Frage von stonecutter:Hallo,
das Thema ist ja eigentlich ein alter Hut, leider hab ich im Archiv nur Threads gefunden wo zum schluss wieder darüber gefachsimpelt wurde wie es wirklich ist ;-)
Also ich habe 1-4 stündige DV-Avis die ich natürlich gerne schneiden würde. Das Produkt darf aber gut und gerne DV-Avi bleiben und ich möchte keine Qualitätsverluste durch erneutes rendern.
Wenn ich in Premiere die Audio und Video Einstellungen meinem Quellmaterial angleiche, kann ich dann sicher sein das Premiere (1.5 Pro) nicht anfängt herumzurechnen?
Sollte ich doch einige Effekte anwenden, wendet Premiere automatisch "Smart-Rendering" an?
Wenns bei Premiere niciht sicher ist, wäre ich auch bereit VirtualDub zu nehmen. Fand das bisher nur so wenig intuitiv in der Bedienung, aber vllt hat sich da auch was getan in den Jährchen.
Wäre sehr dankbar wenn mir jemand nochmal sagen könnte, wie ich jetzt "richtig" mit meinen DVs umgehe.
DANKE
Antwort von Chrigu:
Jede überblendung und Effekt muss neu berechnet werden.
Es kommt auch darauf an, was du am Schluss haben möchtest. DVD, Youtube, wma, QuickTime ....
Antwort von stonecutter:
Tut mir leid wenn das nicht ganz rausgekommen ist.
Ich habe DV-Avis und möchte diese im wesentlichen nur zusamenschneiden. (Eventuell ein paar kleine Weiche Schnitte).
Das ganze soll dann wieder als DV-AVI abgespeichert werden.
Also ich will DV-Avi -->APP 1.5 -->DV-Avi.
Dabei sollen aber keine Bilder neuberechnet werden, wo nicht nötig.
Antwort von Chrigu:
Jedes Tool wird Bilder neuberechnen, ausser du schneidest ohne Effekte, machst kein text drüber und auch keine weichen Übergänge, sondern nur Clip hinter Clip. Nur so umgehst du neuberechnungen, sofern die Exportoptionen identisch mit dem "Rohmaterial" ist.
Antwort von stonecutter:
wann neuberechnungen zwingend nötig sind ist mir schon klar.
Aber ist jedes Schnittprogramm "so schlau", die Frames einfach so zu lassen wie sie sind, wenn ich keinerlei Änderungen am Bild vornehme?
Antwort von Herbert@S:
Smart rendering ist beim DV-AVI Schnitt kein Thema. Kein Schnittprogramm ist so blöd, dass es unveränderte Stellen beim DV-Schnitt neu rendert.
Komplett gerendert wird nur, wenn zu zB einen Effekt wie Weißabgleich oder dergl. über das ganze Projekt legst.
Andere Fälle wären, wenn die Audio-Einstellungen abweichen zB Projekt 48 kHz und Kamera 41 kHz (oder umgekehrt).
Es kann auch vorkommen wenn du mit anderen Programmen (oder PCs) die Daten von der Kamera holst (capturest), dass dann ein anderer Codec in der AVI-Datei eingetragen ist als der Codec des Schnittsystems. Dies könnte in seltenen Fällen das Schnittsystem dazu veranlassen neu zu rendern.
Der Begriff smart Rendering taucht eigentlich nur beim MPEG-Schnitt auf. Wenn man hier eine feste GOP Struktur beibehalten möchte muss man nach dem Schnitt (auch beim harten Schnitt) komplett neu rendern. Hier wird dann durch smart Rendering die GOP-Struktur modifiziert und ein Übergang zur alten GOP-Struktur geschaffen.
Gruß Herbert
Antwort von KSProduction:
Hallo,
das Thema ist ja eigentlich ein alter Hut, leider hab ich im Archiv nur Threads gefunden wo zum schluss wieder darüber gefachsimpelt wurde wie es wirklich ist ;-)
Also ich habe 1-4 stündige DV-Avis die ich natürlich gerne schneiden würde. Das Produkt darf aber gut und gerne DV-Avi bleiben und ich möchte keine Qualitätsverluste durch erneutes rendern.
Wenn ich in Premiere die Audio und Video Einstellungen meinem Quellmaterial angleiche, kann ich dann sicher sein das Premiere (1.5 Pro) nicht anfängt herumzurechnen?
Sollte ich doch einige Effekte anwenden, wendet Premiere automatisch "Smart-Rendering" an?
Wenns bei Premiere niciht sicher ist, wäre ich auch bereit VirtualDub zu nehmen. Fand das bisher nur so wenig intuitiv in der Bedienung, aber vllt hat sich da auch was getan in den Jährchen.
Wäre sehr dankbar wenn mir jemand nochmal sagen könnte, wie ich jetzt "richtig" mit meinen DVs umgehe.
DANKE
also in magix nennt sich das "smart rendering"
aber von mpeg> nach DVD
vielleicht hilft dir ja das