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Infoseite // DJI Osmo Action 6 - erste Actioncam mit variabler Blende und quadratischem Sensor



Newsmeldung von slashCAM:



Mit der neuen Osmo Action 6 bringt DJI gleich zwei für Action-Kameras ungewöhnliche Neuerungen: eine variable Blende von f/2,0 bis f/4,0 und einen neu entwickelten quadra...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
DJI Osmo Action 6 - erste Actioncam mit variabler Blende und quadratischem Sensor


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Antwort von Gabriel_Natas:

Wenn DJI da einfach noch ein Zoomobjektiv von (KB-äquivalent) 15 bis 70mm (oder mehr) dran machen würde und das ganze für 500€ verkauft, hätten die die beste Kompaktkamera auf dem Markt.

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Antwort von Magnetic:

Schade, dass die Bilder immer noch so überschärft wirken- man wünscht sich doch ne mini 16mm Kamera für die Hosentasche… Finde ich hier ganz spannend in dem direkten Gegenschnitt zur Nikon ZR:


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Antwort von Magnetic:

P.S. natürlich noch sehr spannend, was man in Grading noch rausholen kann, vor allem wenn man Dehancer oder Filmbox o.ä. nutzt…

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Antwort von berlin123:

Gibt es unter den Action Cams einen Favoriten was Bildqualität betrifft? Hab neulich einen Vergleich gesehen, bei der die GoPro ein sichtbar besseres Bild lieferte als DJI oder Insta360 (hab vergessen welcher von beiden), ausser bei Low Light. Dabei dachte ich GoPro wäre inzwischen abgehängt?

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Antwort von chackl:

Jedes Jahr ne neue Cam..aber beim Zubehör tut sich nichts bzw werden die Baustellen nicht angegangen. Dito bei den Drohnen.

Chinesische Wergwerfgesellschaft.

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Antwort von Da_Michl:

berlin123 hat geschrieben:
Gibt es unter den Action Cams einen Favoriten was Bildqualität betrifft?
Von den aktuell großen drei kommt ständig (alle paar Monate) irgendein neues Modell, da ist das schwierig pauschal beantwortbar. Auch jenachdem ob man die 360° Cams mit in den Vergleich nimmt, die inzwischen i.d.R. auch einen single lens mode haben: Dann sind sie "normale" action cams. Zuletzt war DJI, noch mit der Version 5, bei vielen Vergleichen ein bisschen vorne, insbes. bei low-light. Bei GoPro wurde die bei der aktuellen ActionCam langsame bzw ruckelige Bedienung kritisiert.

Jetzt kann man wieder neue Vergleiche mit der Osmo Action 6 anstellen. :-)

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Antwort von philr:

Magnetic hat geschrieben:
Schade, dass die Bilder immer noch so überschärft wirken- man wünscht sich doch ne mini 16mm Kamera für die Hosentasche… Finde ich hier ganz spannend in dem direkten Gegenschnitt zur Nikon ZR:
yeps, das ist immer nervig mit den DJI krams. Für unsere letzten beiden Dokus, wo ich eine Mini 4 D-log mit Red vermischt hatte, haben wir ein PowerGrade und ein Skript in DaVinci, was das mittlerweile automatisch auf das DJI erkannte Footage legt. Das hatte sich sehr bewährt. PowerGrade basteln mit diversen Nodes (ich habe einen ganz, ganz leichten Gaußschen Weichzeichner / Schärfe etwas raus und Midtone Detail leicht ins Negative gibt zumindest einen natürlichen, etwas analogeren Soft-Look, der besser zu den anderen Cams passt). Nicht ganz unumständlich, aber die Resultate waren deutlich angenehmer als ohne. Denke mal, das geht so auch mit der hier.

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Antwort von berlin123:

https://www.youtube.com/watch?v=AsL_9F5R-_k

Er sagt die ganzen YouTube Reviewer erzählen Blödsinn. In Wahrheit sei es alte Technologie, teilweise sogar schlechter umgesetzt, einfach neu vermarktet.

KI Zusammenfassung

Keine echte technologische Verbesserung : Die Kamera wird als bloße "Vortäuschung von Verbesserung" kritisiert, da keine wirklich neuen Technologien vorhanden seien und alles auf bereits vorhandener Technik (KI-basiert) basiere.

Irreführender Sensor : Der beworbene "größere Sensor" sei in Wirklichkeit nur höher und nicht größer, da er die gleiche Pixelgröße (Pixel Pitch) habe. Er sei lediglich für vertikale Aufnahmen (vertikale "Hell storms") optimiert.

Kein echter 1-Zoll-Sensor : Der 1-Zoll-Marketingbegriff führe zu einer starken Beschneidung der Aufnahmen, wodurch der Sensor effektiv kleiner sei als ein 1/2.3-Zoll-Sensor alter Smartphones.

Videoqualität ist schlechter : Der Sprecher bemerkt, dass die Action 6 schlechter aussehe als die Action 5, welche bereits schlechter als die Action 4 war.

Übermäßige Sättigung : Die Farben der Action 6 werden als "super übersättigte Rot-Töne" kritisiert.

Kein Autofokus (AF) behoben : Das fundamentale Problem der Action-Cams, dass man nicht scharf gestellt ist, sei nicht behoben worden.

Makro-Objektiv als Notlösung : Als seltsame Abhilfe für den fehlenden Fokus wird ein separates Makro-Objektiv angeboten, das aber nur manuell fokussiert werden kann, was für viele Tester ein Problem darstelle.

Keine Objektivabdeckung : Das Makro-Objektiv habe keine Schutzkappe, wodurch es leicht zerkratzen könne.

Falsche Fokusdistanz : Die angegebene minimale Fokusdistanz von 35 cm sei nicht zutreffend, da man selbst bei diesem Abstand unscharf aussehe und einen langen Selfie-Stick benötigen würde.

Schlechtes Mikrofon-Design : Das Fehlen eines nach vorne gerichteten Richtmikrofons mit Windschutz wird bemängelt, da die drei Mikrofone oben platziert sind und schwer mit einem einzigen Windschutz abgedeckt werden können.

Unmögliche Dynamikverbesserung : Die behauptete bessere Dynamik (Dynamic Range) sei physikalisch unmöglich, da es derselbe Sensor sei. Die anscheinend besseren Schatten resultieren lediglich aus einer höheren Belichtung der Standardeinstellungen.

Übermäßige Schärfung : Das Bild sei immer noch übermäßig geschärft ("oversharpened shit").

Makro-Objektiv als "Dicke-Hose-Aktion" : Das Makro-Objektiv hätte auch für die Vorgängermodelle funktionieren können, wurde aber nur für das neue Modell veröffentlicht, was als "Dick move" (unsportliches, unfaires Verhalten) bezeichnet wird.

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Antwort von berlin123:

Da_Michl hat geschrieben:
berlin123 hat geschrieben:
Gibt es unter den Action Cams einen Favoriten was Bildqualität betrifft?
Von den aktuell großen drei kommt ständig (alle paar Monate) irgendein neues Modell, da ist das schwierig pauschal beantwortbar. Auch jenachdem ob man die 360° Cams mit in den Vergleich nimmt, die inzwischen i.d.R. auch einen single lens mode haben: Dann sind sie "normale" action cams. Zuletzt war DJI, noch mit der Version 5, bei vielen Vergleichen ein bisschen vorne, insbes. bei low-light. Bei GoPro wurde die bei der aktuellen ActionCam langsame bzw ruckelige Bedienung kritisiert.

Jetzt kann man wieder neue Vergleiche mit der Osmo Action 6 anstellen. :-)
Hab mir ein paar Vergleichsvideos angesehen, das Bild aus der GoPro sieht trotz kleinerem Sensor teilweise schärfer und farblich weniger gekünstelt aus. Leider werden idR. nur die Standard-Farbprofile in Tests benutzt.

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Antwort von Da_Michl:

Ich hab auch dediziert lediglich das repliziert, was ich gelesen und gesehen hab - habe selber nicht getestet.

Mir ist v.a. die Produktfrequenz viel zu hoch. Sollten lieber mal zwei Jahre nix neues bringen und dafür dann wieder ein Gerät mit mehr Innovation.

Edit:
Mehr Schärfe würde ich nicht positiv sehen.
Und das Farbthema ist komplex, weniger gekünstelt wär "natürlich" gut.

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Antwort von philr:

Da_Michl hat geschrieben:
Ich hab auch dediziert lediglich das repliziert, was ich gelesen und gesehen hab - habe selber nicht getestet.

Mir ist v.a. die Produktfrequenz viel zu hoch. Sollten lieber mal zwei Jahre nix neues bringen und dafür dann wieder ein Gerät mit mehr Innovation.

Edit:
Mehr Schärfe würde ich nicht positiv sehen.
Und das Farbthema ist komplex, weniger gekünstelt wär "natürlich" gut.
Ich sehe eigentlich nur den Vorteil des Vertical-/Horizontal-Shootings ohne Umbau. Das macht für den Großteil der Nutzer solcher Kameras Sinn. Die produzieren ihre kurzen Clips für Socials oder YouTube-Schnittfutter fertig.
Dass wir seit Jahren keine großen Sprünge mehr in der Bildqualität sehen, ist ja allgemein bekannt wir bammelt schon seit ner weile am kosten/nutzen/ressourcen tech limit. Der eigentliche Vorteil von DJI gegenüber den Wettbewerbern ist eher, dass man ihre Wireless-Mikrofone direkt verbinden kann. Das trifft genau die Zielgruppe.
Aktuell stark genutzte Anwendungsfälle sind zum Beispiel, dass Mitarbeitern in Betrieben einfach eine kleine Cam mit Mikro in die Hand gedrückt wird und sie selbst authentischen Content aufnehmen – anstatt ein komplettes Imagefilm-Team zu schicken. Für diese Zielgruppe ist ein Dynamikumfang von 13+ Blenden absolut irrelevant. Natürlich wird marketingseitig viel beworben, auch wenn die Verbesserungen sofern überhaupt vorhanden nur minimal sind.

Und eine echte 1-Inch-Actioncam gab es übrigens schon vor Jahren: die Sony RX0, die gefühlt sogar die schönere Bildqualität hatte.

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