmender Nutzung/Verbreitung zu.

Ich denke daß die Filmbranche eher zu den Branchen gehört, wo es - im Vergleich zu anderen - relativ wenige Unfälle gibt.

Das ganze ist ein Nothingburger.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Tante Erna: Ker Harald, haste gehört, schon wieder ein Unfall durch eine Drohne!
Harald: Ich sach doch Erna, ständig diese Unfälle mit den Dingern, die gehören verboten. Hast Du noch was von der Kohlroulade?

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Antwort von Darth Schneider:

Bei absolut jedem Job, ganz egal ob beim Film, auf dem Bau, im Garten, oder wo auch immer, ist besondere Vorsicht geboten wenn jemand irgend ein Gerät oder eine Maschine steuert die irgend jemanden verletzen oder gar töten könnte.

Dabei spielt das doch überhaupt gar keine Rolle ob das Gerät jetzt ne Drohne, ein Scheinwerfer, ein Kran, ein Auto ein Rasenmäher oder ein schneller Schienen Dolly, oder sogar ein Fahrrad, oder einfach nur simple ne Leiter ist…

Das geht für mich IMMER wenn jemand verletzt wird unter „nicht beherrschen des Fahrzeuges“ (oder des Gerätes)…

Punkt!

Deswegen Drohen verbieten wäre sinnlos, weil die Drohne kann nix dafür, die steuert sich doch nicht selber…
Gruss Boris

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Antwort von klusterdegenerierung:

Sag mal Boris, muß bald wieder in eurer Strasse die Telekomleitung überprüft werden und in dem Zuge Euer Internet für eine Woche abgeklemmt werden? ;-)

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Antwort von Darth Schneider:

Ok…
Und du warst ja jahrelang auch nicht besser, oder ?…

Wenn ich in der Nähe vom Computer bin und zig USB Sticks kopieren muss und immer wieder 10 Min warten muss hab ich halt Zeit…;)
Gruss Boris

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Antwort von klusterdegenerierung:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ok…
Und du warst ja jahrelang auch nicht besser, oder ?…

Wenn ich in der Nähe vom Computer bin und zig USB Sticks kopieren muss und immer wieder 10 Min warten muss hab ich halt Zeit…;)
Gruss Boris
Ändert aber nichts an der Tatsache das Du in den letzten Tagen tendenziel unreflektiert und Tremorartig zu allem Deinen Senf abgibst, ist nicht immer ganz leicht und meine Forum Vergangenheit ändert da auch nix.

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Antwort von vaio:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Ich denke daß die Filmbranche eher zu den Branchen gehört, wo es - im Vergleich zu anderen - relativ wenige Unfälle gibt.

Das ganze ist ein Nothingburger.
Definiere einmal "die Filmbranche"?

ARD, RTL klar.
Regionalsender… auch klar.
Semi-Professionelle oder doch eher private "Youtuber" und "Hochzeitsfilmer"?
Von der "Po…-Nische" ganz zu schweigen…

Wir sind uns ja einig, dass immer mehr Leute Drohnen nutzen.

Ich denke dass mehr Sicherheit immer Sinn macht. Wenn dein verletztes Kind statt mit 20-30 Stichen, nur mit 3 oder 4 Stichen - oder im besten Fall garnicht - genäht werden muss, ist jede Änderung gerechtfertigt. Sonst würd es keine Sicherheitsgurte oder Airbags geben.

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Antwort von Darth Schneider:

@Kluster
Du bist eigentlich manchmal ganz schön frech.

Weiss du eigentlich das ich sogar als Sicherheits Verantwortlicher mit Diplom ausgebildet bin ?
Also nicht nur was die Badi betrifft….
Ich könnte das ganz locker auch an einem Filmset, oder auf Baustellen….
Überall wo gearbeitet wird…

Also was genau ist daran unreflektiert ?

Aber du hast schon auch recht, werde mich zurückhalten.
Ich will ja schliesslich den Maestro Kluster nicht nerven…

Wenn du findest ich schreib nur Müll….?
Danke für die Blumen.

Sag mal willst du mich raus mobben hier ?
Mach weiter, hast es fast geschafft mit deinem unwiderstehlichen Charme..

Ich bin raus.
Gruss Boris

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Antwort von Frank Glencairn:

vaio hat geschrieben:


Definiere einmal „die Filmbranche“?

ARD, RTL klar.
Regionalsender… auch klar.
Semi-Professionelle oder doch eher private „Youtuber“ und „Hochzeitsfilmer“?
Von der „Po…-Nische“ ganz zu schweigen…
Nix davon ist Filmbranche aber selbst wenn wir die mit reinnehmen - immer noch ein Nothingburger im Vergleich mit anderen Branchen.
vaio hat geschrieben:


Wir sind uns ja einig, dass immer mehr Leute Drohnen nutzen.
Nö, sind wir nicht - eher weniger.
Der Haupt-Hype - wo jeder Depp und sein Bruder mit so nem Ding rumgeiert sind ist lange vorbei.

Erinnerst du dich noch an die Fehlaussagen in den Medien vor einigen Jahren, die behauptet hatten demnächst wäre der Himmel schwarz von Drohnen?

Die Anti-Drohnengesetzgebung hat es den meisten Leuten verleidet, vor allem den Freizeit/Hobby Piloten. Bleibt also fast nur der professionelle Einsatz - Film/Agrar/Militär/Behörden/technische Dienste.

Im Filmbereich ist IMHO die Sättigung bzw. das Plateau längst erreicht, mehr Drohnenaufnahmen als jetzt macht kaum noch Sinn.

Also auch Nothigburger - gehen sie weiter, es gibt hier nix zu sehen.

PS: Mit irgendwelchen an den Haaren herbeigezogenen Kindervergleichen kannst du bei mir nicht landen.
Es ist bereits jetzt verboten einem Kind ins Gesicht zu fliegen, was denn noch? Unfälle verbieten?

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Antwort von macaw:

"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Pille
Ich denke zum Lachen ist das eigentlich nicht.

Also einfach stolpern, oder die Treppe herunter /herauf fallen denke ich schon das das sehr unterschätzt wird.
Passiert jedenfalls sehr oft.
Von 1 Meter, auf den Hinterkopf genügt, öfters mal für ein Begräbnis..

Und übrigens auch an irgendwas Ersticken passiert viel öfters als du womöglich denkst.
Kein Vergleich zu Dronenunfälle..

https://www.welt.de/welt_print/article1 ... dnuss.html

Nur mal zum darüber nachdenken.
Gruss Boris
Es ist wohl ein Unterschied wenn man durch einen nicht ganz ungefährlichen, schweren und sich oft schnell bewegenden Gegenstand mit 4-8 scharfen Rotoren oder einfach der eigenen Unachtsamkeit gefährdet wird.

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Antwort von Blackbox:

Haben die Teile eigentlich keinen Kollisionsschutz mit schnellem Not-Aus?
Wäre doch technisch gesehen angesichts heutiger Rechenzeiten und Sensorikpräzision eigentlich nicht allzu schwer machbar.

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Antwort von Darth Schneider:

@Kluster
Kein Wunder hast du das Gefühl kaum einer mag dich hier.
Aber keine Sorge, ich bleib stumm, ich schreib ja eh nur unreflektierten Müll…

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Antwort von vaio:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
vaio hat geschrieben:


Definiere einmal „die Filmbranche“?

ARD, RTL klar.
Regionalsender… auch klar.
Semi-Professionelle oder doch eher private „Youtuber“ und „Hochzeitsfilmer“?
Von der „Po…-Nische“ ganz zu schweigen…
Nix davon ist Filmbranche aber selbst wenn wir die mit reinnehmen - immer noch ein Nothingburger im Vergleich mit anderen Branchen.
vaio hat geschrieben:


Wir sind uns ja einig, dass immer mehr Leute Drohnen nutzen.
Nö, sind wir nicht - eher weniger.
Der Haupt-Hype - wo jeder Depp und sein Bruder mit so nem Ding rumgeiert sind ist lange vorbei.

Erinnerst du dich noch an die Fehlaussagen in den Medien vor einigen Jahren, die behauptet hatten demnächst wäre der Himmel schwarz von Drohnen?

Die Anti-Drohnengesetzgebung hat es den meisten Leuten verleidet, vor allem den Freizeit/Hobby Piloten. Bleibt also fast nur der professionelle Einsatz - Film/Agrar/Militär/Behörden/technische Dienste.

Im Filmbereich ist IMHO die Sättigung bzw. das Plateau längst erreicht, mehr Drohnenaufnahmen als jetzt macht kaum noch Sinn.

Also auch Nothigburger - gehen sie weiter, es gibt hier nix zu sehen.

PS: Mit irgendwelchen an den Haaren herbeigezogenen Kindervergleichen kannst du bei mir nicht landen.
Es ist bereits jetzt verboten einem Kind ins Gesicht zu fliegen, was denn noch? Unfälle verbieten?
Es geht nicht um Verbote, sondern um die Folgen eines Unfalls zu minimieren. Das kann doch so schwer nicht sein. Also um das Verständnis willens. Keiner möchte den großen Jungs das Spielzeug wegnehmen. :-)

Und ob die „Sättigung“ erreicht ist und ob es kaum (?) noch Sinn macht mehr Drohnenaufnahmen durchzuführen, so kannst du nur für dich schreiben. Nicht für die Welt, mein Lieber (Filmbranche hin oder her).

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Antwort von klusterdegenerierung:

Blackbox hat geschrieben:
Haben die Teile eigentlich keinen Kollisionsschutz mit schnellem Not-Aus?
Wäre doch technisch gesehen angesichts heutiger Rechenzeiten und Sensorikpräzision eigentlich nicht allzu schwer machbar.
Vielleicht schon, bei DJI aber nicht im Sportmode.

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