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Infoseite // DJI Mavic Mini Drohne: 2.7K Video und nur 249g: Führerschein- und registrierfrei



Newsmeldung von slashCAM:



DJI hat bei der neuen Mavic Mini Drohne messerscharf gewichts-kalkuliert hält mit lediglich 249g die Drohnen-Klasse C0 ein bis 250g Startgewicht. Damit darf die neue DJI ...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
DJI Mavic Mini Drohne: 2.7K Video und nur 249g: Führerschein- und registrierfrei


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Antwort von rainermann:

Ihr schreibt "Wer 4K Video benötigt muss zur größeren Mavic 2 greifen" - kann die kleine Mavic Air aber auch schon.

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Antwort von rob:

Hallo R.

Danke für den Hinweis.

Bei der Mavic Air landest du allerdings gewichtstechnisch ebenfalls schon in einer anderen Drohnen-Klasse.
Newstext ist ergänzt und spielt soeben neu aus ...

Viele Grüße

Rob/
slashCAM

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Antwort von rainermann:

Das stimmt. Wobei die Air immer noch unter 900g wiegt und daher noch in einer niedrigeren Klasse, als die anderen liegt. Besonders ärgerlich sind die neuen Gesetze 2020 sicherlich für alle Besitzer der Mavic 2 Pro/Zoom, die ja gerade mal 5-7g darüber liegen...

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Antwort von Jan:

Einen Haken gibt es aber, die Mini hat keine Hinderniserkennung, was noch bei der Spark (vorn) und Air (vorn und hinten) vorhanden war.

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Antwort von domain:

Hab mal kurz die Anmeldungserfordernisse bei der Austro-control überflogen.
Demnach sind die max. 250 Gramm irrelevant, wenn Foto oder Videoaufnahmen erstellt werden sollen und die Kamera nicht nur zur reinen Flugkontrolle dient. Neben der exakten Abbildung der Drohne mit gut erkenntlicher Seriennummer per Foto ist außerdem ein Versicherungsnachweis zu erbringen und ein "Fahrtenbuch" mit allen Flügen und angefallenen Reparaturen zu führen und anderes mehr.
Das beste sind aber die Kosten von 330.- p.a.
Vielleicht habe ich da was falsch verstanden, aber ansonsten ist das ja ein Witz.

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Antwort von Huitzilopochtli:

rainermann hat geschrieben:
Das stimmt. Wobei die Air immer noch unter 900g wiegt und daher noch in einer niedrigeren Klasse, als die anderen liegt. Besonders ärgerlich sind die neuen Gesetze 2020 sicherlich für alle Besitzer der Mavic 2 Pro/Zoom, die ja gerade mal 5-7g darüber liegen...
Welche neuen Gesetze?

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Antwort von srone:

Jan hat geschrieben:
Einen Haken gibt es aber, die Mini hat keine Hinderniserkennung, was noch bei der Spark (vorn) und Air (vorn und hinten) vorhanden war.
bei der air auch noch nach unten.

lg

srone

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Antwort von rainermann:

In Deutschland ist es im Moment ja noch so, dass Plakette (ca. 2,-) mit Name und Anschrift sowie eine Versicherung bis Gewicht X genügen. Für die Air z.B.
Die 250g werden erst 2020 relevant, Details kenne ich leider noch nicht. Schade finde ich da auch, dass da generell der Begriff Fliegen über einen Kamm geschehrt wird.
Klar, die meisten werden ihre Drohne für Luftaufnahmen nutzen. Ich nutze meine z.B. aber auch viel in Bodenähe quasi als Kranersatz. 4,5,6m. Und selbst da muss ich schauen, ob nicht in der Nähe eine Bundesstrasse verläuft, Gleise etc. So ein Quatsch, wenn man's genau nimmt. Siehe auch Nachbarthread mit dem Lämpchen auf der Drohne. Da ist sogar von 3m "Flug"Höhe die Rede...

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Antwort von Orbiter1:

Huitzilopochtli hat geschrieben:
rainermann hat geschrieben:
Das stimmt. Wobei die Air immer noch unter 900g wiegt und daher noch in einer niedrigeren Klasse, als die anderen liegt. Besonders ärgerlich sind die neuen Gesetze 2020 sicherlich für alle Besitzer der Mavic 2 Pro/Zoom, die ja gerade mal 5-7g darüber liegen...
Welche neuen Gesetze?
Mit den neuen Gesetzen ist die neue EU-Drohnenverordnung gemeint. https://u-rob.com/wissensartikel/die_ne ... erordnung/

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Antwort von Huitzilopochtli:

Orbiter1 hat geschrieben:
Huitzilopochtli hat geschrieben:


Welche neuen Gesetze?
Mit den neuen Gesetzen ist die neue EU-Drohnenverordnung gemeint. https://u-rob.com/wissensartikel/die_ne ... erordnung/
Sowas! ja wieso wurde die Grenze nicht bei 910 oder 945g festgelegt.... oder 1kg. Das wäre all denjenigen gegenüber fair, die bereits eine Mavic 2 pro uä haben... Ich hoffe da wird noch nachgebessert. Oder ist das Absicht?

Naja, im Prinzip ist es mir ohnehin egal ob ich nen Führerschein machen muss oder nicht. Vielleicht auch sogar besser so.

Gilt diese Regelung dann wenigstens EU-weit genau gleich? Oder macht dann wieder jedes Land eigene Zusatzgesetze?

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Antwort von rainermann:

Orbiter1 hat geschrieben:
Huitzilopochtli hat geschrieben:
Welche neuen Gesetze?
Mit den neuen Gesetzen ist die neue EU-Drohnenverordnung gemeint. https://u-rob.com/wissensartikel/die_ne ... erordnung/
Verlinkt https://u-rob.com/wissensartikel/der_ne ... rerschein/ steht da u.a.
"Der „große“ Drohnenführerschein:
insbesondere beim Einsatz einer Drohen mit über 900g Abfluggewicht oder innerhalb vom Stadtgebiet meist notwendig"
Könnte man so auslegen, daß das auch für Drohnen unter 250g gilt.
z.B. Doku eines Straßenbaus, wie ich es kürzlich hatte:
Will man kurz über 'nen LKW fliegen, "müsste" man dann im Stadtgebiet extra dafür einen "großen Drohnenführerschein" machen, oder den Job ablehnen (?)
Mal schauen, was da so kommen mag. Erinnert mich an das ganze DSGVO-Gedöns. Viel Lärm um .. wird sich noch herausstellen.

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Antwort von Orbiter1:

Huitzilopochtli hat geschrieben:
Orbiter1 hat geschrieben:
Mit den neuen Gesetzen ist die neue EU-Drohnenverordnung gemeint. https://u-rob.com/wissensartikel/die_ne ... erordnung/
Sowas! ja wieso wurde die Grenze nicht bei 910 oder 945g festgelegt.... oder 1kg. Das wäre all denjenigen gegenüber fair, die bereits eine Mavic 2 pro uä haben... Ich hoffe da wird noch nachgebessert. Oder ist das Absicht?
Da wird nichts mehr nachgebessert. Die neue Drohnenverordnung ist am 11.06. diesen Jahres durch Veröffentlichung im Amtsblatt formell in Kraft getreten. Es gibt aber noch Übergangsfristen. Gilt diese Regelung dann wenigstens EU-weit genau gleich? Oder macht dann wieder jedes Land eigene Zusatzgesetze? Ja, da wird es Zusatzregelungen geben. Die betreffen aber nicht die Spezifikationen der Produktklassen (C0, C1, usw.) sondern beispielsweise eher solche Themen wie Definition der No Fly Zones oder einen Strafenkatalog bei Verstößen.

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Antwort von Huitzilopochtli:

Orbiter1 hat geschrieben:
Huitzilopochtli hat geschrieben:


Sowas! ja wieso wurde die Grenze nicht bei 910 oder 945g festgelegt.... oder 1kg. Das wäre all denjenigen gegenüber fair, die bereits eine Mavic 2 pro uä haben... Ich hoffe da wird noch nachgebessert. Oder ist das Absicht?
Da wird nichts mehr nachgebessert. Die neue Drohnenverordnung ist am 11.06. diesen Jahres durch Veröffentlichung im Amtsblatt formell in Kraft getreten. Es gibt aber noch Übergangsfristen. Gilt diese Regelung dann wenigstens EU-weit genau gleich? Oder macht dann wieder jedes Land eigene Zusatzgesetze? Ja, da wird es Zusatzregelungen geben. Die betreffen aber nicht die Spezifikationen der Produktklassen (C0, C1, usw.) sondern beispielsweise eher solche Themen wie Definition der No Fly Zones oder einen Strafenkatalog bei Verstößen.
Na dann bin ich mal auf die ersten Hacks gespannt wie man die 7gramm los wird :)

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Antwort von Sammy D:

Bin ja mal gespannt, wie das mit dem Funksender und der Registrierungsnummer gehen soll. Könnte sowas DJI via Firmware nachreichen oder muss man die alten Drohnen dann in die Tonne kloppen? Also für die Klasse ab C1.

Weiß da jemand näheres dazu?

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Antwort von Huitzilopochtli:

"Sammy D" hat geschrieben:
Bin ja mal gespannt, wie das mit dem Funksender und der Registrierungsnummer gehen soll. Könnte sowas DJI via Firmware nachreichen oder muss man die alten Drohnen dann in die Tonne kloppen? Also für die Klasse ab C1.

Weiß da jemand näheres dazu?
Die war bei meiner Mavic pro 2 schon aktiv. Hab das dann abgeschaltet.

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Antwort von Sammy D:

Huitzilopochtli hat geschrieben:
"Sammy D" hat geschrieben:
Bin ja mal gespannt, wie das mit dem Funksender und der Registrierungsnummer gehen soll. Könnte sowas DJI via Firmware nachreichen oder muss man die alten Drohnen dann in die Tonne kloppen? Also für die Klasse ab C1.

Weiß da jemand näheres dazu?
Die war bei meiner Mavic pro 2 schon aktiv. Hab das dann abgeschaltet.
Danke.
Hat das die Mavic Air auch? Bzw. wie heißt die Funktion?

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Antwort von rush:

Ich sehe da auf den ersten Blick ehrlich gesagt wenig Neues an Regularien zu den bisherigen Verordnungen.

Die Plakette sollte für entsprechend größere Modelle schon heute montiert sein und der entsprechende kleine Drohnenschein ist binnen weniger Minuten absolviert wenn man weiß worum es geht..
A2 ist also nichts wirklich Neues oder überraschendes in meinen Augen - oder übersehe ich was?

Abgesehen davon schafft es DJi aber in der Tat nochmals wirklich eine Menge Technik in ein deutlich reduziertes Gehäuse zu verpacken - zu einem extrem attraktiven Preis.
Da kann man fast schon den iasi machen und sich so ein Teil ins Handschuhfach legen um es bei Bedarf zu nutzen...

Spaß beiseite... Mal gucken was da qualitativ am Ende bei rauskommt - auch wie sie mit Winden klarkommt und in Hinblick auf den Codec, denn 40Mbit/s @h.264 klingen schon etwas begrenzt...

Aber definitiv eine spannende Drohne - auch weil sie den Einstieg enorm erleichtert aufgrund des Gewichtes und der damit nochmals unproblematischeren Einstufung. Kann man nur Respekt zollen finde ich - die Entwicklung ist beinahe schon beängstigend.

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Antwort von patfish:

Unter 79Joules (entspricht der Einschlagskraft einer Drone mit 250g in 30m Höhe) fällt eine Drohne in die Kathegorie Spielzeug und muss somit trotz Kamera nicht bei der Austro control angemeldet werden. Damit umgeht man gleichzeitig auch vielen absurden Hindernissen bzgl. Filmen und Flugerlaubnissen (z.B. darf mann ohne Genähmigung mit einer Drohne der Klasse C1 z.B. Phantom 3 oder Mavic 2 Pro am Wochenende gar nicht fliegen :D) in Österreich. Übrigens kann auch eine größere Drohne als Spielzeug geflogen werden sofern man z.B. mit der Mavic Air nie höher als 17m (= 79 Joules) filmt.

Die österreichische Drohnen-Gesetze haben aktuell nur ein Ziel und zwar will man nicht die Drohnen verbieten sondern speziell das Filmen damit.

Gott sei Dank kommen bald die EU Gesetzte welche zumindest für uns in Ö alles einfacher machen!

Dann gibt es keine Austro Control Gebühren
mehr und es wir nicht mehr zwischen Drohnen mit oder ohne Kamera, Drohnen zum Flug oder Filmen, Drohnen mit Speicher Karte oder ohne, Gewerblich oder nicht usw. Unterschiede :D ...Echt, furchtbar unsere Gesetze!

domain hat geschrieben:
Hab mal kurz die Anmeldungserfordernisse bei der Austro-control überflogen.
Demnach sind die max. 250 Gramm irrelevant, wenn Foto oder Videoaufnahmen erstellt werden sollen und die Kamera nicht nur zur reinen Flugkontrolle dient. Neben der exakten Abbildung der Drohne mit gut erkenntlicher Seriennummer per Foto ist außerdem ein Versicherungsnachweis zu erbringen und ein "Fahrtenbuch" mit allen Flügen und angefallenen Reparaturen zu führen und anderes mehr.
Das beste sind aber die Kosten von 330.- p.a.
Vielleicht habe ich da was falsch verstanden, aber ansonsten ist das ja ein Witz.


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Antwort von patfish:

Nein, nur Drohnen welche nach einem gewissen Stichtag auf den Markt kommen müssen diese Technologie haben. Der Rest kann bis zu deren Ableben auch ohne weiter geflogen werden.
"Sammy D" hat geschrieben:
Bin ja mal gespannt, wie das mit dem Funksender und der Registrierungsnummer gehen soll. Könnte sowas DJI via Firmware nachreichen oder muss man die alten Drohnen dann in die Tonne kloppen? Also für die Klasse ab C1.

Weiß da jemand näheres dazu?


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Antwort von Orbiter1:

"Sammy D" hat geschrieben:
Huitzilopochtli hat geschrieben:


Die war bei meiner Mavic pro 2 schon aktiv. Hab das dann abgeschaltet.
Danke.
Hat das die Mavic Air auch? Bzw. wie heißt die Funktion?
Die Technologie nennt DJI "AeroScope remote identification". Sollte die Mavic Air auch haben.

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Antwort von Orbiter1:

patfish hat geschrieben:
Nein, nur Drohnen welche nach einem gewissen Stichtag auf den Markt kommen müssen diese Technologie haben. Der Rest kann bis zu deren Ableben auch ohne weiter geflogen werden.
Nichts gegen deinen Optimismus, aber da würde ich erst einmal abwarten wie die Umsetzung der EU-Drohnenverordnung in Deutschland aussieht. Das zuständige Verkehrsministerium in Deutschland schreibt am 04.09. diesen Jahres von "zeitnah die Voraussetzungen für die Anwendung der neuen EU-Drohnenverordnungen schaffen". Aber wer weiß schon was Verkehrsminister Scheuer unter zeitnah versteht. Nach meinem Verständnis wird es nur Übergangsfristen geben und ab einem bestimmten Datum wird das Fliegen mit Drohnen die nicht der neuen EU-Drohnenverordnung entsprechen verboten. Die kann man dann in die Vitrine stellen oder ausschließlich auf Modellflugplätzen fliegen lassen.

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Antwort von Huitzilopochtli:

patfish hat geschrieben:
Unter 79Joules (entspricht der Einschlagskraft einer Drone mit 250g in 30m Höhe) fällt eine Drohne in die Kathegorie Spielzeug und muss somit trotz Kamera nicht bei der Austro control angemeldet werden. Damit umgeht man gleichzeitig auch vielen absurden Hindernissen bzgl. Filmen und Flugerlaubnissen (z.B. darf mann ohne Genähmigung mit einer Drohne der Klasse C1 z.B. Phantom 3 oder Mavic 2 Pro am Wochenende gar nicht fliegen :D) in Österreich. Übrigens kann auch eine größere Drohne als Spielzeug geflogen werden sofern man z.B. mit der Mavic Air nie höher als 17m (= 79 Joules) filmt.

Die österreichische Drohnen-Gesetze haben aktuell nur ein Ziel und zwar will man nicht die Drohnen verbieten sondern speziell das Filmen damit.

Gott sei Dank kommen bald die EU Gesetzte welche zumindest für uns in Ö alles einfacher machen!

Dann gibt es keine Austro Control Gebühren
mehr und es wir nicht mehr zwischen Drohnen mit oder ohne Kamera, Drohnen zum Flug oder Filmen, Drohnen mit Speicher Karte oder ohne, Gewerblich oder nicht usw. Unterschiede :D ...Echt, furchtbar unsere Gesetze!

domain hat geschrieben:
Hab mal kurz die Anmeldungserfordernisse bei der Austro-control überflogen.
Demnach sind die max. 250 Gramm irrelevant, wenn Foto oder Videoaufnahmen erstellt werden sollen und die Kamera nicht nur zur reinen Flugkontrolle dient. Neben der exakten Abbildung der Drohne mit gut erkenntlicher Seriennummer per Foto ist außerdem ein Versicherungsnachweis zu erbringen und ein "Fahrtenbuch" mit allen Flügen und angefallenen Reparaturen zu führen und anderes mehr.
Das beste sind aber die Kosten von 330.- p.a.
Vielleicht habe ich da was falsch verstanden, aber ansonsten ist das ja ein Witz.
Das wäre meine nächste Frage gewesen: mit der eu-weiten Regelung wird dann also auch die Gebühren-Verordnung vereinheitlicht? Das wäre in der Tat eine Erleichterung, speziell wenn man in Österreich fliegen möchte. Ich könnte mir aber schon auch gut vorstellen, dass da jedes Land weiterhin sein eigenes süppchen kocht...

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Antwort von Jalue:

Orbiter1 hat geschrieben:
Nach meinem Verständnis wird es nur Übergangsfristen geben und ab einem bestimmten Datum wird das Fliegen mit Drohnen die nicht der neuen EU-Drohnenverordnung entsprechen verboten. Die kann man dann in die Vitrine stellen oder ausschließlich auf Modellflugplätzen fliegen lassen.
Ist ja schon jetzt so, einfach weil keiner das Verordnungswirrwar noch sicher durchschaut, bzw. Lust hat, sich der Paranoia selbsternannter "Luftblockwarte" auszusetzen. Bei uns im Verein haben einige Drohnen, aber das Filmen der Startbahn ist auf Dauer einfach mal öde und rein fliegerisch gibt es Geräte, die deutlich mehr Fun bieten.

Anders meiner Beobachtung nach das Verhalten im Profibereich (News, Corporate) Da wird das Ding einfach gestartet und sch ...ß auf Verordnungen. Die neuen, kleinen Drohnen sind ja in der Luft kaum noch zu sehen und die Polizei hat -gerade in Städten- deutlich Wichtigeres zu tun.

Bin selbst bei der neuen DJI schwer in Versuchung. Aber auf unserem Vereinsgelände würde die dann eher selten starten ;-)

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Antwort von Orbiter1:

Jalue hat geschrieben:
Orbiter1 hat geschrieben:
Nach meinem Verständnis wird es nur Übergangsfristen geben und ab einem bestimmten Datum wird das Fliegen mit Drohnen die nicht der neuen EU-Drohnenverordnung entsprechen verboten. Die kann man dann in die Vitrine stellen oder ausschließlich auf Modellflugplätzen fliegen lassen.
.... Anders meiner Beobachtung nach das Verhalten im Profibereich (News, Corporate) Da wird das Ding einfach gestartet und sch ...ß auf Verordnungen. Die neuen, kleinen Drohnen sind ja in der Luft kaum noch zu sehen und die Polizei hat -gerade in Städten- deutlich Wichtigeres zu tun.
Ich fürchte genau dieser Mißbrauch ist das Problem das langfristig dazu führen kann das Fliegen von Drohnen durch Privatpersonen komplett zu verbieten. Da schert sich dann keiner mehr um Vorschriften. Bei Amazon hab ich schon schlechte Bewertungen gelesen weil die maximale Flughöhe nur 500m beträgt. Erlaubt sind 100m, mit der neuen Drohnenverordnung 120m. Bei der Mavic Mini haben einige Forenteilnehmer (nicht hier) offenbar den Eindruck gewonnen durch das Gewicht unter 250g unterliegt die keinen Regulierungen und man kann damit fliegen wo und wie man will. Hoffentlich hat DJI mit der Mavic Mini nicht das Grab für die Urlaus- und Selfiedrohnen geschaufelt.

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Antwort von Huitzilopochtli:

Jalue hat geschrieben:
Orbiter1 hat geschrieben:
Nach meinem Verständnis wird es nur Übergangsfristen geben und ab einem bestimmten Datum wird das Fliegen mit Drohnen die nicht der neuen EU-Drohnenverordnung entsprechen verboten. Die kann man dann in die Vitrine stellen oder ausschließlich auf Modellflugplätzen fliegen lassen.
Ist ja schon jetzt so, einfach weil keiner das Verordnungswirrwar noch sicher durchschaut, bzw. Lust hat, sich der Paranoia selbsternannter "Luftblockwarte" auszusetzen. Bei uns im Verein haben einige Drohnen, aber das Filmen der Startbahn ist auf Dauer einfach mal öde und rein fliegerisch gibt es Geräte, die deutlich mehr Fun bieten.

Anders meiner Beobachtung nach das Verhalten im Profibereich (News, Corporate) Da wird das Ding einfach gestartet und sch ...ß auf Verordnungen. Die neuen, kleinen Drohnen sind ja in der Luft kaum noch zu sehen und die Polizei hat -gerade in Städten- deutlich Wichtigeres zu tun.

Bin selbst bei der neuen DJI schwer in Versuchung. Aber auf unserem Vereinsgelände würde die dann eher selten starten ;-)
Das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Ist ja auch ne versicherungsfrage. Keine Versicherung zahlt, wenn der Flug illegal war.

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Antwort von Jalue:

Kann man so sehen oder dass umgekehrt ein Schuh daraus wird. Wird etwas überreguliert, werden die Regeln eben ignoriert - und bei Drohnen ist man m.E. deutlich über das Ziel hinausgeschossen.

So ist das Schadenspotenzial einer 250 Gramm-Drohne verglichen mit einem E-Roller, der von einem besoffenen Touristen durch den Stadtverkehr geeiert wird, doch eher überschaubar.

Man mag konzedieren, dass Gesetzgebungsprozesse lange dauern und derzeitige Regelungen noch Blick auf dicke Brummer wie die Phantoms entworfen wurden. Dann muss man halt nachbessern.

@Huitzilopochtli: Glaub mir, es ist so. Das Risiko wird halt in Kauf genommen.

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Antwort von Funless:

Hier ein Testvideo der Mavic Mini von heise TechStage ...



Den dazugehörigen Testbericht gibt es hier zu lesen.

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Antwort von Auf Achse:

Dazu eine Frage die mir bei verschiedenen Coptermodellen auffällt: Bei TC 2:55 bis 3:00 sieht man einen hellen Fleck der bei der Umkreisung des Autos durchs Bild wandert.

Macht meine Mavic 2 auch wenn die Sonne von hinten über den Copter scheint. Der Schatten kanns ja nicht sein ...


Danke + Grüße,
Auf Achse

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Antwort von rainermann:

@Funless
Da wird dann auch die Mini mit der 2er verglichen, anstatt mit der Air - was doch naheliegender wäre.... Denke, kaum ein 2er Besitzer wird sich überlegen, wg. der neuen Gesetze seine 2er gegen eine Mini zu tauschen. Die Air gegen eine Mini schon eher. Ich allerdings nicht, wenn ich die Bilder so sehe - da liegt doch noch ein sichtbarer Unterschied zu meiner Air, zumindest, was ich so an den ersten Aufnahmen sah. Natürlich kommt noch die YouTube Kompression hinzu, aber für Jobs würde ich sie jetzt nicht unbedingt einsetzen wollen... Fotos sind wohl auch nur in jpg möglich, während die Air raw bietet.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Wenn dann alle eine gekauften haben, gibt es vom Gesetzgeber neue Gewichstklassen, die geht dann bis 200gr. Kicher.

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Antwort von Orbiter1:

rainermann hat geschrieben:
@Funless
Da wird dann auch die Mini mit der 2er verglichen, anstatt mit der Air - was doch naheliegender wäre.... Denke, kaum ein 2er Besitzer wird sich überlegen, wg. der neuen Gesetze seine 2er gegen eine Mini zu tauschen. Die Air gegen eine Mini schon eher. Ich allerdings nicht, wenn ich die Bilder so sehe - da liegt doch noch ein sichtbarer Unterschied zu meiner Air, zumindest, was ich so an den ersten Aufnahmen sah. Natürlich kommt noch die YouTube Kompression hinzu, aber für Jobs würde ich sie jetzt nicht unbedingt einsetzen wollen... Fotos sind wohl auch nur in jpg möglich, während die Air raw bietet.
Die Air spielt aus meiner Sicht klar in einer anderen Liga. Was der Mavic Mini im Vergleich zur Air fehlt sind 4k-Video, RAW-Format, Hinderniserkennung, doppelte Reichweite, keine Pano-Aufnahmen, keine Sphäre-Aufnahmen und es fehlen diverse nützliche QuickShots wie z. B. Active Tracking, Waypoints, usw.

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Antwort von rush:

Die Frage ist doch: wie oft nutzt man die Drohne tatsächlich und benötigt man all diese Funktionen?

Meine M2P wird zugegebenermaßen nicht allzu häufig bewegt - und wenn dann auch eher für klassische kleine ergänzende Shots, Totalen und Annäherungen...

Einiges davon bekäme man mit der Mini vermutlich auch halbwegs brauchbar hin wenn die Bedingungen und das Licht mitspielt...

Störend finde ich eher den Verlust der manuellen Optionen zur Belichtungssteuerung, zum fixieren des Weisabgleiches oder auch zum anpassen der Schärfe etc... Das sind die für mich relevanten Parameter um Aufnahmen als Ergänzung einbauen zu können.
Die ganzen Spielerei-Modi sind zwar nice - aber zumindest für mich kein Deal-Breaker und habe ich an der M2P bis auf einige Tests nie wieder genutzt - auch weil zumindest die P2 dabei in absurde Modi umschaltet und das Material nicht mehr kombinierbar ist...

Auch gibt es bisher wenig verlässliche Infos zum Codec... Auf dem Papier klingen 40mbit/s bei h.264 schon etwas dünn - besonders bei feinen Strukturen oder Wasser.

Abgesehen davon definitiv ein feiner kleiner Hobel - schon irre was die Ingenieure heute in solch kleine Gehäuse gequetscht bekommen.

Wenn man davon noch einen Pro Version nachschiebt mit potenteren Codec, Bild-Profilen und manuellen Eingriffsmöglichkeiten in Hinblick auf die Belichtung und das Bild an sich wäre das schon eine ganz andere Hausnummer in meine Augen. Bis dahin kann ich aber entspannt beim M2P bleiben.

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Antwort von Funless:

Ich für meinen Teil vermute, dass DJI bei der Mavic Mini die Produktstrategie verfolgt, dass dieses Gerät für reine Konsumenten (also non-pros) als ein günstiges Appetizer-Produkt für Drohnen-Einsteiger positioniert werden soll.

Deshalb wird dieses Produkt für den Großteil der slashCAM Foristen wohl eher uninteressant sein.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Viele interessante Infos.

https://www.youtube.com/watch?v=OtKhWOx48i4

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Antwort von Auf Achse:

Danke Kluster fürs Verlinken!

Bei TC 10:52 war's aber schon seeeehr knapp :-) :-)

Auf Achse

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Antwort von Jost:

Technische Frage:

Hat jemand Infos zur Brennweite?

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Antwort von rush:

Jost hat geschrieben:
Technische Frage:

Hat jemand Infos zur Brennweite?
DJI hat diese für Dich zufällig auf ihrer Website...

http://www.gidf.de/

"Objektiv
Sichtfeld: 83°
35 mm Format Äquivalent: 24 mm
Blende: f/2,8
Aufnahmebereich: 1 m bis ?"

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Antwort von Urtona:

"Auf Achse" hat geschrieben:
Dazu eine Frage die mir bei verschiedenen Coptermodellen auffällt: Bei TC 2:55 bis 3:00 sieht man einen hellen Fleck der bei der Umkreisung des Autos durchs Bild wandert.
Nennt sich Oppositionseffekt: https://de.wikipedia.org/wiki/Oppositionseffekt

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Antwort von nachtaktiv:

schön, daß die es bei DJI verstanden haben.

bzgl. gesetze und durchsetzung wird es wohl so aussehen, daß jeder weiterhin macht, was er will und die polizei keine lust hat, irgendwelchen punkten am himmel hinterher zu jagen. die haben mit ihrer chronischen überarbeitung und den bergen an aufgehäuften überstunden ganz andere probleme, als drohnen auf briefwaagen zu stellen.

es ist halt die kluft zwischen dem, was die typen in den elfenbeintürmen der politik wünschen, und der realität.

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Antwort von Jott:

Die Polizei hat andere Sorgen, nur aufgeregte Blockwarte suchen die Konfrontation, egal wo. Dass man Flugverbotszonen respektiert, sollte klar sein.

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Antwort von Jost:

Jott hat geschrieben:
Die Polizei hat andere Sorgen, nur aufgeregte Blockwarte suchen die Konfrontation, egal wo. Dass man Flugverbotszonen respektiert, sollte klar sein.
Oder DJI löst das per APP. War kürzlich zu Fotoaufnahmen am Flughafen. Alles abgesprochen. Lapidar hieß es dennoch auf dem Monitor: "Kopter hebt nicht ab". Es braucht zwei Tage, um von DJI eine APP samt zeitlich begrenztem Key zu bekommen, die das Aufsteigen am Flughafen überhaupt ermöglichen.

Am Ende ist es nur Programmier-Arbeit, das Fliegen an Kliniken, Schulen, Bahndämmen, Autobahnen, erweiterten Flugverbotszonen und was es nicht noch alles gibt, unmöglich zu machen.

Da spielt das Gewicht der Drohne dann keine Rolle mehr. Vom Recht am eigenen Bild ganz zu schweigen.

Etwas seltsam ist, dass die Mini kein 4K macht, sondern nur Phantom-3-Standard-Niveau hat (2,7K, 40 Mbps). Zurück ins Jahr 2015. Fotos werden dagegen mit 12 MP geschossen. Theoretisch sollte der Sensor 4K können.
Entweder wird mit besserer Kühlung die Mini zu schwer - oder DJI wird uns pünktlich zur EU-Neuregelung mit einer 4K-Mini überraschen. An ein 4K-Update glaube ich nicht.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Meine Phantom hat damals auch nicht auf dem Airport abheben wollen, egal was wir gemacht haben.
Auch nicht wie FR25 hier mal erwähnt hat mit GPS abschalten, keine Ahnung wie das gehen soll, bzw was das bringen soll.

Auch wenn wir eine Freigabe vom Tower hatten weiß ich nicht wie kritisch es zu bewerten ist wenn man ohne DJI Freigabe an der Stelle das System aushebelt?

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Antwort von rush:

Mein alter Phantom 1 fliegt bei Bedarf überall - weil der erst gar keine App hat ;-)

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Antwort von Darth Schneider:

Mein Chef hat unter anderem einen über 2 Meter langen Jet mit eingebauter kleiner Kamera im Cockpit und mit einem echten Düsentriebwerk das mit Kerosin läuft und fast so viel Lärm wie ein grosses von einem Kampfjet macht...Aber er ist noch nie mit dem neuen Triebwerk geflogen...Seit einem Jahr.
Der Jet wird wohl mit weit über 500kmh fliegen können, theoretisch.
Gruss Boris

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Antwort von Jott:

Jost hat geschrieben:
War kürzlich zu Fotoaufnahmen am Flughafen. Alles abgesprochen. Lapidar hieß es dennoch auf dem Monitor: "Kopter hebt nicht ab".
Ist schon lange so und auch die einzig wirksame Idiotenbremse.

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Antwort von Totao:

Hab derzeit die DJI Spark.

Da der vordere Kollisionssensor beim Rückwärtsflug auch mal hinderlich sein kann und ich für Sportaufnahmen 1080p60 gut gebrauchen kann werde ich wohl wechseln.
Die 30 Minuten Flugdauer sind natürlich einfach nur super.

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Antwort von Jost:

Jott hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:
War kürzlich zu Fotoaufnahmen am Flughafen. Alles abgesprochen. Lapidar hieß es dennoch auf dem Monitor: "Kopter hebt nicht ab".
Ist schon lange so und auch die einzig wirksame Idiotenbremse.
Offenbar doch nicht:
https://www.connect.de/ratgeber/fake-gp ... 96133.html

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Antwort von Jott:

Für schlaue Idioten gibt's immer eine Lösung.
Aber den Sinn von Flugverbotszonen wollen wir nicht infrage stellen, oder?

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Antwort von Totao:

Jost hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:


Ist schon lange so und auch die einzig wirksame Idiotenbremse.
Offenbar doch nicht:
https://www.connect.de/ratgeber/fake-gp ... 96133.html
Die Drohne hat ein eigenes GPS

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Antwort von Frank Glencairn:

Jost hat geschrieben:


Am Ende ist es nur Programmier-Arbeit, das Fliegen an Kliniken, Schulen, Bahndämmen, Autobahnen, erweiterten Flugverbotszonen und was es nicht noch alles gibt, unmöglich zu machen.

Wenn man sich an die Hysterie vor ein paar Jahren erinnert - nach Behauptungen von Journalisten und Politikern müßte der Himmel mittlerweile schwarz von Drohnenschwärmen sein, und selbst damals hab höchst selten welche gesehen - heute seh ich so gut wie keine mehr, nix davon ist eingetroffen, auch keine aufgeschlitzten Kinder, und abgestürzten Flugzeuge. Wir haben einen Punkt erreicht, wo man eigentlich keine Versicherung mehr braucht, weil da wo man noch fliegen darf, eigentlich nichts mehr passieren kann.

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Antwort von rush:

Yo das stimmt - aber die Aufregung war demnach ja nicht ganz unberechtigt wenn man sieht wie hart der Bereich heute bereits reguliert wird.
Wer nicht auf dem Dorf oder zumindest abseits der Metropolen wohnt kann -selbst diese MiniDröhnchen ja effektiv kaum noch nutzen wenn man sich konform innerhalb der Gesetze bewegen möchte ..

Da wo keine Menschen sind gibt es dann häufig Wohn-Bebauung, Wasserstraßen, Bundes und,- oder Landesstraßen, Oberleitungen, Flughäfen, Industrie,- Energieanlagen, Naturschutzgebiete...

Diese restriktive Handhabe hat ganz sicher für den Rückgang bzw. die verhaltnismäßig geringe Anzahl gecrashter UAVs mit Personenschäden gesorgt.

Schwarze Schaafe wird es immer geben.

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Antwort von Pianist:

rush hat geschrieben:
Wer nicht auf dem Dorf oder zumindest abseits der Metropolen wohnt kann -selbst diese MiniDröhnchen ja effektiv kaum noch nutzen wenn man sich konform innerhalb der Gesetze bewegen möchte ..
Also ich hatte es jetzt mehrmals, dass die DFS-App mir in grün "Flug erlaubt" angezeigt hat. Das war jeweils in Gewerbegebieten, wo ich kurz das jeweilige Gebäude des jeweiligen Unternehmens aufnehmen wollte. In einem weiteren Fall war ich mitten auf einem Industriegelände mit umfangreichen Gleisanlagen, aber die zählen eben nicht als Bahnstrecken, so dass die App mir auch dort grünes Licht gegeben hat.

Matthias

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Antwort von Cinealta 81:

Es gibt gegen den ganzen Zirkus um NFZ, schleppende Ausnahmegenehmigungen, etc. schon lange Lösungen. NLD (no limit dronez) zum Beispiel, wenn man auf DJI fixiert ist.
Man sollte natürlich die Risiken und möglichen Nebenwirkungen kennen.

In Frankreich ist der Sachverhalt noch schwieriger als in D, da

1. Polizisten auf Drohnen allg. (ob im Recht oder nicht) humorlos reagieren - für einige Piloten dürfte der Aufenthalt im Polizeirevier ziemlich unsexy werden
2. Die Verwendung derartiger (Bewegt)Bilder außerhalb der eigenen Privatsphäre ist kritisch und im Vorfeld ziemlich mühsam zu recherchieren. Siehe hierzu Artikel D133-10 der fr. Luftfahrtgesetze:

https://www.legifrance.gouv.fr/affichCo ... ieLien=cid

Hinzu kommt: Eingriffe in die Privatsphäre (mittels Drohnenaufnahmen) werden in F ziemlich drakonisch verfolgt und bestraft. Vorsicht dort bei Aufnahmen in der Nähe von Wohngebieten, Firmen, etc.

In anderen Ländern Europas ist es noch komplizierter oder nahezu gänzlich verboten (DJI-Kaliber), aber das interessiert vor Ort niemanden. Die Karpaten in Rumänien sind beispielsweise durchaus lohnenswert.

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Antwort von klusterdegenerierung:

rush hat geschrieben:
Yo das stimmt - aber die Aufregung war demnach ja nicht ganz unberechtigt wenn man sieht wie hart der Bereich heute bereits reguliert wird.
Wer nicht auf dem Dorf oder zumindest abseits der Metropolen wohnt kann -selbst diese MiniDröhnchen ja effektiv kaum noch nutzen wenn man sich konform innerhalb der Gesetze bewegen möchte ..

Da wo keine Menschen sind gibt es dann häufig Wohn-Bebauung, Wasserstraßen, Bundes und,- oder Landesstraßen, Oberleitungen, Flughäfen, Industrie,- Energieanlagen, Naturschutzgebiete...

Diese restriktive Handhabe hat ganz sicher für den Rückgang bzw. die verhaltnismäßig geringe Anzahl gecrashter UAVs mit Personenschäden gesorgt.

Schwarze Schaafe wird es immer geben.
Ja, so wie hier bei mir um die Ecke, wo jedes Stücken Grün Naturschutz deklariert ist, was ein Blödsinn, genauso wie die neumodernen Wildwiesen in den Stadträndern die keine Wildwiese sind sondern genau die selbe Wiese wie vor ein paar Jahren als die Stadt noch Geld hatte sie zu pflegen, günstiger ist natürlich das Schild mit den Bienchen drauf und dem Hinweis das dies nun Natur sein, hahahahahah.

Öh was wollte ich eigentlich sagen? Ach ja, Naturschutzgebiet, wenn da meine Air abstürzt, was trifft die dann, einen Regenwurm und eine Eintagsfliege beim Eier legen? Dann sollen sie es doch gleich alles verbieten, denn auf den Modellflugplätzen will einen auch keiner haben, daneben stehen die dämlichen Windkraft Anlagen, dann kommen die paranoiden Stadtrandler mit ihren Gummibecken im Garten und dann die City usw usw. das einzige wo ich hier noch fliegen kann ist mitten in der City, wenn mir da nicht gerade blöd einer drunterher läuft oder am Rand vom Flughafen kurz vor der Verbotszone, aber da fliegt der ADAC auch mega tief.

Macht richtig spaß in Deutsland!! :-=

Da gucke ich mir lieber ein paar Drohnenkurven mit der kaum auszuhaltend attraktiven Steph an, da muß ich selbst nicht mehr fliegen, sehe aber diese wunderschönen Augen! :-))))

https://youtu.be/eXBr3VZRK6M?t=826

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Antwort von Cinealta 81:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Macht richtig spaß in Deutsland!! :-=
Yep. Ein Haufen Behörden, besorgte Bürger und Bedenkenträger, die ständig aufpassen. Ein entschlossen agierender Gesetzgeber und "aufmerksame Bürger" sind Garanten für Stabilität und öffentliche Sicherheit. Auch wenn uns eher der Himmel auf den Kopf fällt (natürlich wegen Ozonloch und so), die Drohnen sind die eigentliche Bedrohung. Sagt man...

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Antwort von Mediamind:

Um Gottes Willen nein....
Die kontinuierliche Botschaft der Gemeinwohlsender verbreitet doch, dass die Gefahr durch Co2 und durch Rechts besteht.
Du musst einfach mehr (Claus) Kleber konsumieren, dann erschließen sich Dir alle Wahrheiten. Das Ozonloch war gestern und steht nicht mehr auf der Agenda der staatlichen Nachrichten.

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Antwort von Cinealta 81:

Mediamind hat geschrieben:
verbreitet doch, dass die Gefahr durch Co2
Wie? Jetzt sollen uns nicht nur Drohnen, sondern auch noch CO2 auf den Kopf fallen?

Ich wusste es...in meinem unmittelbaren Bekanntenkreis kenne ich keinen einzigen Menschen, der durch Auto, Verkehr, Alkohol oder Fettleibigkeit zu Schaden gekommen wäre. Deswegen darf man 300km/h auf der Autobahn fahren und zentnerweise Alkohol k/saufen - weil es eben keinerlei Schäden verursacht.

Aber die Friedhöfe und Krankenhäuser sind voller Drohnenopfer. Abertausende Tote und Verletzte - deswegen wird der Kram so streng reguliert. Politiker und Behörden wollen eben nur unser Bestes. Und DAS ist einmal mehr der Beweis für verantwortungsbewusstes Handeln im Sinne der Allgemeinheit.

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Antwort von Mediamind:

Ich habe schon einmal eine Drohne in einem Burggraben nach Kollision mit der Burgmauer versenkt und bin hinterher gesprungen. Leider habe ich (oder eher die Drohne) einen Totalschaden verbuchen dürfen. 1 zu 0 für die Burgmauer. Hätte ich die Burg mit der Drohne hingegen zerstört, wären die Regelungen der größten Koalition aller Zeiten drastischer ausgefallen.
Meine Mavic Pro würde sich über den Zuwachs in der Familie durch eine Mavic Mini sicherlich freuen. Ich hoffe auf Weihnachten, fliegen mit Propellerguard inmitten der Wohnung wird ein Spaß. Zumahl wir über Weihnachten bei der Verwandschaft sind und ich dort in der Wohnung Amok fliegen kann. Ist mir irgenwie auch lieber, wer schreddert denn schon gerne die eigenen Wände, wenn es Verwandschaft gibt...

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Antwort von Jan:

Montag war Verkaufsstart und die Drohne verkauft sich wie blöd trotz lauem Novembergeschäfts. Das Combokit wird deutlich besser angenommen und ist inzwischen fast überall ausverkauft, ich habe aber auch schon nach drei Tagen keine normale Version mehr im Laden. Werbung zieht also ziemlich gut, wie auch ein guter Name, wie man hier sehen kann. Das ist bei Apple auch so, ich habe nur fünf neue Airpods (279€) erhalten, die waren innerhalb von 15 Minuten weg!


Das ist für DJI sehr gut, für andere Firmen aber schon sehr ärgerlich. Wie beispielsweise für Yuneec mit der Mantis Q (etwas schwerer und größer), die gibt es ebenfalls seit vielen Monaten für 399€ und sie kann 4K im Gegensatz zur Mini und fliegt auch 30 Minuten, Hinderniserkennung kennt auch keine DJI Mini. Bei mehr oder weniger jeder Versicherung ist in der normalen Haftplicht für Drohnen bis zwei Kg eine Versicherung enthalten, wer alte Verträge besitzt, sollte die nachprüfen lassen. Wer einen alten Vertrag besitzt und mit seiner Mini einen Menschen oder einen Gegenstand verletzt, zahlt auch, wenn das in der normalen Haftplicht eines alten Vertrages nicht drin ist. Die Plakette für eine schwerere ab 250g Drohne kostet 5 Euro, die spart man bei der Mini, aber das ist sicher kein Problem. Führerschein muss man im Moment ab zwei Kilo machen oder nach neuem Gesetz ab 900g. Also gute Werbung zieht immer wieder, wie man hier sieht.

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Antwort von Jott:

Ich denke nicht, dass der typische Elektromarktkäufer die Mini bewusst wegen bestehender und kommender Flugregeln kauft. Das ist dieser Clientel doch egal. Der Kaufgrund dürfte doch eher einfach nur der niedrige Preis sein?

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Antwort von Auf Achse:

399 EUR für so ein komplexes Gerät ..... ist eigentlich wahnsinnig wenig, quasi nichts! Gut für den Kunden, aber trotzdem irgendwie erschreckend wenn man bedenkt was die wirklich wichtigen Dinge im Leben kosten (Miete zum Beispiel).

Auf Achse

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Antwort von rush:

Da steht der junge Papa dann vermutlich vor der Entscheidung: Playstation 5 oder Mavic Mini kaufen ;-)

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Antwort von Funless:

rush hat geschrieben:
Da steht der junge Papa dann vermutlich vor der Entscheidung: Playstation 5 oder Mavic Mini kaufen ;-)
Die Playstation 5 wird wohl nicht vor 2021 released werden. Somit wird die Entscheidung für den jungen Papa wohl doch nicht sooo schwer fallen.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Hier wird gutes Testmaterial zum download angeboten und ich muß sagen, das sieht wirklich nicht schlecht aus.
Das Krisselkorn welches man von der Air kennt hält sich in Grenzen.

Scheint für den Preis eine schöne Alternative für Spezialeinsätze zu sein.
https://www.shopmoment.com/momentist/dj ... mavic_mini

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