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Infoseite // DJI Air3 - lohnt der Wechsel?



Frage von klusterdegenerierung:


Ja, mit der Air2S war ich nicht soo zufrieden und bin zur Mini 3 Pro gewechselt, welche wirklich der Burner ist, in jeder Hinsicht.
Lohnt da wirklich ein Wechsel, oder sind die neuen Features es nicht Wert?

Eine andere Option aber etwas teurer, M3P zusätzlich behalten, macht das mehr Sinn, oder noch weniger, was meint Ihr?
Danke!

https://www.youtube.com/watch?v=INtUF6u1-g4
https://www.youtube.com/watch?v=IvfFJpVLsUM

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Antwort von klusterdegenerierung:



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Antwort von Alex:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
und bin zur Mini 3 Pro gewechselt, welche wirklich der Burner ist, in jeder Hinsicht.
fast in jeder 😉

viewtopic.php?p=1188097#p1188097

Ich werde wohl trotzdem weiter die M3P favorisieren, alleine wegen Größe/Gewicht/Restriktionen

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Antwort von klusterdegenerierung:

Alex hat geschrieben:
Ich werde wohl trotzdem weiter die M3P favorisieren, alleine wegen Größe/Gewicht/Restriktionen
Wenn Du Dir mein letztes Video hier ansiehst, wirst Du wissen das es in der gleichen Klasse werkelt noch den Vorteil der Classifizierung hat, wo wir ja so lange drauf gewartet haben, was die m3P ja nicht hat. Etc etc.

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Antwort von Alex:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Alex hat geschrieben:
Ich werde wohl trotzdem weiter die M3P favorisieren, alleine wegen Größe/Gewicht/Restriktionen
Wenn Du Dir mein letztes Video hier ansiehst, wirst Du wissen das es in der gleichen Klasse werkelt noch den Vorteil der Classifizierung hat, wo wir ja so lange drauf gewartet haben, was die m3P ja nicht hat. Etc etc.
Zugegeben, ich bin grad nicht wirklich im Thema, aber die Air 3 hat doch 720g, das ist doch eine andere Klasse mit anderen Restriktionen als die >249g Klasse? Oder irre ich mich?
Kompetenznachweis A1/A3 hab ich auch und Versicherung sowieso, aber ich dachte gerade in besiedelten Gegenden ist man mit der kleinen "freier"?

P.S.: Habe das Video (noch) nicht geguckt
Screenshot 2023-07-26 191424.jpg

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Antwort von klusterdegenerierung:

Alex hat geschrieben:
P.S.: Habe das Video (noch) nicht geguckt
Solltest Du, habe es passend für Dich getimed. :-)

https://youtu.be/pSdhTm3v620?t=232

Also spannend und wichtig, Air 3 ist in der Klasse C1 & Kategorie A1, damit darf sie auch über Menschen fliegen, nicht aber nur wegen des Gewichts, da wog die Air2 eher weniger, sondern weil sie nun endlich nach EU Norm Klassifiziert ist und damit offiziel der Kategorie A1 angehört in der sich die Gewichtsklassen C0 und C1 befinden! :-)

Anders bei meiner Air2S, die hat keine EU Klasse und darf deswegen nicht in der A1 unterwegs sein, somit ist die Air3 der totaler Killer!
Wenn ich dann noch den Preis der Combo mit der neuen Funke mit Antennen von 1599€ sehe, ist das recht cool, denn meine Mini Pro hat damals mit der neuen Funke ohne Antennen und Combo schon 1300 gekostet!


zum Bild


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Antwort von Alex:

Danke, coole Info(s)!
Okay, die Air3 ist tatsächlich sehr interessant im Gesamtpaket. Ich habe bisher noch keine neue Drohne gekauft, ich brauche eine erst ab September, also noch etwas Zeit sich zu entscheiden :)

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Antwort von klusterdegenerierung:

Also active Track bei 4K 60p kann sie, mich würde interessieren ob sie auch so langsam fliegen kann wie die m3p und die settings fürs Bild hat.



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Antwort von Alex:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Also active Track bei 4K 60p kann sie
Top :) klusterdegenerierung hat geschrieben:
mich würde interessieren ob sie auch so langsam fliegen kann wie die m3p und die settings fürs Bild hat.
Langsam fliegen würde mich auch sehr interessieren...

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Antwort von klusterdegenerierung:

So, eben noch ein paar Prozent die Akkus geladen, damit ich noch mal kurz ein bissl was testen konnte, viel wars jetzt allerdings nicht.
Aber die 70mm Brennweite von der ich Anfangs dachte sie sei ein Teleobjektiv, war dann doch eine Zoomoptik, was echt klasse ist.

Das mega Objekt zum testen war es jetzt nicht, aber das sieht schon anders aus als mit der üblichen WW Optik.
Positiv auch, es gibt alle Kontrolleinstellungen inkl. Geschwindigkeiten und Color, so wie bei der M3P

Cooler finde ich, das man auch nur Raw auswählen kann und nicht auch jpg bekommt und das man die 48MP nun in den Grundeinstellungen setzt, was seriöser und nach echten 48 ausschaut.

Unerwartet die Größe und Gewicht, auch wenn man es schon in den Videos gesehen hat, das ist schon ein gewaltiger Brummer und die Akkus schwerer als die M3P. :-)
Tolles Set, einzig das keine NDs dabei waren finde ich etwas schade.

Geflogen in 4K 60p mit Kontrast und Rauschen auf -2 in D-Log M 10Bit und ausgegeben in FHD 60p
Der Himmel war leider tatsächlich nur weiß, was etwas mau ausschaut, aber es geht ja mehr um die Teleoptik

https://vimeo.com/849593788
Passwort: air3

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Antwort von klusterdegenerierung:

Muss mich etwas korrigieren, denn das mit dem Zoom ist natürlich kein echter Zoom, also keine Zoomoptik, sondern Clearzoom wie bei Sony.
Damit hat man zumindest die Möglichkeit im Telebereich bis 216mm zu zoomen, mal schauen was dann noch an Quali überbleibt. ;-)

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Antwort von klusterdegenerierung:

Sehr informativ.



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Antwort von Jost:

Bin auch schwer am überlegen. Komme noch von der Phantom3. Laut, super sperrig auf Reisen und kein 4K/60p. 60p brauche ich definitiv für Wellreit-Aufnahmen. Die Air 3 ist die neuste und günstigste DJI-Version mit 4K/60p. Die Minis können kein 4k/60p. Die Air3 wäre also was für mich.

Zwei Dinge lassen mich noch zaudern:
P3-Activ-Track funktioniert nicht beim Wellenreiten. Alles manuell. Hoher Ausschuss. Oder der Surfer ist so klein, wie der Punkt auf dem i im Wort Mist.
Ich weiß nicht, wie ich bei der P3 die AT-Version auslese. AT wurde von DJI mit der P3 eingeführt. AT 5.0 ist es aber garantiert nicht. Wenn AT 5.0 beim Wellenreiten auch nicht funktioniert, ist der Zugewinn gegenüber der P3 nicht richtig hoch. Zumal es bei DJI gerade den Rollout von AT 6.0 gab.

Praktisches Problem: Start- und Landepunk ist oft so nahe an Felswänden, dass beim Landen die Hinderniserkennung anspringt. Landen geht nur im Rückwärtsflug, weil die P3 auf der Rückseite keine Kollisionssenoren hat. Die Air3 hat sie aber.
Bin nicht mit der neuen DJI-App vertraut. Muss man ewig tief ins Air3-Menü eintauchen, um die Hinderniserkennung abzuschalten? Lassen sich die rückwärtigen Sensoren fix abschalten?

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Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
Bin auch schwer am überlegen. Komme noch von der Phantom3. Laut, super sperrig auf Reisen und kein 4K/60p. 60p brauche ich definitiv für Wellreit-Aufnahmen. Die Air 3 ist die neuste und günstigste DJI-Version mit 4K/60p. Die Minis können kein 4k/60p. Die Air3 wäre also was für mich.

Zwei Dinge lassen mich noch zaudern:
P3-Activ-Track funktioniert nicht beim Wellenreiten. Alles manuell. Hoher Ausschuss. Oder der Surfer ist so klein, wie der Punkt auf dem i im Wort Mist.
Ich weiß nicht, wie ich bei der P3 die AT-Version auslese. AT wurde von DJI mit der P3 eingeführt. AT 5.0 ist es aber garantiert nicht. Wenn AT 5.0 beim Wellenreiten auch nicht funktioniert, ist der Zugewinn gegenüber der P3 nicht richtig hoch. Zumal es bei DJI gerade den Rollout von AT 6.0 gab.

Praktisches Problem: Start- und Landepunk ist oft so nahe an Felswänden, dass beim Landen die Hinderniserkennung anspringt. Landen geht nur im Rückwärtsflug, weil die P3 auf der Rückseite keine Kollisionssenoren hat. Die Air3 hat sie aber.
Bin nicht mit der neuen DJI-App vertraut. Muss man ewig tief ins Air3-Menü eintauchen, um die Hinderniserkennung abzuschalten? Lassen sich die rückwärtigen Sensoren fix abschalten?
Hallo Jost,
versuche es kurz zu machen.

Die Mini 3 Pro kann selbstverständlich 4K60p und das footage mit den Colorsettigs und Log ist über jeden Zweifel erhaben, wirklch!
Active Track soll viel agiler und stabiler sein, da müßte man sich mal in der Surf Szene umsehen.

Landen kann man sie auch aus der Hand, hab ich aber noch nie gemacht.
Die Sensoren sollen nun tatsächlich komplett alles abdecken und vollen Schutz bieten, was ja nicht nur für Nichtkönner interessant ist. ;-)

Wenn man von einer Phantom kommt, hab hier auch noch einiges auf dem Rechner, sind es Welten, denn da hat sich sooo viel getan und am meißte liebe ich das veränderte Flugverhalten, denn eine P3P flog schich immer mich eine Styroporplatte im Wind, das ist Heute gaaaanz anders, das wird Dir viel Freude bereiten und der Preis für das was dort an Technik verbaut ist und was sie kann, geht ja eher gegen unverschämt, spaß. ;-)

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Antwort von -paleface-:

Ja die Mini 3pro kann 4k/60p

Aber sie ist schon stark Wind anfällig.

Meine P4 stand immer wie ne 1 in der Luft auf See.

Die Mini ist eher so ne Häuserschluchten Kamera. :-D

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Antwort von klusterdegenerierung:

-paleface- hat geschrieben:
Ja die Mini 3pro kann 4k/60p

Aber sie ist schon stark Wind anfällig.

Meine P4 stand immer wie ne 1 in der Luft auf See.

Die Mini ist eher so ne Häuserschluchten Kamera. :-D
Hast DU sie schon geflogen?
Nein die M3P ist nicht sonderlich Windempfindlich, im Gegenteil, für das kleine Ding hält sie sich erstaunlich gut und eher interessant ist doch das eigene pendeln ohne Wind, das konnten die P3"s nämlich besonders gut, die wackelten und zappelten doch schon ohne Wind wie blöde rum!

Ich bin immer wieder erstaunt wie hier manche diesen alten Brummer immernoch als state of the art verkaufen, dann bleib doch einfach dabei, dann brauchst Du Dich doch auch rein theoretisch garnicht für andere interessieren. ;-)

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Antwort von klusterdegenerierung:

Warum sollte auch alles glatt laufen?
Habe DJI schon berichtet und bin mal gespannt was sie dazu sagen!

Wenn man von 9x in 3x bei langsamen speed auszoomt, springt das Bild bei ca. Faktor 3,6x - 3,1x zur Seite, was natürlich useless ist, wenn man die Szene bei 3x weiter laufen lassen will, bzw seinen Flug fortsetzt.

Aus sonst glänzt der Zoom nicht gerade durch continuity und auch die Speedstufen sind bullshit und unbrauchbar.
Wenn das so bleiben sollte ist das zoomen im Film nur Kaugummiautomat.

https://vimeo.com/849783788
Passwort: air

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Antwort von -paleface-:

klusterdegenerierung hat geschrieben:


Hast DU sie schon geflogen?
Nein die M3P ist nicht sonderlich Windempfindlich, im Gegenteil, für das kleine Ding hält sie sich erstaunlich gut und eher interessant ist doch das eigene pendeln ohne Wind, das konnten die P3"s nämlich besonders gut, die wackelten und zappelten doch schon ohne Wind wie blöde rum!

Ich bin immer wieder erstaunt wie hier manche diesen alten Brummer immernoch als state of the art verkaufen, dann bleib doch einfach dabei, dann brauchst Du Dich doch auch rein theoretisch garnicht für andere interessieren. ;-)
Ja. Ich hab eine.
Ich sag auch gar nicht das sie nicht gut fliegt.
Aber auf offener See sind nun mal andere besser.

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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Wenn man von 9x in 3x bei langsamen speed auszoomt, springt das Bild bei ca. Faktor 3,6x - 3,1x zur Seite, was natürlich useless ist, wenn man die Szene bei 3x weiter laufen lassen will, bzw seinen Flug fortsetzt.

Aus sonst glänzt der Zoom nicht gerade durch continuity und auch die Speedstufen sind bullshit und unbrauchbar.
Wenn das so bleiben sollte ist das zoomen im Film nur Kaugummiautomat.

https://vimeo.com/849783788
Passwort: air
Du meinst Sekunde 6?

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Antwort von klusterdegenerierung:

-paleface- hat geschrieben:
Aber auf offener See sind nun mal andere besser.
Warum dann die?

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Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
Du meinst Sekunde 6?
Ja zwischen 6-7 der move nach links, das hat sie übrigens immer, nicht das Du denkst das wäre Wind oder Gimbel etc.

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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:
Du meinst Sekunde 6?
Ja zwischen 6-7 der move nach links, das hat sie übrigens immer, nicht das Du denkst das wäre Wind oder Gimbel etc.
Bin schwer am überlegen. Die Air ist eigentlich nur eine gepimpte M3P: AT 5.0 statt 4.0 + zweite Kamera.
Ich werde beide nicht brauchen. 24mm ist zu kurz, 70mm zu lang.
Brauche um die 50mm. Heißt Digital-Zoom.
Du hast doch garantiert auch die Mavic Classic mit großem 4/3-Sensor auf der Liste gehabt. Auch nach C1 zertifiziert. Wenn es nur um den Digital-Zoom geht: Eher die Air oder die Classic?

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Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Jost,
ja gefühlt ist das wohl so, aber dafür gibt es dann am Ende des Tages so viele Neuerungen inkl. Stacksensoren etc. das es doch nicht wirklic vergleichbar ist.

Die 70mm sind momentan gefühlt mein größter Pluspunkt bzw Lieblingsfeature, viel konnte ich wegen Dauerregen und Jobs noch nicht testen.
Auch habe ich gerade etwas Stress mit ihr und mußte schon die Firmware refreshen etc., denn die Gimbal moves die sie manchmal alleine macht, sind laut DJI support unerwünscht und deuten auf Firmware Fehler hin.

Ich muß mir da jetzt einfach mal Zeit nehmen, auch mal alles kallibrieren etc.
Was mir aufgefallen ist, das etvl. meine WW Linse Probleme mit dem unendlichfokus hat, das muß ich noch mal checken.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Hier sieht man ganz gut, wenn die Drohne steht und es auch nicht windig ist, verschiebt sich nach jedem touchfokusieren der Bildausschnitt, was ziemlich kacke ist.
Mal schauen ob das nach dem refreshen besser ist.

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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Hier sieht man ganz gut, wenn die Drohne steht und es auch nicht windig ist, verschiebt sich nach jedem touchfokusieren der Bildausschnitt, was ziemlich kacke ist.
Mal schauen ob das nach dem refreshen besser ist.
Hoffe, es ist nicht erst ein Firmware-Update notwendig.
Bin hin und her gerissen.
Wie ist das mit ND-Filtern? Sind die angepasst? Weitwinkel-Objektiv hat Blende 1,7. Zoom-Objektiv 2,8.
3/4-Blende Unterschied.
Hat DJI irgendwie die Abweichung korrigiert? Software vielleicht?

Irgendwie werde ich auch mit dem Sensor nicht richtig warm. 1/1.3 - ich finde nichts bei Sony.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Das ist wirklich wie 2 Kameras geregelt und wenn man nichts auf Automatik stehen hat, passen die Werte natürlich nicht zusammen und man müßte dies wie bei 2 unterschiedlichen Optiken auch einstellen.

Das finde ich aber professionell und konsequent gelöst, denn so kann man wirklich beide Optiken völlig getrennt voneinander einstellen, so wird zb. ein Wert von zb 1/60 100Iso nicht auf die andere Optik übertragen wenn man das nicht gemacht hat, bzw dort einen anderen Wert eingestellt hat.

Ich habe eben noch ein paar Test gemacht, wieder nicht viel weil Zeit und Wetter, aber ich habe mich auf einen großen Hochsitz verkrochen und habe dort statische Aufnahmen gemacht, fliegen war Heute nicht machbar.

Werde wenn ich es schaffe gleich noch was hochladen.
Nachdem Sensor habe ich noch nicht gesucht, allerdins ist mir aufgefallen das er sich anders verhält als früher, so ist er zb. nicht so lichthungrig wie die anderen und ETTR ist quasi obsolet, da muß ich im Photoshop genau den Überwert zurückdrehen, die Messung funzt also sehr gut.

Im übrigen, was noch recht unbekannt ist, sie soll DJI mit 75Kmh DJI"s schnellste Drohne sein, auch nicht uninteressant. :-)

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Antwort von klusterdegenerierung:

Die ND Filter kosten 4 Stück 89€ die WW Linse glaube 39€

Habe jetzt nur ein paar Test mit manuell fokussieren ausprobiert und dann ein bischen Slomo getestet.
Ich bin schwer beeindruckt wie clean hier das unbearbeitete 400Iso Material ausschaut, besser als meine FX6 in dem Modus.

Settings:
Fokus MF, Iso 400, 200fps, 1080p, 1/400sec, -1 Noise, -1 Schärfe, DlogM, 10Bit
Erster shot mit 70mm 2. mit 24mm

https://vimeo.com/850318314
Passwort: air3

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Antwort von klusterdegenerierung:

Nach ein paar Test um den Zoom Effekt, muß ich feststellen, das es wohl Hausgemacht ist, bzw mein gewählter Workflow nicht funktioniert, bzw zu Problemen mit dem Gimbal führt.

Wenn man die Air3 statisch aufstellt um zb ein Motiv in die Mitte zu bekommen, geht dies nicht wie bei einer Kamera, da sich der Gimbal dabei bewegt und zwar will er lieber an der Stelle bleiben wo er nach abstellen der Drohne war und diese Differenz zum neuen Standpunkt, ist genau der, zu der sich der Gimbal nach dem rauszoomen wieder zurück bewegt.

Belässt man nun zb. den Gimbal dort wo er dann nach dem rauszoomen ist, kommt dieser effekt nicht mehr zu stande und alles ist gut.
Das heißt, das man es irgendwie realisieren können muß, das sich der Gimbal beim ausrichten fürs Motiv, nicht mehr bewegt.

Keine Ahnung wie man das machen soll. Ob der Effekt auch beim fokussieren der Fotos zum tragen kommt, weiß ich noch nicht und ob sie das auch im Flug macht habe ich noch nicht testen können, wäre aufjeden Fall blöd, wenn sie beim ändern der Fokusposition oder Fokusart das Motiv verschiebt. siehe Beispielbild.
Im orangenen Rahmen sieht man ganz gut wie sich der Polizeistern verschiebt.

https://vimeo.com/850674082
Passwort: air

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Antwort von klusterdegenerierung:

Mir ist übrigens aufgefallen, das im RCM Modus als input Gamma für das 10Bit DJI D-Log nicht das DJI D-log Gamma am besten passt,
sondern das "Blackmagic Design 4K Film Gen 3" , zumindest empfinde ich das so, sieht damit auf wie damals das Slog2 meiner FS700, sehr nice. :-)

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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Belässt man nun zb. den Gimbal dort wo er dann nach dem rauszoomen ist, kommt dieser effekt nicht mehr zu stande und alles ist gut.
Das heißt, das man es irgendwie realisieren können muß, das sich der Gimbal beim ausrichten fürs Motiv, nicht mehr bewegt.

Keine Ahnung wie man das machen soll. Ob der Effekt auch beim fokussieren der Fotos zum tragen kommt, weiß ich noch nicht und ob sie das auch im Flug macht habe ich noch nicht testen können, wäre aufjeden Fall blöd, wenn sie beim ändern der Fokusposition oder Fokusart das Motiv verschiebt. siehe Beispielbild.
Im orangenen Rahmen sieht man ganz gut wie sich der Polizeistern verschiebt.
Hüpft gewaltig. Im Flug mag das aber tatsächlich anders sein. Digital-Zoom-Aufnahmen hast Du bereits auf TV oder großem Monitor getestet? Wie ist Dein Eindruck?

Ab Sekunde ~4 scheint es sehr annehmbar zu sein.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Ja, hier regnet es wieder! ;-(
Ja man sieht das die Optik lieber an ihrem Ausgangspunkt verweilen möchte, wenn man sie fürs reframen versetzt.

Nach ein paarmal hin und her bis sie es begriffen hat, merkt man richtig wie fragil diese Position ist und das sie eigentlich zur Anfangsposition zurück möchte, was sie dann nach dem auszoomen dann auch macht.

Vermutlich liegt es am GPS und ist dann in der Luft weg, ist eben keine DSLM, wobei ich ja immernoch glaube, wenn DJI eine kleine Cinema Cam raushauen würde, würde es eng für Sony, denn DJI hat es echt drauf. Kein Crop bei Slomo und alles die gleichen Codecs in 10Bit, das macht nicht mal jede Sony

Die 9x Vergrößerung im Tele ist schon ganz gut, natürlich nicht wie ohne Zoom und auch sieht man einen Unterschied zwischen 6x & 9x, aber übel ist das nicht und da man ja die Schärfe reduzieren kann, ist das Material angenehm weich und bietet Raum für das postschärfen.

Ich hoffe ich komme bald endlich zum fliegen, damit ich da auch mal was zu sagen kann und auch weiß ob meine M3P nun obsolet ist, auch wegen der Versicherung, müßte sonst upgraden auf 2 Drohnen. ;-)

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Antwort von klusterdegenerierung:

So, nun ist es sicher, meine Air3 ist Schrott!
So sieht des aus wenn man sie einfach ohne jegliches zutun in die Luft stellt und mit 9x Televergrößerung filmt!

Das braucht nun wirklich keiner, mal schauen ob Erhardt mir ne neue gibt.
https://vimeo.com/851033917
Passwort: air3

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Antwort von Jost:

Mal abwarten, ob das eine gute oder schlechte Nachricht ist? Kann es die Austausch-Drohne besser, wäre es eine gute Nachricht. Sollte es Standard sein, wäre das ein No-Go.
Filme häufiger mit 600mm Brennweite vom Stativ, die DJI-Mikro-Ruckler sind mir völlig unverständlich. Laienhaft würde ich sagen: Der DJI-Gimbal bekommt zu selten Korrektur-Signale. Sehr seltsam.

Ein 70/2.8 ist auch in der Mavic 3 Pro verbaut. 7-facher Zoom möglich. Negatives hört man nicht.
9-facher Zoom nun mit dem 70/2.8 bei der Air3. Gut, Neuland wird von DJI betreten. Aber es hätte niemand wirklich kritisiert, wenn es bei 7-fachen Zoom geblieben wäre. Wenn nun 9-facher Zoom angeboten wird, dann gehe ich einfach mal davon aus, dass das funktioniert.
Warum sollte man eine Software, die funktioniert, gegen eine Software tauschen, die nicht funktioniert?

Was hier heißen könnte: Es gibt eine mechanisches Problem. Bin gespannt. Berichte bitte weiter

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Antwort von rush:

Jost hat geschrieben:
. Wenn nun 9-facher Zoom angeboten wird, dann gehe ich einfach mal davon aus, dass das funktioniert.
Digitalzoom... Vielleicht sollte man dahingehend die Erwartungen auch eine halbe Stufe herunterdrehen.
Denn wirklich beworben wird die Funktion von DJI eigentlich nicht - selbst kluster war ja überrascht das es möglich ist.

Aber das Springen des Gimbals ist in der Tat unschön und sollte so wohl nicht passieren - wobei man nicht genau weiß wie da elektronisch noch gegengearbeitet wird. Bei einigen DSLMs kennt man ja auch merkwürdige Nachschwimmbewegungen in Kombination mit so mancher Optik - aber hakeln oder gar abrupt springen ist oll.

Vielleicht wirklich ein Montagsprodukt oder Firmwareproblem.

Mal gucken was kluster noch so erlebt bzw. wie es ausgeht

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Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
Mal abwarten, ob das eine gute oder schlechte Nachricht ist? Kann es die Austausch-Drohne besser, wäre es eine gute Nachricht. Sollte es Standard sein, wäre das ein No-Go.
Filme häufiger mit 600mm Brennweite vom Stativ, die DJI-Mikro-Ruckler sind mir völlig unverständlich. Laienhaft würde ich sagen: Der DJI-Gimbal bekommt zu selten Korrektur-Signale. Sehr seltsam.

Ein 70/2.8 ist auch in der Mavic 3 Pro verbaut. 7-facher Zoom möglich. Negatives hört man nicht.
9-facher Zoom nun mit dem 70/2.8 bei der Air3. Gut, Neuland wird von DJI betreten. Aber es hätte niemand wirklich kritisiert, wenn es bei 7-fachen Zoom geblieben wäre. Wenn nun 9-facher Zoom angeboten wird, dann gehe ich einfach mal davon aus, dass das funktioniert.
Warum sollte man eine Software, die funktioniert, gegen eine Software tauschen, die nicht funktioniert?

Was hier heißen könnte: Es gibt eine mechanisches Problem. Bin gespannt. Berichte bitte weiter
Hallo Jost, ja werde ich.
Heute gibt es eine neue, wenn es nicht weiter sintflutartig Regnet (Deutschland vertrocknet ja angeblich gerade) werde ich direkt an die selbe Stelle fliegen.

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Antwort von klusterdegenerierung:

rush hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:
. Wenn nun 9-facher Zoom angeboten wird, dann gehe ich einfach mal davon aus, dass das funktioniert.
Digitalzoom... Vielleicht sollte man dahingehend die Erwartungen auch eine halbe Stufe herunterdrehen.
Denn wirklich beworben wird die Funktion von DJI eigentlich nicht - selbst kluster war ja überrascht das es möglich ist.

Aber das Springen des Gimbals ist in der Tat unschön und sollte so wohl nicht passieren - wobei man nicht genau weiß wie da elektronisch noch gegengearbeitet wird. Bei einigen DSLMs kennt man ja auch merkwürdige Nachschwimmbewegungen in Kombination mit so mancher Optik - aber hakeln oder gar abrupt springen ist oll.

Vielleicht wirklich ein Montagsprodukt oder Firmwareproblem.

Mal gucken was kluster noch so erlebt bzw. wie es ausgeht
Rush das ist wirklich nicht persönlich oder böse gemeint, aber sorry, schon in jedem ersten Satz Deiner posts kriege ich die pimpanellen!
Liest Du das eigentlich auch mal selber was Du da verzapfst?

Hast Du mal rein gesehen, was hat dieser krasse Defekt mit Erwartungen zu tun?
Ich gehe, was ich leider noch nicht getestet habe, stark davon aus, das sie das auch bei nicht zoomen macht, weil das macht sie auch schon, wenn man sie einfach nur anstellt und irgendwo hinstellt!

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Antwort von rush:

Aber warum dann überhaupt so einen Wind hier? Zurück zum Händler oder DJI.

Wenn du kein Bock hast das Leute hier auf Deine Sachen reagieren dann lass es doch einfach. Warum Du dich immer so künstlich aufregen musst begreift hier vermutlich kaum noch jemand...

Im ersten Post mit der "Neuen" warst du super happy und der größte Fan der Air3 - und nun ist die ganze Foren-Welt ( oder zumindest ich nach Deiner Ansicht) wieder gegen Dich.... Soll mal einer verstehen - echt schräg.

Entspann Dich doch einfach Mal ein bissl auch wenn Du aktuell unhappy bist... Dafür kann doch hier niemand was.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Wenn Du Dich als "Forenwelt" bezeichnest könnte da was dran sein, aber auch nur wenn man es nicht Differenziert betrachtet.
Wenn für Dich der Eindruck enstanden ist, das es die oder meine beste Drohne ist, dann ist das immernoch so.

Das Du Dich nicht mit dem Thread auseinander gesetzt hast und nur wieder rumnölst ist ja auch ganz klar, denn das ganze ist ja ein Prozess mit Anrufen beim Support und Beweisthreads im DJI Forum, auf die es erstmal zu warten/reagieren gillt, damit man weiß, ob es nun an mir liegt, die Drohne buggi ist und man das fixen muß/kann, oder ob sie schrott ist.

Auch ist nicht ein mal eben, das zurückgeben einer geflogenen Drohne, da kommt es auf den Verkäufer an wie er damit umgeht etc. auch das muß geklährt werden etc.
Mich stört einfach, das Du plakativ reingestolpert kommst und dann anderen die Schuld gibst wenn Dir genau das Bewußt wird und Du Dich damit unbehaglich fühlst.

Wenn Du schon immer so Dinger raushaust, mußt Du auch den Gegenwind ertragen können, bzw Dir auch mal was davon annehmen, was Du meißtens nicht machst und dem Gegenüber dann wieder die Schuld zuschiebst.

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Antwort von rush:

An welcher Stelle habe ich Dir bitte die Schuld gegeben? Auch habe ich Dich in meiner ersten Reaktion in keiner Silbe irgendwie von der Seite angefahren.

Ich schrieb doch das ich gespannt bin wie es in Deinem Fall nun weiter geht und was da rauskommt. Montagsmodell oder Firmwareproblem etc pp - alles scheint ja möglich.

Mein einziges Argument galt dem Digitalzoom, welchen DJI zumindest für mich nirgends als solchen eindeutig "bewirbt" und Du auch in einem der Posts weiter oben positiv überrascht gewesen bist das es keine ausschließlich fixen Brennweiten sind sondern man sie sogar beide "digital zoomen" kann.
Das ein solcher Digitalzoom jedoch ggfs. auch mit Nachteilen oder Verlusten behaftet sein kann, dürfte den meisten ebenso bewusst sein. Nur weil z.B. Sonys Clear Image Zoom ausgesprochen gut performed - würde ich nicht automatisch darauf schließen das dies auch bei anderen Herstellern der Fall sein muss. Allein das war mein Punkt auf den Einwand von Jost.

Das der Gimbal bzw. das Bild dennoch nicht "springen" oder sich entsprechend bewegen sollte erwähnte ich ebenso - daher verstehe ich deine polternde Art mir gegenüber an diesem Punkt nicht.

Keine Ahnung warum Du noch immer denkst das ich Dir irgendwie ans Bein pin*eln will - dazu habe ich null Ambitionen und sehe auch überhaupt keinen Grund für.

Kommt bei Dir aber offenbar anders 'rüber - wir wabern scheinbar auf zu unterschiedlichen Frequenzen was dann immer wieder mal zu Störungen führt.

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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ich muß mir da jetzt einfach mal Zeit nehmen, auch mal alles kallibrieren etc.
Was mir aufgefallen ist, das etvl. meine WW Linse Probleme mit dem unendlichfokus hat, das muß ich noch mal checken.
Vielen Dank für die Sensibilisierung. Ewig her, dass ich mich mit dem Thema Drohne befasst habe.

Der Test, ob am Ende der Air3-Sensor besser als der M3P-Sensor ist, steht zwar noch aus.
Unklar auch, ob HLG/D-Log M: 10 Bit 4:2:0 der Air3 einen erheblichen Vorteil gegenüber Cinelike der M3P bringt?
Hier gibt es einen Blindtest der Video-Qualität der Mavic 3 Classic mit 4/3-Sensor im Vergleich zur M3P mit 1/1.3-Sensor, der offenbar auch in der Air3 steckt:

https://www.youtube.com/watch?v=WfIj_N5PdYk

Der Unterschied ist tatsächlich nicht sehr groß, aber auch für Nicht-Pixel-Peeper erkennbar.
In meinem Lastenheft steht das 70mm-Objektiv der Air3 nicht drin.
Dass der M3P seitliche Hindernis-Sensoren fehlen, ist für mich ein Vorteil, weil man jeden Landeplatz seitlich anfliegen kann. Unabhängig davon, wie die Platzverhältnisse aussehen.
Die MC wurde November 2022 eingeführt. Gebrauchte liegen auf Air3-Nivau. Ist schwierig. Bin aber auf weitere Tests gespannt.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
mit 4/3-Sensor im Vergleich zur M3P mit 1/1.3-Sensor, der offenbar auch in der Air3 steckt:
DJI sagt aber, wenn ich da nicht ganz falsch liege, das dieser Stacked Sensor erstmalig in einer Drohne verbaut wurde.

Klasse finde ich die 13.000Px 180° Raw Aufnahmen, das ist echt nice.
Momentan habe wir hier mit starken Winden & Boen zu tun, da kann ich noch nicht viel berichten, da auch spontan immer wieder plötzlicher Regen einsetzt.

Ich weiß das die Drohne keine Knipse ist, aber ich nehme sie sehr gerne als solches, denn mitlerweile sind sie so gut, das ich nicht noch extra eine Cam mitnehmen muß und jetzt mit der Teleoptik erst recht, das ist momentan mein Liebling, da nehme ich kurz die Props ab und stelle sie irgendwo ab und schon hat man mit der f2.8 ein cooles Foto. ;-)

Hast Du irgendeinen Wunsch den ich mal abchenken kann?

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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
DJI sagt aber, wenn ich da nicht ganz falsch liege, das dieser Stacked Sensor erstmalig in einer Drohne verbaut wurde.
Habe ich anderes gefunden:
Es heißt, ein OmniVision-Sensor sei verbaut. Die haben nur einen im Formfaktor 1/1.3 und 48MP. Ist stacked. Heißt OV48C.
https://www.ovt.com/products/ov48c/
Dann ist die Recherche einfach. In der DJI M3P wurde der bereits verbaut. Unbenannt.JPG https://digitaltechreviewsandtips.com/d ... ji-air-2s/

Angekündigt wurde der OV48C auf der CES in 1/2020. Taufrisch ist der also nicht. Der OV48C wird auch verbaut im Handy Xiaomi Mi 10 Ultra. Kam Ende 2020 auf den Markt. DXOMark hat getestet. Das Xiaomi liegt in der Kamera-Wertung auf Niveau vom IPhone 13 Pro.
https://www.dxomark.com/smartphones/

In der Air3 ist der OV48C in doppelter Ausführung drin. Die Peripherie ist aber anders: Bild_2023-08-05_200749272.png https://digitaltechreviewsandtips.com/d ... ji-air-2s/
Von daher sollten sich M3P und Air3 in der Bildqualität erst unterscheiden, wenn bei der Air3 HLG/D-Log im Einsatz ist.
Das 180-Grad-Panorama ist richtig klasse.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Spannender als ein Krimi und ein wunderschöner Flug mit einem sehr sympathischen Tester der noch ein paar tolle Infos und Technik Neuerungen bereit hält.
Ich bin ja kein Fan von Range Tests, besonders nicht von Kids, aber er macht das toll und safe und kennt sich aus, sehenswert.



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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Spannender als ein Krimi und ein wunderschöner Flug mit einem sehr sympathischen Tester der noch ein paar tolle Infos und Technik Neuerungen bereit hält.
Ich bin ja kein Fan von Range Tests, besonders nicht von Kids, aber er macht das toll und safe und kennt sich aus, sehenswert.

Ja, cooler Flug. Bei mir ist jetzt die Entscheidung gefallen: Wird eine Mavic 3 Classic. Nicht, weil der OV48C schlecht wäre, sondern nur, weil der Classic-Sensor besser ist. Fernbedienung ohne Monitor. 700-DJI-Nits ist im Vergleich zum IPhone 14 Pro dunkel wie die Nacht.
700 Nits liegt unter IPhone-12-Pro-Niveau. Und da sollte trotz matter Folie bereits kein direktes Sonnenlicht auf das Display fallen. Hatte ich mich schon zu oft mit rumgeärgert.
Will was Gebrauchtes kaufen. Problem ist: Diejenigen, die keinen Bock mehr auf die Classic haben, die hatten mit Display-Fernsteuerung gekauft.
Allzeit guten Flug!

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Antwort von r.p.television:

Ich denke ich werde mir das Teil mal holen. Ich war schon kurz davor mit eine zweite Air 2s als Backup zu holen, weil ich Angst habe, bei einem längeren Dreh im Ausland plötzlich ohne Drohne dazustehen, weil die unerreichbar im Baum hängt oder im See liegt, aber so eine Air 3 ist da nicht nur ein Backup, sondern mit dem 70mm auch ein willkommenes Add-on für Parallaxen mit langer Brennweite.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
Ja, cooler Flug. Bei mir ist jetzt die Entscheidung gefallen: Wird eine Mavic 3 Classic. Nicht, weil der OV48C schlecht wäre, sondern nur, weil der Classic-Sensor besser ist. Fernbedienung ohne Monitor. 700-DJI-Nits ist im Vergleich zum IPhone 14 Pro dunkel wie die Nacht.
700 Nits liegt unter IPhone-12-Pro-Niveau. Und da sollte trotz matter Folie bereits kein direktes Sonnenlicht auf das Display fallen. Hatte ich mich schon zu oft mit rumgeärgert.
Will was Gebrauchtes kaufen. Problem ist: Diejenigen, die keinen Bock mehr auf die Classic haben, die hatten mit Display-Fernsteuerung gekauft.
Allzeit guten Flug!
Hallo Jost, interessante Entscheidung/Kombi!
Ja das Display ist selbst auf volle Lotte eine Katastrophe, keine Ahnung was DJI sich dabei gedacht hat.

Gebraucht finde ich auch immer super. Deine Erfahrungen mit der M3C würden mich auch interessieren.
Guten Flug.

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Antwort von klusterdegenerierung:

r.p.television hat geschrieben:
aber so eine Air 3 ist da nicht nur ein Backup, sondern mit dem 70mm auch ein willkommenes Add-on für Parallaxen mit langer Brennweite.
Nicht nur das, sondern mit den Geschwindigkeitssettings wie sie nur die Mini3Pro hat eine wirklich Hilfe in Punkto cinematischer Paralaxenflüge, da war mir die 2S viel zu schnell.

Zusätzlich hat die Air3 natürlich noch viele nutzvolle tolle Neuerungen, finde ich zumindest. :-)

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Antwort von klusterdegenerierung:

Nicht uninteressant.



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Antwort von klusterdegenerierung:

Ich habe diese Funktionen tatsächlich noch nie genutzt, benutzt ihr sowas?



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Antwort von rush:

Sind die Quickshots eigentlich auch in 10bit nebst flachem Bildprofil möglich?

Bei den "kleineren" DJIs (z.b. der Mini 2) ging das ja häufig leider nicht - das Resultat war ein buntes rec709, sprich die Drohne stellte automatisch das Bildprofil und einige Parameter um weswegen man diese Features quasi kaum gebrauchen konnte.

Wenn das mittlerweile aber im selben Farbprofil und Co möglich ist, dann wäre das für den ein oder anderen gewiss eine nette Ergänzung.

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Antwort von klusterdegenerierung:

rush hat geschrieben:
Sind die Quickshots eigentlich auch in 10bit nebst flachem Bildprofil möglich?

Bei den "kleineren" DJIs (z.b. der Mini 2) ging das ja häufig leider nicht - das Resultat war ein buntes rec709, sprich die Drohne stellte automatisch das Bildprofil und einige Parameter um weswegen man diese Features quasi kaum gebrauchen konnte.

Wenn das mittlerweile aber im selben Farbprofil und Co möglich ist, dann ist das schon eine nette Ergänzung.
Das kann ich checken, mache ich Heute.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Er ist einfach immer gut und unglaublich was die Sensoren hier leisten. :-)



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Antwort von Alex:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ich habe diese Funktionen tatsächlich noch nie genutzt, benutzt ihr sowas?
Ich hab die alle getestet (sind nette Programme dabei), weil ich für ne Abmoderation mit Drohne sowas gebraucht habe. Ich habe mir mit der Funktion hohe Präzision der Ausführung erhofft.

Der Moderator sollte erst ein paar Sätze in die Kamera sprechen und dann sollte erst der Quickshot beginnen.
Allerdings war mein Knackpunkt, dass man nicht ERST auf Aufnahme drücken und DANN IRGENDWANN die Quickshots starten kann.

Es funktioniert leider nur, wenn die Kamera nicht läuft und man direkt den Dronie Knopf drückt. Also beginnt die Aufnahme immer direkt mit dem Quickshot.

Also habe ich sie dann selbst gesteuert (Mini 2).

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Antwort von r.p.television:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Er ist einfach immer gut und unglaublich was die Sensoren hier leisten. :-)

Ja, aber es ist immer noch erbärmlich, wenn man die autarken Flugmodi mit denen der Skydio 2 plus vergleicht. Hab mir so eine Drohne aus den USA für ein paar Autoverfolgungsszenen besorgt. Der Unterschied ist riesig, auch wenn man der Skydio 2 ebenfalls nicht blind vertrauen sollte. Aber man muss hier auch beachten, dass die Drohne einem Auto mit 64km/h folgen kann und dabei nicht nur einzelnen Bäumen ausweicht, sondern sich selbstständig seinen Weg durch ganze Baumreihen sucht. Da ist eine DJI schon in der Beschleunigungsphase des Autos ohne Hinderniss einfach lost. Ich hatte aber auch mit der Skydio 2 erschreckende Closecalls. Einmal ist sie in dürre Zweige auf 30m Höhe reingescheppert - konnte sich aber selbst wieder rauskämpfen. Und einmal hat sie bei einem FLug mit ca 60km/h nur um Zentimeter einen Wegweiser verfehlt (und ich bin mir sicher der knappe Vorbeiflug war good luck und nicht von der KI geplant). Wenn Skydio eine neue Drohne rausbringt (die Skydio 2 hat jetzt schon mehr als 3 Jahre aufm Buckel) mit 10bit, einer besseren Fernbedienung, 1" Sensor und vermutlich nochmal besseren autarken Flugmodi dann muss sich DJI warm anziehen. Das 4k Bild der Skydio 2 ist immerhin auf Niveau der Phantom 4 Pro. Also 8bit, aber recht hochauflösend und relativ gute DR.

Nichtsdestotrotz werde ich mir vor dem nächsten Trip eine Air 3 als Ergänzung zur Air 2s holen. Ich präferiere immer noch als Hauptdrohne die 1" und 22mm zu haben und auch die 5,4k, um ins Bild hineincroppen zu können bzw für ein sauberes Downscaling zu 4k, aber die 70mm reizen mich schon sehr. Aber die intelligenten Flugmodi und Quickshots von DJI sind (noch) nicht so richtig gut durchdacht. Siehe auch dass man keine Vorlaufzeit hat bevor direkt der Quickshot beginnt.

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Antwort von Jott:

Alex hat geschrieben:
Der Moderator sollte erst ein paar Sätze in die Kamera sprechen und dann sollte erst der Quickshot beginnen.
Allerdings war mein Knackpunkt, dass man nicht ERST auf Aufnahme drücken und DANN IRGENDWANN die Quickshots starten kann.

Es funktioniert leider nur, wenn die Kamera nicht läuft und man direkt den Dronie Knopf drückt. Also beginnt die Aufnahme immer direkt mit dem Quickshot.

Also habe ich sie dann selbst gesteuert (Mini 2).
Ja, das ist wirklich schade. Wäre ein simples Software-Update, das zu ändern. Also Drohne stehen lassen, Aufnahme, und dann erst nach beliebiger Zeit Quickshot starten. Vielleicht durch ein zweites Drücken auf REC, als Funktion für eine belegbare Taste ... bis dahin: selbst ist das Mann. Geht ja mit Übung auch.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Also ich war jetzt gerade auf der Wiese und habe Quick & Master getestet.
Bei Beiden Funktionen ist es so, das man erst die Variante bzw die Einstellungen vorzunehmen hat und sein Ziel per Trackrahmen einzugränzen hat.

Ist dies geschen kann man GO drücken, dann kommt bei Quick eine Art kurze Orientierungsphase und geht dann über in den eigentliche Flug.
Positiv hierbei, man kann die Quickies sowohl in 4K60p, als auch im Pro Mode mit allen manuellen Cam settings und in HLG & D-Log aufzeichnen. :-)

Ich habe euch mal einen Quickshot in D-Log 4K60p hoch geladen, ist wohl ein tik überbelichtet und Fokus stand glaube ich auf MF den ich vergessen habe einzustellen. ;-)
https://we.tl/t-aTkp34ISgZ

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Antwort von klusterdegenerierung:

Hier mal ein Beispiel vom Telezoom, der mit der neuen Air3 Version aufjedenfall wesentlich ruhiger ist.
Was aber wohl zum tragen kommt ist der starke Wind, den man natürlich in einer 9x Vergrößerung viel deutlicher erkennt.

Er startet von ungefähr 7,3 und "scheppert" dann in 9x, wo man dann auch sieht das es matschiger wird, allerdings hatte ich auch hier wiedermal den MF verpennt und dann zu AF gewechselt, was man erkennen kann.

Auch die Schärfeeinstellung steht auf -2, am Ende des Tages finde ich es aber sogar nicht schlecht, denn das lässt sich easy in Resolve nachschärfen und ist mir lieber als dieses überschärfte Material aus alten Mavic Air Zeiten. ;-)

Ich habe die Kühe übrigens um Erlaubnis gefragt und sie sind mit einer Veröffentlichung einverstanden. ;-)
https://we.tl/t-Gh7K3KAF0Q

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Antwort von Alex:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Also ich war jetzt gerade auf der Wiese und habe Quick & Master getestet.
Die Flugbahn sieht sehr solide aus, sogar wenn man mit 4-facher Geschwindigkeit abspielt.

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Antwort von rush:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
man kann die Quickies sowohl in 4K60p, als auch im Pro Mode mit allen manuellen Cam settings und in HLG & D-Log aufzeichnen. :-)
Das klingt gut, danke fürs ausprobieren

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Antwort von rush:

Ich nutze meine Mini 2 viel zu selten - aber die Air3 wäre vermutlich ein spannendes Upgrade - auch weil der Mehrpreis zur Mini 3 Pro ja relativ überschaubar ist.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Ja finde ich auch, da hat DJI sich nicht lumpen lassen und alles offen gelassen was geht.
Was wahrscheinlich nicht geht weil man dafür in einen anderen Modus wechseln muß ist Quickshot & Slomo.

Was ich DJI aufjeden verklickern muß ist, das sie eine dezidierte Einstellung für das Zoomrad brauchen, denn wenn man in Cinema Mode fliegt und auch Gimbal auf langsam stehen hat, scheppert der Zoom soo ätzend rein, das ist völlig unbrauchbar und passt überhaupt nicht zu den anderen sensitive Einstellungen.

So ist der zu nix zu gebrauchen und im Grunde nur ein Wechselschalter von fern nach nah.

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Antwort von Jost:

r.p.television hat geschrieben:


Ja, aber es ist immer noch erbärmlich, wenn man die autarken Flugmodi mit denen der Skydio 2 plus vergleicht.

Nichtsdestotrotz werde ich mir vor dem nächsten Trip eine Air 3 als Ergänzung zur Air 2s holen. Ich präferiere immer noch als Hauptdrohne die 1" und 22mm zu haben und auch die 5,4k, um ins Bild hineincroppen zu können bzw für ein sauberes Downscaling zu 4k, aber die 70mm reizen mich schon sehr. Aber die intelligenten Flugmodi und Quickshots von DJI sind (noch) nicht so richtig gut durchdacht. Siehe auch dass man keine Vorlaufzeit hat bevor direkt der Quickshot beginnt.
Ja - und mit Deiner Kritik bist Du nicht allein. The Verge (3.1 mio Abonnenten auf YouTube) stößt ins gleiche Horn.
DJI wird mangelnde Innovationskraft vorgeworfen. Auch am Beispiel der Skidio.
Nichts mehr vom Schlage einer Mavic, die Game-Changer war. Angebotspalette mit kleineren Modellen vergrößert, mehr Kameras, neuer Verbindungsstandard Ocusync 4, obwohl die alten tadellos funktionierten. Langweilig, alter Wein in neuen Schläuchen.

Der OmniVision-Sensor kam erst in der Mini 3, dann in der Mini 3 Pro und jetzt im Vollausbau in der Air3. Das ist einfach nur ein guter, aber betagter Handy-Sensor. Nix KI, nix 8K, kein Active Track 6.0, kein eingebauter ND-Filter. Die Mavic darf nicht kannibalisiert werden.

Wobei die hochgepriesene Hasselblad L2D-20C der Mavic laut Teardown den Sony IMX 272 enthält, der in der Panasonic GH5 und GH5 II verbaut ist.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Hier mal ein D-Log schnellkorrektur Vergleich.
Ich denke schon etwas mehr potenzial als Cine D like.

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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Hier mal ein D-Log schnellkorrektur Vergleich.
Ich denke schon etwas mehr potenzial als Cine D like.
Müsste man mal mit der M3P vergleichen. Die haben ja den gleichen Sensor. M3P hat aber nur Cinelike. Bei Foto wird es keine Rolle spielen - DNG ist DNG.

Habe gerade gefunden: In der Air2S ist der 1´´-Sensor drin, der in Sonys RX-Kameras verbaut war.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
Müsste man mal mit der M3P vergleichen. Die haben ja den gleichen Sensor. M3P hat aber nur Cinelike. Bei Foto wird es keine Rolle spielen - DNG ist DNG.
Nur das wir uns nicht falsch verstehen, das ist ein screenshot aus Resolve.

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Antwort von rush:

klusterdegenerierung hat geschrieben:

Ich habe euch mal einen Quickshot in D-Log 4K60p hoch geladen, ist wohl ein tik überbelichtet und Fokus stand glaube ich auf MF den ich vergessen habe einzustellen. ;-)
https://we.tl/t-aTkp34ISgZ
Bin heute erst dazu gekommen es herunterzuladen... Ist D-Log aus der Air3 tatsächlich schon so farbenfroh? Hätte da jetzt irgendwie deutlich "flacheres" Material bei dem QuickShot in D-Log erwartet.
Also es sieht bereits ziemlich gut aus wie ich finde - aber nicht unbedingt wie Log-Material.
Die Kühe mit der Tele-Linse dagegen sehen deutlich "logiger" aus...

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Antwort von klusterdegenerierung:

kann ich noch mal checken, vielleicht war das auch das hlg.

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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:
Müsste man mal mit der M3P vergleichen. Die haben ja den gleichen Sensor. M3P hat aber nur Cinelike. Bei Foto wird es keine Rolle spielen - DNG ist DNG.
Nur das wir uns nicht falsch verstehen, das ist ein screenshot aus Resolve.
Hallo Kluster, Du hast mich ja auf die Spur gesetzt. Meine Meinung ist: Ja, die Änderung gegenüber der M3P lässt sich sehr wohl rechtfertigen.
Denn ich vertraue jetzt einfach mal darauf, dass es stimmt, wenn es heißt: Die neuen flachen Profile der Air3 sind besser als die in der M3P. Die kann schließlich nur D-Cinelike.
An der "Substanz" ändert sich jedoch nichts. Der Unterschied liegt nicht im Sensor, in beiden ist der OV48C verbaut. Sondern nur in der Firmware.
Unglücklicherweise habe ich keinen Test des OV48C gefunden. Der wird meines Wissens in keinem Smartphone als Allein-Sensor verbaut. Sondern nur in Kombination mit ein oder zwei weiteren Sensoren für andere Brennweiten. Das ist alles super-schlecht dokumentiert. Die Endnote für ein OV48C-Handy ergibt sich am Ende immer als Gesamtnote aller Kameras mit verschiedenen Sensoren. Wobei die Qualität der Optiken einfließt, die sich in der Beurteilung des OV48C-Sensors niederschlägt.
Meine Meinung zum OV48C ist: Man kauft die Katze in einem richtig dunklen Sack.
So wie ich Dich kenne, wirst Du mit der Air3 nicht glücklich. Nicht nur, weil das 700-Nits-Display im Alltag reservenlos ist. Allein deswegen muss das Ding schon weg.

Geht es allein um den Sensor, ist die Mavic Classic allerbestens dokumentiert. Da steckt schließlich drin der Sensor der Panasonic Lumix GH5.
Er wurde auch hier von Rudi Schmidts von Slashcam getestet:
https://www.slashcam.de/artikel/Test/Pa ... tter-.html

Ist noch ein "alter" FI-Sensor mit naiv 400 ISO. OV48C ist stagged mit Dual-ISO 100 und 800. Aber wohin man auch schaut, der GH5-Sensor ist bis heute über alle Zweifel erhaben. Der wurde noch einmal optimiert in der GH5II in 2021. Mit dem Resultat, dass die ISO laut DXOMark um eine halbe Blende stieg. Der Rest blieb.
Wobei ich natürlich nicht weiß, was Hasselblad angestellt hat, als sie sich den IMX272, so heißt der Sony Sensor in der Classic und GH5 (II), vorgenommen haben, um ihn dann als L2D-20C bei DJI in der Mavic3 zu vermarkten. Wobei sich Hasselblad im Pimpen eigentlich als erfolgreich erwiesen hat. Meines Wissens haben die noch nie verschlimmbessert.

Meine Meinung ist: Geht es um die Bildqualität, ist es völlig unerheblich, ob man die M3P oder die Air3 gegen die Mavic Classic antreten lässt. Die Limitierung liegt im OV48C selbst. Den grundsätzlichen Abstand bekommt man gegenüber der noch dazu von Hasselblad gepimpten Firmware der Mavic nicht deutlich verkürzt.
Willst Du Ärger provozieren, frage im Forum mal nach, warum der GH5-Sensor so schlecht ist?

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Antwort von klusterdegenerierung:

Hallo Jost,
da hast Du sicherlich nicht unrecht und zufrieden bin ich nie, sonst würde ich nicht immer eine neue kaufen.

Mit der M3P war ich aber annähernd an dem Punkt der Zufriedenheit, wozu besonders das Bild dieses Sensors gehörte.
Wenn der nun auch in der A3 werkelt, um so besser, denn das gefiel mir richtig gut.

Was Du in Deinen ganzen Überlegungen um den Sensor vs Sensor vergisst, ist nicht die Bildquali und Größe, sondern das processing!
Die A3 hat ja deswegen so viele erneuerte features, weil der Sensor durch die stacked Technik viel schneller ist und eben nun auch 60p Tracking, 4K 100p, Zoom & Quickshots bei vollem Umfang kann!

Auch die unterbrechnungsfreie Reichweite ist viel besser, mit der A2S & M3P hatte ich dauernd Ärger, kaum hinter einem Baum oder kleine Sämfte geflogen, hatte ich nicht nur einen Balken weniger, sondern keine Verbindung.

Auch die Raw Fotos sind gegenüber der A2S ein enormer Sprung und auch die Tatsache das sie nun hier auch direkt die Bild und Geschwindigkeitssettings eingebaut haben,
zeigt mir, das DJI auf uns hört und viel richtig machen möchte, auch wenn sie so mances dabei vergisst oder ignoriert.

Das D-Log ist tatsächlich schon klasse und lässt sich viel stressfreier bearbeiten und biete für eine Drohne schon ganz gute Möglichkeiten.
Und nicht zu vergessen die sehr wichtige Zertifizierung, das ist sehr gut!

Klar ist die M3P eine klasse für sich und in einigen Dingen sogar besser, aber alleine die Rundumsensoren sind für mich sehr wichtig, so kann ich evtl. bei größeren Projekt auf ein Crashbackup verzichten. ;-)

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Antwort von Frank Glencairn:

Jost hat geschrieben:

Denn ich vertraue jetzt einfach mal darauf, dass es stimmt, wenn es heißt: Die neuen flachen Profile der Air3 sind besser als die in der M3P. Die kann schließlich nur D-Cinelike.
An der "Substanz" ändert sich jedoch nichts. Der Unterschied liegt nicht im Sensor, in beiden ist der OV48C verbaut.
Ja, der Sensor sollte eigentlich immer das selbe hergeben - die LOG Kurve spielt dabei nur ne begrenzte Rolle, weil ich die in der Post ja immer nach meinem Geschmack "de-LOGen" kann - vorausgesetzt das Material ist nicht zu dünn.

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Antwort von rush:

Jost hat geschrieben:

So wie ich Dich kenne, wirst Du mit der Air3 nicht glücklich. Nicht nur, weil das 700-Nits-Display im Alltag reservenlos ist. Allein deswegen muss das Ding schon weg.
Man kann die Air3 ja auch ohne den neuen Controller ordern und den klassischen nebst Smartphone verwenden.

Gleicher Sensor hin oder her - tatsächlich entscheidet häufig die Processing Unit ob man auch einen spürbaren Mehrwert erhält. Ein gutes Beispiel ist zum Beispiel Fuji - die in der X-s20 nochmal den X-T4 Sensor verbauen - aber mit aktuellem Rechenschieber für erweiterten AF und Co.

Kai von ehemals digitalrev hat die Air 3 mit diversen Drohnen wie der M3P als auch Mavic 3 "verglichen"... Wie so oft ist das Video etwas albern und überdreht - aber insbesondere in Hinblick auf die Tracking Features sieht man den Sprung zum neuen Sensor bzw. Processing schon recht deutlich... Offenbar ist es viel einfacher z.b. Objekte in Bewegung anzutippen und zu tracken - das kann je nach Use Case ein deutlicher Vorteil sein.

Rein bildqualitativ ist der Sprung von der M3P vermutlich nicht riesig - aber man bekommt ja auch noch ein leichtes Tele und etwas höhere Framerates an die Hand... Wenn man das nicht benötigt - ist die M3P sicherlich noch immer eine gute und etwas kompaktere Wahl.



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Antwort von gammanagel:

Hallo,
Hat die Air 3 eine Irisblende wie die Mavic 3 pro?

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Antwort von rush:

Nein - eine fixe Blende welche entsprechende ND-Filterung erfordert sofern man nicht wild am Shutter schrauben möchte.

The next big thing wäre bei den kleinen Modellen also entweder eine variable Blende - oder ein variabler, aus der Ferne einschwenkbarer ND. Gern natürlich auch beides - aber das ist wohl eher Zukunftsmusik im Bereich um 1000€.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Man könnte auch mit einer kleineren Drohne vorher fliegen die einen ND Filter vor die Optik hält. :-)

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Antwort von gammanagel:

Ja, das kann man natürlich, aber besser ist doch ne Irisblende oder warum haben soviel Kameras eine?

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Antwort von klusterdegenerierung:

Sehr interessantes Video mit 2 lustigen männern die Drohnen Vergleichen inkl. die Phantom 4, witzig und aufschlußreich.
Man sieht aber ganz deutlich, das die Air 3 eine neue Generation beschreibt.



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Antwort von Jost:

gammanagel hat geschrieben:
Ja, das kann man natürlich, aber besser ist doch ne Irisblende oder warum haben soviel Kameras eine?
Weil das ein Handy-Sensor ist. Im MI11 Ultra wurde kombiniert mit 2.2-Objektiv. Hieß: Leicht unscharf an den Rändern. Das DJI 1.7 war nie auffällig. Weder in der Mini 3, noch in der M3P, noch bislang in der Air3. Das 24/1.7 hat DJI fest im Griff.

Jetzt kann man natürlich sagen: 70/2.8 ist eine andere Nummer. Neuland. Mir fällt aber kein Grund ein, der Misstrauen rechtfertigen könnte. Wer 70mm benötig, dürfte eigentlich keine Überraschung erleben.
Kann Kluster aber austesten.

Iris-Blende heißt in aller Regel: Maximale Abbildungseigenschaften, wenn zweimal abgeblendet wird. Kleinste und größte Blende nur im Notfall nutzen. Hat offenbar bei der Mavic Classic nie jemand ausgetestet. Stimmt die Faustregel, bist Du bei der Mavic (Classic) mit 24/2.8 bei Blende 5.6.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Ich könnte mir mittlerweile vorstellen damit mal einen kleinen Film als Ersatz für eine normale Cam zu drehen.
Macht echt Bock sie als nicht Drohne zu nutzen. :-)

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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ich könnte mir mittlerweile vorstellen damit mal einen kleinen Film als Ersatz für eine normale Cam zu drehen.
Macht echt Bock sie als nicht Drohne zu nutzen. :-)
Habe gerade bei der Classic zugeschlagen. 30 Akku-Ladezyklen, Controller ohne Display, Transportrucksack, SD-Karte - 1135 Euro. Genau wie ich es haben wollte.

Was ich nicht wusste: Bin versichert bei DMO, Deutsche Modellsportorganisation GmbH (40 Euro Jahr). Gibt, kein Scherz, eine Vereinbarung mit dem Luftfahrtbundesamt. Bis Gewicht von 2 Kilo dürfen DMO-Versicherte ohne Kenntnisnachweis fliegen. Kein Führerschein, nix nötig.
Wegen Flügen in der EU habe ich A1/A3 eben gerade noch mal gemacht. Es soll alles seine Ordnung haben.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ich könnte mir mittlerweile vorstellen damit mal einen kleinen Film als Ersatz für eine normale Cam zu drehen.
Macht echt Bock sie als nicht Drohne zu nutzen. :-)
Habe gerade bei der Classic zugeschlagen. 30 Akku-Ladezyklen, Controller ohne Display, Transportrucksack, SD-Karte - 1135 Euro. Genau wie ich es haben wollte.

Was ich nicht wusste: Bin versichert bei DMO, Deutsche Modellsportorganisation GmbH (40 Euro Jahr). Gibt, kein Scherz, eine Vereinbarung mit dem Luftfahrtbundesamt. Bis Gewicht von 2 Kilo dürfen DMO-Versicherte ohne Kenntnisnachweis fliegen. Kein Führerschein, nix nötig.
Wegen Flügen in der EU habe ich A1/A3 eben gerade noch mal gemacht. Es soll alles seine Ordnung haben.
Glückwunsch Jost, dann bist Du mir aber auch ein Test Video schuldig! ;-)
Die Versicherung ist dann aber wahrscheinlich nur für Privat bei dem Preis, oder?

Bis wie hoch ist denn die Drohne versichert?
Ich habe eine Versicherung für Gewerblich bis 100T€ und kostet 150€ im Jahr.

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Antwort von klusterdegenerierung:

DJI Update!
DJI sagt mir das man sich meinem Fall trotz Rückgabe der Drohne annimmt und prüft wie es zu diesem Verhalten, auch wenn es nur Wind gewesen sein sollte kommen kann und versucht dies abzustellen!

Auch habe ich Druck gemacht wegen der völlig unbrauchbaren Zoomempfindlichkeit wodurch zoomen im Cinemamodus zu einer farce wird.
Auch darum wolle man sich kümmern und es in zukünftigen Firmware updates implementieren.

Das hört sich doch schon mal ganz gut an. :-)

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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Die Versicherung ist dann aber wahrscheinlich nur für Privat bei dem Preis, oder?
Ich habe eine Versicherung für Gewerblich bis 100T€ und kostet 150€ im Jahr.
Kann Dir zu den Gewerbetarifen nichts Verbindliches sagen. Ruf bei der DMO an, sehr angenehmer Kontakt: 0202 270 17 70

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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Glückwunsch Jost, dann bist Du mir aber auch ein Test Video schuldig! ;-)
Gekauft hatte ich übrigens bei einem Semi-Pro, der auf die Air3 gewechselt ist. Kreuzunglücklich mit der Bildqualität, er benötigt aber das 70mm-Zoom.

Video wird noch etwas dauern. Natives ISO von 400 habe ich schon recherchiert. Will jetzt noch den Abbildungstest am Beispiel 5-Euro-Schein machen, um Rausch-Verhalten zu testen. Wobei Rudi Schmidts im slashcam-Test zu mehr als 1600 ISO nicht riet.

Wie sich das "Hasselblad"-Objektiv bei unterschiedlichen Blenden verhält, will ich auch noch testen.
Größte Hürde scheint im Augenblick ein Polfilter zu sein. Fliege überwiegend über Wasser.
Alles super-schlecht dokumentiert. Eigentlich verliert man immer mindestens 1 Blendenstufe. Hier offenbar nicht:
https://kasefilters.de/drone-dji-mavic- ... -polfilter
Die 20 Gramm Gewicht lasse ich gerade prüfen.

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Antwort von Jost:

Hatte gerade mit Kasefilter gesprochen. Sind aus Oldenburg. Importeur mit Support. 04402 97391 40
Mo. - Fr. 09:00 - 16:00 Uhr
Gewicht von 20 Gramm des Polfilters stimmt nicht. Sind ~5 Gramm. Haben aber nur eine Waage, die ab 10 Gramm misst. Hatten dann 3 Polfilter gemessen.
Wird auch nicht magnetisch befestigt, sondern wie üblich per Bajonett.

Auf Anfrage werden auch individuelle Sets zusammengestellt. Die haben auch kombiniert Pol-/ND-Filter. Gibt leider nichts für die Air3, sondern nur was für die M3P.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Glückwunsch Jost, dann bist Du mir aber auch ein Test Video schuldig! ;-)
Gekauft hatte ich übrigens bei einem Semi-Pro, der auf die Air3 gewechselt ist. Kreuzunglücklich mit der Bildqualität, er benötigt aber das 70mm-Zoom.

Video wird noch etwas dauern. Natives ISO von 400 habe ich schon recherchiert. Will jetzt noch den Abbildungstest am Beispiel 5-Euro-Schein machen, um Rausch-Verhalten zu testen. Wobei Rudi Schmidts im slashcam-Test zu mehr als 1600 ISO nicht riet.
Halte ich vorsichtig gesagt für entweder mangeldes Wissen durch zu wenig Tests bzw Praxis, oder er war noch ohne update unterwegs, denn das brachte das Bildsetting feature mit wonach das footage Butterweich wird.

Auch die Iso Nummer kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, die Drohne rauscht eher wenig, selbst wenn man die Noiseunterdrückung auf -2 stellt und der Rest ist mit 2 Klicks in Resolve weg.

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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Halte ich vorsichtig gesagt für entweder mangeldes Wissen durch zu wenig Tests bzw Praxis, oder er war noch ohne update unterwegs, denn das brachte das Bildsetting feature mit wonach das footage Butterweich wird.

Auch die Iso Nummer kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, die Drohne rauscht eher wenig, selbst wenn man die Noiseunterdrückung auf -2 stellt und der Rest ist mit 2 Klicks in Resolve weg.
Ersteres habe ich mal so ungefiltert weitergegeben. Verkäufer arbeitet wohl sporadisch nebenberuflich mit der Drohne. Pixelpeeper war er garantiert nicht. Wer weiß, mit welchem Enthusiasmus er sich an die Bearbeitung gemacht hat?

ISO bezog sich auf die Classic. Workflow für Resolve habe ich noch nicht. Mit H.265 habe ich auch noch nie gearbeitet. Arbeite mit AMD - kein Quicksync. Ist aber eine Nvidia 2070 verbaut. Turing-Generation. Die sollte kein Problem haben.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Ich arbeite seit Jahren mit GTX1080 only und das geht schon ganz gut, einzig das 5,4 der A2S war sehr gierig und führte zu Stress mit meiner popel i7, aber denoisen in Resolve ist ja ganz easy, erste Node Denoise mit passenden Einstellungen drauf und dann für den weiteren Verlauf deaktivieren und am Ende vorm rendern wieder aktivieren. :-)

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Antwort von klusterdegenerierung:

Jooooo! Wenn das mal nicht gelungen ist weiß ichs auch nicht! :-)
Ich würde sagen da kommt alles zusammen was die Air3 gut kann und natürlich der Pilot.



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Antwort von klusterdegenerierung:

Ich verstehe zwar kein Thai, aber man sieht ein paar Shots des Films im Vergleich etc. (getimed)

https://youtu.be/Q4K9AMVPL2M?t=520

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Antwort von Frank Glencairn:

klusterdegenerierung hat geschrieben:

Ich würde sagen da kommt alles zusammen ...
Ja, vor allem spektakuläre Motive und die Abwesenheit von schwachsinnigen Verboten (Naturschutzgebiete, Wasserstraßen, Wohngebiete, Straßen, Zuglinien etc.) - das meiste hättest du hier niemals drehen können, ohne dich strafbar zu machen.

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Antwort von klusterdegenerierung:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
das meiste hättest du hier niemals drehen können, ohne dich strafbar zu machen.
Und hierfür direkt in den Knast! ;-) Das grading finde ich aber sehr seltsam und der Material nicht zuträglich!



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Antwort von rush:

Das hatte ich auch schon gesehen - einige Szenen finde ich total okay - andere sind in der Tat etwas schräg gegradet. Oder aber ooc im Standard 709 DJI Look? Könnte auch sein, oder? Insbesondere bei vielen "Influencern" die das Teil nutzen/vorstellen wird deutlich das sie die Teile häufig im Standardmodus bewegen...

Übrigens...
der Footage...
der Material....
Wo kommt dieser Artikel in dem Zusammenhang bei dir immer wieder her? Nicht schlimm, aber ich stolpere regelmäßig beim lesen ein wenig darüber... :-)
Vielleicht ist das auch lokale Sprechart?
Screenshot_2023-08-13-08-19-31-95_e4424258c8b8649f6e67d283a50a2cbc.jpg Bildquelle: der-artikel.de

PS: hattest du nochmal gecheckt ob der Quickshot von Dir weiter oben mit den Kühen in Dlog M oder doch HLG aufgenommen wurde? Den fand ich für Dlog etwas zu farbenfroh... Und hoffe das Dlog M auch für die Quickies und Mastershots nutzbar ist. Im Netz testen diese Features alle immer im Auto-Modus, da sieht man nicht was eingestellt ist und ob es dann auch entsprechend in Dlog M aufgezeichnet wird...

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Antwort von klusterdegenerierung:

rush hat geschrieben:
PS: hattest du nochmal gecheckt ob der Quickshot von Dir weiter oben mit den Kühen in Dlog M oder doch HLG aufgenommen wurde? Den fand ich für Dlog etwas zu farbenfroh... Und hoffe das Dlog M auch für die Quickies und Mastershots nutzbar ist. Im Netz testen diese Features alle immer im Auto-Modus, da sieht man nicht was eingestellt ist und ob es dann auch entsprechend in Dlog M aufgezeichnet wird...
Habe das Material gelöscht, Dir aber schon mal geschrieben das alle Profile in allen Modis gehen, was ist dann so interessant welches ich genommen habe! rush hat geschrieben:
Übrigens...
der Footage...
der Material....
Wo kommt dieser Artikel in dem Zusammenhang bei dir immer wieder her? Nicht schlimm, aber ich stolpere regelmäßig beim lesen ein wenig darüber... :-)
Vielleicht ist das auch lokale Sprechart?
Screenshot_2023-08-13-08-19-31-95_e4424258c8b8649f6e67d283a50a2cbc.jpg
Bildquelle: der-artikel.de
Sag mal was stimmt eigentlich nicht mit Dir?????
Ich kann wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln und bin fassungslos über Deine Ideenlosigkeit was wohl alles dazu geführt haben könnte das dort der falsche Artikel steht, wobei vertippt noch der simpelste ist, oder ich Ausländer bin und mich mit der Rechtschreibung schwer tue, oder vielleicht Legastheniker bin, oder verher eigentlich einen anderen Begriff schreiben wollte wo dieser Artikel zu gepasst hätte und vergessen habe den Artikel zu ändern etc etc.

Was maßt Du Dir eigentlich an und dann noch so ein Bild zu posten?
Wie assig kann man eigentlich sein? Und am Ende des Tages kann Dir das doch egal sein! Höre doch endlich auf meine Threads zu lesen und bringe Deiner Familie Deutsch bei, dann hast Du was zu tun!

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Antwort von rush:

Da einige diesen Artikel im Zusammenhang mit "Footage" ab und an verwenden hat mich ganz einfach interessiert ob es vielleicht Gründe dafür gibt. Kann ja manchmal auch 'ne witzige Anekdote sein warum man einen bestimmten "Schnack" an den Tag legt.

Aber alles klar... ich hätte wissen oder ahnen müssen das Du es wieder völlig falsch aufschnappst und durch die Decke gehst.

Sorry wenn's bei dir anders ankam - war von meiner Seite aus definitiv nicht so gemeint. Es hat mich einfach nur interessiert...
Ich werde mich künftig hüten direkt auf Beiträge von Dir zu reagieren.

Schönen Sonntag noch

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Antwort von klusterdegenerierung:

DJI schreibt:
Thank you for patiently waiting. The DJI Air 3 does support lossless digital zoom.

11. Die DJI Air 3 speichert Fotos im HDR DNG-Format, wenn das Fluggerät stillsteht und die Belichtungsparameter automatisch auf den Auto- oder Pro-Modus gestellt werden.

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Antwort von Jalue:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:

Ich würde sagen da kommt alles zusammen ...
Ja, vor allem spektakuläre Motive und die Abwesenheit von schwachsinnigen Verboten (Naturschutzgebiete, Wasserstraßen, Wohngebiete, Straßen, Zuglinien etc.) - das meiste hättest du hier niemals drehen können, ohne dich strafbar zu machen.
Absolut, was die große PR-Lüge der "Drohnen-Lobby" (also Hersteller, Influencer, etc.) ist. Getriggert von solchen Videos gibt Bundes-Michel ne Menge Kohle aus, nur um festzustellen, dass er rechtssicher fast nur über dem Acker kreisen darf - selbst das nur mit Haftpflicht, Kenntnisnachweis, Registrierung und ggf. Genehmigung. Nimmt er den Vogel halt "mit ins Ausland", schnell bemerkend, dass dort oft ähnliche Verbote gelten - außer für Einheimische, die die Tricks und Grauzonen kennen. ;-)

https://www.drohnen.de/18455/drohnen-im-urlaub-ausland/

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Antwort von klusterdegenerierung:

Ich kann diese alte Leier und gejammer nicht mehr hören!
Was musst Du machen um Auto zu fahren und lässt Du es deswegen?

- Führerschein
- Steuern
- Versicherung
- Anmeldung
- Tüv
- AU
- Reps
- Tanken
- Maut
- Diebstahl
- Kauf/Leasing
- Nummernschilder

Einfach mal selber das Drohnengeleier in den Spiegel sprechen und sich dabei zuschauen, vielleicht wirds dann besser! Mann Mann Mann!

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Antwort von Jost:

Habe mich schon gewundert, wie hier fast drei Seiten lang über die Air3 diskutiert werden konnte, ohne ins Reiz-Thema "Drohnen-Regeln" abzugleiten.

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Antwort von Frank Glencairn:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ich kann diese alte Leier und gejammer nicht mehr hören!
Was musst Du machen um Auto zu fahren
Ja,aber stell dir mal vor, du machst das alles, darfst dann aber trotzdem nicht in der Stadt fahren, nicht über Flüssen und neben Bahnlinien, nur maximal 30 kmh, nur im 2ten Gang, nicht durch einen Wald, und wenn links ne Wiese ist, brauchst du ne notarielle Genehmigung des Bauern.

Wenn ich denke wo ich vor den Anti-Drohnen Gesetzen überall geflogen bin, und was für tolles Material dabei raus gekommen ist.

Okinava Castle, Saigon vom Fluss über den höchsten Wolkenkratzer in die Altstadt, oder auch einfach nur über den heimischen Weihnachtsmarkt/Volksfest.

Kannste heute alles weitgehend vergessen. Und ja, das ist natürlich auch ein internationales Problem.

Du hast dir doch gerade nen neuen Flieger gekauft.
Wurmt dich das nicht, daß du weder in der Zivilisation noch in der Natur da fliegen darfst, wo es die wirklich interessanten Motive gibt? Was bleibt denn noch? Irgendwelche Firmengebäude in Industriegebieten von oben ablichten?
Jost hat geschrieben:
Habe mich schon gewundert, wie hier fast drei Seiten lang über die Air3 diskutiert werden konnte, ohne ins Reiz-Thema "Drohnen-Regeln" abzugleiten.
Weil es DAS Hauptkiterium ist - was nutzt mir die tollste Technik, wenn es verboten ist sie sinnvoll einzusetzen?
Wenn ich nicht da fliegen darf wo die Motive sind, ist jede Diskussion über die Qualität der Kamera komplett hinfällig.

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Antwort von klusterdegenerierung:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Ich kann diese alte Leier und gejammer nicht mehr hören!
Was musst Du machen um Auto zu fahren
Ja,aber stell dir mal vor, du machst das alles, darfst dann aber trotzdem nicht in der Stadt fahren, nicht über Flüssen und neben Bahnlinien, nur maximal 30 kmh, nur im 2ten Gang, nicht durch einen Wald, und wenn links ne Wiese ist, brauchst du ne notarielle Genehmigung des Bauern.

Wenn ich denke wo ich vor den Anti-Drohnen Gesetzen überall geflogen bin, und was für tolles Material dabei raus gekommen ist.

Okinava Castle, Saigon vom Fluss über den höchsten Wolkenkratzer in die Altstadt, oder auch einfach nur über den heimischen Weihnachtsmarkt/Volksfest.

Kannste heute alles weitgehend vergessen. Und ja, das ist natürlich auch ein internationales Problem.

Du hast dir doch gerade nen neuen Flieger gekauft.
Wurmt dich das nicht, daß du weder in der Zivilisation noch in der Natur da fliegen darfst, wo es die wirklich interessanten Motive gibt? Was bleibt denn noch? Irgendwelche Firmengebäude in Industriegebieten von oben ablichten?
Jost hat geschrieben:
Habe mich schon gewundert, wie hier fast drei Seiten lang über die Air3 diskutiert werden konnte, ohne ins Reiz-Thema "Drohnen-Regeln" abzugleiten.
Weil es DAS Hauptkiterium ist - was nutzt mir die tollste Technik, wenn es verboten ist sie sinnvoll einzusetzen?
Wenn ich nicht da fliegen darf wo die Motive sind, ist jede Diskussion über die Qualität der Kamera komplett hinfällig.
Wer verbietet Dir denn irgendwo zu fliegen?
Klar darfst Du nicht an Airports oder Haupverkehrsstrassen fliegen, aber es gibt doch satt Möglichkeiten auch ausserhalb von Wiesen zu fliegen und erst Recht wenn man das Beruflich machen muß.

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Antwort von Jost:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Was nutzt mir die tollste Technik, wenn es verboten ist sie sinnvoll einzusetzen?
Wenn ich nicht da fliegen darf wo die Motive sind, ist jede Diskussion über die Qualität der Kamera komplett hinfällig.
Es geht nicht nur um Verbote, sondern zusätzlich um Rücksichtnahme. Filme viel Wellenreiten. Im Prinzip müsste ich nur das Recht am eigenen Bild beachten. Dennoch breche ich ab, wenn es von Dritten die Klage gibt: Das Ding ist zu laut und stört mich.
Dass man nicht überall dort fliegen kann, wo die Motive sind, ist auch keine Überraschung. Selbst meine Uralt-Phantom 4 hebt in Flughafen-Nähe nicht ab.

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Antwort von DKPost:

Ich stimme da ja wie gesagt grundsätzlich zu, dass es nervig und frustrierend ist. Gleichzeitig kann ich die Regeln aber nachvollziehen, gerade in Naturschutzgebieten. Die heißen ja nicht umsonst so.

Was man aber auch sagen muss: Das gilt ja für jeden Dreh am Boden alle fast genauso. Sobald man mal Licht oder andere Gerätschaften braucht, oder an bestimmten Örtlichkeiten drehen will, muss man sich doch auch überall eine Genehmigung holen.

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Antwort von Frank Glencairn:

klusterdegenerierung hat geschrieben:

Wer verbietet Dir denn irgendwo zu fliegen?
Okay - Butter bei die Fische.

Nehmen wir doch mal unsere schöne Hauptstadt als Beispiel.

Wenn man da mal Berlin Mitte markiert:
Flugbeschränkungsgebiete
BERLIN
Für den Durchflug von Gebieten mit Flugbeschränkungen wird eine Genehmigung des Bundesaufsichtamtes für Flugsicherung (BAF) benötigt. Im Vorfeld ist beim BAF-Referat LFR eine Durchfluggenehmigung einzuholen. Geben Sie den Namen und den dazugehörigen ICAO-Code an. Bearbeitungsdauer: bis zu 4 Wochen nach Antragsstellung. Bei DJI ist zusätzlich eine Freischaltung via Self-Unlock in der RC-Software erforderlich.

Genehmigung beantragen oder Ansprechpartner hinterlegen.

Wohngrundstück
Stadt Berlin
Für Start und Landung benötigen Sie die Zustimmung des jeweiligen Grundstückeigentümers oder Verfügungsberechtigten (Mieter). Beim Überflug über Wohngrundstücken ist die Zustimmung immer notwendig.
Nur zwischen 6 und 22 Uhr und über 100 m Höhe ist der Betrieb erlaubt. Weiterhin sind die Betroffenen vorab zu informieren und es muss ein berechtigter Zweck vorhanden sein. Der Datenschutz und die Privatsphäre müssen gewahrt bleiben.

Genehmigung beantragen oder Ansprechpartner hinterlegen.

Industrieanlagen

Für Start und Landung ist die Zustimmung des Grundstückeigentümers oder des Verfügungsberechtigten erforderlich. Ein generelles Betriebsverbot gilt über und um 100m von Industrieanlagen. In solch einem Fall wird unbedingt die Zustimmung des Anlagenbetreibers benötigt.

Genehmigung beantragen oder Ansprechpartner hinterlegen.

Stromleitungen

Abstand 100m, kein Überflug ohne Zustimmung der Landesluftfahrtbehörde oder des Betreibers der Anlage für zentrale Energieerzeugung und Energieverteilung

Genehmigung beantragen oder Ansprechpartner hinterlegen.

Bahnanlage
Fliegen dürfen Sie hier, wenn die zuständige Stelle, z. B. die Deutsche Bahn oder die Landesluftfahrtbehörde, ausdrücklich einem Betrieb zugestimmt hat und wenn der Betrieb im Falle eines Überflugs in der speziellen Kategorie mit entsprechender Risikobewertung stattfindet und der seitliche Abstand zur Bahnanlage mindestens 10 m beträgt und die Höhe des Fluggerätes über Grund immer kleiner ist als der seitliche Abstand ist (1:1 Regel).

Genehmigung beantragen oder Ansprechpartner hinterlegen.
Bundesstrasse

Flug ist möglich, wenn die Höhe über Grund des Fluggerätes immer kleiner ist, als der seitliche Abstand zur Bundesstraße; mindestens 10 Meter. Wenn die Landesluftfahrtbehörde, dem Betrieb ausdrücklich zugestimmt hat oder der Betrieb im Falle eines Überflugs in der speziellen Kategorie mit entsprechender Risikobewertung stattfindet, darf auch näher geflogen oder überflogen werden.

Genehmigung beantragen oder Ansprechpartner hinterlegen.
Ich brauch also zuerst ne Genehmigung der BAF, dann noch ne Erlaubnis von jedem Anwohner in jedem Haus über das ich womöglich fliegen muß (wieviel hundert oder tausend sind das dann?) wenn zufällig ne Bahntrasse, ein Fluß, ne Stromleitung oder Straße etc. auf meinem Kurs sind, dann brauch ich noch Genehmigungen von 3 weiteren Behörden Das ist ja mal so richtig Praxisnah.
image_2023-08-18_102506506.png Quasi ne einzige Flugverbotszone (in anderen Städten ist es auch nicht viel anders). Jetzt erklär mir doch bitte mal einer was man da mit ner Drone will? Städte - und damit alle Motive in ihnen sind also schon mal Tabu.

Dann fliegen wir halt ein bisschen außerhalb.

Oh wait ...
Naturschutzgebiete
Lieberoser Endmoräne
Nur, wenn die zuständige Naturschutzbehörde dem Flugbetrieb ausdrücklich zugestimmt hat oder landesrechtliche Vorschriften dies erlauben, dürfen Sie in Naturschutzgebieten fliegen. Vorher bitte hierzu bei der zuständigen unteren Naturschutzbehörde informieren. Dazu den Namen des Schutzgebietes und die dazugehörige ID angeben. Wenn der Betrieb nicht zu Sportzwecken oder der Freizeitgestaltung stattfindet, die Höhe des Fluges über 100 m beträgt, dem Fernpiloten der Schutzzweck des Gebietes bekannt ist und er dies angemessen berücksichtigt, der Gebietsüberflug zur Zweckerfüllung des Betriebes unumgänglich wird, ist der Flug im Naturschutzgebiet erlaubt.

Genehmigung beantragen oder Ansprechpartner hinterlegen.
FFH-Gebiete
Lieberoser Endmoräne und Staakower Läuche
Bei ausdrücklicher Zustimmung der zuständigen Naturschutzbehörde oder, wenn der Betrieb nach landesrechtlichen Vorschriften erlaubt ist, dürfen Sie in diesem Gebiet fliegen. Vorher bitte bei der zuständigen unteren Naturschutzbehörde hierzu informieren. Dazu sind die Schutzgebietsnamen und die dazugehörige ID anzugeben. Erlaubt ist der Flug in diesem Gebiet außerdem bei Erfüllung folgender Kriterien: die Flughöhe beträgt mehr als 100 m, der Betrieb findet nicht zu Sportzwecken oder der Freizeitgestaltung statt, dem Fernpiloten ist der Schutzzweck des Gebietes bekannt und er zeigt angemessene Berücksichtigung, zur Zweckerfüllung des Betriebes ist der Überflug unumgänglich.

Genehmigung beantragen oder Ansprechpartner hinterlegen.
Vogelschutzgebiete
Spreewald und Lieberoser Endmoräne
Der Flug ist nur erlaubt, wenn er nicht zu Sportzwecken oder der Freizeitgestaltung stattfindet und höher als 100 m geflogen wird und dem Fernpiloten der Schutzzweck des Gebietes bekannt ist und er diesen berücksichtigt und der Überflug für die Zweckerfüllung des Betriebes unumgänglich ist. Ansonsten muss die zuständige untere Naturschutzbehörde dem Betrieb in Vogelschutzgebieten ausdrücklich zustimmen. Dazu bitte den Schutzgebietsnamen und die dazugehörige ID angeben.

Genehmigung beantragen oder Ansprechpartner hinterlegen.

Binnenwasserstrassen/Seen

Der Betrieb im Verwaltungsgebiet der HPA ist gestattet, wenn ein seitlicher Mindestabstand von 50 m eingehalten wird. Befinden sich militärische Fahrzeuge auf dem Wasser, so muss der Abstand mindestens 250 m betragen. Der Fahrweg von Wasserfahrzeugen darf nicht unterhalb eines horizontalen Abstandes von 200 m gekreuzt werden. Bei militärischen Wasserfahrzeugen erweitert sich der Abstand auf 300 m. Wasserfahrzeugen muss immer Vorfahrt eingeräumt werden. An- und ablegende Wasserfahrzeuge dürfen nicht behindert werden. Der Überflug von Wasserfahrzeugen darf nur in einem vertikalen Abstand von mindestens 50 m erfolgen, sofern die genehmigte Flughöhe dieses zulässt. Abweichen von diesen Abständen bei liegenden Wasserfahrzeugen kann man nur, wenn eine ausdrückliche und schriftliche Erlaubnis der Eigner vorliegt. Drohnen dürfen nicht von fahrenden Schiffen oder schwimmenden Geräten in Fahrt aufsteigen oder auf ihnen landen.

Genehmigung beantragen oder Ansprechpartner hinterlegen.


image_2023-08-18_103151344.png
Nachdem so ziemlich alle interessanten Motive außerhalb von Städten mittlerweile Naturschutz/Vogelschutz/FFH Gebiete sind, können wir das auch vergessen.

Was bleibt also außer Industriegebiet (wenn du Glück hast und keiner was dagegen hat) und Kuhwiese?

Und ja, klar kann ich für jeden Flug Monate vorher um diverse nötige Erlaubnisse und Genehmigungen bei zig verschiedenen Behörden betteln, und dann hoffen daß keiner nein sagt, aber das kann's ja auch nicht sein.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Große Areale sehen von der No Fly Karte immer ziemlich kacke aus, aber man fliegt ja nicht über eine Fläche von 100km Radius und Berlin ist natürlich ein Killer Argument.
Wenn man in diesen Karten reinzoomt finden sich viele Flächen wo man fliegen kann, besonders wenn man die pillepalle Bereichszone deaktiviert erst recht.

Wenn man seine Drohne/RC einschaltet sagt die einem ja auch ganz klar, ob garnicht oder mit Vorsicht oder oder, da gibt es wenn man nicht gerade im Moor bei den Kranichen hockt oder am AKW rumlungert, zig Möglichkeiten zu fliegen.

Auch kann man sich mal eben fix bei der hiesigen Polizei, Regierung, Stadtverwaltung erkundigen ob es diesbezüglich Interessenskonflickte oder Verbote gibt und natürlich sprech ich nicht davon 3m über die Gärten eines Neubaugebietes zu fliegen und auch spreche ich nicht davon gut besuchte Denkmäler zu befliegen dessen Videos man anschliessend auf YT veröffentlicht.

Es ist aber kein Problem selbst Innerstädtisch, wenn dort keine Heliroute hergeht oder sonst irgendwelche Verbote herrschen mal ne Runde zu drehen, mache ich hier auch.

Und jetzt mal im Worstcase, wer soll denn kommen und was soll passieren, ausser das alle Neugierig gucken und lieber selbst fliegen wollen als den Beamten der Bezirksregierung auf seinem privaten Anschluß nach Feierabend anzurufen, von dem ja jeder Bürger eine Telefonnummer hat und der sofort wegen einer 400gr Drohne mit dem Swatteam anrückt?

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Antwort von pillepalle:

Der Haken ist eben das man nur da fliegen kann, wo man darf, nicht wo man möchte. Klar kann man eine Drohne in vielen Bereichen einsetzen, aber die die z.B. für mich am interessantesten wären, sind natürlich auch die die am schwierigsten zu realisieren sind. Schöne Establishing-Shots in der Dämmerung, oder in der Nacht, über einer Großstadt. Generell sind Aufnahmen in der Stadt nur mit starken Einschränkungen möglich. Da bleibt nur der Touristen-Rundflug über der Stadt als bezahlbare Alternative :)

VG

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Antwort von klusterdegenerierung:

Woran erkennst Du was da wo verboten sein soll?

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Antwort von klusterdegenerierung:

pillepalle hat geschrieben:
Der Haken ist eben das man nur da fliegen kann, wo man darf, nicht wo man möchte. Klar kann man eine Drohne in vielen Bereichen einsetzen, aber die die z.B. für mich am interessantesten wären, sind natürlich auch die die am schwierigsten zu realisieren sind. Schöne Establishing-Shots in der Dämmerung, oder in der Nacht, über einer Großstadt. Generell sind Aufnahmen in der Stadt nur mit starken Einschränkungen möglich. Da bleibt nur der Touristen-Rundflug über der Stadt als bezahlbare Alternative :)

VG
Was ist generell verboten?

Laut deutscher Luftverkehrsordnung dürfen in "sensiblen" Bereichen Drohnen nicht fliegen - außer mit Sondererlaubnis:

Fliegen über Menschenansammlungen, Autobahnen, Industrieanlagen, Helikopter-Landeplätzen, Krankenhäuser, Justizvollzugsanlagen, Bundeswehr-Anlagen (jeweils mindestens 100 Meter Abstand!)
Fliegen über Grundstücken oder Naturschutzgebieten
Fliegen über Bäder oder Badestrände während der Öffnungszeiten
Fliegen innerhalb eines 1,5 km-Radius zu Flugplätzen und innerhalb eines Fünf-km-Radius zu Flughäfen (Landebahn)


Wo darf eine Drohne fliegen?

Zahlreiche Ausnahmen gibt es zwar, aber an sich dürfen Drohnen überall fliegen, wenn sie nicht höher als 120 Meter über dem Boden fliegen. Wer mit seinem Flugsystem höher fliegen will, braucht eine Genehmigung. Wer außerhalb seines Sichtfeldes fliegen will, braucht ebenfalls eine Genehmigung. Die erteilt die zuständige Luftfahrtbehörde des jeweiligen Bundeslandes.

Auf Modellflugplätzen dürfen Drohnen aber auch höher als 120 Meter fliegen.
Mit der neuen EU-Verordnung dürfen Drohnen auch nachts fliegen, allerdings müssen sie mit Licht gekennzeichnet sein, seit dem 1. Juli 2022 ist ein grünes Blinklicht Pflicht.


Ich werde auch nochmal bei uns in der BZR anrufen und bei der Luftibehörde anklingel etc. langsam hab ich die Faxen dicke von diesem ich darf nirgendwo fliegen Gerüchten!

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Antwort von klusterdegenerierung:

Ich habe zb vor Jahren hier schon mit der Stadt gesprochen und damit es weniger Stress mit Passanten und Neugierige gibt ausgehandelt.
Das nehme ich immer mit und halte denen das vor die Nase.

Theoretisch müßte es durch die neuen Gesetze aber noch einfacher und überflüssiger sein.

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Antwort von pillepalle:

@ Kluster

Die Stadt ist doch voller Grundstücke und Menschen, Strassen usw , da wird es ein ziemlicher Aufwand sein das regulär genehmigen zu lassen. Versuch mal Nachts über Düsseldorf oder Hamburg zu fliegen.

VG

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Antwort von klusterdegenerierung:

Das ist Quark mit Soße, das sag ich euch bis mir ein Bart wächst!

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Antwort von pillepalle:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Das ist Quark mit Soße, das sag ich euch bis mir ein Bart wächst!
Na dann Frage ich demnächst mal einen Drohnenpiloten. Und wenn er mir dann erklärt das es nicht so einfach möglich ist, sage ich ihm, das sei Quatsch mit Soße ;)

VG

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Antwort von DKPost:

pillepalle hat geschrieben:
@ Kluster

Die Stadt ist doch voller Grundstücke und Menschen, Strassen usw , da wird es ein ziemlicher Aufwand sein das regulär genehmigen zu lassen. Versuch mal Nachts über Düsseldorf oder Hamburg zu fliegen.

VG
Genau wie beim Dreh am Boden, oder nicht?

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Antwort von pillepalle:

@ DKPost

Nee, beim Dreh am Boden hat man nur einen sehr begrentzen Bildausschnitt. Da gefährdet man auch neimanden durch eine Drohne die abstürtzt, hat in vielen Fällen sogar Panoramafreiheit, usw. Wenn man über eine Stadt fliegt, hat man ja praktisch alles mit drauf und legt dabei eine große Strecke zurück. Das ist ziemlich anders.

VG

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Antwort von Jalue:

pillepalle hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Das ist Quark mit Soße, das sag ich euch bis mir ein Bart wächst!
Na dann Frage ich demnächst mal einen Drohnenpiloten. Und wenn er mir dann erklärt das es nicht so einfach möglich ist, sage ich ihm, das sei Quatsch mit Soße ;)

VG
Besser noch dem Polizisten, der dir freundlich auf die Schulter tippt, während du fliegst. ;-) Scherz beiseite, so eine Ausnahmegenehmigung, wie sie Kluster hat, gilt prinzipiell auch für Berlin in der ED-R 146 (nicht in der Bannmeile rund um den Reichstag!) für gewerbliche Drohnenpiloten (Zur Info für die Kollegen: NFL 1-2128-20. Am besten ausdrucken und immer dabei haben :-). Du rufst eine Stunde vorher beim Lagedienst der Polizei an und dann darfst du - sofern sie es genehmigen. Dessen ungeachtet musst du sämtliche anderen Vorschriften auch noch beachten, wie Frank sie ja schon umfänglich referiert hat und da liegt dann der Teufel im Detail. So sehr, dass man sich eigentlich ständig in einer rechtlichen Grauzone bewegt, selbst wenn man beruflich fliegt, z.B., wenn der legale Flugkorridor nur 20 Meter breit ist, weil links ne Bahnschiene und rechts irgendeine Behörde gelegen ist und 100 Meter vorne noch ne Bundeswasserstraße

Was "Amateurpiloten" angeht: Die brauchen innerhalb der ED-R 146 ihre Drohne gar nicht erst auspacken - aber die stellen sehr wahrscheinlich die Hauptabnehmer von Drohnen wie der Air3 da, nicht wir paar Videoproduzenten oder Journalisten. Und darum ging es doch.

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Antwort von pillepalle:

@ Jalue

Ich meinte schon Leute die professionell fliegen. Aber selbst die fliegen nicht mal eben in der Dämmerung über Downtown. Aber ich werde das mal versuchen, wenn sich die Situation ergibt und fragen ob das möglich ist. Lieber einmal Geld in einen schönen Schuß investieren, als langweiliges Footage für lau.

VG

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Antwort von Jalue:

Downtown? Manhattan? Stimmt, eher wohl nicht ;-) Ein Kollege war vor nem Monat in NYC, hatte sogar ne Drohne dabei. "Ach in New York kümmert das doch keinen!" Nach kurzer Beschäftigung mit den örtlichen Regularien und Bußgeldern hat er sie doch lieber im Koffer gelassen - und sich nen Rundflug für die Aufnahmen gebucht :-)

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Antwort von pillepalle:

@ Jalue

Downtown meint die Innenstadt irgendeiner größeren Stadt, da wo es meist am schönsten ist. Nicht über's Industriegebiet, obwohl das im Ruhrgebiet im richtigen Licht auch schön sein kann :)


zum Bild

Foto:dapd

VG

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Antwort von klusterdegenerierung:

pillepalle hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
Das ist Quark mit Soße, das sag ich euch bis mir ein Bart wächst!
Na dann Frage ich demnächst mal einen Drohnenpiloten. Und wenn er mir dann erklärt das es nicht so einfach möglich ist, sage ich ihm, das sei Quatsch mit Soße ;)

VG
Wie hoch fliegst Du denn wenn Du über Gründstücke fliegen mußt, wobei ich mich frage warum und was soll dabei interessant sein, ausser man wird beauftragt, aber dann sieht es doch eh wieder ganz anders aus.

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Antwort von pillepalle:

@ kluster

Man fliegt doch nicht nur im Tiefflug durch Straßenschluchten. Sobald Du über Häuser fliegst, fliegst Du doch automatisch auch über Grundstücke?

VG

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Antwort von pillepalle:

Lustigerweise hat PotatoJet gerade ein Video zu dem Thema gemacht. Ist natürlich anders im Amiland und er steht in der Pampa...



VG

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Antwort von Jost:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Was bleibt also außer Industriegebiet (wenn du Glück hast und keiner was dagegen hat) und Kuhwiese?
So ist das natürlich nicht. Meinst Du, ich hätte eine Leiter am Himmel angelehnt, oder einen Berg aufgeschüttet, um das Foto zu machen? wind.jpg

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Antwort von Jost:

pillepalle hat geschrieben:
Versuch mal Nachts über Düsseldorf oder Hamburg zu fliegen.
Nachtflug ist an sich kein Problem mehr. Hat sich vergangenes Jahr mit der EU-Drohnenverordnung geändert. Das Problem ist Sichtkontakt. Heißt: BVLOS/Betrieb außerhalb direkter Sicht. Kleiner Drohnenführerschein, Großer Drohnenführer und dann erst darfst Du Dich zu theoretischer und praktischer Prüfung anmelden. Ist EU-weit so. Also keine deutsche Sonderregel. Bild_2023-08-18_184852762.png Beispiel 1 - Einen ganzen Wohnort als 3D-Modell befliegen: Wer zum Beispiel als Infrastruktur-Anbieter große, bewohnte Gebiete modellieren möchte, der benötigt dafür eine entsprechend große Drohne. Nun dürfen Drohnen mit mehr als 2 kg Startmasse aber nicht näher als 150 m zu besiedeltem Gebiet betrieben werden. Das ist also ein Fall für die SPEZIELLE Kategorie.

Beispiel 2 - Eine Pipeline oder Hochspannungsleitung inspizieren: Solch große Infrastrukturen verlaufen üblicherweise durch Industriegebiete, unter Bundeswasserstraßen oder durch Naturschutzgebiete. Für alle genannten Gebiete gilt ein Flugverbot für Drohnen über 2 kg. Außerdem möchte wir gern außerhalb der Sichtweite fliegen dürfen, um schneller zum Ziel zu kommen. Das alles gehört in die SPEZIELLE Kategorie.

Sollte es Dich wirklich interessieren:
https://www.airclip.de/specific-categor ... te_Drohnen

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Antwort von Frank Glencairn:

Jost hat geschrieben:
"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Was bleibt also außer Industriegebiet (wenn du Glück hast und keiner was dagegen hat) und Kuhwiese?
So ist das natürlich nicht. Meinst Du, ich hätte eine Leiter am Himmel angelehnt, oder einen Berg aufgeschüttet, um das Foto zu machen?
Und ist das etwa keine Kuhwiese?

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Antwort von Jost:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:

So ist das natürlich nicht. Meinst Du, ich hätte eine Leiter am Himmel angelehnt, oder einen Berg aufgeschüttet, um das Foto zu machen?
Und ist das etwa keine Kuhwiese?
Mach endlich mal einen Drohnen-Führerschein, dann weißt Du, was man darf und nicht darf.

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Antwort von Frank Glencairn:

Als ob man dazu nen albernen Führerschein bräuchte :DD

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Antwort von Jost:

-paleface- hat geschrieben:
Meine P4 stand immer wie ne 1 in der Luft auf See.
Der Phantom-Vorteil ist objektiv ein anderer: Bodenfreiheit. Bei der P4 hast Du 20 Zentimeter Platz unter den Rotoren. Bei der Mavic 3 bleiben unter den hinteren Rotoren nur 4 Zentimeter Platz. Dürfte bei den Minis und der Air nicht anders sein.

Start vom Rasen aus (Sportplatz, Kuhwiese), ist also nicht. Dito Landen. Die P4 ist in dieser Hinsicht unkritisch.

https://www.youtube.com/watch?v=63huWFc5M9w

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Antwort von rush:

Jost hat geschrieben:
Der Phantom-Vorteil ist objektiv ein anderer: Bodenfreiheit. Bei der P4 hast Du 20 Zentimeter Platz unter den Rotoren. Bei der Mavic 3 bleiben unter den hinteren Rotoren nur 4 Zentimeter Platz. Dürfte bei den Minis und der Air nicht anders sein.

Start vom Rasen aus (Sportplatz, Kuhwiese), ist also nicht. Dito Landen.
Dafür gibt es für kleines Geld (ca. 10-15€) selbst für die Minis so genannte "Landing Gear Extensions"... Die werden einmalig an den Copter fest angeklickt und dann bei Bedarf einfach nach unten ausgeklappt - ähnlich der Rotorarme.

Super easy und bringt genau die gewünschte und teils benötigte Bodenfreiheit für die kleinen Hobel um auch bei nicht idealen Bodenbedingungen starten & landen zu können. Die Phantoms haben natürlich bauartbedingt noch mehr Luft - aber diese leichte Erhöhung reicht oft schon aus und macht teils den Unterschied - auch zum Schutz des Gimbal. Sind bei mir dauerhaft montiert.

Sicher nur eine Frage der Zeit bis es sowas auch für die Air 3 gibt.

IMG_20230820_101209.jpg

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Antwort von Frank Glencairn:

Warum ist das überhaupt ein Thema?
Kann man die Dinger nicht mehr einfach aus der Hand starten/landen wie früher?
Ich hab das eigentlich immer so gemacht, weil es viel praktischer ist.

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Antwort von rush:

Sollte im Sport-Modus auch weiterhin direkt per Hand möglich sein - aber wenn man elegant auf dem Boden landen kann ist das doch eine Alternative. Und Alternativen zu haben kann bekanntlich nie schaden ;-)
Ein Rest-Risiko in der Form das die Rotoren mal nicht abschalten und man sich irgendwie ratscht besteht halt schon.

Und selbst für die Notlandung (weil es ja vorkommt das einige noch immer Akkuwarnungen ignorieren bzw. Wind falsch einschätzen ) ist es sinnvoll etwas mehr Bodenfreiheit zu haben falls es der Hobel nicht mehr bis in Deine Hand schafft und stattdessen anderswo runterkommt.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Update 2. Air3
Keine guten Neuigkeiten!

Ich habe für DJI extra ein Erklärbärvideo angefertigt und sende die Originale inkl. Logs an den support.
So kann man zumides den Zoom vergessen!

https://vimeo.com/856193981
Passwort: air3

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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Update 2. Air3
Keine guten Neuigkeiten!

Ich habe für DJI extra ein Erklärbärvideo angefertigt und sende die Originale inkl. Logs an den support.
So kann man zumides den Zoom vergessen!

https://vimeo.com/856193981
Passwort: air3
Unbrauchbar. Da ist ein Bug drin. Hoffen wir mal, dass es kein Software-Problem ist. Wer weiß, wann das mit neuer Firmware abgestellt wird.

Nebenbei: Es fällt nicht unter Augenschmaus, die Aufnahmen während des Flugs in D-Log bewerten zu müssen.
Gibt es die Möglichkeit, ein D-Log- zu Rec709-Profil über die Anzeige zu legen?

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Antwort von rush:

@Jost: Nennt sich "Color Display Assist" und kann in der Fly App aktiviert werden... simuliert dann quasi ein REC709 auf dem Controller/Smartphone.

Hier am Beispiel der Air2s (getimed):
https://youtu.be/NYTLhQHgSjs?t=325

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Antwort von Jost:

Vielen, vielen Dank! Das hat mir gefehlt.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Hier ein Beispiel wie gut das Rauschverhalten der Air3 bei 3200Iso bei -2 Noiselevel ist, denn das Rauschen besteht fasst nur aus Luma Rauschen und ist jetzt hier so doll, weil ich min 2 Blenden unterbelichtet hatte und dies korrigiert habe, wodurch das Rauschen natürlich nochmals stärker hervor tritt.

Aber wenn man sieht wie gut der Denoiser mit dezentem Luma Noise canceln ist, dann ist das selbst in Punkto Schärfe sehr gut, was auch bestätigt das es besser ist das Noise Processing selbst zu übernehmen und es nicht der Drohne zu überlassen.

Dieser Punkt bestätigt mir mal wieder die Richtigkeit meiner Investition.
Im übrigen war es zu dem Zeitpunkt schon ziemlich dunkel und hatte die Werte quasi schon auf Anschlag (bei Log).

https://vimeo.com/858044159
Passwort: air3

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Antwort von klusterdegenerierung:

Update:
Ich kann den Bug nun genau difinieren.

Das Versatz Problem beim rauszoomen von 9x zu 3x ensteht nur, wenn man das framing, also leichtes drehen der Drohne, im 9x Modus volzieht.
Macht man dies bei 3x Zoom, zoomt dann nach 9x und zoomt dann wieder zu 3x, entsteht kein Versatz!

Das lässt vermuten, das im 9x Zoom die Drohne vor dem drehen eine Art Positionsmemory vollzieht, was sie aber nach dem drehen nicht aktualisiert, so das die Cam/Drohne dann zur alten Position zurück hüpft.

DJI kümmernt sich drum und ich werde die Tage ein über Kopfvideo anfertigen, damit man mal sieht was ich dort mit den Stix etc. mache.

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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Update:
Ich kann den Bug nun genau difinieren.

Das Versatz Problem beim rauszoomen von 9x zu 3x ensteht nur, wenn man das framing, also leichtes drehen der Drohne, im 9x Modus volzieht.
Macht man dies bei 3x Zoom, zoomt dann nach 9x und zoomt dann wieder zu 3x, entsteht kein Versatz!

Das lässt vermuten, das im 9x Zoom die Drohne vor dem drehen eine Art Positionsmemory vollzieht, was sie aber nach dem drehen nicht aktualisiert, so das die Cam/Drohne dann zur alten Position zurück hüpft.

DJI kümmernt sich drum und ich werde die Tage ein über Kopfvideo anfertigen, damit man mal sieht was ich dort mit den Stix etc. mache.
Dagegen ist die Mavic Classic langweilig. Funktioniert alles wie es soll. Habe gerade gemerkt, dass ein Akku nicht ausreicht und der Stückpreis bei 180+ Euro liegt.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Oh, doof. Deswegen hole ich mir nur noch die Combos, aber vielleicht gibt es das Combo Paket wie bei der Mini auch separat?

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Antwort von Jost:

Tasche, 2 Akkus, Ladegeräte, Propeller und Schnickschnack für 570 Euro. Tasche habe ich, Propeller auch, Ladegerät taugt nicht. Mit dann drei Akkus würde die Flugzeit so um die 100 Minuten betragen. Brauche ich nicht. Zweiter Akku wäre im Alltag auch eher Reserve, falls am anderen mal was sein sollte.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Hui, das ist natürlich schon ein Preis und wenn einer eigentlich reicht way zu teuer. ;-)

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Antwort von Jost:

Ja, anders als bei der Drohne selbst gibt es bei den Akkus auch keinen Wettbewerb. Der Preis ist wie festgenagelt bei Minimum 185€. Selbst gebraucht, super-selten, geht kaum was unter 150€.
Dritt-Anbieter gibt es zwar. Weil DJI den Akku aber chipt, weiß man nie, was alles nach dem nächsten Update noch funktioniert.
Es macht dann nicht richtig Sinn, eventuell die Drohne zu riskieren, um 30 Euro zu sparen.

Wobei der Air3-Akku mit 150 Euro auch nicht gerade ein Schnapper ist.

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Antwort von rush:

Ein nette kleine Funktion bekommt man bei der Air3 in Kombination mit dem RC2 Controller quasi on top - einen videofähigen USB-C Ausgang. Zwar kein Clean-feed, trotzdem eine schöne Ergänzung wenn man das Luftbild vor Ort auf einen zweiten Bildschirm legen möchte - so kann man eine gewisse Distanz zum Auftraggeber gewährleisten wenn dieser mit auf's Display schauen möchte :-)



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Antwort von klusterdegenerierung:

Und dann noch den DJI Transmitter anschliessen den ich eh am Ronin hängen habe und der Kunde kann sich damit in den Schatten verdrücken.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Habe eben mal einen Versuch gestartet und den RavenEye an die RC2 angeschlossen und ihn dann mit meinem Note 10 Pro verbunden, klappt supi! :-)
Noch besser wäre natürlich ich hätte einen Wifi fähigen Field Moni, aber obwohl mein Portkey Moni Wifi unterstützt geht es nicht, vielleicht auch nur als Steuer- aber nicht Anzeigeprotokol.

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Antwort von Jost:

https://droneline.shop/products/feelwor ... reichweite

Das wird so eine "Versuch macht kluch"-Sache. Wer weiß, was alles abwärts- und aufwärtskompatibel ist?
Steuerungsprotokoll sollte besser nicht übertragen werden oder gesperrt sein. Der Kunde könnte Dir, im wahrsten Sinne des Wortes, dazwischenfunken.
Am Ende würde es richtig teuer: Geht es mit dem Handy, geht es auch mit dem Tablet. Willst Du was mit hellem Monitor, landest Du automatisch beim Apple iPad Pro 12.9 (2022) - mit etwa 1.480 Candela pro Quadratmeter. Alle anderen liegen bei max 850, meist bei etwa 450.
Ist aber dennoch alles meilenweit von hellen Field Monitoren entfernt. Bin gespannt.

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Antwort von rush:

@Jost: Was spricht denn gegen einen "einfachen" aber hellen Field Moni wie klusters PortKeys, Shinobi oder China Kracher ala Feelworld und Co im vierstelligen "Nits-Bereich"? Ist doch für diese Zwecke best bang for the buck und erfordert eigentlich an keiner Stelle ein überteuertes iPad für reines Monitoring durch den Kunden.

Bei Bedarf kann per Wireless HDMI wie verlinkt oder mit ähnlichen Videofunkstrecken drahtlos das Bildsignal entsprechend zum 50" Kunden-TV im Wohzimmer verlängert werden wenn man keine HDMI Leine verlegen möchte :-)
Die freiwillige Feuerwehr bei uns im Nachbarort verwendet bspw. entsprechende Hollyland Videokfunkstrecken um den Matrice Output vom Controller für das Bodenpersonal zur direkten Auswertung in den Einsatzwagen zu spiegeln.

@kluster: ist natürlich schade das dein FieldMoni nicht direkt das RavenEye Signal abgreifen kann - wäre in der Tat praktisch gewesen. Vermutlich müsste er dann aber auch von DJI kommen um den Raven Eye zu verstehen, vermute das die Hersteller da ihre eigenen proprietären Protokolle verwenden und leider nicht jeder mit jedem können darf.. wie so oft wenn es um herstellerübergreifende Kompatibilität geht.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
Steuerungsprotokoll sollte besser nicht übertragen werden
Ich sprach von meinem Fieldmonitor und nicht von der RC, lesen.

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Antwort von rush:

Bisher wird die Air3 leider noch nicht von DXO Photolab Pro nativ unterstützt - umwandeln per DNG Converter akzeptiert DXO nicht - ist also kein möglicher Workaround.

Hatte den Support mehrfach kontaktiert bzw. melde dort regelmäßig neue Kameras und Objektive damit diese als Korrekturprofile integriert werden.

Bei der Air3 scheint es nun eine Perspektive zu geben, allerdings erst in einem November Update... :
Screenshot_2023-09-09-15-52-29-83_e4424258c8b8649f6e67d283a50a2cbc.jpg

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Antwort von klusterdegenerierung:

?
Was willst Du da denn workarounden?

Ab in ACR und entwickeln, auch das erste DJI Profil aus der Liste passt ganz gut für Verzerrungen, ansonsten ein ordinäres DNG, kann man wahrscheinlich auch mit einem Taschenmesser öffenen. :-)

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Antwort von rush:

As said...Dxo frisst auch DNGs nur von Kameras/Modulen welche es selbst unterstützt. Doof aber soll wohl so sein.

Per Adobe DNG Converter konnte ich die Files zwar wandeln - der Import in DXO Photolab 5 schlägt entsprechend fehl.

Wie soll ich ACR nutzen ohne Adobe Software zu kaufen/mieten? Oder gibt es ACR mittlerweile als kostenlose Standalone Variante?

Über Affinity oder auch Pixelmator kann ich es natürlich auch entwickeln und dann per 16bit tiff exportieren... das frisst Photolab dann- aber geschmeidiger wäre der native Support allemal.

Helfen könnte ggfs ein Tool welches die "Flags" im DNG verändert und der Software sagen wir eine Mini3 Pro vorgaukelt - dann ließe es sich womöglich importieren weil sie in der Datenbank hinterlegt ist.

Aber alles halb so wild... der Workaround via Affinity ist ja vergleichbar mit dem von ACR... und Abhilfe ist zumindest in Aussicht.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Ok ich war davon ausgegangen jeder nutzt PS, scheinbar sind die Zeiten vorbei als man PS alone für 9,90€ bekommen hat.

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Antwort von rush:

Es gibt noch immer das Foto-Abo bestehend aus PS+LR für knappe 12€ / Monat - das ist gewiss ein fairer Kurs.
Ich habe mich dennoch bewusst für andere Kauf-Software ohne Abo entschieden - auch weil mir LR zuletzt von der Perfomance her nicht mehr ganz so zusagte. Aber das sind ja sehr individuelle Abwägungen und ich kann jeden verstehen der gern die Adobe Sachen nutzt.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Das stimmt, aber in all meinen Tests mit zig Programmen über Capture One, Affinity, Sony Edge und wie sie alle heißen, macht ACR am Ende das professionellste Bild, alle anderen haben immer an irgendeiner Stelle ein Manko, das hat ACR zumindest nicht im Ergebnis, wobei ich LR auch nicht nutzen würde, da ginge mir schon der Workflow total auf die Nerven, so wie bei Capture One.

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Antwort von Jost:

rush hat geschrieben:
@Jost: Was spricht denn gegen einen "einfachen" aber hellen Field Moni wie klusters PortKeys, Shinobi oder China Kracher ala Feelworld und Co im vierstelligen "Nits-Bereich"? Ist doch für diese Zwecke best bang for the buck und erfordert eigentlich an keiner Stelle ein überteuertes iPad für reines Monitoring durch den Kunden.
Ja, wäre die mit Abstand beste Lösung. DJI hatte für die P4 einst einen HDMI-Adapter für die Fernbedienung im Angebot, um neben dem Handy/Tablet einen Monitor anschließen zu können. Per Kabel hat das problemlos funktioniert.
Weiß der Geier, warum das nun mit dem RavenEye und Standard-Wifi-Field-Monitor offenbar nicht funktioniert.

Kann sein, dass das nicht mehr gewollt ist. Seit August hat DJI eine eigene Funkstrecke im Angebot. DJI Transmission. Samt 1500 Nits Monitor kostet das 2300 Euro. Reichweite 6 Kilometer. Dagegen wäre das sündteure IPad Pro schon wieder ein Schnapper. Wenn es denn funktioniert.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
Ja, wäre die mit Abstand beste Lösung. DJI hatte für die P4 einst einen HDMI-Adapter für die Fernbedienung im Angebot, um neben dem Handy/Tablet einen Monitor anschließen zu können. Per Kabel hat das problemlos funktioniert.
Weiß der Geier, warum das nun mit dem RavenEye und Standard-Wifi-Field-Monitor offenbar nicht funktioniert.
ÖH HALLOOO!
Wie bitte kan man einen denn soooo missverstehen? Liest ihr denn meine Post überhaupt?

Natürlich funktioniert das mit Raveneye und einem Wifi Fieldmonitor, ABER MEIN Fieldmonitor hat die Wifi Funktion scheinbar nur für das steuern einer Cam, damit ich meine Sony über das Fieldmoni Display anfingern kann!!

Wenn man einen modernen Fieldmonitor hat, der eine Bilddübertragung per Wifi anbietet, ist es doch selbstredend, dass das mit dem Raveneye funzt, aber selbst das habe ich in meinem Post geschrieben!

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Antwort von rush:

klusterdegenerierung hat geschrieben:

Wenn man einen modernen Fieldmonitor hat, der eine Bilddübertragung per Wifi anbietet, ist es doch selbstredend, dass das mit dem Raveneye funzt, aber selbst das habe ich in meinem Post geschrieben!
Welcher moderne Field-Monitor kann das konkret? Also aus dem Wifi Signal einen Video-Feed vom z.b. RavenEye abgreifen und anzeigen?

Das es mit Smartphones und Tablets funzt kennt man - aber bei Monitoren muss das irgendwie an mir vorbeigegangen sein.
Von welchen Monitoren sprichst Du konkret?

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Antwort von klusterdegenerierung:

Keine Ahnung, Zato oder Ninja zb.
Aber spricht ja auch nix gegen ein 5m HDMI Kabel.

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Antwort von rush:

Moment - du schreibst sehr selbstbewusst und überzeugend das moderne WiFi Monitore das doch können: klusterdegenerierung hat geschrieben:
"Wenn man einen modernen Fieldmonitor hat, der eine Bilddübertragung per Wifi anbietet, ist es doch selbstredend, dass das mit dem Raveneye funzt"
Aber eigentlich bist Du Dir gar nicht sicher und wirfst jetzt irgendwelche Marken in den Raum?

Ich kenne jedenfalls keinen Monitor der direkt auf RavenEye per Wifi zugreifen kann... wäre aber cool - daher hätte ich die Info gern valide gehört.

In meinem Fall ist es per HDMI Leine i.d.R. vollkommen ausreichend, aber Du brachtest das mit den WiFi Monitoren und RavenEye ins Gespräch.

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Antwort von klusterdegenerierung:

rush hat geschrieben:
Moment - du schreibst sehr selbstbewusst und überzeugend das moderne WiFi Monitore das doch können: klusterdegenerierung hat geschrieben:
"Wenn man einen modernen Fieldmonitor hat, der eine Bilddübertragung per Wifi anbietet, ist es doch selbstredend, dass das mit dem Raveneye funzt"
Aber eigentlich bist Du Dir gar nicht sicher und wirfst jetzt irgendwelche Marken in den Raum?

Ich kenne jedenfalls keinen Monitor der direkt auf RavenEye per Wifi zugreifen kann... wäre aber cool - daher hätte ich die Info gern valide gehört.

In meinem Fall ist es per HDMI Leine i.d.R. vollkommen ausreichend, aber Du brachtest das mit den WiFi Monitoren und RavenEye ins Gespräch.
Hä?
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
Wenn man einen Wifi fähigen Monitor hat der Video darüber übertragen kan geht das, ich habe aber keinen!

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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
[Wie bitte kan man einen denn soooo missverstehen? Liest ihr denn meine Post überhaupt?

Natürlich funktioniert das mit Raveneye und einem Wifi Fieldmonitor, ABER MEIN Fieldmonitor hat die Wifi Funktion scheinbar nur für das steuern einer Cam, damit ich meine Sony über das Fieldmoni Display anfingern kann!!

Wenn man einen modernen Fieldmonitor hat, der eine Bilddübertragung per Wifi anbietet, ist es doch selbstredend, dass das mit dem Raveneye funzt, aber selbst das habe ich in meinem Post geschrieben!
??? funktioniert es per RavenEye oder nicht?
Die Latenzzeit lassen wir mal weg. Wie bekommt man aus Air3/RavenEye was per Wifi-Output auf einen Wifi-Field-Monitor?
Geht es nicht, setzt man den Mehrpreis von ~300 Euro für Fernsteuerung mit Display und RavenEye in den Sand.
Bin der Meinung, dass wir uns nicht über das Scheitern freuen sollten, sondern ein neuer Thread aufgemacht wird, um das Problem nicht zu beklagen, sondern gemeinsam zu lösen. Ist aber nur ein Vorschlag.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
klusterdegenerierung hat geschrieben:
[Wie bitte kan man einen denn soooo missverstehen? Liest ihr denn meine Post überhaupt?

Natürlich funktioniert das mit Raveneye und einem Wifi Fieldmonitor, ABER MEIN Fieldmonitor hat die Wifi Funktion scheinbar nur für das steuern einer Cam, damit ich meine Sony über das Fieldmoni Display anfingern kann!!

Wenn man einen modernen Fieldmonitor hat, der eine Bilddübertragung per Wifi anbietet, ist es doch selbstredend, dass das mit dem Raveneye funzt, aber selbst das habe ich in meinem Post geschrieben!
??? funktioniert es per RavenEye oder nicht?
Die Latenzzeit lassen wir mal weg. Wie bekommt man aus Air3/RavenEye was per Wifi-Output auf einen Wifi-Field-Monitor?
Geht es nicht, setzt man den Mehrpreis von ~300 Euro für Fernsteuerung mit Display und RavenEye in den Sand.
Bin der Meinung, dass wir uns nicht über das Scheitern freuen sollten, sondern ein neuer Thread aufgemacht wird, um das Problem nicht zu beklagen, sondern gemeinsam zu lösen. Ist aber nur ein Vorschlag.
Schreibe Ich so unverständlich? JA!
Raveneye via USB-C auf HDMI Kabel an die RC anschliessen und den Raveneye via WiFi mit einem Smartphone/Tablet oder Wifi Monitor verbinden.

Was ich abschliessend nicht verifizieren konnte, da mir dafür ein Wifi Monitor fehlt, ob man das Raveneye Signal nur via Roni app angezeigt bekommt.
Aber ich finde das ein Phone, iPad oder Android Tablet eine ausreichende Möglichkeit bieten, einer weiteren Person zuschauen zu lassen.

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Antwort von rush:

Ich denke weiterhin das RavenEye hierfür eigentlich nicht ganz das ideale Tool ist wenn es darum geht den Bildinhalt des RC2 über eine gewisse Distanz zu beamen. bzw. nur dann, wenn es wie in klusters Fall bereits vorhanden ist.

Auch weil mir bisher kein Monitor bekannt ist der nativ auf das WiFi Signal vom RavenEye zugreifen kann... kluster stellt hier eher eine theoretische Betrachtung an und geht davon aus das es mit modernen Monitoren funzt - ich sehe das dagegen nicht so einfach und habe bisher auch noch nirgends etwas dementsprechendes gehört. Lasse mich aber gern belehren (und das ist keine Ironie, würde mich - wie Jost - wirklich interessieren).

Tatsächlich macht es vermutlich eher Sinn zu einer dedizierten kleinen Videofunkstrecke mit Sender und Empfänger zu greifen um möglichst flexibel zu bleiben. Denn dann kann man den Empfänger wirklich an beliebige Screens die einen HDMI Eingang haben "spiegeln" und empfängt das Signal vom RC2. Wenn die Videofunkstrecke dann nebenbei noch ein WiFi aufspannt (z.B. cineeye, Hollyland und andere..) - kann zusätzlich per App vom Smartphone/Tablet darauf zugegriffen werden. Damit wäre man für "beide" Welten gewappnet und sehr flexibel.

Sollte DJI oder ein anderer Hersteller einen Field-Monitor herstellen der eine App integriert hat um den Videofeed vom RavenEye abzugreifen wäre das ziemlich tight und für Nutzer die den rumliegen haben in der Tat sehr cool. In der Praxis ist es aber wohl nicht ganz so trivial.

Per App auf dem Smartphone/Tablet geht es bekanntermaßen in Kombination mit dem RavenEye - und dürfte in der Tat für viele Zwecke vollkommen ausreichen wenn man kein HDMI Kabel nehmen möchte.

Die Essenz dürfte eher sein: wir sollten froh sein das DJI den Videoausgang überhaupt freigegeben hat und hoffen das sie das nicht in einem künftigen Update sperren...
Für die "Verlängerung" dieses Signals gibt es unterschiedliche Ansätze und Möglichkeiten - da muss man einfach individuell schauen was einem taugt und wo das Budget begrenzt.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Das Problem momentan ja auch bei anderen Signalen ist, das es scheinbar immer eine dezidierte App geben muß die genau dieses Signal abgreifen kann.

Wieso es nicht eine Art Display App gibt die alle ankommenden Videosignale/Quellen einfach darstellen kann, ist mir immernoch ein Rätsel, denn eigentlich ist es am Ende doch nur ein Video Signal wie damals mit dem gelben S-Kabel, oder?

Den Raveneye habe ich natürlich schon und wenn einer eine Transmitterstrecke hat, um so besser, aber am Ende des Tage muß man auch ehrlich sein und sich fragen, wie viele Produktionen hat man, wo der Kunde mal zugucken wollte oder mußte?

Im Gegenteil, man ist ja wohl eher froh wenn irgendwelche Fehlversuche und Fauxpas nicht gesehen werden und im Schnitt für immer verschwinden. :-)

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Antwort von rush:

Ist auch ein Argument ;-)

Und was man vielleicht auch subtil bedenken sollte: Jede zusätzliche Funkerei in unmittelbarer Nähe des RC2 könnte die Reichweite beeinträchtigen oder im worst case gar Störungen zwischen RC2 <-> Drohne begünstigen. Dahingehend ist der Weg über ein entsprechendes HDMI Kabel vermutlich sogar zu präferieren...

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Antwort von Jost:

Hinterher ist man natürlich immer schlauer, aber ein Nachteil der Air3 scheint zu sein, dass es den Controller nur mit Display gibt. Das war mit 700 Nits schon vorher nicht ein Lichtriese, mit dem IPhone 15 und 2000 Nits ist es zur trüben Funzel verkommen. Einfach austauschen gegen einen Controller ohne Display geht offenbar nicht, weil DJI mit der Air3 das O4 Übertragungssystem eingeführt hat.

Es heißt: "O4 ist derzeit nicht zu O3 oder O3+ kompatibel. Das gilt auch für die entsprechenden O3(+)-Controller."

Offenbar kommt mit der Mini4 ein O4-Controller ohne Display.
https://winfuture.de/news,138491.html
Wäre gut, wenn DJI ein neues Air3-Angebot mit Controller ohne Display hätte.

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Antwort von rush:

Da der RC2 einen Videoausgang via USB C bereitstellt kann man bei Bedarf auch einen 3000nits hellen Field Monitor (ab ca. 300€) beliebiger Größe zusätzlich anschließen. Dieser iPhone Hype nur der Helligkeit wegen ist irgendwie müßig.
Die meisten Kameradisplays sind auch nicht heller, eher sogar dunkler.

Mit dem Smart Controller ist man einfach schneller und ohne Hassle in der Luft. Finde ich deutlich bequemer als das Handy-Gefummel zu Mini 2 Zeiten

Früher oder später wird gewiss noch ein Pro Controller mit entsprechend höherer Helligkeit folgen für Leute die dafür akuten Bedarf haben.

Es gibt übrigens auch ein RC-N2 Bundle mit der Air 3 - also quasi das was du suchst.
https://www.foto-erhardt.de/video/drohn ... rc-n2.html

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Antwort von Frank Glencairn:

Jost hat geschrieben:
Hinterher ist man natürlich immer schlauer, aber ein Nachteil der Air3 scheint zu sein, dass es den Controller nur mit Display gibt. Das war mit 700 Nits ...
... was immer noch fast 2 x heller ist als das Nvidia Tablett, daß ich benutze :DD

Allerdings ist das dank entsprechender Sonnenblende in der Praxis kein Thema.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Regt ihr Euch Nichtbesitzer immernoch über das Display auf?
Guckt mal was angesagte Fieldmonis für eine Helligkeit haben!

Macht doch wie ich eine 2€ Antireflexfolie drauf und gut ist, und zusätzlich gibt es noch für 20 Tacken eine Sunhood.
Komisch, ich habe hier noch keinen Besitzer jammern hören, der in the Field nix mit seinem Ninja anfangen kann, mimimi.

Aber noch geiler: DJI wir wollen auch so einen coolen Controller mit Display damit ich nicht immer mein olles iPhone 6 nehmen muß!
Jetzt: Doof das es die Air nur mit Display Controller gibt, zum piepen!

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Antwort von rush:

Bis auf Jost hat sich hier überhaupt niemand über die Helligkeit des RC2 "beschwert". Bitte richtig lesen und nicht vermengen ;-)

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Antwort von klusterdegenerierung:

Du vergisst Jost multiple Persönlichkeit! :-))

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Antwort von rush:

Jetzt: Doof das es die Air nur mit Display Controller gibt, zum piepen! Zumal die Aussage von Jost eben auch nicht korrekt ist wie mein obiger Link zeigt - oder auch hier direkt bei DJI:
https://store.dji.com/de/product/dji-air-3?vid=143211


Man kann die Air 3 auch mit einem schnöden Controller (RC-N2) ohne Display erwerben wenn man auf diesen Komfort verzichten möchte und lieber zum Telefon greift. Es gibt also längst alle Optionen und Variablen.

Allein als Fly More Set scheinen sie diese Variante aktuell (noch) nicht anzubieten...

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Antwort von Jost:

rush hat geschrieben:
Man kann die Air 3 auch mit einem schnöden Controller (RC-N2) ohne Display erwerben wenn man auf diesen Komfort verzichten möchte und lieber zum Telefon greift. Es gibt also längst alle Optionen und Variablen.

Allein als Fly More Set scheinen sie diese Variante aktuell (noch) nicht anzubieten...
Hatte natürlich vorab bei DJI geschaut und nichts entdeckt, obwohl es etwas gibt.
Dafür scheint es bei DJI jetzt keine Air3 mehr mit Display-Controller zu geben. Nur noch in der Fly-More-Variante.
https://store.dji.com/de/product/dji-air-3?vid=143241

700 Nits sind dennoch zu duster. Hat ja Gründe, dass die neue BMCC6 ein 1500-Nits-Display hat. Das scheint Standard zu werden. 1500 Nits hat auch der DJI-Monitor des Transmission-Systems.

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Antwort von rush:

Da dich der "viel zu dustere" RC2 doch eigentlich gar nicht interessiert - sollte es doch irrelevant sein welche Bundles DJI damit aktuell anbietet. Zumal sich das auch immer wieder mal ändern kann.

Go for the RC-N2 - wenn du ausschließlich ein kunftiges 2000nit Apple Telefon nutzen möchtest. Aber nicht traurig sein wenn es dann bei Sonnenlicht irgendwann wegen Überhitzung abschaltet oder herunterdimmt... die von Apple spezifizierten Helligkeiten sind vermutlich nicht für den Dauereinsatz gedacht - sondern eher als Peak zu verstehen.
Zumindest sollte man das vorher validieren bevor man primär deswegen ein solches Gerät anschafft.

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Antwort von Jost:

Keine meiner DJIs hat einen Controller mit Display. Für die P4 gab es noch nichts. Die flog ich zuletzt mit dem 14 Pro. Die Hitzeentwicklung ist geringer als beim 12 Pro. Zusammen mit matter Folie ist das 14 Pro in praller Sonne annehmbar.
Die Mavic Classic habe ich bewusst ohne Display gekauft. Die Display-Helligkeit kannte ich von Kollegen und hatte auch verglichen. Selbst das DJI-Pro-Display mit 1000 Nits war mir zu duster.

Dass ich so super-kritisch bin, mag an meiner BM-Vergangenheit liegen. Was hatte ich nicht alles angestellt, um mich um einen Field Monitor zu drücken. Jetzt habe ich einen und will beim Drohnen-Fliegen mir nicht den alten Ärger neu ins Haus holen.
Und darum kommt auch kein Handy als Monitor infrage, das dunkler als das 14 Pro ist. Besser wird es nur mit dem 15.
Der große Nachteil ist: Das Risiko, dass sich das Handy wegen Überhitzung abschaltet, sehe ich auch. Das Handy muss aus der Schutzhülle raus und ungeschützt in die DJI-Halterung reingefummelt werden.
Wäre schon besser, wenn DJI selbst einen Controller mit richtig hellem Display anbieten würde. Der könnte aber erst mit der Mavic 4 kommen: O4-Übertragungsprotokoll. Momentan nur kompatibel mit der Air3.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Fazit: Ich rate von einem Drohnenkauf ab. :-)

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Antwort von Jost:

Wenn hier jemand einen Field Monitor mit 700 Nits empfiehlt, wird er verbal geteert und gefedert.
Und jetzt soll es plötzlich gut sein, DJI für einen Display-Controller zu bezahlen, von dem man bereits vor dem Kauf weiß, dass er zu duster ist?

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Antwort von rush:

Niemand zwingt dich den RC2 Controller mit dem "düsteren" 700nit Display zu kaufen - ich dachte das wäre mittlerweile geklärt? Für Nutzer wie Dich gibt es weiterhin eine Variante ohne Display aka RC-2N... und weitere werden gewiss folgen. Es ist bestimmt nur eine Frage der Zeit bis ein Pro Controller mit OS4 und verbesserter Helligkeit das Licht der Welt erblickt.

Klar: Heller ist irgendwie immer schöner - andererseits sieht man zwischen einem 1000nit und 1500nit Display im A-B Vergleich häufig kaum noch einen realen Unterschied, da kommt es dann eher auf die Blickwinkelstabilität und ob das Display die Helligkeit eben auch konstant halten kann, wo Du beim iphone entsprechende Zweifel selbst nicht gänzlich ausschließen kannst.

Auch darf man eben nicht vergessen das ein solcher Controller (also der RC2 in dem Fall) ja kein reines Display ist, sondern dort auch eine CPU verbaut ist und Software zur Steuerung der Drohne im Hintergrund werkelt.
Mir ist es also tatsächlich lieber ein stabil laufendes System zu haben als hier womöglich ständig an der Hitze-Grenze zu agieren. Der RC2 Controller hat ja einen aktiven Lüfter verbaut und den hört man hin und wieder deutlich agieren - da wird also schon einiges an Abwärme anfallen die entsprechend abgeführt werden möchte.
Ein +1500nit helles Display wird da nochmals einen deutlichen Mehraufwand erfordern um das als Gesamtsystem zu kultivieren.

Vielleicht sollte man das Display des RC2 nicht als heiligen Gral betrachten. Ja, es geht heller.
Aber: Und das ist doch der eigentliche Vorteil des RC2 - man ist quasi unverzüglich startklar ohne das Handy in die Halterung zu fummeln und zu hoffen das dort keine Warnmeldung, Anrufe oder sonstwas eingehen :-)

Mein China-Kracher Handy hat auch ein ca 1500nits helles Display - trotzdem hat der RC2 eben klare Vorteile in der Usability und durch den usb-c fähigen Videoausgang die Möglichkeit einen kleinen oder großen hellen Monitor je nach Bedarf andocken zu können.

ich hatte das Thema Field Monitore ja eine Zeit lang ad acta gelegt nachdem mich der Atomos Shinobi 5 (Einschaltknopf) als auch ein 5" andycine aufgrund des Lüfters eher nervte... Nun habe ich testweise einen neuen 5" von Feelworld gekauft (F5 PRO X) der einen ordentlichen Eindruck macht und mit 1600nits entsprechend hell ist und zudem lüfterlos daherkommt.
Der kann dann als "secondary screen" bei Bedarf dem Auftraggeber in die Hand gedrückt werden oder im Playback-Fall zum checken des Materials verwendet werden.
Andererseits hat man bei einer Drohne ja nicht ständig "kritischen" Fokus oder andere Dinge zu beachten - hier geht es in erster Linie um sauberes Framing und das geht eigentlich auch mit den 700nits relativ passabel. Tools wie Zebra zur Überbelichtungswarnung oder ein Histogramm geben zusätzliche Hilfe.

Kurzum: Meide einfach die Version mit RC2 oder schaue sie Dir in der Praxis einmal an...
Ansonsten ist der RC-2N der Controller deiner Wahl zur Nutzung mit dem Smartphone - und aktuell die einzige Alternative.

Du kannst sicher auch das RC2 Fly More Bundle kaufen wenn Du die Akkus und Tasche haben willst - und den RC2 Controller dann privat gegen einen RC-2N tauschen - ich denke da gibt es einige Nutzer die liebend gern den RC2 nehmen würden.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Großes Review.

https://www.drohnen.de/46334/dji-air-3- ... Drohnen-NL

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Antwort von klusterdegenerierung:

Die Air3 hat ein fettes update rein bekommen und erbt einige neue Features die erstmalig in der neuen Mini 4 platziert wurden.

https://forum.dji.com/forum.php?mod=vie ... peid%3D922

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Antwort von klusterdegenerierung:

Ich weiß das ist vielleicht albern, aber ich habe das Gefühl dass das Display des RC2 nach diesem update eine Ecke heller ist. :-=

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Antwort von rush:

Jost hat geschrieben:
Hinterher ist man natürlich immer schlauer, aber ein Nachteil der Air3 scheint zu sein, dass es den Controller nur mit Display gibt. Das war mit 700 Nits schon vorher nicht ein Lichtriese, mit dem IPhone 15 und 2000 Nits ist es zur trüben Funzel verkommen.
2000nit? Damit ist das Iphone doch beinahe selbst schon wieder eine "trübe" Funzel... ein Blick nach China bringt Dir nun in Kürze bis zu 3000nit Peak.
Xiaomi 14 und 14 Pro lassen grüßen und heben die "Helligekitsdebatte" auf ein neues Level :-D

https://www.notebookcheck.com/Xiaomi-14 ... 540.0.html
bzw. das Pro mit Leica Summilux Optik...
https://www.notebookcheck.com/Xiaomi-14 ... 552.0.html

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Antwort von rush:

Für Helligkeitsfetischisten bringt Xiaomi nun bis zu 4000nit Peak Brightness mit dem Redmi K70 Pro in die Mittelklasse.
In China kostet das Ding umgerechnet ~425€

Könnte also zum RC2 oder iPhone durchaus eine ultra helle "Display-Alternative" sein.

https://www.notebookcheck.com/Xiaomi-en ... 498.0.html

EDIT: Ich lege noch einen drauf... 4500nit Peak von realme

https://www.notebookcheck.com/Realme-GT ... 873.0.html

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Antwort von rush:

Neue Firmware für die M4P als auch Air3 verfügbar - Alex hat bereits entsprechend verlinkt, daher leite ich an dieser Stelle nur weiter:

viewtopic.php?p=1207282#p1207282

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Antwort von klusterdegenerierung:



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Antwort von klusterdegenerierung:

Bin auf eine interessante Idee gekommen und habe DJI danach gefragt.

Ob es theoretisch und dann natürlich auch praktisch möglich sei, wahrscheinlich dann aber nur in 1080p, das man mit beiden Sensoren gleichzeitig aufnimmt, also wenn man mit normal Linse aufzeichnet, gleichzeitig auch mit Telelinse aufzeichnet und 2 Files entstehen.

Bin mal gespannt. :-)

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Antwort von Jost:

Bin gespannt. Was soll am Ende stehen - KI-Zoom?

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Antwort von klusterdegenerierung:

Jost hat geschrieben:
Bin gespannt. Was soll am Ende stehen - KI-Zoom?
Ich verstehe Deinen Post nicht.

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Antwort von Jost:

klusterdegenerierung hat geschrieben:
Jost hat geschrieben:
Bin gespannt. Was soll am Ende stehen - KI-Zoom?
Ich verstehe Deinen Post nicht.
Hast Du eine Datei mit kurzer und und eine mit langer Brennweite, könnte ein Zusatznutzen davon sein, sich daraus eine Datei mit einer Brennweite errechnen zu lassen, die zwischen kurz und lang liegt. Das wäre dann der KI-Zoom, der am Rechner entsteht.

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Antwort von klusterdegenerierung:

Ah, ok, ne ich dachte nur an beide Varianten von Optik, weil man halt während des recordens nicht wechseln kann und manchmal ist dann das eine und dann wieder das andere besser und so hätte man beides, wäre bestimmt nice. :-)

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Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen
Zum Original-Thread / Zum Kameradrohnen wie DJI Mavic, Mini usw-Forum

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Lohnt sich AMD64 für Videobearbeitung (MPEG-Encoding)
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