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Drei kompakte Brennweiten für den Sony E-Mount



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Frage von pillepalle:


Es gibt drei neue 'Schnuckelchen' für den Sony E-Mount. Werden bei uns vermutlich je um die 700,-€ kosten.

https://www.youtube.com/watch?v=Hdu7xIzSypk

VG



Antwort von cantsin:

Kampfansage an Fuji (und auch gegen Sigma 'Contemporary'-Serie), und sicher besonders für die A7c gedacht.



Antwort von slashCAM:


Sony erweitert die G-Objektiv-Serie um drei neue Festbrennweiten für Vollformatkameras: Das FE 50 Millimeter F2.5 G Modellbezeichnung SEL-50F25G, das FE 40 Millimeter F2....



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Drei neue Vollformat-E-Mount "Prime" G-Objektive von Sony mit 50mm, 40mm und 24 mm









Antwort von Axel:

Hmm, 3 Gold-Linsen für 2100 €, die alle von einer Gold-Master-Linse für - neu - 1700 € (24-70 f2.8 GM, gebraucht manchmal für ca. 1400 €) geschluckt werden? Auch wenn letztere eine drittel BlendeBlende im Glossar erklärt dunkler ist? Dafür bis Portrait-Brennweite 70 geht? Nun ja, teilweise versteh ich's, der besagte ZoomZoom im Glossar erklärt ist ein Heavy-Duty-Türstopper.

Das 50er kann man weglassen, dann hat man mit 24 und 40 zwei sehr sinnvolle Brennweiten für Video. Stattdessen eventuell das 90mm G, was zugleich ein Makro ist. Ich mein jetzt unter der Perspektive, dass man sich eine EF-Mount-Grundausstattung zulegt.



Antwort von Mediamind:

Nimm das Sigma 24-70 und Du hast noch mehr gespart :-)
Das war zumindest meine erste Reaktion.
Matt hat die Linsen in der Review, den Pro Standpunkt kann ich verstehen, führt bei mir aber nicht zu einem Kaufreflex...

https://www.youtube.com/watch?v=ZVjOcf77PYA



Antwort von cantsin:

Die sind IMHO für die A7c gedacht, als Objektive, von denen man eins (z.B. das 40mm) kauft und dann auf der Kamera lässt, um z.B. ein street photography kit zu haben.

Die Kombination A7c plus eins dieser Objektive bricht ins traditionelle Terrain von APS-C und MFT ein und dürfte ein Kampfansage an Fuji sowie ein Buhlen um ex-Olympus-Nutzer sein.



Antwort von iasi:

Gute Ergänzung zu einer leichten und kompakten Kamera.

Dicke, schwere und ausfahrende Zooms sind keine Alternative.

Sie müssen natürlich auch in Sachen optischer Leistung überzeugen.

Das Canon 40/2.8 kostet schließlich nicht mal 1/3 von dem, was für das G-40mm ausgerufen wird.



Antwort von Jörg:

Dicke, schwere und ausfahrende Zooms sind keine Alternative.
und was das für Alternativen sind...



Antwort von iasi:

Jörg hat geschrieben:
Dicke, schwere und ausfahrende Zooms sind keine Alternative.
und was das für Alternativen sind...
Schlechte, wenn man mit einem Gimbal arbeiten will.
Gerade in diesem Brennweitenbereich strecken dir die Zoom-Tröten die Zunge raus.



Antwort von Axel:

Es ist echt schade, dass die A7c nur 8-bit Video hat. Sie wäre sonst mit ihren 24 MP ideal für Crop-Aufnahmen mit APSC-Optiken. Alleine wegen des 18-105, für das es kaum Alternativen gibt.



Antwort von cantsin:

Axel hat geschrieben:
Es ist echt schade, dass die A7c nur 8-bit Video hat. Sie wäre sonst mit ihren 24 MP ideal für Crop-Aufnahmen mit APSC-Optiken. Alleine wegen des 18-105, für das es kaum Alternativen gibt.
Ich wette, dass Sony die 10bit Codecs der A7sIII langsam zu den preiswerteren Modellen durchreicht; wahrscheinlich erst beim A7iii-Nachfolger und dann in ein paar Jahren bei einer A7cII.



Antwort von Jörg:

Schlechte, wenn man mit einem Gimbal arbeiten will.
ist so ein echter iasi...

gute, wenn man nicht mit Gimbal arbeiten will, sondern Schnelligkeit und Gerätesicherheit will.








Antwort von Rick SSon:

Linsen sehen interessant aus, aber das Footage ist steril und charakterlos. Löst jetzt nicht unbedingt nen "haben will" reflex aus.



Antwort von Rick SSon:

pillepalle hat geschrieben:
Es gibt drei neue 'Schnuckelchen' für den Sony E-Mount. Werden bei uns vermutlich je um die 700,-€ kosten.

https://www.youtube.com/watch?v=Hdu7xIzSypk

VG
Ich frag mich immer, was er mit dem "Schrauberwerkzeug" an Kameras und Objektiven anstellt 😄



Antwort von Mediamind:

iasi hat geschrieben:
Jörg hat geschrieben:


und was das für Alternativen sind...
Schlechte, wenn man mit einem Gimbal arbeiten will.
Gerade in diesem Brennweitenbereich strecken dir die Zoom-Tröten die Zunge raus.
Ich frage jetzt mal gar nicht, wo Deine praktische Erfahrung her rührt. Auf so etwas antwortest Du ja eigentlich nie. Nur aus Fürsorge für leicht zu beeindruckende (Mit)leser. Ein 24-70 f:2.8 ist eine sehr gute Wahl an einem entsprechenden Gimbal. Ich arbeite laufend mit solch einer Tröte und zwar genau in diesem Brennweitenbereich. Ich möchte sogar weiter gehen, solch eine Kombination rockt.



Antwort von rush:

Jopp ein ZoomZoom im Glossar erklärt das wenig atmet, einen schnellen AF hat und gut abbildet kann am Gimbal mehr Sinn machen als so manche Festbrennweite. Gilt es eben abzuwägen. Auch der zeitliche Vorteil ist je nach Situation nicht zu unterschätzen.

Ich kann den kleinen 3 Festbrennweiten jetzt nicht allzu viel "wow" Faktor abgewinnen.. wozu brauchen so kleine Gläser denn einen Blendenring an modernen Kameras? Um Fuji zu zeigen das man es auch kann? Für meine Begriffe ein unnötiges Feature - selbst für Freunde des Bewegtbildes. Da wäre mir ein griffiger größerer Fokusring allemal lieber.

Und 699€ pro Glas sind auch nicht eben wenig - dafür bieten sie mir von Gefühl zu wenig Differenz zu anderen Gläsern. Das 35er 1.8 etwa ist nicht sehr viel größer, das Samyang oder Tamron Pendent ebenso nicht - beide aber erschwinglicher und bieten mehr gestalterischen Spielraum verglichen mit einem 2.8er Zoom.

Mich langweilen die ganzen Brennweitenüberschneidungen im sub 100mm Bereich mittlerweile eher bei Sony - andererseits lockt man damit sicher hier und da neue Nutzer, vielleicht auch welche aus dem Fuji Lager.



Antwort von iasi:

Mediamind hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Schlechte, wenn man mit einem Gimbal arbeiten will.
Gerade in diesem Brennweitenbereich strecken dir die Zoom-Tröten die Zunge raus.
Ich frage jetzt mal gar nicht, wo Deine praktische Erfahrung her rührt. Auf so etwas antwortest Du ja eigentlich nie. Nur aus Fürsorge für leicht zu beeindruckende (Mit)leser. Ein 24-70 f:2.8 ist eine sehr gute Wahl an einem entsprechenden Gimbal. Ich arbeite laufend mit solch einer Tröte und zwar genau in diesem Brennweitenbereich. Ich möchte sogar weiter gehen, solch eine Kombination rockt.
Ich hab ein Vollformat 24-70/2.8 und ich hab diverse Festbrennweiten - eben auch speziell einige kleine und leichte.
Und ich hab mehrere Gimbals verschiedener Größenordnung.
Es ist ein beträchtlicher Unterschied, wenn man statt eines schweren Zooms eine leichte Festbrennweite benutzt.
Zudem hab ich nur wenige Zoom-Objektive, bei denen ich den vollen Brennweitenbereich guten Gewissens nutzen kann.

Vor allem aber bewirkt das Ausfahren beim Brennweitenwechsel eine Schwerpunktverlagerung.

Und mal ehrlich: Wenn ich sowieso derart beweglich bin, wie mit einem Gimbal, weshalb muss ich dann häufig die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt wechseln?



Antwort von MrMeeseeks:

iasi hat geschrieben:
Mediamind hat geschrieben:


Ich frage jetzt mal gar nicht, wo Deine praktische Erfahrung her rührt. Auf so etwas antwortest Du ja eigentlich nie. Nur aus Fürsorge für leicht zu beeindruckende (Mit)leser. Ein 24-70 f:2.8 ist eine sehr gute Wahl an einem entsprechenden Gimbal. Ich arbeite laufend mit solch einer Tröte und zwar genau in diesem Brennweitenbereich. Ich möchte sogar weiter gehen, solch eine Kombination rockt.
Ich hab ein Vollformat 24-70/2.8
Nein hast du nicht.
und ich hab diverse Festbrennweiten
Nein auch nicht.
- eben auch speziell einige kleine und leichte.
Definitiv nicht.
Und ich hab mehrere Gimbals verschiedener Größenordnung.
Nie im Leben.
Es ist ein beträchtlicher Unterschied, wenn man statt eines schweren Zooms eine leichte Festbrennweite benutzt.
"Beträchtlich" ist völliger Quatsch. Wenn man Gummiärmchen hat dann können die paar Gramm durchaus einen Unterschied machen aber du als Hobbyfilmer läufst doch ohnehin nicht Stunden mit einem Gimbal rum. Die paar Minuten schaffst auch du.


Und mal ehrlich: Wenn ich sowieso derart beweglich bin, wie mit einem Gimbal, weshalb muss ich dann häufig die BrennweiteBrennweite im Glossar erklärt wechseln?
Ja so kennen wir unseren Iasi, filmend mit einem 24mm Objektiv genau vor die Rübe um ein Gesicht perfekt abzubilden. Professionell wie eh und je.



Antwort von rush:

@iasi: Warum hast Du überhaupt soviel Zeug wenn Du es nie benutzt?
Vielleicht einfach mal überhaupt eine Kamera und ein Objektiv (ob ZoomZoom im Glossar erklärt oder FB) ausführen anstatt sie in Handschuhfächern verstauben zu lassen.

Und du stellst doch jetzt nicht ernsthaft die Frage nach der Sinnhaftigkeit verschiedener Bildwinkel...



Antwort von Beavis27:

Jörg hat geschrieben:
Schlechte, wenn man mit einem Gimbal arbeiten will.
ist so ein echter iasi...

gute, wenn man nicht mit Gimbal arbeiten will, sondern Schnelligkeit und Gerätesicherheit will.
Was genau meinst du mit Gerätesicherheit?
Ich bin froh, demnächst mit einer Kamera arbeiten zu können, die problemlos auf einen Einhand-Gimbal passt.
Ein schön leichtes, aber trotzdem hochwertiges Setting, daß ich keinesfalls mit einem 24-70 2,8 ,,Bomber" konterkarieren werde!
Was wiedermal die Meisten übersehen haben werden (wie auch schon bei den letzten beiden Festbrennweiten- Ankündigungen von Sony):
Diese Objektive arbeiten linear im manuellen Fokusbetrieb! Für mich DAS Kaufargument!



Antwort von rush:

Das 35er 1.8 hat auch solch einen linearen Fokus und ist daher in meinen Augen das deutlich spannendere Glas, weil kaum größer aber mit dem Extra Punch Freistellung bei Bedarf.

Aber wenn man kleine Gläser präferiert spricht ja auch nichts gegen die Neuen Sonys.








Antwort von Jörg:

Was genau meinst du mit Gerätesicherheit?
ich bin der, den iasi gerne als den bezeichnet " der einfach die cam nimmt, rausgeht und losfilmt"

bei Regen, Schnee, Sturm bis Orkanstärke, Minusgraden, die hier vermutlich
die Wenigsten erlebt haben...

Da ist man froh, nicht bei jedem Motiv, das mit dem kleinen, feinen 24er als Stecknadelkopf auf dem
clip erscheint, dann das ebenso feine, aber nicht kleine 400er im Schnee/Sand/Regensturm aufzupflanzen.
Der Elch in 80 m Entfernung wirkt bei 16 mm nicht g a n z so eindrucksvoll, wie mit 200mm aus nem Zoomobjektiv...wenn dann das Teil als 100-400mm daherkommt, würde selbst mein Bizeps
irgendwann mal nach ner Weste schreien. Da nutzt man keinen Gimbal.
Gerätesicherheit ist bei mir, bei solchen Wetterverhältnisse so wenig Objektivwechsel wie
möglich vornehmen zu müssen, ein weit gefächerter Brennweitenbereich ist für mich unverzichtbar.
Ich decke diesen mit den Fujinons von 10-400 mm ab.

Für den szenisch drehenden DOP, und dem Handschuhfachfilmer natürlich keine Argumente,
außer er dreht "So weit die Füße tragen" ;-))



Antwort von Beavis27:

rush hat geschrieben:
Das 35er 1.8 hat auch solch einen linearen Fokus und ist daher in meinen Augen das deutlich spannendere Glas, weil kaum größer aber mit dem Extra Punch Freistellung bei Bedarf.

Aber wenn man kleine Gläser präferiert spricht ja auch nichts gegen die Neuen Sonys.
Ich würde das 35er 1,8 auch vorziehen! Und das 50er 1.2, das 135er 1,8 und gerne auch das 85er 1,4.
Nur leider hat das 85er keinen linear ansprechenden manuellen Fokus! Ansonsten hätte ich meine Reihe abgedeckt und würde mir ernsthaft überlegen, ob nicht meine nächste Kamera eine Sony sein sollte.



Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
@iasi: Warum hast Du überhaupt soviel Zeug wenn Du es nie benutzt?
Vielleicht einfach mal überhaupt eine Kamera und ein Objektiv (ob ZoomZoom im Glossar erklärt oder FB) ausführen anstatt sie in Handschuhfächern verstauben zu lassen.

Und du stellst doch jetzt nicht ernsthaft die Frage nach der Sinnhaftigkeit verschiedener Bildwinkel...
Und wieder sind wir im Kindergarten.

Unser trotziger MrMeeseeks mit seinem "Nein! Hat er nicht!"

Und unser rush mit seinem "Ich will aber!"



Antwort von iasi:

MrMeeseeks hat geschrieben:

Ja so kennen wir unseren Iasi, filmend mit einem 24mm Objektiv genau vor die Rübe um ein Gesicht perfekt abzubilden. Professionell wie eh und je.
Klar, dass du nur ein 24mm im Sinn hast, wenn du an Festbrennweiten denkst.

Ich habe von einem 40mm gesprochen, aber unser MrMeeseeks denkt an 24mm.
Zumal dann auch noch an eine Portraitaufnahme.
Und dann etwas von Professionell schreiben.

Ganz der MrMeeseeks ;-)



Antwort von iasi:

Jörg hat geschrieben:

Für den szenisch drehenden DOP, und dem Handschuhfachfilmer natürlich keine Argumente,
außer er dreht "So weit die Füße tragen" ;-))
Viele Drehorte sind nun einmal nicht bequem mit dem Auto zu erreichen. Manchmal kommt man nicht mal mit einer Enduro hin. Und für manche Einstellungen muss man seine Kamera eben auch an Orten platzieren, die nur mit Mühe und festem Schuhwerk zu erreichen sind.



Antwort von srone:

ach so und da weiss man wohlgeplant vorher nicht was einen erwartet?
bist du auf alles gefasst, hast du zuviel dabei, hast du gut geplant, kannst du alles gut abdecken, ohne entscheidende kompromisse eingehen zu müssen...;-)

jörg trifft es auf den punkt, wie gerne wäre, bei seinem elch ein 400mm 1:2,8 das mittel der wahl, doch ein leichtes 1:4-5,6 macht es nicht wirklich schlechter, ausser ich bin naturfilm fetischist...;-)

lg

srone



Antwort von Mediamind:

Beim Auszug aus der Kirche gehe mit dem Fotografen vorweg und Filme rückwärtsgehend bei 24 mm und f:8
Draußen vor der Kirche wird umarmt und gratuliert, da wechsele ich zwischen 40 mm und 70. Je nach Situation bis f:2.8 zur Freistellung. Für eine Totale ggf. dann auch noch einmal ein Walk mit 24 mm bis maximal f:16, um alle Gäste zu erwischen. Mit Festbrennweite würde das mal gar nichts. Die größeren Gimbal sind so stark, dass Sie ohne Probleme den Auszug des Objektives und der damit einhergehenden Debalancierung kompensieren können.



Antwort von rush:

iasi hat geschrieben:

Und wieder sind wir im Kindergarten.
Schön das du es selbst erkennst.

Es macht aber halt wenig bis keinen Sinn hier alles zu vermengen und sich die iasi Welt so zu bauen wie es einem passt.

Nicht alles kann mit einigen Schritten ausgeglichen werden - einerseits weil die Bedingungen es vor Ort ganz simpel nicht immer zulassen ( wie du selbst sagst ) und zum anderen da sich Perspektiven und Bildeindrücke immer auch abhängig vom Standort ändern. Du kannst also mit deinem theoretischen 40er zu Fuß vieles bewerkstelligen, der Eindruck kann aber ein völlig anderer sein und nicht das was man eigentlich erzielen möchte. Nur weil etwas geht und möglich ist macht es nicht auch immer automatisch zwingend Sinn.

Im übrigen gibt es auch Zooms wie das APSC 18-105er f/4 oder 28-135 die beim Zoomen extern gar keine Baulänge verändern und sich der Schwerpunkt nur in Nuancen verändert und praktisch überhaupt kein Problem für moderne Gimbalsysteme darstellt.

Aber du hast ja zum Glück mehr Erfahrung hier als die meisten dank Deiner vielen "schwachen 24-70er Zooms", noch mehr Festbrennern nebst diversen Gimbal und zig Kameras in deinem Portfolio.

Ich bin im übrigen durchaus ein Fan von FBs und man kann damit wirklich viel machen - aber manchmal sind Zooms dennoch die elegantere und vor allen praktischere Lösung.



Antwort von Jott:

rush hat geschrieben:
aber manchmal sind Zooms dennoch die elegantere und vor allen praktischere Lösung.
Wahrscheinlich werden sie deshalb von den Herstellern auch angeboten? Das könnte in der Tat der Grund sein.
Es gibt sogar superteure Cine-Zooms für DoPs, die zu faul sind, ein paar Meter vor oder zurück zu gehen! :-)








Antwort von Jörg:

Viele Drehorte sind nun einmal nicht bequem mit dem Auto zu erreichen. Manchmal kommt man nicht mal mit einer Enduro hin. Und für manche Einstellungen muss man seine Kamera eben auch an Orten platzieren, die nur mit Mühe und festem Schuhwerk zu erreichen sind.
und das sagt der iasi nun ausgerechnet mir _schenkelklopf_

mann, manchmal lässt einen der Adler vor Schreck los, wenn er bemerkt W O er mit dir landen soll...
festes Schuhwerk, ich brech zusammen...

@srone
ja, die Lichtstärke, ich habe in Analogzeiten ein (damals) kleines Vermögen für diese Lichtriesen
bezahlt; du weißt was Canon redrings gekostet haben, und wie damals das Einkommen sich
gegen den Kauf gestemmt hat. Da sind heute Fujinon redbadges ein Schnäppchen.
Ich habe heute in der Tat keinerlei Bedenken mit 4.0/5.6 auf Bilderjagd zu gehen,
bin machmal erstaunt, wie wenig ich die 1.2 vermisse.
Die 1.4/1.8 gibt es dann heute in den primes bis 85mm.
OK, ne 2.0 in 400mm, die nur 1 KG wiegt, und nur 100mm lang ist....



Antwort von iasi:

Jörg hat geschrieben:
Viele Drehorte sind nun einmal nicht bequem mit dem Auto zu erreichen. Manchmal kommt man nicht mal mit einer Enduro hin. Und für manche Einstellungen muss man seine Kamera eben auch an Orten platzieren, die nur mit Mühe und festem Schuhwerk zu erreichen sind.
und das sagt der iasi nun ausgerechnet mir _schenkelklopf_

mann, manchmal lässt einen der Adler vor Schreck los, wenn er bemerkt W O er mit dir landen soll...
festes Schuhwerk, ich brech zusammen...
Ja - das sagt dir der iasi.

Deine Adler-Flüge sind schließlich nicht sehr beeindruckend.
Aber du kannst ja immerhin nun mit 4.0/5.6 auf "Bilderjagd" gehen.
Ja - früher hatte man 1.2/1.4/1.8 benötigt, heute braucht unser Jörg dies glücklicherwiese nicht mehr.

Und was sagt uns das?
Die Bildwirkung der BlendeBlende im Glossar erklärt spielt für unseren Jörg keine Rolle. _kopfschüttel_



Antwort von Axel:

Ob wohl jemand das 40er und das 50er zusammen kauft? Reicht das als Beweis für das Betreuungsgericht, um jemanden in finanziellen Angelegenheiten zu entmündigen?

Was ein 24-70 betrifft: das ist, was zu analogen 16mm-Zeiten die drei Objektive auf dem Revolver waren. Die späteren Reporter-Eclairs hatten große Zooms und die Arri 35 BLs natürlich nur Primes. Das 50er auf der A7c macht diese zu einer Art Mainstream-Leica. Kann ich mir schwer vorstellen, dass das hinreichend viele noch betreiben. Aber was weiß ich schon? Mein Schwager mit seiner Nikon-Vitrine kann sich nicht vorstellen, dass jemand mit Leidenschaft videografiert, im Zeitalter der Smartphones. Kreativität wird zugunsten von Konsumismus gecancelt. Der allerletzte Fluch.



Antwort von cantsin:

Axel hat geschrieben:
Ob wohl jemand das 40er und das 50er zusammen kauft? Reicht das als Beweis für das Betreuungsgericht, um jemanden in finanziellen Angelegenheiten zu entmündigen?
Sagen wir es mal so: Das 40er als kompaktes Straßenfotografie-Objektiv und ein anderes, lichtstärkeres 50er/55er wie z.B. das Sony/Zeiss 55mm/1.8 für Porträt, Indoor und Studio, wären keine völlig verrückte Kombination.



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
Axel hat geschrieben:
Ob wohl jemand das 40er und das 50er zusammen kauft? Reicht das als Beweis für das Betreuungsgericht, um jemanden in finanziellen Angelegenheiten zu entmündigen?
Sagen wir es mal so: Das 40er als kompaktes Straßenfotografie-Objektiv und ein anderes, lichtstärkeres 50er/55er wie z.B. das Sony/Zeiss 55mm/1.8 für Porträt, Indoor und Studio, wären keine völlig verrückte Kombination.
Deakins ist jemand, der zwischen Brennweiten wie diesen wechselt.
Es gibt eben durchaus einen Unterschied in der Wirkung zwischen 40 und 50mm

https://www.rogerdeakins.com/forums/



Antwort von cantsin:

Wenn man die drei Objektive zusammen mit der A7c sieht, versteht man auch besser, wofür sie gedacht sind:


zum Bild


Quelle: https://www.dpreview.com/articles/80285 ... ime-lenses



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
Wenn man die drei Objektive zusammen mit der A7c sieht, versteht man auch besser, wofür sie gedacht sind:


zum Bild


Quelle: https://www.dpreview.com/articles/80285 ... ime-lenses

zum Bild


https://www.pentaxforums.com/lensreview ... 0_45k1.jpg

Eine Renaissance ... :)

Hoffentlich sind sie dann wirklich auch besser als das alte Pentax bei f2.8. ;-)



Antwort von cantsin:

iasi hat geschrieben:
Hoffentlich sind sie dann wirklich auch besser als das alte Pentax bei f2.8. ;-)
Wenn Du das Pentax an die Sony adaptierst, ist aber wegen der 2.75cm Überbruckung des Auflagemaßes gleich nicht mehr so kompakt. Außerdem sind die neuen Sonys wohl auch für die 60MP-Sensorauflösung der A7R geeignet. Bei solchen Auflösungen siehst Du beim Takumar nur noch Linsenartefakte, siehe meinen Vergleichstest mit eben diesem Objektiv (und der war nur mit 24 MP):

viewtopic.php?f=35&t=150379&p=1062469#p1062468

f2-Super Takumar.jpg Takumar 55mm/1.4 bei f2

f2-Sony Zeiss.jpg Sony 55mm/1.8, f2



Antwort von iasi:

cantsin hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:
Hoffentlich sind sie dann wirklich auch besser als das alte Pentax bei f2.8. ;-)
Wenn Du das Pentax an die Sony adaptierst, ist aber wegen der 2.75cm Überbruckung des Auflagemaßes gleich nicht mehr so kompakt. Außerdem sind die neuen Sonys wohl auch für die 60MP-Sensorauflösung der A7R geeignet. Bei solchen Auflösungen siehst Du beim Takumar nur noch Linsenartefakte, siehe meinen Vergleichstest mit eben diesem Objektiv (und der war nur mit 24 MP):

viewtopic.php?f=35&t=150379&p=1062469#p1062468


f2-Super Takumar.jpg
Takumar 55mm/1.4 bei f2


f2-Sony Zeiss.jpg
Sony 55mm/1.8, f2
Deshalb sagte ich ja auch: bei f2.8 :)

Mein Takumar hat bei f1.4 bis f2 auch seinen eignen "Look". :)

Die 50er-Sony-Linse bieten aber eben auch nur f2.5.
Daher müsste man sie bei f2.8 und dann noch bei f4 sowie 5.6 vergleichen.

Eigentlich finde ich auch immer wichtig, wie weit man abblenden kann.
Auf der Suche nach einem Tilt-Shift hatte ich mich letztlich auch für das Samyang T-S 24 mm entschieden, da es bei f11 etwas besser war als z.B. das Canon.

Aber ich nehm doch mal schwer an, dass die modernen Sony-Linsen besser sind als das alte Takumar.
Gerade sehe ich einen Test:
https://www.lenstip.com/602.4-Lens_revi ... ution.html

und noch einen:
https://www.lenstip.com/603.6-Lens_revi ... rtion.html









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