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Wechsel von VDL auf neue Software, aber welche?



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Frage von popaj:


Hallo,

ich würde mal auf eine andere Schnittsoftware wechseln. Arbeite eigentlich schon seit vielen Jahren
mit den VDL Produkten.

Gibt eigentlich auch gute Software die kostenlos ist, oder sollte man schon auf Software zugreifen
die auch was kostet?

Danke



Antwort von motiongroup:

Ja sicher gibt es die... Resolve 17 und wenn Du dir noch ne billige Cam oder ein anderes gebündeltes Gadget nimmst ist sogar die Studioversion mit bei... daran führt kein Weg vorbei...;)

IRONIE ON "die steht dir aber nur zu wenn du Freischaffender, an durch die Corona-Pandemie in Finanznöten geratener Filmschaffender bist und oder Pensionist, Harz IV Empfänger oder für NULL Euro die beste am Markt befindliche Software verwenden möchtest..."
IRONIE OFF

https://www.blackmagicdesign.com/de/pro ... ciresolve/

Wie tönt's so schön in der Werbung.... da kann die freie Version schon mehr wie andere Kaufversionen...


Schau mal hier in die Bucht... da gibt es einige die ihre übrig gebliebenen Lizenzen unter LP veräußern
ZB.
viewtopic.php?f=8&t=152445&p=1092708#p1092708

LG



Antwort von SHIELD Agency:

Umsteigen von einer anderen Software ist wohl das schwerste... da man immer "bekannte" Funktionen und Bezeichnungen sucht. Das wird bei keiner Software einfach.
zum Bild


Beta-Version kostenlos solange noch in Arbeit:
  • Compoesy
  • Einfacher Videoschnitt ohne stundenlange Tutorials:
  • BogartSE (ab 49 Euro bis UHD)









  • Antwort von popaj:

    Danke, ist die Resolve 17 frei nutzbar? Muss man sich dort auch anmelden?

    Ja muss nicht umsonst sein, zahle auch dafür so ist es nicht.



    Antwort von SHIELD Agency:

    Resolve gibt es als kostenlose Version mit diversen Einschränkungen. Kostet statt Geld dann nur etliche Stunden YouTube Tutorials.

    Entsprechende Hardware und stetige Verwendung (um nix zu vergessen) vorausgesetzt, eine mächtige Software für kommerzielle Produktionen. Für private Filme ist die Frage ob man sich entsprechend lange und regelmäßig damit beschäftigt.
    zum Bild


    Und ja, zum Runterladen von Resolve muss man sich bei BlackMagic auch anmelden.



    Antwort von StanleyK2:

    Ha, als ob die Einarbeitung bei anderer Software entfallen würde ...
    Und ein einfacher Workflow ist auch mit Resolve einfach ...
    Die Einschränkungen der freien Version sind für die meisten Kleinanwender/Einzelkämpfer irrelevant. Aufrüsten für relativ kleines Geld kann man ja jederzeit - bei Bedarf

    Ich bin Privatanwender und habe viele Jahre mit Pinnacle Studio gekämpft Versionen (PS8,9,14, AS1, PS17,18,20,21,22). War dann irgendwie vertraut und reichte ja irgendwie mit der Funktionalität, aber grundlegende Schwächen (wie teilweise maue Performance, schlechte Hardwareausnutzung, häufige Abstürze, zahlreiche Bugs und Instabilitäten - waren dann doch zu viel und so habe ich dann im Lauf der letzten Jahre mehrfach andere Dinge ausprobiert (Vegas, Magix, Resolve, Edius, kdenlive). Dann hatte ich Resolve installiert und erstmal nur für Dinge verwendet, wo PS vesagte. Aber nach einem letzten Fehlversuch mit PS24 war ganz Schluss. Habe jetzt ein (etwas grösseres) Projekt mit Resolve 17 in Arbeit, bei dem PS schon dutzendmal gestorben wäre. Resolve 17 läuft flüssig und bisher bombenfest. Ist in jedem Fall einen Versuch wert.



    Antwort von Bruno Peter:

    popaj hat geschrieben:
    Hallo,

    Gibt eigentlich auch gute Software die kostenlos ist,
    Danke
    Versuche es mal mit "Shotcut"...



    Antwort von CyCroN:

    "SHIELD Agency" hat geschrieben:
    Resolve gibt es als kostenlose Version mit diversen Einschränkungen.
    ...
    Und ja, zum Runterladen von Resolve muss man sich bei BlackMagic auch anmelden.
    Das stimmt so nicht ganz. Zwar möchte BMD gerne das Online-Formular ausgefüllt haben. Funktioniert aber bei Bedarf auch mit Phantasiedaten ;-). Hat es jedenfalls mal.
    Für die Studio-Version hingegen ist es NICHT erforderlich, da gibt es dann einen Link, der einem das Formular ersparen hilft.



    Antwort von StanleyK2:

    CyCroN hat geschrieben:
    "SHIELD Agency" hat geschrieben:
    Resolve gibt es als kostenlose Version mit diversen Einschränkungen.
    ...
    Und ja, zum Runterladen von Resolve muss man sich bei BlackMagic auch anmelden.
    Das stimmt so nicht ganz. Zwar möchte BMD gerne das Online-Formular ausgefüllt haben. Funktioniert aber bei Bedarf auch mit Phantasiedaten ;-). Hat es jedenfalls mal.
    Für die Studio-Version hingegen ist es NICHT erforderlich, da gibt es dann einen Link, der einem das Formular ersparen hilft.
    Richtig ist, dass dem Download ein letztlich pro-forma Formular vorgeschaltet ist, man dann aber sofort einen Download-link in der Web-Seite bekommt. Dann bekommt man ein 2.4GB Download, der sich sehr schnell und problemlos installieren lässt. Keine Bestätigungs-Email, keine Seriennummer, keine Registrierung, keine SPAM. Die Datei lässt sich auch unbegrenzt installieren und weitergeben. Arbeiten kann auch lokal ganz ohne Internet (keinerlei online-Zwang).

    Denke ich da an die zahlreichen Zwergeleien und Gängeleien anderer Produkte selbst für eine Demo ...



    Antwort von dosaris:

    vielleicht noch:

    https://kdenlive.org/de/



    Antwort von Darth Schneider:

    Also ich würde mir Resolve schon mal genauer anschauen. Kostet ja nix.
    Zumal, der Workflow vom Import über Schnitt, bis hin zu den Farben und Export muss gar nicht kompliziert zu erlernen sein. Wenn man bei den eher rudimentären Grundfunktionen bleibt...

    Kommt halt immer darauf an was man am Schluss machen will, wieviel Aufwand man betreiben will, egal ob beim Drehbuch schreiben, beim Dreh, oder bei der Postproduktion.
    Bei hohen Ansprüchen wird der Aufwand doch eh grösser, ganz egal mit welcher Software..

    Grundsätzlich ist die Studioversion von Resolve, gerade zusammen mit dem Speed Editor für nur 300 Piepen schon ein sehr potentes Paar...
    Ich hol mir das Paket noch dieses Jahr, das obwohl ich schon eine Gratis Studio Version schon mit der Pocket gekriegt habe. Einfach grundsätzlich !!

    Es kann doch nicht sein das so eine mit unzähligen Funktionen beladene Software einfach gratis ist..;)
    Gruss Boris



    Antwort von SHIELD Agency:

    "Einfach gratis" bekommt man als Hersteller so jedenfalls tausende Beta-Tester, die dafür sorgen, dass die Käufer der 25.000 Euro teuren Advanced Panels (und Co.) eine stabile Software haben.
    Wenn es dann auch für die Studios, die solch eine Investition tätigen, ganz-ganz viele Cutter gibt, die sich mit der Software auskennen, profitieren die auch entsprechend. Je mehr gute Cutter, desto eher wird man mit niedrigen Lohnangeboten jemanden finden. Win-Win-Win... wobei...

    Ob die Zielführung dann ist, dass man so alle anderen Hersteller von Schnittsoftware ruiniert und es am Ende nur noch Open Source One-Hit-Wonders und Resolve gibt... und ob es dann immer noch gratis Resolve Versionen gibt oder nicht... steht in den Sternen. Treffen wird das jedenfalls große Konkurrenten wie Edius, Adobe, Avid und Apple/Final Cut.








    Antwort von CyCroN:

    Klar, Resolve hat einen Heimvorteil. Sie, BMD, müssen die Software ja nicht unbedingt teuer verkaufen, das Geld wird mit der Hardware verdient.

    Na, aber gerade Firmen wie Adobe tun ja auch alles dafür, dass manch langjähriger User abwandert. Sei es unterirdische Unterstützung diverser Hardware oder allein das Abo-Modell. In meinem Falle hat letzteres mich dann nach rund 20 Jahren treuer Userschaft, in der ich zahlreiche Versionen bzw. Upgrades teuer gekauft habe, dann am Ende doch vergrault. Und andere NLE-Software habe ich in der Zeit ebenfalls zur Genüge getestet. Der Weg führte dann doch immer wieder zu Adobe, weil da das Gesamtpaket passte.

    Dann ist ein weiterer Punkt noch die mangelnde Unterstützung großer Softwarehäuser für Betriebssysteme abseits der Windows-Welt. Da ich persönlich nur noch für die Videobearbeitung überhaupt Windows nutzte, kam mir unter Linux neben Lightworks eigentlich nur noch Resolve Studio in die engere Auswahl. Klar wurden auch die "freien" Alternativen getestet, zu meinen jahrelangen Schnittgewohnheiten passte dann Resolve auch einfach am besten, außerdem waren es noch einzelne fehlende Features, die beispielsweise Lightworks aus dem Rennen warfen. Wohlgemerkt hatte ich auch von Lightworks eine Pro-Version erworben. Und ja, auch (kosten-)freie Software, die ich mehr als nur zum Test verwende, bezahle ich auch durchaus mal durch eine Spende mit.

    Ich würde die Situation um Resolve nicht ganz so drastisch sehen. Ich denke nicht, dass Resolve so oft empfohlen wird, weil es so günstig ist. Eher, weil man einfach gerne damit arbeitet. Jedenfalls wäre das in meinem Falle so.

    Und mal ehrlich, viiiele User suchen nicht ständig nach neuer Software, sondern bleiben doch lieber bei altbewährtem und bekanntem Stück Software. Es sei denn, es gibt GUTE GRÜNDE für den Wechsel, oder?



    Antwort von StanleyK2:

    CyCroN hat geschrieben:
    ...
    Und mal ehrlich, viiiele User suchen nicht ständig nach neuer Software, sondern bleiben doch lieber bei altbewährtem und bekanntem Stück Software. Es sei denn, es gibt GUTE GRÜNDE für den Wechsel, oder?
    Genau so ist es (wie ich weiter oben schon mal für mich dargestellt habe). Ich kann bei Vergleichen auch nur empfehlen, zu testen, wie die Software tatsächlich die Hardware ausnutzt. Resolve z.B. nutzt wirklich Arbeitsspeicher, Grafikkarte und CP-Kerne/Threads aus, während andere Produkte noch in der Vergangenheit leben. Nur kurz als Beispiel das oben erwähnte PS (kenne ich halt am besten): gibt sich als 64Bit-Version, kein Modul nutzt aber jemals mehr als 2GBytes - scheinbar formal 64Bit aber irgendwie noch in den 32Bit stecken geblieben. CPU-Kerne werden auch meist sehr sparsam benutzt ... auch wenn viel zu tun ist, mitunter um 15% usw. (8 Kerner- do the math) usw. Da wird scheinbar alte Kernsoftware nicht weiterentwickelt, sondern jährlich "neue" Versionen mit etwas grafischer Verzuckerung/ein paar netten Zusatz-Features auf den Markt gebracht. Man hat scheinbar keine Kapazität/Kompetenz/Budget, um da was zu ändern. Und wenn mehr und mehr unzufriedene Kunden abwandern, wird die Situation bestimmt nicht besser.



    Antwort von Kevin Reimann:

    Ich mag mich auch nicht von meinem 10 Jahre alten Magix trennen. Damit kenn ich mich aus. Ich mag die Bedienoberfläche, es hat ein grosses Rad unter dem Monitor für Frames vor und zurückklicken - und ganz toll, es gibt schwarze Spielfilmbalken.




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