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Die neue Olympus ist aber Schick!



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Frage von klusterdegenerierung:


Interessiere mich ja sonst garnicht für die Marke, aber das Body Design ist schon ein Hingucker, da kann sich aber der ein oder andere Hersteller was von abgucken! Besonders Canon ;-)



Antwort von rush:

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten - ich empfinde insbesondere die Rückseite ziemlich uncool... Retro allein ist nicht immer automatisch schick - da find ich die Fujis optisch deutlich eleganter.



Antwort von klusterdegenerierung:

Was ist an der Rückseite Retro??
Das is nix Retro, im Gegenteil, die sieht aus als wäre die für das Alien Remake designed worden.








Antwort von Konsument:

Die Fujis erinnern mich immer an alte DDR-Knipsen.



Antwort von Darth Schneider:

Ich finde die Rückseite auch irgendwie komisch, die Knöpfe sehen aus wie mehr oder weniger zufällig hingeworfen.
Gruss Boris



Antwort von Skeptiker:

Olympus möchte mit dieser Kamera ja ein sportliches Image verknüpfen.

Und mich erinnert das Design mit seiner Mischung aus technisch-funktionell und schlicht-elegant-'stromlinienförmig/schnell' etwas an einen (italienischen? deutschen? englischen? ->japanischen!) Sportwagen. Runde Linien rundherum und gerade Linien im Inneren (die auch diagonal verlaufen).

Was die "zufällig hingeworfenen" Knöpfe betrifft, nicht vergessen, dass die Kamera für schnellen Wechsel von Quer- zu Hochformat optimiert ist (sichtbar auch an den 2 Joysticks).
Zudem sind - soweit ich sehe - bei diesem Layout für die rechte Hand keine Knöpfe im Weg (höchstens den rechten Knopf des Auswahl-Kreuzes könnte man mit dem Daumenballen versehentlich drücken) -> 'form follows function'.



Antwort von klusterdegenerierung:

Was mich allerdings bestimmt nerven würde, wäre die Bügelhalterung die nicht an der Seite angebracht ist, sondern oben drauf, wo eigentlich immer der Daumen und Zeigefinger rumlungern.

Wenn das da nicht mal total im Weg ist?
Frag mich eh was man damit will, nur Japaner hängen ihre Cam an einen Gurt, ich hole die nicht mal aus dem Karton. :-)



Antwort von Jörg:

Konsument vergleicht
Die Fujis erinnern mich immer an alte DDR-Knipsen.
mich eher an die damaligen Edelsteine von Canon.
XT20 vs canon A1.jpg
Die A1 war damals ähnlich erfolgreich, wie die Fujis heute...



Antwort von klusterdegenerierung:

Sehen wenigstens nach Kameras und nicht nach PC Controllern aus. ;-)



Antwort von Frank Glencairn:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
.. die sieht aus als wäre die für das Alien Remake designed worden.
Für den Satz rotiert Ron Cobb im Grab



Antwort von pixelschubser2006:

Ich finde es schon mutig, dass Olympus mit so einer Kamera antritt. Technisch ist das Ding toll, und die sehr guten Linsen mit der vergleichsweise hohen Lichtstärke gleichen den kleinen Sensor ein Stück weit wieder aus. Ob die gewünschte Kundschaft das so akzeptiert, wird sich dann zeigen. Für mich ist APS-C das Mindeste. Mir sind die Olys auch schlicht zu klein.
Wesentlich eher könnte ich mich mit Fuji arrangieren. Zumindest die X-T 1/2/3 sind hinsichtlich Retro-Look höchstens eine Hommage an die Contax RTS.
Übertriebene Kompaktheit bringt mir auch nix. Das Zeug muss sich auch vernünftig anfassen lassen.



Antwort von Jan:

Diese Kamera kauft kein typischer Kunde. Im Color Foto Test kam raus, dass selbst eine steinalte 500€ Kamera Sony A6000 die teure Olympus in Sachen Bildqualität schlägt. Die wenigen Olympus-Fanboys werden sich die Kamera kaufen, sie wird aber eine Nischenkamera bleiben. Die abgesetzten Stückzahlen werden aber nicht sonderlich hoch ausfallen.








Antwort von klusterdegenerierung:

Schick ist sie aber trotzdem. :-)



Antwort von pixelschubser2006:

Falls Ihr diesen Test meint...

https://www.pc-magazin.de/testbericht/o ... 17270.html

Die Bildqualität wurde nicht per se als vergleichsweise schlecht eingestuft. Dennoch beschreibt der Test genau meine Bedenken.

Letztendlich muss man die Rechnung mit den Objektiven machen. Das führte bei mir dazu, dass ich mit DX super klarkomme und ausgerechnet bei Low- bis Darklight-Teleaufnahmen mit besser als mit FX fahre (natürlich ist FX spürbar besser, aber mit welchem Gewichts- und Kostenaufwand?).
Und die Olympus-Linsen genießen einen sehr guten Ruf und sind im Gegensatz zu früher auch nicht mehr teuer. Ein 2,8/40-150mm ist eine absolute Ansage. Straßenpreis 1200 Euro, dazu leicht und kompakt. Dennoch Pro-Verarbeitung. Sowas kostet für Kleinbild selbst bei Sigma 3000 Euro, bei Nikon möchte ich lieber garnicht gucken. Wer es also leicht und bezahlbar mag und nicht im finsteren knipst, ist mit den Olympus vielleicht garnicht schlecht bedient.



Antwort von rush:

Geschmäckle halt...lässt sich vortrefflich drüber streiten und liegt immer im Auge des Betrachters. Ich finde sie eher altbacken vom Design her und wenig spannend - sie müsste mich technisch schon massiv überzeugen um Kaufanreize zu generieren - denn optisch haut sie mich so rein gar nicht vom Hocker :-)



Antwort von Jan:

pixelschubser2006 hat geschrieben:
Falls Ihr diesen Test meint...

https://www.pc-magazin.de/testbericht/o ... 17270.html

Die Bildqualität wurde nicht per se als vergleichsweise schlecht eingestuft. Dennoch beschreibt der Test genau meine Bedenken.

Letztendlich muss man die Rechnung mit den Objektiven machen. Das führte bei mir dazu, dass ich mit DX super klarkomme und ausgerechnet bei Low- bis Darklight-Teleaufnahmen mit besser als mit FX fahre (natürlich ist FX spürbar besser, aber mit welchem Gewichts- und Kostenaufwand?).
Und die Olympus-Linsen genießen einen sehr guten Ruf und sind im Gegensatz zu früher auch nicht mehr teuer. Ein 2,8/40-150mm ist eine absolute Ansage. Straßenpreis 1200 Euro, dazu leicht und kompakt. Dennoch Pro-Verarbeitung. Sowas kostet für Kleinbild selbst bei Sigma 3000 Euro, bei Nikon möchte ich lieber garnicht gucken. Wer es also leicht und bezahlbar mag und nicht im finsteren knipst, ist mit den Olympus vielleicht garnicht schlecht bedient.

Für den Kaufpreis ist jede! Vollformatkamera in Sachen Bildqualität deutlich besser, das ist leider so. Die F2,8 sind bei MFT auch eine Mogelpackung, weil F2,8 bei MFT ähnlich viel rauscht, wie F4 bei Vollformat. Wenn man dann noch DXO hinzu nimmt, schaffen sämtliche MFT-Objektive nicht die Auflösung der Vollformatobjektive.



Antwort von rush:

... und vor allen Dingen auch schicker & kompakter in meinen Augen - da es ja im Titel um die Optik bzw. das Aussehen der Kamera ging.



Antwort von cantsin:

Jan hat geschrieben:
Die F2,8 sind bei MFT auch eine Mogelpackung, weil F2,8 bei MFT ähnlich viel rauscht, wie F4 bei Vollformat.
Eigentlich sogar wie f5.6, da nur ein Viertel der Sensorfläche und damit des Lichteinfalls.



Antwort von Jan:

cantsin hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:
Die F2,8 sind bei MFT auch eine Mogelpackung, weil F2,8 bei MFT ähnlich viel rauscht, wie F4 bei Vollformat.
Eigentlich sogar wie f5.6, da nur ein Viertel der Sensorfläche und damit des Lichteinfalls.
Ja stimmt, hat Tony damals auch gesagt.


https://youtu.be/hi_CkZ0sGAw?t=379



Antwort von klusterdegenerierung:

Ich finde das die Aussage, das 35mm mehr Licht rein lässt als APS-C, nicht richtig, denn sie bezieht sich lediglich auf das Volumen alsso die Menge in quadrat millimeter, aber nicht die Helligkeit.

Die kann man ganz einfach überprüfen in dem man Licht durch eine Röhre gerichtet auf eine Messkathode wirft, einmal mit einer 35mm Öffnung und einmal mit einer APS-C Öffnung,
die Lichtstärke bzw Helligkeit ist die selbe.

Dafür spricht auch die Tatsache, das die Ränder eines Fullframes chips nicht mehr Licht abbekommen, als der innere APS-C Ausschnitt.

Beide Cams haben mit je einer 50mm 2.8 Optik, das gleich helle Bild.
Das Problem ist hier abermals, das man ein Equivalent vergleicht, also 35mm mit 50mm!

Ja da kommt was anderes bei raus, aber nicht, wenn man rein den ausschnitt vergleicht.
Auch eine Fläche von 1m x 1m hätte bei selber Menge Licht den selben Lichtwert bzw Reflecktionsgehalt. Ich kann mir aus dem Meter x Meter auch viele kleine 35mm schnipsel ausschneiden, die sind alle gleich hell.

Das Bild einer FF 50mm 2.8 & das einer APS-C 50mm 2.8, haben die selbe Helligkeit bei selber ISO, insofern die beiden Iso gleichwertig sind.



Antwort von Jan:

So wie ich das verstanden hatte ist das Bildrauschen im Vergleich von FF und MFT um zwei Lichtwerte anders, also F5,6 ist bei MFT F2,8. Wie auch die Tiefenschärfe bei FF mit BlendeBlende im Glossar erklärt F5,6 gleich ist wie bei MFT mit F2,8. Am Anfang des Videos hat der Autor schon gesagt, dass die Helligkeit und Belichtung egal ob FF oder MFT vergleichbar ist.








Antwort von pixelschubser2006:

Vielleicht ist der Beschreibungsansatz, der sich auf die BlendeBlende im Glossar erklärt bezieht, etwas unglücklich. Die Aussage, die damit rüberkommen soll, ist wohl richtig. Ich denke, es lässt sich passender über Iso und Rauschverhalten definieren. Und wenn man hier z.b. annimmt, dass MFT bei Iso 400 genauso rauscht wie Vollformat bei Iso 1600, dann läuft das auf den gleichen Unterschied hinaus, ist aber korrekter definiert.
Nun kann man wieder hergehen und schauen, inwieweit einem die höhere Lichtstärke ermöglicht, dies wieder zu kompensieren. Und da ist das bereits erwähnte 2,8/40-150 ein absoluter Klopper. Im Vergleich zu APC-Sensoren entspricht das der Klasse 2,8/70-200, kostet aber weniger als die Hälfte. Wenn man es mit einem 4,0er vergleicht, hat man im Prinzip Gleichstand in Punkto Rauschen, Lichtausbeute und Preis. Im Vergleich zu Vollformat stellt man sich um zwei Stufen schlechter. Nur: Sind es wirklich zwei ganze Stufen oder vielleicht nur 1,5? Immerhin kompensiert moderate Auflösung und der Entwicklungsstand des Sensors auch einiges... Und: Sollte der Fotograf vorwiegend in Situationen mit brauchbarer Ausleuchtung unterwegs sein, sieht man den Unterschied nicht dramatisch. Wenn einer eh nur Iso 800 braucht, kommt vielleicht mit MFT super zurecht. Und freut sich über Preis und Gewicht.
Dazu muss man auch sagen, daß Größe und Gewicht der Kamera für Profis völlig scheissegal sind. Das ist ja in meinen Augen auch das Dilemma bei Sony. Die Kameras sind kompakt, was mir bei meiner A6000 als unauffällige "Immer-dabei" sehr zusagt, mich bei den A7-Modellen aber abschreckt. Aber was nützt mir das, wenn eine ordentliche Optik genauso groß wie bei einer DSLR ist? Überhaupt nix.
Und was die Zweifel an der optischen Qualität der Oly-Linsen betrifft: Die halte ich für unangebracht. Vor allem mit Verweis auf DXO. Bei denen wurde mein Nikon AF-S 18-70 ziemlich verrissen, vor allem in Punkto Schärfe und Auflösung. Ich kann nur sagen, mein uraltes Exemplar von 2006 löst sogar bei den 20 Megapixeln meiner D500 jedes Haar auf Breite von 1-2 Pixeln mit einer knackigen, aber angenehmen Schärfe auf. Mehr geht nicht. Mein hochgelobtes Sigma 2,8-4,0/17-70 ist dagegen nicht der Überflieger. Es ist eine ordentliche und dankbare Linse (wegen 2,8 und Stabi gekauft!), aber überragend ist es nicht. Das ist natürlich angesichts des Preises jammern auf hohem Niveau, soll aber die zweifelhaften Testergebnisse geraderücken. Mich würde mal ein Test von dem kleinen Kitzoom der A6000 interessieren, denn das ist eine wirklich miese Linse. Aus Gründen der Kompaktheit habe ich noch keine andere, aber ist es qualitativ wirklich am unteren Ende von dem, was ich einsetzten mag. Man kann damit arbeiten, sieht die Einschränkungen aber doch.
Jedenfalls denke ich, dass Olympus hinsichtlich der optischen Qualität mehr Vorteile als Nachteile bietet. Mangels eigener Erfahrungen ist das natürlich nur Hörensagen.




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